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Steuern unb StaatSauSgabru befreiten will, hat einen Sus' sehen erregenden Zwischenfall gezeitigt. Der Führer der oppositionellen Rat oaalpartei Horan-ky, hatte am Freitag de» Ministerpräsidenten Baron Banffy in einer im «bge» ordoetevhause gehaltenen heftigen Rede Lorrupiioo und «ort- brach vorgrworsen- namentlich habe Banffy der Rationalpartei Versprechungen gemacht, ohne ste zu halten. Daraus erließ der Ministerpräsident offenbar zur Herbeiführung eine» 8®<i!ampftl, ein offene- Schreiben, daß HoranSky die zwischen ihm und Banffy geführten Besprechungen einseitig uud nicht der vollen Wahrheit gemäß dargestrllt habe- davorgehen Horaatkh» sei „unmännlich, lügnerisch uud feige*. Die Folge dieses Brieses war in der That eine Heraus- sorderung an Bavffy. Die Bevollmächtigten Horanßky», nämlich Gras Stesan Karolyi und Nikolaus Szemere, verlangten Genugthuung mit der Waffe, erklärten aber zugleich, HoranSky betrachte die- nur al» Retorsion und behalte fich vollkommene SktiovSsreihrit zur Aufklärung der auch einen politischen Charakter tragenden Angelegenheit vor. Die Be« vollmächtigren Banffy-, Honvedmtotster Baron Fejervarh und Abgeordneter dbmun) Sajari, verlangten dagegen unbedingte Genugthuung und erk äneo, als diese nicht zugegeben ward, die Augelegenheit al» für varffy abgeschloffrn. In oppo- fitionellea «reisen deutet man den Retorfionsoorbehalt HoranSky» dahin, daß Boron B-vffy nunmehr uichr nur politisch, sondern auch als Privatperson ^dtßqualifizin* sei. Horansky veröffentlicht heute eiue Reihe von Briefen Vavffy», Apponyr» uud Tzells, um nachzuweiseu, baj Vavffy wortbrüchig geworden sei. Im Rationalcafino, dem voraehmsten AdelSklub de» Lande», beffeu Mitglied auch Baron Barffy ist, arbeiten die oppofilionelleu Mitglieder, deren Führer eben Graf Stesan Karolyi ist, dahin, daß Bar-ffy aus der L ste der Mitglieder gestrichen werde. Ja Klausenburg sand bereit» eine opposttionelle Volksversammlung statt, in welcher der Abgeordnete Nikolaus Barte geradezu zur Revolution ausforderte und Bavffy einen Betrüger nannte. Die Dinge find angeblich so sehr auf die Spitze getrieben, daß für An- fang Januar i« Parlamente uud im garzen Laude die schwersten Unruhen zu erwarten find, wenn die liberale Partei bi» dahin nicht doch noch Vavffy sollen läßt.
Paris, 27. December. De« «Figaro* zusolge ist der bisherige Unter-Direktor t« SuSwärttgeu Amt, Jullemier, zum sranzöfifchen Gesandten in Kopenhagen ernannt worden.
Paris, 27. December. .Rappel* meldet, die Regierung habe den beweis, daß der angebliche Saiserbries von Henry avgesertigt und gesälfcht worden ist. Der CaffationShof wird in dieser Angelegenheit Im Laase dieser Woche eine «uzahl Zeugen vernehmen, darunter Giouffrt, Rochefort, Boisdrffre, Reiaach, Jamä», 6 ümevceau uud Fr'yciuer.
Pari», 27. Dreember. Josef Reiuach veröffentlicht t» .Siöele* einen neuen Artikel über deu avgrblichea «aifer- brtef urb fagr, e» fei sicher, daß ein gefälschte, Bries Kaiser Wilhelms bestanden habe. Zuerst habe die ,2tbre Parole" von der Existenz dieses Briese» Mtrtheilou, gemacht und später habe der »Intranfigeant* nähere Einzelheiten darüber veröffentlicht, welche vou dem EabinetSches des damaligen Gene,alstad» Chef» BoiSbeffre herrührteu. Da» Vorhavbeuseiu de» avgeblicheu Saiserdrtese» ist sodann auch durch Henry während drS Zola-Proceffe» bestätigt worden.
Paris, 27. December. Roch immer zeitigt die Drehfus- srage die sonderbarsten „Enthüllungen*. Natürlich wirb da» durchaus berechtigte Schweigen de» früheren deutschen Militärattaches in Paris, v. Schwarzkoppen, ihm vou dm französischen Anwälten der Wiederaufnahme de» Driysus- verfahren» sehr verargt. Wohl um ihn zu« Sprechen zu zwingen, erzählt jetzt der Socialisteuführer Jauräs in der „Pette Rrpnblique* eine romaohafte Geschichte, die sich kurz dahin zosammeofaffev läßt: v. Tchwarzkoppen habe fich Esterhazy» al» Spion bedient, wolle aber nicht gegen ihn auSsagrv, da Esterhazy für diesen Fall gedroht habe, seine Bezieh ugen zu einer Dame der Pariser Gesellschaft zu ver- ratheo. Die betr. Dame selbst habe sich s. Z. Zola anver- traot, um ihn zu« Verzicht auf die Vorladung v. Schwarz- koppeu» als Zeuge in seinem Pcozrß wegen Beleidigung bei Esterhazy Kriegsgerichts zu bestimmen. — Tollte Herr Zola, der die Geschichte Henn Jaurö» erzählt habeu soll, nicht von einer Schwester der »verschleierten Dame* Esterhazy» hinein- gelegt* worden fein? Aber bei den Frpnzosen geht ei ohne die bekannte Suche nach der Frau bei Sensation»-Geschichten nun einmal nicht ab. — Die Sawmluog der „Libre Parole* für die Wittwe Henry» hat 120000 Fr», erreicht. Der
Bbrrffc für Drpkschkii Anzeiger chie-e«.
Fernsprecher Nr. 51.
Mu>Umö.
Wien, 27. December. Die parlamentarische Verwirrung tu Ungarn, wo die Regierung ohne Erwächtiguug de» Parlament», gestützt auf deu Ti-zaichen Gesetzentwurf, dm gegenwärtigen Zustand de» Ausgleiche» aufrechterhalteu uud den Staatshaushalt ohne vorhergegaugeue «ewMigung der
für die kaiserliche Ueberlaffuug de» Grundstücke» Dormttion i in Jerusalem an den deutsch-katholischen Palästina-Verein. 1 Die Unterredung dauerte 20 Minuten und wurde in freund- ; liche« tone geführt.
Berlin, 27. December. Dem „Berliner Tageblatt* wird । an» Wien telegrophirt: E» bestätigt fich, daß in der Wiener । Zeitung vom 3i. December mehrere kaiserliche Verordnungen auf Grund de» § 14 veröffentlicht werden ood zwar Über da» Budget-Provisorium, aber nicht auf ein halbe», sondern nur auf ein Vierteljahr hinan», über ein halbjährliche» Au»gletchS-Provisorium, über die Beibehaltung der bi»herigeu Quote der gemeinsamen Umlagen für ein halbe» Jahr. De, ReichSrath soll am 17. Januar zusammentreten. Die Regierung soll fich weigern, dem böhmischen Landtage ein gesetzliche» Rescript al» Antwort auf die letzte Adreffe der tschechischen Feudal-Majorität in der bevorstehenden Sesfion zugehen zu laffen. E n Pilsener Jungtschechen Blatt kündigt die Bildung einer neuen parlamentarischen Partei an, welche aus Polen, Angehörigen der katholischen volkipartei und Ehristlich-Socialen bestehen soll.
— AuSrüstuno der Feld-Artillerie. Mit dem Beginn de» Jahre» 1899 wird die Ausrüstung der gesummten deutschen Feld-Artillerte mit dem neuen Schvellfeuergeschütz Modell 1896 beendet sein. Daffelbe hat das Kaliber von 7,7 Eentimeter unb zeichnet fich burch eine große artille istische Wirkung wie eine hervorragende Beweglichkeit und Schußgeschwindigkeit au». Dir Studien uvd versuche zur Fest- stcllung de» System» gehen bi» zum Sude de» vorigen Jahrzehnt» hinauf, nachdem al» Grundbedingung bet Ex stenz ein krieg-brauchbare» rauchlose» Pulver hergestillt war. Der Befehl zur Bewaffnung von vier Feld-A. illerie-Brtgadeu (der Garde-, 6., 13. und 15. Brigade) mit dem Geschütz datier vom Tage der Lenteuarfeier 22. März 1897. Der Zeitraum zur Durchführung der Bewaffnung ist verhältniß- mäßig kurz gewesen. Die in Aussicht genommene Aufstellung einer Anzahl von Hrubttz-Abtheiluogen hängt von den Ergeb viffen der Beratung der Militärvorlage ab, du ch welche überhaupt der Feld-Artillerie erst eine zur Ausnutzung der vorzüglichen Bewaffnung geeignete Organisation verliehen werden soll.
— Anti-Anarchisteucouferenz. Die wider- sprechenden Nachrichten über die Anti Anarch^steoconferenz finden nach dem „Hamb. Eorr.* in Folgendem ihre Etklä- ruug: »al bisher vorliegt, ist lediglich da» Ergebuih der Beratungen der von der Sonferenz eingesetzten Fachcowmis- fiouen. Da die diplomatischen Vertreter der Eooferenz nicht bevollmächtigt waren, bindende B-schlüffr zu fassen, ist e» zunächst Sache der Regierungen, fich über die vorichläge der Commissionen schlü fig zu machen. In welcher Form die Regierungen einander über ihre Stellung zu den Vorschlägen M ttheiluug machen werden, ist, wie e» scheint, noch mcht festgestrllt. E'a W>ederzusammentritt der Eonfereuz zu diese» Zwecke ist nicht ausgeschlossen- bestimmt ist bi»her noch nicht».
— Unruhen auf den Samoa-Inseln. Wie von den Samoa-Jufelu berichtet wird, find daselbst ernste Unruhen auSgedrochen. Fall» fich diese Thatsache bewahrheiten sollte, kann fie bei den bekaunten Zuständen auf jener Insel- gruppe nicht überraschen. Gegenwärtig berührt uo» »ehr die Thatsache, daß ernste Unruhen dort au-gebrochen find, wo deutsche Jutereffen in weitem Umfange bestehen. Die deutschen Kriegsschiffe, die in den australischen Srwäffern stattouirt und in einem sehr weitgedehoteu StattonSgediete vertheilt find, nach den Samoa-Jaselo hin zusammeozuzieheo, ist in verhältcußmäßig kurzer Zeit möglich. Schon einmal, und zwar im Jahre 1888, hat bekanntlich unsere Martue bei Unruhen, die auf den Samoa-Inseln auSgebrocheu waren, etngreifen »Affen und hierbei in den Kämpfen an Land zu« Theil schwere Verluste erlitten. ES ist daher zn wünschen, daß ein Fall dieser Art fich nicht wiederholt und daß e» gelingen möge, die den neueren Berichieu zufolge auSge- drocheneu ernsten Unruhen, über welche eingehende Mü- thttlnugen zur Zeit fehlen, rechtzeitig zu unterdrücken.
Maauhei». 27. December. Die Pure Oil-Sompary pachtete in Ludwig-Hafen ein große-Terrain zur Anlegung eine» Petrolenmtank».
Deutschland und die Dreyfusaffaire.
Da» Jahr geht zur Rüste, und noch immer schwebt die Frage, ob eine Revision de» Dreysus-Pro-esse» ein treten soll in der Lust. Wohl ist man in der Entwickelung der Angelegenheit ein gut Stück vorwärts gekommen, sodaß wenigstens mit Sicherheit angenommen werden kann, es werde die Gerechtigkeit in vollem Umfange zn Wort kommen, aber das Widerstreben gegen das Zugcständniß, Unrecht gethan zu haben, ist noch immer zu groß. Im All- gemeium ist auch das Interesse der Franzosen an dem Schicksal de» Dreyfus erheblich erkaltet- man verlangte früher seine Berurtheilung, weil die Revanche-Idee es erforderte, weil man Deutschland einen Schlag zu versetzen meinte, wenn man Denjenigen, der angeblich für deutsches Geld sein Vaterland verrathen, die ganze Härle des Gesetzes fühlen ließ. Denn daß Kapitän Dreyfus im Auftrage Deutschlands oder doch wenigstens eines Dreibundstaate» gehandelt hatte, galt als selbstverständlich, und kein waschechtcr Chauvinist hat je daran gezweifelt. Die deutsche Regierung begünstigte da- Umfichgreifen dieser Anschauung insofern, al» fie auf alle Anzapfungen schwieg und selbst durch directe Anklagen der französischen Presse sich nicht au» ihrem Gleichmuth bringen liefe. Selbst das Märchen von dem Briefe des deutschen Kaisers in der Dreyfus Angelegenheit ist niemals direct und speziell widerlegt worden. Wir haben bereit» ftüher mehrfach an dieser Stelle constatirt, dafe wir die Haltung unserer Regierung wohl verstehen, aber darum doch ein unzweideutige» Abweisen der französischen Zumuthungcn für zweckdienlicher halten. _ „,
Inzwischen hatte der Staat»secretär v. Bülow ver- schiedentlich Veranlassung genommen, jede Verbindung der deutschen Regierung oder eine» ihrer Organe mit dem Kapitän Dreyfus ganz entschieden abzuweisen, und daraus ergab sich eigentlich von selbst, daß die Nachricht von einem Briefe de» deutschen Kaiser» in dieser Sache eine fette Ente sein mußte. Aber man glaube ja nicht, daß die Franzosen bekehrt find. Da» beweisen die neuesten Besprechungen der „Petite Räpu- felique* über die Rolle, welche der ehemalige deutsche Müitär- attachü v. Schwartzkoppen in den Affatren Dreyfu» und Esterhazy gespielt haben soll. Die Franzosen sind natürlich fest von der Richtigkeit dieser Angaben überzeugt, so ungeheuerlich dieselben auch klingen. Und unsere Regierung wird kaum au» ihrer Reserve hervottreten, um die Behauptungen der Franzmänner zu widerlegen. Deutschland ist gewaltsam mit der Dreyfusaffaire in Verbindung gebracht worden; e» hat aber ein so reine» Gewissen, daß e» auf jede Selbst- dertheidigung verzichten kann und dreist den Augenblick herankommen sehen barf, wo die Sonne Alle» an den Tag bringt (xx)
Deutsches Reich.
Darmstadt, 27. December. Ihre «öaigllchen Hoheiten der Großherzog und die Großherzogin sowie Se. Durch!, der Prinz und Ihre Großherzogliche Hoheit die Prinzessin Ludwig von Battenberg begaben Sich gestern nach Schönberg zum Luncheou bet Sr. Sri. bem Grafen und Ihrer Dmchl. der Gkäsia zu Erbach-Schönberg und kehrten im L-ufe de» Nachmittag» wieder zurück.
Berlin, 27. December. Der Kaiser beabfichttzt heute Abend da» Ooservatoriu» in Potsdam zu besuchen, um vou boxt au- die totale Mou^finsterniß zu beobachten.
Berlin, 27. Decemb.r. Nach einer Mitiheilnug de» Auswärtigen Amte» hat Herr Marroquin die Uebemahme der Präsidentschaft der Republik Solumbieu dem Kaiser anaezeigt.
Berlin, 27. December. Wie die ,Nordd. Allg. Ztg.* hört, wird der Retch-kanzler Fürst Hohenlohe demnächst von Colmar über Straßburg und Baden-Baden nach Berlm zutückkehren, woselbst er am Freitag wieder einzutreffen eebenlt. ~ Ä .
Berlin, 27. December. Der Fürst zn Hohenlohe- Lang enbnr g besuchte gestern den Reichskanzler Fürsten Hohenlohe-Vchilling-fürst tu Colmar. Um 2 Uhr Nachmittag» brachten 25 Vereine vor dem Bezirk- Präfidiu» den beiden Fürsten eine Kundgebung herzlichen ^aiaeter» dar. Die Fürsten dankten in freundlichen Worten für die Begrüßung.
Berlin, 27. December. Dem „Berl. Tagebl.* »trb an- Rom gemeldet: Der Papst empfing heute Mittag den neuen preußischen Gefandttn beim Vatikan, Freiherrn d. Rotenhahn zur Ueberreichnug feine» Beglaubigung^ schreiben» in besonderer Audienz. Der Papst bedankte fich


