Ausgabe 
28.10.1898 Erstes Blatt
 
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rem verstorbeneu Dr. Müller wird ein Buch über die Pest er» <4einen, da», mH vielen Abbildungen versehen, die Frucht 'einer Peststadien iw Orient darstellt.

Falschmünzerei in Zeigten. In Namur wurden vor einiger Zeit falsche Goldstücke zu 20 Fr», tn den Verkehr gebracht. Plötzlich hörte aber die Verbreitung derselben auf; e» schien, al» ob den Fälschern der Borrath aulgtgongen »Lre oder fie fürchteten fich vor der Polizei. Jetzt tauchen sie Falschstücke aber wieder auf- ihre Prägung ist tadello», renn fie ist wirklich echt. Die Fälscher sägen nämlich die Prägung In dünner Schicht ab und befestigen dieselbe auf «inderwerthigen Füllung»-'.Lttchen. Auf diese Weise gewinnen 1t 84 Gram« Gold - den falschen Münzen fehlen einige Gramm an dem rechtmäßigen Gewicht.

Sin weiblicher Minister. Im Staat Idaho genießen die Frauen dieselben politischen Rechte wie die Männer, so­weit die Antheilnahme an dem politischen Leben innerhalb der Grenzen diese» Staate» in Betracht kommt. Soeben ist dort eine Miß Lucte Deane zu« Minister de» öffentlichen Unterricht» ernannt worden.

Stu Wiener Blatt theilt den letzten Brief de» Dr. Müller, den dieser kurz vor seinem Tode an seine Angehörigen dlctirte, mit. Er lautet:Wien, 21. October 1898. Liebe Ettern, Brüder und Geschwister! E» ist keine« Zweifel unterworfen, daß ich an der Pest erkrankt bin, und ich weiß, daß in wenigen Tagen der Tod eintritt. Deßhalb möchte ich von Such, liebe Eltern, Abschied nehmen, da ich Euch auf dieser Erde nicht »ehr sehen werde, verzeiht mir, wa» ich Euch an Summer verursacht habe. Lebt recht wohl rind seid überzeugt, daß ich ruhig und schmerzlo» sterben werbe. Da» Testament, welche» ich vor «einer Abreise nach Bombay geschrieben habe, gilt auch jetzt noch. Ich habe gar keine Beschwerden, hoffe auch schmerzlo» zu sterben. Mit Handkuß Euer Such innig liebender Sohn und Bruder Hermann.^

Hysterische Thiere. Daß plötzliche starke GemüthS- ^rregungen beim Menschen gewisse nervöse Störungen Hervorrufen können, die man al» Hysterie bezeichnet, ist häufig ^enug beobachtet worben; daß aber auch intelligente Thiere auf gleiche Weise hysterisch werden können, dürste Wenigen bekannt sein Der franzöfische Arzt Gilles de la Tourette, der zu Beginn diese» Jahrhundert» lebte, hat bereit» einige lolcher Fälle erwähnt. So bekam ein elfjähriger Hund nach einem Zorne»au»bruch seine» Herrn einen schweren Krampf- «nsall, der fich jebesmal wiederholte, wenn der Herr nach Hause kam und da» Zimmer betrat, in welchem da» Thier lag. Ein zwei Jahre alter Dachshund erkrankte, al» man eine junge Hündin in da» Hau» gebracht hatte, an eigen» Ihümlichen Lähmungserscheinungen die Stimme wurde heiser, rauh, und da« Thier verlor jede Heiterkeit und Freßlust. aU man die Hündin au« dem Hause entfernte, trat rasch völlige Heilung ein. Neuerding» hat ein polnischer Arzt Dr. Higier, in Warschau zwei Fälle veröffentltcht. Ein dret- Wierteljährige» Kätzchen war von einem Hunde überfallen und gebissen worden; e» stürzte wie gelähmt vor Schreck zu Boden. Einige Wochen darauf fand fich eine Lähmung der Hinter­pfoten. die ebenso wie der hintere Theil de» Rumpfe» nach- ^eschttppt wurden und gefühllos waren. Eine» Tage» traf La» Thier eine neue Schreckeinwirkung, e» wurde vom Dienst» Mädchen eine Treppe tief hinuntergeworsen. Nach Katzenart »lieb e» sofort auf allen Vieren stehen, lief davon und war von seiner über zwei Monate dauernden Lähmung geheilt. $ec zweite Fall betraf einen Kanarienvogel, welcher durch «eine Katze heftig erschreckt worden war, ohne indeffen von nhr berührt worden zu fein. Er lag starr, wie tobt, am Stoben bt» heruntergestürzten Käfig». Allmählich kam da» Thierchen wieber zu sich; allein währenb e» sonst prächtig ßchmetterte, war e» wie mit einem Schlage verstummt. Der Verlust ber Stimme eine bei hysterischen Frauen recht läufige Erscheinung hielt 6*/, Wochen an, bann begann

ba» Thierchen ebenso plötzlich wieber zu schlagen. Der Schreck hatte also Verlust be» Bewußtsein», Starrkrampf ber Mu»keln unb Stimmlähmung zur Folge gehabt.

Hottubienst m der Synagoge.

Samstag den 29. October 1898.

Vorabend 5 Uhr. Morgen« 9 Uhr Hapdtarav'SrklLrung, Nachmittag« 3 Uhr EchriftekNärrrng, ÄabbathauSgang 5 Uhr.

Gottesdienst der israelitischen Religionsgesellschaft.

Sabbathseier am 29. October 1898.

Freitag Abend 4« Uhr, SamStag vormittag 8* Uhr, Nach­mittag 3 Uhr, Sabbathausgang 6 Uhr.

WochengoileSdienst Morgens 7 Uhr, Abend« 5 Uhr.

verkehr, «and- «nd volkewtrthschaft.

Gießen, 27. October. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. JL 0.80-0.90, Hühnereier per St 00 H, 2 St. 1317 H, Enteneier 2 St. 0000 H, Gänse» eiet per St. 1118 -Ä, Käse 1 St. 5-8 H, Käsematte per St. 3 Erbsen per Liter 20 Linsen per Liter 30 H, Tauben per Paar

,* 0.600.80, Hühner per St. X 1.001.30, Hahnen per Stück X 0.70-1.20, Enten per St. X 1.50-2.00, Gänse per Pfund X 0.48-0.54, Ochsenfleiich per Pfd. 6874 H, Kuh- und Rindfle,sch per Pfd. 6266 H, Schweinefleisch per Pfd. 6876 H, Schweine­fleisch, gesalzen, per Pfd. 80 Kalbfleisch per Pfd. 6466 Hammelfleisch per Pfd. 50-70 H, Kartoffeln per 100 Kilo 5.00 bt« 7.00 X, Weißkraut per St. 1020, Zwiebeln per Ctr. X 5.005.50, Milch per Liter 16 H, Zwetschen per Ctr. X 3.003.50.

Dauer der Marktzeit von 8 Uhr Morgen« bt« 2 Uhr Nach» mittag«. Während der ersten 3 Stunden der Marktzeit darf im Umherziehen nicht feilgeboten werden.

26. October. Frachtmarkt. Roth er Wetz« X 14,83, weißer Weizen X 14.73, Korn X 11.32, Gerste X 0 00, Hafer X 6 67.

Nerreste Nachrichten.

Depesche» de» Bure,« .Herold".

Berlin. 27. Oktober. Aus Konstantinopel läßt fich bat Kleine Journal" melden, der Sultan trage die Kosten der Fahrt de» Katserpaare« durch Syrien und Palästina im Betrage von etwa 300000 Franc».

Berlin, 27. October. Mehrere Blätter melden aus BrÜffrl, Prinz Victor Napoleon, welcher aberhundert bonapartistische Notabilitäten empfangen hat, bereite ersichtlich einen kühnen Schritt vor. Die Abreise de» Prinzen nach Pari» könne jeden Augenblick erfolgen.

Harburg. 27. October. In der Hauke fand ein Ptstolen-Dnell statt. Der Ingenieur Frede, der bei dem Ban der Elbbrücke thätig war, wurde durch einen Schuß in den Kopf getroffen und getödtet.

Wien. 27. Oktober. Das letzte Bulletin Über da» Befinden der Wärterin Pecha lautet: Die Herz» thätigkeit ist eine zeitweise gestörte und die Auflösung steht nahe bevor. Bei der an einem Ohrenlriden erkrankten Wärterin Hoch eg ger wurde constattrt, daß dieselbe nicht au der Pest erkrankt ist.

Budapest, 27. Oktober. Der Unterrichtsminister befahl, daß bei säwwtltcheu Universitäten alle Thiere, an denen Versuche mit dem Pest-Bacillu» gemacht wurden, sofort getödtet werden.

Nom. 27. October. Die militärischen Bewegungen de» König» Meneltk beginnen in hiesigen Rrgierungskreisen Brsorgniß hervorznrnfen. Mau glaubt, daß e» fich um ein abgekartete» Spiel zwischen Menelik und RaS Naugascha handelt, um einen Angriff auf die afrikanischen Besitzungen Italien» zu machen.

vrLffel, 27. October. Seit gestern herrscht in der Um» gegrud der Stadt infolge der Anwesenheit de» Prinzen Victor Napoleon eine rege Thätigkeit. Sptclal» Eouriere kommen und gehen nach Pari«. Der Prätendent empfängt zahlreiche Telegramme au» Frankreich und täglich mehrere seiner politischen Freunde.

Pari», 27. October. Alle vom Präsidenten empsangenen Parlamentarier gaben diesrm den Rath, die Krifi» fortdauern zu lasten, bi» bezüglich Faschoda unb der Drehsn»» Frage nicht blo» eine entscheidende Wendung eingetreten sei, sondern die öffentliche Meinung auch beide Angelegenheiten ausreichend erörtert haben werde. Bis zum gestrigen Abend war der Name einer Persönlichkeit, welche der Präfidert «U der Eabinrtsbtldung betrauen will, noch nicht bekannt. Man glaubt an ein Concentration» Ministerium. Die Nationalisten fordern dringend ein Ministerium Dupuy und protestirrn gegen ein Cabinet Ribot, gegen welch letztere» leidenschaftlich gekämpft wird. Potncarö soll erklärt haben, daß er keinen» fall» ein Portefeuille annehmen werde.

Paris, 27. Ociober. Delcasfö soll England gegen­über zugestanden haben, daß Hanotaux gegen die internatio­nale Höflichkeit verstoßen hat, indem er von den Zielen der Mission Marchand'- der englischen Regierung keine öffentliche Anzeige erstattete. Darum nehme Frankreich keinen Anstand, Faschoda zu räumen, beharre aber auf der Abgrenzung dr» Gebiete» vom Tschadsee bi» zum Nil.

Pari«, 27. October. Marchand'» Abgesandter Baratier und General Kitchenrr sind hier angrkommen. Baratier wurde eine große Ovation dargrbrache.

Paris. 27. October. Die demokratische Linke der Kammer hat gestern in einer Versammlung folgende Tages­ordnung angenommen: Die demokratische Linke erklärt: Nachdem fie festgeflellt, daß die Vertrauens-Tagesordnung zu Gunsten des Cabinet» Briffon Über 260 Siimmen er­halten und daß diese Zahl die Mehrheit der republikanischen Parteien bildet, werde sie nur ein Cabinet unterstützen, welche» fich auf eine exclusive republikanische Mehrheit stützen werde und welche» sür die Ueberlegenheit der Civilgewalt über die MilUSrgewalt eintrete. Die ebenfall» im Kammer» gebäude zusammengetretene Gruppe der äußersten Linken Hot die Tagesordnung der demokratischen Linken angenommen und den Vorsitzenden Pelletan mit der Redaktion eine» Aufrufe» an da» Land beauftragt.

Pari», 27. October. Anläßlich der heute vor dem Caffation»hofe stattfiudenden Reoifions'Berhandlungen de» DrehfuS-Proceffe» find von der Polizei dieselben Sicher- heits-Maßregeln getroffen worden, wie bei der Ver­handlung de» Zola-Proceffe».

Paris. 27. Ociober. Guerin unb elf andere vor­gestern wegen Gewaltthaten und Aufhetzung verhaftete Per» sonen werden sich heute vor dem Polizeigericht dieserhalb zu verantworten haben.

Paris, 27. October. Die politischen Freunde Briffon» versichern, daß dieser absichtlich keine Anstrengungen gemacht habe, da» Cabinet zu halten, unb zwar au» folgen- den Gründen: Erstens wegen der fortdauernden Angriffe seiner Gegner und zweitens, weil er seine Hauptausgabe, die Durchführung der Revision bt» Drrylusprozeffes, erfüllt hade.

Paris, 27. Oetober. Die Truppen, welche bestimmt finb, die hiesige Garnison theilweise zu ersetzen, sind heute früh um 5 Uhr in Extrazügen hier etngrtroffen. Für heute Abend werden 2 Bataillone Artillerie ans Grenoble sowie Jnfanterie-Abtheilungen au» ArleS unb Lime» erwartet. In den Kasernen herrscht reges Leben. Such in den Arsenalen wird mit lebhafter Thätigkeit an der Instandsetzung der Reserveschiffe gearbeitet.

London, 27. Oktober.Daily Mail" meldet, da» Cabinet trete heute zusammen, um über die Faschodafrage zu berathen. Man glaubt, daß die Angelegenheit mit der heutigen Conferenz einen bedeutenden Schritt vorwärt» kommen wird.

Kanea, 27. Oktober. Die türkische Besatzung wurde bt» auf 400 Mann nach Singona unb Saloniki einge­schifft. Der Rest soll bewnächft folgen.

Sfäbtifcher Arbeitsnachweis Gießen

Sartewstratze 8.

Angebot der Arbeitnehmer r 1 Feinbäcker, 1 Conditor, 1 Spengler, Heizer, 1 Maschinist, 1 Bauschloffer, 1 Bauschreiner, 2 Packer, 2 Ausläufer, i Mann für einen Vertrauensposten, 1 Einkassirer, 2 Fuhrkneckle, 1 Taglöhner, 1 Lauffrauen, 1 Näherin, 1 Kleidermacherin, 1 Büreaugehülfe, 1 Schreibgehülfe, : Comptoirift.

Nachfrage der Arbeitgeber: 1 Drechsler, 2 Installateure, 1 tüdjL Spengler, N tücht. Spengler aus Weißblech, 1 tücht. Glaser (Rahmenmacher» bei hohem Lohne, 3 Weißbinder, 3 Schlosser, 2 tücht. Schmiede, 1 Bauschreiner, 1520 Erdarbeiter, < HauSburscken, 9 Taglöhner, 1 Pferdeknecht, 3 Lauffrauen, 1 Kindermädchen, Mädchen tagsüber zu Kindern bei hohem Lohne, 2 Dienstmädchen für Küche rmb Hausarbeit.__

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Beuern pro 2899/1900 liegt vom 28. b. MtS. an acht Tage lang zur Einsicht ber Secheiligten auf hiesiger Bürgermeisterei offen.

Beuern, ben 25. October 1898.

Grobherzogliche Bürgermeisterei Beuern.

Otto. 10683

jtutt lllld folgende Tage in EiSpackung eintreffend. 735

la. Schellfische in allen Kroßen,

Kaölian, Schollen, Zander, Kechte etc., Seehecht in Ausschnitt, Lebende Karpfen, Lchleie und Aale.

3tombUt veesarrdt nach auswärts.

J. M. Schulhof, Marktftraße 4. Telephon 119.

Täglich srische Lendvug Hochs. Tosklbottkl bet A. & G. Wallenfels, 534 Marit 11. Telephon 46.

lebende fjnmmmi, ächten Rheinsalm, la. rothfleisch. Salm, Zander, Hechte, Cabliau, Schellfische empfiehlr 10716

C. G. Kleinhenn, Telephon 66. Bahnhofstraße 59.

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