ihren kritischen Wert geprüft werden; 8) Deutsch-Philologische Aufgabe: Es soll die Flexion des Namens in den deutschen Mundarten dargestellt werden; ^Romanisch- philologische Aufgabe: Die französische Nominalflexion des 13. und 14. Jahrhunderts*). Mit dem Vortrag eines weiteren Händel'schen Chors seitens des akademischen Gesangvereins und eines Festmarsches seitens der Regimentskapelle hatte die Feier ihr Ende erreicht. Um 1 ,/2 Uhr findet in Steins Saalbau das akademische Festmahl statt, dem sich von 4i/2 Uhr ab ein Konzert, von 8% Uhr ab ein Kommers in denselben Räumen anschließt.
• * Von der Universität. In Nr. 150 dieses Blattes wird berichtet über die Trauerfeier der deutschen Studentenschaft in Friedrichsruh. Im Anschluß daran wird ein Vorwurf gegen die Landes-Universität erhoben: „die Universität hatte kein Geld, um den Kranz, den sie Deutschlands größtem Sohne widmete, auf Universitätskosten in geziemender Weise durch ihre Vertreter nach Friedrichsruh bringen zu lassen." Das ist zum mindesten irreführend ausgedrückt, denn nicht die Universität als solche, sondern die Gießener Studentenschaft hat den Kranz gewidmet. Es wird dann weiter der Satz ausgesprochen: „den Vertretern aller anderen Hochschulen, von Königsberg bis Straßburg und bis hinein nach Siebenbürgen, wurden selbstverständlich die Kosten der Feierlichkeit in freigiebigster Weise vergütet." Wenn damit gesagt sein soll, daß die Vergütung von feiten der Universität erfolgte, so muß festgestellt werden, daß eine solche Behauptung der Wahrheit nicht entspricht.
Aus dem Großh. Ministerium. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, am 28. Juni den Vortragenden Rat in btr Ministerialabteilung für öffentliche Gesundheitpsflege, Geh. Obermedizinalrat Dr. Pfeiffer, auf sein Nachsuchen, unter Anerkennung seiner langjährigen, treuen und vorzüglichen Dienste und unter Verleihung des Charakters als „Geheimerat", mit Belassung in der im Nebenamte bekleideten Stellung als Vorsitzender der Zentralstelle für Landesstatistik, vom I.Juli d. I. ab in den Ruhestand zu versetzen, und an demselben Tage den Kreisarzt des Kreisgesundheitsamts Bensheim, Medizinalrat Dr. Ludwig Hauser, mit Wirkung vom 1. Juli d. Js. zum Vortragenden Rat in der Ministerial- Abtheilung für öffentliche Gesundheitspflege mit dem Amtstitel „Obermedizinalrat" zu ernennen.
• • Ernennung. Seine Königliche Hoheit der Großherzog haben Allergnädigst geruht, am 23. Juni den Gehilfen bei der 2. Justifikatur-Abteilung der Ober-Rechnungskammer, Finanzaspirant Georg Philipp Haas aus Groß-Gerau, zum Ober-Rechnungs-Probator bei derselben, mit Wirkung vom 1. Juli dss. Js. ab, zu ernennen. — Ernannt wurde am 23. Juni der Karl Sting in Darmstadt zum Mechaniker am physikalischen Institut der Technischen Hochschule.
• • Auszeichnungen. Seine Königliche Hoheit der G r o sitz erzog haben Allergnädigst geruht, am 30. Mai dem Arbeiter Peter Bähr zu Worms-Neuhausen das Allgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift: „Für treue Arbeit" zu verleihen.
* • Gymnasium. Der Kaiser!, russische Wirk!. Staatsrat v. Morr wohnte am.Dienstag und Mittwoch dieser Woche dem Unterricht des Gymnasiums und den Hebungen des Seminars bei.
* * Am Mittwoch dem 28. Juni feierten die Verbände alter Burschenschafter von Friedberg und Gießen ein gemeinschaftliches Sommerfest in Nauh eim, an dem sich ein reicher Flor von Damen, zahlreiche Gäste aus Frankfurt, Offenbach, Wetzlar, Marburg und der Wetterau und Abordnungen der beiden Gießener Burschenschaften beteiligten. Der Abend vereinigte gegen 100 Teilnehmer zu einem Festmahle im Saalbau des Friedberger Kasinos, wo man bei Gesang und Tanz bis zu später Stunde zusammenblieb.
* * Vortrag. Mehrfache Anfragen in Betreff des am Samstag in Steins Garten stattfindenden Vortrages des Herrn Dr. med. Liebendörfer über „ärztlich e Mission" veranlassen uns, nochmals ausdrücklich mitzuteilen, daß die Versammlung in der üblichen Weise als Familienabend gedacht ist, daß daher selbstverständlich nicht bloß gelehrte Leute, sondern alle Kreise der Gemeinde, und natürlich auch Frauen, erwartet werden und willkommen sind.
* * 17. Verbands-Schießen des Badischen Landes-Schützen- Vereins und des Pfälzischen und Mittelrheinischen Schutzen- bundes. Der hohe Protektor unseres 17. Verbands» schiebens, Ge. König!. Hoheit der Großherzog, hat guädigft als Ehrengabe einen Tpitzbecher zu widmen geruht. — Diese Nachricht erweckte in den Herzen unserer Schützen das Gefühl freudigsten Dankes, und wird das Geschenk Sr. Königl. Hoheit als schönste Zier des Gabentempels glänzen, und dem besten Schüsse auf Fest-Scheibe „Mittelrhein" zufallen.
* * 17. Verbands Schießen des Badischen Landes-Schützen- Vereins und des Pfälzischen und Miitelrheinischen Schützen- bundes. Weitere Ehrengaben sind eingegangen: 1. Von Herrn Kommerzienrat Heichelheim; 2. Von Herrn Kommer- zrenrat HeyUgenstaedt; 3. Stammtischgäste bei F. D.; 4. Schützengesellschaft Landau; 5. Gießener Gärtnervereinigung; 6. Gießener Kriegervereinigung; 7. Schützenverein Kaiserslautern; 8. Gießener Metzger-Innung. Andere Gaben sind noch gemeldet.
* * 17. Verbands-Schießen des Badischen Landes-Schützen- Vereins und des Pfälzischen und Mittelrheinischen Schützen- bundes. Von dem F e st z u g am Sonntag ist eine von Herrn Hauptlehrer Traber entworfene graphische Darstellung erschienen, welche für 20 Pfg. per Exemplar abgegeben wird.
*) Die Bewerbungsschriften sind vor dem 1. Mai 1900 einzureichen. Die Bewerber müssen mindestens im Wintersemester 1899/1900 der Universität als Studierende angehören.
* * 17. Verbands-Schießen des Badischen Landes-Schuhen- Vereins und des Pfälzischen und Mittelrheinischen Schützen- bundes. Heute Freitagabend findet bei elektrischer Beleuchtung die Hauptprobe des Festspiels, woran auch die Mitglieder der Sängervereinigung mitwirken, in der Festhalle statt. Eintritt 20 Pfg.
* * 17. Verbands Schießen des Badischen Landes-Schützen- Vereins und des Pfälzischen und Mittelrheinischen Schützenbundes. Die große Fe st halle hat gestern bei dem heftigen Gewitter ihre Probe in Bezug auf Dichtigkeit und Standhaftigkeit glänzend bewiesen. Nicht ein Stück wurde abgerissen, und nicht ein Tropfen drang durch das Dach.
* * 17. Verbands-Schießen des Badischen Landes Schützen- Vereins und des Pfälzischen und Miitelrheinischen Schützen- bundes. Das verehrl. Publikum wird darauf hingewiesen, daß zur Lösung der Karten zum einmaligen Eintritte auf dem Festplatz, an der Straßenseite am Kasernenhof, zwei Verkaufsstellen eingerichtet sind, wodurch ein außerordentlicher Andrang zu den Kassen an den Hauptfesttagen, am Eingang zum Festplatz vermieden wird.
* ♦ 17. Verbands-Schießen des Badischen Landes-Schützen- Vereins und des Pfälzischen und Mittelrheinischen Schützen- bundes. Der Handel mit Pfauenfedern innerhalb des Festplatzes ist polizeilich verboten. Die Aufsichtsbeamten sind angewiesen worden, sofort entschieden einzuschreiten, falls dennoch mit diesen Federn der oft gerügte Mißbrauch getrieben, bezw. das Publikum belästigt werden sollte. — Ebenso ist der Verkauf von Papierrollen strengstens verboten, und zwar mit Rücksicht auf die Feuergefahr, welche entsteht, wenn die Papierstreifen mit den nicht umsponnenen Drähten der elektrischen Beleuchtungsanlage -in Berührung kommen, und auf die Störungen und Beschädigungen, welcher Maschinen und Leitung dadurch ausgesetzt sind.
* * 17. Verbands-Schießen des Badischen Landes-Schützen- Vereins und des Pfälzischen und Mittelrheinischen Schützenbundes. Die Kontrolle der Eintrittskarten zum Festplatz soll umsichtig geübt und namentlich darauf gesehen werden, daß sämtliche am Zuge teilnehmenden mit Karten versehen sind. Zugteilnehmerkarten, welche bei Aufstellung des Zuges am Wallthor zu haben find, berechtigen zum Ein- und Ausgang des Festplatzes, während des ganzen ersten Festtags.
• * 17. Verbandsschießen. Unsere geehrten Leser machen wir auf die in der heutigen Nummer abgedruckte Bekanntmachung des Zug- und Ordnungsausschusses hierdurch noch aufmerksam. Insbesondere heben wir hervor die Bestimmung über die Straßenausschmückung und die Einreihung der Mitglieder der Einzelausschüsse.
* * Die offiziellen Postkarten finden, wie man uns mitteilt, bereits flotten Absatz, der sich während des Festes noch erheblich steigern wird. Die auf dem Festplatz aufgegebenen Karten erhalten den Poststempel „Schützenfestplatz Gießen" und sind deshalb für Sammler wertvoll. — Als angenehme und beliebte Beigabe für die Damenwelt hat die Firma Ernst Balser Erinnerungsfächer Herstellen lassen. Dieselben sind mit einer Schleife in der Schützen- farbe geziert und zeigen in prächtigen Farbendruck die Abbildungen der Stadt Gießen, der Festhalle, der UeberbrücEung an der Grünberger Straße und den Gabentempel.
* • Allerneueste Lichtdruck-Postkarten von Gießen. Nach dem bekannten Oelbilde des Kunstmalers Otto Fritz von hier, „Ansicht von Gießen", sind jetzt neue Ansichtspostkarten in Lichtdruckmanier im Verlage des Künstlers erschienen. Diese Karte erhebt sich durch originelle Auffassung über viele früher erschienene. Kunstliebhabern und Sammlern sei dieselbe besonders empfohlen. — Das in Aussicht gestellte Farbendruckbild wird erst in nächster Zeit zur Ablieferung gelangen, da durch Verschulden der Kunstanstalt eine Verzögerung in der Anfertigung eingetreten ist- Wir machen an dieser Stelle nochmals daraus aufmerksam, daß die Liste zur Einzeichnung bei Herrn Fritz im Atelier, Goethestraße 46, bis auf weiteres noch offenliegt, und jetzt noch ein Exemplar 5 Mk. kostet, während sich der Verkaufspreis später erhöht.
Ein heftiges Gewitter entlud sich gestern nachmittag 5 Uhr über unsere Stadt. Der Regen fiel dabei in solchen Massen, daß bald die Kanäle und Gossen überfüllt und tiefer gelegene Straßen überschwemmt wurden. Wie man uns mitteilt, drang an einigen Stellen das Wasser in die Keller. Erheblichen Schaden hat das Unwetter anscheinend nicht angerichtet. Die Leitung der elekrischen Lichtanlage auf dem Schützenfestplatze wurde vom Blitz getroffen, doch konnte der Schaden bald ausgebessert werden.
* * Große gewerbliche Betriebe in Hessen. Die „Neuen Hess. Volksbl." verzeichnen die Arbeiterzahl der größten geschäftlichen Etablissements unseres Landes, welche ein Bild über die verhältnismäßig gleiche Verteilung der Industrie in Hessen gewährt: Cornelius Heyl, Worms, 3806: K- Oehler, Offenbach, 2000; Maschinenfabrik Nürnberg, Filiale Gustavsburg, 1747; Main-Neckar-Eisenbahn, Darmstadt, 1282; Dyckerhoff u. Söhne, Amöneburg, 1260; Adam Opel, Rüsselsheim, 1000; Doerr u. Reinhart, Worms, 865; Mayer, Michel u. Denninger, Mainz, 862; Gebr. Gastell, Mombach, 769; E. Merck, Darmstadt, 722; Main- Weser-Hütte, Lollar, 609; Mannheimer Portland-Cement- fabrik, Weisenau, 567; W. I. D. Valckenberg, Worms, 527; Gießener Braunsteinbergwerk, Gießen, 505; Chem. Fabrik, vormals F. u. E. Albert, Amöneburg, 457 • Heyligenstaedt u. Comp., Gießen, 431; Süddeutsche Eisenbahngesellschaft, Darmstadt, 429; Kreutzer u. Böhringer, Lindenfels, 375; Gail, Gießen, 365; L. Georgi, Gießen 341; A. Martenstein u. Josseaux, Offenbach, 328; Job' Balth. Noll, Gießen, 313; Hirzenhainer Hütte, Hirzenhain, 311.
* * Polizeibericht. Heute morgen gelang es, einen Weck- bieb in zwei Fällen abzufassen. Der Dieb, selbst ein Weckträger hing in unauffälliger Weise die Wecksäckchen ab
und steckte sie in seinen Korb. Derselbe gestand auch ein, frühere in ähnlicher Weise ausgeführte Diebstähle begangen zu haben. — Der 21jährige Fuhrmann Georg Jockel von Grünberg, welcher heute ir gen nach Gießen einen leeren Möbelwagen fuhr, stürzte n der Nähe des Festplatzes vom Wagen und wurde von einem Vorderrad derartig gedrückt, daß er in die Klinik gebracht werden mußte, woselbst er alsbald starb. — Ein Angehöriger der hier beschäftigten galizischen Arbeitergesellschaft, welcher in angetrunkenen Zustand schlafend im Boskett der Ost anlage angetroffen und hinausgewiesen wurde, widersetzt, sich dem ihn zurechtweisenden Schutzmann, so daß er zwangs weise in das Haftlokal verbracht werden mußte. — De Kellner eines hiesigen Hotels, welcher die Einnahme vo mehreren Tagen, ungefähr 320 Mk., bei sich führte, en fernte sich von seinem Prinzipal und ließ sich in einer ar deren Wirtschaft zechend nieder, in welcher er aufge griffen und seinem Dienstherrn zurückgebracht wurde; hierbestellte es sich heraus, daß der Kellner bereits 130 Mai verjubelt hatte.
□ Reiskirchen, 29. Juni. Heute entlud sich hier zwische B/v> und 6 Uhr nachmittags ein sehr schweres Gewitte Wolkenbruchartiger Regen und die daraus entstandene Fluten richteten im Felde bis jetzt noch unberechenbare Schaden an. Die Gräben, welche fast das ganze Jah^ hindurch kaum ein wenig Wasser aufzuweisen haben, glichen Bächen. Die schmutziggelben Fluten haben die Erdgewächse, Kartoffelstauden und die Bauerde von vielen Aeckern weggeschwemmt und förmliche Gräben in die Felder gerissen. Die Wiesen bei dem Dorfe glichen einem See, und ist die Grummeternte auf manchen Wiesen ganz vernichtet, auf anderen stark beeinträchtigt. An zwei Stellen unterwühlten die Fluten den Bahnkörper, so daß die Züge nur mit 'bedeutender Einschränkung ihrer Fahrzeit und Fahrgeschwindig. keit die gefährdeten Stellen passieren konnten. Die ältesten Leute vermögen sich kaum ähnlicher Fluten zu erinnern.
Oppenrod, 29.Juni. Ein schweres Gewitter, das heute nachmittag hier niederging, richtete großen Schaden an. Ein Blitzstrahl zündete eine erst vor wenig Jahren erbaute Scheuer, die bis auf die Mauern ausbrannte, an, vernichtete die Vorräte an altem Stroh u ' He-i und tötete die beste Kuh im Stalle. Zwei r . <
fuhren in den Kirchturm und beschädigten < unb
die Kirche.
*t Die Berufung des Geheiwerats Pros zum Mitglied der Ersten Kammer hängt, w Volksbl. von berufener ©eite mitgeteilt wird, a r - 'n • nach in erster Linie damit zusammen, das bekannt geworden ist, Prof. Kittier vor einte i : für aS elektrotechnische Institut einer der e: . . Hochschulen unter verlockenden Bedingung i genommen war, aber alle Berufungsverhand abgelehnt hat. Bedenkt man, in weich' h.chem Map- außerordentlichen weit über die Grenzen des Re-ch^s g-< .ir. anerkannten Erfolge KittlerS auf elektrotecy y n cbüi als Praktiker wie als Lehrer zu der heutige. . ul', Technischen Hochschule beigetragen haben, ' . ?.. dauernde Erhaltung Kittiers für die nur freudig begrüßt werden. Wie es vor <zay^v,'rist bü der Berufung je eines Professors aus dem Lehrkörper der preußischen Technischen Hochschulen in das Herrenhaus der Kaiser ausdrücklich ausgesprochen hat, so darf wohl auch die Pros. Kittler erwiesene Ehrung zugleich als eine Ehrung und Anerkennung für die Technische Hochschule wie für die gesamte Technik und Industrie betrachtet werden.
Aus der Zett für die Zett.
Vor 3 Jahren, am 1. Juli 1896, starb zu Hartford die amerikanische Schriftstellerin Harriet Beecher-Stowe, weltbekannt durch „Onkel Toms Hütte", eine Erzählung, die jedenfalls das ihrige dazu beigetragen hat, die Geister aufzurütteln und zu dem entscheidungsvollen Kampfe der Sklavenemancipation hinzudrängen. Sie wurde am 14. Juni 1813 zu Lichtfield (Connecticut) geboren.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Sonntag den 2. Juli. 6. nach Trinitatis.
Gottesdienst.
In der Stadtkirche.
Vormittags 8 Uhr: Pfarrassistent Dr. Heußel.
Vormittags 91/s Uhr: Pfarrer Schlosser.
In der JohanneSkirche.
Vormittags 8 Uhr: Pfarrer Euler.
Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten aus der Lukasgememde.
Vormittags 9Vi Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes- gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann.
Katholische Gemeinde.
Samstag den 1. Juli.
Nachmittags um 41/» Uhr und abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte.
Sonntag den 2. Juli. 6. Sonntag nach Pfingsten.
Vormittags von ß1/« Uhr an: Gelegenheit zur hl. Beicht.
, um 7 Uhr: Die erste heil. Messe;
vor und in derselben Austeilung der heil. Communion;
* um 8 Uhr: die zweite heil. Messe;
um 9Ve Uhr: Hochamt mit Predigt.
Nachmittags um 21/, Uhr: Andacht.
Pottrsdirust in der Synagoge.
Samstag den 1. Juli 1899.
Vorabend 7<» Uhr, morgens 8»o Uhr Predigt, nachmittags 4 Uhr, Sabbathausgang 9" Uhr


