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tot, mich doch nicht so ganz ohne Erfolg heiwzuschicken und mir wenigsten« doch tn Aussicht zu stellen, gelegentlich nach München zu kommen, um dr« Könige persönlich zu danken, versprach er mir, dazu die kommenden Pfiogstferien zu bt» nutzen. Er kam da wirklich und stieg bet mir ab. Der König befand sich zur Zeit nicht tn München, sondern in seiaem Schlöffe Berg am Starnberger See. Damal« ging noch keine Eisenbahn von München nach Starnberg, und V ebtg unb ich fuhren am nächsten Tag auf der Bandstraße dahin. Dort angrkowmen, meldete ich Liebig sofort beim Adjutanten, und der König lud Liebt- zur Hoftafel um zwei Uhr. Bangend harrte ich auf Liebig« Rückkehr au« dem Schlöffe. Al« er endlich kam, zeigte er eine heitere Miene. Auf meine Frage, wie e« gegangen sei, erwiderte er: „Pertrnkoser, ich habe mich verkauft. König Mox und auch die Königin Marie waren so lteben«würdtg, daß ich nicht widerstehen konnte. Ich siedle im Herbst nach München über!" Da strl wir ein großer Stein vom Herzen; wir fuhren vergnügt nach München, rmd Liebig kehrte nach Gießen zu-ück. Im Herbst 1852 kam Liebig al« Profeffor der Ehemte und Eonservator dr« chemischen Institut« nach München, um da bi« zu feinem Lebensende zu verbleiben."
• Siva« von der evglischen Küche. Wir lesen tu dem Hamburger Fachblatt „Küche und Keller": Jede nationale Küche hat ihre hervorstechenden Eigenheiten, keine aber in stärkere« Maße al« die englische, die nicht blo« tn der Bereitung der Fleischspetsen, sondern noch mehr in der Behandlung der Gemüse ihre eigenen Wege wandelt. Je «ehr «nan aber der (Lontinenr sich bieher geneigt zeigt und geneigt gezeigt hat, die Trefflichkeit der englischen Bratwethode, die b iß Fletsch saftig erhält, anzuerkennen und fich anzueignen, um so weniger haben wir Ausländer von jeher daß geringste Berfiändmß für die englische Gemüsekocherei aufzubringen vermocht, die, rund herausgrsagt, nur gesottene«, kraft-, saft- und geschmacklose« Gca« auf die Tafel liefert. Trotz aller Vorhaltungen aber, trotz aller Spöttereien haben die Engländer bisher mit der ihnen eigenen Zähigkeit an dieser Kocheret festgehalten. Es ist daher al« rin höchst bemrrkrnßwerthe« Anzeichen eine« auf dirfem Gebiet bevorstehenden Wandel« zu betrachten, daß neuerdings der berühmte Rosenzüchter Drcan Dr. Hole in Rochester in einer offenen Zuschrift an b:e „Wohlachtbare Zunft der Oebstler" i'inrn Landsleuten vor aller Welt energisch die Leviten zu lesen wagt. „In der Zubereitung und sogar in der Eultnr der Gemüse find wir Engländer tausend Meilen hinter unseren französischen Nachbarn zurück", erklärt Dr. Hole. „Da« sogenannte „gute Schlicht- kochen" de« braven Sohl«, der so saftig und zart, wenn er
ordentlich and sauber, dagegen so widerlich und abschreckend 1 schmeckt, wenn er, wie bei un«, i« nur halbgefüllten Topf I mit festem Deckel gekocht wird — ist einfach ein „kulinarischer | Schandfltck" und an fich abscheulich genug, um dem Ruf der Nation ein „unauslöschliche« Brandmal" aufzudrücken. Die« verbrechen, gleich dem von Hamlet« Onkel, „ist stark: e« stinkt zu« Himmel". Und doch ist da« nur eine von den zahlreichen Schändlichkeiten, die In den entsprechenden Jahre«- zetten ebenso an der veit«bohne, der grünen Erbse, dem Blumenkohl und sogar an der grundehrlichen Allerwell«- sreuodtu, der Kartoffel, bet un« verübt werden!" — Wer die engltsche Manier kennt, alle« Gewüse nur in Salzwaffer abgesotten zu Tisch zu geben und da« Würzen und Fctten dem Effer selbst zu überlasten, wird dem braven Deean ohne Umschweise Recht geben. Wer aber die Engländer und ihren gerade tn Bezug auf ihre Lebensgewohnheiten ausgeprägt conservativen Sinn kennt, der wird nicht wenig erstaunt sein, diese — nach John Bull« Begriffen — unerbört kecken Aenßerungen in Blättern wie „The Caterer“, „The Hotel World“ nsw. nur mit beipflichtenden» wenn auch etwa« verlegenen Bemerkungen begleitet zu finden. „Diese Dinge find allerdtng« allbekannt und schon lange beklagt worden, aber wa« ist dagegen zu ihun?" äußert eine« jener Journale, während ein andere« rundweg erklärt: „Es leidet wirklich keinen Zweifel, daß wir in der Zubereitung der Gemüse für den Tisch noch recht viel zu lernen haben." Nach solchen Za- geständniffen darf man sich wohl der Hoffnung hingeben, daß fich tn der Thal tn der englischen Küche eine Wandlung vorbereitet, und daß der Ausländer tu nicht allzu ferner Zeit nicht wehr nöihtg haben wird, die englischen Gewüse an sich vorübergehen zu lassen. ES wäre das ein Sieg der rationellen Kochkunst.
• Ein Brigant, der berichtigt. Der „berühmte" Brigant Candine, der schon längere Zeit tn Sizilien sein Handwerk treibt, la« dieser Tage im „Giornale di Sicilia", daß er mit feinen Genoffen, der „Bauda Maurina", im Gebiete von Eesaro erschienen sei. Sofort schickte er dem „Lorriere dell' Jsola" einen Br cf, in dem er diese Mittheilung berichtigt unb erklärt, sie rühre von seinem Feinde Leauza, der ein Feigling sei, her. Er beruft sich auf da« Zrugniß der Gutsbesitzer, die wüßten, daß er Niemanden belästigt habe, und verfichert „auf ferne Ehre als ehrlicher Mann", dte Gutsbesitzer könnten ruhig ihre Felder besichtigen, er behellige nu: die „verräther". Schließlich giebt er der Regierung den Rath, fte möge keine Soldaten nach C'faro schicken, denn er werde gewiß nicht dorthin kommen. Dem Briefe hatte der Brigant fünf Lire al« Emrückungsgebühr beigelegt.
Wissenschaft, Citcratur und Aunft.
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Httivcrfitats - Nachrichten.
— Berlin. Der außerordentliche Profeffor Dr. Clroalb Seeliger hier ist zum außerordentlichen Profeffor an der Universität Rostock ernannt worden.
— Wien. Der Bibliothekar der statistischen Eentralcommisfioa unb Prtoalbocent an der hiesigen Universität, Dr. jur. Hermann Ritter Schullern zu Schrattcnhofen wurde zum außerordentlichen Professor der Statrttik an der Eonsular-Akadente ernannt.
— Zürich. In der juristischen Facultät der hiesigen Hochschule bat fich Dr. Josef Goldstein, ein Schüler Lujo Bren'ano«, für Wtrthschaftsgeschichte unb Statistik habtlitirt.
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