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demselben wird hervorgehoben, daß die Fraktion bereitwilligst für die Verstärkung der Machtmittel des HeereSgesetzeS von 1893 und in der jetzigen Flotten-Borlage eingetreten fei. Den erweiterten Machtmitteln bei Reiches müsse aber eine Erweiterung der wirrhschastltchen Leistungsfähigkeit des Volkes entsprechen.
Neueft« Nacboichteu.
Depeschen deS Bureau „Herold".
Berlin, 28.April. Die Freisinnige Bereinigung gestern mit ihrem Wahlaufruf hervorgetreten. In
Verkehr, CanO* und VeUswirthschaft
tiwtwre, 27. April. F lllchtmirkt. Roth er Wet» n A 19,27, weißer Wttzen A 00.00, «orn A 13.12, Gerste A 10 60, H-ii'r A 8.28.
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habenden Familien angrhören, befiaden sie fich in einer traurige Lage, der Aufenthalt im Kreis der Angehörigen schließt ganz und gär nicht immer eine rechte Verpflegung und noch weniger die sonst etwa mögliche Besserung oder Heilung ein. Es ist deßhalb eine Commission von Herren ans den drei hessischen Peovinztu zusammevgetreten, die eine Anstalt für solche fallsüchtige Kinder und Jugendliche gründen will. Großes Entgegenkommen bat dieser Plan in den verschiedenen Kreisen gefunden, zunächst bei den Aerzten und Schulbehörden, die durch jenes Unternehmen endlich die schwer zn behandelnden Epileptischen zweckmäßig untergebracht sehen, zu schweigen von den Angehörigen und Freunden dieser armen Kinder, denen mau nur zu gern helfen möchte. Das Protektorat über die Anstalt hat Ihre König!. Hoheit die Großherzogin Übernommen. Jo der Gemarkung Nieder-Ramstadt b. Darmstadt find von der Commission vier Morgen Ackerland angekauft worden, um dort ein allen sachgemäßen Anforderungen entsprechende» Gebäude zu errichten, daS zunächst 30—35 Pfleg- Itagen Unterkunft gewähren würde. Wohl sind einige Mittel z» diesem Zweck schon vorhanden. Der Hauptsache nach müffen sie noch aufgebracht werden. Man zweifelt nicht, daß reichliche Mittel zur Verfügung gestellt werden, wenn die private LiebeSthätigkeit um Beihilfe angegangen wird. Hoffen mir, daß die geplante, in hohem Grade nothwendige, humane Anstalt recht bald zur Aufnahme der so sehr unglücklichen Kinder bereit gestellt sein wird.
Berlin, 28. April. Die Grünenthal'sche Angelegenheit ist, wie das „Kleine Journal" berichtet, jetzt so wett gediehen, daß der Abschluß der Untersuchung in wenigen Tagen erfolgt. Der im Juni statifindende Proceß soll noch weitere sensationelle Enthüllungen bringen. Elli Golz soll ein Kind des Grünenthal sein, welches dem Ltebesverhältniß mit der Mutter derselben evtfproffeo ist.
Loudon, 28. April. „Daily Mail" meldet au» Havanna: Admiral Devrh habe erklärt, er werde der Stadt Manilla nur eine kurze Bedenkzeit geben, um fich zu ergeben. Man glaubt, die amerikanische Flotte werde die spanische Flotte mit Erfolg bekämpfen, da die amerikanischen Schiffe mit bedeutend befferen Kanonen ausgerüstet seien als die spanischen. Andererseits wird versichert, daß die Insurgenten einen Angriff vom Lande auS unterstützen würden.
Loudon, 28. April. Die spanische Fabrik für rauchloses Pulver in Tanta Cruz soll durch eine Explosion zerstört worden sein.
Loudon, 28. April. „Morning Post" meldet aus Washington, General Wilson sei vor den Ministerrath geladen worden, um seinen KriegSplan zu erklären. Der Plan besteht darin, zuerst die Artillerie auf Cuba zu landen und die Landung der Infanterie durch die Flotte zu decken.
Loudon, 28. April. Wie bereits gemeldet, erwartet man bei'Manilla am Samstag einen Angriff de» amerikanischen Geschwaders. Dasselbe zählt vier gepanzerte Kreuzer, zwei Kanonenboote und einen Kutter. Spanien hat dort nur einen Kreuzer und vier Kanonenboote. Die alten Forts wurden kürzlich verstärkt und moderne Geschütze aufgestellt. Der Eingang zum Hafen von Manilla ist durch Minen geschützt. Es wird nur ein schwacher Widerstand erwartet.
Loudou, 28. April. „Central-NewS" meldet, der Offizier, welcher das amerikanische Torpedoboot befehligte, welches von dem spanischen Kanonenboot „Ligera" beschädigt wurde, werde vor ein Kriegsgericht gestellt werden wegen mangelhafter Führung deS Torpedobootes.
Loudou, 28. April. Der Correspondent des „New-York- herald" in Havanna meldet, daß ein ©Betreff en zwischen einem amerikanischen Torpedobootzerstörer und dem spanischen
enttfüntra# tn her Synagoge
Samstag den 30. April 1898.
Vorabend 7" Uhr, Morgens 8»o Uhr Haphtarah-Erklärung, Rackmittags 4 Ubr Schriflerklärirng, Sabbaihausgang 8" Uhr.
Kanonenboot Ligera bei Cap Piedra stattgefuuden hat. Es wurden 11 Schüsse gewechselt und Ligera der Schornstein weggeschoffen. Schließlich zog fich das amerikanische Schiff stark beschädigt und mit bedenklicher Neigung nach der Seite zurück. Ein weiteres Telegramm au» Havanna besagt, da» spanische Transportschiff Mootstrat mit 1000 Soldaten, 500000 Dollars in Silbergeld und 18 Grschützm habe trotz der Blokade öienfeugon erreicht. Der New Kirk Herald erklärt die» für eine falsche Meldung, um die amerikanische Flotte irre zu führen. Der Agent des Lloyd krbelt aus Kingston, dieses Schiff sei erobert. Bestätigung bleibt abzuwarten.
Haag, 28. April. Holland hat der spanischen und amerikanischen Regierung mitgetheilt, e» werde im gegen- wattigen Conflict volle Neutralität beobachten.
Madrid, 28. April. Einer amtlichen Meldung au» Manilla zufolge ist im Hafen don Jlo das ipaoische Kanonenboot „Elcano" mit der amerikanischen, 1640 To. Kohlen führenden Fregatte „Balana" eingelaufen, die eß auf hoher See genommen halte.
WB. Key West, 28. April. Reutermeldung. Die ameri- kauischeu Schiffe „Newyork", „Cincinoati" und „Puriton" bomdardirten getiern baß Fort Mataura». Der Kampf begann um 12% Uhr Nachmittags unb bauerte eine halbe Stunbe. Die Spanier erlitten große Verluste, die Amerikaner keine.
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Es wird darauf aufmerksam gemacht, daß hier an folgenden Stellen neue Stadt - Briefkasten aufgestellt worden sind, welche zu den aus denselben angegebenen Zeiten geleert werden:
1) in der Westaulage 89 am Gitter des Vorgartens des Herrn
Kaufmanns Th. Geilfus,
2) in der Nordanlage am Kaufmännischen Vereinshaufe,
3) am Liudcoplatz 158 an dem Hause des Herrn Friseurs Gerhard,
4) in der Bahnhofstraße 8 am Hause des Herrn Rentners Klinket,
5) in der Löberstraße 26 am Hause des Herrn Agenten Siegel,
6) in der Löberstraße am Hause des Herrn Bäckermeisters Flick, Bismarckftraße 6,
7) in der Stephauftraße 18 am Hochbauamt.
Außerdem wird noch ein Briefkasten an der Bahnhofstraße 57 am Haufe des Herrn Ph. Bauer II. angebracht werden, sobald die nachgesuchte polizeiliche Genehmigung hierzu ertheilt sein wird.
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