bl'
" ‘«32* k
M tt»e Mi i elio Qö(6 u6^ [t> 2? * »•%* ^btra 8hlt6” " «
Ä I« "^kÄ*
18827?^
’ ™ toi 700000 2? i 84 »S S ®'"l"|to ä-AL ™t' «wutnh niJ figNMum ; 000 L“"1,6'/‘Bi: .™Jn *ni w
V 3«fs ■ &MU. _ 8„ldl., toBaiünmi tmlpn «Mr 6Htl, », r. ’M “ifül. Mi «n, -Wue, wLH«od Dtfir '*6t (Mittheilullz t«j! ‘ rl Fr- Relchrlk, «ni -
s Hut. Die amfifoL-! aus Sa- Ha// 5t- « Held, an dm attt oitluBaftloi QbptüHtti. M unb all Molo Ntxtitn rinn ttlfc i der 6alfon; er atr unb wachte zu etwr knng: ,61t ist tnk v. fe gefischten - fich! .... Und t. Kein auffalleudeß Bas! Hefe Worte scheinen In zn sein, denn fie besten hort nicht im:: oergtugen. Da gab ti loncertS eine Ernsali». : Unbekannte. Nur :;t ba6 tfrßultln ftnntlii, Pt in bin SMti ttt- iderr, an« |iW’
M^tnb ■/ MrinlBiolkMr- bchminkeründern Herr: cesfionistische SRaler ain an der Seite der iiL- find die Beiden
Die Arbeiten aus bs Brücke, zwischen d« des Invalides, schrnla heilen find beendigt un. a nicht wehr lange s iß iiberragt gegenwartz -etne>Breite einnehM» Während bciW» t Die Widerlager -r Seine herM " M der MM A ; üliiißt fich unM -nce entlang unb «he
Ä"S- war,
ISÄ ÄS? d-r * ’ n e W . »r, * l'brei W «rf ®l,6'.n„ebtait u»1 1 «ff Sen, Aeücke i1? finutii l-, «Ittaöden
iben, uiS®be^ä )« i“1** ,5 jSit«,?11 Son d'° 7 dB W°'» Ä Lu < bi- fi- «jiet« » bleibt f0' finb/ iioronr Kt«»Ä SS Schieben mE,. M Dl „n 50 E K-S
Stunde in Anspruch. Ist diese Arbeit fertig, so kann der Bau der eigentlichen Brücke beginnen. Dieselbe wird au« fünfzehn gleichlaufenden Bogen aus Gaßstahl bestehen, welche die Seine in einer einzigen Spannung überbrücken. Ehe sie dem Verkehr übergeben wird, was schon Ende 1899 geschehen soll, wird man sie zwei Proben unterwerfen, einer mit unbeweglichem und einer mit rollendem' Gewicht. Bei der ersteren soll jeder Quatratmeter des Flächeninhaltes der Brücke mit 400 Kilogramm belastet werden. Da nun die Alexander lll.-Brücke 110 Meter lang und 40 Meter breit ist, so muß fie von der ersten Stunde an ein Gewicht von 110x40x400=1760 000 Kilogramm tragen können. Die zweite Probe besteht darin, daß auf der ganzen Breite der Brücke so viele Wagen mit je 16 Tonnen Ladung fahren, als fie fasten kann, da» Gewicht der Pferde nicht mit eingerechnet. Noch ist zu bemerken, daß das Eisen des Gerüste« während der großen Hitze eine Ausdehnung von 15 Centi- meter erreicht hat.
* Stfeubahnverbtaduug zwischen de« Schwarzen and dem Adriatischea Meere. Man schreibt aus Konstantinopel, 23. August: Der hiesige serbische Gesandte, Herr Novako- vitsch, hat in einer Note an die Pforte den Bau einer Eisenbahnlinie, die da» Schwarze Meer auf dem kürzesten Wege mit dem Adriatischen Meere verbinden wurde, angeregt. In dieser Note wird die Nothwendigkeit der Errichtung neuer Eisenbahnlinien in der Türkei zur Hebung der Volkswirth- schäft betont und die Aufmerksamkeit der Pforte auf die Wichtigkeit einer directen Verbindungslinie der angegebenen Art gUenkt. Rumänien und Serbien haben sich bezüglich de» Baues der betreffenden Theilstrecken bereits mit einander ins Einvernehmen gesetzt. Rumänien habe die auf sein Gebiet fallende Strecke sogar schon fertiggeftellt, indem Constantza am Schwarzen Meere mit Turn-Severin an der rumänischserbischen Grenze durch einen Schienenweg verbunden sei. Serbien sei bereit, die Anschlußlinie, die von Kladovo (Turn- Severin) über Risch nach Kurschumlie an der serbisch türkischen Grenze geführt werden soll, zu bauen, und es würde demnach nur noch die Errichtung der türkischen Theilstrecke übrig bleiben. Diese wäre von Kurschumlje durch das Laba-Thal über das große Plateau des Vilajets von Koffowo, ferner durch da« Drina-Thal bis nach Skutari d'Albania und San Giovanni di Medua zu führen. Man gibt sich in den serbischen Kreisen keiner Täuschung darüber hin, daß es noch geraume Zeit brauchen dürfte, bis die Pforte der gegebenen Anregung Folge leistet. Man hofft aber, schließlich doch zu einem befriedigenden Ergebniffe zu gelangen. Sollte der Bahnbau wirklich zu Stande kommen, dann wäre die kürzeste Verbindung zwischen der serbischen Grenze und dem Adriatischen Meere hergestellt. Risch wäre der Knotenpunkt dreier wichtiger Eisenbahnlinien, jener nach Sofia und Konstantinopel, jener nach Salonichi und schließlich der geplanten Linie nach San Giovanni di Medua. Ebenso würde Rumänien einen neuen Weg für seinen Ausfuhrhandel benützen können. Die rumänische Regierung ist daher selbstverständlich berrit, den Schritt des serbischen Gesandten bei der Pforte zu unterstützen.
Wissenschaft, Literatur und Kunft
— „Ich für meinen Thetl werde den Weg, den ich im Jntereste de» Vaterlandes für den rechten erkenne, unbedingt bi« ans Ende gehen, unbeirrt, mag ich Hatz oder Liebe dafür ernten — das ist mir gleichgtlttg." (Fürst Bismarck im Reichstag vom 9. Juli 1879.) — Wir Haden früher bereits darauf hmgewiefen, bah mit Bändchen Nr. 807 bis 810 der bekannten Sammlung von „MeyerS Volksbüchern" (Verlag des Btdliographtfchen Instituts in Leipzig und Wien) eine tr.ffliche Zusammenstellung von »Fürst Bismarcks Sieben*, ausgrwählt und erläutert von Friedrich Purlttz, tn guter Ausstattung und deutlichem, lesbarem Druck zum Preise von nur 40 Psg. vorltegt. DaS handliche Büchlein ist heute Gegenstand besonderer Aufmerksamkeit aller Vaterlandsfreunde und Verehrer deS Heimgegangenen großen Staatsmannes; enthält doch fein Inhalt mehr als dickleibige Bände klar und durchfichtig den ttefinnersten, echt deutschen Kern im Wesen BtSrnarcks. In dem Buche spricht der alte BiSmarck wieder frisch und lebendig mit seinem glühenden Eifer für Kaiser und Reich zu unS, und so wird denn auch die Lectüre auf die Trauer um den theueren lobten verklärend und mildernd etnwilken. Vaterländischen ® er einen möge das Bändchen auch seiner Wohlfeilheit wegen zur Massenverbreitung warm empfohlen fein; gilt eS doch, die hier auSgestreule Saat inniger Vaterlandsliebe weitesten Kreisen von Neuem zugänglich zu machen und fruchtbringend zu beleben.
— Wiener Herbstmoden. Die Saisonmode bereitet grohe Aenderungen vor. Mäntel, Paletots und Umhäge aller Art sind in neuer origineller, sehr kleidsamen Glockenform geschnitten. Die englischen Kleider weisen neuartige, zierliche Spangenverschlüsse und Stötze auf, die dem Kleid einen graciösen, echt wienerischen Anstrich geben, und auch die Kleider französischer 5a<;on bieten originellen
Aufputz. Bei den Hüten dominirt die stachgesieckte Straußfeder auf sehr kleidsamen und malerischen Formen. Heft 23 der »Wiener Mode* bringt eine große Auslese dieser Neuheiten. Dem Hefte liegt auch eine „Kinder-Mode* bei, die schöne Schulkleider und vielerlei Nützliche« für den Herbst bietet. Abonnement Mk. 2.50. Einzelne Hefte 45 Pfg., in allen Buchhandlungen und bei der „Wiener Mode*, Wien IV., Wienstraße 19.
Unterhaltungen in Bad Nauheim
vom 30. August bis 4. September.
Dienstag den 30. August, Nachmittag« von 5 bis 7 Uhr: Concert bet Kutcapelle auf ber Terrasse. Abend» von 8 bis 10 Uhr im Saale: Tanz. Mittwoch den 31. August, Nachmittag« von 5 bi« 7 und von 8 bi« 10 Uhr: Concert ber Kurcapelle auf der Terrasse. Abend« 8 Uhr: Theatervorstellung. Madame Bonioard. Donnerstag den 1. September, Nachmittags von 5 bis 7 und von 8 bi« 10 Uhr: Concert ber Kurcapelle auf der Terrasse. Freitag den 2. September, Nachmittag« von 4'/, bi« 6*/i und von ?*/• bi« 81/« Uhr auf der Terrasse: Concert der Capelle beS 2. Nasi. Infanterie-Regiment« Nr. 88 au» Mainz. Von 8‘, bi« 10 Uhr spielt die Kurcapelle Tänze und kann auf dem nordwestlichen Theile ber Terrasse getanzt werben. AbmdS 8 Uhr: Theatervorstellung. Die Grohstadtluft. SamStag den 3. September, Nachmittags von 41/« bis 7 und von 8 bitz 10 Uhr aut der Terrasse: Concert der Capelle de« Thüring. Ulanen-RegimentS Nr. 6 au« Hanau. Bei gutem Wetter spielt die Kurcapelle von 6 dis 8 Uhr am Teichhause. Vorläufige Anzeige: Sonntag den 4. September, Nachmittag« von 41/» bi« 7 und von 8 bis 10 Uhr auf der Terrasse: Doppel-Concert de« Männergesang- DereinS HumanttaS aus Darmstadt und ber Kurcapelle.
Spiklplso der vereinigten frankfurter Stadtthenter.
Dbentbattl.
Dienstag dm 30. August: Die Regimentstochter. Hieraus: Die Verlobung bei der Laterne. Mittwoch dm 31. August: Fidelio. Donnerstag dm 1. September: Lohengrin. Freitag den 2. September: Die schöne Helena. SamStag dm 3. September: Mignon. Sonntag den 4. September: Rienzi. Montag den 5. September: Orpheus in der Unterwelt.!
Schauspielhaus.
Dienstag dm 30. August: Madame Bonioard. Mittwoch dm 31. August: Don Carlos. Donnerstag dm 1. Septem der geschlossen. Freitag den2.September: Fromont junior, RiSler senior. Samstag dm 3. September: Die Stützen der Gesellschaft. Sonntag den 4. September: Die Stützen der Gesellschaft. Montag dm 5. September: Liebelei. Vorher: Das Gewitter.
Derfetxr, £an&«
Grstuserg, ^7. Aug. Fruchtpreise, äße^cn X 15,46—16,00, Korn X 12,86—13,50, Gerste X 16,00 -00,00, Hafers 14,54-17,00, Erbsen X 00,00-00.00, Linsen X 00,00, Wicken X 00,00, Sein X 00,00, Kartoffeln X 6,00-0,00, Samen X 22,26—22,50.
Temperatur der Lahn und Lust
nach Reaumur gemeffen am 29. August, zwischen 11 u. 12 Uhr Mittags: Waffer 16°, Luft 12°.
Rübsamen'scke Badeanstalt.
Neueste Nachrichten.
Depefchm de« Bureau »Herold*.
Berlin, 29. August. Zu ber Kund gebung des Zaren schreibt da« ,,Btrl. Tagebl.": Man kann die Tragweite dieser Knadgednng de« Zaren, des Beherrscher» des absolutistisch regierten Militärstaate« Rußland, gar nicht ab- sehen. Die Kundgebung ist eine That so edel, so menschlich schön, daß man darob bangt, ob der hochherzige Plan bei jugendlichen Zaren überhaupt zu verwirklichen ist. Bisher war man so sehr daran gewöhnt, immer zu hören, daß die gegenwärtigen Anstrengungen auf militärischem Gebiete absolut nothweadig seien, um den kostbaren Frieden zu bewahren, und run trat ber Zar auf bea Plan mit dieser Fr edevSkundgedung. Ja den politischen Kreisen von Pari» hat da» Rundschreiben des Grasen Murawiew, wie dem yDageblatt* telegraphier wird, lebhafte» Aufsehen erregt. Man kann sich bai Vorgehen bei Zaren nicht erklären und io hört man vielfach die Ueberzeugung aussprechen, daß Rußland die Eonferenzikee nicht auf eigene Faust lancirt und daß ein Geda- k aauSiauich zwischen dem Zaren und Kaiser Wilhelm ftattgrfunbtn haben müsse.
Berlin, 29. August. Wie au» (Solberg gemeldet wird, fand dort gestern früh in einer Drogen-Handluug eine furchtbare Explosion statt, die sofort dal ganze HauS in Brand setzte. Ein Angestellter der Drogerie und ein vorübergehender Knabe wurden getödtet, ein anderer vorübergehender Knabe verletzt. Der Schwiegervater bei Drogisten wird vermißt. Eine Fran stürzte sich au» bem Fenster deS zweiten Stockwerk» auf die Straße und trug schwere Verletzungen davon. Die Drogerie >owie ein daneben liegendes Eisenwaarengeschäst find vollständig ausgebrannt.
Wien, 29 August. Die Montagsblätter bezeichnen die Petersburger Meldung von der Einberufung einer allgemeinen internationalen FriedenS-Conferenz al» ein Ereigniß geradezu epochemachender unb für ba» kommende Jahrhundert geradezu^ von weltgeschichtlicher Bedeutung.
Druffel, 29. August. Die Blätter drücken den Wunsch au», daß die Petersburger Kundgebung von Erfolg gtkrönt sein möge.
Bkvex, 29. August. Die hier, in Komolau unb in Turn abgehobenen Bergarbeiter-Versammlung en beschlossen einen allgemeinen Streik, fall» nicht 20 Pfennig Lohnerhöhung, Ächtstundenschicht und volle wöcheml'.che Lohnzahlung bewilligt würden. Den Grubenbesitzern wird eine vterwöcheniliche Frist zur Bewilligung ber Forderungen zn- gestanden.
Pari», 29. August. Picquart theilte gestern einem seiner Freunde, ber ihn im Gefängniß besuchte, mit, er fei auf eine Berurtheilung zu einem Jahre vorbereitet, alle» da» aber verhindere nicht, daß volle» Licht in der Drehsul-An- gelegenbeit geschaffen werde und baß Andere für die Triumphe ber Wahrheit in die Schranken treten.
Pari», 29. August. Der am nächsten Mittwoch unter bem Vorsitz del Präsidenten Fanre stattfindenbe Ministerrath wird sich lediglich dem Mnrawiew'schen Rundschreiben widmen. Daß die Konferenz zu Stande kommt, gilt al» sicher, dieselbe dürfte jedoch erst nach Abschluß der spanischen FriedenSverhandlungen zufammentreten. Diese wirb die Philippinensrage zweifellos fortlafien. Dal Verhalten Eng- landl, welche» die egyptische und ostafiatische Frage aufzurollen beabsichtigt, bleibt abzuwarten. Die Zustimmung bei Dreibunbel hält man gesichert. Hier wird da» Dalum de» Rundschreiben», welches am Jahreitag der Ankunft Faure» in Rußland erlassen wurde, al» Symptom angesehen.
London, 29. August. Tämmtliche Blätter besprechen den Abrüstunglbeschluß des russischen Kaiser». „Daily Ehronicle" sagt, Kaiser Wilhelm habe die Absicht gehabt, einen gleichartigen Vorschlag aus ber Palästinareife zu machen. „Daily Telegraph" meint, daß ein solcher Vorschlag bereit» von allen edlen und großen Männern ber verschiedenen Staaten gemacht sei. „Daily Graphie" äußert sich dahin, der Vorschlag sei ein günstiger, bemerkt jedoch, daß ber einzige Souverän, ber berechtigt sei, einen solchen Vorschlag zu machen, die Königin von England fei.
Petersburg, 29. August. Die Kundgebung bei Czaren würbe am 24. August vorn Grafen Murawiew sämrntlichen Botschaftern und Gesandten am hiesigen Hose rnftgetheilt. In ber Mittheilung heißt e», alle Mächte müßten bestrebt sein, in ber gegenwärtigen Lage den Weltfrieden zu erhalten und zu große Rüstungen zu vermeiden. Gerade jetzt fei eine Berathuug wünschenlwerth, um ein Mittel zur Sicherung bei Frieden» und zur Einstellung ber feinbfellgen Rüstungen zu suchen und zu finden, nachdem große Staaten Bündniffe mit einander geschloffen haben. Durch die fortgesetzte Steigerung ber Militärmacht der Großmächte wachsen die stuanziellrn Lasten, unter den Völkern wird die wirthschaftliche Entwicklung gehemmt und die nationale Kultur irregeführt. Um einer Katastrophe vorzubeugen, sei el die höchste Zeit, den Rüstungen ein Ziel zu setzen. In bem Vorschläge, eine Konferenz zusammen zu berufen, welche sich mit bieser Angelegenheit befchästigen soll, erblickt ber Ezar ein günstige» Vorzeichen be» neuen Jahrhundert» unb der Erhaltung de» Weltfrieden».
Madrid, 29. August. Zur Zeit hat die spanische Regierung mit Washington Verhandlungen angeknüpsr über baß Schicksal ber 4000 Gefangenen, welche die Amerikaner zu Anfang be» Kriege» an die Tagalen auflieferten und die von letzteren bekanntlich mißhandelt werben.
Hausens Casseler Hafer-Cacao, Marke „Servus“. Der unter Controlle bf« Herrn Prof. Dr. Dietrich-Marburg stehende Hafer- Cacao ter Casstler Hafer Cacao-Fabrik von Hausen & Co., Cassel, stellt nach dem Urthett hervorragender Capacriäten ein Nährmittel ersten Rang-s dar, welchem al« Hauptvorzug leichte Verdaulichkeit und heilsame Wirkung bei Magen- unb Darmcatarrh nachgerühmt wird. In der That ist Hausen« Cassaler Haser-Cacao Marke „Servus“ ein Nährmittel von ungemein kräftigender Wtrkunp, die ihn namentlich für Schwächlinge sehr empfehlenswert- erscheinen läßt, denn er tft leicht verdaulich unb selbst dem schwächsten Magen bekömmlich. (Der Ciweisgehatt beträgt 23 pCt., davon löslich 19 vCt., Kohlehodrate ca. 10 pCt., Phosphorsäure 1,27 pCt.) Der berühmte Pro'essor Dr. K. in Heidelberg verordnet seinen magenkranken Patienlen täglich HauienS Caffeler Hafer-Cacao Marke „Servus“ und zwar mit bestem Ci folg. Au« ^Zeitschrift für Kranken- pflge." 8554
MMNtmchllllM
Die Lieferung von 350 bis 400 Ctr. Roggenstrob (Maschinen- drusch), lieferbar nach Bedarf, für die Zeit von September d I«. bi« 1. August 1899, wird von der Gießener Omnibus Gesellschaft vergeben.
Offerten erbittet das Depüt Marburgsrstraße 34.8558
VeHkigkriuiM,
Mittwoch ben 31. August d. I.,
Nachmittags 2 Uhr,
werden im Bleker'scken Saale versteigert:
2 Sophas. Commoden. Schränke, 1 Eisschrank, 1 Buffet in Nußbaum mit Marmorplatte, 1 vollständiges Bett. 1 Nachttisch, 1 Waschtisch, 1 Näh. maschine, 1 Luthertrschchen, 2 Wein« bowlen, verschiedene Sachen aus Geweihen, Glas- und Porrellansachen, 2 Hobelbänke, 1 Parthie Filzhüte, 1 Parthie Sckuhwaaren u. v. a.
8564 Geißler, Gerichtsvollzieher. |
Gruniuiel-Nerljkigerung1 in der (firäfl. ybkrsSrsterki Arnsburg.
Mittwoch den 7. September wird da« Grummet der in den Gemarkungen Arnsburg und Kolnhausen gelegenen Wiesen versteigert.
Beginn Vormittag« 9 Uhr im Gottesackerthal, gegen 11 Uhr in den vierzig Morgen bei Kolnhausen.
Arnsburg, den 29. August 1898. 8578 Oräfl. Qberförfterei.
(6 in |i fr hl miß en
Stöbt. Schlachthaus.
Freibank. 8582
Heute und morgen:
VchlenSkisch 50 M
Ichweitlktzklsch 45 Psg.
Heute, TienStag trifft eine Sendung
Gurken
auf Wm Brandplatz ein.
Salat- and Senfgurken
per Hundert Mk. 1.40,
Einmachgurken
per Hunden 80 Pfg.
Bei Abnahme von lOOu Stück billiger.
Niemand versäume es, zu kommen, da es die letzte Sendung ist.8570 Mrfmsje Tafelbutter garantirt rein und täglich frisch, offerirt 9 Pfd. netto zu 10,50 Mk. franco. — Jahresdurchschnitt«^»« 9 Pfd. netto 11 Mk. franco.
C. Clausen, Bivoft pe. Mühlenbrock 8551 (Schleswig Holstein).
Regenschirme
Reparaturen und Ueberzieheu, schnell und billig.
7947] H Lack, Neuenweg 58.
Bekanntmachung.
Mit Genehmigung Großh Ministeriums des Innern vom 17. d. Mts. wird der am 8. September 1890 festgesetzte Tarif über die im städtischen Schlachthaus mr Erhebung kommenden Wiegqebühren dahin ergänzt, daß für die Verwiegung kleinerer Theile von geschlachtetem Vieh eine Gebühr von 5 Pfg. zu entrichten ist.
Gießen, den 26. August 1898.
Groß herzogliche Bürgermeisterei Gießen.
I. V.: Wolff. 8555
Bekanntmachung.
Die Lieferung von 223 cbm Basaltfteiueu incl. Mt0 Wandsteinen in den Gießenec Stadtwald, Abth. 66/69 Ltcherftraße rechts, zwecks Chausfirung bis Mltelschneife soll wegen Säumigkeit de« bisherigen Unternehmer«
Lawstag, 3. September l. Js., Vormittags 10 Uhr, im Taale des alten Rathhauses dahier, anderweit versteigert werden.
Gießen, den 29. August 1898.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
I. V.: Wolff. 8581


