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in Begleitung der Kammerzofe de« Flurwächter nach, um ihm daS verschlossene Couvert zurückzugeben, allein dieser wollte davon nicht« wissen. Die Köchin begab sich hierauf zu« Maire, legte ihm den Brief auf den Tisch und sagte: „Ich verbiete Ihnen ausdrücklich, mir irgend etwa« zu bringen- wir wollen davon nicht« wissen. Diese „Geschichten" über- giebt man den Herrschaften, nicht den Dienstboten." Ber- geben« machte der Maire bemerklich, daß er durch da« Gesetz gezwungen sei, so zu handeln, die Köchin lieh sich nicht Überzeugen und sagte schließlich: „Machen Tie e« wie ich, schicken Sie da« Papier dorthin zurück, woher e« gekommen ist." Der Maire verfaßte ein Protokoll über den Zwischenfall und übersandte diese« dem Versailler StaatSanwalte.
• Militärische Originale. Siner Plauderet de« Kleinen JaurualS über „militärische Originale" entnehmen wir folgende Remintscevzen: Biele Geschichten erzählt man fich vom General Graf Dohna-Schlobitten, der das 1, Armeekorps commandtrt hat. Bei einer Jnspizirung hatte sich der sehr ruhige und bejahrte Herr die Instruction an- gehört und dem betreffenden Offizier sein uneingeschränkte- Lob angesprochen. Zum Schluß stellte er noch folgende Forderung:
„Ich bin mit der Instruction sehr zufrieden, mein lieber Herr Lieutenant, aber nun stellen Sie mir mal den dümmsten, aber auch wirklich den dümmsten Mann vor, den Sie in Ihrer Abteilung haben und richten Tie einige Fragen an ihn!"
„Zu Befehl, Ew. Excellenz!"
Der betreffende Offizier greift in die dunkelste Ecke de« Zimmer« und holt von dort au« dem zweiten Gliede ein uniformtrte« Wesen hervor, auf dessen Stirn unverkennbar der Stnltitiae heilig Diadem gedrückt ist. Sorgfältig war e« bisher den Blicken der anwesenden Vorgesetzten verborgen gewesen, und der Hauptmann hatte öfter« mit angstvollem Grauen in die UnglückSecke geschaut und gefürchtet, Excellenz werde doch noch merken, daß gerade dieser Mann mit der Aulzetchnuvg durch eine Frage ängstlich verschont blieb. Gespannt richteten sich die Blicke aller hohen und höheren Vorgesetzten auf den Unglücklichen, der, durch die« Plötzliche allgemeine Interesse, da« ihn seinem dunklen Nicht« entriß, in Furcht gesetzt, einen Ausdruck im Geficht zeigte, der, wenn die« Überhaupt möglich, noch eine Nuance geistreicher als gewöhnlich war. Jnterejfirt traten Excellevz näher.
„PrzywelczewSki," rief den Unglückseligen nun sein Lieutenant an, „bei welchem Truppentheil stehen Sie?"
Die Frage machte nicht den geringsten Eindruck auf da« GemÜth de« edlen Polen; seine Geficht«züge verharrten in steinerner Ruhe.
„Sind Tie Infanterist, Cavallerist, Artillerist oder wa« sind Sie?" versuchte der Lieutenant seiner Ueberlegung zu helfen.
Prczhwelczewskl blieb stumm?
„Na, wa« haben Sie denn für eine Waffe?" versuchte der Lieutenant wieder.
Ohne Erfolg!
Jetzt unterbrach der alte Graf Dohna-Schlobitten die vergeblichen Bemühungen de« Offizier«.
,3a, Herr Lieutenant, ja, ja, meine Herren, der Mann jcheint wirklich sehr dumm, ganz außerordentlich dumm zu sein!"
Erstaunt und betrübt zugleich über so viel Dummheit näherte er fich dem Versuchsobjekt und fragte e« mit einer möglichst sanften Stimme, um die nur noch schwach glimmende Geiste«flamme de« ManneS durch rauhe äußere Einwirkung nicht ganz zu vernichten:
„Nun, mein Sohn, woher bist du denn?"
Ein Schimmer kommenden Verständnisse« Überflog die in eiserner Stupidität gefestigten Züge de« Mannes, und den Mund zu breitem Grinsen verziehend, entquoll dem Gehege seiner Zähne die verblüffende Antwort:
,Oock auS Schlobttte!!!"--
Eine andere Geschichte lautet:
„«l« der alte Dohna in die Jahre gekommen «ar, und der Körper mit der Frische und Rüstigkeit de» Geistes nicht mehr Schritt halten konnte, kam man in Berlin im Militär- cabinet überein, da der alte Herr gar keine Anstalten machte,
fich freiwillig zur Ruhe zu setzen, und man den alten verdienten Soldaten nicht kurzer Hand verabschieden wollte, ihm einen kleinen Wink zu geben, daß e« jetzt Zeit wäre für ihn zu gehen und jüngeren Kräften Platz zu machen. Dem König wurde da« vorgetragen, und dieser erklärte fich damit einverstanden. Der Chef de« Militärcabinet« setzte sich also hin und schrieb dem alten Herrn einen Brief, in dem er ihm mit vielen und schonenden Worten klarzumachen suchte, daß er seinen Abschied etnreichen solle. E« hieß in diesem Briefe unter Anderem, er habe ja die höchste militärische Stufe erreicht, Über ein halbe« Jahrhundert treu gedient, die schwere Bürde verantwortlicher Stellungen lange genug getragen, so daß er fich jetzt wohlverdienter Ruhe Überlasten könne. All diese«, so schloß der Brief, schreibe er ihm im Namen und Auftrage Seiner Majestät de« König«."
Die Antwort de« alten Dohna war nun weniger wort- reich und schön stilifirt, dafür aber durchaus deutlich und verständlich. Er schrieb an den Chef de« MilitärcabinetS Folgende«:
„Mein jugendlicher Freund!" (der Empfänger diese« Briefe« hatte die 60 schon überschritten und war selbst schon General der Infanterie). „Wenn Se. Majestät der König mir etwa« zu sagen hat, so wird er mir da« schon alleine sagen. Im Uebrtgen: Wer da« Fletsch gefreffen hat, der kann auch die Knochen fressen - ich bleibe!"---
Und so geschah e« auch! Der König hat herzlich über diese bündige Erklärung gelacht und den alten Herrn bi« an sein Ende im activen Dienst belassen, da« übrigen« kurze Zeit nach dieser Begebenheit eintrat."
♦ Die moderne Loreley. Ein Museumsbesucher steht vor der Marmorbüste einer Loreley, die „kämmt ihr goldene« Haar". Nachdem er das Bildwerk eine Weile betrachtet, geht er kopfschüttelnd von dannen und murmelt: „Nee, Männeken, bet i« ntch naturgetreu. Sie hat ja ntch den Mund voll Haarnadeln." ______________________________
Schiff-nachrichten.
Der Postdampfer „Southwark" der »Red Star 2tne* in Antwerpen ist laut Telegramm am 25. Juli wohlbehalten in New- Uork «1 gekommen. _________
Gottesdienst in der Synagoge.
Samstag den 30. Juli 1898.
Vorabend 7« Uhr, Morgens 8»' Uhr Predigt, Nachmittags 4 Uhr Schrifterklärung, Sabbathausgang 9 Uhr.
verkehr, Land, «nd volk-wlrthschaft.
gtwmeig, 27. Juli. Frachtmarkt. Roth er Weize» A 17,00, weißer Weizen X 00.00, Korn X 12.29, Gerste X 00.00, Hafer X 8.67._______________________________
Temperatur der Lahn und Luft
nach Reaumur gemessen am 28. Juli, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags Wasser 16'/,", Luft 200.
Rübsamlen'sche Badeanstalt.
Neueste Nachrichten.
Depeschen de« Bureau ,Herold".
Berlin, 28. Juli. Der „vorwärts" veröffentlicht einen mit dem vermerk „Eigenhändig" versehenen an die Regierungspräsidenten gerichteten Erlaß de« Minister- de« Innern, Freiherr» von der Recke, vom 4. d. Mt«., worin die Regterung-Präfidenten aufgefordert werden, in einem ausführlichen Berichte darzulegen, wie e« gekommen fei, daß bei den letzten Reichstagswahlen die socialdemokratische Bewegung auch in solchen Bezirken größere Erfolge zu erzielen vermochte, in welchen dieselbe bi« dah'n entweder keine oder doch nur eine geringe Anhängerschaft gehabt habe. Den Berichten, welche fich besonders auch auf da« Anwachsen der Socialdemokratie auf dem platten Lande zu erstrecken Haden werden, sollen ziffernmäßige Angaben besonders charakteristischer Flugblätter und anderer Kundgebungen beigefügt werden. Der „vorwärts" bemerkt dazu: Wenn Herr von der R cke nicht eben der Poltzeiminister wäre, der mit Mittelchen klein
geistiger Regierungskunst eine große Culturbewegung hemmen zu können vermeint, so würde er selbst wissen, daß die zahllosen Fehler in der politischen wie wirthschaftlichen Gesetzgebung der letzten verflossenen Jahre da« außerordentliche Anwachsen der Socialdemokratie veranlaßt haben.
yrlebrlchsruh, 28. Juli. Das Befinden de« Fürsten BiSmarck ist relativ befriedigend. Daß eine ernste Krisi« besteht, ist außer Frage mit Rückficht auf daS hohe Alter de« Fürsten, doch ist eine Wendung zum Besseren zu erhoffen. Die Meldung ber „Hamburger Nachrichten", daß alle ungünstigen Nachrichten der Begründung entbehren, trägt eine optimistische Auffassung zur Schau, die den Thatsachen nicht entspricht.
Wien, 28. Juli. Zwischen dem Gesandtschafts-Attachi, Baron Hetmerle und dem Oderlieutenant Gras Szapaiy fand ein Säbelduell unter schweren Bedingungen statt, und zwar wegen einer Dame. Beide find schwer verletzt.
Lemberg, 28. Juli. Die polnischen Blatter melden, der Schluß der ReichSrath«sitzung sei lediglich zu dem Zweck erfolgt, um auf Grund de« § 14 d bett Ausgleich mit Ungarn burchzuführen unb für bie Srlebigung ber Sprachenfrage Zelt zu gewinnen. Alle anderen Gerüchte seien verfrüht. Sollte ein Ausgleich mit Ungarn nicht zu Stande kommen, dann würde eine CablnetSkrlfiS eintreten.
Paris, 28. Juli. Der „Courier du Soir" meldet, Professor Stapf er in Bordeaux, der am Sonntag am Grabe de« Akademie-DtrectorS Couat eine Rede hielt, in ber er au« ben Anfichten be« verstorbenen und feinen eigenen i» ber Dreyfuß.Sache keinen Hehl machte, fei vom Amte fu«- pendirt wvrden.
Paris, 28. Juli. Björnson richtete neuerblng« ein Schreiben an ben „TempS", worin er ben Franzosen den großen moralischen Schaden, den ihre Starrköpfigkeit in der Affaire Drtyfuß Frankreich im AnSlande bereite, vorhält.
Paris, 28. Juli. Die Lage CavaignacS wird durch die Wendung ber Dinge burch ben Esterhazy-P cquart-Zola- Proceß immer unhaltbarer. E« bleibt bem Kriegsminister nun nicht« anbere« übrig, al« enttoeber zu bewissioniren, ober selbst bie Revision be« Drehsus Proceffe« einzuleiten. Die erstere Eventualität wirb wahrscheinlich bie richtigere sein, denn nach bem Maueranschlage ber Rede vom 7. Jnli wird ^aba}8°°c schwerlich fich entschließen können, Gebrauch von ber Thür zu machen, bie er fich offen gelassen hat, inbem » in seiner Ansprache da« Wort: „Auf legalem Wege verurtheilt be- kanntlich nicht aussprechen wird.
London, 28. Juli. Wie au« Key-West gemeldet w rd, versuchte ein amerikanischer Dampf " bei Baue« Waffen und Munition zu landen. Eine etwa 1000 Mann starke spanische Cavallerie-Abtheilung, die in einem an der Rflfte gelegenen Walde versteckt lag, eröffnete ein Feuer auf die Amerikaner. Sech« Amerikaner erlitten Ber- wundungen. . u
London, 28. Juli. Der englische Postdampfer Ecuador ist an der chilenischen Küste gescheitert. Nähere Nachrichten fehlen noch. _
Madrid, 28. Juli. Der spanische Minister be« Auswärtigen hat Mac Kinley gebeten, bie Feindseligkeiten bl« nächsten Sonntag elnzustellev. Mac Kinley ha über biese Angelegenheit mit ben Ministern conferirt, die Entscheidung ist aber noch nicht bekannt.
Die Kinder effen eS wirklich gern, aber auch für Erwachsene läßt sich in ca. 10 Minuten ein liebliches Gericht durch einfaches Kochen der Milch mit Brown und Polfons Mondamin Herstellen. Dies -rgtebt eine nährh,sie und leicht verdauliche Speise, regt durch seinen eigenen Wohlgeschmack Kinder wie auch Kranke an, solche Milchspeise häufiger zu erbitten. Beliebige Zulhat von Vanille Cttrone rc., Beigabe °on Fruchtsauce, gekochtem Obst erhöhen den Geschmack und liefern »ugleich für den Familien- lisch ein nahrhaftes und köstliches Dessert. Ausführliches auf den Mondamin Packten ä 60, 30 und 15 Pfg. erhältlich in allen ein» fchlägigen Gefchäften. EngroS bei Türk u. Pabst, Frankfurt a. M.
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von Elten & Keussen , Bindlnng. CrCfßld-
Bekanntmachung.
Es wird hierdurch zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß die Stadtverordneten Versammlung an Stelle des Herrn Rentners Pistor zum Vorsteher des IV. Bezirks Herrn Apotheker Eich und zum Armenpfleger im III. Bezirk den Hauptmann a. D. Herrn Kramer gewählt hat.
Gießen, den 27. Juli 1898.
Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.
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Der Restbestand des Fillmann'schen Waarenlagers, Marktftraße 17, wird Freitag den LS. d. M., Vor- mittags 10 Uhr und Nachmittags 2 Uhr anfangend, fortgesetzt. 7575
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