Ausgabe 
26.10.1898 Zweites Blatt
 
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wiftcnschast, Literatur und Kttnft.

Nachdem die Buchhandlung August Free« teil einer Reihe von Jabren rin sich allgemeiner Beltebthett erfreuende» UniverfitLts« taschenbuck, berauSaiebt, läßt die Ricker schc Buchhandlung jetzt einen UniversttLtvkatenber erscheinen, welchen Dr. Karl Edel mit einer kurzen beschichte der Universität Gießen versehen hat. Sonst findet sich mancherlei für Studirende Wichtige« in dem Kalender, dem ein Latalog der UntoersttLtSltteratur sowie Anzeigen und Ncclamen «mgehLngt sind.

Ernst v. Wolzogen bat ein neue» Lustspiel vollendet, da« den Titel führtDie hohe Schule-, FLnfacter au« dem Leden eine« Mädchens von Talent, ein Münchener Stück. Die erste Aus­führung de« Werkes wird in dieser Saison am Lesfing'Theater in Berlin stattfindm.

trug dieser am Tage der Schlacht 200 Thaler Geld, 32 Dukaten und etwa« Eilbergeld, bei sich und aus dem Packwagen fanden sich noch 10331/, Thaler. auch ein Fohlen war vorbanden. Wa« er in seiner Garnison Krappch in Oberschlesien zurückgelasien hatte, übernahm aus @runb tmer für den Fall, daß Zastrow nicht zurückkebren sollte, getroffenen Vereinbarung, der dortige Guteherr Graf Reber gegen Zahlung von 149 Thalern 28 Silbergroschen. Dam ge­hörten 200 großköpsige Tabakspseisen. welche auf 2 Thaler, 2 Flaschen Champagner, von denen eine jede auf 1 l, Thaler, zehn Flaschen Selterwaffer, von denen jede auf 14 Silber» groschen (!) eingeschätzt war. Die Zasttowsche Compagnie übernahm Rittmeister von Manstcin; dieser mußte der Erbin, einer verwiltweten Schwägerin, au« den Monlirungtzgeldem 637 Thaler, 19 Silbergroschen, 6 Psennige berauerahlen. Im Ganzen sollte sie durch do» Regiment 3702 Thaler, 9 gute Groschen erhalten; von dieser Summe wurden aber 275 Thaler zurückbehalten, welche der Rcgiment»chks be» kommen sollte, weil da« Paradepferd, da« Zastrow an seinem Todestage geritten, und auf da« jener Anspruch hatte, nicht aus der Schlacht zurückgekommen war. Die Erbin beruhigte sich aber babei nicht und da« Streitige wurde ihr zugesprochtn.

L) Mill. Mk. belaufen. Da« heißt, die Goldjäger werden nigefähr ein Drittel von ihre» Snlagecapital zurückbrivgeu. Hierbei ist allerdings zu bemerkea, daß von 50,000 Manu ungefähr 20,000 zurückkehreu »erden, ohne die Goldfelder erteilt zu haben.

* Ideale Zustände herrschen iu der Tomsker Unt­ier f 11 ä t. Sie hat so viele Stipendien zu vergeben, daß tat vergangenen Jahre hundertundzweiuudachtzig Studenten E» huudertneuvundsüofzig Rubel 43 Kopeken (= 840 Mk.) »rhieltev. Da die Tomsker UuiversttLt nur 430 Studenten lat, so könnte jeder Student, wenn die Summen unter alle uertheilt werden würden, fiebeuundsechzig Rubel 48 Kopeken fl= 145 Mk.) jährlich erhalten.

Bon den Havanna Eigarreo. Der kleine Theil derer, lie sich den Luxus einer echten Havanna-Cigarre eeflatten, sieht einer gewissen Besorgniß entgegen, und riese Besorgniß ist leider gerechtfertigt. Nicht nur, daß in len letzten Jahren der Aufstand in Kuba und der spanisch- amerikanische Krieg den größten Theil der Ernte vernichtet Bat, und daß dabei auch die Gebäude, die für die Behänd» lang des geernteten Tabak» nothwendig sind, zerstört wurden, iodaß auch die nächsten Ernten nur einen sehr kleinen Ertrag liefern werden: die Uebernahme der Verwaltung Kuba« durch tie Regierung der Bereinigten Staaten hat die von der ßoanifchen Regierung mit großer Sorgfalt aufrecht erhaltene Gewähr für die Reinheit der in der Havanna sabricirten 5tg(irren vernichtet. Unter der spanischen Herrschaft war die Einfuhr fremder Tabake in der Havanna verboten, sodaß die $aoannefer Cigarrenfabriken thatsächlich nur Haoannatabak »erarbeiten konnten: jetzt kann, allerdings gegen einen ziem­lich hohen Zollsatz, fremder Tabak eingeführt werden, unb Niemand hat mehr bie Gewißheit, daß in seinen au« der Havanna bezogenen Cigarren nur Haoannatabak enthalten ist. Dazu kommt, daß sich in London ein Consortium gebildet Bat, da« neben den schon jetzt vereinigten beiden Firmen Henry Clay und Bock u. Co. noch fünf andere größere Havanneser Cigarrenfabriken erworben hat unb anscheinend darauf ausgeht, nicht nur alle anberen größeren Fabriken in Art Havanna zu erwerben, fonbern auch bort allen Tabak «uszukausen, um so ber ganzen Welt bie Preise für Havanna­zigarren bictiren zu können. Wenn nun auch in ben ersten fahren in Folge ber geschilberten Verhältnisse der Havanna» Tabak vielleicht nicht ausreichen wird, um den Bedarf ber Welt nach Havanna-Cigarren zu befriebigen, so ist ja durch >te Oeffnung bc« bortigtn Markte« für anberen Tabak bie Möglichkeit ber Mischung geschaffen, unb so wird kein Mangel entreten. Was die Hoffnung auf einen vollwerthlgen Ersatz

für ben Havanna-Tubak anbelangt, so ist bi« jetzt die Aussicht, l baß sie sich verwirklicht, noch sehr gering. Es ist trotz aller Mühe unb Sorgfalt, bie man in günstig gelegenen Gegenden auf bie Tabakpflanzungen verwenbet hat, noch nicht gelungen, ein Probuct zu erzielen, das dem seinen Havanna in jeder Beziehung gleichkommt, obgleich e« allerdings, wie wir nicht verschweigen wollen, wahrscheinlich nicht jedem Raucher ge­lingen wird, den Unterschied zu merken. Aus jeden Fall wird so Mancher, der heute noch echte Havanna-Cigarren raucht, in nicht allzu ferner Zukunst diesem Genuß entsagen müffen.

Allerlei Devkmäler. Man schreibt aus Aachen, 19. October: Vor etwa drei Jahren wurde in ber »Franks. Qtg." mitgethkilt, baß in Privatkreisen bes Stäbtchens Geilen­kirchen beschlossen worben sei, bem Dichter be« Rheinliebe«: Sie sollen ihn nicht haben, ben freien, brutschen Rhein", Nicolau« Becker in Geilenkirchen, wo er lange al» Gericht«- schreiber gewirkt hat unb wo er auch begraben liegt, eine Gebenktafel zu errichten. Dieser Beschluß ist zur Ausführung gekommen. Nunmehr soll Becker auch ein Grabbenkmal er­halten, ba« ihm, wie bieGeilenkirchener Zeitung" schreibt, die deutschen Gerichtsbeamten zu errichten beabsichtigen. Man hofft, baß im nächsten Frühjahr ba« prächtige Denkmal bas einfache Grab be» Dichters schmücken wirb. Es ist übrigen« ausfällig, baß bas Rheinlanb bie Errichtung biese« Denkmal« ben Gerichtsbeamten Überlassen hat. Au« Heibelberg vom 19. October wirb berichtet: In Hanbschuhsheim beab» sichtigt man, zur Erinnerung an ben am 7. Juli 1850 in München verstorbenen Landschaftsmaler Karl Rottmann eine Gedenktafel zu errichten, auch soll eine neu anzulegende Straße im Villenviertel nach ihm benannt werden. Rottmann war am 11. Januar 1798 in Handsckuh«heim geboren.

Den Umfang be« Trosse«, welchen irn siebenjährigen Kriege der preußische Offizier mit sich ins Feld nahm, zeigen al» Beispiel die Verhältnisse de» am 5. Mai 1757 in ber Schlacht bei Prag gefallenen Rittmeister» Asmu» Lorenz von Zastrow. Au» ber FamiliengeschichteDie Zastrowm", - von C. von Zastrow, theilen bieJahrbücher für bie beutsche j Armee unb Marine" darüber Folgende» mit. Die Regelung der Erbschaft des unverheiratheten Offiziers ergab, daß fein Dienstpersonal aus einem Jäger, zwei Bedienten, drei Stall- leuten und einer Köchin bestand, und daß er sechs Rett», vier Wagen» und zwei Packpferde befaß. Ferner ergab die auf- gestellte Rechnung, daß dastravaillier pour le roi de Prusse" kein fo undankbares Geschäft war, rote das geflügelte Wort es andeuten soll. Denn obgleich das väterliche Erbgut des Rittmeisters nicht mehr als 22 Thaler jährlich einbrachte,

- Die Bayreuther Aestspielzeit 1899 dauert, wie nun» mebr bestimmt ist vom 22. Juli bt« zum 20. August. Die beiden Ausiährungen de«Ntbetungenringe«* sind auf die Tage vom 22. bi« 25. Juli undlvom 14. bis 17. August festgefrtzt. DieMeist«stngn" werden am 28. Juli, 1, 4., 12 unb 19. Äugufi,Parstfai" am 29. und 31. Juli, 5., 7., 8., 11. und 20. August aufgefübrt. Mit der Ausgabe ber Eintrittskarten wird am 1. März 1899 begonnen- Vormerkungen auf Plätze werden indeß fckron jetzt entgegengenommen; fie baden stcb auf eine Reihe von »ufiührungen (mindesten« vier Tage) zu erstrecken, insbesondere werden Karten zu Aufführungen de« ./Rtbelungenringc«* auch fernerhin nicht getrennt, sondern nur für den ganzen CycluS abgegeben.

Städtischer Arbeitsnachweis Gießen Garte»ftratze Ä.

Angebot der Arbeitnehmer r 1 Feinbäcker, 1 Maschinist, 1 Heizer, 1 Bauschloffcr, 1 Mechaniker, 1 Bauschreiner, 1 Einkassirer, 1 Mann für einen LertrauenSposten, 3 Tagtöhner, 1 Ausläufer, 2 Lauffrauen, 1 Wasch- oder Putz« trau, 2 Büglerinnen, 1 Nahfrau, 1 Kleidermacherin, 1 Comptoirrst, 1 Schreib» «hülfe, 1 Vüreaugehülfe.

Nachfrage der Arbeitgeber r 1 Drechsler, 2 Installateure, 2 tücht. Spengler, I lückt. Spengler auf Weißblech, 1 tücht. Glaser (Rahmcnmacher) bei hohem Lohne, J Weißbinder, 1 Küfer, 1 Tapezirer, 4 Schlosser, 2 tücht. Schmiede, 1 Bauschreiner, 12 Taglöhner, 2 Pferdeknechte, 2 HauSburschen, 3 Dienstmädchen für Küche und oauSarbeit, 1 Dladchen tagSüber zu Kindern, 3 Lauffrauen, 1 Comptoirist für vorübergehende Beschäftigung, mehrere Acquisiteure für Assecuranz.

Lehrlinge r 3 Bäcker, 2 Barbiere, 2 Buchbinder, 1 Drechsler, 1 Drucker, l Glaser, 1 Kupferschmied, 3 Lackirer, 1 Mechaniker, 1 Sattler, 1 Schmied, ! Schneider, 2 Schreiner, 2 Schriftsetzer, 4 Schuhmacher, 1 Spengler, 1 Wagner.

KkKliMltMllMMN

Submission

auf

Licsttll-§all- und Grudcuhch

Die Gemeinde Lnmda (Post -Srünberg, Hessen) beabsichtigt fub» rnissionsweife zu vergeben.

1. KieserN'Bauholz, ca. 100 fm., 2. Kiefern-Grubenholz, ca. 230 fm.

Die Gebote find schriftlich unb ver­schlossen, mit entsprechenber Aufschrift versehen, bis spätestens Dienstag den 1. November d. I., Dor» nittags 9'/, Uhr, auf bem Büreau )er Bürgermeisterei Lumba abzugeben. Die Eröffnung wirb baselbst an bem Zeichen Tage, Vormittag» 10 Uhr, iorgenommen.

Die Bebingungen können auf ber Bürgermeisterei Lumba eingesehen werden. Nähere Auskunft ercheilt Forstwart Zimmer zu Lumda.

Lumda, ben 22. October 1898.

Großh. Bürgermeisterei Lumba.

Schul theiß. 10577

WüwochdenL.Povemöer

Nachmittag« 2 Ubr, ß?llen auf dem hiesigen Ortsgerickt die ben Gerson «atz Ebeleuten m Gießen «hörigen Immobilien:

&lur 1 Nr. 909 256 qm vofraithe tn der Wallihorstraße.

§lur 1 Nr. 913/,o 469 qm Grab» garten daselbst

Sfentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 11. October 1898.

Großb. LrtSgericht Gießen.

I. A.: Logt. 10103

Wittwoch den 26. d. W.,

Nachmittags 2 Uhr, werden im Bieker'fchen Saale versteigert: Sophas, Commoden, Kleider- und Glasschränke, 1 Buffet, 1 Spiegel, 1 Tisch in Eicken, 2 Nähmaschinen, 1 Handnähmaschine, 8 Ladenschränke, 1 Ladentheke. 1 Buffet in Nußbaum nut Marmorplatte, 1 Trumeau mit Spiegel, 1 eich. Schreibtisch, 1 Aus­ziehtisch, versck. Sachen aus Hirsch» geweihen, Glas» und Porzellansachen, 1 Waschtisch und 1 Nachttisch mit Marmorplatten, 1 Regulator, eine große Partie besserer Schuhwaaren u. A. m. ,, ,

Versteigerung voraussichtlich thetlweise bestimmt.

10599 Geißler, Gerichtsvollzieher.

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deren Leitung an Stelle der Frau Provinzialbirector v. Gagern nun Frau Amtsgerichtrrath Gebhardt übernommen hat, sollen

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wieder ihren Anfang nehmen und sollen den ganzen Winter hindurch jedm

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