Ausgabe 
24.6.1898 Erstes Blatt
 
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beraub hart betroffen. Viele Bewohner derselben sehen i'tzt allein einen großen Thetl der diesjährigen Ernte, fort- l'rni auch die Früchte jahrelangen Fleißes und mühevoller IrEett bei Anlage und Bau der Felder Vernichter, fie sind hr Verarmung ausgesetzt und ihren LaudwirthschaftSbetrirben lro«)t der Ruin, wenn nicht rasche und ausreichende Hirse tuldtL

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ö itfttät Harvard 1100, Yale 750, WiSconfinS60, Hanover 510, kerkrley (Sol.) 500, von den öffentlichen Hochschulen Brooklyn 9150, Lancaster, Pa. 583, Newark 500, Philadelphia 400, Wnctnnatt 356, Chicago 395 Studenten. Der Bericht sügt sneilich hinzu, daß die Erfolge des kümmerlichen deutschen UmterrichtS in den Staatsschulen meistens überaus kläglich stird, wenn nicht in den Familien die deutsche Sprache ge- b raucht wird.

Angesichts dieser schweren Prüfung richten wir daher an die vielbewährte Opferwllligkeit der Bewohner des Groß- herzogthums und der Nachbarländer die Bitte, durch frei­willige Geldspenden die Noth der von dem Wetterschaden heimgesuchten Bewohner des südöstlichen OdenwaldeS lindern zu helfen.

An die verehrltche Presse richten wir die Bitte, diesen Aufruf durch kostenfreien Abdruck weiter verbreiten und Geld­spenden gütigst entgegennehmen zu wollen. Geldsendungen bitten wir an den Schatzmeister des Comitäs, RegierungSrath Wick in Erbach i. O., gefälligst gelangen zu lassen. Außer­dem ist jeder der Unterzeichneten bereit, solche in Empfang

Küchenmädchen

auf alsbald gesucht.

Ein Mädchen, welches bürgerlich kochen kann, sucht Stelle in ruhigem Haushalt. Offerten unter K. L. 6363 an die Ex­pedition dieses Blattes.

nehmen.

Erbach im Odenwald, den 12. Juni 1898.

Da» Comitä

zur Unterstützung der durch Wolkenbruch Geschädigten:

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LingesaitHt.

Gteßev, 22. Juni 1898.

S)k Wieseckbrücke in der Btsmarckstraße ist jetzt volle 1- Tage für den Wagenverkehr gesperrt. Man hätte nun doch er- anrten dürfen, dah der Umbau in diesen 14 Tagen in Angriff ge­nommen und nahezu fertig gestellt würde; ader bis jetzt ist noch keme Hand dazu gerührt worden. Jetzt ist auch der Fußganger- ssrkehr verboten, und das in einer Straße, die für «inen großen Tlsetl der Stadt den Weg zu drei Schulen und zur Univerfität bildet. Man sollte doch wenigstens nun erwarten, daß sofort der Umbau bszänne. Bis jetzt sind dafür zwei sage zwei Stetnblöcke -«gefahren. Was sollen unter diesen Umständen diese lästigen 23er; tcnSoerbote? Gießen möchte gerne als angehende Großstadt er- !Seinen; aber die Raschheit in Ausführung von Straßen- und Ittücksnbauten stimmt recht wenig zu diesem Anspruch. Hoffentlich nimmt sich die Stadtoerordneten-Versammlung dieser Frage an und bewirkt eine Beschleunigung des Tempos, sowie die Beseitigung IS iiger Verkehrsmaßregeln, so lange diese nicht wirklich unbedingt , a orderlich sind. Einsender dieses ist kein Techniker, er hat aber iltzm viele derartige Bauten in größeren Städten gesehen; in keinem jjafle erinnert er sich, daß eine Brücke nicht wenigstens abwechselnd uii einem Trottoir passierbar blieb. Sollte dies hier nicht mög­lich sein? °

Temperatur der Lahn und Luft nach Reaumur gemessen am 23. Juni, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags: Wasser 16°, Luft 14°.

Rübsamen'scke Badeanstalt.

Schiff-nachrichten.

Der PostdampferSouthwark" derRed Star ßinte* in Antwerpen ist laut Telegramm am 21. Juni wohlbehalten in Newport angekommen.

Steins Garten

Donnerstag den 30. Juni, Abends 8 Ahr :

Feh, Kreisrath des Kreises Erbach, Wick, RegierungSrath, Vorsitzender. Schatzmeister.

Arthur Graf zu Erbach-Erbach. Fabrikant Bär, Steinbuch. Bauer, Mitglied des KreisauSschuffeS, Reichels­heim. Oberamtsrichter BetSler, Michelstadt. Bickel­haupt, Gräflicher Hofkammerrath, Erbach. Landtagsabge­ordneter Bretmer, Beerfelden. Gutsbesitzer Dr. jur. Breimer, Beerfelden. Landtagsabgeordneter Brunner, Stockheim. Breidenbach, Amtsrichter, Beerfelden D t e hm, Kreis-Bauinfprctor, Erbach. Realschuldtrector Dr. Ger­hardt, Michelstadt. Häusel, KreiStechuiker, Michelstadt. Bürgermeister Hieronymus, Michelstadt. Bürgermeister Ihrig, Steinbach. Oberpfarrer Junker, Beerfelden. Kiefer, Bürgermeister, Falken-Gesäß. Kleinschmidt, KreiSschulinspector, Erbach. A. Kredel, Mitglied deS KreisauSschuffeS, Michelstadt. P. Kredel, Mitglied des KreißauSschussi», Elsbach. Lang, Posthalter, Hetzbach. Marburg, Rentner, Michelbach. Marguth, Oberpfarrer, Michelstadt. Müller, Beigeordneter, Stockheim. Peuther, Oberstlieuteuant und BezirkScommandeur, Erbach. Schäfer, Bürgermeister, Unter-Mossau. Scherer, Mitglied des KreisauSschuffeS, Höchst. Schnellbächer, Pfarrer in Schöllenbach. Scriba, Stadtpfarrer, Erbach. Schwiun, Bürgermeister, Hetzbach. Schwiun, Bürgermeister, Schöllen­bach. Schwiun, Bürgermeister, Unter-SenSbach. Seip, Bürgermeister und Mitglied der KreisauSschuffeS, Beerfelden. Siefert, Bürgermeister, Ober-SenSbach. Stegmüller, Bürgermeister, Erbach. Beith, Pfarrer, Erbach. Volk, Bürgermeister, Hebstahl, v 0 n W a ch t e r, Gräflicher Hofrath, Michelstadt. Walther, Bürgermeister, Schönnen.

Gießen, den 22. Juni 1898.

Für die morgige Stichwahl scheint uns der liberale Wahl- tLsschuß nicht die richtige Parole ausgegeben zu haben. ES müßte, vke anderSwo, so auch bei uns heißen: Alle Nichtsocialisten ke gen die Socialisten. Denn ist einmal der Wahlkreis an den öacialismus verloren, so ist eine Rückeroberung bei der bekannten SDtationsweise von jener Seite fraglich. Aber abgesehen davon gilt es endlich einmal aufzuwachen und der mächtig emporstromenoen Valle des Socialismus mit feiner bewußt antinationalen Tendenz i-O festen Schutzdamm aller ruhig und klar denkenden Männer ent- irginzustellen. Bedauerlich ist es ja, daß wir in Folge der Lässigkeit n»tr Anzahl Wähler bei der Hauptwahl gezwungen sind, unter der slaigge Köhler zu segeln. Wir geben ihm aber morgen unsere Stimme m i deshalb, weil wir keinen Socialisten wollen. Denn wir sind Ansicht: Lieber keine Vertretung für unseren Wahlkreis die Itafcl Köhlers kommt fast auf nichts Anderes heraus als eine sorialistische, und hoffen, daß recht viele Wähler diefelbe Ansicht ilwnden, indem sie für Herrn Philipp Köhler, Bürgermeistcr in UrtgSborf, stimmen. Mehrere Wähler.

be» Ompouittru Thomas Koschat

und der Wiener Hofcapellenfäuger von der K. K. Hofoper. Wien.

Eintrittspreis Mk. 1.. Vorverkauf bei Ernst Challier (Rudolphs Nachf.) Mk. 0.75. Sängerkarten 50 Pfg. Texte 20 Pfg.

6332

Frl. Renner in der Schule.

Bieberthalbahn.

Es ist die Herstellung von v. KiO Löchern an der Lahnbrücke so frti zu vergeben. 6345

Näheres Baubureau Steiu- ffuße LS._____________________

Ailce-Kochschule.

Die Anmeldungen für den Einmachcursus werden bis zum 1. Juli Nachmittags entgegen genommen.

Im Koch cursus können einige freigewordene Plätze neu besetzt

Aufruf.

Schweres Unglück ist am 9. Juni ds. Js. über viele keloohner des südöstlichen OdenwaldeS hereingebrochen. Ein Nolkenbruch hat, auf nahezu 35 Kilometer Ausdehnung von >fkl»rd nach Süd, umfangreiche Zerstörungen an Gebäuden, wegen, Ufern und Grundstückern angerichtet Gebäude und kräckeu wurden schwer beschädigt und weggeriffen, Brunnen-

LttubULg, 22. Juni. Frachtmarkt. Roth er Weitem

17,60, weißer Weizen X 00.00, Korn X 12.30, Gerste X 0.00, Hafer X 855.

Gießener Turnerschaft.

Abfahrt der Eisenbahnzüge nach Lauterbach: Samstag Nachmittag 248 und 520 und Sonntag Vormittag 820.

Diejenigen Mitglieder, welche auf 50% Fahrpreisermäßigung reflec- tiren, wollen sich bis zum Samstag Vormittag 11 Uhr bei dem Unter­zeichneten melden. 6361

Der Ausschuß der Gießener Turnerschaft.

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Junger Techniker gesucht

Näheres in der Exped. d. Bl. 6341

Maurer und Handlanger für sofort gesucht. 6355

Ehr. Haubach, Westanlagc.

5MUF Gesucht eine 5 bis 6-Zimwerwohnuuu in der Nord- oder Westanlage oder deren Nähe. Offerten mit Preisangabe unter A. S. 6354 an die Gxped. d. Bl._______

Zum 1. spätestens 15. Juli von kleiner ruhiger Familie 5^Zimmerwohnung in guter Lage gesucht.

Offerten mit Preisangabe an die Ex­pedition d. Bl. sub B. K. 6357.

Zuverlässiger Hausdursche

per sofort gesucht. 6356

A. & G. Wallenfels, Markt 21.

6346] Ein zuverlässiger Arbeiter wird gesucht.

______Ed. Klinket, Kohlenhandlung.

6343] Für mein Manufactur- waarengcschäft suche ick einen

Lehrling

mit guter Schulbildung.

Butzbach, im Juni 1898.

Louis Wießler.

Gottesdienst in der Synagoge.

Samstag den 25. Juni 1898.

Vorabend 7« Uhr, Morgens 8»' Uhr, Nachmittags 4 Uhr Schristerklärung, Sabbathausgang 9*1 Uhr.

Verkehr, Land- rrnd Volkswirthschaft.

»teßttt, 23. Juni. Marktbericht. Auf dem heutig«, Wochemnarkt kosteten: Butter pr. Pfd. X 1,001,10, Hühnereier pr. Et. 6-0 2 St. 1100 Enteneier 1 St. 60 4, Gänse

der pr. St. 10114, Käse 1 Et. 6-7 H, Käsematte pr. St. 3 * Erbsen pr. Liter 20 Ä. Linsm pr. Liter 32 4, Tauben pr. Pa« X 0,70 biS 0,90, Hühner pr. Stück 1,00 bis 1,50, Hahnen pr. ®tüd X 1,001,90, Enten pr. Stück X 1,802,20, Gänse pr. Pfund X 0,00-0,00, Ochsenfleisch pr. Psd. 66-74 4, Kuh- und Rindfldf« pr. Pfd. 6266 4, Schweinefleisch pr. Psd. 64 bis 72 4, Schweim- fleisch, gesalzen, pr. Psd. 76 4, Kalbfleisch pr. Psd. 62-64 H Hsw.melfleisch pr. Pfd. 6070 H, Kartoffeln pr. 100 Kilo 9,00 btt 0,00 X. Weißkraut pr. Stück 000 -4, Zwiebeln pr. Centn" 10,030',00 X, Milch pr. Liter 16 4, Kirschen pr. Pfd. 2030

Dauer der Marktzeit von 7 Uhr Morgens bis 1 Uhr Nach­mittags. Während der ersten 3 Stunden der Marktzeit darf im Umherziehen nicht fe'lgeboten werden.

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6336] 5 Zimmer und 2 große Man- sardenzimmer Bleichstraße 8 II mit Gartenantheil, eventl. auch Pferdestall, vermiethet anderweitig ________H. Adami, Südanlage 19.

6349] Möblirtes Zimmer zu ver- miethen.___________Wctzsteingasse 8.

6362] Möbl. Zimmer und Stübchen mit Bett zu verm. Mäusburg 9.

6352] Gut möblirtes Zimmer vermiethet L. Beil, Grünbergerstr. 16, Neubau.

6353] Ein ordentlicher Arbeiter kann Schlafstelle erhalten. Sandgasse 12.

6117] In der früheren Lony'scken Besitzung in der Mühsgasse ist ein größerer Keller, z. Z. als Weinkeller dienend, per 1. Juli anderweitig zu vermiethen. __________________H. Schaffstaedt.

5641] Zwei unmöblirte Zimmer an alleinstehenden Herrn ober Dame per 1. Juli zu vermiethen. Nordanlage 2V.

Ä Wchthaus.

Zsreibauk. 6245

Heute uud morgen:

Rindfleisch 45 Psg.

Zchweinefleisch 45 psg.

Täglich frischer

Kirschkuchen

Ist 6335

Ludwig Engelhardt,

Bahnhofstraße 12.

U Itrungen und Bewässerungsanlagen zerstört, bedeutende LM^Lhen Gelände durch Wegschwemmen des Ackerbodens, sowie tin.it btttitbtn« Uech Ueberfluthung mit Geröll, Steinen und Schutt ent- Stillet DtTfammtln: terthet. Straßen und Wege find oft metertief aufqerissen, k Ktrxt, cd bitsi bmt!: in Grundbau zerstört und unpasfirbar gemacht. Buh ist ii ijn ^tgtaßanbtrlxuattn, Mobiliar, insbesondere Ackergeräthschaften find bki be fit hiei) dar Wasser vielfach wkggeführt und schwer beschädigt 'rlilnnütniibttt) kti iixbtn. Dar obere Mümlingthal und das SenSbachthol

>.t gegen dnin 2^ * jilgea traurige Bilder der Verwüstung. Die, an sich schon

>!<ht wohlsteheude Gebirgsgegend wird durch diese Schäden

Neueste Nuchrichteu.

Depeschen deS BureauHerold".

Berlin, 23. Juni. Ueber Berlin ging gestern Abend ein heftiges Gewitter nieder, begleitet von orkan­artigem Regen und Hagel. Viele ttefgelegene Wohnungen und Geschäftsräume wurden unter Wasser gesetzt, sodaß die Feuerwehr dreißig Mal alarprirt wurde. Der Sturm rich­tete vielfach große Verwüsturigen an.

Lemberg, 23. Juni. Die aufständische Bewegung scheint unterdrückt zu sein. Die Ruhe wurde gestern nirgends gestört.

Rom, 23. Juni. Wie verlautet, hat Finali, den der König gestern Nachmittag nochmals empfing, die Cabinet»- bilduug abgelehnt. Nunmehr soll Visconti Venosta die­selbe übernehmen.

Rom, 23. Juni. König Humbert berief gestern den Kammerpräfidenten Biauchert nach dem Palais. Biancheri erklärte, bet der jetzigen Zusammensetzung der Kammer werde weder Sonntno, noch Visconti Venosta, noch Zanardelli ein lebensfähiges Eabtnet zufammenbrtogen. Daher sei die Bildung eines Militär-Cabinet- unter dem General Pelloux geboten. Nach der Unterredung ließ der König den General Pelloux zum zweiten Male rufen. Bis jetzt find dessen Be­mühungen jedoch erfolglos geblieben.

Paris, 23. Juni. Die radtcalen Blätter heben mit Genugthuung hervor, daß der Präsident Peytral freie Hand gelassen habe, ein Eabtnet recht» oder links zn bilden.

Pari», 23. Juni. Man hält es für zweifelhaft, ob eS Peytral gelingen werde, ein Ministerium zusammenzubringeu.

Paris, 23. Juni. Prafibent Faure betraute Peytral mit dem Auftrage der CabinetSbildung. Peytral machte bereit» Besuche bei Frehclnet, Tarrtrn, Bourgeot» und dem Senator Guärin.

Madrid, 23. Juni. Ein Telegramm au» Havanna meldet, daß die spanische Armee auf Euba tu vier Armee- CorpS eiugetheilt werden soll. Die Blocade von Havanna wird von 14 amerikanischen Schiffen auSgeführt. Vorgestern gelang e» einem spanischen Schiffe den Hafen zu verlassen und tn den Hafen von EardenaS einzulaufen und dort Lebensmittel, Munition und Waffen zu beschlagnahmen, welche von den Amerikanern den Insurgenten zugeführt werde» sollten.

Barcelona, 23. Juni. Ein hiefigeS Blatt veröffentlicht Einzelheiten über die Angriffe auf die Vorstädte von Manila und erklärt, der englische Coasul in Manila Hobe sich bei der Einnahme von Cavite äußerst amertkafreuudlich gezeigt.

Washington, 23. Juni. Da» amerikanische Heer begann gestern den Einfall auf Cuba. Zwischen Guantanamo und Santiago landeten 3000 Mann. Gleichzeitig begann die Flotte da» Bombardement.

Rew'Nork, 23. Juni. Ein Bürgerosfizier der Garnison von San Francisco berichtet, daß die dritte Expedition, welche fia> bildet, um nach den Philippinen abzugehen, heteits nächten Montag San Fravc'sco verlassen werde.

Kalte Speisen bei heißem Wetter.

Eine kühle und angenehme Speise, stets willkommen Jung und AU, ist eine Blanc-Mange mit Brown und Polson's Mondamin (35 Gr. 10 Minuten mit % Liter Milck, Zucker, Vanille, wenig Salz gekocht). Derselben kann gekochtes Obst, Fruchtsast rc. beige­geben werden. Statt der Milch läßt sich mit Rhabarber, Stachel­beeren oder anderem frischem Obst eine erfrischende und nahrhafte Speise bereiten. Mondamin ist in Pack, ä 60, 30 und 15 Pfg. überall erhältl. Für die gute Qualität bürgt am besten Brown u. Polson'S 40 jähriger Weltruf. Engros bei Türk u. Pabst, Frankfurt a. M.