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hiv. Einer befenber» r eitlen Ernte rühmten fich neulich laut I ,9?. Zür. 8 g.• tu einer Wirthschaft fünf von Meier Arbeit zarückg'kehrte bergomaskiiche Bauern. Tie «aßen geradezu «'t Doppelcentnrru! Nach ihrer Aalsage haben fie in den letzten zwei Wochen neun Dopprlcrn'ver Vögel nach Haase gebracht. Rund 8600 Dutzend = 43,200 dieser niedliche« Thiercheu wurden durch diele fünf Bauern in so kurzer Zeit getödtet und auf den Markt gebracht! Daß Dutzend wird durchichoittlich «it 60 Leotiwe» bezahlt, denn el ist immer genügend Nachfrage da. Der Bogrlmord ist also auch ein sehr lohnende« Handwerk und darum wird es eifrig betrieben. Der ^Eorrtere della Gera* fragt, wann wohl Italien endlich einmal dazu gelaage, gleich anderen Staaten Schutzgesetzt für Sögel ßmfzustellea und — durchzuführev. Solche Nachrichten werden rmter den Bölkeru nördlich der Alpen eine förmliche Er- bitterung Hervorrufen - denn der Vogelmord ist eia Gegenstand internationalen Jutereffes, weil andere Völker darunter |1 leiden und deshalb ein Recht haben, gegen daß Verbrechen der Italiener vorzugrheo. Internationale Schatzgesetze nützen nichts, weil fie in Italien einfach nicht gehandhabt «erden. Da kann nur die Erziehung und die Schule helfen. Jadefiev btl von dieser Sette Hilfe kommt, find wohl alle Wandervögel ausgerottet. Wir spüren ja jetzt schon, wie deren von Jahr zu Jahr weniger zu uns kommen und wie unsere Wälder nach und nach veröden. Möglich, daß die europäische« Negierungen sich endlich einmal aufroffeo, dann ist es aber wohl zu spät, uab unsere herrlichen Wander- und Ztervögel werden nur noch in Maleeu zu treffen sein.
* Mark Twains Brief an ei» Baby, vor einigen Jahren, so erzählt die „Neue Freie Presse* nach Ladies Home Journal, erschien Mark Twain i« Lovsalat der Vereinigten Staaten zu Frankfurt a. M. und fand zu feinem Elstaunen deu General - Eonsul, Kapitän Mason, damit beschäftigt, seine Bücher, Papiere, Habseligkeiten, eia- zupicken.
„What’e up?“ fragte Mark Twain.
„Meine Zeit ist um,* antwortete Ma'on heiter. „Wir haben einen demokratischen Präsidenten, und da ich R publtkaner bin, so habe ich «eine Stellung an einen guten Demokraten abzugeben, welcher bald für Fravksnrt ernannt sein wird.*
„Das ist aber wirklich unerhört 1* rief Mark Twain aas, verließ das Eonsulat und «endete sich nach seinem Hotel, wo er folgenden Brief an btt damals einjährige Tochter des Präsidenten der vereinigten Staaten, Rath Eleve land, schrieb:
Meine theure Ruth! Ich gehöre zu den „MugwumpS*, und eint der strengsten Regeln unseres Ordens verbietet »ns, Staatsbeamte um Gefälligkeiten zu bitten oder Freunde für ein Amt zu empsehleu. Es ist jedoch ganz harmlos, wenn ich diese freundlichen Zeilen an Dich richte, am Dir zu sagen, daß Dein Vater im Begriff ist, ein großes verbrechen zu begehen, indem er den besten Eovsul, den ich kenne (and »ch kenne sehr viel-), aus seinem Amte jagen will, nur weil er Republikaner ist und ein Demokrat seinen Platz haben will.
Und dann erzählte Mark Twato, was er von Eaptain Ma'oi: uob seiner amtlichen Thätigkeit wußte, neb fuhr
weiter fort: ,3b selbst kann mich nicht au den Präsidenten wenden, wenn Da aber nächstens S legenheit hast, mit Deinem Vater über Smtssachen zu sprechen, so bitte ich Dich, den Fall Mason zu erwä-oen und ihm zu sagen, wie ich über eine Regierung denke, die ihre besten Beamten in solcher Weise behandelt.*
Drei oder vier Wochen später erhielt Mark Twain ein kleines Eoovert mit dem Poststempel Washington, in welche« ein Brief in Elevelaods eigener Handschrift und folgenden Jahalts steckte:
,Miß Ruh Eleveland bestätigt dankend den Empfang von Mr. Twains Brief und bemerkt, baß fie fich die Freiheit genommen bat, denselben de« Präsidenten vor- zalesen, welcher Mr. Twain bestens für seine Informationen danken läßt und ihm die verfichfung gibt, daß Eaptain Mason auf seinem Frankfurter Posten verbleiben wird. Such wünscht der Präsident, Mr. Twain zu verstänbtgrn, baß, falls Letzterer noch e nige andere Fälle ähnlicher Art wüßte, er ihm umgehend schreiben möchte, wodurch er ihn sehr verdingen würde.*
• ein Dollar» Pri«z. Frank I. Gould aus der be- kannten Dolla S Dynastie Ist vor wenigen Tagen großjährig geworden und damit In den Besitz eines vermögens von 70 Millionen Mark gelangt. Es steht ihm davon jedoch nur der Ziasgeruß zur Beifügung, da trotz seiner Wajorenuität die Verwaltung des Kapitals in den Händen der Vormünder bleibt. Frank I. Gould gilt als ein ruhiger, bescheidener junger Mann, der mit einer älteren, ebenso reichen Schwester auf seine« Landgut Lyndhorst bei Jrviugton im Staat New- Uork ein behagliches Dasein genießt. Seine Leidenschaft Ist der Sport und eine Sammlung von — Hunden. Sie besteht jetzt aus 182 Exemplaren der verschiedensten Raffen und Größen, vom cubaaischen Moloffo, dem gewaltigen Bluihund, avgefangen bis hinunter zu dem zierlichsten Schoßhündchen, bas nur für Geld zu haben ist.
• Rothe», duukle« und Helle» Haar. Ein englischer Arzt macht baraaf aufmerksam, baß die Haarfarbe bes Menschen mit der Frage Über bte Kahlköpfigkeit eng verdunben ist. Der Gruub hierfür liege in der verschiedenen Stärke der verschiedenfarbigen Haare. Das rothe Haar sei ver hältnißmähiz am stärksten, es genügten daher schon 30000 Haare dieser Farbe, damit der menschliche Schädel vollkommen bedeckt sei und der Eindruck eines üppigen Haarwuchses her- vorgerufen werbe. Bei dunklem Haar sollen bagegen 105000 erforbcrlich sein, um bas gleiche zu erzielen. Am zartesten ist aber bas helle Haar. Hier würde eine Perrückr mit nur 80000 Haaren ben Eindruck starker Kahlköpfizkelt erwecken. Ein dicht besetzter Kopf erfordert mindestens 140—160000 blonde Harre.
Mms bew ilit ftlr
Vor 728 Jahren, am 29. December 1170, wurde am Altar de» Domes zu Canterbury der Erzbischof Thomas B ecket von vier Kämmerern des Königs ermordet. Diese kirchenschänderische That erregte allgemeines Entsetzen und in Canterbury trauerte man ein volle» Jahr hindurch. Die Thäter wurden bestraft und zur Buße in» heilige Land gesandt, wo fie ihren Tod fanden.
ttenefte Nachrichten.
Depesche» bei Bert«» ,0c »Ib*
Betlt», 28. December. Dem „Locol-Anzeiger" zufolge ist Graf Schaumburg, Sohn des Privzm von Hanau, In Leipzts, «o er ftudtite, an der Jrfluenza geftotben.
Berit». 28. December. DoS „R eine Journal* meldet aus Petersburg: Der Hof, welcher am 4. Januar hierher zurückkrhreu wollte, veiläogeit abermals den Landaufenthalt in Livadio, was zahlreiche Eommentare veranlaßt. Gerüchtveise v-rlautet, das V finden der Kaiserin erfordere einen Aufenthalt im Süden.
Berlin, 28. December. Den „Berliner Pol. Nachr." zufolge werden die Vorlagen für deu Landtag nach R-äfttn gefiebert, damit dieselben baldigst dem Landtage vor- gelegt werden können. Unmittelbar nach der Eiöffaung bet Lanbtagsslsfion »erben ben Landtag der Etat und eine ganze Reihe von Grsetzentwürfen aus den verschiedenen Refforts beschäftigen, desgleichen eine Denkschrift über die geplante Organisation der Berusteingewinnung in der Ostsee. Za einem späteren Zeitpunkt wirb de« Landtage u. A. eine De klchrist zur Eaval Vorlage zugehen.
Bochum, 28. December. Aus der Zeche „Friedrich der Große* ftud acht Bergleute durch eine Explosion schlagender Wetter zum Theil schwer verl'tzt worden. Die Bergwerks-Verwaltung bezeichnet unerlaubtes Oeffae« einer Sicherheitilawpe als Ursache der Exp ofion.
Prag. 28. Drcmber. In einer Sons er enz der deuts ch- fortschrittlichen Abgeordneten wurde be- schloffen, sich an den Verhandlungen bes heute zusammen- tretenden böhmischen Landtages nicht zu betheiltgen.
vodopep, 28. December. Mehrere Ehren-Asfairsn stob gestern Abenb frleblich beigelegt worben. D e Verhandlungen zwilchen ben Srcundanten Horansk S unb Fejer- varis bauern noch fort. Heute fiidet ein Säbelduell zwischen Fejervari und dem Grafen Stefan Karolhi uab ein Pistolen- dnell zwischen Szemere unb Gajari statt.
Pari», 28. December. Die Patriotenliga wirb am Donnerstag tn einer Versammlung ein Manifest beschließen, in welchem bie Regierung wegen der Auslieferung der Geheim- acten an ben Eaffattonshof des Landesverraths angeklagt unb die Nation zum Widerstande aufgefordert wird.
Pari», 28. December. D e Passagiere des Dampfers „La France*, welcher ans Eoyenne in Bordeaux eingetroffen ist, erzählen, Drehsus befinde fich in einem derartigen geistigen Niedergänge, daß er die Nachrlcbt von der Proceß- Revision theiluahmslos aufnahm. Außer fortwähreudea Unschuldsbetheuerungen kommt kein Wort über seine Lippen. Er sieht gealtert und sehr gebrechlich aus.
Lovdo», 28. December. Wie verlautet, befindet fich Zola tn Bornemomh.
Lane», 28. December. Prinz Georg empfing gestern bie (Soniuln der vier Großmächte sowie die Vertreter Oesterreich» und Deutschlands in Audienz, wobei fich der Prinz Über den Stand der Dinge aus Creta sehr befriedigt äußerte. Er sagte, daß er die Einberufung der National Versammlung
I beabsichtige.
Versteigerung.
Donnerstag den 29. d. Mts., Nachmittags S Uhr, versteigere ich im Gasthaus »um Adler, Marktplatz 20 dahier zwangsweise gegen Baarzablung:
1 Bett. 2 SophaS, 1 Tisch, 1 Waschtisch, 1 Nachttisch, 2 Kleiderschrünke u. v. A.
Gießen, ben 28. December 1898.
12678_________Seipel, GerichtSvollzteher.
Holzversteigerung.
Am Dienstag, den 8. Januar 1899, von Vormittags 10 Uhr an, werden folgende Holt- Sortimente aus dem Gemeindewald von Krofdorf-Gleiberg aus dem Gemeindehause dahier versteigert:
1. Wegelinie, Dlstrict Erlenschlag, Dickehau unb Altehau. Eichen: 15 fm Stammholz, 6 mv Nutzholz, 2 rm Scheith., 15 rm Stöcke, 70 nn Reiser. Hainbuchen: 3,4 fm. Buchen: 42 rm Scheit- und 52 rm Knüppelholz, 15 rm Stöcke, 377 rm Reiser. Erlen: 17 fm Stammh., 4 rm Knüppelh. 1 rm Linden-Nutzholz, 45 rm Reiser. Nadelholz: 1,61 fm Stammh., 1361 Stangen 1. bi» 6. Klaffe.
2. Dlstrict Leschewald. Eichen: 2 rm Knüppelholz, 2 rm Stöcke, 5 rm Reiser. Buchen: 87 rm Scheit- und 65 rm Knüppelholz, 27 rm Stöcke, 278 rm Reiser. Nadelholz: 25 Stämme 4. Klaffe mit 3,86 fm, 65 Stangen 1. bis 3. Klaffe, 30 rm Reiser.
3. Ästrict Erlenschlag. Eichen: 1 rm Schelt- und 12 rm Knüppelholz, 13 rm Stöcke, 45 rm Reiser Buchen: 101 rm Scheit- und 70 rm Knüppelholz, 46 rm Ltöcke, 325 rm Reiser. Birken: 13 Stämme mit 3,12 fm. Aspen: 8,5 rm Rollscheit. und 6 rm Knüppelh., 5 rm Stöcke, 25 rm Reiser.
Krofdorf, 27. December 1898.
Der Bürgermeister. 12668
Bekanntmachung.
Die Benutzung des Schweinemarktplatzes und verschiedener anderer Plätze zur Förderung de» in der Lahn gewonnenen Eise» soll für den lausenden Winter
Freitag deu 30. December l. I, Vormittags ll’/e Uhr, an Ort und Stelle öffentlich meistbietend versteigert werden.
Die Zusammenkunft ist an der Lahnbrücke.
Gießen, den 28. December 1898.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. 12691
Euihkdllllg von Gratlllaiionsbksschkn und von 3uftnbnng von Hrailllationskarien jn Nenjahr 1899.
Wie in den vergangenen Jahren, so bitten wir auch angesichts de» bevorstehenden Jahreswechsels zur Enthebung von Gratulationsbesuchen und von Zusendung von Gratulationekarten für die hiesige
Kleinkinder - Bewahranstalt
eine Gabe spenden und einem der Unterzeichneten übermitteln zu wollen.
Durch diese Einrichtung wird der genannten Wohlthättgkerts-Anstalt eine beträchtliche wünschenswerthe Unterstützung zu Theil, und durch Ver- öffenUichung der Namen der Geber noch vor Jahresschluß in diesem Blatte möge e» allgemein anerkannt werden, daß Alle, die mit einer solchen Gabe ihren Namen nennen lassen, von Abstattung der NeajahrS- besuche, sowie von Zusendung der Neujahrskarten befreit find und ihrerseits Beides nicht beanspruchen.
Gießen, den 27. December 1898.
Rendant Doering. Pfarrer Euler. Pfarrer Dr. Naumann. Fabrikant Emil Schwall.
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Volksbad.
E» wird hiermit der Jrrthum berichtigt, daß am 31. December da» Bad um 1 Uhr geschloffen würde. Da» Bad bleibt an diesem Tage geöffnet bi«
8V2 Uhr des Abends.
12663_____________________ Der Vorstand.
Montag den 2. Januar beginnt der Ztnterricht in meiner Kandaröeitsschule.
12673
Anna Singer,
geprüfte Lehreriu.
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