Ausgabe 
25.8.1898 Erstes Blatt
 
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kleiner rot-brauner Glöckchen hängen an einer Ri-pe nnd ein Gang durch das duftende HaidegelLnde ist zur Jetztzeit unvergleichlich schön und auch poefievoll. Millionen gelb­brauner Bienen läuten darin nnd sammeln den berühmten Haidehonig. In diesem Jahre, wo die Bienen wegen bei naßkalten Frühlings nur schwache Frühtracht einbringen konnten und wo erst im Juli die Linden und der Buchweizen reichlichere, immerhin aber noch ungenügende Tracht boten, in diesem bislang ungünstigen Honigjahr ist es nun jetzt die voll erblühte Haide, welche den Bienenvölkern in Hülle und Fülle Nektar schenkt. Und so haben denn auch die Imker ihre Bienenkörbe nach der Lüneburger Haide gebracht, aus dem Braunschweigschen und Htldeshetmscheu in die Gishorner Gegend, wo große und man möchte beinahe sagen fette Haide­flächen zur versügung stehen und wo die Blüthentraubeu der Haide diesmal so recht lang und honigreich find. Beit dem 5. Äugust herrscht das beste Bienenwetter, die Völker find mithin im Stande, versäumtes nachzuholen. Wir werden also in diesem Jahre schönen Hatdhontg haben. Wer immer es ermöglichen kann, der unternehme jetzt eine Haidefahrt, er wird sich belohnt finden.

Wissenschaft, Literatur und Aunst.

Die ioeben erschimenm Lieserungen 12 und 13 deS von Karl Werckmetster btrauSaeaebemn BildntßwerkeS: ,DaS neun­zehnte Jahrhundert in Bildnissen" bringen zu dem geplanten grohen Porti ätroerke eine Fülle roerthoollen Biidnttzmaterials. Wir erwähnen ein von Lenbach gemaltes, noch unbekanntes Bildniß Moi'tz von SchwinbS au» dem Befitze der Tochter bei genialen Künstler», In dessen Schöpfungen, rote j. B. demMärchen von den sieben Raben" und derSchönen Melusine", noch einmal die Märchenwelt der Romantik in alter Pracht aufstieg. Besonders werthvoll ist auch die Wiedergabe deS vorzüglichen, von Souchon gemalten Porträts LortzingS, deS liebenswürdigen Meisters der komischen Opcr, von dessen trübem LebenSgange, von dessen lauterem Character gelegentlich der Sammlung von Beiträgen zu einem Denk­mal letzthin viel die Rede war. DaS Porträt hat die Tunnelgesell- schast in Leipzig beigesteuert. Weiterhin folgen die Bildnisse von Metternich und Robert Peel (nach Thoma» Lawrence), Schleier­macher (von Krüger), GabelSberger, Senefelder (nach Lilhographteen de» Münchener Kupsersttchcabtnet»), Bauernfeld (von Kriehuber), Jmmermann, Joh. Peter Hebel, A. W. o. Schlegel, Gottfried Keller (nach einer vorlrestlichen Züricher Raturaufnahme), Mitscherlich, Faraday (au» der englifchen Nationalgalerie), Boieldicu, Delaeroix (fein Selbstbildniß). Don Verfassern der Biographieen zu dem be­gleitendenneuen Plutarch" finden wir außer den bewährten alten, wie Julius Hart, Alfred Schmid, Leopold Schmidt, W. Bölfche, Lier u. a., einige neue, wie Max Corniceliu», der über Gottfried Keller schreibt, Georg Rich. Kruse, al» Biographen für Lortzing, und Otto Pfleiderer für Schleiermacher.

DieIllustrirten Oktavhefte von lieber Land und Meer" (Stuttgart, Deutsche Verlagsanstalt) beginnen mit dem soeben auSgegedenen ersten Heft einen neuen Jahrgang, den der neueste Roman von Ossip SchubinDollmondzauber" eröffnet. Der Roman spielt in einer kleinen böhmischen Garnisonstadt und auf den umliegenden Schlössern deS österreichischen HochadelS, also in einem Milieu, in besten Schilderung die Berfasterin eine anerkannte Virtuosität besitzt. Nüchternere Leser, denen der neueste Roman Ossip Schubins zu viel de» geheimnißooll Gespenstischen bietet, finden in den beiden ErzählungenBlut und Eisen" von Max Eyth und Der StragghanS'l" von GoSwina von Berlepsch einen urgesunden, krästigen RealiSmuS, mit dem der erstere die Erfahrungen und Abenteuer eines deutschen Ingenieurs in Aegypten schildert, während Goswina von Berlepsch tn ihrer ernsten und gemüthvollen Art einem Sonderling au» den Tyroler Bergen in die Tiefen seiner Seele leuchtet. Unter den illustrirten Artikeln sind zwei,Set ge­grüßt Italien'." von Richard Voß, undUnsere Singvögel im Freien und in der Stube" von Gustav Heick, mit farbig wtedcrgegebenen Abbildungen geschmückt, die die ganze Schönheit der Originale Aquarelle der bekannten Maler Wilh.lrn Hofmann und CH. Votteler in kaum übertroffener Reproduktionstechnik veranschaulichen. Ein dritter illustrirter Arikel schildert da- erwachende München in zwölf

sehr charakteristischen Zeichnungm von Paul Hey und in einer humoristischen Plauderei von B. Raucheneggrr. Von aktuellem Jn- tereste sind die FeuilletonsPariser Theaterabende" von Bernhardine Schulze-Schmidt,Gesunkene Schine und ihre Bergung",Die Usambara-Eisendahn in Deutsch.Lstafrika" von W. Roloff,Klondike- Golbfieber" von O. Zahn,Im LuxuSzug von A. Oskar Klauß- mann, undDie Weltausstellung in Paris 1900" von Georg Franke. Außerdem find noch Anton Freiherr von Perfall, Max Lay, Paul von SzczepanSki, Sophie von Khuenberg, Alice Freiin von Gaudy und andere namhafte Autoren mit Beiträgen vertreten. Unter dm vielen Kunstbeilagen, die da« Heft zterm, befindet sich auch Stucks berühmtes BildDer Krieg" in einer großen und wahrhaft künst­lerischen Holzschnittreproduction. Ueber eine besondere Anziehungs­kraft tiefer Hefte, dieUeber Land und Meer Photographien", möaen sich die Leser selbst inforrnirm, indem sie sich daS erste Heft der Illustrirten Octav-Hefte vonUeber Land und Meer" von der nächsten SorlimmtS- ober Colportage-Buchhandlung zur Ansicht kommen laffm. Die Reichhaltigkeit und Vielfeitigkeit dieser im Ver­gleich zu ihrem Inhalt und ihrer Ausstattung billigsten deutschen Monatsschrift (Abonnementspreis nur 1 Mark für jedes vier- wöchentliche, ungefähr 120 Seiten starke Heft) werden jeden Lefer überraschm.

München. Die vor vier Jahren begonnenen Arbeiten zu dem von den vereinigten Akademim Berlin, Leipzig, Göttingen, München und Wim in Angriff genommenen Thesaurus latinua. einem umfassenden Wörterbuch der laleinischm Sprache, sind nun so weit gediehen, daß man etwa Anfangs 1900 mit der Zusammen­stellung deS gesammten Stoffe» beginnen kann. Die Ausarbeitung soll hier erfolgen. In etwa 15 bis 20 weiteren Jahren wird daS Riesenwerk vollendet sein.

Lingefandt.

Gieße», 22. August 1808.

Die Fortsetzung der Liebigstraße ist endlich dem Verkehr übergeben worden. Sie ist eine ebm so zweckmäßige, wie schöne Anlage, eine Zierde unserer Stadt, die auf den durchreisendm Fremden einen Eindruck nicht verfehlen wird. Allein ihre Benutzung wird wesentlich erschwert durch die sie kreuzmdm Oberheffifchen Bahnen. Hat sich dieser Umstand schon seither, so lange die Straße wenigstmS für Fuhrwerke eine Sackgasse bildete, unangenehm be­merkbar gemacht, so wird dies für die Zukunst in Folge der Er­streckung in erhöhtem Maße der Fall sein. An und für sich bieten solche Uebergänge außerhalb der Stadt, wenn sie mit Schlagbäumen versehen sind, die von einem gewissenhasten Beamten bedient werden, kaum eine Gefahr für daS Publikum. Aber auch hier ist Aufmerk­samkeit und Vorsicht geboten, wie viel mehr an einer Kreuzung von Bahn und Straße in einer belebten Stadt, an einer Stelle, von der wenige Meter entfernt der Bahnkörper eine Curve macht, die außer­dem nicht allein von aus- und einfahrenden Zügen paffirt, sondern auch zu Rangirzweckecken benutzt wird. Wäre hier schon früher eine vollkommenere Barriöre ersorderlich gewesen, so ist die» jetzt nach erfolgtem Durchbruch der Liebigstraße ein dringendes Bedürfniß ge­worden. Aber die preußisch-hessische Bahnverwaltung hat von der vorerwähnten Erstreckung und der damit Hand in Hand gehenden Vermehrung des Verkehr» auf genannter Straße keinerlei Notiz ge­nommen, sie hat sich nicht veranlaßt gesehen, dem Publikum und seinen Interessen nach Möglichkeit Sicherheit und Schutz zu ge­währen. Die ganz unzulänglichen Schlagbäume sind immer noch vorhanden. Viele Hunde, und darunter recht werthoolle Thiere, sind aus diesem Uebergang schon jämmerlich überfahren worden, ein wahres Wunder ist, daß dieser Ucbelftanb nicht schon Menschenopfer forbette. Warum verwahrt man ben Uebergang nicht, wie ben über bie Frankfurter Straße, warum versieht man nicht bie Schlagbäume mit einem Drahtgitter, so baß hier nicht nur bie Gefahr an gebeut et bieö genügte wohl für vernünftige Menschen, bie außerbem über ihre fünf Sinne verfügen, nicht aber für unachtsame Kinber, nicht für Thiere vielmehr eine wirksame Barrikabe geschaffen würbe, die bet rechtzeitige? Bedienung jedem Lebewesen ein energisches Halt entgegensetzte? Da» Publikum dürfte wohl hierauf einen wohl- begründeten Anspruch Haden. B.

Temperatur der Lahn und Luft nach Reaumur gemeffen am 24. August, zwischen 11 u. 12 Uhr Mittags: Wasser 19'/,°, Luft 17°.

Rübsamen'sche Badeanstalt.

Wöchentliche Neberficht der Todesfälle in Gießen.

34. Woche. Vom 14. August bis 20. August 1898. (Einwohnerzahl: angenommen zu 24100 (tacl. 1600 Mann Militär). SterblichkettSziffer: 32,37, nach Abzug der Ortsfremden 25,89°/«»

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Es starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom

1. Lebensjahr: 2.15. Jahr:

KrebS 3 (D 3 kl) -

Lungenentzündung 1 (1) 1(1)

Lungenerweiterung 11

Asthma 11

Wurmfortsatzentzünd. 1 (1) 1 (1)

Nierenentartung 11

. Magen-Darmcatarrh 4 4

Unbekannte Krankh. 3___________1____________1____________1______

Summa: 15 (3) 9 (3) 5 1

Hum. Die in Klammern gesetzten Ziffern gebe» an, rote viele der Todesfälle in der betreffenden Krankhett auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

Neueste Nachrichten.

Depeschen bei Bureau »Herold".

Berlin, 24. August. Die Kaiserliche Familie wurde dem ^Local-Anzeiger" zufolge tu Schloß Wilhelms- höhe durch einen Schornsteinbrand erschreckt. Die Feuerwehr war bald zur Stelle und löschte in kurzer Zeit den Braud.

Berlin, 24. August. Zur Stellungnahme betreffs der Betheiltgung an den preußischen Landtagswahlen tagte gestern Abend hier eine sür die vier Berliner LandtagSwahlkretse von den Socialdemokraten einberufene, von etwa 2000 Per­sonen besuchte Versammlung. ES kamen Anhänger und Gegner der Betheiltgung der Soctaldemokratie an den nächsten Landtagswahlen zu Worte. So trat der RetchStagsabgeordnete Kayser und der Prtvatdocent Arons für eine Betheiltgung wenigstens in den Provinzen ein, während der Referent, Schriftsteller Ledebour, eine Resolution einbrachte, wonach von der Betheiltgung an den Landtagswahlen Abstand zu nehmen set. Die Resolutton wurde mit großer Mehrheit angenommen.

Holz-Minden, 24. August. Gestern Nachmittag ging hier ein furchtbarer Wirbelsturm mit Hagel und Wolken­brüchen nieder. Der 180 Fuß hohe Kirchthurm der evan­gelischen Stadtkirche stürzte ein, ohne weiteren Schaden an­zurichten. Der Sturm hat viele Dächer abgedeckt. Die Stadt bietet ein Bild traurigster Verwüstung. Der Schaden ist sehr bedeutend.

Charleroi, 24. August. In Chatelet brannten in der letzten Nacht acht Arbeiter Wohnhäuser ab. Mit der größten Mühe gelang es den herbeigeeilten Einwohnern und der Feuerwehr, den Brand ein-nschränkrn Mehrere Personea find verunglückt.

Bordeaux, 24. August. Ein vergnüguugSzug suhr gestern durch einen in Flammen stehenden Fichten­wald und wurde nur durch die Geistesgegenwart des Locomotiv- Führers gerettet. Als dieser die Gefahr fah und nicht mehr zurückkehren konnte, gab er Volldampf und führte den Zug mit Blitzesschnelle durch die Flammen. Infolge deS Schreckens und der großen Hitze fielen zahlreiche Personen in Ohnmacht.

Madrid, 24. August. Die Regierung gibt die Phi­lippinen für verloren. Die innere Lage ist gefahrvoll. Unter den Ministern herrscht Uneinigkeit.

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Unter den beiden Schafherden zu Wißmar ist die Maul« und Klauen­seuche amtlich festgestellt worden

Krofdorf, den 24. August 1898.

Der Bürgermeister.

Kleine. 8427

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Stabt. Schlachthaus.

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VrrsleigrrunM

Grummetgras- Versteigerungen dkl fiirBlidj Solmlisch«! gentri sch.

Da» Grummetgras von den Fürst­lichen Wiesen rc. wird versteigert: Donnerstag deu 1. Leptbr., Bormittags präciS 8 Uhr: von den Wiesen in der Gemarkung Lich oberhalb der Stadt, zusammen 115 Morgen. Zusammenkunft an der Saubrücke nächst der Peinmühle.

Au demselben Tage, Nachmittags präcis 1 Uhr: von den Wiesen unterhalb der Stadt Lich und von der groben Teichwiese, Gemarkung Hof Albach, zunächst der Staatsstraße LichGießen, zusammen ca. 30 Morgen. Zusammenkunft im Schloßgarten an der Eisenbahn- drücke.

Freitag deu 2. Teptember, Bormittags präcis 8 Uhr.

von den Fürstlichen Wiesen in den Gemarkungen Mühlsachsen, Ober- und Meder-Bessingen, im Ganzen 130 Morgen. Zusammenkunft in Mühlsachsen.

Montag den 4. September, Bormittags präcis 9 Uhr: von der Fürstlichen Mönch- und Etrauchwaldwiese, Gemarkung Burk­hardsfelden, zusammen 70 Dtorgen. Zusammenkunft in der Mönchwiese.

Lich, den 23. August 1898.

Fürstlich Solmfische Rentei.

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Bekanntmachung.

Nachdem durch Verfügung Großh. Ministeriums de» Innern vom 19. August 1898 das durch Großh. Steuer-Commiffariat Gießen aus­gestellte Hebregister für die Beiträge zu den Kosten der Handelskammer für executorisch erklärt worden ist, wird dasselbe der bestehenden Vorschrift gemäß 8 Tage lang, vom 25. August bi» 2. September 1898, auf dem Bureau bei Herrn Commerzienrath Heichelheim mit dem Anfügen offen gelegt, daß etwaige Einwendungen gegen dasselbe binnen dieser Frist vor­zubringen sind, und daß später vorgebrachte Beschwerden keine Berück­sichtigung finden werden.

Gießen, ben 24. August 1898. 8432

Großhrrzogliche Hanbelskammer.

Koch

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