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e» rsetterbeercht lieber bem Süden bei Erdtheils besteht Hieberet Drnck fort nnb erstreckt sich fein Einfluß weit nach Tentral'Guropa herein. Der hohe Drnck hat habet etwas an Intensität verloren. Im Norbwesten ber britifchen Jllfelll fünbigt sich bie Annäherung einer Depression an. Die Wttternng ist ans unserem Gebiete trüb geblieben nnb wirb biefer Lharacter vorerst noch anbaueen. — Borans- sichtlich e Witternng: Znnächst noch meist trübes Wetter mit Niederschlägen, bann vorübergehend Bessernng.
Neueste Nach richte«.
Depefchm bes Bureau „^crolb*.
Berlin, 25. April. Dem „Berl. Tagebl." wirb ans Lonbon telegraphirt: Die Amerikaner ergriffen Besitz von ber Hawaii Gruppe nnb zwar im Einverfiändniß mit ber Regierung von Hawaii, um sich eine Kohlenstation zn sichern. Die Fort'ficationen lämmtlicher Häfen an ber atlantischen Küste sinb mit Washington telegraphisch oerbnnben worben. Die Indianer sind nach Abzug bes Militärs in ihren Nieder- laffnngen sehr unruhig unb benehmen sich, als ob sie sich auf ben Kriegspfad begeben wollten.
Berlin, 25. April. Aus Breslau melden die Blatter: Wegen Beleidigung des CultuSministers Dr* Bosse ist gegen den Stadtverordneten Rechtsanwalt Heil berg ein Strafverfahren eingeleitet worden. Die Beleidigung wird in einer Rebe gefunben, bie Heilberg in ber Stadtverorbneten. sitznng gehalten hat, nachbem ber Stadtrath mitgetheilt hatte, daß ber Cultusminister feine Genehmigung zur Errichtung eines Mädcheu-Gymnafiums ohne Angabe von Grünbeu versagt habe.
Berlin, 24. April. Aus Prag meldet das „Kleine Journal". Eine hundertköpfige Rotte, geschmückt mit der slavischen Tricolore und mit der Nationalkappe, durchzog g-stern Nachmittag die Stadt. Auf da» Schlaraffia-Gebäude, baS im December bemolirt worben war, begann ein Stein- Bombarbement, fobaß in der Restauration die Mittagsgäste in Heller Panik flüchteten. Sämmtliche Fenster wurden zer
trümmert unb mußten zum Schutze des Publikums mit Brettern vernagelt werden. Die Polizei erschien nach dem Bombardement unb vertagte ben Rest ber Rotte unb nah« bie Schlarasfia in polizeilichen Schutz.
Berlin, 25. April. Aus Tilsit melden die Morgenblätter: Der Sohn eines an ber russischen Grenze wohnenden Besitzers ging Nacht» nach Hause unb gerieih in ber Dunkelheit über bie Grenze, wo er von einem russischen Grenzsoldaten angehalten würbe. Der junge Mann, welcher der russischen Sprache nicht mächtig ist, bat den Soldaten kniefällig um Schonung seines Leben». Der Soldat achtete jedoch auf biefe Bitte nicht, sondern trat einige Schritte zurück und schoß auf den vor ihm Knieenden, welchen er schwer verwundete. Derselbe wurde in da» Tilsiter Lazareth gebracht.
Wie», 25. April. Bei den gestrigen Wahlen sind die Ehr ist lich-Socialen mit 3614 gegen 4416 socialistische Stimmen unterlegen.
Lonbon, 25. April. „Daily Mail" melbet au» Kehwest, ein Theil de» amerikanischen Geschwaders werde in ben Hafen von Harigot einfahren, um auf biefe Weise den General Bianco zum Angriff zu zwingen.
London, 25. April. Bon dem Schiffe „New-York" aus wurde telegraphirt, daß am Freitag Abend zehn Schüffe auf baS amerikanische Geschwader abgegeben wurden, welche da» amerikanische Geschwader nicht erwiderte. Schaden wurde nicht angerichtet.
Brnffel, 25. April. Dem „Soir" zufolge verschlimmerte sich ber Zustand der Königin. Mehrere Specialisten wurden in den Palast berufen.
Madrid, 25. April. Da» „Amt»blatt" publizirt den Kriegszustand mit Amerika und macht bekannt, daß Spanien sich de» Rechte», Kaperbriefe auszustellen, nicht be- giebt, jedoch da» Völkerrecht und da» internationale Se recht achten wird. Neutrale Waare mit Au»nahme von Krieg«» Eontrebande darf unter neutraler Flagge nicht beschlagnahmt werden. Die Blocade ist nur giltig, wenn sie effektiv von genügenden Kräften durchgeführt wirb.
New Pirk, 25. April. Al» Wahlspruch für die amerikanische Flotte und da» amerikanische Landheer find die Worte: „Gedenket der Maine" gewählt worden.
Washington, 25. April. Eine Armee regulärer Truppen soll unverzüglich auf Enda landen, um fich mit ben 16,000 Mann zählenben Insurgenten zu verbinben.
WB Madrid, 24. April. Blanco telegraphiric, die amerikanische Flotte vor Euba fei verschwunden. Spanien versüge über genügende Kohlenvorräthe. Allen amerikanischen Eonsuln in Spanien ist da» Exequatur ent« zogen worden. Der Jnsurgentenführer Delgado ist gefallen. Ueber ben Kriegsrath der Admirale ist Stillschweigen be» wahrt. Wie verlautet, handelte eS sich um einen Seekriegs- plan. Drei verdächtige Schiffe zeigten sich bei Einbruch der Nacht vor Habanna. In Manilla fanden große Kund- gedungen statt. Es verlautet, die Freibeuter auf ben Philippinen stehen in Berbinbung mit dem amerikanischen Geschwader. Nach Artikel 7 ber in bem gestrigen Amts- blatte veröffentlichten Decrete werben Sapitäne unb Offiziere bie Feinbfeligkeiten gegen Spanien unternehmende Schiffe al» Seeräuber ansehen, wenn sie selbst und zwei Drittel ihrer Mannschaft nicht Amerikaner find.
3,itlpla ter «trrMgtai jrntforta 3t*Mt|tdn.
Optmbau».
DienSiag ben 26. April: Der Halling. Mittwoch ben 27. April: Bajazzo. Hieraus: Der HeirathSautomat. Donnerstag ben 28. April: Lustige Weiber Freitag ben 29. April: Die FlebermauS. SamSiag ben 30. April: Lohen« grin. Sonntag den 1. Mai, Nachmittag« 3«/i Mr. Orpheus In ber Unterwelt. Abend« 7 llbr: Mignon. Montag ben 2. Mai: Boccaccio. Dienstag ben 3. Mai: Ingo.
Dienstag ben 26^IprohHalm. Mittwoch ben 27. April: Strohhalm. Donnerstag den 28 April: Bartet turafer. Freitag ben 29. April: Der Rentier. SamStag ben 30. Avril: Hagar« Liebe. Sonntag ben 1. Mai. Nachmittags 3Vs Uhr: tiogenbrüber. Adenb« 7 Uhr: Hagars L|iebe. Montag ben 2. Mai: Baumeister Solneh.
Cftanlage 0, IV
4359
8655
4338
des Adam Heft
Privalklägers,
Angeklagten,
zu
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llrluinntiniuljuniuui
Ju verstauten
llrrmicthmuji'u.
Osten e
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1)
2)
3)
4)
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6)
7)
8)
9)
10) Glaferarbeit sollen im Wege schriftlichen Angebots einzeln oder zusammen vergeben werden.
Diesbezügliche Unterlagen, wie Zeichnungen, Kostenanschlag, Bedingungen 2c. liegen bei dem Vorsitzenden der israelitischen Religionsgesellschaft Herrn Bankier I. (Hrüuewald, Bahnhofstraße, hier offen, auch er- theilt Herr Architect L. Seuling, Wallthorstraße 7, nähere Auskunft. R-flectanten werden gebeten , ihre Offerte mit entsprechender und auf den Bau bezüglicher Aufschrift versehen portofrei bis zum Donnerstag den 12. Mai d. I, Abends 6 Uhr, bei Herrn Bankier I. G r ü n e-
Krösenreiser
verkaufen.
(tz. Host, Nahrungsbcrg 9.
Maurerarbeit, Steinhauerarbeit, Zimmerarbeit, Spenglerarbeit, Dachdeckerarbeit, Schreinerarbeit, Lieferung eiserner J Träger rc., Schlvfferarbeit, Tüncher, und Anstreicherarbeit,
Mittwoch ben 27. April l.
Naä-rnütags 2 Uhr, werden im Bieker'scken Saale versteigert:
1 Secretär, 2 Verlicow, 1 Sopha in rotbbrauneni Plüsch, 1 Sopha- lisch, 6 Stühle, 1 Trumeauz nut Spiegel, 1 Herrenschreibtisch (nußb.) 1 Sopha, 1 Glasschrank, 1 Sopha mit 2 Sesseln unb 6 Stühlen, ein zlleiberschrank unb 1 Nähmaschine.
Versteigerung voraussichtlich bestimmt. 4935 Geißler, Gerichtsvollzieher
Vergebung
der beim Neubau einer Synagoge für die „Israelitische Religtvnsgesell schäft zu Gießen" vorkvmmenden Lieferungen und Arbeitsaus« sühruugeu.
Die bei vorstehendem Neubau vor« kommenden Lieferungen und Arbeit«, ausführungen als:
Gießen, am 16. April 1898.
Grobherzogliches Amtsgericht.
Neuenhagen.
wegen Beleidigung, hat das Großh. Schöffengericht zu Gießen in der Sitzung vom 4. Januar 1898 für Recht erkannt:
Der Angeklagte wird auf Grund der §8 185, 186, 200 St.-K.-B. zu einer Geldstrafe von 40 Mk. Vierzig Mark — eventuell 8 Tage Gefangnitz, sowie in die Kosten de« Verfahrens einschließlich der dem Privatkläger erwachsenennothwendigen Auslagen verurthetlt.
Gleichzeitig wird dem Privatkläger die Befugniß ertheilt, da« Urtheil in seinem entscheidenden Theile einmal innerhalb acht Tagen nach Zu Rettung einer vollstreckbaren Ausfertigung auf Kosten des Angeklagten im „Gießener Anzeiger" zu veröffentlichen.
Die Richtigkeit vorstehender » schüft der Urtheilsformel wird be- glaubigt und die Vollstreckbarkeit des Urtheil« bescheinigt.
Gießen, den 21. April 1898. (L8.) gez. Orth, 4337 Gerichtsschreiber des Gr. Amtsgericht«.
Namens des Privatklägers: Dr. Jung, Rechtsanwalt.
Mma felbstgeketterten Aepfekwein a Liter 35 Pfg-, prima selvstgekelterten
Keibeköeer- unb Iohannesöeerwein
ä Liter 80 Psg. empfiehlt
Johs. Seng
Metzger.
Bekanntmachung.
Zum Genoffenschastsregister wurde eingetragen:
Laut Statut vom 29. März 1898 hat sich mit dem Sitze zu Oppenrod unter der Firma „Landwirthschaftlicher Consumverem, eingetragene Genoffenschast mit unbeschränkter Haftpflicht" eine Genoffenschaft gebildet. Gegenstand des Unternehmen« ist 1) gemeinschaftlicher Einkauf von Verbrauchsstvffen und Gegenständen de« landwirthschaftlichen Betriebe«, 2) gemeinschaftlicher Verkauf landwirthschaftlicher Erzeugnisse. Die von der Genoffenschast ausgehenden öffentlichen Bekanntmachungen erfolgen unter der Firma derselben, gezeichnet von zwei Vorstandsmitgliedern, int „Gießener Anzeiger". Die Willenserklärung und Zeichnung für die Genoffenschaft muß durch zwei Vorstandsmitglieder erfolgen, wenn sie Dritten gegenüber Rechtsverbindlichkeit haben sott. Die Zeichnung geschieht in der Weise, daß die Zeichnenden zu der Firma der Genossenschaft ihre Namensunterschrift beifügen. Der Vorstand besteht aus:
1. Heinrich Balser VII., Director.
2. H. Schmidt V., Stellvertreter.
3. Johannes Balser VI., Lagerhalter.
Die Einsicht der Liste der Genoffen ist während der gewöhnlichen Dienftstunden Jedermann gestattet.
2 Mk. können Auszüge über die einzelnen Arbeiten und von 6 Mk. ür die gesammten Ausführungen abgegeben werden.
Gießen, den 21. April 1898.
4355 Der Vorstand
der Israelitischen ReligionSgefellschaft.
gegen
Peter Walter in Gießen,
Worsteclumdel
mit 8 Perlen verloren. Gegen gute Belohnung abzugeben 4868
Ulicestratze Itt, 1.
43451 Eine feine, fast neue Plüsch' gnriiiiitr wegen Platzmangel billig ar • zugeben. Näh. in ber Exped. b.J8£
In der PrivaiKlagesathe
in Gießen,
Von Fräulein Charlotte Seebach aus Erefeld wurde un« eine au- gerichtlicher Entscheidung herrührende, nach Abzug der Unkosten betragende Summe von Mk. 3055, in Worten: dreitausend fünfundfünfzig Mark, überwiesen. Herzlichen Dank der Spenderin:
„ Gießen, den 25. April 1898.
Für den Vorstand
de« Allgemeinen Verein» für Armen« und Krankenpflege: Schlosser. 4868
Flaschenbier, aus der Brauerei Bichler, hell und dunkel, empfiehlt
Carl Retter,
Lindenplatz, Ecke Wallthorstraße.
Lieferung jeden Quantums fre ins Haus.___________________4361
43431 Schlachtete heute eine ganze Ausnahme von
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Keßler, Pferbemetzger.
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Näh, bei Ph. Ltier, Schulstr.


