Ausgabe 
28.12.1898 Zweites Blatt
 
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dr»

ordentlich erleichtert.

Pari«, 26. December.

französischer Zeitungen, daß die französische Armee und Marine sich an der Weltausstellung 1900 nicht betheiligen würden, ist unrichtig und entspricht offenbar der Anordnung, daß das gegenwärtige Waffenmaterial aus naheliegenden Gründen nicht zur Ausstellung kommen soll. Dagegen hat der Kriegsminister erst vor Kurzem einen Erlaß veröffentlicht, welcher genau festsetzt, welche Gegenstände zur Ausstellung zu

bringen sind.

Za der schon oft empfohlenen Borficht beim Geblauch de» Telephon» mahnt wieder einmal ein vor kurzer Zelt vor­gekommener Fall von Erkrankung. Für den Gebrauch zu Privatzwecken find bei den Telephonen vielfach die sog. Umschalter angebracht, die den Strom nach einem entfernter gelegenen Läuteapparat leiten. Einen solchen Umschalter be­nutzte ein Dienstmädchen, al» eS plötzlich einen heftigen elektrischen Schlag erhielt und bewußtlos uiedersank. Der Apparat besah nur einen kleinen isoltrenden Handgriff, wie da« ja vielfach vorkommt, und diesen Handgriff erfaßte da« Mädchen mit der noch vom Scheuern feuchten Hand, während beim Abklti'ge u ein Strom durch den Apparat ging. In­folge der Feuchtigkeit der Hand wurde der elektrische Strom durch deu Körper des Mädchens geleitet, oud traten in diesem Falle recht bedeukl-che Folgen ein. Das Dienstmädchen erlitt r.ue halbseitige Lähmung, die im verlaufe von vier Wochen noch nicht gehoben werden konnte. Der rechte Arm und das rechte Bein konnten abwechselnd nicht bewegt werden, und

das Hören, Sehen, Rlechen und Schmrckev mit den rechten Hälften der entsprechenden Sinnesorgane war sehr beein­trächtigt, ja auch die Hautewpfiadttchkeit war auf der rechten Seite für alle E »drücke, außer für die Wärme, so gut wie aufgehoben. ES ist also wiederholt davor zu warnen, Um­schalter mit feuchten Häaden zu berühren, uud namentlich Kinder, Dienstboten und Andere mit der Technik de» Telr- phous weniger Erfahrene sollen hierauf aufmerksam gkwicht werden.

Zum Empfang der Damen de» diplomatischen Corps bei der Kaiserin.Wittwe in Peking bemerkte ein Kenner Chinas, Robert K. Douglas:Es hieß, daß die Kaiferin-Witlwe, als der Thse angeboten wurde, mit jeder Gemahlin eines Gesandten aus derselben Taffe trank." Leuten, welche die chinesischen Sitten kennen, erscheint dies seltsam. Es verstößt gänzlich gegen sie und es hält schwer, anzunehmen, daß die Kaiserin, welche so streng auf das Ceremoniell sieht, von den genau festgesetzten Regeln abge­wichen sein sollte. Warum that sie das? Offenbar, um ihre Gäste davon zu überzeugen, daß kein fremder Stoff in ihren Taffen war. In China benutzt man Theetaffen häufig zu demselben Zweck wie in West-Asien Kaffeetaffen. In chinestschrn Romanen und Schauspielen wird diese Art, seiner Feinde ledig zu werden, häufig erwähnt. Es wäre deshalb natürlich, daß die Kaiserin besonders nach den in letzter Zeit in Peking umlaufenden Gerüchten ihre Gäste beruhigen wollte,

Loudon, 24. December. . .

Konstantinopel, Großfürst Nikolaus sei sehr

Rom, 24. December. Die gesamwte.Presse zeigt fich | über den mit großer Stimmenmehrheit von der frauzöfischeu i Kammer angenommenen franco italienischen Handelsvertrag befriedigt uud hofft, daß da» neue Jahr eine neue Aera in der Wirthschaftspolittk Italien« bilde.

Rom, 24. December. Der Papst nahm gestern die Glückwünsche der Lardiuäle zum neuen Jahre entgegen. Eardiual Parrochi überreichte dem Papst eine Adresse. Der Papst sprach u. A. auch von der AntiauarchistewLousereuz nnb betonte dabei, daß alle Austrengungen der Regierungen vergeben» wären, so lauge nicht die Rechte der Kirche und de» Papstthums respeetirt würden. Zagleich erwähnte er die Ehikaurn der iraltenischeu Regierung gegenüber dem Sleru», welcher dem Papstthum strr» treu bleiben werde. Der Papst iah gut au» und hielt die Ansprache persönlich, während er fie früher durch einen Prälaten verlesen ließ.

Rom, 24. December. König Humbert hat in eine» Audienz erklärt, er fei Über den Abschluß de» franco- italienischen Handelsverträge» äußerst befriedigt.

Pari», 24. December. Madame Dreyfu» hat gestern an ihren Gemahl ein längere» Telegramm abgesandt, in welchem fie ihm über deu gegenwärtigen Stand der Dinge ausführliche Mitrheilungen macht.

Pari», 24. December. DerGaulois" versichert, daß die Vorladung Reinach» in Sachen de» Prozeffr» der M-rdame Henry gegen Remach heure erfolgen wird.

Pari», 24. Decemder. Die Subseription»liste der r8tbxe Parole" für Madame Henry ergibt circa 110,000 Fr.

Pari», 24. Decemder. Der frühere Minister Poincarö demeutirt die Meldung des .StSele", wonach General Mercier eingestanden habe, ohne Wissen der Berthridiguug im Prozeß von 1894 dem Miuisterrath zwei geheime Schriftücke über die Schuld Dreyfu»' zugestellt zu haben.

Pari», 26. December. liebet da» geheime Dossier bringt der Pariser ,Limes".Lorrefpoudrvt einige Mitthei-

je 200 ML. Al»^Sufrückuug»frist in 15 statt 18 Jahren. I 2. Zugführer und Oberpackmeister: 15002100 Mk. uud I Zuschuß von 240 Mk. in Stufen von 100 Mark. Bisher I 1400 bis 1800 Mk. und 240 Mk. Zischuß in 15 Jahren. I 3. R^ngik' uud Wagenmeister: 13201920 Mk., 120 Mk. I Zuschuß in Stufen von 100 Mk. Bisher 1320-1720 Mk. in 15 Jahren. 4, Lademeister küuf-ig so w'e Nr. 3. Bis- I herige AufrückuugSfrtst 21 Jahre. 5. Werkführer: 1320 bis I 1920 Mk. in Stufen von 150 Mk. Bisher wie Rangir- I nnb Wagenmeister. 6. Packmeister: 13201720 Mk. und I 240 Mk. Zuschuß in Stufen von 80 Mk. Bisher 1220 bi» I 1620 Mk. 7. Holtestellen-Aufseher und Weichensteller 1. I Klaffe 13201720 Mk. und 120 Mk. Zuschuß. Bi»her I 11201720 Mk. 8. Maschinenwärter künftig tote 9b- 7. I Btsaer 11201620 Mk. 9. Weichensteller 2. Klaffe: 1020 I bi» 1520 Mk. und 120 Mk. Zuschuß. Bisher 9201520 I Mark. 10. Bremser und Wageuwittter. Künftig wie Nr.9. B'Sher 180 Mk. Zuschuß. Die Ermäßigung de» ZuschuffrS I tritt nur für die nach dem 81. März 1899 in die Schaffner- I stellen eiurückenden Beamten in Kraft. 11. Portiers und I Rottenführer: 1020-1520 Mark nebst 90 Mark Zuschuß. I BrSher 9201520 Mark

Stuttgart, 21. December. BerfassungSrevisiou. I Wie schon mitgetheilt, ist die BerfaffungSrevifion bereit« in I der Abgeordnetenkammer zu Foll gekommen, indem bei der I Schlußabstiwmung das Eentrum mit der großen Mehrheit I der Privilegirten dagegen stimmte, so daß d e riothwmdige I Zweidrittelmehrheit für die Reform nicht zu Stande kam. I Der Abgeordnete von Mergentheim, Ministerpräsident Dr. Frhr. v. Mitrnacht, enthielt fich der Abstimmung. Bei den vorausgegangenen Debatten über die einzelnen Artikel, über | die in Folge der abweichenden Befchlüffe der Ersten Kammer vku zu berathen und zu beschloßen war, kam eS zu scharfen persönlichen Auseinandersetzungen. Abg. Groeber krtttstrte spöt'isch das Zarückweichm der BolkSpartei in verschiedenen Paukten und wandte fich dann mit Bezug auf die gestrigen und vorgestrigen Debatten voll Heftigkeit gegen die Brüder Haußmann, wobei er fich ihreZensuren" energisch verbat­et und die anderen Mitglieder de» Centrums seien nicht grwillt, fich von diesen Brüdern schulmeistern zu lofsrn- die Volkskammer dürfe nicht zurHaußmaunSbude" werden. Später trat noch Rembold (C-ntrum) den volktparteilichen Führern heftig entgegengetreten, auch einige Redner der Privilegirten verwahrten fich gegen die Art der Polem k der beiden Haußmann. Diese blieben dir Actwort nicht schuldig ! uad wiesen darauf hin, daß die außergewöhnliche Situation i eine energischere Tonart al» sonst wohl rechtfertige. AuS den vielen Reden, die gehalten wurden, ragte besonder» die geistvolle Darlegung de« UniverfirätSkauzler» v. Weizsäcker hervor, der unter dem Hiuwei» auf die geschichtliche Entwicke­lung die Annahme de» Reformwerke» warm empfahl. Die BolkSforderungen werden nach seiner Anschauung nicht mehr zur Ruhe kommen. Besser, die Ordnung der wichtigen Frage vollziehe fich jetzt im Frieden, in ruhiger Entwickelung, al» später einmal im Sturme. DaS Borgehen der Regie­rung, in dieser Frage eine Verständigung hrrbeizusühren, könne nur hochgeachtet werden. ES sei besser, dem Sturme vorzubeugen durch Einsührung zettverfprechruder Reformen, al» solche Probleme hiuauszuschieben, bi» der BolkSwille fich in wildem Begehren kund giebt. Auch Abgeordneter v. Geß, drffrn Platz anläßlich seine» 70. Geburtstage» mit einem prächtigen Blumenarrangement geschmückt war, halte einen guten Redetag. Mit erstaunlicher Frische und Lebendigkeit vcrtheidigte er da» Budgetrecht der Volksvertretung gegen die Ansprüche der Standrsherren. Am Mtuistertische saßen sämmtliche Minister. Finanzminister v. Z her gab eine längere Erläuterung zu deu verschiedenen Anträgen betreffend die Budgetfrage, Mtuiste-Präsident v. Mittnacht betheiligte sich nur mit kurzen Bemerkungen au der Berathung. Die Zuichaurrtribünen waren vom Anfang bis zum Schluß der nahezu fünfstündigen Sitzung übe»füllt.M.N. N."

Siu bedruteuder Kaffeeabschlag

in Folge großer Ernten in Brasilien u> d directe Importe au« Java, machten es der Holländischer, Kaffeebrenneret H Di».

& Eo. möglich, einige um 20 und 40 Plg. billigere Kaffee-Sorten neu einzuführen (stehe Inserat), welche trog ihrer Billigkeit, volles, kräftiges Aroma entwickeln und besten« empfohlen werden können. Wenn auch die Ernten in den seinen Kaffee dagegen klein, und Preise dasür hoch blieben, so konnte doch obige Firma, durch directe, große Bezüge von hochedlen Java-Kaffee» ihre sämmtliche« seinen Sorten wesentlich verdestern, sovaß dte- setben, durch ihr volle«, kräftiges Aroma und große E. giebigkeit, im Gebrauch doch sehr billig find nnb immer größere Anerkennung finden. Hut ächt zu haben in 7 V* und 7« Kilo Packeten mit Schutzmarke»Elephant* versehen, in den Niederlagen, welche durch Annonce f. b. bekannt find.

fangen, die bestätigen, was bereit» vor einem halben Jahr an dieser Stelle tu Uebereinstimwuug mit anderen Blättern au»geführt wurde: daß nämlich Rußland bet der Sp ouage- Affaire, die Dreyfu» belastet, seine Hand im Spiele hatte. ES wird hier bestätigt, schreibt der genannte Correspoudent, daß das geheime Dosfier in dem übrigens der Name Driysus nicht vorkommt an den CaffationShof aus dem Grunde nicht ausgeliefert werden soll, weil e» fich haupt­sächlich auf Rußland bezieht. Rußland hat vor einigen Jahren versprochen, 500,000-600.000 Lebel-Gewehre in Chatellerault unter Ueberwachuug eines rusfischru Militär­sachverständigen anfertigen zu laffen- al» aber eine Anzahl Gewehre geliefert war, begann Rußland in seinen eigenen Werkstätten feine alten Gewehre in solche zu verwandeln, die den Lebel Gewehren zwar nicht gleich aber sehr ähnlich waren. Al» kurz darauf Frankreich den neuesten Typu» feiner Schaellfeuerkanouen annahm, wünschte Rußland die betreffenden Zeichnungen und Pläne, was jedoch nicht ge- währt wurde; dagegen verlangte man von ihm wie schon der Petersburger Corre'poudeut mittheilt, noch drei Jahre zu warten und Vanu fich zu verpflichte«, daß e» alle feine uöthigeu Kanonen und eine totale Neubewaffoung feiner Artillerie in Frankreich machen laße, waS etwa eine Summe von 225 Millionen Frauken darstellte. Ruß­land erwiderte, daß feine Finanzlage ihm eine fo große

eigene Geschütz weekftätteu habe, fo d-ch es diesen bett «erdtenst wenn fie etwa Verdacht hegten, was natürlich nicht der nicht zu entzteheu brauche, um ihm dem Ausland zuzuweuben. I Fall war. £_ . .«

Nach diesen Vorgängen würde die Veröffentlichung de» ge- I * Originelle Küche. Ein russischer Reserveoffizier will hriweu Dossiers gefährlich werden, denn e» würde zeigen, I auf der Pariser Weltausst?^,ng ein Restaurant eröffnen, wo daß Rußland fich die gewünschten Zeichnungen und Pläue I für einen Franken je nach Wunsch "N soldaNfche» durch Gebeimaaentcn tu verschaffen suchte, die mit dem I Mittagsessen, wie es in Deutschland, Frankreich, franzöfischen Generalstab in Verbindung traten. Man glaubt, I land, Italien, der Türkei üblich, verabreicht roirbl daß das geheime Dosfier die Beweise für diese Versuche ent Effen rotrb von Küchenchefs der betreffenden Rat onen zu-

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,chibt iS dim Ausbruch- b-r Driysut-Affair- zu, baß °-r> Stub-ut-ug-schtchtch-u d«richt<t: Ein wohlbikauottt P.o- schi-b-n- h°h- P-rfiintichk-iteu so b-r G-u-ralstadlch-s s.ffor, ben feine B°rlefuu,en selber fo s-ff-lteo, dufi er nut Obrutfchiff uub der Botschafter Wohreohelw tu Uagoobe I fchwer ein Ende flubeu konnte, nahm die «usmerlf.wk-tt

uod iüieu »bfchteb nehmen muhten. Mau glaubt jcht | feiner Zuhörer oft zehn Minuten über bie vorfchisfibmahigr Lr MS Mniet.® be.affLl Z-t- ln^Anspruch. ®ini8« ruhelos. Geister moaten ,bm einen litten Su hülfen, ba ba» Publikum nicht wifien soll, bah kleinen Wink geben und k-nsten eine Weckeruhr, era SSeJ. Ruhland In Frankreich «psone hielt.M. SR. SR." rus fie genau aus bie Secanbe einstellten, jn bet ba» »loden.

6 Dieppe, 24. December. Die Mannschaft bei Fischer, zeichen am Sude der Vorlesung gegeben wurde. Diesel Pflegte booiel Probidenee" hat unweit Hastiag» In England den I der Herr Professor meist zu überhören, und mau gab fich der leeren «orb einel Luftballonl englischer Herkunft I Hoffuuu, hin, dah der Wecker, den man, unter P-P -reu der- aufaesundeu. »onftiae Erkenuuugljeichen fehlen. I strikt auf eine Ecke bei kkuthederl stellte, bester seine Schul^g.

6 Moni, 24. December. Seit einigen Tagen erfolgen I leit thun würde. All die Zeit bald um sein muhte, der Ge- »ahlreiche Berdastuugen von französischen An ar. I lehrte aber noch mitten in einer verwickelten Aai einander- ! chtsten. Man glaubt, el handle fich bereits um An!Übung I s'tzuug war, ging das Uhrwerk Plötzlich mit furchtbarem ®e>

bet neuen Mahr? ein gegen bie Anarchisten. löse !°l. Die v.udeu.en, bie man nicht in bot »eheimn'h

Bonbon, 24° December. »Daily Mail" wirb aus I ,-zogen hatte, sprangen entsetzt von ihren Sitzen ans, er-

Mabrid gemelbet, der Gesundheilszuftaud bei Minister- I fahlen ben Wch aber im nächsten Augenblick nnb gaben ihre präfidenten «agasta fei sehr ernst und sein Ableben stünd. Anerkennung In lautem Beifall zu erkennen. Der Piofeflor lich zu «Matten. Deine Körpertemperatur betrug gestern I wartete ruhig, bis sich de» allgemeine Lärm gelegt hatte, Abend 39 Grad. Die Aerzte untersuchten ihn neuerdings I und sagte freundlich: »Ich daake Ihnen, meine Herren, für auf Lungenentzündung. Die Königin erhält stündlich Bericht diese kleine Ansmerksamkeit; ich haue es saft schon vergest-n, über den instand I dah heute mein Gedllttstag ist. Eine W-ckeruhr kommt mk

Bonbon 24. December. Dal «riegsmiulsterlum hat übrigens sehr gelegen, da meine Frau sich, längst eine für oefietn in Birmingham wiederum 50,000 Granaten und da» Dienstmädchen gewünscht hat. Es ist In bet That seh»

I 7 mtninnen *.t nn en b-üellt. I freundlich von Ihnen." Damit verbeugte fich der Gelehrte

Daily Lhrovicle" meldet *u» I und nahm feinen fo jäh unlerbrochenm Vortrag wieder auf, KÖPpBHUHÖFtl, W n« eine volle später anfzuhör.n. _

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worden fei. I lebens Verlag in Wien.) Die zwette Serie der wohlfeilen Volk«-

Loudon, 24. December. Die Yacht der Königin, ^D el- I Ausgabe der besten früheren Schriften P. K. Roseggers hat folgen- hMn * ist aekern im Hafen vouPortSwouth in Collifiou I dm Inhalt: Höhenfeuer. Allerlei Menfchliche«. Das Geschichten-

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theil der königlichen Y echt wmdr fortgeriffen. I Feierabende. Sonderlinge. Bergpredigten. Am Wanderstabe.

Revyork, 24. December. Sachkundige haben die Kosten I _ Der Schelm autz den Alpen, 2 Bd. Meine Ferien. Za- neu in erbauenden N'icaragna -Canal» auf I sammen 15 Bände in einhundert Lieferungen; hiervon find bitzher

185 M'll ooeu Dollars taxirt. I 40 Lieferungen ausgegeben.____________

Rew-York, 24. December. Die letzten Meldungen au» | Soziale Bewegungen und Theorien bi» zur modernen

Manila brstä.igeu da» Gerücht, Aguinaldo habe br» I Arbeiterbewegung von Gustav Maur, geh. 90Psg., geschmackvoll schloffen, alle spanischen Gefangenen mit Ausnahme der Mvache, I geb. Mk. 1,15. (,«us Natur und Gttsteswelt." Sammlung wissm- von welcheu ein Löfegeld gesorde-t wurde, am 1. 3«ua» in SSfiTli. W W,

Freiheit zu setzen. I gebunden zu je Mk. 1,15, oder 64 jährliche Lieferungen zu j« 20 Pfg.)

1 " I Verlag von B. G. Teuvn-r in L-ipzig. Diesoziale Frage" be-

VtrmifdytO» | herrscht die Gegrnwan. Mit R:cht widmet ihr darum die neue

Die Mittbeiluna verschiedener | Sammlung wiffenfchaftltch-gemeinvelständlicher Darstellungen au» 9 ° - allen Gebieten des WissensAu« Natur und Getsteswell das zweite

Bändchen von Gustav Maier, das sichSoziale Bewegungen und Theorien bis zur modernen Arbeiterbewegung" betitelt. Das Büchlein will in gemeinverständlicher Behandlung den Leser, auch wenn ihm Vorkenntntsse fehlen, in einer nicht ermüdenden, vielmehr möglichst unterhaltenden Weise auf historifchem Wege in die Wirthfchafttlehre etnführen, den Sinn für foziale Fragen wecken und klären und er­reicht diesen Zw.ck vollkommen, zumal im Verlaufe der gedrängten Daistcllung in gefchickter Weise auch die wichtigsten Theorien> des praktischen Wtrthschaft«l<ben« zur Beleuchtung gelangten. Da fich der Verfasser mit Erfolg möglichster Objectivttät, gleicher Würdigung aller Anschauungen und Richtungen befleißigt, kann da« Bändchen Jedem, der auf dem schwierigen und interessanten Gebiete Belehrung sucht, bestens empfohlen werden, zumal der billige Preis die An­schaffung desselben (wie der ganzen tre!flichen Sammlung) außer-