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5 ist bereits der Ans-, vieder nach ihrem frühe? - fie verbracht und daseit j Mtz zweckentsprechend e
Bruch mit dem Vater. Er aber ging wieder nach Berlin, ^eirarhere Hella, gab mit ihr gemeinschaftlich eine Frauen- vlmng heran» unb fand so sein Auskommen. Unb Toivette, „bk kleine, bumme Person", bte In Ihre« Hoffnungen be» erogene, bte schnöbe vrrlaffrne, verschenkte sich bald daraus an einen verhaßten Mann, btn Gutsbesitzer Laskowski.
So weit bte Vorgeschichte. Die Handlung setzt mit dem Tode von Pauls Vater rin. Er eilt an die Bahre de» Vater», um ihm dir letzte Ehre zu erweisen. Nur widerwillig folgt ihm Hella, dir ja keinerlei Bande mit dem verstorbenen verknüpften. In ihrer Gesellschaft befindet sich ein Trottel von einem Polen, der ihr bei Erledigung ihrer Korrespondenzen behülflich zu sein pflegt. Zu Hanse wird Paul von der guten, alten Tante Klärchen empfangen. Al» er mit ihr vertraulich plaudert, da erwacht die Qhtaaerung an leine Jugend wieder in ihm, da regt sich da» Heimath»- gefühl. Boll Staunen hört er, wa» au» lotnette geworden: fie hat sich dem „kaflubtschen Spitzbuben" an den Hal» geworfen, dem Gauner La»kow»ki. Aber wie entsetzt ist Paul erst, al» er fie an der Seite diese» Manne» wiederfindet. Sie kommen, um ihm ihre Condolenzvifite abznftatten. Unb als Paul zum ersten Male mit bet einstigen Geliebten wieber z.lammen ist, ersähet er schaubernb aus ihrem Munde, daß fic nur noch einen Wunsch gekannt habe, ihn so unglücklich ah wissen wie fie selbst es geworden, baß sie ans den Rnteen Gott um Rache angefleht habe.
Er muß gestehen, daß er viel dnrchgemacht, bah er elenb betrogen- und al» er fie nun fragt, ob fie zufrieden sei, ontwartet fie an» tiefster Brust: ja! Sie find Beide unglücklich geworden. Doch da» Unglück schmiedet fie auch wieder gulammen. Sie wollen Beide die Retten abschütteln, die fie fesseln, und sich in Zukunft gehören. Ihre Kindheit wollen fie suchen, draußen im Schnee.
Nach dem Leichenschmau», der mit alle« Pomp unb aller Rohheit gefeiert wird, wie die» dort auf den Gut»höfen gäng unb gäbe ist und den der Dichter mit der ganzen Kunst de» modernen Beri»mu» geschildert hat — nach dem Leichenschmau» bricht die lang znrückgehaltene Liebe Paul» und Toinetten» vulkinartig los. „Glück und Tod zusammen", heißt fortan ihre Losung. Alle Ueberredungsknnst Hella» ist fruchtlos, fie bietet ihre dämonische Macht auf, um Paul zu halten, um ihn nicht au» ihrem Bann zu lasten, höhnend weist er fie ab: „Meinst Du, ich soll Dir noch danken, daß Du mir langsam Alle» heran»gesogen hast, meinen Willen, «eine Kraft, mein beste» Talent, all den Glauben an Liebe, an Schönheit, den Du mit systematisch ausgetrieben hast mit Deiner vermaledeiten Gleichmacherei!" Da spielt die Gegnerin h<n letzten Trumpf aus: bte Welt wird den fortgelanfeuen Mann unb die fortgelaufene Frau, die zusammen leben, aus- stoßen. Sie können sich nicht im Leben gehören, aber sterben wollen fie gemeinsam, aus ihren Pserbea reiten fie tn der sternhellen Shlvesternacht hinaus, durch den Wald, quer über den See, fie kehren zur „Mutter Erde".
Diese detaillirte Inhaltsangabe wird e» hinlänglich erweisen, daß e» dem Dichter tn seinem Werke hauptsächlich auf die Charakteristik der Personen ankaw. Unb wahrlich, Dte ist ihm glänzend gelungen. Mit besonderer Vorliebe ist Paul behandelt, mit einer Reihe der feinsten Züge ausgestattet. Er ist ein echter Halbe'icher Held mit all seiner .Eetnuerungseselet", mit all seiner Schwärmerei für den Schnee und die Sterne, effeminitt. Daneben Hella, da» Mannweib, die Emar-c pirte, mit ihrem flachen Ego'.Smu», mit ihrem hohen Selbstbewußtsciu und ihrem hohlen Gefühl. Uab bann Antoinette, ganz Weib, ganz Liebende. Die beiden Frauencharactere find nach Art Ibsen» contrastirt. Au» Ibsen» Ro»«er»hol« stammt auch ohne Frage der phantastische Schluß, der un» zwar nicht al» Lösung erscheinen kann, wohl aber Paul opotheosenhaft verklärt, indem ihm die v rührung mit der Mutter Erde wie Sntäu» die Kraft zur lhat verleiht.
* Düsseldorf, 21. October. Gestern Nachmittag traf ein iBagen wilder Thiere, der Firma Hagenbeck in Hamburg jehörig, auf der Fahrt nach Antwerpen am hiesigen Haupt- dahnhof ein. Unterwegs war es einem Jaguar gelungen, nie seinem Einzelkäfig auszubrechen und sich unter die andern Thiere zu mischen. Der Jaguar suchte sich ein Zebra al» Beute aus - er biß ihm das Genick durch, sodaß es alsbald verendete. Da es nicht gelingen wollte, das blutgierige Raub- -bier in sein Gelaß zurückzubringen, so holte man einige Wärter aus dem hiesigen Zoologischen Garten herbei, mit deren Hülse der Jaguar in fernen Käfig zurückgeschafft werden konnte.
• Nordenham, 20. October. Der zwischen Gourdon unb Iohnshaven g e sch eiterte Dampfer, von dem Wrack- iätfc unb 2 Bojen gefunden worden find, ist der Fischdampser
,Wiesbaden-Bremen" der Deutschen Dawpsfischerei-Gesellschaft 'Nordsee Nordenham. Der Dampfer war auf dem Fischfang begriffen, die Besatzung bestand au» dem Capitäu Croon, ient Steuermann und 9 Mann. Genauere Meldungen find bei der Gesellschaft noch nicht eingetroffen. Sämmtliche in 8er letzten Zeit zurückgekommenen Fischdampser berichten ein- timmlg über ein langanhaltende», furchtbare» Unwetter in 8er Nordsee. Hrute früh wurden am Weserufer, nahe bei Nordenham, eine Menge Schlffstrümmer und ein Rettung», boot aufgtfunben. Sie stammen vom Schleppkahn „Hameln Är. 9“, der wahrscheinlich gestern Abend auf dem Strom cwkerte und während der Nacht von einem größeren Schiffe überrannt wurde. Der Kahn hatte 230 Registerton» und in der Regel eine Besatzung von einem Schiffsführer und einigen Schifferknechten, die jedenfalls ihren Tod in den Wellen finden, da da» Rettungsboot ungebraucht scheint.
• Einen sehr beachtenswerthen Vorschlag zur Hebung brr Obstzucht macht der „Praktische Rathgeber im Obst- ■ab Garten»»". In den weitesten Kreisen der Obstzüchter macht sich da» Bebürfniß geltend, die Sorten, die jeder von
den einzelnen Obstarien besitzt, beim richtigen Namen kennen zu lernen. Besonders für den verkauf des Obstes ist es wichtig, den Namen der Sorten zu wissen, um es unter diesem Namen ausbieten zu können. Da empfiehlt es sich, bei Obst-Ausstellungen neben der Prämitrung»cornmisfion noch eine besondere SortenbestimmungS Commisfion zu erwähl«, welche die Ausgabe hat, das ausgestellte Obst mit dem richtigen Namen zu bezeichoen. Bei Gelegenheit der letzt« Ausstellung des Märkischen Obstbauvereins In Züllichau hat eine solche Commission bestanden, und hat sich die Einrichtung als außerordentlich praktisch bewährt.
• Professor: „ . . . O, ich habe vielsach beobachtet, daß häßliche Leute oft sehr geistreich find — die Anwesenden selbstverständlich ausgenomen.
• Ein praktischer Arzt „Halten Sie 's Radeln für vortheilhast, Herr Doktor?" — „Gewiß 1 Mir hat » erst jüngst wieder drei schwere Patienten eiugebracht!"
• Geschlchtsptosessor (der im Hotel da» mit dem Merk- zeichen „N. III." versehene Handtuch betrachtet): „Ja, wie kam denn Napoleon III. da her?"
• Drastisch. „Ist e» denn wahr, daß dte Braut unsere» Freunde» Müller so riesig große Füße hat?" — Na, kolossal, sage ich Dir! Wo dte hin tritt, ist ein Bauplatz!"
Cingcjandt.
Vietze«, den 24. October 1898.
Geschäftsleute uud Handwerker!
Noch eine kurze Spanne Zeit und wir treten einer wichtigen Zeitepoche entgegen. Wenige Monate trennen uns noch von dem neuen Jahrhundert, und mit Eintritt desselben treten das Bürger- liebe Gesetzbuch und das neue ConcurSgesetz in Kraft.
Beide Gesetze fordern von jedem Einzelnen eine größere Pünktlichkeit und Genauigkeit seiner Geschäftsweise und Geschäftseinrichtung; es ist nicht mehr genügend, wie dieses bis jetzt noch der Fall ist, daß der Geschäftsmann, welcher auch nur einen einigermaßen ausgedehnten Geschäftsbetrieb hat, ein einfaches Schmierbuch und noch ein weiteres, ein Hauptbuch darzustellendes Buch führt, sondern er muß, wenn er sich vor empfindlichem Schaden nach jeder Richtung hin bewahren will, eine einfache, geordnete Buchführung einführen.
.Die einfache Buchführung ist vollkommen genügend".
Zu dieser Einrichtung ist es jetzt schon die höchste Zeit; denn auf einmal, Knall und Fall, geht es nicht.
Die Kosten sind geringe, Neuanschaffung der Bücher und Unterweisung seitens eines sachkundigen ManneS. Dafür wird aber auch jeder (hnjdne desto größere Freude empfinden, wenn einmal mit dem alten Schlendrian gebrochen ist und er seine neugeordneten, schön eingerichteten Bücher durchsieht, auS denen der Gewinn und Verlust seine- Geschäftes, sowie seine ganze Vermögenslage ersichtlich ist, und wird es dem Einsender, der ihn darauf aufmerksam gemacht, späterhin noch innerlich danken. -t-
Jm Hotel Schütz (Besitzer Herr Ph. Reitze!) hier fand am SamStag Abend daS EröffnungS-Essen statt. Die Einsender dieses können nicht umhin, ihre volle Anerkennung für sämmtliche Leistungen auszusprechen. Die Küche des Herrn Reitze! bereitete ein aus Dielen, nur vorzüglichsten Gängen bestehendes Mahl, an welchem ca. 70 Personen unter Ausdruck vollster Zufriedenheit theilnahmen. Neben den großartig zubereiteten Speisen kamen köstliche Tropfen vom Rhein und der Mosel zur Tafel und fehlten auch hierbei die üblichen Weiß- und Goldköpfe, ebenfalls vorzügliche Marken, nicht. Indem wir dem Hause Reitzel alles Gute wünschen, halten wir es für unsere Pflicht, dasselbe Jedermann zu empfehlen. Auch können wir nicht unterlassen zu bemerken, daß, soviel uns bekannt, Herr C- G Kleinhenn hier, Lieferant war und diese Firma sicher bei Einkauf von Fischen und Geflügel zu empfehlen ist.
SchiffsnachrkhteNi
Norddeutscher Lloyd, tn Gießen vertreten durch dte Agenten 6erl Loo» unb I. M. Schulhof.
Bremen, 22 October. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Elisabeth RickmerS, Eapt. E. Werner, vom Norddeutschen Llovd tn Bremen, tst gestern 10 Uhr Vormittag» roobb behalten tr GalveÜon «nqefommen._____________________________
Mvchlrche Anzeigen der StaM Giefzen.
Montag den 24. October, Abends 8 Uhr: Bibelstunde im Confirmandensaal der Johannesktrche. Brief an die Kolosser, Eap. 1. Gruß, Danksagung wegen des Zustande- der Gemeinde, Fürbitte. Pfarrer Dr. Naumann.
Verkehr, £and* * mtb Volfsrvtribid>att
eränHte, 22 Oct. Frachtpreise. Weizen JL17,00-00,00, Korn •* 15,00—00,00, Gerste X 15,00 -00,00, Hafers 13,00-14,00, Erbsen X 00,00—00,00, Linsen UK 00,00—00,00, Wicken X 00,00, Lein 00,00, Kartoffeln JL 7,00—0,00, Samen Jt 00,00—00,00.
Neueste Nachrichten.
Depeschen bet Bureau »Herold*.
Berlin, 24. October. Dem „Kl. Jonrn." wird au» Part» telegraphirt: Die Stimmung gegen England tst gesährltch erbittert. Selbst die Soclalfften erklären, daß etn Nachgeben Frankreich» unmöglich sei und Empörungen Hervorrufen müßte. Eine große Kundgebung zu Ehren Marchand» tst geplant.
Berltu, 24. Oktober. Au» So»now! ce wird gemeldet, daß daselbst da» im Bau begriffene Hau» de» Kauf« manne» Königsfeld, welche» seiner Vollendung entgegenging, zusammenstürzte. Unter den Trümmern find acht Maurer begraben, von denen fünf verheirathet find. Die verunglückten lebend zu Tage zu fördern, tst ganz au»« geschloffen. Außerdem find vier Maurer leben»gefährltch verletzt.
Wien 24. October. Die Körper-Temperatur der beiden Wärterinnen sowie ihr Gesammtbesinden ist ein verhältniß- mäßig zufriedenstellende». Die bi» jetzt ziemlich erregt gewesene Bevölkerung hat sich etwa» beruhigt, da sämmtliche im Franz- Josef-Spital befindlichen Kranken und die zur Beobachtung eingelieferten Personen sich verhältnißmäßig wohl befinden. Unter den größten Borsichtsmaßregeln wurde die Leiche de» vr. Müller in einen doppelten Sarg gelegt. Heute früh um 6 Uhr erfolgte die Beisetzung, welcher nur wenig Personen in bestimmter Entfernung beiwohnen dursten. Der Mutier de» Dr. Müller, welche gestern Abend hier eingetroffen war, wurde nicht erlaubt, ihren Cohn zu sehen. Gerüchtweise verlautet, e» feien zwei mit Bazillen insicirte Ratten au»
ihrem Käfig verschwunden. Alle Assistenten und Aerzte brr Klinik de» Professor Nothnagel, die mit dem verflorbiN« Diener Barisch nicht in Berührung gekommen sind, wurde» beurlaubt und werden vorläufig im Krankenhause nicht erscheinen. Die chirurgische, interne und Augen-Klinik de» Allgemeinen Krankenhause» bleiben gesperrt. Solche Kranke werden im Spital der Barmherzigen Brüder ausgenommen. Sämmtliche Bersuch»thiere wurden getödtet und verbrannt,
tBten, 24 Oc ober. In dem Befinden der Wärterin Pecha tst bisher keine Äenbcrung eingetreten. Die Übrige» im Spital befindlichen Personen befinden sich wohl.
Prag, 24. Oktober. Am Graben wurden gestern Mittag drei deutsche Couleur-Student en von streitsüchtigen tschechischen Burschen umzingelt, in unfläthiger Weise beschimpft unb mit Knüppeln aogesallen. Griner ber Studenten trug Verletzungen davon. Die Polizei verhaftete die Angreifer. In den Hauptstraßen fanden Abend» Ansammlungen statt. Eine große Anzahl von Sicherheitbeamten war aufgeboten.
Prag, 24. Oktober. Im Rathhause fand eine stark besuchte Versammlung statt, deren Vorsitz der Bürgermeister Lueger führte. In derselben wurde beschlossen, die sofortige Errichtung einer tschechischen Universität in Mähren zu verlangen.
Bodenbach, 24. Oktober. In der hiesigen Ga»anstalt wurden durch an»strömende Gase zwei Arbeiter getödtet, einer liegt krank darnieder.
Budapest, 24. Oktober. Der Dtak-Schacht im Hupyada- Comitat steht in Flammen.
Monte Carlo, 24. Oktober. Der russische Staat»rath Fürst Pilow»ki wurde in ber vorletzten Nacht im Grand Hotel beraubt und verwundet.
Verona, 24. Oktober. Da» in Reparatur befindliche Dach der Kirche tn der Vorstadt Santa Luzzia stürzte ein. Dabei sanden fünf Arbeiter den Tod, 16 wurde» verwundet.
Pari», 24. Ocober. Da» Vorhaben de» früheren KliegSmintster» Cavaignac, die Kammer zu Verlässen und dem Cassation»hose da» Reviston»versahren im Drehsurprozeß zu entreißen, wird tn radikalen und gemäßigten Kreisen al» vollständig au»sicht»lo» bezeichnet, da ein solcher versuch absolut rechtswidrig wäre.
Pari», 24. Oktober. Die alarmlrenbeu Gerüchte, welche feit einigen Tagen über die in einzelnen Häfen erfolgten Rüstungen courfiren, erklärt der Marineminister al» vollständig unbegründet. Er sagt, daß die Beziehungen zwischen Frankreich und England ganz gute seien.
Paris, 24. Oktober. Gleichzeitig mit dem Gelbbuch über die Faschodafrage ist etn zweite» Gelbbuch erschienen, in welchem die Kretafrage behandelt wird. Dasselbe enthält nicht weniger al» 195 diplomatische Schriftstücke bezüglich der Räumung Kreta».
Pari», 24. Oktober. Da» Gelbbuch über bl» Faschoda-Frage wurde gestern Abend an die Parlament»- mttgüeber vertheilt. Man glaubt, daß dasselbe die Situation Brisson» der Kammer gegenüber ganz bedeutend stärken wirb.
London, 24. Oktober. Die heutigen Morgenblätter commtntlren bereit» das französische Gelbbuch. „Daily Chronicle" sagt: Wir können nur daran festhalten, daß, wenn Lord Salisbury und DelcaflL auf ihren Vorschlägen bestehen, die einzige Lösung der Krieg sein wird. Wir glauben aber kaum, daß e» dahin kommen dürfte. Die Frage tst nicht ernst genug, um eine solche Lösung zu bringen. Frankreich und England sind nicht gewillt, deßhalb auch nur einen Soldaten zu verlieren. Tollten jedoch alle Mittel zu einer friedlichen Lösung erschöpft sein, so würde die Reihe an den Säbel kommen.
Madrid, 24. Oktober, viel Aussehen erregt in hiesig« militärischen Kreisen die Thatsache, daß die Königin-Regentin die Amtsentlassung d es Statthalter» von Cadiz angeordnet hat. Diese Maßregel gilt al» ein Bewei» dasür, daß die von dem halbamtlichen Blatt „Nazional" gegen d« Statthalter erhobenen Beschuldigungen den Thatsacheu entsprech«.
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Konversations-Lexikon.
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T« ^n1?***“ bu m Gegenwart, von Prot Dr. Richard WOlker. MM
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