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Südpol« Expedüion und fordern zu allgemeiner Beisteuer für ein englische» Unternehmen auf. Sir John ülunfly, der Dräfioent der schottischen Geographischen Gesellschaft, schlägt tor, e« möge em reicher Mann oder eine Anzahl reicher *eute dem Präsidenten der Royal Society (die englische Akademie der Wissenschaften) wenigsten» 100(100 L. für die Aulrüstung einer Forschungsreise noch dem Südpol zur Verwägung stellen, die dann mit den übrigen im Jahre 1900 ausziehenden Expeditionen zusammenwirken solle. Sir Clement» Markham, der Präsident der Royal Geographical Society, schreibt: „6« ist eine Frage für die reichen Leute unter un». Die Männer der Wissenschaft sind bereit. Viele Osfiff-re der Flotte und der Flottenreservr würd'n sich al» Freiwillige netben, haben sich in der Thar schon gemeldet. 9tur an Mitteln fehlt e», und e» wird hiermit an da» patriotische Gefühl derer Berufung eingelegt, die die Macht del Gelde» besitzen, da» Ansehen de» Lande» aufrecht zu erhalten. Der Rath der Royal Geographical Society erbietet sich, an die Spitze der Sammelliste mit 5000 L. zu treten. Zehn solcher Beiträge würden bi Aussendung einer Forschungsreise
' sichern."
• Eine Razz a gegen Spielhöllen wird neuerdings stetig imb zielbewußt von der Londoner Polizei durchgesührt. Solche lichtscheuen Anstalten, di? sich mit dem Namen Club» schmücken, haben von jeher besonder» in dem Stadtviertel rördlich von Leicester Squarc und Coventry Street, wo viele Ausländer Hausen, Theater, Tingeltangel und Restaurants zahlreich vertreten sind und viel Nachtleben herrscht, ihre Schlupfwinkel gesucht, und dort sind ihrer in den letzten Tagen drei nacheinander von der Polizei ausgehoben worden. Zwei ■ dieser Spielhöllen hatten sich in ShafleSbury Avenue emge- »istet. Als die Polizei in den zweiten derselben eindrang, der hauptsächlich von Italienern besucht wurde, ruckte st; mit einem großen Möbelwagen vor das Haus, erstürmte nach kurzem, aber heißem Kampfe den sogenannten Club und überwältigte die Mitglieder, die alsdann m Abteilungen von etwa 20 Mann mit Begleitung in dem Möbelwagen zum Äolizeigericht gefahren wurden. Alle» spielte sich am bellen Tage ab. Im Handumdrehen sammelte sich eine bedeutende Zuschauermenge an, und bie eingeheimsten Spieler, die an Hut und Gewand die deutlichen Spuren de» Kampfes zeigten, wurden von ihren neugierigen schadenfrohen Mitmenschen Beim Aus und Eingänge mit ungeheuerem Hohngelächler begrüßt.
• Wechselnde Fa den bei Schmettert ngepuppen Vor der Entomologischen Gesellschaft m London hielt in der ersten Lctobersitzung F. Merrifield einen Vortrag über seine Neuesten Erfahrungen in der Schmetterlingszucht. Um fest« gustellen, ob verschiedenfarbiges Licht einen Einfluß auf das Äeußere der Schmetterlingspuppen ausübe, setzte er die Larven zweier Schmetterlingsarten, de» Hecken- ober Rübsaatweiß« Iing» (pieria napi) und de» Schwalbenschwanzes (papilio Hachaon), in Käsige, deren Wände au» verschiedenfarbigen Gläsern bestanden. So wurden die Larven de« Heckenweiß« king» z. B. so eingesetzt, daß sie von der einen Sette orange« färben«« Licht erhielten, während da» Licht auf der anderen Seite durch schwarze« Gla» ganz abgehalten wurde. Särnmt« liche Puppen bi« auf vier wurden auf der dem orangefarbenen Licht zugewandten Hälfte des Käsigs grün mit sehr kleinen schwarzen Flecken gesprenkelt, die Puppen auf der schwarzen Seite erhielten eine beinahe schwarze Farbe mit dunkelbraunen Flecken. Merrifield betrachtet diese Erscheinung als eine zum Zwecke de« Schutze» eintretende Anpassung an die Farbe der Umgebung. Der bekannte Entomologe Professor Poulton zeigte darauf eine ähnliche Reihe von Schmetterlingspuppen •?or und fügte hinzu, daß nach seinen Untersuchungen die gelben Strahlen de» Spectrum» den größten Einfluß auf die Farbe derselben besäßen, während die Wirkung gegen da» »othe sowohl wie gegen da» violette Ende de» Spectrum» ebnahrn. Er hält danach die Wirkung nicht für ein Ergebniß »er Schutzfärbung, sondern für einen birecten Einfluß der verschiedenfarbigen Lichtstrahlen.
• Zu welchen wuaderticheu Beschlüssen mitunter gesetz« Ketzerische Eomisfionea kommen können, zeigt ein Vorfall in -rhristiania. Dort war ein Ausschuß zur Bearbeitung des reuen Jagdgesetzes eingesetzt worden. Er hat einen Gesetz- Vorschlag dem vtorthing etngereicht. In einem Paragraphen vird die ganze norwegische Nation als Polizeibehörde nngesetzt! Dieser seltsame Paragraph 6 lautet nämlich: „Die Jagdkarte ist stets mttzusühren und im Jagd« leitete aus verlangen Jedermann vorzuweisen!" Daß der Thal das Gesetz so au-gelegt werden soll, daß ein Jäger in Norwegen künftig von Jedermann angehalten «erden kann, gehr aus der Motiviruog hervor. Hier beißt es u. A.: „Die Eontrolle sollte allerdings eigentlich
öin der Pol zeibehörde aasgesühre »erben. * Da aber . bet uns in Norwegen zur Jagdzeit diese öffentliche Behörde nicht ans Waldern und Haiden patrouilliren kann, I bleibt zur Ausübung der Eonrrole nur der _ einzige Ausweg, daß Jedermann berechtigt wird, einem Jäger die Karte abzuverlangen und ihn eventuill zur Bestrafung an« zuzeigen." Der alte Satz ^Aus den Bergen wohnt die ^reibth* wird, wenn dieser Vorschlag Gesetzetkiast erlangt, tu Norwegen seine Giltigkeit verlieren. Künftig kann der Jäger im Hochgebirge von Knaben und Mädchen, Betrunkenen und Bagabanden angehalten und z^r Legitimation gezwungen drzw. zur Bestrafung ungehalten werden. Da ist es doch noch eiwa» bester in dcm von den scavdinav scheu Blättern so viel angcfetnbeicn D-utichlard
• »in heiteres «ißverstaabtttß Ein türkt cher Postkarten« sammler — in dir Türkei hmdigt man nL-l'ch auch diesem Sawmelipore — erhielt von Schwetzingen eine Postkarte mit der Ansicht der berühmten Moschee, woraus alS Lausch eine hübsch illoftrirte Karte rr.it »Gruß aus Konstantinopel sendet Jsmatl Hmcki^ üderschried.n, etntraf. Aus Oer Koastan« tinopeler Karre waren ferner die freundlichen Worte zu lesen: „Ich dabe m ch lehr gefreut, daß es in Deutschland auch schon Moscheen gibt. Gebe Gott, daß viele Deutsche Mo- hammeoaner werden." Der geschätzte Postkartensammler aus dem Reiche des Sultans hofft demnach, wir Deutsche wollten un« nun auch zum Jsiam bekennen, und Schwetzingen würde bin Anfang wachen
Wissenschaft, Literatur unt> rinnst.
— .Deutsche» Protestantenblatt" Berlaa von Kerl Schüne- mann, Bremen. 3lr. 43 diese» hetannlcn, im 31 Iabrgang flehen« den Wochendlaite» Hal folgenden Inhalt: Webe der Aerg«rntsse halber! Von Fr. Steudel Bremen. — Von der N. Generalveisimmlung des Eoanaeliichen Bunde» in Magdeburg. Von Lic. C. Kohlschmidt. Die Stellung der evangeitschen Kirche zur Feuerbestattung. — Au- deutschen Landeskirchen. — Feuillelon: Mein Garten I. Von Dietrich Graue. — Vom Bücherliich.
— »Der Stein der Weisen^. Das un« vorliegende 4. Heft (11. Jahrgang) obiger angiiehenin pspulär-wifsenschaiilichen Halb- monatschiisi, bat folgenden Inhalt: V-rnunftgemähe Ernährung, die Aequator.ale (9 Bilder), bie Hö zer (11 Bilder), die technische und industriell« Gewinnung von Sauerstoff, die „Gemma Huguftee* (mit Bild), auflauchender L nkitangengriff (mit 2 Figuren), neuer Karlenzirkel (mit 3 Abbildungen), die Kaltöfen (mit 12 Abbildungen). Außerdem viele na'urwister.fchaftltche M-ttbeilunaen, Notizen für Haus und Hof u. «. „Der Stein der Weisen" («. Hartleben« Verlag, Wien) erscheint am 1. und 15. jeden Monats im Umfange von je 32 GcoßqEtseiten und mit 35 b-.S 40 Abbildungen und kostet das einzelne Heft 50 Pfg. Jede Buchhandlung stellt auf Verlangen Prodehef-c grat!» zur Verfügung.
ve*keh», Land, nnd Volksrvirtbschast.
Gießen, 25. October. Marktbericht. Auf dem heutigen Wochenmarkt kosteten: Butter per Pfd. .M 0.80-0.90, Hühnereier per St 0—0 H, 2 St. 13—17 Enteneier 2 St. 00—00 H, Gänse« eier per St. 11-13 Käse 1 St. 5-8 Kasematte per St. 8 Erbsen per Liter 20 4, Linsen per Liter 30 H, Tauben per Paar X. 0.60—0.80, Hühner per St. X 1.00—1.30, Hahnen per Stück JL 0.70-1.20, Enten per St. X 1.50—2.00, Gänse per Pfund ; x 0.48-0.54, Ochsenflerfch per Pfd. 68-74 Kub- und Rindfleisch I per Pfd. 62—66 H, Schweinefleisch per Pfd. 68—76 Sckwerne« i fleisch, gesalzen, per Pfd. 80 H, Kalbfleisch per Pfd. 64—66 Hammelfleisch per Pfd. 50-70 Kartoffeln per 100 Kilo 5.00 biS 7 00 X, Weißkraut per St. 10—20, Zwiebeln per Ctr. X 5.00—5.50, . Milch per Liter 16 H, Zwetschen per Gtr^X 2.00-8.00
Dauer der Marktzeit von 8 Uhr Morgens biS 2 Uhr Matti« 1 mittags. Während der ersten 3 Stunden der Marktzeit darf im । Umherziehen nicht feilgeboten werden.
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Neueste Nachrichten.
Depesche» bei Bureau »Herold*.
Balte, 25. October. Gestern ist ein Trupp von ' 80 Pionieren nach Südweft-Afrika abgegangen, die ; bet den Hafenbauten in Swakopmund beschäftigt werden sollen.
Wie». 25. October. Der Zustand der Wärterin Pecha nahm gestern Abend 6 Uhr plötzlich eine Wendung zum Schlechteren an. Ihre Temperatur betrug 40 Grad. Dem der Pest erlegenen Dr. Müller soll ein Denkmal m ■ richtet werden. Es wurde festgestellt, daß außerhalb des Kreises der infectionSverdächtigen Personen, bie im Franz I Josefs-Spital internet find, keine beunruhigenden Erkrank« ; upgea vorgekommen find. Bon heute Abend wird der Besuch 1 im Allgemeinen Krankenhaus auf die schweren Fälle beschränkt ; werden, in denen er nicht verweigert werden kann.
Bien, 25. October. Der Zustand der Wärterin Pecha ist hoffnungslos. Der sie behandelnde Arzt Dr. Pöch wußte wegen Ermüdung fich zu Bett legen, und hat Dr. Saapselmacher den Dienst übernommen. Die übrigen I isolieren Personen b'finden sich wohl.
Wien. 25. October. Die .Neue Freie Preffe" meldet, die Baronin Suttner hatte eine Unterredung mit dem Grafen Murawiew. ES verlautet, Graf Mnrawiew habe in derselben sein größtes Vertrauen zu dem Gelingen des Friedeuswerkes geäußert. Für den Anfang genüge, so sagte Murawiew, die Vuspendirung der Rüstungen. An eine Abrüstung oder Verminderung der Eontingeute denke Wiemonb. Auf die Unierstützung durch die Presse werde großer Werth gelegt. Frankreich habe entgegenkommende Versicherungen gegeben. Der Zar sei der allemige Urheber der Friedensidee.
Wien 25. October. In hiesigen politischen Kreisen 'ft man Über das Resultat des Besuche« des Grafen Murawiew äußerst befriedigt. Es bestätigt fich, daß bei den persönlichen Brsprechungen zwischen den leitenden Staatsmännern das seit einigen Jahren angebahnte freundschastliche veihäl • ntß zwischen Rußland und Oesterreich wesentlich bestärkt worden ist. Ueder die schwebenden politischen Fragen wurde eine vollständige Einigung erzielt. Betreffs der Spannung, welche wegen der Faschoda-Frage zwischen Frankreich und England entstanden ist, will man in diplomatischen Kreisen erfahren haben, daß bie Spannung im Nachlassen begriffen ist und daß die Eoenlualiiät eines Eorflietes zwischen den beiden Staaten fich lehr vermindert habe.
Budapest, 25. Oclober. Die gestern Abend verbreiteten Gerüchte Über die bevorstehende Auflösung de« un« garischeu Abgeordnetenhauses find unbegründet. Die Regierung denke vor der Hand an keinerlei Maoßnohmen gegen die Opposition, weil sie der Ansicht ist, daß die Kräfte der Opposition nicht groß genug find, um die Odstructton ju Ende führen zu können.
Paris, 25. October. Nach einer Bläetermeldung wurde Nachts bei dem Grenzorte Friesen im Ober.Elsaß ein 3 Meter hoher Grenzpfahl in den Graben geworsea unb ter kaiserliche Adler zerbrochen. D'e beatsche Behörde habe wegen di'f:s Vorfalles eine Untersuchung eingeleitet.
Pari», 25 October. E ämwc?au drohte dem Präfi- deuten Faure, demnächst intenffmte Enthüllungen über d'e Mißwirthschaft zu machen, dte während des Madagaskar- Feldzuges herrschte, zu welcher Zeit Faure noch Marine« Minister war.
Pari», 25. October. Es verlautet, daß der Genera.« Procurator Man au am Donnerstag vor dem Eossationshof gegenüber der Las satio ns frag e fich mehr als bejahend aussprechen wird. Er werde sogar die Namen zweier in der Affaire compromittirter Osfiziere nennen Von 15 Mit« gliedern des EaffationShoses find 10 für die Revision.
Pari», 25. October. Der Ausschuß der Partei Brisson hielt gestern eine längere «erathung ab. Es wurde beschlossen, dem Ministerpräsidenten da» Vertrauen der Partei auszu'prechen und ihn zu seiner Politik zu bt« glückwünschev.
Lyon, 25 Octoker. Die gestrige Versammlung, in welcher der Socialisteuführer JamS» vor ungefähr sechs. tausend Prrscnen sprach, verlief sehr stürmisch. Die Rede ; JauröS wurde fortwährend durch Rufe : ^Nieder m>t Drumont unterbrochen.
Toulou, 25. Oclober. Dem Befehl des Admirals Four« niet entsprechend Haden alle Fahrzeuge des Geschwaders ihre UrdungS-Munition mit G efechts-Munition vertauscht. , Die Ard, ten im Arsenal werden mit größtem Eifer fort« . gesetzt. Der Bürgermeister ließ mehrere Schulen einrichten, um die angekündigten Truppen-Verstärkungen unterzubringen.
Brussel, 25. October. Wie die Schriftsetzer in Aut- i werpen, io find jetzt auch die hiesigen Buchdrucker in den Ausstand getreten. Sie fordern 4,50 Francs Tagelohn und neunfiü.ifcige Arbeitszeit.
Warschau, 26. Oc.oder. Pros.ssor Araditzky wurde wegen feioer Theiloohme an der Prager Palacki Feier strafweise versetzt..
THEE-MESSMER
Berühmte Mttchungen Mk. 3,50 und 2,80 per Pfd. Probepackete
60 und 80 Pf«. Nur in feineren Geschälten käuflich. ^.^^765
Bei Todesfällen
übernimmt die Buchdruckerei des ßleseener Anzeigers, Schulßtrassc 7, die schnellste Anfertigung tod Trauerbriefen und DanksagangMkarten, welche auf Wunsch couvertirt geliefert werden.
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Ober-Hörgern für 4899/1900 liegt vorn 29. b. MtS an acht Tage zur Etnsicht der Bk« rheil.gten auf unserem Büreau offen.
Ober-Hörgern, den 25. October 1898.
Großherzogliche Bürgermeisterei Ober Hörgern.
Alles 10643
Mittwoch den 16 -Novör.,
Nachmittags 2‘ t Uhr, f)Qen auf dem hiesiaen Onsgerickt die len Gerson Katz Eheleuten in Gießen gehörigen Jmmoblien:
Irlur i sJlr. 9< 9 — 256 qm Hosraithe in der Walltborstraßc.
Flur 1 Nr. 91S«/io — 469 qm Grabgarten daselbst
-ssentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 25. October 1898.
Großh. Ortsgerickt Gießen.
I. A.: Vogt. 10631
(Mpfriiluiiiien
Schotts Weinstube
Bahnhofstrasse Ecke Wolkengasse Federweisser.
MAGGI
— zum Würzen der Lappen — ist soeben wieder eingetroffen bet 9700 ikhr. rchöntzal», Ederstraße 4.
Vermietsiungen
10627] Schöne 2 Zimmerwobnuna zu vermieden. Grünbergerstratze 50.
10609] Ern möbiines Zimmer zu Der« miethen. Krankfurterstratze 12.
10608] Zwei ineinandergehende möb« litte Zimmer zu üermietben.
___________Ltephanstratze 30, 1.
i, 6191 Ern möblines Zimmer zu ver- miclben. «ründergerstraße 33.
10629] Kleines möblines Zimmer, mit oder ohne Pension, zu vermiechen. Löberstraße 14.
I 10525] Zwei schön möblirte Zimmer, Wohn« und Schlafzimmer, zu vermietben. __Bismarckstraße 26, van
10641 j Einfach möblines Zimmer ,u vermietben.__Wolkengaffe 2tt.
10642) Laben und 3-Zimmerwohnung, eventuell einzeln, zu vermiethen. 2tadl Athen, Babnbofstraße 24.
Offene Stellen
Hüchtige Vorarbeiter für Schreiner- und Glaferarben auf fofort gekuckt. 10639
Näheres Rordanla-e 1. 1082'] Einen Sckubmackerqefellen juckt Pti. Völlmar, L-e'.dcn^an.
10638] Selbstständige Schreiner« und Glasergefelle« für Wtnterarbeü in Accord geiuckt.
I Näheres Nordanlage L
10647 Kräftiger »ursche für ein Biergesckäft gesucht. Ludwigftraße 26.
fianblangtr und IHanrtt finden Winterbesckäff'gung bei 10637 __Birkenstock & Schneider.
10626] Tüchtiger Hausbursche so- fort gesucht. __ Leltersweg 61.
Ein kräftiger Katsche in ein Kohlenaesckäft gesucht. 10632 Näheres in der Exped. d. Bl.__
10356) Gesucht für sofort wegen Krankheit meines Mädchens ein älteres Dienstmädchen mit guten Zeugnissen. Frau Oberamtsrichter Rühl, _____________Westanlage 44, III._______ 10607] Reinlickes Lauf Mädchen gefuckt. Götheftraße 54, IU.


