Ausgabe 
29.11.1898 Zweites Blatt
 
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toenbung za studlren. Man lernte daß dal in geeigneten Apparaten entwickeln unb seine Unreinigkeiten beseitigen. Namentlich erforschte man auch die Umstände, unter welchen das ®ai zur Explosion zu bringen ist. Heute, io kann art Fug und Reche behauptet werden, ist da» He tylenlicht nicht gefährlicher wie jede« andere. Ganz allmählich wurde mit der fortschreitenden Entwicklung der Technik bei Acetylen lichtes ein Lhetl jener drakonischen Bestimmungen wieder ausgehoben, unb die Industrie konnte an fangen, sich zu ent« falten. Das hat sie denn auch in den beiden letzten Jahren in ausgedehnteste« Muße gethau, und heute find in Deutschland bereits zahlreiche Scethlrubeleuchtuogs - Anlagen im Betriebe. Mit dieser Enrw cklung Havd in Hand ging der Wunsch noch einem Zusammenschluß aller Acetylen- Interessenten. Fast gletchzertig wurden tm vorigen Jahre 2 Acetylen - Fochoereine, mit dem Litze in Augsburg und Berlin, ins Leben gerufen. Beide verfolgten das gleiche Ziel, nämlich die Hebung und Förderung der w'ffrufchast- lichen, technischen und wirthschastlicheu Jotertssca der Larbid« und Acetylen. Industrie. Beide suchten dieses Ziel auf demselben Wege zu erreichen, durch Abhaltung von Bersommlungeu, durch Herausgabe einer Zeitschrift, durch Veranstaltung von Fachausstellungen und Listen schastlichen Eongresten. Bei dieser Uevereinstewmung der Interessen beider Vereine ist es erklärlich, daß nun­mehr eine Verschmelzung derselben herbetgeführt werden soll. Auf diese Weise kann dem neuen Acety'.enverein durch ge­eigneten Ausbau eine möglichst breite, sowohl wiffenschastliche, wie techuiiche Grundlage gegeben werden.

Bon der deutscher» Tiefste Expedition. Der dirS- wöchentltcheGlobus" (Herausgeber Dr. R Andree, Verlag von F. vteweg unb Sohu in Braunschweig) schreibt: Tele­gramme haben gemeldet, daß die deutsche Tiefsee- Expedition im Dampfer »Valdivia"' unter Prof. Lhun'S Leitung in der Kapstadt glücklich angelangt ist und damit den ersten Abschnitt ihrer Reise vollendet hat. Die Ergeb­nisse find außerordentlich werthvolle gewesen. D:r erste Abschnitt der Reise führte von Hamburg um Schottland herum nach den Kanarischen Inseln, vorbei an den Kapverden nach Kamerun zur Eongomündung, Walfiichbai und Kapstadt. Nach dem Briese des Herrn Prof. Ehun bewährten fich die mngrnommenen Apparate ganz vorzüglich unb Lieferten sür Naturforscher wie Ocranograpyen ausgezeichnete Ergebnisse. Genaue meteorologische Register würben geführt, die sp'cifiiche Schwere, Dtchtigkeit, Farbe und Transparenz des Wassers tn der Tiefe unb in den Oderflächenströmungen beobachtet. Im chemischen Laboratorium untersuchte mau den Gasgehalt ter Tiefseewaster. In den T'efseeablagerungen wurden Batterien der verschiedensten Art entdeckt. N-cht nur Masscn voa Lebe­wesen, sondern viele wichtige neue Arten wurden durch die Tiefseefischerei mit den besonders hergestellten N tzen erzielt. Bei den Für ötr fi'chte man tn 588 Meter Tiefe ungeheuer viel Schwämme, Cedillen (Antedon), Ophiuriden, Seesptnnen (Pycnogoniden) und Tiesserkrebse. So gewaltig groß war die heraufbeförderte Menge, daß eS unmöglich schien, fie ganz zu constrvtreu- von Thenea muricata, einer Tetracti-

neOibe, wurden allein 4000 Exemplare gefi'cht. Manche Tiefseekrebse nnb Fische, die man bisher nur vorn Meeres­gründe kannte, Haden fich nur als pelagisch, in den mittleren Dceontiefen schwimmend, erwiesen. In btiftr Zwilchenzone, die noch der Annahme von Agasfiz von 500 Meter unter der Oberfläche bis 500 Meter über dem Meeresgründe kein Lebe­wesen enthalten sollte, hat die deutsche Expedition massenhafte» Leben nachgewiesen, so daß die Theorte Agasstz' vollkommen hinfällig wurde. Radiolariev, S pdonopho'en,- Ostrakodeu von Naßgröße, Holoihurieu, K.'phalopoden, Bteropoden wur­den in der Mittrlzone des nordat'antiichen OceanS gefunden, während das Oberwasser, bis zu 600 Meter Tiefe, von ihnen frei war. Aus dem Wege zu den Kanarischen Inseln wurde tn der Nähe der Josephine- und Seinetänke gefischt, die steil aus dem uordatlanttschen Oceau emporsteigen, wobr'. man dal sehr häufige Vorkommen von Eriuviden (Antedon phalangium) feststellte, von der Kapstadt aus begtebt fich oie Expedition über die Agulhasbänkc sürwätts zur Grenze des antarktischen Eises, dann durch den Indischen Ocean Über die Eocos'Wdhnachtsinsel nach Padang aus Sumatra, hier endigt der zweite Abschnitt der Fahrt. Die dritte soll Eehloo, die TschagcS Inseln, S-Hchelleo, Amiranten, Sanfibar unb die Rückfahrt durch dal Rothe Meer umfassen.

Wissenschaft, Citeratur unb Annst

In Essen ist der Verlagsbuchhändler I. Bädecker gestorben. Er war fett 1844 Inhaber der allen Firma, die auf dem Gebi'te der Pädagogik und der technischen Wissenschailen namentlich für das Rheinland tonangebend geworden ist. Die Lesebücher, Wandkarten, Bibeln u. s. w. des Bäd:ckcr'schen Verlages Haden in unzähligen Exemplaren Verbreitung gesunden.

(»in Gustav Kreytag-Deukmal in Wiesbaden. Folgender Äufrui zur Errichtung eine» Denkmals tflr Gustav Freytag in Wiesbaden geht der uns heule zur Verössentliwung zu:Was von Gustav F eylag sterblich war, daS wurde dem deutschen Volke am 30. April 1895 zu Wiesbaden entrissen. Sein Unste.b- UcheS wirkt, fein Grdächinitz lebt in unseren Herzen für alle Zeiten. Denn ewig gilt daS Wort, daS der Sietn auf des DichterS G abe kündet:Tüchtiges Leden endet auf Erden nicht mit dem Tode, es dauert in Gcmülh und Thun der Freunde, wie in den Gedanken unb der Arbeit beS Volkes." Wahrlich, Gustav Freytag hat tn den Gedanken und in der Arbeit des deutschen Volkes rin D-nkmal fich begründet, dauernder als E z! UnS aber, den Zeitgenossen ziemt eS, das Andenken deS großen Dichters nicht nur tm GemÜlde zu de- wabren: uns, den Lebenden ist eS beiltge Pflicht, den kommenden Geschlechtern die lebensvolle Persönlichkeit, wie fie unter unS wandelte, getreu im Bilde zu überliefern, ein Wahrzeichen unseres Dankes, unserer bewundernden Liede! Dort, wo der Dichter fast zwei Jahr zehnte in heiterer Ruhe weilte, dort wo er den sonnige» Abend seines tbalenreichen und ruhmvollen LebenS genoß, dort, wo fein müde» Auge bi ach: dort möge sein ©tanbbtlb sich erheben. ES soll ben Hunderttausenben, die Jahr um Jahr ben beutschen Strom unb ben gesegneten Gau besuchen, öerebt oettünben, daß bas deutsche Votk Gustav Freytag feiert als einen großen Sohn und seine Werke liebt als ewigen Duell des Wahren, Guten, Schönen." Versendet wird dieser Ausruf vom gefchästSsührenden Ausschuß in Wiesbaden, dem die Herren Ludwig Barney, Hess. Hofratb (Vorsitzender), Georg de Niem, LandgerichtSdirecior (stelloertretenderDorfitzrnder), Dr Arthur Fleischer, Rechtsanwalt (Schriftführer) und Dr. Ferd. Berls (Schatz meister) angehören.

A«»z«g ans ben Hirdynbfiripmt der Stadt «siebe».

Issißelifchetatilk

(Betraute.

Lukasgemeindc.

Den 23. November. Cito Pvtltpp Louis Emil Büttel, Oder» rechnungsprobator zu Darmstadt, unb Johanna Wallichmtit. geb. Jöckel, Tochter dev verstorbenen Bäckermeisters Hermann Jöckel zu Gt ün berg.

Getaufte.

Matihäusgemeinde.

Den 20. November Dem Wirst; und Ulaschendierdändler Friedrich Volz ein Sohn, Friedlich Äail Philipp, geboten den 3. November.

Denselben. Dem Bäcker Jodannes Hahn eine Tochter, Mathilde Henriette Karoiine, geboten ben 4 Oct ober.

Denselben. Ein unehcltcher Sohn, Siegfried Alwin, geboten ben 26. September.

Markusgemeinde.

Den 20. November. Dem Schmied Theodor Stein ein Sohn, Wilhelm Heinrich Johann Karl, geboren ben 24. Cctober.

Lu kasg erneind c

Den 20. November. Dem Zugführer Johannes Port ein Sohn, Äarl Wilhelm Adolf Geotg, geboren den 16. October.

Denselben Dem HilfSbremser Heinrich Ltnkmann eine Tochter, Paula Marte Elisabetb. geboren den 16. October.

Johannesgemeinde.

Den 20 November. Dem Maurer Wilhelm Peter ein Sohn, Wilhelm, geboten ben 23 October.

Denselben. Dem Bäckermeister Earl Spamer eine Tochter, Paula Maroarethe, ceboren den 11. October.

Denselben. Dem Wtrtd Friedlich Faatz ein Sohn, Johann Georg, geboren den 8 September.

Den 21. November. Dem Kaufmann Paul Oungler zu Mainz ein Sohn, Johannes Alfred Eorlo Maximilian, geboten den 10 November.

Militärgemeinde.

Den 23. November. Dem Zahlmeister Rad Schramm ein Sohn, Rad Friedrich Paul, geboren den 14. September.

Beerdigte.

Mattbäusgemeinde.

Den 24. November. Rad Friedrich Diückraih, Möbelhändler, verheirathet, 58 Jahre alt, starb den 22. dtovember.

Johannesgemetnde.

Den 24. November. Johannette Rümmel, geb. Gras, Hospi­talitin, Ehesrau deS verstorbenen Rüsers Philipp Rümmel, 71 Iahte alt, starb den 21. November.

Spirlplim izr vereinigten /rillilfurter Ltndttheater.

Ct><rut>au*.

DienStag ben 29 November: Der Ring des Nibelungen. Erster Tag: Walküre. Mittwoch den 30. November: Reai- mentstochter. Vorher: Baiazzo. Donnerstag den 1. De- cember: Der Ring des Nibelungen. Zweiter Tag: Siegfried. Freitag den 2. December geschlossen. SamStag ben 3. December: Der Ring beS Nibelungen. Dritte Tag: Götterbämme- rung. Sonntag ben 4 December, Nachmittags 3*/i Uhr: Der Opernball. AdenbS 7 Udr: Der Wildschütz.

MaafbUlbaai.

Dienstag den 29. November: Die Jüdin von lolebo* Mittwoch ben 30. November: EircuSleute. Donnerstag den 1. December: Im weißen Rößl. Freitag den 2 December: DaS Erbe. Samstag den 3 D'c^mdei: Der Widerfpänstigen Zähmung. Vorher : Seelenstürme. Sonntag den 4 Decemb r, Nachmittags 8</i Uhr: EircuSleute. Abend» 7 Uhr: Im weißen Röhl. Montag ben 5. December: Reufmann von Venedig. DicnSiag ben 6. December: Maria Magbalena.

Bekanntmachung.

Aus ber Stiftung der Kinder und (^rden deS Cowmerzieu- raths Oeorg Karl (ßoil unb aus ber Ttiftung eines Unge­nannten finb für da» Jahr 1899 an drei bedürftige, dahier wohnende Familien ober alleinstehenbe Pecsonen Unterstützungen von je 800 Mark zu vergeben.

Bewerbungen hoben bis zum 15. k. Mts. bei bem Armenamt Zimmer Nr. 2 zu geschehen.

Gießen, ben 15. November 1898.

Grobherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

I. V.: Wolff. 11448

Kirchliche Armen- und Krankenpflege der Johannesgemcinde.

Zur Christbescheeruug für die Armen unserer Gemeinde etwa 90 Familien bitten wrr herzlich um Gaben (Kleiderstoffe, Kleidungsstücke. Weißzeug rc. unb (Seid).

Gaben wolle man gütigst im Pfarrdaus Südanlage 8 abgeben lassen.

Gießen, ben 24. November 1898.

Der Ktrchenvorstand ber Johannesgemeinde.

Dr. Naumann.

*11 erftrigr riuigen

Versteigerung.

Auf Antraz soll Freitag den 2. Decemder 1S9S, Bor­mittags VglO Uhr anfangend, aus dem Nachlaß des Philipp Brava dahier Folgender versteigert werden.

1. Drei Kühe,

2. zwei kleine Rinder,

3. em fettes Schwein,

4. fämmtliches Heu, Stroh unb Holz,

5. Mobilien, Kleiber unb Haus- geräthe,

6. ein Kleiderschrank,

7. eine Fegmühle,

8. eine Brockmühle,

9. die Kartoffeln unb Dickwurz, 10. ein Wagen, Pflug und Egge. Hattenrob, am 25. Noobr. 1898.

Großh. Ortsgericht Hattenrob.

Petry. 11737

Empfehlungen

Neue Rollmöpse, per etü« 5 $fe 100 Stück 4,50 Vtf. fite. Aismarckperinge, fite, russische Krovsardinen empfiehlt 11378

Eb. 0ort, wgllthoi-stlißt 45.

Lauterbacher Appetitkäechen empfiehlt 11701

Earl Reh, Waqenaasse 1, nächst Mäusb. Hassans Kaffee bat sich durch seine vorzügliche Qualität und seinen stets gleichmäßigen Wohl­geschmack unzählige Freunde erworben. Derselbe ist zum Presse von

Mk. 1., 1 20 1 40, 1.60, 1.70 und 1.80 zu haben bei 6007

Eberhard Dort, Gießen.

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Um keine Nachahmungen zu erhalten, beachte man, dass iede Ver­packung mit einer Plombe ver­schlossen ist u. verlange ausdrücklich

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