fit iu einer,”1” l}i«i
P.S.
mit btt
.* W»to’ m-I-i Stuf.
1,1 ,nWfep K*™
'auf i» leiten heute ab aöe
sefavenr tomie.
Wttueramt, ftlinil tntlinit ^torium an btr eiebtQjhflfi.
hchu-°m Wetzls
intaUblo&er^toq). 1 hol'schk Kirche Mr Mb,u>. liebt» (cf L Plam:
“■1 “• b. 2 tm Üti! PonQa.S. nad) B. 8. Dtrwm. H.L, Ü.L, p,, üe.
ugekommknr albahnhof. hofSanIage. ngenmg der Wilhelmstraßr zur hosstraße.
lizrr hüusttblod an Elelle d. altm 1, zwischen Üitbigflr., Post, ver- rrtttMU,rimyr.u.Fiankftrterstr. gärten vor bmlSmoonH. innbungtfr. zroi^rn WW- en Hotel Lenz unb ffiilt)elmitufet. eiedigei^äu^blod jiDi(i)tn\\' ,1S„ . .28. u. bem Terrain beShtzleUKchne. ierstrahc von ber Fronijurlerstr. zu 1 Vahnhvsstraße (als FahMg. chrwegvon bttBahnhojsti.mitSus.
:g an der Löschung beS Lelier-bergel d. Ansatzpunkt d.Fußgängcrbr.l'e. ectt. Straßenbahn i. b. Linie Mar- rgerstr.-NeueSlinilen-KI.'Linben. iuserrethe an der 8ö|d|iuig des eltersberges westlich bei Wetzlarer eges (nach Ausbau all Fahrstraße . :ue kalhol. Kirche an der lidt oon nnNurter.u.Liebigstr., diagonal ge- (t ArontnachdeoiSchmtyMoon m'lfurtcr- und Liedigstraße. eile nach Nibba-Gelnhauten über in.Mtn(btito.ooebtmW ilchen Gehen und Nern-Lmben ab- egend) unb SchrMb-rg tleile nach Alsleld-Fulba entlang ;r Strede Gießen-M-rburz über jiefed unb Großen-Bused. (angittgdtift.
Xeberthalbahnhoi.
9312
******’3aA ni»0 "
Nr. 276 Erstes Blatt. Donnerstag den 24. November
18OS
t04<hd utM ett tulneNet ki Äenta<«.
Dir •wfrrarr Se*in<«iri(itr •erbte fern Injng« viermal kigekgL
Gießener Anzeiger
1 «art 90 n m-aü.ch 76 W ■u Anngettch«
en «otWpg
1 «arf 50 PG. HrrtriilNtK
□ wee Rnzetgr» jn kx Re<6erittefi f*r ba
IMgmba t*g mlchnamdr» 9?ubu*<t Hl Dvrm. 10 llhr.
Heneral-Anzeiger
Br lajngrn.8mnttlun|«trlm M A». n> BnftaaM «rtzmn» Itqtifdi für Wn •ir|nwr Infrtgcr cetfef*.
Zlintr« unb Ztnzeigeblatt für den "Kreis <fiief>eti.
! GralKbnlayk: GikKkNkr Jamilimblätttr. »"“
veutfche» Ueich.
Berlin, 22. Nooemdrr. Die am 18. b. IRtl. tm Relchsponarnt begonnenen Konferenzen find gestern Nuchrnueag abgeschlvssen worden. Die Berathnngen des ersten Tages Haden fich auf Gegenstände bei technischen Post- «nb Telegrapb-ndienstes, insbesondere ans Vereinfachung beffelben erstreckt, dtne besondere Rolle hat die Frage der Gestaltung bei Personal Reform gespielt. Dem vernehmen nach ist auf Grund der Barsch äge bei Reichßpostameel eine brauchbare Unterlage geschoff n worden. Bud) die Erweiterung der Zuständ'gkrtl der Postämter behnfl Erleichterung der Ober»Postdirecilouen und Eutlc-stung del Dienstei von schwerfälligem unb entbehrlichem Schreibwerk find zur Sprache gekommen.
Köln, 22 November. Die .Köln, ßtg/ meldet aul Sofia: Die Polizei beschlagnahmte eine massenhaft verbreitete, angeblich von einem revolutionären Geheim Eomitä verfahre Broschüre gegen den Fürsten Ferdinand, in welcher die Entthronung bei Fü st»« verlangt wirb.
Budapest, 22 Nov mber. Die Straßenerawalle stad untciorüdt. Ein Student wurde schwer verletzt. I« Abgeordneten Hause entstand im weiteren Verlauf der Sitzung LL'w infolge einer Rede del Mtntsterl Perczel.
Rom, 22. November. Die Blätter drücken ihre Genug» Lhuung aul über den Abschluß bei Hanbell-Vertrages mit Frankreich. Man erfährt, daß die Regierung über ben Abschluß berdtl seit bem Jahre 1896 verhandele.
Eharlerot, 22 November. Vie Toetaltste«, die vor einigen Monaten die belgische Ratioval-Flagge verbrannten, wurden zu je iechl Monaten Gefängniß vrrurtheilt.
Pari!, 22. November. Oberst Ptcguart traf heute Borm'ttag um 11 Uhr tm Justizpalast ein. Seine ver- nehmung dauerte mit einer etnstündtgen Unterbrechung den ganzen Nachmittag. Seine Loufromirnng mit Gonse steht bevor.
Paris, 22. November. Heute gingen die vom 6affa- tionldoie zur Aufklärung Drehs ul Über die Ursachen der Revifion bestimmten Aktenstücke nach Saint Nazaire ab. von dort fährt am Samltag ein Dampser nach Mar» tiniqne. Drthfal wird Mitte Decembrr tm Besitz der Beten sein und dann seine Denkschrift ausarbeiten können.
Paris, 22. November. Dal verhör Pieguartl war um 6 Uhr Nachmlttagl noch nicht beendet. Bor bem verlassen bei GefSngmssel hatte Plcguart eine einstündige Unterredung mit Labort.
Paris, 22. November. Die heute au Dretzful ab» gesandten Schriftstücke bestehen aul dem Briefe, den der Justizminister an den Eaffationlhof gerichtet hat unb aul dem Anträge bei Staatlonwaltl betreffend die Revifion.
Paris, 22. November. Der Lommaudaat Forzinetti, bet mit der Dntzsul-Angelegeuheit eng verbunden war, ist all Flnanzmtuister del Fürstenthaml Monaeo berufen worden.
Parts, 22. November. .Figaro' sagt, daß eine neue Hanlsnch ung in der Dreyf nl» Angelegenheit stattgefunden habe, welche große Resultate zu Tage gefördert habe.
Parti, 22. November. Rochefort dementirt tm .Jntranfigeant*, daß er der Urheber der Esterhazh-Bro» schüre sei.
Paris, 22. November. .Mattn* und .Beleb* bemen» titen auf dal Entschiedenste die Nachricht, daß Ptequart vorläufig aul der Hast entlassen wäre. Die Blätter erklären, General Zurltnden werde erst morgen seine Entscheidung bekannt geben.
Petersburg, 22. November. Die Philippinenfrage steht hier im Bordergrunde bei Jntereffel. Man erwartet nach der Rückkehr Kaiser W'lhelml einen ernsten Melnnngl- aultausch der Großmächte.
C*caU» provinri.ll—.
Stete«, 23. November 1888.
•• Pharmaeeutifche 6ttat8prifung. Im Wintersemester 1898/99 Haden vor der Prüfungl Lommisfton für Pharma» ctuten tu Darmstadt die pharmacenttsche Staats- Prüfung bestanden: Jullul Ebsru aal Flenlburg, Haus Eiberger aul veerbach, Richard Friede aus Soetbus, Ludwig Heß aul Michelstadt, Wilhelm Hupka aus Leck» Mno», Sd. van den Kerkhoff aul Lreftld, Earl M üIler aul Büdingen, Anton Ralß aul Mainz, Fritz Schmidt
aul Friedberg, Georg Schmidt aal Nieder Flsrlheim, Rutols Schütz aul Groß »Ottern.
*• Erledigte Lehrerstelle«. Erledigt ist: Die mit einem evangelischen Lehrer zu besetzende 2. Lehrerstelle an der Gemeindelchule zu Fauerbach, Krril Friedberg. Mit dem gesetzlichen, nach bem De stallet stch dem ssenden Gehalte.
•• Ter landwirthfchasUiche Vezirtt-Vere» Vietze« wählte tu seiner am Montag aogeijalienen Generalversammlung an Stelle bei verstorbenen Herrn Äegterunglratl) i. P. Jost Herrn Proviuzialdtrecror v. B r ch t o l b zum ersten Vorsitzenden. Au Strlle bei ebtnfadl verstorbenen Herrn Oderverwalterl Erb wurde Herr Bürgermeister Köhler in Canglboif zum Mitglied bei Busschussel gewählt.
CouceN-Verein. Eoncert am Sonntag dem 27. November. W r haben schon gleich, nachdem uni bekannt wurde, daß Eugen d'Albert nach Gießen kommt, daraus hin- gewiesen, welchen bebentsamen Künstler der Eoncert-Verein tu ihm gewonnen hat unb welcher seltene G nnß unserem musikalischen Publikum devorfieht. Sagen d'Slbert ist nicht einer der vielen virtuosen, der uni die Kunststücke auf ben diel genölten Tasten machen soll und will. Er ist ein musikalischer Künstler, der dal Technische freilich souverän beherrscht, seine enorme Kunstfertigkeit aber nur all Mittel zum Zweck benutzt, und dieser Zw-ck ist, uni die Schöpfungen der großen Touheroen unverfälscht wtederzugeben, ohne dar- nach zu fragen, ob die Hörer diese auch für fnrchtbar schwer halten. Engen d'Albert ist kein Deutscher von Geburt, die Ihn aber spielen gehört, dürfen daran zweifeln, denn wenige unserer Lanblmänner werden unseren deutschen Beethoven so urdeutsch interpretlren. Geboren ist Eugen d'Albert In Glasgow, sein Lehrmeister war, neben seinem Vater, E. Pauer in Loudon. Hans Richter, der den damall sehr jugendlichen Künstler hörte, zog ihn nach Wien, und von dort und von Berlin aul breitete sich sein Rahm schnellsten! aul. Sagen d'Albert ist aber auch all Eomponrst ganz hervorragend, er erwiel sich in ben verschiedensten Zweigen der Mufik schöpferisch fruchtbar, und hat der Ruf all virtuose In keiner Weise den all Eowponist verdunkelt,- in beiden steht er auf höchster Stufe.
- P. ktadtthealer. Unzweifelhaft ist .Dal S l a • Wasser* von Scribe, bal gestern Abend gegeben wurde, eines der nettesten JatrigNenlnstspiele und dal berühmteste Werk del einst vieibewuuderten Verfassers. Die Litterar- Historiker freilich stellen el nicht so hoch, weil die beiden Persönlichkeiten, um derentwillen so viele feine, fich immer flbeibtetenbe Listen gesponnen werden, die Königin Anna von England und der Fähnrich Mascham, gar zu weich und willeulol gezeichnet werden. Die Stege, die abwechselnd von der Lady Marlborough unb dem Vicomte von Bolingbroke erfochten werden, werden dadurch zu leicht genommen. All endgültiger Triumphator aber geht der Letztere aul diesem Kampfe der Geister hervor, deshalb erscheint er mit Fug unb Recht all der Mittelpunkt del ganzen Stückel. Dal trat gestern noch auffallender zu Tage, weil die Rolle in den Händen eine! auch hier beliebten Gaste! lag, bei Herrn Hacker vom Hostheater in Darmstadt. Der treffliche Künstler schuf eine prächtige Leistung, vor Allem war seine Redeweise schön, edel und sür die verschiedenen Empfindungen dnrchau! characteristisch. Sein Mienenspiel ließ el nicht einen Augenblick vergessen, daß man einen geistreichen, nie um einen Aulweg verlegenen, seinem Stern unbedingt vertrauenden Staatlmann vor sich steht. Wie aul einem Guß geschaffen, beherrschte diese Gestalt von der ersten bi! zur letzten Seme die Lage vollkommen und ließ die Theilnahme der Zuschauer an dem ununterbrochenen Räukrsplel nicht erlahmen. Durch reichen, langanhaltenden Beifall suchte da! Publikum nach jedem Acte seiner Dankbarkeit sür ben baigebotenen Kunstgenuß Auldruck zu ver- leiht«. Unsere hiefigen Rräfte biteben mehr oder weniger hinter dem Gaste zurück, vor allem fehlte el bei den meisten an einer schönen und richtigen Sprache. .I* statt .ü*, .d* statt .t* und ähnliche BlaüctanLänge störten oft; auch sollten Fremdwörter wie Parlament, Audienz, Eily nicht so falsch anlgesprochen werden. Die beste Leistung bot nach dem Gaste — Hrlene Schuhmann all Herzogin, die Künstlerin legte damit eine neue Probe sür die Vielseitigkeit ihre! Talente! ob. Auch FrU Würdig verdient für thre Königin entschiedene »nertennung. Frl. Sronegg hatte ihre Rolle offenbar sehr fleißig einstudirt, aber man merkte da! Studium zu sehr, und in manchen Dtagen, namentlich ben nicht ab» gerundeten Bewegungen, verriet- fich noch die Anfängerin. Immerhin bedeutete die Leistung für die Darstellerin einen unverkennbaren Fortschritt. Herr Merker hatte sein Rolle nicht genug anlgearbrltet und vermochte nicht die nöthige
Sympathie iü' fich zu erwecken, während er doch von drei Damen zu leich geliebt werden soll.
•• Der «erkaaf der Colonial-Lsofe erfreut sich eines solch guten Adintzi!, daß die önloolnng bestimmt am 28. November und folgende Tage stat findet. Wer fich also noch ein GlÜcksloos sichern will, versäume nicht, fich et« solches baldigst zu kaufen, denn die Zeit bis zur Ziehung ist nur noch eine kurze.
WaS lehren «al die Darmstädter Stadt,etordnetenw,hielt?
Dte am letzten Freitag ftattgefunbenen Stadtverordneten- Wahlen In Darmstadt zeigen ein außerordentlich starkes Anwachsen der soelaldemokratischen Stimme«. — Diejenigen (7) soeialdemokratischen Eanditaten, die nur auf dem soeialdemokratischen Wahlvorschlag standen, erhielte« durchschnittlich 1640 Stimmen, nur 430 Stimmen weniger als der Durchschnitt der Eandidaten der siegreichen .Allgemeinen Bürgervereinigung-. Die socialdemokratische« Stimmzettel zeigten viel weniger Eorreeturen als die bürgerlichen. Dte vereinigten 6 Bezirklveretne brachten el auf 600 Stimmen sür jeden ihrer Eandidaten. Wir können uns noch dte Erfahrungen der Darmstädter Stadtverordntteu» wählen zu Nutze machen. Auch hier in Gießen wird es lediglich zu einer Krafiptode zwischen den vereinigten bürgerlichen Parteien und der Socialdrmokratie kommen, wie sauer es auch manchem wird, diesem und jenem aul der L ste der freisinnig uattonalliberaleu Eandidaten seine Stimme z« geben, wie sehr el vielleicht In einer srüheren Phase der Wahlvorbereitungen möglich gewesen wäre, noch diesen und jenen ebenso tüchttgen Manu zur Wahl zu stellen, jetzt bleibt nur noch die Möglichkeit, entweder dieser Liste ohne jede Abänderung zuzustimmen oder die Wahl der Soctaldemokrateu zu fördern. Nachträgliche «gttattou vereinzelter localer Gruppen oder beruslständischer Organisationen werden daran nicht! mehr ändern können. Erinnere man fich, daß vor drei Jahren der höchstdestimmte socialdemokratische Eandidat über 600 Stimmen erhielt, nur wenige Dutzend weniger all der Niedrigstbestimmte der gewählten Stadtverordnete«. Mau wird auf Grund der Lehren der letzten Retchltags- wahlen und der Darmstädter Stadtverordnetenwahlen In der Besürchiung nicht fehl gehen, daß el der socialdemokratifchen Partei diesmal gelingen wird, auf ihre Eandidaten über 900 Stimmen zu vereinigen. Bleibt also in Folge der Sttmmen- zersplitterung einer ober mehrere der bürgerlichen Eandidate« unter dieser Sttmmenzahl, so werden an deren Stelle Soc al- demokroten gewählt werden, nie und nimmer aber die verspäteten Eandidaten. Beantworte fich also jeder Verein, der etwa willen! ist, eine Sondercandidatur auszustellen, zuvor in aller Ruhe dte Frage, ob er überzeugt tst, feinem neuen Eaudtdaten — nachdem schon augenblicklich ein Viertel- Hundert anfgestellt ist — die vöthtgen 1000 oder 900 Stimme« zuführen zu können. ~8» ,
□ Darmstadt. 22. November. Im Hofrheater stellte fich heute tu v. Schötthan! .Schwabenstreich* Herr Max Btra vom Göihetheater tu Berlin all Lonrad v. Schwarzberg vor. Nach dem nicht zu starken Beifall zn schließen, hatte da! Publikum mehr von dem Gast erwartet, der in keiner Beziehung den jetzigen Vertreter, Herrn Ottbert, er- reichte, geschweige denn fibettiaf. Bet dem wenig biegsame« Organ bei Gaste! war Manche! wenig verständlich, und auch an Routine und Gewandtheit ließ bal Spiel zu wünsche« übrig. Sämmtliche einheimische Rräfte, vorab Herr Biederg all Guübefitzer Lörsch, Fräulein Ethel all feine Frau und Herr Wagner al! Dr. W delberg, hellten Leistungen von alb gewohnter Tüchtigkeit bar. Das Grvßherzogßpaar «rit fürstlichem Besuch war zur Boistellung eridjlenen.
Darmstadt, 22. November. Nachträglich wird btkamtt, baß Ihre Königliche Hoheit bte Prinzessin Heinrich von Preußen gelegentlich ihres jüngsten Besuchei am hiefigen Hose am 14. b. Mtl. in Gesellschaft Ihrer Grohh. Hoheit ber Priuzesstu Ludwig von Battenberg unb begleitet von den Herren Obersthofmarschall v. Westerweller, Exe.. und Generaladjatanten Weruher, Etc., bal Denkmal bei Höchstseligen Großherzog! eingehend beficht'gt haben. In sichtlich tiefer Bewegung sprachen die hohen Damen ihre außerordentliche Besnedtgung über bal Denkmal aul. Die Führung ber Herrschaften hatten die Herren Geh Regierungsrath Haas unb Architett H. Müller übernommen.
Ars» bet Seit fflt die Seit«
Lor 28 Jahren, am 24. November 1870, erfolgte nach dreitägigem Bombardement die Uebergabe von Dieben» Hofen (Thionville). Die Garnisonitrnpvm wanderten als


