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btt Nacht bom rrfim zm ibl tu Lauterbach leboiroe, litt t Peter Dietz Lache auf b:r !r«a|chiue der Kima Meier und Feiertag nicht nach hauje tcm, erschwinden der Polizei erstattet, eil deS Verlchvundeneu in de»
n und an dieselbe besestlg'e» z nahe, datz D. ein Uaglüi! ju- m begann mau denn auch gleich Segen 12 Uhr hatte man den die auf dem Stund bei ßott* «erauszubesöldern. Nachdem btt udhSnser an Ort unb Stelle er« Verbringung bei Leiche ans dm ernugllickee, der im SiauPelSme, üifr ßiobtr, Vtäm-
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AaS London wird der,Frist- 11 all Lord J°ragh »um P-n Aschen Sraueret in Dublw, Stt dem ,Jennet'JnMt für p'd
, von 250 000 Vfb. Mi« tnng nnb WM für bal etnblnm von 3°^ •e-rsws
Wijuibini» W“ ta it, werde daß c'alforscher für sti @l( taj lhif7lWW* '"Ä t« 16 ,(l* tuatttii eiM .(di« 8>l*
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|at torb Iveaqh zu» Besten der Stadt Dublin |c»a4t ^ort dtfinden fich i» ttcntra» der Stabt nnb tu oächster Eähe des vieeköatgltchen Schloße! enge Gaff-o »tt den schsutz qstea, von der ärmsten Älaffe bewohnten Miershäuserv. <Sintn TtzeU davon beabsichtigt man niederzoreiß'N, und an deren Stelle einen öffrntlcheo Park zu errichten. Lord J^eagh will dub auf seine »osten den llbri-en Thrtl bei Hä^ftr« block! Niederreißen laßen unb an besten S-elle bann theils Aideiterwohunngen, theils öffentliche »ebfiube, z v. ein n Souccxtiaal, ein Bolksdidtiothek, ein Schwtwwbad, eine turn« Halle nnb dergleichen errichten lassen. Lord Jveagh hat zu. gleich bestimmt, daß ihm an! der Stiftung, die eine« besonderen Luratorin» unterstellt wird, ketu @?»tnn erwachsen soll. Alle Ueberschüffe, d»e fich etwa ergeben, sollen dazu dienen, oem ärmeren theile brr Bewohner von Dublin tu den zu errichtenden dff-utltcheu Gebäuden gegen geringe! Eintrittsgeld ober gratis Unterhaltung nnb Belehrung zu bieten.
• Lebeulkunst. In der /r9?orbamedfanW4tn Rrvae* behandelt Mos O'Rell ba! Thema: „Heiterkeit dies« seit! und jenseits des Lavals nnb bes Dee en!*. I« sranzvsischeu Familienleben wirb die Philosophie geprebigt, ba! Leden von der heiteren Seite zu nehmen,- e! ist einsach Pflicht, heiter zu sein. Anders in England. Obgleich unter Berufung auf apostolische Autorität stet! unb stäubig gelehrt wirb, fich be! Ledens zu freuen und wiederum
zu freuen, hört »an hierauf nur mit verdrosteuem Blick und »oeerührteo Herzens. Eogländer halten da! Leden für sehr ernst. D.e Ledensavschaunog bestimmt natürlich auch die Lebensweise. Mit de» amerikanischen Jagen nach Wcichthum hat D'Rell ebenso wenig Sympathie wie für den engiitchei Ernst Er me nt, daß der Mann, der von 12Vt b ! 2 Uhr sein Geschäft schloßt, nm iv Ruhe mit EBtib unb Stab zu Mittag zu speisen, da! große Leden!oroble» gelüst hat, glück lich zu sein, jedeofall« viel, viel b st er als der amerikanische Gefchästsmann ober Lonboner „City Mensch*, der um 1 Uhr an seine Thür den Z etel steckt: „Bin zu Tisch g'gangen, komme in fünf Minuten zurück*. Dieses Fünsmtnuten Esten erregt de! Schriftsteller! ganzen Zorn. Was ist die Folge bavou? fragt er. Daß der ganze Erdtheil von Rrw York bis San Francisco, von Britisch Kolumbien bi! Louisiana, Städte, Wälder und Felder, die ganze Landschaft ve,borden wird, da! Auge schmerzt beim Anblick der — Riesen- Plakate, wo die besten Leberpillen in kaufen find.
nHfftwfdpaff, CUetatu« W«d K**ft
— U btt Eisenbahntesotmen bringt die ,<Bartenlaube* soeben einen sehr zeitgemäßen Aitik<l von A. N-groniuS. In üben fichtlicher Weise finden sich datin die Fortschritte zusammengeftellt, welche in Bezug auf billigere Beförderung-Preise und Tarifeinheit in den Ländern Europa! neuerding« gemacht worden sind. Daran schließen fich praktische Reformvorschlüge in gleicher Richtung, die den Wünschen be! reisenden Publikum«, im Besonderen de« deutschen,
entsprech«. Rudolf ». Gottschall Hai ein kriegerisch bewegte« Kapitel au« der Geschichte Hamburgs octflcüiuen, „Die Po ksiridunrn roe Hamburgs, ba« sich 'pannend wie eine Novelle liest. Den Stoff bilden die Utopie der alten Hansestadt mit Celle Lüneburg unb Dänemark im Ausgang de« 17. Jahrhundert«. In derielb« Rümmer findet sich eine sarbensrische Schilderung de« Volkslebens in Neapel, ^Neapolitanische Straßenhändler', au« der Fiber vo» Woldemar Raben, die mit ungemein lebensvollen typischen Illustrationen von P. Scoppetta geschmückt ist. Durch stimmuna«nollew Humor muthet die Rovelle »Böse Zungen" von Ernst Müll-nbach an, der e« dabei keineswegs an fesselnder Spannung fehlt. Eme tieieryreifende tragische Wendung nimmt daneben der Roman „Montblanc" von Rudolf Straß welcher in seinen Schiußcapiteln in der Gletsch'rwildnitz be« höchNen Berge« von Europa sich abspielt. Unter den Blldern, welche die neueste Rurnmer der „(Gartenlaube* schmücken, findet sich neben oeischiedenen hübschen Genrebildern eint große Darstellung be« Zuge« Kaiser Wilhelm« IL auf bem Wege von Jaffa nach Jerusalem.
ttnivcrfUSts - Nachrichten.
— Jena. Hier erfolgte am 22. b«. die feierliche Einweihung be« neuen Gebäube! be« pädagogischen Universitäts-Seminar«, bei der dessen Leiter, Professor Dr. Rein, die Festvorlesung hielt. Die Universität Jena ist die einzige deutsche Hochschule, die eine derartige Anstalt besitzt.
— Berlin. Am 24. d«. starb im Alter von 55 Jahren der ordentliche Profestor in der philosophischen Facultät der bhfige» Universität, Dr. Wilhelm Dame«, Director de« geologisch paläontologischen Institut« und der geologisch-pa.äonlologischcn Sammlung de« Museum« für Naturkunde.
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Gießen, den 27. December 1898. Großh. Bürgermeisterei Gießen.
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Montag, den 2. Januar 1899, Vormittags 9*/, Uhr beginnend, sollen im Gießener Etadtwald, Distr. Charlotte«' Wald, versteigert werden:
Ve u 7« Flaschen oerhältntßmäßtg, empfiehlt die
Löwen-Drogerie
W. Kilbinrer, 808J Geltersweg Re. 5 2.
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durch fiel« gleichmäßige Qualität, durch vorzüglichen Geschmack, durch größte Haltbarkeit,
durch schöne, klare und weiße Natur« färbe, ohne chemische Mittet,
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Bordeaux- und Südweine empfiehlt in feinen und feinsten
Qualitäten 12677
W. Kilbinger,
Löwen-Drogerie.
Bekanntmachung.
Die Benutzung be« Schweinemarktplatze- unb verschiedener anderer Plätze zur Färberung de- in der Lahn gewonnenen Eises soll für den laufenden Winter
Freitag den 30. December l. I, Vormittags ll1/« Uhr,
an Ort und Stelle öffentlich meistbietend versteigert werden.
Die Zusammenkunft ist an der Lahnbrücke.
Gießen, den 28. December 1898.
Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
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