'«ft
bt«»> „ selo”ll‘' fiout0°ÖBe' Mjxbeau
/Lift Gustave der
°kb V!an kann ö je
olCt e« i«i'«
igjjfr**
«;5K ;Ä?t
>; oapsev bütftt m ""•“■ÄS
; ®u,!"6n«9- b!t at ^auer 8ttni1 6,1 M«h«, 7, L-°' *!
**...5*5 ®°t,b" lernte, £
* «0 1.1 !'3«ä *-4Ste „ S'KlchhW, «Ntoro^rlbnä J”"»«, m.jorta.t
8<f>. Ä>bimt
7 T°de hcklühetr gic; ö« Grasschast Turrrh h
Ihnt vilstirdron ”te de» dtutlchrv Rrlcho Dirtkau, der »ach vorauf fie »ach Jahrel
Gemahls, Frhru. Leopold 1 Rrtterßhof tm Saanni, evtsproffeu. Durch Ihn
i« do» Heflell, welche iii Elltzlalld her tannttj rbeast tlanut, wurde ihre Tvchtti h Feodora tion Tachfeo stad fich in inniger greunb
iuzer Kriegerverein b i Verbandet „W" dahii ieftehenden Veteraveavereie! inet werden, welche keion i Vereinen wird hlerdnrj
fie vor de« Aatsteck:
iteressanteS «ilitärilchei bat erste in ber deWl- itag ^mittag auf dw h eine ganze WxonM oenis „R'dnii^mbnttin Met Fchn. v.dcha^ muv Lvrr den Wu stP ibtn am Ww Ufer zie» Rt werden und W cu unmittelbar oberhalb in
e recht bettächtllche Streck, i Rheins zu durchW«»«» leite des Rheins hier M ein sich bergen, werben °u- M und r°Me M- den. Während der W Uhr am Nachmittag - die Flößerei ganz und f
)2.
distm c, |(6
‘6Ä
, «* ' e06 «BW**
*Ä*>*
6i< tTi« s*e tfShis» i ernst' ° solcher
: Erwachsene: im vom
1.Lebensjahr: 2.—15.Jahr:
Rieb 27. Jali. Die Jnspectlon der Marine.Jnfanterie sucht 1000 Mann dreijährig Freiwillige, welche in Riel und Wilhelmshaven ausgebildet und im Frühjahr 1899 nach Riau-Tschou gesandt werden sollen.
Paris. 27. Jnli. Der Untersuchungsrichter BertnluS verhörte gestern Nachmittag Esterhazy und dessen Geliebte, zuerst allein und dann zusammen. Esterhazy ist sehr ent« muthigt. BertuluS erklärte einem Journalisten der „Aarore", daß er mit dem Resultat seiner Untersuchung sehr zufrieden sei.
PariS, 27. Juli. Man erwartet nunmehr stündlich dir Nachricht von der Verhaftung Paty du Clam». Der Rriegßmtuister wird sich, wie verlautet, dieser Verhaftung nicht mehr widersetzen, da er jetzt einfieht, daß eine längere Inschutznahme seines Verwandten nicht mehr möglich fei, ohne seine eigene Stellung im Cabinet Brisson zu schädigen.
PariS, 27. Jali. Der „Courier du Solr" theilt mit, es habe gestern eine neue Conferenz des Präsidiums vom Orden der Ehrenlegion stattgefunden, um darüber zu berathen, wie flch der Orden gegenüber Zola, der bt» kanntlich Offizier des Ordens ist, zu verhalten bebt. SS lei beschlossen worden, Zola aus dem Orden auSzustoßen.
London, 27. Juli. Ein Telegramm au» St Thomas meldet, daß General MileS am Montag mit 4000 Mann in Guanica auf Portorico gelandet ist. Die Spanier wider, letzten fich der Landung, wurden aber zurückgelchlagen. In einem kurzen Scharmützel wurden mehrere Spanier getvdtet und verwundet. Auf amerikanischer Veite waren keine Verluste. .
London, 27. Juli. Ein deutscher Dampfer, mit 1500 Tonnen Stückgüter von Hamburg nach Malaga unter« weg», ist bei Cap Villano untergegangen. Alle Personen an Bord wurden gerettet.
Manchester, 27. Juli. Auf den Präsidenten des ManchesterLandgerichtS, Namens P a r r y, hat gestern, als er den Gerichtsvollzieher Taylor wegen AmtSmißbranch zum Verlust de» Amte» und 10 Psnnd Sterling Geldstrafe verurtheilte, letzterer auf Armlänge hintereinander drei Revolverschüsse abgeseuert. Der Präsident wurde lebensgefährlich verwundet. Alle drei Rugeln trafen. Die eine zerschmetterte die Rinnlade, die zweite riß die rechte Wange loS nnd die dritte zerfleischte Nacken und Hals. Der Attentäter wurde verhaftet.
Washington, 27. Juli. Der französische Botschafter Überreichte Namen» der spanischen Regierung dem Präsidenten Mac Kinley eine Botschaft bezüglich der Beendigung de» Kriege» und bezüglich der FriedenSbedingungen. Der Präfi» deut hat fich die Antwort darauf noch Vorbehalten.
Wöchentliche Uebersicht der Todesfälle in Gießen. ---30. Woche. Bom 17."Jali bts"237Juli 1898. S : 1 Einwohnerzahl: angenommen zu 24 100 (inct. 1600 M«nn Militär).
SterblichkeitSztffer: 17,26, nach Abzug der OrtSsremden 8,632/«.
Kinder
Temperatur der Lahn und Luft nach Reaumur gemessen am 27. Juli, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags Wasser 16°, Luft 18".
Rübsamen'sche Badeanstalt.
* PreiSwurdig. A.. „Ein prächtiger Mann, Herr Commerzienrath, Ihr zukünftiger Schwiegersohn, der Herr Graf! So schön, so edel, so fein!- — Commerzienrath: „Schon wahr, — mer hat wa» an ihm for sei' Geld!"
ES starben an : Zusammen
KrebS Allgem. Tuberkulose Lungentuberkulose Lungenentzündung Herzschlag Altersschwäche Im Wochenbett LebmSschwäche_____
Neueste Nachrichten.
Depeschen be» Bureau .Herold".
Berlin, 27. Juli. Wie dem „Local-Anz." aus Fried- richSruh telegraphier wird, ist Fürst Bismarck ernstlich erkrankt. Die Schwellnng der Beine, die ihn seit drei Monaten im Rollstuhle meist festhielt, nimmt plötzlich an Ausdehnung zu und greift auf den übrigen Körper über. Seit drei Tagen hat der Fürst da» Bett nicht verlassen, die Nächte find schlaflos, Essen, Trinken und Rauchen sagen ihm nicht mehr zu. Professor Schwenningl» weilt seit einigen Tagen ia FriedrichSruh, ebenso sind die Grafen Herbert und Wil. i heim Bismarck mit ihren Gemahlinnen dort eingetroffen.
den Koblenkammerräumen des Schiffes Feuer ist. Die Gefahr ist ernsthaft; doch beim ersten Blick stellte ich fest, daß man ihr beikommen kann. Man begiebt sich eifrig an die Arbeit. Dabei frischt der Wind auf, und das Meer wird stürmisch. Sie wissen, wie impresfionabel die Passagiere sind. Bei dem kleinsten Unfall halten sie Alles für verloren. Jeder allem ist muthig, sind sie zusammen, regen sie sich gegenseitig auf. Ich habe immer bemerkt, daß die Furcht ansteckend ist. Seien Sie überzeugt, man wird ihren Bazillus entdecken Ich hatte der Mannschaft das tiefste Schweigen über den Fall an- befohlen, ich wollte jene wackeren Leute nicht beunruhigen. Und dann kenne ich sie, sie hätten die Audsührungen der Befehle nur gehindert. Ich hatte übrigens Zeit genug, um sie zu warnen, wenn die Gefahr zu unmittelbar geworden wäre. Doch auf so kleinem Raum ist es unmöglich, ein Geheimniß längere Zeit zu bewahren. Sie glauben nicht, wie viel Schnüffler und Herumhorcher in der flotttrenden Bevölkerung eines Packetbootes sich befinden. EmeS Morgens höre ich von der Commandobrücke aus ein Geschrei: „Feuer an Bord! Ist es nicht so?' Ich versuche, zu leugnen, aber endlich muß ich es zugeben. 3^ erklärte den pragern, daß es ganz ungefährlich sei, gar nichts bedeute, sehr oft vor. käme, nicht das Geringste zu befürchten fa! Unb ich bat sie, ohne Furcht weiter zu essen, zu schlafen, Poker zu spielen. Es gab alle Nationen auf dem Schiffe: Franzosen, Italiener, Deutsche und vor Allem Amerikaner. Ich habe eine gewisse Ueberzeugungskraft. Ich hatte keine Mühe, den Fr°"öosen, Deutschen und Italienern beizubringen, daß sie ihre bisherigen Gewohnheiten wieder aufnehmen könnten. Aber die Amerikaner! Unmöglich, sie aufzurichten. Sie werden weiß, grün, gelb, sie schreien und verzweifeln. Sie verlangen, im offenen Meer au-geschifft zu werden. Alle meine Verficher- ungen und Mahnungen helfen nichts. Ich fürchte, daß sie zum zweiten Male die Panik unter die Reisenden tragen, und ich schicke mich an, scharfe Maßregeln zu ergreifen.^ Da habe ich plötzlich einen großartigen Einfall: „Hören Sie , so schrei ich ihnen zu, „ich wette 20000 Dollars, Horen Sie, 20 000 Dollars, daß wir Dienstag Früh flejunb und Heu im Hafen von New-Pork eintreffen. Wer hält bie Wette? Der Eindruck war plötzlich und zauberhaft. Die Gesichter erheiterten sich, das Vertrauen erwachte bei den Verzweifelten. Sie waren jetzt sicherer als ich selbst. Das Gold hat^ feine Wunder gewirkt. Vom Augenblick an, da ich so viel Dollars wettete, mußte meine Sache sicher fein. „Hipp, föTO föutral).
Sie ließen mich hochleben. Das Leben auf dem Schiff nahm feinen gewohnten Lauf. Und am Dienstag, wie ich es unklugerweife versprochen, fuhren wir in den Hafen von Jiero* Park ein."
vlnrnna: 8 (4) 7 (3) 1 (1) 1
■ nm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankhett auf von auSwärt« nach Gießen gebrachte Kranke kommen.
Ar^chttche Anzeigen der Stabt Gietzen.
Katbslifche «eweinbe.
Den katholischen Theilnehmern an dem nächsten Freitag in Steins Garten zu Ehren des Herrn Provinzialdirectors Frecherrn von (Sagern stattfindenden Mittagessen ist durch bischöflichen Dispens vom Abstinenzgebote der Genuß von Fleischspeisen erlaubt.
Bayer, Pfarrer.
1
1
—
—
1 (1)
1 (1)
—
—
1
1
—
—
1
1
—
—
1 (1)
1 (1)
—
—
1
1
—
—
1 (1)
1 (1)
—
—
1 (1)
—
1 (1)
—
Einmachkesiel in Kupfer und Messing 7436 Chr. Zimmer, Bahnhofstr. 12.
X* Neu 3K
Akiegenhüte
K.Il.S. Wr. 57655 bester Fliegenfänger, per Stück 15 Pfg.
Wiederverkäufer Rabatt. 6498
Alleinvertrieb hier:
Ernst Balser,
Mänsburg 1L
7523] 2. Stock, bestehend aus vier Frontzimmern, Küche und Zubehör, per 1. November zu vermiethen-
Louis Hein Erben, Kreuzplatz 15.
7526] Wohnung zu vermischen.
__Sonnenstraße 11.
7527] Sckönes Familienlogis (Mansarde), 5 Zimmer mit Zubehör, Ber- setzungs halber per 1. October, eventuell auch früher, zu verm. Löberstr. 5.
7528] Eine kleine freundliche Man- sardenwohnung zu verm. Dammftr. 29.
7536] Freundliches Logis im Nebenhause, mit Aussicht auf die Straße und im Freien, per sofort oder später zu ver« miethen. Näheres im Haupthause Selters- weg 52, II._____________________
7500] Zwei möblute Zimmer zu vermiethen.___________Neuen-Bäue 2.
7529] Zwei gut modl. Zimmer, sowie ein einzelnes Zimmer, zu vermiethen. _____________Ludwigslraße 14, H.
7537] Zwei ordeniliche Arbeiter können Schlafuelle erhalten. Sandgasse 12.
Wohnung, bestehend aus 2 Stuben, 2 Kammern und Küche mit Zubehör
per 1. September
zu miethen gesucht.
Offerten unter Zi. N. 7510 au die Gxped d. Bl._______
7517] Suche zum k November oder später eine 4- oder 5-Zimmerwohnung nebst Zub. und etwas Gartenantbeil Offerten unter A. Z. 7517 an die Exp. d. Bl.
Hiesige Cigarren-Fabrik sucht per 1. October eventl. früher für den Betrieb am Platze tüchtigen, erfahrenen
Werkmeister, welcher die Mutation gründlich versteht unb gute Tabakkenntnisse besitzt, auch mit allen Arbeiten vollkommen vertraut ist. Nur bestempfohlene Meister wollen sich melben unter „Tabak" an Haaseufteiu & Bögler, A. G., Gießen, ebenso wirb bort auch mündlich Auskunft gegeben._____________7404
Jüngerer Kerr
welcher in der 7512
lack- und Farbeabranche durchaus bewandert und darin schon etwas gereist hat, für Comptoir nnd kleinere Touren gesucht. Offerten mit Gehaltsansprücken unter Z. »33» an Haasenstein & Vogler, 2l.«G., Karlsruhe i. B.___
7227] Schuhmachergeselle aus sofort für dauernde Arbeit gesucht.
Hainer, Tiefenweg 4.
X Gesucht X 1 Achmed unb I Maschineuschloffer mit guten Zeugnissen. Dauerftelleu.
Auskunft: 7429
Zuverlässiger, cauttonssähiger
Kassenbote
sofort gesucht. Offerten unter 8. 7462 an die Expedition dieses Blattes.________
Tüchtige Weitzbinder und Handlanger finden dauernde Beschäftigung bei 7162 Klippel & ^a^^^t, Neuenweg 42. 7454] Tüchtiger, flotter
Verkäufer
mit schöner Handschrift für mein Manusacturwaareu ° Geschäft gesucht. ,
J. Schmucker,
vormals H M. Jugharbt,
___________in Gießen.
7533] Ein solider, tüchtiger
Pferdeknecht
gegen Maren,.
Rabke.
7522
Städtischer Arbeitsnachweis Gießen
Garteustraße 2.
Angebot der Arbeitnehmer: 2 Krankenwärter, 2 Bau- und Möbelschreiner, i Gärtner, 2 Taglöhner, 1 Waschfrau, 1 Putzfrau, 1 Buglertn, 1 Fltck- frau, 1 Comvtorist zum Befickreiben von Büchern oder zur Svcna-
Nachfrage der Arbeitgeber: 2 Drechsler, mehrere Eisendreher, 2 Speng. ler, 1 Installateur, 1 BarbiergehÜlse, 2 Krankenwärter, 1 AArelcher, 2-3 zungere Gerber 1 Messerschmied, 1 Tapezier, 2 Bauschlosser, 4 Schuhmacher, 3 -öau- sckreine'r, 2 Hausburschen, 1 Schweizer, 1 Fuhrkneckt, 2 Handlanger, 1 Kutscher, 2 Dienstmädchen.____________
-KiWlchmkMl in M Wildlingen.
Von dem der Stadt N.-Wildungen gehörigen, in der Nähe der Georg-Victor-Quelle, an ber Hufelanbstraße gelegenen Grunbbesitz sollen mehrere Bauplätze ____
3XK“ Montag den 8. August d. Js., "TMfc,- Vormittags 11 Vi Uhr, im öffentlichen Au-gebot verkauft werben.
Kaufliebhaber wollen sich zur angegebenen Zett an Ort unb Stelle in der Hufelanbstraße, am Querwege nach ber Hclenenstraße, emfinben.
Die Verkaufsbebingungen liegen auf bem Bürgermeisteramte zur Einsicht aus unb können auch daselbst gegen Erstattung der Auslagen für Schreibgebühren und Porto mit 60 Pfg. bezogen werden.
N.-Wildungen, den 25. Juli 1898.
Der Bürgermeister.
Mühlen-Verkaus.
Auf Antrag des Friedrich Krömmelbeiu V. zu Lauterbach soll die demselben gehörige Mahlmühle mit Kreissäge und Oecouomiegebäudeu, 722 qm groß,
Montag dm 1. iUiguft,
Vormittags 9 Uhr, im hiesigen Rathhause versteigert werden.
Lauterbach, 26. Juli 1898.
Großh. Ortsgericht.
Stöpler.7511
Montag brn 1. Angu» 1898,
Vormittags 11 Uhr,
zu Gießen in der Ehr. Nebe'schen Hos- raithe (Rodheimerstr. 6) versteigere ich öffentlich gegen Baarzablung:
2 angekörte Zuchtbullen — 2jahng — (der eine reine Vogelsberger Rasse, der andere Simmenthaler Bastard). Versteigerung bestimmt.
7524 Sngel, Gerichtsvollzieher.
Stabt. 5'chllichthiills.
Freibank. 7502 * Heute und morgen: RindSkisch 50 Psg. ZchmnueScislh 50 pfg.
ßkute unb fslykndk Tage
in Eispackung eintreffend. 735 la. Schellfische in allen Kroßen, ßabliau, Schollen, Zander, Kechte etc., Teehecht im Ausschuitt. Lebende Luppen- und Tafel krebse, Barben, Tchleie und Aale.
Prompter Versandt nach aubwärt».
J. M. Schulhof,
Marktstraße 4.____________Telephon 119.
Pumpernickel 'M
Wallenfels, 392
Markt 21. — Telephon 46.
Bitte versuchen Sie meinen gebrannten Kaffee, das Pfund zu 1 Mark. J. M. Schulhof, Marktstr.4. TelephonllS.
5811
Triumpsklappfliihle,
Verandamöbel, Roll- Schutz- Wände
4709 Th. Brück Echloßgasse 16
D.R.PAT. N2 *6021
Seit 20 Jahren bewährt.
Alleinverkauf: 3260
Jean Bern & Cie.,
Glessen, remklltwiareusabrili n. Kallmatkrialieuhaudliai Westanlage 15.
Schwarze Anzüge
zu verleihen bei 2508
Karnbach, Kirchstkatze 2, II.
Zeit and Geld spart,
iberxllhle WL. Teree»- P.Jfc/- det. Kr-
■?**•!* VA probte
9tSP Lehr- werke für die Sehaeiderei all aätaL FeetgeecheaKe. — Proipecte rrati«.
wer die chlckea, bequem, preiaw. Schnitte &■ tat. Schnitt- manu factni*. |l>reN<len-X. 8 verwendet.
Iteichh. Schnltt- mnsterbuch und Modenilbem fnr
(Offene Stollen
Uormietstungen
0 ^venaring ® Carbolineum
U'iniifrliluinicii
Ockiinntmiuljinißfii
IHiefiU’liulje
VersteMrmM


