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Name«
Angaben über
Gutachten der Commission über Nähr-,
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Namen
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Gutachten der Commission
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der Gemeinden
der Halter
M E
über Nähr-,
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Q
der Gemeinden
der Halter
Art
Raffe
Alte, (n. Iah,
Gesundheits- Zustand rc.
jO
*-» Q
Art
Raffe
Z7
Gesundheits- Zustand rc.
31
32
Obbornhofen
Ober-Hörgern
Peter Grotz
Hrch. Emmel Wittwe
Herm. Düringer
Derselbe
Eber Ziegenbock Bulle
Porksh. Bastard Appenzeller Simmenthaler
■/« 4
3 7, Vk
gut
sehr gut
40 Steinbach
41 Steinheim
Gemeinde
K. Gerhardt III. Gemeinde Hrch. Konr. Eckel
Bulle Eber Ziegenbock Bulle
Vogelsberger Borksh. Bastard Saaner Simmenthaler
17, »/<
274 27,
sehr gut gut
Wilhelm Schmalz
Ziegenbock
Appenzeller
2 74 gut
Johs. Berg Wwe.
n
2
ziemlich gut
33
Oppenrod
Konrad Döring
Bulle
Simmenth. Bast.
4
2
sehr gut gut
n
Konrad Engel Hrch. Kopf
Eber
Ziegenbock
Bulle
Appenzeller
3
War zur Heerde- gut. getrieben.
Derselbe
Eber
Borksh. Bast.
1
sehr gut
42 Trais-Horloff
Phil. Hofmann
Simmenth. Bast.
4
gut
Johs. Haas
Ziegenbock Bulle
Appenzeller Bast.
2
gut
Phil. Hrch- Hublitz
37,
ff
34
Rabertshausen
Wilh. Reichardt
Simmenthaler
2
sehr gut. Eber u. Ziegenbock wird
v
L. Hrch. Böcher Karl Blei
Eber Ziegenbock
Borksh. Bast. Landraffe
17, 1
n
nicht gehalten.
43
Trohe
Bürgermeister Schmidt
Bulle
Simmenth. Bast.
274
ff
35
Reiskirchen
Jakob Becker I.
Bulle
Vogelsberger
4
gut, sehr gut ge-
Philipp Schmidt
Ziegenbock
Landraffe
3
ff
halten.
44 Utphe
Pachter Fülberth
Bulle
Simmenthaler
3
sehr gut
Derselbe
2
dto.
Derselbe
2
gut
Ferd. Balser
Eber
Borksh. Bast.
vk
gut
Derselbe
Eber
Meißener Bastard
27,
n
Hrch. Hartmann
Ziegenbock Bulle
Landraffe
2
Derselbe
■
6k
M
36
Rodheim
Hrch. Klipper
Simmenthaler
3*2
sehr gut
.Wilh. Eichenauer
Ziegenbock Bulle
Landraffe
3
ff
Hrch. Krd. Roth
2%
gut
45
Watzenborn u. Steinberg
I. K. Philipp
Vogelsberger
47,
gut
Gg. Nicolai III.
Eber
Aorksh. Bastard
6k
sehr gut
I. L. Philipp
ff
Simmenth. Bast.
17,
ff
Hrch. Klipper
Ziegenbock
Saaner
2
gut
Balth. Philipp III.
Vogelsberger
17,
ff
37
Rödgen
Wilh. Balser VII.
Bulle
Vogelsberger
47,
gut. Abschaffung zu empfehlen.
I. G. Burk III.
Balth. Häuser XI.
Eber
Ziegenbock
Borksh. Bastard Landraffe
2
2
n
Derselbe
Simmenthaler
2*/* aut
Derselbe
II
Saaner Bastard
1
ff
Ludw. Balser IV.
Ziegenbock Bulle
Landraffe
V<
zu jung
46
Wieseck
Gemeinde-Faselstall
Bulle
Vogelsberger
4
u
38
Ruttershausen
Ludw. Karber I.
Vogelsberger
27,
gut, sehr gut ge-
II
H
II
Simmenth. Bast.
4
n
halten.
M
n
Simmenthaler
2-3
sehr gut
39
Staufenberg
Johs. Sommer III.
Bulle
27,
gut. Eberz. Heerde
n
ff
Eber
Vogelsberger
3
gut
Kasp. Bogel
2
, getrieben.
II
Hrch. Reuter V.
Bastard
17,
*
Steinbach
Gemeinde
2’/,
sehr gut
n
Gemeinde-Faselstall
Ziegenbock
ff
4
ff
401
n
Dieselbe
■
27,
gut
>-
Saaner
17,
sehr gut
Die kaiserliche Kundgebung in Mainz.
Die Maingrenze existirt nun schon seit länger denn einem Bierteljahrhnndert nicht mehr, Nord und Süd sind heute zu einem einzigen deutschen Baterlande vereinigt. Der Kaiser ist der Schirmherr aller deutschen Stämme geworden, und al» solcher ist er denn auch ein Überoll begeistert aufgenommener Gast, dem Alt und Jung, Hoch und Niedrig zujubelt, der sich im Sturm dte Hrrzen erobert, wo immer er erscheint. „Ein Reich, ein Volk, ein Gott", mit diesen Worten kennzeichnete er bei der 25 jährigen Jubelfeier der Kaiserproclamation im Weihen Saale de» Berliner Schlöffe» da» Ziel, welche» er sich gesteckt hat, und um dasselbe zu erreichen, ist da» Bestreben de» Kaiser» auf die Erhaltung de» europäischen Frieden» gerichtet. Daß eS trotz mannigfacher Lowplicationen gelungen ist, jeden ernstlichen Confl ct innerhalb de» europäischen Concert» int Keime zu ersticken, ist zum großen Theil auf da» Conto de» Kaiser» zu schreiben.
Die heutige Zeit ist nicht dazu angethan, einen allzu rosigen Ausblick in die Zukunft zu eröffnen. Der spanisch- amerikanische Krieg ist beendet, aber die FriedenSverhand- lungen dürften zu mancherlei Schwierigkeiten Anlaß geben, und e» ist nicht unmöglich, daß bei zu weitgehenden Forderungen der Amerikaner oder bei einer Fortdauer der Jn- surrection auf den Philippinen dte Großmächte zum Einschreiten gezwungen werden.
Auch dte englisch-russischen Gegensätze spitzen sich mehr und mehr zu, wenn eS auch noch einmal gelungen zu sein scheint, den AuSbruch de» offenen Covflict» zu vermeiden. E» sind also — wie gesagt — Befürchtungen betreff» der internationalen Lage gar nicht so ungerechtfertigt, und wir müffen es dem Kaiser Dank wtffrn, daß er neuerding» Gelegenheit genommen hat, ein beruhigende» Wort in die Okffent- lichkett zu werfen.
Bei dem am SamStag früh erfolgten Einzüge des Kaiserin Mainz erwiderte der Kaiser auf die Begrüßungsansprache de» Oberbürgermeister- in längerer Rede, worin er seinem festen Entschluffe Ausdruck verlieh, den Frieden mit allen Kräften zu erhalten. Wir haben schon mehrfach derartige Aussprüche de» Kaiser» al» hochbedeutsame Kundgebungen besprochen. Als die letzte Orirntkrise ernste Befürchtungen wach rief, da gab der Kaiser in Karlsruhe dte Berfichrrung, daß nach feiner Urberzeugvng die Lage nicht bedenklich sei und der europäische Friede nicht gestört werden würde. Als dte Falschmeldungen über den Czarentoast in BreSlau im Umlaufe waren, da gab er bei dem Paradedtner in Görlitz in unzweideutigster Weise kund, wie herzlich und intim dte Beziehungen seien, welche ihn mit dem Herrscher de» großen Reiches im Osten verbänden.
Auch jetzt wieder find die kaiserlichen Worte geeignet, beruhigend zu wirken. Unser Handel und unser Verkehr bedürfen der friedlichen Entwicklung- jede Störung de» Frieden» und jede AuSficht auf eine solche find geeignet, diese Entwicklung zu hemmen. Damit aber Deutschland genügenden Einfluß auf die Erhaltung de» Frieden» auSÜben kann, muß e» sein Ansehen und sein Uebergewicht zu wahren wtffen. Wenn der Kaiser in Mainz sagte, daß hierzu die Einigkeit und Mitwirkung aller deutschen Stämme erforderlich sei, so hat die« Wort seine volle Berechtigung. Nicht Nord oder Süd soll mehr einen Gegensatz bilden, nicht der Main oder rin anderer Fluß soll eine Grenze sein, da» ganze Deutschland soll fich ein- fühlen, ein» in dem Gedanken, dem Kaiser al» Werkzeug zu dienen, bei seinem hohen Berufe, der Welt da» Köstlichste zu erhalten — nämlich den Frieden.
(xx)
Deutscher Reich.
Berlin. 22. August. Eugen Wolff sendet dem „Berliner Tageblatt" aus Schliersee ein Telegramm, worin er die Mittheilung des ^Local-Anzeiger»", daß er sich in China als deutscher Bericht-Herr aufgespielt und chinesische Gefangene abgeurtheilt und begnadigt habe, al» freie Erfindung bezeichnet.
Berlin, 22. August. Wie die „Poft" erfährt, ist von einer Festfeier anläßlich de» 50jährigen Jubiläum»
der Marine bi» jetzt an maßgebender Stelle nicht» bekannt. Daffelbe ist der Fall betreff» einer anderen Meldung, wonach die Bertheilung einer kleinen silbernen Jubiläums-Medaille erfolgen sollte.
Berlin, 22. August. Der in Liverpool von der afrikanischen Westküste eingetroffene Dampfer Roquelle bringt, wie der „Norddeutschen Allgemeinen Zeitung- aus London geschrieben wird, die Nachricht, daß im Norden von Groß- Bass am, der Hauptstadt der französischen Besitzungen an der Elfenbeinküste, Unruhen ausgebrochen find. Die Unruhen in Liberia find größer, al» man zuerst angenommen hatte. Die Truppen in Liberia find nicht im Stande, den Aufruhr de» mächtigen Stammes der Pissi zu dämpfen. Der Stamm verweigert die Zahlung des Tribute».
Köln, 22. August. Die „Köln. VolkSztg." schreibt zu der Frage, ob Windthorst ein Portefeuille angeboten worden sei, Windthorst selbst habe vertrauten Freunden gegenüber bestätigt, daß die Kaiserin Augusta ihm einen hohen Posten angeboten habe. Dte Meldung, Kaiser Wilhelm habe kurz nach der Entlaffung Bismarck- Windthorst die Wahl eine» Ministerium» sreigestellt, entbehrt in dieser Form der Begründung. Richtig sei, daß zur fraglichen Zeit ein Wechsel in der Stellung des Kaiser» zu Windthorst fich vollzog. Der Kaiser habe stet» Windthorst al» Hohenzollernfeind betrachtet. Jndeffen sei diese Auffaffung durch einen Zwischenfall, welcher mit der Geldspende de» bayrischen Prinzregenten für die Wtndthorst-Kirche in Zusammenhang stand, gründlich erschüttert, sodaß der Kaiser an der Loyalität und vornehmen Gesinnung fortan keinen Zweifel hegte.
Rheim», 22. August. Gestern Nachmittag entstand in dem hiesigen Velodrom eine furchtbare Panik infolge einer plötzlich ausgebrochenen Feuersbrunst. Es stürzte alles nach den Ausgängen, wodurch eine große Anzahl Personen, besonders Frauen und Kinder verletzt wurden.
Localer unb provinzieller.
Gieße«, 23. August 1898.
Fürst Bismarck und die Deutschen Nationalfeste. Unter diesem Titel veröffentlicht der Reichs-Ausschuß für die Deutschen Nationalfeste in einer besonderen Ausgabe seiner Lorrespondenz die folgende Kundgebung: Die Frage liegt nahe und ist in der That mehrfach an un» gerichtet worden, welche Stellung Fürst Bismarck den Deutschen National- festen gegenüber eingenommen habe? Es lag im Plane, Fürst Bismarck zu gegebener Zeit den Ehren-Borfitz im RrichSausschuß für dte Deutschen Nationalfeste anzutragen. Der Tod hat diese schöne Hoffnung zunichte gemacht. Denn ehe nicht der ganze Bau in allen seinen Theilen festgefügt dastand, glaubten wir nicht mit dieser Bitte an den Fürsten herantretcn zu sollen. Unter seinem Blicke aber, unter dem steten Gedanken an sein Lebenswerk, an sein deutsches Fühlen und Wollen, unter dem stillen Walten der immer gegenwärtigen Frage: „Wird er unserem Werk zustimmen?" sind die Vorarbeiten gediehen. Im ersten Aufruf des RrichS- aurschuffes hieß es: „An uns ist eS, unserer Väter stolzes Werk zu bewahren, es auszugestalten im Sinn seiner Bau- meister mit dem Fleiß und mit der Treue der Heimgegangenen und deS noch lebenden Größten jener großen Zeit." Nun ist auch er, der uns im Geiste der treueste Führer war in der weiten deutschen Welt, von seinem Volke gegangen, und mit ihm ist die Hoffnung ins Grab gesunken, sein Name möchte unsere Arbeit am deutschen BolkSthum krönen, feine Stellung an der Spitze des ReichSauSschuffe» den Grift kennzeichnen, in dem da» Werk geführt wurde. Ist aber die Vorarbeit in stetem Hinblick auf ihn fortgeschritten, so wird sein hoher Geist nunmehr für alle Zeit unserer Arbeit unverrückbarer Leitstern sein. Daß er sie billigte, dasür haben wir Beweis, seitdem er die Widmung der Schrift gern annahm, in der die Gedanken und Ziele der Deutschen Nationalfeste kurz zusammengefaßt find. (W. Rolf», Die Deutschen National- feste. Ein AuSkanftSbüchlein für Jedermann. 3. Auflage.
Oldenboarg, München 1898.) Die Sache, die fie vertritt, soll dem deutschen Volke dienen - daher kann fie keinen sichereren Steuermann finden al» den Mann, der unser Volk zur Einheit geführt hat, und keine schönere Flagge tragen al» den Namen „BiSmarck". Unser Steuermann zu sein: das hat Fürst Bismarck angenommen. Unter dieser Flagge fahre nun unser Schiff, deutsch vom Kiel bis -um Flaggenknopfl hinan» in die hohe See! Mögen ihm Stürme drohen, Gefahren und tückische Klippen: Bismarck» Name flattert in dem drohenden Gewölk, BiSmarck» Hand sührt da» Steuer, und der Leuchtthurm seine» Geistes wird allezeit den dichten Nebel, durchdringen und uns den Weg zeigen. Wie er auch in den schwersten Stunden nie den Glauben verlor an Deutsche Treue und Deutsche Krast, so bauen wir darauf, daß mit uns ein ganzes Deutsches Bolk-thum gewillt ist, dem, wa» Bismarck bi- zum letzten Athemzug beseelte, treu zu sein bi- in den Tod, — der Liebe zu unserem Vaterland und zu unserem BolkSthum. Ihnen gilt dte Arbeit der Deutschen National- feste, deren Seele der hohe Geist ist, den unser größter, nun zu den Vätern gegangener, Deutscher verkörperte. — Die Deutsche Treue! „So lange ein Faden an un» ist, wollen wir dem Vaterland Menen."
•• Der deutsche Benin für öffentliche Gesnndhetispflegr wird seine diesjährige 23. Jahresversammlung in den Tagen vom 14 bis 17. September in Köln abhalten. Der Ausschuß de» Vereins hat das Programm für die Kölner Versammlung soeben ausgegeben. Den ersten Gegenstand der Verhandlungen wird da» Thema bilden: „Reich-gesetzliche Regelung der zur Bekämpfung gemeingefährlicher Krankheiten erforderlichen Maßregeln", wozu der Borfitzende de- preußischen Medicinalbeamten-Berein-, Herr Regierung»- und Geh. Medtcinalrath Dr. Raymund (Minden) da» Referat Übernommen hat. Hieran wird fich al» weiterer Berhandlung-- gegenstand de- ersten Tage» „Dte öffentliche Gesundheitspflege im Eisenbahnbetrieb" schließen, mit Herrn Bahnarzt Dr. Blume (Philippsburg) al» Referenten. Den zweiten Tag wird ein Vortrag deS Herrn Geh. Baurath St üb b en (Köln) eröffnen: „Bauhhgienische Fortschritte und Bestrebungen in Köln." Den eigentlichen Verhaudlung-gegenstand dieses Tages wird bilden: „Die Behandlung städtischer Spüljauche mit besonderer Berückfichtigung neuerer Methoden", wozu die Herren Professor Dr. Dunbar (Hamburg) und Civtlingenteur Röchling (Leicester) die Referate geben werden.
•• Waschet das Obst! Auch in diesem Sommer sei die Mahnung erneuert: Eßt nie ungewaschene» Obst! Durch vorherige Reinigung de- Obste- spült man Feldstaub, fein vertheilten Laudstraßenstaub oder Gartenbüuger, Eier von Eingeweidewürmern, große und kleine Bacillen und sonstige wenig sichtbare, aber unserm Organismus nicht gut g-fiantk Thierchen mit ab, nicht zu vergeffen den Handschweiß Derer, die die Früchte abpflücken oder verkaufen und den Gebrauch eine- Taschentuches nicht kennen.
W. Butzbach, 22. August. Heute wurde hier im „Hessischen Hof" dte diesjährige Gseneral-Versammlnng de- Mathildenstift» Frtedberg-Butzbach abgehalteu. Al» erster Punkt stand die Rrchnung-ablage der 1896er Rechnung auf der Tagesordnung. Die Gesammt-Etnnahmen betrugen 2,549,864 Mk. 95 Pfg.- davon entfallen auf Friedberg 1,948,513 Mk. 53 Pfg., auf Butzbach 601,351 Mk. 42 Pfg. Die Ausgaben betragen inSgesammt 2,498,572 Mk. 17 Pfg. Bon dem sich auf 51,292 Mk. 78 Pfg. belaufenden Rechnung-Überschuß gehören dem Bezirk Frtedberq 29,200 Mk. 44 Pfg., dem Bezirk Butzbach 22,092 Mkl 34 Pfg. Die in 1896 gewährten Unterstützungen betrugen in erstgenanntem Bezirk 9,990 Mk. 72 Pfg., im letztgenannten 6,034 Mk. 28 Pfg. In Friedberg wurden 202,302 Mk. 72 Pfg., in Butzbach 42 566 Mk. 56 Pfg. mehr auSgeliehen al- zurückempfangen. Hierdurch erhöht fich der Capital» bestand traf 4,280,771 Mk. 92 Pfg., von welchem der größte Theil auf Obligationen auSgeliehen ist. Da- Gesummt» vermögen, da» außer dem angeführten Capitalbestand noch au» cedirten Saufschillingen, dem noch nicht verwendeten Einnahmeüberschuß, sowie au- den Mobilien und Immobilien.
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