Ausgabe 
24.9.1898 Erstes Blatt
 
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tärischen CotttroUe* in der freudigen Stimmung über die wiebererlangtr Freiheit und das Wiedersehen der verwandten und Freunde nur zu oft erst gedacht, wenn die Vorschrift«- mäßige Meldefrist verstrichen ist. Uad die Folge davon ist, daß den Schuldigen schon bei der ersten, im November statt- findenden Lontrollversammlung eine Arrestftrafe zudicrtrt wird, die in letzter Zeit wegen der Häufigkeit der Control- entziehungen mit größter Strenge saft stets aus drei Lage lautet. Es dürfte daher nicht überflüsfig sein, die jetzt wieder zur Reserve Entlassenen vor Ablauf der vierzehntägigen Melde­frist an die einschlägigen Bestimmungen zu erinnern. Alle entiafirnen Reserviften müfien sich innerhalb vierzehn Tagen beim Bezirktfeldwebel schriftlich oder müubltq aumelden.

t Bin der Ohm. 22. September. Die Nachzügler kommen vielfach bet der Ernte in das Mißgeschick- in diesem Jahre bringen sie d'e Ernte Ergebnifie meist bester heim, wie die Allzueisrigen. Man hat nicht selten Haser heimgesahren, der in der Scheuer nicht trocken wurde. In der Wrtteran hat man es nicht so eilig gehabt. Dort hat man den Haser in Serben gebunden, in Haufen gestellt unb auf dem Feld ge­hörig ausziehrn lasten. Ja der U-bereiligkeit, mit der bet 4in« viele Landwirthe handeln, göante man sich hierzu ost keine Zeit, allerdings zum eigenen Schaden- denn solch uaffes Stroh verfault in der Scheuer, nnb bie Römer gehen beim A Sdru'ch nur schwer ab, ja bleiben zum Theil ganz sticken. Obgleich man schon vor drei Wochen mit ber Grummeternte begonnen, so fieht man boch noch Nachzügler mit bem Grummet­machen beschäftigt. Auch ihnen ist rS möglich, trotz später Jahreszeit recht gutes Grummet einbringen zu können.

Friedberg, 21. September. Der voraussichtlich am 1. Januar 1899 ins Leben tretenden Handelskammer für den Kreis Friedberg (der siebenten im Großhrrzoothom) gchören an die Herren W. Fertsch, H. Langsdorf, E. Oppen- Ulmer und H. Blndewald in Friedberg, Ferd. Sprengel in Bad-Nauheim, Herrn. Küchel und Bürgermeister Joutz in B itzbach, Martini und Müller Siröbel in Vilbel.

Darmstadt. 22. September. Die bisherige Handwerker- fchule in Darmstadt soll in eine Gewerbeschule um- gewandelt werden, und zwar plant man schon sür den bevor- st-henden Herbst Fachcurse sür Schuhmacher, Schneider, P^rrückenmacher und Fisrure, Schloster, Tapezierer und Gartner. Die bereits seit einer Reihe von Jahren mit gutem Erfolg thätige Wiatertazesklaste für DecorationSmaler wird bttbtbalten. Die übrigen Eurse sind als Nachmittags- und Adendcurse gedacht.

Ars» ber Kell für bie Seit«

Vor 192 Jahren, am 24. September 1708 wurde August II. (der Starke) durch Karl XII von Schweden ge­zwungen, in den Frieden von Altranstädt zu willigen, der August den Starken verpflichtete, für sich und seine Nach­kommen der polnischen Krone zu entsagen, sein Bündnis mit dem Zar aufzulösen, die Söhne Sobieskt's in Freiheit zu fetzen und den am sächsischen Hofe weilenden Livländer Patkul dem Schwedenkönig auszuliefern, der ihn eines grausamen Todes sterben ließ.

Vermifcbics.

beemannshan« für Unteroffiziere nnb Mannschaften bei Kaiser!. Marine. Im Jahre 1895 wurde in Riel auf An- i ranp Ihrer Königi. Hoheiten des Prinzen und der Fran Prinzessin Heinrich von Preußen die gemeinnützige Gefellfchaft Seemannshaus für Unterossiziere und Mannschaften der Kaiser!. Marine* begründet. Die Gesellschaft hat es sich zur Aufgabe ge­stellt, Seemann-Häuser für Unteroffiziere und Mannschaften der RatfcrL Marine zu betreiben. Die Seemann-Häuser find mit gut eingerichteten Erfrischung»-, Villard-, Lese- und Schreib­zimmern unb Bibliothek versehen unb bitten den Mannschaften außerhalb des Sch ffes unb der Kaserne ein Heim, um fich vor ber Einförmigkeit unb von dem Zwang bei Sch'ffSlebens zu erfrischen nnb zu erholen. Die Besucher finben dort ge­sunde körperliche unb geistige Nihrvng unb werden den de- woxabfirenben Einflüssen beS Stmß-nlebens, schlechter Locale und schlechter Gesellschaft entzogen. Da« erste Seemanns- Lau« würbe am 1. November 1895 in Kiel von Ihren König!. Hoheiten bem Prinzen unb der Frau Prinzessin Heinrich von Preußen eröffnet und geruhten die hohen Hcrrfchaf'en, das Protectorat über die Gesellschaft zu Übernehmen. Die Hoff- nuugen und Erwartungen, welche au dieses SeemanuShau« geknüpst wurden, haben fich erfüllt Sehnlichst gewünscht

wird in Wilhelmshaven, daß auch dort bie Thore eines Tee­mannshauses sich öffnen. Deutschlands Vorgehen in Ostafien nnb die dauernde Verwendung unserer Marinetruppen daselbst macht die Schaffung einer Zweigniederlassung in Kiautschou zur Pflicht. So treibt die Entwickelung der Dinge dazu, da« Gute, das zum Wohl unserer braven Marinemannschasten bereits geschehen, auszubauen und zu erweitern. Die Ge­sellschaft hat deschloffen, zu diese« Zweck Mittel zu sammeln, unb bie hohen Protectoren haben diesen Beschluß genehmigt. Ein öffentlicher Aufruf ist nicht beabsichtigt, dagegen wendet fich die Gesellschaft mit der Bitte, einen Beitrag zu leisten oder Mitglied zu werden, an einzelne Personen, die ihr von befreundeter Seite als solche bezeichnet find, die fich für die Bestrebungen der Gesellschaft interesfiren. Sollte Jemand bereit fein, die Gesellschaft zu unterstützen und ihm noch kein Thätigkeitsbericht zugegangen sein, so wird gebeten, einen solchen vc« Aussicht-rath der Gesellschaft, deffen Adresse das Hosmarschollawt Seiner König!. Hoheit des Prinzen Heinrich von Preußen in Kiel ist, einzufordern. Er wird von dort unentgeltlich und portofrei verabfolgt. Der voefitzende des AusfichtSrarhs ist Frhr. v. Seckendorff.

Sd?iff»nacbrid>tent

Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Earl LooS unb I. M. Schulhos.

Bremen, 22. Sepibr. sPer transatlantischen Telegraph.] Der Postdampfer Mürchm, Capitän H. Bruns, vom Norddeutschen Lloyd hi Bremen, ist gestern, 7 Uhr Abends, wohlbehalten in Baltimore angekommen.

Der PostdampserNoordland" ber5leb Star Line" in Ant­werpen ist laut Telegramm am 20. September wohlbehalten in New- Bork angekommen.

Anzeigen der Stabt Gieszen.

Evangelische Gemeind,.

Sonntag den 25. Sevtember. 16. Sonntag nach Trinitatis. Gottesdienst.

In ber Stadtkirche.

Vormittags 7®/< Uhr: Pfarrer Dr. Grein.

Zugleich Christenlehre für die Reuconfirmirten aus der Marcus­gemeinde.

Vormittags 91/, Uhr: Pfarrassistent Dr. Heußel.

In der JohanneSkirche.

vormittags 91/» Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes- gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann.

Kittzslif che Gemeinde.

Samstag den 24. September.

Nachmittags um 4 Uhr und Abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte.

Sonntag den 25. September. 17. Sonntag nach Pfingsten.

Vormittags von 6Ve Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beichte.

, um 7 Uhr: Die erste heil. Messe;

vor und in derselben Ausiheilung der heil. Communion«

, um b Uhr: Die zweite heil. Messe;

, um 9Vs Uhr: Hochamt mit Predigt.

Nachmittags um 5*/s Uhr: Christenlehre; darauf Andacht für die Abgestorbenen.

Gottesdienst in der Synagoge.

Montag den 26. September 1898: VersöhnungSfeft. Vor­abend 6 Uhr Predigt, Morgens 7" Uhr. Predigt mit Seelen­feier 11 Uhr. Nachmittags-Predigt 515 Uhr. Festesausgang 7 Uhr.

Gottesdienst der israelittschen Keligionsgesellschast.

Montag den 26. September: Bersöhnungsfest. Sonntag Nachmittag 3 Uhr, Abends 6» Uhr Predigt.

Montag Vormittag 6*> Uhr, Predigt 11 Uhr, Festesausgang 7 Uhr.

Neueste Nachrichten.

Depesche» des Bureau ,<>erolb*.

Berlin, 23. September. Die Stadtverordneten setzten gestern tu brr geheimen Sitzung bem scheibeubeu Ober­bürgermeister Dr. Zelle ein Ruhegehalt von 20000 Mark fest.

Berlin. 23. September. Nach demBerliner Tageblatt* hat ber Regierungspräsident von Brauch itsch in Erfurt seinen Ab chieb e ngere'cht.

Berlin, 23. September. DemKleinen Journal" wirb aus Paris gemeldet, daß bie Lage dort von Stunde zu Stunde kritischer wirb. Der Grneralstab befinbet

fich tu offener Revolte gegen die Regierung. Die Revision«- preffe verlangt unbedingt den Rlicktritt des Präsidenten Faure, ber ber Verschwörung beschuldigt wird. Man erwartet einen Zusammenstoß ber Regierungsgewalt mit ber Militärgewalt. Oberst Picquart bepoairte vor seiner Abführung in bas Milttär-Sesäogniß bet Bertnlns, brrn Laffationsrath unb einem Notar ein Exemplar seiner Denkschrift über bie »nt- hüllunaen im Geoeralstabe und den ganzen Dreysus Rummel.

Berlin, 23. September. DerLocal-Anzeiger" melbet, bie Königin von Dänemark hatte in den letzten Tagen verschiebeoe Anfälle von Seistesstöeungeo. Die «ranke will Niernanben um fich sehen.

Wien, 23. Sept-mder. Der Reichsrath wirb am Montag burch eine kaiserliche Botschaft, welche Graf Thun verlesen wirb, eröffnet werben. Entgegen anderweitigen Meldungen wirb von unterrichteter Seite verfichert, baß bei Rücktritt bes Hrobelsministers Baernreither erst bann er­folgen wirb, wenn jebe Ausficht auf parlamentarische Er- lebtguag des Ausgleichs mit Ungarn ausgeschloffen erscheint.

Budapest, 23. September. Die Polizei wies neuerdings mehrere, dem Handwerkerstände angehöreode Anarchisten aus bem Territorium ber Hanptstabt aus.

Nom, 23. September. Bisher hat bie Regierung noch keine Veschlüffe gegen baß aggressive Vorgehen Columbiens gefaßt. Man hofft, baß die Angelegenheit sitz friedlich er- lebigen laffe und baß die Absendung eines Kriegsschiffes nach dort nicht nothwendig sein werbe.

Paris, 23. September. Der Senator Trarieux hat einen Brief an Picquart gerichtet, worin er beufelben ver- sichert, baß alle feine Freunbe für ihn einstehen würben.

Parts, 23. September. DerSotr" melbet, bie von Picquart beponirte Denkschrift lasse bie Generale Botsbtffre, Gonse unb Mercier sowie Dupaih be Clam als wahre Staatsverbrecher erscheinen. Das Blatt verfichert, die Denkschrift werbe bie Jntriguen bes Generalstabs schonungs­los auf b cf en.

Paris, 23. September. Die Abführung Ptcquarts nach bem Militär-Gesängniß ruft allgemeine Entrüstung hervor. Die republikanischen Blätter forbern bat Kabinett Brisson auf, ben Umtrieben bes aus Fälschern bestehenden Generalstabes ein Ende zu machen. Ganz Frankreich fei heute auf Seiten Brissons. Man erwartet für morgen wichtige Entschlüsse von Seiten des Cabinetts. In den Casös unb auf ben Boulevarbs werben bie Eretgn sse des gestrigen Tages lebhaft besprochen. Die Gemüther find äußerst aufgeregt.

Antwerpen, 23. September, vollständiges Stillschweigen wird über die vor einigen Tagen erfolgte Verhaftung von sechs Spaniern beobachtet. Man vermuthtt, daß es fich um Anarchisten handelt. Die Blätter sordern Auf­klärung hierüber.

London, 23. September.Daily Graphic" erklärt, daß bie Nachricht über die Machlübertragung ber kaiserlichen Ge­walt an die Kaiserin-Mutter in China nicht mit großer Verwunderung aufgenommen zu werben brauche, ba die Kaiserin Mutter stets einen vorwiegenben Einfluß auf die Orffentlichkeit auSgeübt habe. Die Kaiserin fei eine Fran von großem Charakter und würbe fich jeber Maßregel ent­halten, die für dos Land schädlich sein !ö inte.

London, 28. September.Globe" meldet ans Hongkong, auf Grund einer geheimen Abmachung, gezeichnet in Peking am 27. März, schloß ber Gesanbte Hsu einen Vertrag In Petersburg über Port Arthur unb Talienwan mit Rußlanb. Rußland hat ausschließlich bie Leitung bei inneren Halens von Talienwan unb bie alleinige Beuvtzuna des abgetretene» Gebietes. Chinefi che Soldaten bütfea xuff sche Gcbierstheile n'cht betreten.

Seidensto^g§?S

Dcrlange iDlufttr mll Nngcibc d. Okwünfdjtcn.

von Elten & Keussen, Crefeld.

Gegen Fliegen, Ä ben, Russen und Wanzen kaust nurLahr's Dalma". Es töbtet in 10 Minuten alle Fliegen im Zimmer. Nicht giftig. Hunderte von Dankschreiben. Nur allein echt zu haben in versiegelten Flaschen zu 30 und 50 Pfg. Staubbeutel 15 Pfg. in Gießen in der Hirsch-Apotheke. 5454

Kunstgewerbeschule zu Cassel.

Beginn des Winterhalbjahres am 10. October 1898.

Schulgeld für das Winterhalbjahr 30 Mark.

Wegen des Programmes und der Anmeldeformulare wende man sich an das Secretariat der Anstalt. 9403

Der Director: C. Schick, Professor.

Schutzmarke.

Der Herr Kanzleirath an dem Pulte Klagt, daß ihm seine Füße naß Und kalt im Regen find geworden; Fürwahr, das ist ein schlechter Spaß l Kein Wunder, haben Sie das Mittel, Das allerbeste nicht probirt? Stets, wenn es regnet, sei'n bie Stiefel Mit Gentners Schuhfett eingeschmiert!" Zu haben in den meisten Geschäften!

Fabrikant: 951

Carl Gentner in Göppingen.

i OckiuintiiiQiljiniiieii

MU dem 1. October b. Js. tritt ein neuer Eisenbahn-Personen- und Gepäck- Tarif, Theil II, enthaltend: Besondere Bestimmungen für den Personen- und Gepäckverkeyr zwischen Stationen unseres Bezirks, sowie für den Verkehr von den­selben nach den Stationen der übrigen Königlich Preußischen und GroßherzogUch Hessischen Staatseisenbahnen, in Kraft.

Gleichzeitig werden für einzelne Stationen neue Preistafeln herausgegeben.

Das Nähere ist schon jetzt in unserem Verkehrsbureau(Sachsenhausen),Hedderich- straße 59 zu ersehen. 9412

Frankfurt a.M., 19. September 1898.

Königliche Nfenbahndirection.

Empfelliungen

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Athletenclub Einigkeit.

Tamstag den 24. b. M., Abenbs 9 Uhr:

Monats-Versammlung.

Wegen wichtiger T-geSordnung wird um zahlreiches Erschetnen, besonders der activen Mitglieder gebeten. 9349

Der Vorstand.

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