1
1 (1)
Länge und 20—34 cm mitt»
32
16
159
175
84
117
17
587
Heller.
925
46
926
Koeniger.
147
10080
158
Der
von und
von und
1
3 (2)
1
2 (2)
1
1
1 (1)
1
3~(2) 1
2 (2)
1
1
Mittwoch den 2 Februar 1898 sollen versteigert werden:
leien Durchmesser, Birkenstämme (Wagnerholz) 18—30 cm Durchmesser 5—13 m Länge, Kiefernstämme (Bauholz) 15—37 cm Durchmesser 9—15 m Länge,
rm Buchen-, Eichm- und Nadel-Scheitholz, rm Buchen-, Eichen- und Nadel-Knüppel, Wellen Buchen-, Elchen- und Nadel-Reisig, rm Buchen-, Eichen und Nadel-Stöcke.
* Seltsame Tagen unter den Braunschweig
Freitag den 4. Februar, in der
Haide bei Münzenberg:
Kiefer: 20 rm Scheiter, 29 rm Prü gel, 45,5 rm Stockholz, 300 rm Reiser,
Eiche: 5 rm Reiser.
Zusammenkunft 10 Uhr bei Nr. 1.
Arnsburg, den 25. Januar 1898.
Gräfliche Obersörfterei.
Holzversteigerung.
Dienstag den 1. Februar und Mittwoch den 2. Februar sollen in dem Hattenröder Gemeindewald nachfolgende Holzsortimente versteigert werden:
I. Bau-, Werk- und Nutzholz.
Dienstag den 1. Februar 1898 sollen versteigert werden:
88 Eichenstämme, Bau u. Wagner holz, in Abschnitten von 5 — 11 m
(Kontinent« Besitz ergriffen. Dabei lagert aber ein Kern über Nordweftftankreich und über dem Eanal,- außerdem zeigt die Druckvertheiluug über Centraleuropa selbst verschiedene Ua- regelmäßigkeiten und endlich hat sich auch am Südsuße der Alpen eine flache Theildepresfion ausgebildet. Da« Wetter ist daher über Süddeutschland trüb geblieben und treten vielen- orts Regen- und Schneefälle auf. — Voraussichtliche Witterung: Zunächst Fortdauer deS unbeständigen Wetters mit zeitweisen Regen- oder Schneefällen.
Mittel- und Schweinstallsheegschneise, ferner:
Freitag den 4. Februar, Vormittags 10 Uhr beginnend, in den Districten Eisenkaute und Mönchköpfe: 189 rm Buchen-, 38,8 rm Eichen-, 4 rm Kiefern- u. Linden-Scheiter, 58 rm Buchen-, 112 rm Eichen-
Knüppel,
6388 Buchen-, Eichen- und Weich- Holz-Wellen,
283 rm Buchen-, Eichen- und Weichholz Stöcke
Die Zusammenkunft ist auf dem Burkhardsfeldener Weg am Floß.
Lich, den 25. Januar 1898.
Großh. Bürgermeisterei Lich.
Eichenstämme 2. Kl., 1—7 m lang, 40—70 cm Durchm. — 19,94 km,
Fichtenstämme (Bauholz) 10 bis 16 m lang, 24 cm Durchm. = 39,42 km,
Fichtenstangen (Sparrenholz) = 5,43 km.
Holz-Versteigerung am Dienstag den 1. Februar er., von Nachmittags 2 Uhr ab im Gemeindehaus dahier. 17 rm Eichenknüppel, 235 rm Buchen- Scheit- und Knüppelholz, 14 Nadelholz-Stämme — 4,93 km, 36 rm Stöcke, 600 rm Reiser. Das Holz liegt in den Distr. Platte, Steinbusch, Kornstück und Seiles, Gemeindewald Krofdorf-Geiberg. 923
Krofdorf, den 25. Januar 1898. Das Bürgermeister-Amt.
Friedberg, 25 Januar. Der frühere hochverdiente Direetor des Predigerseminars, Herr Geheime Kirchenrath D. Hiegel von Friedberg, beging gestern seinen 70. ®e< -urtßtag.
Darmstadt, 25. Januar. Gestern Abend fand in den Räumen des Großherzoglichen PalaiS am Luisenplatz der zweite Hofball statt, an welchem etwa 260 Personen theil- uahmeu, u. A. I I. DD. Prinz und Prinzessin Alfred zu Menburg und Büdingen und Prinzessin Tochter. DaS diplomatische CorpS war durch den K. K. Oesterretchischen Ge sandten Grafen Clary und Altringen nebst Gemahlin, sodann Frau ö. Ozeroff, den Röntgt. Großbritannischen Geschäfte traget Mr. Buchanan und Gemahlin, sowie die Legations fectetare v. DoubenSky und v. Sthrcea vertreten. Ihre Königlichen Hoheiten der Groß Herzog und die Großherzogin werden morgen Nachmittag nach 2 Uhr nach Berlin reisen zur Antbeilnahme an den GeburtStagSseierlich- feiten sür Seine Majestät den Kaiser. Im Gefolge werden sich befinden Schlüsseldame Freiin v. SenarclenS-Grancy, Generallieutenant Wernher, Oberbofmeister Frhr. Riedesel iu Eisenbach und Oberst Frhr. v. SrnarclenS Granch.
(Darmst. Zig.)
Darmstadt, 25. Januar. Der Landesausschuß der freisinnigen Volkspartei sür Heffen in Darmstadt wird sofort zusammentreten, sobald die zweite Kammer zu einer längeren Tagung berufen wird. Das dürfte spätestens bis zum 12. Februar der Fall sein. Aus Abgeordnetenkreisen wird mitgetheilt, daß man, obgleich von anderer Seite Widerspruch dagegen erhoben wird, geneigt ist, die Berathung des BeamtenbesoldungSgesetze« auch dann vorzunehmen, wenn dir Vorlage des SteuirreformgesetzcS nicht erfolgen sollte. Man würde eß überhaupt gerne sehen, wenn die Steuerreform nicht auf die staatlichen Steuern beschränkt bliebe, sondern auch die Communalsteucrn berücksichtigte. Sollte das nicht ermöglicht werden können, würde man lieber auf eine Reform vorläufig noch verzichten.
Bingen, 25. Januar. Die von der hessischen Regierung den Stänoel gemachte Vorlage der Umwandlung der Realschule mit Progymnafium zu Friedberg in ein Vollgymnasium mit Realschule hat in weiten Kreisen der hiesigen Bürgerschaft Anregung gegeben, die gleiche Umwand' lung für die hiesige Realschule mit Progymnafium anzustreben. Namentlich wird geltend gemacht, daß die Provinz Oberheffen «it dem projectirten Friedberger Gymnasium vier Gymnasien besitzen werde, während in der bevölkertesten und steuer kräftigeren Provinz Rheinheffen nur zwei derartige Lthrau flalten (in Mainz und WormS) bestehen, Bingen aber, older dringrößten Stadt in Rheinheffen, sicher den Vorzug verdiene. Zur Einleitung der nöthigea Schritte hat sich ei« Lomiie gebildet, auch beschloß eine Bücgervrrsammlung heute eine Eingabe au Regierung und Siände. Die Stadtverordneten sind bereit, die erforderlichen Geldmittel zu be willigen.
Ober-Zagelheim, 21. Januar. Die Familie bc8 hiesigen Beigeordneten Herrn Fr. 'Schätze! wurde heute in tiefe Trauer versetzt. Dor mißen Tagen verletzte sich der älteste Sohn leicht an der Hand. Ohne der kleinen, unansehnlichen Wunde zu achten, ging er weiter seiner Beschäftigung nach. Noch in der Nacht schwollen Hand und Arm stark an, und der herbeigerufene Arzt constatirte Blutvergiftung. An seinem Aufkommen verzweifelnd, nahm sich nun heute Morgen der Unglückliche durch einen Schuß das Leben.
wie beim Veitstanz, handele.
• Für Tischreduer wider Willen. Daß Gesellschaftsleben steht jetzt in hoher B üthe und mit ihm die Tischreden.. Leider werden dieselben ost erzwungen, indem einer gesellschaftlichen Unsitte zufolge harmlose, der Rede nicht mächtige Gäste durch allerlei Zurufe und Gläseranklingen zu Trinksprüchen genötigt werden. Einen Fingerzeig, wie solch ein Angriff auf harmlose Tischgäste zu parireu ist, gibt folgendes Vorkommniß: Ein Herr wird durch allgemeines Zurufen gelungen, einen Toast zu halten. Er steht auf, klingt an das Glaß und spricht: „Ich bitte die Herren, sich zu erheben, einer muß auf meinem Klapphut sitzen." — Ein Seitenftück dazu pasfirte dem bekannten Berliner Poffendichter Kal sch, der in seinen Werken sehr witzig, aber in Gesellschaft sehr einsilbig war. Auch ihn nöthigten seine Nachbarn zu einem Trinkspruch. Er erhebt sich, tiefe Stille und hohe Erwartung. Da spricht Kalisch das große Wort gelaffen aus: „Meine Damen und Herren, eß ist kein Rothwein mehr dal".
• Ans dem Album des StudiosaS Bummel. Gerichts- Vollzieher fiad wie kleine Kinder, sie wollen Alles haben, Waste sehen.
beim Hattenröder Pflanzgarten.
Hattenrod, den 25. Januar 1898.
Großh. Bürgermeisterei Hattenrod.
Nock. 927
Holzversteigerung
im Licher Stadtwald.
Donnerstag den 3. Februar, Vormittags um 10 Uhr beginnend, sollen im Licher Stadtwald, Forst- wartei Hinterwald, Distr. Ober- und Unterspeigerlingskopf, Eisenkaute und Fichtenkopf versteigert werden: Bau-, Nutz- und Brennholz. 4 Kiefern Schnittstämme von 33 bis
42 cm Durchm. mit 5 km, 4 Buchenstämme von 37—50 cm
Durchm. mit 2,30 km, 50 Fichten-Derbstangenv 10—12cm
Durchm. bis 10 m lang, 113 Fichten-Reisftangen, zu Bohnen- (langen geeignet,
131 rm Buchen-, 7 rm Eichen-, 24 rm Birken-, Nadel- und Weichholz- Schetter,
47 rm Buchen-, 94 rm Eichen-, 20 rm Birken-, Nadel- und Weichholz- Knüppel,
1630 Stück Buchen-, 4744 Stück Eichen-, 1526 Stück Birken-, Nadel- und Weichholz-Wellen,
47 rm Buchen-, 94 rm Eichen-, 52 rm Birken-, Nadel- und Weichholz Stöcke.
Die Zusammenkunft ist auf der
Lungenschwindsucht Lungenentzündung Bösart. Neubildung Gehirnerweichung Lebensschwäche bez.
Mißbildung
Atrophie Krämpfen Selbstmord
Berlin, 26. Januar. Die Einberufung deß Reichs- rathß für Ende Februar wftd der „Kreuzzeitung" in einem Telegramm auß Wie n bestätigt. — Wie demselben Blatte aus Prag telegraphirt wird, gilt die baldige Vertagung des böhmischen Landtages als wahrscheinlich.
Berlin, 26. Januar. Der Generalstrike der Schuhmacher ist gestern Abend tu einer von über 1000 Personen besuchten Versammlung proclamirt worden.
Wie«, 26 Januar. Der Unterrlch'sminister nahm die Resignation beß Rectors und der Mitglieder des stän- digen Senats der Prager deutschen Universität nicht an und verfügte, daß dieselben in ihren Aemtern zu bleiben haben, bis er eine Entscheidung getroffen habe, ob ihre Resignation begründet kl.
Wien, 26. Januar. Die tschechischen Bewohner Wiens beschloffeu, ihre neuen Steuer Erklärungen nur in tschechischer Sprache anSzufüllen, damit auch in Wien tschechische Beamte und Vertrauensmänner in die Steuercommission berufen werden müßten. So soll ein tschechisches Zentral* Wadl-Comits, für die RcichSrathS-, Landtags- und Gemeinde« raths-Wahlen in Wien und ganz Nieder-Oesterreich gebildet werden.
Wien, 26. Januar. Von der Gallerte beß Ttephau- thurmes wurden gestern Tausende rother, bedrucker Flugblätter geworfen, mit der Aufschrift: „An die Völker Oesterreich-, an die Arbeiter und an die kleinen Gewerbetreibenden." Die Schrift enthielt heftige Anklagen gegen die Regierung und den ReichSrath. Der Vorfall erregte großes Aufsehen. Als die Polizei den Thurm bestieg, fand man auf der Gallerte Niemand mehr vor.
Brüssel, 26. Januar. Nach General Brialmont fallt nunmehr auch der ExkriegSminister General Brasstne ein vernichtendes Urtheil über den DreyfuS prozeß. Die „Jndependance" erklärt, Frankreich könne nur durch eine rasche Beseitigung beß Ministeriums Meline wieder geordnete Zustände und die Achtung beß Außlandß zurückgewinnen.
Paris, 26. Januar. Vor dem Correctionßgericht kommt heute der Proceß beß Deputaten Joseph Reinach gegen Rochefort zur Verhandlung. Den Grund zum Proceß gab bekanntlich die Behauptung Rochefortß, Reinach habe ge- wiffe in der DrehfuS-Campagne mitspielende Papiere gefälscht. Der „Soir" erfährt, Rochefort werde gewiße sensationelle Enthüllungen über daß Syndicat machen.
Paris, 26. Januar. „Pettt-Journal" meldet, der Vorstand beß Advokaten-Vereiuß hat eins seiner Mitglieder mit der Untersuchung über die Beziehungen beß Advocaten Reb- loiß zu dem Major Esterhazy beauftragt.
Paris, 26. Januar. „Petit Paristen" sagt, daß Emile Zola nur noch wenige Personen empfange und still und zurückhaltend lebe. Mathieu Dreyfuß dagegen entfaltet eine sehr rege Tätigkeit. Er geht Morgens auß und kehrt erst spät Abcndß zurück. Zola sowohl, wie DreyfuS stehen unter diScreter polizeilicher Aufsicht.
London, 26. Januar. Eine wettere ansehnliche Verstärkung der englischen Flotte in den chinesis.cheu Gewässern wird demnächst erfolgen.
Athen, 26. Januar. Sämmtliche christlichen Jnsur- grntenführer und Notablen Kretas sandten dem Prinzen Georg eine Adresse, in welcher dieselben ihre Freude über t fff en Car.didatur zum Gouverneur von Kreta auSdrücken und ibm ihre volle Hingrbung versichern.
Sofia, 26 Januar. Der berüchtigte Räuberhauptmanu AthanaS ist von der Polizei in Kußlowitzo, wo er seit dem Ueberfall von Tschrrkrßkoi lebte und den Armen Wohlthateu frroirß, gefangen genommen und unter starker Escorte hierher grdiacbt worden. Etne Anzahl dort ger Bewohner haben an ben Fürsten Ferdinand telegraphirt, um die Freilaffung bei RäuberS zu erwirken.
Philippopel, 26 Januar. Der UrtheilSspruch im Proceß Bottscheff und Genossen wurde gestern Abend bekannt gegeben. Ex-tttmeister Bottscheff und der ehemalige Polizeipräfect Novelttsch wurden zum Tode verurtheilt und NicolauS Bottscheff freige'p.ochrn.
VelkMißchtes.
KrankheiiSerscheinunge» treten seit einigen Schülerinnen der dritten Mädchenschule in auf. Die Kinder klagen plötzlich über bann von einem Zittern am ganzen Körper
XUuefte Nachrichten.
Depeschen deS Bureau „Herold".
Berlin, 26. Januar. Morgen, am Geburtstage beß Kaisers, wird eine große Anzahl Veränderungen und Beförderungen in den höchsten und hohen Com mandostellen erfolgen.
Berlin, 26. Januar. Für die künstlerischen An- lagen iu der SiegeSallee wird dem Wuniche des Kaisers entsprechend daran festgehalten, daß am 22. Marz ds. I«. unter besonderer Feierlichkeit die bi» dahin fertigen Gruppen enthüllt werden.
Kopfweh, werden
befallen, der Kopf finkt auf die Bank uub die Glieder werden steif. In mehreren Fällen mußten die erkrankten Schülerinnen mittelst Sanitätswagens nach der elterlichen Wohnung tränt* portirt werden. Man nimmt in ärztlichen Kreisen an, daß eß sich um einen unwiderstehlichen nervösen Nachahmungstrieb,
Fichten-Derbstangen — 6,23 fm Inhalt,
Kiefern Derbstangen — 2,09 fm
Inhalt, Fichten-Neisstang^n ----- 7,54 fm
Inhalt.
2. Brennholz.
jedesmalige Anfang ist des Morgens präciö 9f/a Uljr auf der Kreisstraße von Hattenrod nach Lich,
t Lal-irthe. Der a tagen com 31. Jaom «nagltm» ft- »“* ■n>psi
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, -Mt-Hlngstr
Wöchentliche Ueberficht der TodeSWe i« Gieße«
4. Woche. Vom 15. bis 22. Januar 1898.
Einwohnerzahl: angenommen zu 23 700 (incl. 1600 Mann Militär). SterblichkettSztffec: 24,13, nach Abzug der OrtSftemden 13,16<Voo • Kinde;
Eß starken oä: Zuierm««: Erwachsene: im vo« 1. Lebensjahr: 2.-15. Iah:
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haben. Robert ^nen, bk die Musik- 1« Btrftn die RomM a kwe ganze Reihe bk- vktt ttneo, neben,Der die Peri' unstrittig üttrhanpl nach dirirr ieS unb Peri", bk De- .Manns erste», grober 843 unb erlebte seine • eigener Leitung am bernhme Nnfii Üritiker i übei bk mflkalische iutenbrtttt zeigten, ben ,»an vn izt gern bei tal vezeichoele selbst
i bn Musik zur Peri.' rbelSsohn, ein Zeitgenosse ;g gechöxi, wenig Letzi itigtt; vergeblich sucht 'dcEEtnit Urtheile Über n be» 1843 in Leipzig i umhin unb ely e\t \t\nun^axabiil a veivchnn brS Toncerttt nanon ben MvsikfÜbln, j-pper, aber vnfichtlichtt tal Hboiwtri erläutert, dsg, in Vnfikhanbel von
,;.4 anSstehoi,
irtiaf f:ifittt^u4 »Mto * $ol
t I'^^.Lreista"' ^Vh ute bk btt
-t. Sielbabt^
- 8'»''
, »it«» 8(11*”
it6< ,(ft-
Ja**
Bumma: 11 (5) 6 (3) 4 (2) 1
Anm. Die in Klammern gefetzten Ziffern geben an, wie viele der Todeßfälle tn der brttessenden Krankhett aus von auswärts nach Gießen gebrackie Kranke kommen._______________________________
Airchttche Anzeigen der evnng.Gesnein-e.
Donnerstag den 27. Januar:
GedurtStagSfest er. Majestät des Kaisers.
3« btt IodanueSkir«».
Dormittags 91/» Uhr: Militärgottesdienst. Pfarrer Dingeldey.
gm Eonstrmandensaal, Neustadt 61.
Donnerstag den 27. Januar, Abends 8 Uhr: BibN- stunde. Eoangeltum Marci Cap. 13. Pfarrer vr. Grein.
| Versteigerungen. |
Nutz- u. Brennholz-
Versteigerung
in der
Eräflilhk» Vberförstcrei Arnsburg.
Mittwoch den 2. Februar, beginnend 10 Uhr Vorm. im Kloster, werden aus den Districten: Pfaffev- stein, AeuhereS Chor, Hain, Seeberg unb Hardt versteigert:
Scheiter: 220 rm Buchen, 2 rm Eichen,
Prügel: 72 rm Buchen, 25 rm Eichen,
12 rm Weichholz,
Stockholz: 69 rm Buchen, 74 rm
Eichen, 31 rm Weich- u. Nadelholz, Stammreiser: 85 rm Buchen, 225 rm
Eichen,
Astreiser: 294 rm B"chen, 305 rm
Eichen, 57 rm Nadcl- u. Weichholz, Reiserprügel: 28 rm Buchen.
Donnerstag den 3. Februar, im Feldheiwrr Wald bei Hungen, beginnend 10 Uhr Vorm. am Pflanz- zarten :
14 Eichenstämme 1. Kl., 3—10 m lang, 42—62 cm Durchm. — 18 fm,


