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29.11.1898 Erstes Blatt
 
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tt erhebevden Bttotii ö -kLngerklan^ in i Nachmittag» 5 Uhr in «t. Ach na» schon btr i Herrn Fran, Bauer urden unsere Srvartangeo en. Orchester ani Thor b so daß sie hinter den ch'Wießbadrn durch shm« besonder» rinnah«, nicht

sprach den verdindendea trnder Stimmt (aut nah intet die rechte Betonung.

bi» ans den letzten Pla­nende Mühe aller M- öereine zu diesem schönen - Die gehobene Stimmung, nrde inbil leider erheblich ktibung lpottendeki, elenden ie» Aabltssement» ersten

id) an tief« Mt auf übend to .Stritt» M* MMrrn M Henn \W, dessen Themata im in Erde! Der Uottrgang ill sanden. Im Uebri»en Ammer bl. Blatte» ttv

ännüUtn Beretnlhau» v» tt M 8<*h °° *

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Gegner, nachdem fie sahen, daß die Anwesenden für ihre extremen Forderungen wenig Meinung zeigten, anfiageo, den Redner periSnltch anzugreifen, wodurch fie den Unwillen der ganzen Versammlung erregten. Daß der verband Deutscher Haodluogggehülfeu fich auf richtigen Bahnen bewegt, beweist seine fietig wachsende Mügliederzahl, die jetzt bereit« über 48000 beträgt. Für die Interessen seiner Mitglieder tritt der verband überall voll ein.

Auf LovyS vierkeller probndrte fich gestern nnter sehr zahlreiche« Besuch Bäumer« Variötü-Troppe an« Frankfurt a. M. Die Gesangsstücke waren vortresfl ch und erweiterten da« Publikum besten«. Herr Kruse beab- fichtigt, de« Gießener Publikum öfter« derartige Uaterhaltung zu bieten.

Mücke, 24. November. Mit dem Bao der längst %v neh«igten Nebeubahostrecke MückeLaubach al« Fort« setzuug der Strecke F.iedbergHuugenLaubach scheint in absehbarer Zeit noch nicht begonnen werden zu können. Zwischen Laubach und Freienseeu find nämlich die Terrain« Verhältnisse sehr ungünstig, sodaß entweder ein etwa 100 Meter langer Tunnel angelegt, ober die Bahn in eine« großen Bogen um ben in Frage koanneobeu Berg geführt werben ». Da t« letzteren Falle die anzulegende Strecke u« zwei bi« drei Kilometer länger würbe, al« ursprünglich vor« gesehen, und auch durch Anlage de« Tunnel« bedeutende Mehrkosten erwachsen, in jedem Falle also die zur versügung stehende Bausuwme um einen beträchtlichen Betrag über­schritten werden müßte, so muh dem vernehmen nach erst die Genehmigung der Landstände eingeholt werden. Bevor die« geschehen und vor Fertigstellung der von derselben Bau« abthetlung au«gesührten Bahn Nteder-GemündenHomberg bezw. Lande«grenze ist wohl kaum au Vergebung der Arbeiten zu denken.

Friedberg, 24. November. Der Großherzog hat 6e« stimmt, daß das hiefige Gymnafium und die Realschule fortan die BezeichnvngAugustiuerschule (Gymnafium und Realschule)" sühren soll.

Arg» bei i«ii töt Me jHt

Vor 69 Jahren, am 29. November 1839, wurde zu Wien Ludwig Anzengruber geboren, hervorragend durch seine volksthümlichen Erzählungen und durch seine Volks« schauspiele:Pfarrer von Kirchfeld-,Meineidbauer",Das vierte Gebot",Der ledige Hof". Der Dichter starb am 10. Decernber 1889 in seiner Vaterstadt.

Dermifdpt<»»

Abhilfe.Denken Sie fich, im vorigen Herbst ist ehr In der Badezrlle die goldene Uhr abhanden gekommen!* Und wa« haben Sie da gethau?"Nie mehr geb adetl"

Eingesandt.

Sieten# ben 28. November 1898. Geehrte Redaktion!

Gestalten Sie, daß ick hier eine Beschwerde anbringe, die sich an die Adresse dcS Vorstandes deS ConcertvereinS richtet; die öffent­liche Preffc darf \a wohl hierin die Oeffentlichkett unterstützen, und ich glaube, wirklich für viele Besucher deS gestngen Concerts zu reden. Man verkauft zu diesen Concerten an Nickt-Mttglieder deS Vereins Karten zu 2,50 Mk. mit der Beifügung: Borsaal oder Galleric. Man sollte denken, daß man für diesen gewiß aan» an­ständigen PretS auch eisten anständigen Platz erhielte. Auf der Gallerie aber befindet sich ringsum eine Reche von Stühlen, die man offenbar etwa eine Stunde vor Anfang besetzen müßte. So­dann aber ist da noch eine andere Sitzgelegenheit: schöne hölzerne Bänke, vereinzelt und sehr anmuthig ausgestellt, schmal und gänzlich ahne Lehnen. Hierauf kann man sich für 2,50 Mk. niederlassen.

wenn man nicht vorzieht, stehen zu bleiben, und die Kraft feine« Rückgrats über zwei Stunden lang zu prüfen oder man wird durch Schaden klug gemacht, in Zukunft noch eine Mark darauf zu legen und Sperrt tz zu nehmen, d. h. einen für gewöhnliche bürgerliche Verhältnisse sehr hohen Preis zu xablen. Oder sollte man etwa auf diese Weise geiwungen werden, Mitglied deS Vereins zu werden, wobei man aber vielleicht nicht einmal vor den frönen Bänken bewahrt bleibt? Wenn man sonst den "Preis von 2,50 Mk. für ein gleichviel wie beschaffene- Eoncert zahlt, weiß man, daß man wenigsten« anständig sitzen kann und wagen darf, einer Dame einen solchen Platz anjubieten. Hier ist die- also ander«. Die Herren vom Vorstand des Verein« kennen doch wohl diese olump- ischen Berhältniffe? Halten fie da« für einen würdigen Zustand? Soviel Stühle als auSgegebene Karten, soweit diese nicht ausdrücklich auf Stehplätze lauten, sind doch wohl zu erwarten, oder, um ganz bescheiden zu fein, die schönen Bänke könnten doch wenigstens, um die armen 2,50 Leute etwa- zu unterstützen, mit Lehnen auSgeftattet werden. Wir finden, um ernsthaft zu reden, die Darbietung solcher obengekennzeickneter Plätze an einem solchen Ort und für einen solchen Preis, ehrlich gesagt, geradezu unerhört.

Dr. 81d.

Gießen, den 28. November 1898.

Leise Anfrage:

Könnte da« gestrige wundervolle Goncert *be8 SänHerkranzes nicht wiederholt werden zu Gunsten des Saalbau-Lereinö'.

rnrdtlicbc Anzeigen der Stadt Gietzen.

Evangelische Gemeinde.

Montag den 28. November, AbendS 8 Uhr Btbelstunde im Confirmandensaal der JohanneSkirche. Text: Apostelgeschichte 2 ff. Pfarrer Euler. ... m .

Dienstag den 29. November, AbendS 6 Uhr: Bereinigung der neuconfirmirten Mädchen der LucaSgemeinde im Schwesternhaus.

Sduffsnactyridptetk

Der DampferScotla" derSieb Star Linie* in Antwerpen ist laut Telegramm am 23.November wohlbehalten in Newyork trtflefommen.___

verkehr, «and- «nd Volkervirthichaf«.

GvAudsr», 27. Nov. Fruchtpreise. ®ei|en X 16,5017,00, Lorn X 14,50-15,00, «erste X 14,50-16.00, Hafer X 13,25-13,90, Erbsen, X 17,00-1,725, Linsen X 15,0000,00, Wicken X 00,00, Lein X 00,00, Kartoffeln X 0,00-0,00, Samen X 00,00-00,00.

Neueste Nachrichten.

Devrlche» de« BureauHerold*

Betlie, 28. November. Wie dasKleine Journal" aus Antwerpen meldet, schiffte fich Esterhazy vorgestern von dort nach Amerika ein.

Berlin, 28. November. DemKleinen Journal" wird aus Paris telegraphirt, Dupuy ist enlschloffen Zurlinden zu opfern. Er wird sich der Initiative der Kammer nicht widersttzen. Einige chauvinistische und radicale Abgeoidnete werden die Abschaffung de» Senats bean ragen. Man fürchtet, daß die Person des Präsidenten Felix Faure in die Debatte hineingezogen werden wird. Die Agitation in der Picquart- Angelegenheit wachst unaufhörlich. Die Protestliste trügt bereit» 40000 Unterschriften.

Wien, 28. Nooewvei. Der bekannte mu'.amedantscte Publtzln Mehemed Effeudi SpahtcS hält trotz der buiga i|d)tn Dementi seine Meldung über bestehende bvlqarisch- montenegrinische onti-österreichtsche Inspirationen in Bosnien und der Herzegowina nicht nur aufrecht, sondern bringt noch neue sensationelle Enthüllungen.

Budapest, 28. November. In der heuigen Sitzung de« Abgeorduetevhause« werden abermals lärmende S eenen durch die Opposition befürchtet, sodaß eS nicht au«geschloffen erscheint, daß bereit« heute die Vertagung dkS Hause« erfolgen wird.

»nun, 28. Rov mber. Nach einer hier von TfchrcheN zu Gunsten der Errichtung einer tschechischen Hochschule der« anfhluttn versommlung kam e« iosolge provocatortfchen Auf­treten« der Tschechen zu Reibungen zwischen Deutschen und Tschechen. Die Poliz.i schritt ein und verhafttte sieben T'chechen.

Nom, 28. November. In ganz Ober« vnd Wittel- Italien richtete ein Orkan colloffatev Schaden an. In Genua wurde der Leuchtthur« beschädigt. Aus dem Luganer See find zwei Dampfschiffe gesunken und mehrere andere Fahrzeuge gescheitert. D-e Telephovleitungen find mehrfach gestött. Auch auf hoher See sollen Sch'ffdrüche vorgekommen sein.

Pari», 28. November. Der hiesigen Au«gabe de« New York Herold" zufolge hat die spanische Regierung be- schloffen, nunmehr keine einzige der Spanien noch verbleibenden Inseln zu behalten. Die Karolinen, die Ladronen und wahr­scheinlich auch die conarischen Joselu werden der meist­bietenden Macht überlaffen, um so der inverea Fioanzuoth aufzubelsen.

Pari«, 28. November. Winisterpräfident Dupuy hatte gestern Nachmittag von 4 bi« 5 Uhr eine Sonferenz mit dem Justiz- und Krtegsminifier, io welcher beschloffen wurde, aus die beiden Interpellationen bezüglich der Ptcquari-Angelegeu- heit zu antworten. In einer zweiten Eonsereoz stellten die Minister die Antwort sest.

Pari», 28. November. Alle Blätter mit Au«nah»e de«GauloiS", de«Soir", de«Jntraostgeaut", de« Eclair", derLibre Parole", de«Petit Journal", der Patrie" und dtSJour", die allein der GeneralstabSpartei treu geblieben find, fordern immer energischer die Ver­tagung de« Picquart-Prozesse«. DerMatta fieht die fichrre Niederlage und die Demisfion de« General« Zurlinden voran«. Außer diesen momentanen Tonstqueuzen dürfte da« vorgehen Zurlinden« noch andere Folgen haben. I« Senat herrscht eine lebhafte Stimmung für eine radikale Umwandlung de« MilitSr-Justiz-verfahren«. Der Senator Morellet plant sogar einen Anttag, wonach die Militärjnstiz in Friedenszeiteo nur die spezitlleu mil'.tSrischen vergehen abzuurtheilen hätte.

London, 28. November.Daily Mail" meldet au« New-York: Laruegie, der bekannte Besitzer der Stahl- werke äußerte in einer Rede, die Philippinen würden für Amerika da«selbe werden, wa« Indien für England. Kein vernünftiger Staat««anu möchte seinem Laude ein -weite« Indien wünschen. England befinde fich in Indien auf eine« brenueudeu Vulkan. Indien sei der Fluch England«, wie die Philippinen der Fluch der veretntgten Staaten werden würde.

Madrid, 28. November. Die Beretoigteu.Staateu boten Spanien 10 M'llioneu Dollar« sür die Abtretung der Kar olinen-Inf eln.____________,

In hohen und höchsten Rretfen wird Messmer» Th« (Kaiserl. Könipl. Hoflieferan.) getrunken. 1898« Souchong mit «lüthen (100 Giamm-Packete k Mk. 1) und Kaiserthee (Do en A Mk. 1.25) von hcrvorragender Güte. Nur in feineren iseschatten käuflich- 9765

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Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Harbach für das Jahr 1899/1900 liegt vorn 1. Decernber b. I. an acht Tage lang auf dem Bürgcrmeisterei-Büreau dahier zur Einsicht der Jntereffenten offen.

Harbach, ben 27. November 1898.

Großherzogliche Bürgermeisterei Harbach.

Münch. 11807

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Mittwoch den 30. d. Ms.,

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11797 «eitzter, GenchtSvollzreher-

Mittwoch ben 30. Loo. I.

Nachmittags 2 Uhr, werben im Bieker'schen Saale versteigert: Möbel aller Arten, eine Partie Schuhwaaren, 1 Regulator zwei Hobelbänke, 1 Piantno, 3 Laden- schränke, 3 Nähmaschinen, eine Partte Filzhüte u. A. . ,

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