Ausgabe 
24.8.1898 Zweites Blatt
 
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Name«

Angaben über

Gutachten der Commission über Nähr-,

E

Namen

Angaben über

Gutachten der Commission

e

der Gemeinden

der Halter

M E

über Nähr-,

*

Q

der Gemeinden

der Halter

Art

Raffe

Alte, (n. Iah,

Gesundheits- Zustand rc.

jO

*-» Q

Art

Raffe

Z7

Gesundheits- Zustand rc.

31

32

Obbornhofen

Ober-Hörgern

Peter Grotz

Hrch. Emmel Wittwe

Herm. Düringer

Derselbe

Eber Ziegenbock Bulle

Porksh. Bastard Appenzeller Simmenthaler

/« 4

3 7, Vk

gut

sehr gut

40 Steinbach

41 Steinheim

Gemeinde

K. Gerhardt III. Gemeinde Hrch. Konr. Eckel

Bulle Eber Ziegenbock Bulle

Vogelsberger Borksh. Bastard Saaner Simmenthaler

17, »/<

274 27,

sehr gut gut

Wilhelm Schmalz

Ziegenbock

Appenzeller

2 74 gut

Johs. Berg Wwe.

n

2

ziemlich gut

33

Oppenrod

Konrad Döring

Bulle

Simmenth. Bast.

4

2

sehr gut gut

n

Konrad Engel Hrch. Kopf

Eber

Ziegenbock

Bulle

Appenzeller

3

War zur Heerde- gut. getrieben.

Derselbe

Eber

Borksh. Bast.

1

sehr gut

42 Trais-Horloff

Phil. Hofmann

Simmenth. Bast.

4

gut

Johs. Haas

Ziegenbock Bulle

Appenzeller Bast.

2

gut

Phil. Hrch- Hublitz

37,

ff

34

Rabertshausen

Wilh. Reichardt

Simmenthaler

2

sehr gut. Eber u. Ziegenbock wird

v

L. Hrch. Böcher Karl Blei

Eber Ziegenbock

Borksh. Bast. Landraffe

17, 1

n

nicht gehalten.

43

Trohe

Bürgermeister Schmidt

Bulle

Simmenth. Bast.

274

ff

35

Reiskirchen

Jakob Becker I.

Bulle

Vogelsberger

4

gut, sehr gut ge-

Philipp Schmidt

Ziegenbock

Landraffe

3

ff

halten.

44 Utphe

Pachter Fülberth

Bulle

Simmenthaler

3

sehr gut

Derselbe

2

dto.

Derselbe

2

gut

Ferd. Balser

Eber

Borksh. Bast.

vk

gut

Derselbe

Eber

Meißener Bastard

27,

n

Hrch. Hartmann

Ziegenbock Bulle

Landraffe

2

Derselbe

6k

M

36

Rodheim

Hrch. Klipper

Simmenthaler

3*2

sehr gut

.Wilh. Eichenauer

Ziegenbock Bulle

Landraffe

3

ff

Hrch. Krd. Roth

2%

gut

45

Watzenborn u. Steinberg

I. K. Philipp

Vogelsberger

47,

gut

Gg. Nicolai III.

Eber

Aorksh. Bastard

6k

sehr gut

I. L. Philipp

ff

Simmenth. Bast.

17,

ff

Hrch. Klipper

Ziegenbock

Saaner

2

gut

Balth. Philipp III.

Vogelsberger

17,

ff

37

Rödgen

Wilh. Balser VII.

Bulle

Vogelsberger

47,

gut. Abschaffung zu empfehlen.

I. G. Burk III.

Balth. Häuser XI.

Eber

Ziegenbock

Borksh. Bastard Landraffe

2

2

n

Derselbe

Simmenthaler

2*/* aut

Derselbe

II

Saaner Bastard

1

ff

Ludw. Balser IV.

Ziegenbock Bulle

Landraffe

V<

zu jung

46

Wieseck

Gemeinde-Faselstall

Bulle

Vogelsberger

4

u

38

Ruttershausen

Ludw. Karber I.

Vogelsberger

27,

gut, sehr gut ge-

II

H

II

Simmenth. Bast.

4

n

halten.

M

n

Simmenthaler

2-3

sehr gut

39

Staufenberg

Johs. Sommer III.

Bulle

27,

gut. Eberz. Heerde

n

ff

Eber

Vogelsberger

3

gut

Kasp. Bogel

2

, getrieben.

II

Hrch. Reuter V.

Bastard

17,

*

Steinbach

Gemeinde

2/,

sehr gut

n

Gemeinde-Faselstall

Ziegenbock

ff

4

ff

401

n

Dieselbe

27,

gut

>-

Saaner

17,

sehr gut

Die kaiserliche Kundgebung in Mainz.

Die Maingrenze existirt nun schon seit länger denn einem Bierteljahrhnndert nicht mehr, Nord und Süd sind heute zu einem einzigen deutschen Baterlande vereinigt. Der Kaiser ist der Schirmherr aller deutschen Stämme geworden, und al» solcher ist er denn auch ein Überoll begeistert auf­genommener Gast, dem Alt und Jung, Hoch und Niedrig zujubelt, der sich im Sturm dte Hrrzen erobert, wo immer er erscheint.Ein Reich, ein Volk, ein Gott", mit diesen Worten kennzeichnete er bei der 25 jährigen Jubelfeier der Kaiserproclamation im Weihen Saale de» Berliner Schlöffe» da» Ziel, welche» er sich gesteckt hat, und um dasselbe zu erreichen, ist da» Bestreben de» Kaiser» auf die Erhaltung de» europäischen Frieden» gerichtet. Daß eS trotz mannig­facher Lowplicationen gelungen ist, jeden ernstlichen Confl ct innerhalb de» europäischen Concert» int Keime zu ersticken, ist zum großen Theil auf da» Conto de» Kaiser» zu schreiben.

Die heutige Zeit ist nicht dazu angethan, einen allzu rosigen Ausblick in die Zukunft zu eröffnen. Der spanisch- amerikanische Krieg ist beendet, aber die FriedenSverhand- lungen dürften zu mancherlei Schwierigkeiten Anlaß geben, und e» ist nicht unmöglich, daß bei zu weitgehenden Forde­rungen der Amerikaner oder bei einer Fortdauer der Jn- surrection auf den Philippinen dte Großmächte zum Ein­schreiten gezwungen werden.

Auch dte englisch-russischen Gegensätze spitzen sich mehr und mehr zu, wenn eS auch noch einmal gelungen zu sein scheint, den AuSbruch de» offenen Covflict» zu vermeiden. E» sind also wie gesagt Befürchtungen betreff» der internationalen Lage gar nicht so ungerechtfertigt, und wir müffen es dem Kaiser Dank wtffrn, daß er neuerding» Ge­legenheit genommen hat, ein beruhigende» Wort in die Okffent- lichkett zu werfen.

Bei dem am SamStag früh erfolgten Einzüge des Kaiser­in Mainz erwiderte der Kaiser auf die Begrüßungsansprache de» Oberbürgermeister- in längerer Rede, worin er seinem festen Entschluffe Ausdruck verlieh, den Frieden mit allen Kräften zu erhalten. Wir haben schon mehrfach derartige Aussprüche de» Kaiser» al» hochbedeutsame Kundgebungen be­sprochen. Als die letzte Orirntkrise ernste Befürchtungen wach rief, da gab der Kaiser in Karlsruhe dte Berfichrrung, daß nach feiner Urberzeugvng die Lage nicht bedenklich sei und der europäische Friede nicht gestört werden würde. Als dte Falschmeldungen über den Czarentoast in BreSlau im Um­laufe waren, da gab er bei dem Paradedtner in Görlitz in unzweideutigster Weise kund, wie herzlich und intim dte Be­ziehungen seien, welche ihn mit dem Herrscher de» großen Reiches im Osten verbänden.

Auch jetzt wieder find die kaiserlichen Worte geeignet, beruhigend zu wirken. Unser Handel und unser Verkehr be­dürfen der friedlichen Entwicklung- jede Störung de» Frieden» und jede AuSficht auf eine solche find geeignet, diese Ent­wicklung zu hemmen. Damit aber Deutschland genügenden Einfluß auf die Erhaltung de» Frieden» auSÜben kann, muß e» sein Ansehen und sein Uebergewicht zu wahren wtffen. Wenn der Kaiser in Mainz sagte, daß hierzu die Einigkeit und Mitwirkung aller deutschen Stämme erforderlich sei, so hat die« Wort seine volle Berechtigung. Nicht Nord oder Süd soll mehr einen Gegensatz bilden, nicht der Main oder rin anderer Fluß soll eine Grenze sein, da» ganze Deutsch­land soll fich ein- fühlen, ein» in dem Gedanken, dem Kaiser al» Werkzeug zu dienen, bei seinem hohen Berufe, der Welt da» Köstlichste zu erhalten nämlich den Frieden.

(xx)

Deutscher Reich.

Berlin. 22. August. Eugen Wolff sendet dem Berliner Tageblatt" aus Schliersee ein Telegramm, worin er die Mittheilung des ^Local-Anzeiger»", daß er sich in China als deutscher Bericht-Herr aufgespielt und chinesische Gefangene abgeurtheilt und begnadigt habe, al» freie Erfindung bezeichnet.

Berlin, 22. August. Wie diePoft" erfährt, ist von einer Festfeier anläßlich de» 50jährigen Jubiläum»

der Marine bi» jetzt an maßgebender Stelle nicht» bekannt. Daffelbe ist der Fall betreff» einer anderen Meldung, wonach die Bertheilung einer kleinen silbernen Jubiläums-Medaille erfolgen sollte.

Berlin, 22. August. Der in Liverpool von der afrika­nischen Westküste eingetroffene Dampfer Roquelle bringt, wie derNorddeutschen Allgemeinen Zeitung- aus London ge­schrieben wird, die Nachricht, daß im Norden von Groß- Bass am, der Hauptstadt der französischen Besitzungen an der Elfenbeinküste, Unruhen ausgebrochen find. Die Unruhen in Liberia find größer, al» man zuerst angenommen hatte. Die Truppen in Liberia find nicht im Stande, den Aufruhr de» mächtigen Stammes der Pissi zu dämpfen. Der Stamm verweigert die Zahlung des Tribute».

Köln, 22. August. DieKöln. VolkSztg." schreibt zu der Frage, ob Windthorst ein Portefeuille angeboten worden sei, Windthorst selbst habe vertrauten Freunden gegen­über bestätigt, daß die Kaiserin Augusta ihm einen hohen Posten angeboten habe. Dte Meldung, Kaiser Wilhelm habe kurz nach der Entlaffung Bismarck- Windthorst die Wahl eine» Ministerium» sreigestellt, entbehrt in dieser Form der Begründung. Richtig sei, daß zur fraglichen Zeit ein Wechsel in der Stellung des Kaiser» zu Windthorst fich vollzog. Der Kaiser habe stet» Windthorst al» Hohenzollernfeind betrachtet. Jndeffen sei diese Auffaffung durch einen Zwischenfall, welcher mit der Geldspende de» bayrischen Prinzregenten für die Wtndthorst-Kirche in Zusammenhang stand, gründlich erschüttert, sodaß der Kaiser an der Loyalität und vornehmen Gesinnung fortan keinen Zweifel hegte.

Rheim», 22. August. Gestern Nachmittag entstand in dem hiesigen Velodrom eine furchtbare Panik infolge einer plötzlich ausgebrochenen Feuersbrunst. Es stürzte alles nach den Ausgängen, wodurch eine große Anzahl Personen, besonders Frauen und Kinder verletzt wurden.

Localer unb provinzieller.

Gieße«, 23. August 1898.

Fürst Bismarck und die Deutschen Nationalfeste. Unter diesem Titel veröffentlicht der Reichs-Ausschuß für die Deutschen Nationalfeste in einer besonderen Ausgabe seiner Lorrespondenz die folgende Kundgebung: Die Frage liegt nahe und ist in der That mehrfach an un» gerichtet worden, welche Stellung Fürst Bismarck den Deutschen National- festen gegenüber eingenommen habe? Es lag im Plane, Fürst Bismarck zu gegebener Zeit den Ehren-Borfitz im RrichSausschuß für dte Deutschen Nationalfeste anzutragen. Der Tod hat diese schöne Hoffnung zunichte gemacht. Denn ehe nicht der ganze Bau in allen seinen Theilen festgefügt dastand, glaubten wir nicht mit dieser Bitte an den Fürsten herantretcn zu sollen. Unter seinem Blicke aber, unter dem steten Gedanken an sein Lebenswerk, an sein deutsches Fühlen und Wollen, unter dem stillen Walten der immer gegen­wärtigen Frage:Wird er unserem Werk zustimmen?" sind die Vorarbeiten gediehen. Im ersten Aufruf des RrichS- aurschuffes hieß es:An uns ist eS, unserer Väter stolzes Werk zu bewahren, es auszugestalten im Sinn seiner Bau- meister mit dem Fleiß und mit der Treue der Heimgegangenen und deS noch lebenden Größten jener großen Zeit." Nun ist auch er, der uns im Geiste der treueste Führer war in der weiten deutschen Welt, von seinem Volke gegangen, und mit ihm ist die Hoffnung ins Grab gesunken, sein Name möchte unsere Arbeit am deutschen BolkSthum krönen, feine Stellung an der Spitze des ReichSauSschuffe» den Grift kenn­zeichnen, in dem da» Werk geführt wurde. Ist aber die Vor­arbeit in stetem Hinblick auf ihn fortgeschritten, so wird sein hoher Geist nunmehr für alle Zeit unserer Arbeit unverrück­barer Leitstern sein. Daß er sie billigte, dasür haben wir Beweis, seitdem er die Widmung der Schrift gern annahm, in der die Gedanken und Ziele der Deutschen Nationalfeste kurz zusammengefaßt find. (W. Rolf», Die Deutschen National- feste. Ein AuSkanftSbüchlein für Jedermann. 3. Auflage.

Oldenboarg, München 1898.) Die Sache, die fie vertritt, soll dem deutschen Volke dienen - daher kann fie keinen sichereren Steuermann finden al» den Mann, der unser Volk zur Ein­heit geführt hat, und keine schönere Flagge tragen al» den NamenBiSmarck". Unser Steuermann zu sein: das hat Fürst Bismarck angenommen. Unter dieser Flagge fahre nun unser Schiff, deutsch vom Kiel bis -um Flaggenknopfl hinan» in die hohe See! Mögen ihm Stürme drohen, Ge­fahren und tückische Klippen: Bismarck» Name flattert in dem drohenden Gewölk, BiSmarck» Hand sührt da» Steuer, und der Leuchtthurm seine» Geistes wird allezeit den dichten Nebel, durchdringen und uns den Weg zeigen. Wie er auch in den schwersten Stunden nie den Glauben verlor an Deutsche Treue und Deutsche Krast, so bauen wir darauf, daß mit uns ein ganzes Deutsches Bolk-thum gewillt ist, dem, wa» Bismarck bi- zum letzten Athemzug beseelte, treu zu sein bi- in den Tod, der Liebe zu unserem Vaterland und zu unserem BolkSthum. Ihnen gilt dte Arbeit der Deutschen National- feste, deren Seele der hohe Geist ist, den unser größter, nun zu den Vätern gegangener, Deutscher verkörperte. Die Deutsche Treue!So lange ein Faden an un» ist, wollen wir dem Vaterland Menen."

Der deutsche Benin für öffentliche Gesnndhetispflegr wird seine diesjährige 23. Jahresversammlung in den Tagen vom 14 bis 17. September in Köln abhalten. Der Aus­schuß de» Vereins hat das Programm für die Kölner Ver­sammlung soeben ausgegeben. Den ersten Gegenstand der Verhandlungen wird da» Thema bilden:Reich-gesetzliche Regelung der zur Bekämpfung gemeingefährlicher Krankheiten erforderlichen Maßregeln", wozu der Borfitzende de- preußi­schen Medicinalbeamten-Berein-, Herr Regierung»- und Geh. Medtcinalrath Dr. Raymund (Minden) da» Referat Über­nommen hat. Hieran wird fich al» weiterer Berhandlung-- gegenstand de- ersten Tage»Dte öffentliche Gesundheits­pflege im Eisenbahnbetrieb" schließen, mit Herrn Bahnarzt Dr. Blume (Philippsburg) al» Referenten. Den zweiten Tag wird ein Vortrag deS Herrn Geh. Baurath St üb b en (Köln) eröffnen:Bauhhgienische Fortschritte und Bestrebungen in Köln." Den eigentlichen Verhaudlung-gegenstand dieses Tages wird bilden:Die Behandlung städtischer Spüljauche mit besonderer Berückfichtigung neuerer Methoden", wozu die Herren Professor Dr. Dunbar (Hamburg) und Civtlingenteur Röchling (Leicester) die Referate geben werden.

Waschet das Obst! Auch in diesem Sommer sei die Mahnung erneuert: Eßt nie ungewaschene» Obst! Durch vorherige Reinigung de- Obste- spült man Feldstaub, fein vertheilten Laudstraßenstaub oder Gartenbüuger, Eier von Eingeweidewürmern, große und kleine Bacillen und sonstige wenig sichtbare, aber unserm Organismus nicht gut g-fiantk Thierchen mit ab, nicht zu vergeffen den Handschweiß Derer, die die Früchte abpflücken oder verkaufen und den Gebrauch eine- Taschentuches nicht kennen.

W. Butzbach, 22. August. Heute wurde hier im Hessischen Hof" dte diesjährige Gseneral-Versammlnng de- Mathildenstift» Frtedberg-Butzbach abgehalteu. Al» erster Punkt stand die Rrchnung-ablage der 1896er Rechnung auf der Tagesordnung. Die Gesammt-Etnnahmen betrugen 2,549,864 Mk. 95 Pfg.- davon entfallen auf Friedberg 1,948,513 Mk. 53 Pfg., auf Butzbach 601,351 Mk. 42 Pfg. Die Ausgaben betragen inSgesammt 2,498,572 Mk. 17 Pfg. Bon dem sich auf 51,292 Mk. 78 Pfg. belaufen­den Rechnung-Überschuß gehören dem Bezirk Frtedberq 29,200 Mk. 44 Pfg., dem Bezirk Butzbach 22,092 Mkl 34 Pfg. Die in 1896 gewährten Unterstützungen betrugen in erstgenanntem Bezirk 9,990 Mk. 72 Pfg., im letztgenannten 6,034 Mk. 28 Pfg. In Friedberg wurden 202,302 Mk. 72 Pfg., in Butzbach 42 566 Mk. 56 Pfg. mehr auSgeliehen al- zurückempfangen. Hierdurch erhöht fich der Capital» bestand traf 4,280,771 Mk. 92 Pfg., von welchem der größte Theil auf Obligationen auSgeliehen ist. Da- Gesummt» vermögen, da» außer dem angeführten Capitalbestand noch au» cedirten Saufschillingen, dem noch nicht verwendeten Einnahmeüberschuß, sowie au- den Mobilien und Immobilien.

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