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ichste ßmivjltlhallMt t, lfinzforl iolgtnbt nulsührlichr der norve^chrnTtenzr, hcch We ihrel Reichti, find dir afienben Arbeiten btldjälüjt, bisher vermißte stell offene schaffen, wozu der nahe Sols« Jekateriuhavn soll nach
ilgen durch seine uMrlichw ttelbai am Lande, seine »löst aem der am glücklichsten anl* i von Saloniki, zu vergleichw h den Plänen eines normegi» ii angelegt, ebenso find schon iie Stadt selber liegt etwa iotboben, dem sedoch eine seste labe bei der erst geringen M tkens»erther,miepttciischnud etugerichiet haben. 9W .rofielTMta^MgesM. lt w* * * 540« litt I» b Snuomit 1114*1' ,6ut
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rarch entsprechende Nähte geschlofiea. Schon nach Verlauf von wenige» tagt» war der neue Kaniucheokoochev eiogeheilt, so daß der früher vollständig verstümmelte Saade wieder her- geüellr »ar und heute mit Ausashme einiger kleiner Narben nichts »ehr von einer ehemaligen Naseubemfrakmr erkennen läßt. —
IXHffrwfdyaft, CUevatnr »»d XmtfL
5 e — vom rhorwaldsen'Museum. Aus Kopmhaaen schreibt »an der ,Frkf. Zia.": In der hiesigen Presse wird über das Thor, waldsen Museum, die berühmte Runftfammlung Kopenhagens, eine lebhafte Dtlculfton gefühlt, ES bandelt sich zunächst um die in« timen Papiere Thorwaldsens, Briese an ihn und von ihm. die über sein Liedeslrben Aufklärung geben und im Mus um autdewahrt »erden. Die Museum-dtrecNon hat hervorragenden kunNgeschichtlichrn Forschern die Erlaubnis^ verweigert, diese Papiere zu untersuchen, »as Georg Brandes veranlaßt hat, einen heiligen Angriff geacn die Direciton zu richten. Ferner dreht rS sich um die großen Fresco- gemälde, die die äußeren Mauern des Gebäudes schmücken und die Ankunft Thorwaldsens in Kopenhagen darstellm. Diese Gemälde, die schon über sünsztg Jahre alt sind, haben sich in unserem rauhen nordischen Klima sehr schlecht erdalten, und da man bisher keine dauerhafte Methode zu ihrer Wiederherstellung kannte, hat man die Restaurtrung der Bilder bisher unterlassen. Nun hofft man aber in der vom dänischen Maier Oekar Mathiesen ersundenen Methode ein Mittel hierzu gesunden zu Haden, und im Frühjahr wird man wahrscheinlich mit der Arbeit ansangm.
— Die Herrschaft der Welt hat in der neueren Zeit die Technik errungen, die unser ganzcS Sein und Treiben regelt, Kriege eaischeidet, Nalionalrrichthum schafft, Erfindungen zeitigt, in di» Getriebe des häus'ichen LcbenS umwälzend eingrefft und selbst der Journalliteratur ein neues Grpräge verliehen hat. Ein Beweis dafür ist wiederum daS soeben ausgegebene Heft 11 der bekannten In technischen Dingen eine führende Stellung einnehmenden Familien- zritschrist .Für Alle Welt» (Deutsche» BerlagShauS Bona 4 Eo., Berlin W. und Leipzig. Preis de» VierzehntagShefteS 40 Pfg), daS neben ben beiden großen Romanen .Die Wildkatze" von PetSker »nd „Schuld und Sühne" von Daudet, neben einer Humoreske von Wilhelm Herbert, .Die Urkundenfälschung" rc., eine Fülle von Artikeln bringt über alle Gebiete de« Wiffm», der Kunst u. s. w. Bei dieser Fülle von Unterhaltung und Belehrung ist der Prei» von 40 Pfg. für ein solche» Hest gewiß ein erstaunlich niedriger und e» ist daher fein Wunder, daß der Leserkreis von „Für Alle Welt" sich wirklich .über alle Welt" erstreckt.
— Geschichte »er örttlittetMr nevst einer Geschichte »es Theater» aller Zeiten und VsUer. Herausaegeben von IuliuS Hart. Erscheint in 40 Lieferungen zum Preise von je 80 Pfg. und umfaßt ca 120 Druckbogen mit 825 Abbildungen und 1< Tafeln in feinstem Farbendruck. Auch zu beziehen in zwei hochfeinen Letnenbünden zum Preise von 15 Mk. Verlag von I. Reumann ,n Neudamm. — Die Lieferungsausgabe dieser vortrefflichen, wärmsten» zu empfehlenden Litteraturgeschichle schreitet rüstig fort Heft 29 bi» 36 gelangten kürzlich zur Ausgabe. Dieselben behandeln: Die deutsch« Litteratur de» 17. Jahrhundert»; England, Frankreich und Deutschland in der ersten Hälfte des 18. Jahrhundert»; England und Frankreich in der zweiten Hälfte de» 18. Jahrhundert»; die Humanität in Deutschland und die Romantik in Deutschland. — Julius Hart ist nicht nur ein Mann von Wiffen und Geschmack er »st, wa» mehr sagen will, ein Mann von durchaus und liberal selbstständigem Unheil, der kein Thema anfaßt, ohne Neue» und Fesselnde» dazu zu äußern. Er ist vor Allem aber selbst ein Dichter, und sein Gelehrtenthum leidet unter dieser Ergeniäraft nicht. — Die illustrative Ausstattung auch dieser Lieferungen ist die denkbar reichste.
• Da die Han'sche Geschichte der Weltlitteratur auch gleich complelt ' gebunden zu haben ist (in zwei Prachtbünden zum Prnse von 15 Tlarf, deren jeder einzeln käuflich), so sei da» Werk unseren Lesern al» gediegene» Feftgeschenk besten» empfohlen.
Universität» - Nach eichte«.
— Besuch deutscher und schweizerischer Hochschulen in diesem Winter. Au» den bl» jetzt vorliegenden amtlichen Lerz'ichn'ffen über den Besuch der bejklchoeten Hochschulen ergibt sich Fo'aende«: Berlin zählt 6151 eingeschriebene Studirende, davon neue 2766. Außer den eingeschriebenen Studirenden find zum Hören > der Boilelungen berechtigt: 630 Männer, 234 Flauen. Unter den lingeichriebenen nichlpreuhffchcn Deutschen sind die Sachsen mit 167, die Wü'temberger mit 101, die Badenser und Bayern mit je 88 am zahlreichsten vertreten. Das Ausland hat 796 Studirende der ersten deutschen Hochschule anvertraui. Gegen da» vorige Sommersemester ' zeigt fich eine Zunahme des BeluchS von 1269, gegen da» vorige Wintersemester eine solche von 216. München zählt 3905 Studirende, •on diesen 201 Ausländer. Leipzig 3413, davon 364 Ausländer. Hall 1605. Unter 142 Hospitanten 15 Damen. Da» Ausland ist nur mit 148 Studirenden vertreten. Breslau 1522. Dazu 111 Hospitanten einschließlich 34 Damen. Die Zahl der Ausländer beträgt 31. Göttingen 1191. Dazu 78 Hospitanten einschließlich 25 Damen. Ausländer 101. Freiburg 1141, darunter 94 Ausländer. Straßburg 1075. 82 Ausländer. Marburg 1040 (unter 58 Hospitanten 10 Damen), 60 Ausländer. Königsberg 778, außerdem 81 Hospi- tauten, darunter 34 Damen. Zahl der Ausländer 55, davon 51 Russen. Gießen 717, 25 Ausländer. Kiel 645. Außerdem
83 Hospitanten, darunter 11 Damen. Zahl der Ausländer 8. W schweizerische Universität Basel iSblt 441 Studirende, davon 2 weid- Uche, 111 «utllnbci. Züiich 713, 126 weibliche Medlcin, 39 weidlich« Philosophie, 3d5 Ausländer, da, unter 40 deutsche Damen.
-Mstkigirmiiim
Geschw. Allenpohl,
Holz-Versteigerung
tat Gießener Stadtwald.
Montag, den 2. Januar 1S99, Vormittags 9'/, Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadtwald, Distr. Charlotten
Wald, versteigert werden:
7 Stück Erlen - Stämme mit 3,97 Festmtr.,
15 „ Fichten • Stämme mit 4,56 Festmtr.,
38 i, Fichten Derbstangen
mit 3,07 Festmtr.,
20 „ Fichten - Rei stangen
mit 0,66 Festmtr.,
9 rm Eichen - Nutzscheitholz mit 6,30 Festmtr.,
160 „ Buchen-Schritholz,
166 „ Eichen« u
7 „ Erlen „
32 „ Buchen-Knüppelholz,
102 „ Eichen- „
4 „ Erlen- „
28 „ Buchen Stockholz,
110 „ Eichen« ,
7 „ Erlen- „
3 , Nadel-
1100 Wellen Buchen-Reifig,
2670 „ Eichen. „
210 r Nadel- w
Die Zusammenkunft ist auf der Bicherstraße, 8. Schneise.
Gießen, den 27. December 1898.'
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
__________Gn aut h.______12650 :
Versteigerung.
Donnerstag den 29. d. Mts., Nachmittags 2 Uhr, versteigere Neu-1 stabt 55 gegen Baarzabluiig:
mehrere Ballen Bettzeuge (Flanell und Neffel), sowie ein Fahrrad.
Versteigerung voraussichtlich bestimmt. 12641 Born, Gerichtsvollzieher.
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Bitte versuchen Sie meinen gebrannten Kaffee, das Pfund zu 1 Mark. J. M. Schulhof.
Marktstr. 4. Telephon 11».
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Geschw. Altenpohl,
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Man verlange ausdrücklich in Apotheken, Drogerien, Parfümerien di« verbeeserlen Menen t risse t Irl* - PrlparaU in blauer Packung von
Apotheker Walter Welee, früher Oleaaen, jetzt:
Berlin SO., Pttcklerstrasse.
Hxapt-Dopöt für Giessen und Oberhessen:
Pelikan-Apotheke. 11646
Spar- und Leihkaffe Gießen.
Bei der unterzeichneten Kaffe werden im Monat December l. Js. jeden Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und GamStag Zahltage abgehalteu. Die Einleger werden ersucht, ihre Zinsen unter Vorlage der Einlegebücher zu erheben, oder beischreiben zu lassen. Ziufeu, welche biS zum 31. December I. I nicht erhoben find, werden den Einlegern in den Büchern der Kaffe ohne Weiteres zugefchriebeu und vom 1. Januar 1899 au ver- ziuft. Es brauchen hiernach alle diejenigen <Kiuleger tm December l. I. bei der Kasse nicht zu erfcheiueu, welche nur Ziufeu zu- fchreibeu lassen wollen, dies kann vielmehr ganz gelegenllich im nächsten Jahre geschehen.
Dienstag den 27. December I. I fällt der Zahltag aus.
Gießen, am 30. November 1898.
Spar- und Leihkaffe Gießen.
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100 „
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an erfolgt der Versandt nach ausserhalb franoo.
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