Ausgabe 
26.11.1898 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

" I

«rtttn, , 5'°'»da m<«ä

MÄiS vben Var fein »a

J J*' ««««Mit ra* «os« *Wta hm« te ;,e et nicht berührte * Stunden lang hin ? , *e WM feine Thür Hebtfi, bnn Fch este, zerblocheuet Hefchirr « We der ghnmei» auf. ' ö^Mkrü war fchonder- reibung entziehen. eznn-ner, wo Bücher ab ,*W Men,- seine ulte fein Haue dir auf Er warm kaum zwei stritten fich Lffea und i Roum. Und doch, |» chtesten Heiltünsilern der eute zu feinen Palienlkn Lunderkuren. Franz Lcht, .hopin, Lmbroise Thoma» Mgen und glaubten an mdniichrn Verordnungen , lat war die Kraniizru de« : heilte sie ober nicht auf er dewog den firanlen i Uebenedung zu alinhand wir einige Fälle. Ein er litt an der Furcht vor Stockwerke find Eie ein» Erdgeschoß. - Wie liegt . - Welche Farbe haKn und blau. Gut', also in aurschauende Wohnung iren Sie Zhre sümmtlrchen immer in einer anderen ident ging getrauet ab, betreffenden Wohmng m Mi, W W Mn Töteten; darüber nach sechs Monaten gehertt. \ oberen Gesellschastikriisen isonleben ihre Nerven itt ivMdneteihrvrGruby, jte i« ei« »*'** tue SMdi lang, °M «« ton« k-»m » ** * jenen mb unb gl* ei6 ««#* lich-n MW Ä* **** e tbt m» fei««" TC V W* »f «' K-Z « Pi-«- i (*Ä»* *'A h68 l"1 thvolle unteri, W «""l°"seM°ft

4 h°»e 8 leifiite »- te ttt «8i,ita

r! 9W(|0ifttbcn la^ x«*5 y*2 r«-SE

"'Ä'S.*

Ortschaften eit ihren Industrien für Kraft- und Lichtstro« zur Verfügung, und rS bleibt noch hinreichend eleetrifche Shaft zur Bel-duvg und Grü'dunq neuer Industrien übr»a.

Den Wrltrererd dl unftrtielltger palttischer Witzbold dürfte der uiederbayrrtsche Reichstag»- und Shnbtaa«abgtor6netc Bach «eher errungen haben, wenn er roirkl ch, wie die Dooau-Ztg.* erzählt, In einer Bauernbund Versammlung zu Dürding kürzlich folgende WriSheitS Sprüche von sich gab; »Den Juden läge daran, die Goldwährung eiozuführeu.* »Bet der letzten Flotten.Vorlage hat «an da» Btlernot preis- gegeben l Damir können wir nicht einverstanden fein, ein so wichtige» volksrecht können wir nicht preiSgebea. Wenn das Aereruat nicht preiSgegebrn worden wäre, kann hätten viel­leicht auch wir Büudler dafür gestimmt.*flRaa soll trachten, daß die jüngere Generation etwas reifer an verstand werde, als wir.*Unsere Stader wüsten wa» lernen, fie sollen nicht so dumm werden, wie leit.* Der oberpiälzische Bauern- büudler Schäfer von Pondorf, der lautAmberger Volk» zeituog* tu ESlarn u. A. geweint haben soll, in der boye- risch'n Sammer säßen 300 Abgeordnete, Bayern habe vier MiU'ster, die mit drei Millionen ausgebestert seien, im Reiche gebe eS vierReichS-Marschallfreretäre* muß sich an Ende noch plagen, ehe er eS dem Adg. Bachrnet-r gleichthut. vom Bauernbund-P'äfideuten Wieland meinte Dr. Stgl im »Vaterland* sehr höflich, derselbe habeHufnägel im Kopfe."

Ranbernnwesen. Au» Rom schreibt men der ,1. R*. Mit welcher Saltblütigkett und Offenherzigkeit die Banditen in Sardinien ihrem Gewerbe nachgrhea, hat man in diesen Tagen mit Erstaunen «ahrnehmen können. In den ersten Tagen deS November nämlich kam au» Saffari die angenehme Meldung, daß der Bandit Luigi Deloga in Itiri ein Manifest hatte auschlagen lasten, in welchem er den Bauern auf» Strengste verbot, von de« Befitzthurn Greughi» auch nur da» kleinste Stückchen in Pacht zu nehmen, widrigen­falls er sie mit dem Tode bestraien würde! Da» war klar und deutlich! Da waren keine Umschweife und keine Advo katenkn ff'. Da gab e» keine diplomatische Verschleierung der Wahrhetr. Die Bauern wußten, woran fle waren. Nicht «ehr al» billig also, daß ein Bauer, der fich wahrscheinlich »tf den Schutz der Polizei und der Sarabinieri verlaffen und ein Stück von jenem i.i Bann gethanrn Befitzthum ge­pachtet hatte, kürzlich in der Nähe von Saffari al» gräßlich verstümmelte Leiche aufgesunden wurde. Er hatte die Dumm­heit begangen, fich auf btt Gesetze des Staate» zu verlaffen und die Gesetze de» Banditen zu übertreten und hat seine Dummheit mit dem Leben gebüßt.

* Die Nordostspitze Asten», die bisher allgemein den NamenOstcap* führte, hat durch Uta» de» Ezareu j'tzt, wie der »T. R.* mitgetheilt wird, die amtliche rusfische Be a-.nnung »Eap Deschnew* erhalten, und zwar au» dem Grunde, weil die Rusten fich dadurch den Vorrang bei der Entdeckung der Bertugstraße auch äußerlich fichern wollen. Der Rüste Deschnew hat uärnltch zuerst da» Eap umschifft, und zwar im Jahre 1648. Der Däne Bering, nach dem der MeereStheil benannt ist, hat diesen erst im Jahre 1727 entdeckt, ohne zu w ffeu, daß Deschnew, dtffen Entdeckung in Vergessenheit geraden war, schon vorher da» Vorhandensein einer Ästen und Amerika von einander trennenden Wasser- ftraßr festgestellt hatte. Deschnew» Verdienst ist nun von dem bekannten ruifischeu EiSmeerforscher Ferd. v. Wränge! auf» Neue au» Tageslicht gezogen und vom Czareu auf die oben mitgetheilte Art geehrt worden.

e Sin Franrofen Tenkwal am 6t. Gotthard. Nachdem der rKsfische General Sn war off an der Teufelsbrücke ein Denkmal erhalten hat, welche» seinen Alpen-Uebergang und seine Kämpf- gegen die französischen Truppen vor hundert Jahren feiert (an der EathülluugSfeier nahmen franzöfische Abordnungen unlängst hervorragenden Antheil), wollen nun­mehr die Franzosen selbst auch ihr Denkmal an der Stelle jener Kämpfe haben/ der französische Milttär-Attachö in Bern soll die Verhandlungen mit der BuudeS-Regierung bezw. dem Kanton Uri führen.

* Zum dritten Male. AuS Loudon schreiben dieDaily New»*:E» heißt, daß Adelina Patti fich im nächsten Frühling mit dem schwedischen Baron Tederström zu ver- heirathen beabsichtigt. 1860 wurde bte Patti dem Marqui» Henri de Laux, Hofstallmeister Kaiser Napoleon» ID., an­getraut und 1886 dem Tenoristen N coltet. Vor einigen Monaten hat Adelina Patti da» britische Bürgerrecht erworben.*

tiie gemithliche Srnd Zuschrift hat fich, wie dir »S»ln. B.-Ztg * schreibt, der peofioaute Lehrer Fr. I. B e ck zu Altenstadt im Elsaß ausgrderen, der tm Alter von 85 Jahren starb und unter allgemeiner vetheiligung der Geweinte Alten- fiadt und der pfälzischen Gemeinde Schweighofen, wo er 50 Jahre gewirkt hatte, zu Grabe getragen wurde. Seiner Familie gegenüber hatte er geäußert, «an möchte ihm, sofern ihm ein Grabstein errichtet werden sollte, folgende Inschrift setzen:

Hier in dieser Eck' Da ruht Fraoz Josef Beck. Er lehrte die Studer da» ABL. R. I. P.

Nene Wissenschaft. ». . . Sie haben Ihren Sohn auf der Univerfiiät besucht, Herr Bäckermeister wa» studirt er denn eigentlich dort?*Psychologie!* »Wa» ist denn da» ?* »Da» weiß ich auch nicht recht. Soviel ich gesehen bab', wird sehr viel Bier dabei getrunken!*

Einfacher Au» > eg.No, Schwul, wa» btstr so ver­stimmt?*Ach, '» Rebeckche hat fich gewünscht zum Sedurt»tag e Breuuaborrad, wa» i» wer zu theuer.* Nu, iS doch so einfach: da kaufst ihr e Brenn-Apparat und sagst, Du hätt'st fe falsch verstanden!*

Wissenschaft, Literat«» und Uunst.

Eitatertterikorr. Sammlung oonCttaten, Sprichwörtern, sprichwörtlichen Reven«arien unb Sentenzen von Daniel Sander». Mit dem Porträt d-s Verfassers. In einfachem Einband 6 IRL, in Gcschenkein^and 7 ML Vertag van I. I W.der in Leipzig. Daniel Sander» dringt in seinem ENatenlextkon nickt nur jene geflügelten Worte, die tm täglichen Verkehr wie abgegriffene Scheidemünzen tm Umlauf find, fein Bestreben ging vtelmtbr dahin, eine Sammlung von sinnvollen unb anregenden Gedanken zu veranstalten, bte er­zieherischen ober kulturhistorisch, n Werth haben. Bet bet Ansamm­lung diese» Schatze» hat Sande«» nicht nur eine erstaunliche Belesen­heit, sondern auch eine seliene Vtelsettigkett bewiesen. Er beschiänkt sich nichl daraus, Sentenzen au» Homer, Shak«speare, Goelhe rc. milzuihellen, er beutet die unerschöpfliche Fundgrube der Bibel au», neben ba» Sprichwort unb Stammbuchblatt treten treffende Gedanken unb kernhafte Worte au» der Gegenwart, zum Ernst der politischen Debatte gesellt sich de: schalkhafte Humor derFliegenden Blätter", die Satire be»Kladderadatsch". Dm Zweck eine» solchen Eitaten« lex.kons hat schon Altmeister Goethe ganz zutreffend bezeichnet, wenn er sagt:Eine Sammlung von Anektzaten und Maximen ist für den Weltmann der größte Schatz, wenn er die elften an schicklichen Orten in« Gespräch einzustreuen, der letztm tm treffenden Fall sich zu er- imern weiß.

Von der großartig angelegtenAllgemeinen Geschichte der bildenden Künste* be» Prager UnivcrsiläteprofessorS Dr. Alwin Schultz (Historischer Verlag Baumgärlel in Berlin) liegen un« nun­mehr die Lieferungen 19 bi» 21 vor, mit welcher die Darstellung der altgriechischen Plastik abschließt. In Lieferung 19 begegnen wir vorerst noch einer tntereffanten Reibe theil« in Schwarz theil« in Farbendruck vorzüglich ausgesührter Tafeln, Reproductionen character- «stifcher Stunftbcntmele der alten Eulturvölker Asien«, wie Chaldäer, Perser, Hethiter, Phönizier unb Juden. Dann aber beginnt in Wort unb Bild die mit höchster Sorgfalt durchaearbeilete Darstellung de» unvergleichlichm Wirken» griechischen Geistes auf den Gebieten der Architectur unb Skulptur. Anschaulich breitet sich vor dem Auge be» Kunstfreunde» in textlich wie illustrativ völlig neuer Schilderung da» vollständige Bild der herrlichsten aller Kunstprrioden au», in harmonischem Zusammenwirken be» gediegenen Texte« mit einer Fülle von sachkundig auSgewählten stilgetreuen Abbildungen. Von den hettecschönen Tempelbauten, in denen das tiefreligiöse Empfinden der Hellenm den Unsterblichen olympische Wobnstättm auf den sonnigen Gefi'dm Griechmlands schuf, schweift der Blick zu den wundervollen G bilden der Plastik, jenm unvergleichlichen Verkörper­ungen der Gottesrdee und de» idealen SchönheitSgefühl», die noch heute al» unerreichte Schöpfungen künstlerisch bildender Straft ange­staunt und verehrt werden. Alle» in Allem gewährt es einen wahr- bafien Genuß, bei diesen Blättern zu verweiim, die unendlich viel deS Schönen in sich bergen, und bte in beredten Worten, alle neuen unb neuesten Ergebnisse bet wissenschaftlichen Forschung verwerthenb, ben Entwicklungsgang jener bedeutungsvollen Kunstepoche schildern, die für daS künstlerische BUdm aller Folgezeitm zur Bast» geworden ist.

Ein schöne Gabe zur Schillerfeier (10. November) bietet die soeben erschienene Lieferung 18 de« bekannten kulturgeschichtlichen Werke»:Da« neunzehnte Jahrhundert in Bildnissen*, (Berlin, Photographische Gesellschaft), indem sie eine schön, ausführ­liche biografische Edaracteristik von bet Hand Franz MurrckerS in München unb bte drei besten Schillerbildnisse von Anton Griff, Simanowitz unb Jagemann in vorzüglichen Reproduktionen bringt. Denn", sagt ein Biograph,wie seht Schiller auch der Sohn des achtzehnten JahrbundetlS war, er rote« doch auch, bewußt und un­bewußt, in bie Zukunft- feine Phtlofophte, rote seine Dichtung wirkte in mehr als einer Hinsicht bestimmend auf da» neunzehnte Jahr­hundert hinüber, und seine großartige Persönlichkeit wurde da» Vor« bild für man<6m kraftvollen Character tm Geistesleben der folgenden Jahrzehnte. DaS deutsche Volk verlor in Schiller seinen größten Dramatiker unb bedeutendsten Dichter überhaupt nehm Goethe, einen

Geschichtsschreiber unb philosophischen Denker, der fich ebenbürtig den besten feiner wissmfchaftlichen Nebenbuhler beiges llm durfte, einm Menschen, der unermüdlich und mit höchstem Erfolge an der ästhetischen und sittlichm Ausbildung leine» eigenen Wesen» gearbeitet hatte und ein Vorbild der lünftiaen Gelchlechter zu werden verdiente.* Auch der übrige Inhalt der Lieferung gtebt interessante Anregung«.

Nachrichten über den Laatenstand im (Hrohherzogthum Hoffen um die Mitte de« MonatS November 1898.

Zusammengestellt bei der Großherzoglichen Oberen londwtrthschast- lieben Behörde.

Bemerkungen. Der Ertrag des Hafer» schwankte zwischen 1600 unb 3500 unb betrug im Durchschnitt 2200 Kilo pro Hektar.

Kartoffeln ergaben 8000 bi« 20,000, im Durchschnitt 12 600 Kilo pro Hektar; Klee 2000 bi« 8000, im Durchschnitt 5200 Kilo pro Hektar; Wiesen 3000 bi» 7000, tm Durchschnitt 4400 Kilo pro Hektar.

Provinzen

? K

2 »ntz

0 ErhebungSbeztrke

Saatenftand. Note 1 sehr guter, 2 guter, 3 mitt lerer, 4 ---- geringer, 5 = sehr geringer Stand

Ernte-Ertrag In 100 Kilo per Hector

Dtnterwetz'n Winterfpel» Wrnterroggen

Klee

(auch Luzerne)

iiudi 3 ipns) JJiM UpUJIiVM inoOt

Wiesen 1

Prov. Starkenburg 1 Krct» Bensheim....

2 Darmstadt . . .

3 Dieburg ....

4 Erbach.....

5 Groß-Gerau. . .

6 Heppenheim . . .

7 Offenbach....

- - - -

1 1 * -

- - 2,5 1 -

r 1 - r -

2 |i - | 2 | -

2,5 2,5 2,5 2

L | - || 2 1 2

18 120 60

24 130 25

2 160j - 18 80

23 180 80

16 140 -

;".O 36

!70 30

-

Durchschn. f. Starkenburg

2.9 1,7 1,9 2

2i *||133 54 46

Prov. Oberhessen.

8 KretS Alsfeld.....

9 Büdingen....

10 Friedberg....

11 Gießen.....

12 Lauterbach . . .

13 Schotten ....

3 - 3 -

2,5 !, 2,5 2

3 || i| 3 3

- - 2 2

2 2 i

2 | 125 -

2 80 20

24 120 45

18 140 80

20 120 50

19 200

*50

50

40

Durchschn. f. Oberhessen

2,5 || 2,5 2,3

21 126, 49

48

Prov. Rheinhessen.

14 Landw. Ver..Bez. Alzey .

15 Bingen . . .

16 Flonheim . .

17 ,Ingelheim .

- . 2.5 -

2 - 2 -

- t - 1 2,5 || 3

2 12 1

II

26 120 -

20 96 72

24 110

25,130 55

,w

94 104

19 , Nieder-Olm. .

20 Oppenheim . .

21 Osthosen . . .

22 PsedderShetm .

23 Wöllstein . .

24 Wörrstadt . .

25 WormS . . .

ICO 1 1 « 1 1 1 co oi e<r co »3 1 1 1 1 Illi! 1 1 1-0 03 1 1

2512Ö 60 -1150! - 26 120 50 2/120 40 22 145 45 35 100 - -II-!!-

,40 j

32 38

b

Durchschn. f. Rheinhessen

2 2 2 6 3,4

25 122 54 40

Durchschnitt f. d. Grotzh.

2,2 , 2,3 ü 2,6

[22127 52

Die Wintersaaten sind nunmehr beendet, ihr Aufgang rourb* durch die Witterung begünftht; dagegen leiden sie, sowie vereinzelt (Bezirk Wörrstadt) auch der Klee durch Mäusefraß (Bezirk Mainz, Ingelheim, Osthofen unb Wörrstabt), ferner bu'ch Schneckenfraß (Bezirk Al-felb, wo theilweisc Nachsaat nöthig, Lauterbach unb Offen- dach). Der Ertrag bet Weinberge ist im Allgemeinen außerordent­lich gering.

-------- T odesf all --------

10 Procent | einee Theilhabera und N«*uQbernahme veranlagen Avira Rabatt ,ina eu einem wirklichen Aua verkant

Weihnachtsgeschenke in Damen - Kleiderstoffen auf alle schon fQr Winter, Herbst, Frühjahr und Bommer und reducirten Preise , off6riren beispielsweise : 10885

während der y Mtr. solid. Winterstoff zum Kleid für M. 1.80

Inventur- '6 Santiagostoff , 2.10

Liquidation. 6 , Keglig^- u. Velourstoff w . . 2.70

___ 6 N Halbtuch 2.85

M uster sowie neueste Eingänge der modernsten Kleider- auf Verlangen und Blousenstoffe für den Winter versenden in , einzeln. Metern, bei Aufträgen von 20 Mk. anfranoo

Oettinger & Co., Frankfurt a. M., Versand!».

Modebilder Stoff z ganz. Herrenanzug L M. 3.75 ) mit 10 pCt Cheviotanzug 5.85 )eztraRabatt

lliiuiiiiitiiiiiiljuiiiieii

Gießeurr Omibüs-Gksküslhiift, S. O. m. b. H.

Vielfach geäußerten Wünschen ent- sprechend haben wir D^ouatA- Elbounemeutskartell eingeführt, welche zu beliebig öfter Fahrt auf unseren Linien A und B berechtigen. Preis derselben 6 Mk.

Reflectanten belieben solche Karten bi» längsten- zum 29. d. Mt». schriftlich bei unserem Mitgl'.ede Herrn C. Hauau zu bestellen. 11643

Der Vorstand.

O ui p seil! ii n ii en

Pumpernickel

frisch amgettoffen bei 9952

Emil Fischbach.

Bismarckheringe, Berliner Rollmöpse, rassische Sardinen, in feinster Qualität, bei . 9953

Emil Fischbach.

Zwelschen- Warmekade selbst eingekocht, von vorzüglichster Qualität und größter Haltbarkeit, ausgewogen per Pfund 40 Pfg., per 25-Pfd.-Eimer 9 Mk.

H.F. Nassauer, Neuenweg 15. 11626

ffl. Med.-Lkberthrau f 6nfi. Walter, fflänsbnrg.

( rsr chroke m

Ketten ITh Mark

(Cbertrtt u. 3 Ätflni) mit prima Sarchmt reib, bunt ober rosa flrßrrift n. neuen, ge- reinigten 8-den, grfuM. Cbedxtt » m lang 130 cm breit

3p besseren Dualitäten Mt. 15,. 19,.

Mit guten Ha Id dann eu 18, . 25,.

I feinen Lannen 28,. 86,.

I . . -nb grg. Sio<5nat>me. BerpaL. gratis.

j t r: i.iftt Utienfr.-L l.aiian'd) gestattet.

Otto Schmidt & Co., Köln a. Rh.

1 Siele ftaerfCTiEUläifdjreiben.

Kaken Sie schon Ihren Bedarf in Khristbaumschmuck für Weihnachten gedeckt?

Wenn nicht, so oeri'äumen Sie nicht, sich ein Kistchen mit 10 Eartons feinfortirt, als Fische. Leuchtkugeln. Uebersponnenea. Naturfrüchte. Vögel. Glocken, Weihoachta- mann, Perlen, Tannen- und Eiszapfen, eine schöne Baumspitze u. s. w. für nur 5.30 Mk. bei franko Zusendung zu sickern.

Auch giebt es Sortimentskrflchen zu 10 Mk. bei franco Zusendung. Zur Weiterempfehlung lege 1 Packet Lameta- schäum unb 12 Lichterhalter bei.

Laescha in Thg. 10980

Carl Köhler, Schw. M.

Kirchliche Armen- und Krankenpflege der Johannesgemeinde.

Zur Christbescheeruug für dte Arme» unserer Gemeinde etwa 90 Familien bitten wir herzlich um Gaben (Kleiderstoffe, Kleidung»stücke, Weißzeug rc. und (Ädb)

Gaben wolle man gütigst tm Pfarrhaus Südanlage 8 abgeben lassen.

Gießen, dm 24. November 1898.

Der Ktrchenvorstand der Johannesgemeinde.

Dr. Naumann.

Schonung der Pferde Sicheres Fahren u. Reiten

auf glatten Wegen (Eia. Schnee. Asphalt Holz etc.) kann nur erreicht werd<m durch B^nntznn? der

Hufeisen - H - Stollen (Patent Neuss)

Stets scharf! Kronentritt unmöglich!

Um vor werthlosen Nachahmungen zu schützen, ist jeder einzelne unserer | L h - Stollen mit nebenstehender Sc hutzmarke versehen, worauf man beim

Einkauf achten wolle. | V°

Preislisten und Zeugnisse gratis u. franco.

Paient-Inhaber und alleinige Fabrikanten:

Leonhardt & Co., Schöneberg-Berlin.