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aflattschru Gebiete btftiannt. DaS Cebenlbtlb bei auf so tragische Weise uml Veben gekommener» Herzogs wirb eine willkommene Weihoachtsgabe tnsbrsonbere für ben Theil bet Jugend sein, welcher Jmertffe für die brutsche Marine hegt, da bas Buch nicht nur ein Borbilb treuester Pflichterfüllung giebt, soabern auch bte Schilderung beS Verlaufs ber ersten Dienstzeit eines jeben Seeoffiziers enthält.
Mainz, 20. November. Zur Regelung ber Loba« Verhältnisse ber stäbtischen Arbeiter fanb gestern Nach» mittag eine mehrstündige Sitzung statt, in welcher vorerst einmal eine Vorbesprechung ber von ber Bürgermeisterei fest- gesetzten Grundsätze Über bte Regelung Meter Lohnveihältmffe ftaitsaob. Außer ber zur Berathung berufenen Special« cowmisfion wohnten derselben auch je ein Mitglied iämwt« licher städtischen D'patatiooen und die verschtedeneu Rrflort« chess der stäbtiichen Verwaltung bet. Wie «tr vernehmen, wurde bei der gestrigen Berathung ber Grunbsatz festgestellt, bah nicht allein bet fämmtlichev städtischen Arbeitern eine Lohnerhöhung Platz zu greisen habe, sondern daß auch jeder Arbeiter, sobald er 10 Jahre io städtischem Dienste fich be» stabet, wenn derselbe nicht mehr in ber Lage ist, als städtischer Arbeiter seine Functionen zu verrichten, eine grw fit Art Penfioa zu beziehen hat, ferner soll auch für bte Hinter« bltebeneo verstorbener Arbeiter, sowohl für bte Wittwe als auch für bte Waisen in entsprechender Weife Sorge getragen werben. Die Berathung ber Commission und bet bazu gehörigen Delegirreu werben im Laufe ber nächsten Woche fort« gefttzt werben, nob erwartet «an mit ben Berathuugen so weit zu kommen, bah noch im Dtcember dtfiatriver Belchluh in bteser für alle städtischen A-beiter wichtigen Angelegenheit gefaht werden kann, so dah mit dem Beginn des neuen Rechnungsjahres die Lohnerhöhungen unb auch bte übrigen wohlthätigen Einrichtungen für bte Arbeiter in Kraft treten können. Aoz."
Oovxnischtes.
• Wetzlar, 21. November. In ber heute stattgefuubenea ersten Sitzung des Schwurgerichts Limburg gelaugte die Au« klage gegen ben Arbeiter Heinrich Best von Waldgirmes zur Verhandlung. Best hatte in der Nacht vom 3. auf den 4. Juli d. I. Eisenbahnschwellen auf bte Bahnschieueu ber Wetzlar Lollarer Eisenbahn gelegt und fich dabarch ber Ge« fthrbuug eines Eisenbahntransport» schuldig gemacht. Der Angeklagte wurde für diese verbrecherische That heute mit drei Jahren Zuchthaus bestraft.
• Zur Euthüllnugsfeier bei Denkmals Er. Kgl. Hoheit bei hochstieligen »rotzherzogl Ludwig IV. erscheint im Verlage voo H. Hohmann, Hoi Buch- uuk> Steindrockeret in Darmstadt eine in neun Farben auSgetührte Künstlerkarte nach einer Origiualzetchnuog des rühmlichst bekannten Archttecten E. Sutter in Mainz. Die Firma H. Hohmann versendet diese Karte gegen Einsendung von 20 Psg. in Marken, und dürfte dieselbe für die Sammler umso mehr von Jarerefie
fein, als die Karte den Poststempel des Enthüllung»« tage! trägt.
• Langlebigkeit in spanischen Klostern. Man schreibt aus Madrid unter« 8. November: »Jüngst hat der spanische Justtz«toister an alle BtichSte des Landes ein Rundschreiben gerichtet, um den hochwürdigen Herren nachstehende merk« würdige Thatsache nahezulegen: daß nämlich im spanischen Königreich bte Klosterfrauen fich einer gerabezu erstaunlichen Langlebigkeit erfreuen. Das 1837 erlassene Gesetz betr.ff'nd 'Tilgung der öffentlichen Schuld bestimmt, dah bte Jnsaffeu verschiedener in Text bezeichneten Ronoeuklöster zeitlebens eine tägliche Pevfiou von ein Peseta erhalten sollten. Run aber hat mau festgestellt, bah seit 1861 bte von den geist« ltten Behörden tm Justizmtntstertum eiogeretchten Zusammen« stellongev keinen einzigen Sterbtsall verzeichnen. Gemäß der 1837 ausgestellten Peufionsltste war damals die jüngste Nonne 17, die älteste 78 Jahre alt, woraus hervorgeht, baß die «eisten bet in Betracht kommenden Nonnen zur Zeit das Alter von 100 Jahren erreicht ober überschritten haben. Wie zuträglich nun auch bte mäßige und friedliche Lebensweise der «losterleute sein mag, so sällt es de« Muttster doch schwer, anzuoehmeo, dah fämmtliche spanische Nonnen bas Glück haben, fich so lange bem harten Gesetze bet Natur zu ent« zilhen. Da der Unterhalt der Klostersraueu bislang ben Staat sehr viel Geld gekostet hat, so hat ber Minister be« schloffen, alle 1837 gewährten Pensionen aufzuheben, tnbe« et es den Jutereffevttuneu fretstellt, ihre Ansprüche auf Grund unanfechtbater Belegstücke geltend zu machen.
• Die Einwirkung lon Bakterien auf photographische Platten. Es giedt verschiedene Bcktcrien-Srteu, die eigenes Licht ausftrahlen und dadurch auf die photographische Platte wirken, allein Profiffor Franklaad in London hat dem „Amateur-Photograph" zufolge nunmehr bte Entdeckung ge« macht, bah es auch Bakterien giebt, bte ohne jede bemerkbare Leuchtkraft bte lichtempfindliche Platte tu merkltchew Grade beete flnffen. Diese Einwirkung tritt sogar auf, wenn die Bakterien sich in einet gew ffen Eatfernung von ber Platte befinben. Hiernach könnte man schließen, baß biese Bakterien ein gewiffes, für uns unsichtbares Licht ausstrahlen, das gleichwohl, wie bte chemischen Strahlen, auf bte Platte wirkt. Indessen meint Profeffor Franklanb, bah dies unannehmbar sei, weil dann, wenn eine Glatplatte zwischen bte Batterien unb bte photogrophtsche Platte geschoben wirb, bte Wirkung aulbleibt. Man könnte tubeffen annehmen, daß in diesem Falle bte von ben Bakterien auSgestrahlten Ltchtwellen beim Durchgang butch die fchützenbe Glasplatte absovttt ober wenigstens so geschwächt würden, bah sie bie lichtempfinbliche Schicht nicht mehr zu beeinflussen vermögen. Jebenfalls ist bte Franklanbsche Entdeckung von großem Jnteteffe unb kann, wie ber Entbecker hervorhebt, vielleicht auch zur Unter- fcheibung verschiedener Bakterieu-Arten dienen.
• Auch ein amerikanisches Dnell. Im sogenannten Mos« kitoftaat Neu Jersey gettetyru am Abend des 2. November
zwei Mitglieder des angesehenen Larteret-Eluds tu Eamde» wegen der müßigen Frage in Streit, ob Hodson, der Held der »Merrimac*, oder Roosevelt, der Oberst bes »Rauh« Reiter", ben größeren Anspruch ans den Titel eines Kriegs- Helden besitze. Schließlich k-wen die Streitend.n zu der Ueberzeugnng, bah nur ein Duell die Frage entscheiden, sowie die vorletzte Ehre wieder Herstellen könne. Bei der Wahl der Waffen wuhteu, laut „Auzsb. Abendztg.", die aus einen un« blutigen Ausgang bedachten S cunbanten die Sache so zu lenken, dah man fich auf einen Kampf mit rohen Eiern eiu'gte. Noch an demselben Abend wurde dieser aus einem nahe« gelegenen fielen Platz zum Austrag gebracht. Nachdem die Streitenden zehn Schritt Abstand genommen unb bte Zeugen fich vorsichtig hinter einen Zaun gestellt hatten, erscholl bas Eommando: »Fertig l Feuer \“ Beide Wurfgeschosse faßen: da aber die Stcuntanteu bet deren Beschaffung »recht oben* ben Vorzug gegeben hatten, so verbreitete fich tu ber unmittelbaren Nachbarschaft der beiden Gegner ein höllischer Gestank, der bte vorficht der Secundanteu, fich hinter den Zaun zu verkriechen, sofort erklärte. Erst nachdem die Kämpfer den ganzen Vorrath ihrer Stinkgranaten erlchöpst hatten, wagten sich die Sekundanten hervor, um aus respektvoller Entfernung zu entscheiben, bah ber Ehre Genüge gethau und der vertheidiger Hodsons als Sieger ans dem Kampfe hervorgegangen sei.
wistenschaft, CUcratur «nd Ktmft.
— »Dee «teilt ber Weisen". Da« fürtltd) erschienene 6. Heft ber povuiLr.wiflenschaiilichm Halbmonalschiist bteicv Namen« hat folacnben Inhalt: Dav Alter btr 6rbe; Au« modernen Ndntqm« Laboratorien (mit 9 Abbildungen): Der Seidenbau in Japan; Die Wolken (mit 6 Abbildungen); Die Eisenbahnen Aüens; Der Ao«0U (mit 2 Abbildungen); Ein B-ggerschiff (mit 2 Abbildungen); Die Wagen zu Sportzwecken unb ihre Bespannung (mit 13 Abbildungen); Die Eisenbahn bind) ba« Jtter-Defi^e in Bulgarien (mit Bilbern). Außerdem Diele Notizen für H-uV und Hoi. Büche, besprechunge» u. «. „Der Stein der Weisen" (A. Hartleden« Verlag. Wien) bet in den »ebn Jahren seine« Erscheinen» -I« führende« Organ auf popu. lär-wiffenschastlichem Gebiete Diel RüdmenSwerthe« geleistet und Hunderttaufenden, denen die Fachliteratur nicht zugänglich ist, ben reichen Stoff moderner Forschung in ansprechender und leicht Der» stündlicher Form „ermittelt. Halbmonatlich erscheint ein Heft oon 32 Qu.riseUen Umfang und mit 40 bi« 50 Abbildungen ,um Preise oon 50 Pfg.
Speciell für die Damen.
Durch Zusatz oon wirkungöoollen Ingredienzien, wie sie uns oon ersten medicinischen Autoritäten neuerdina« an die Hand gegeben worden find^ist die Doerings Seife mit der Eule, bekannt unter der Denise: „Die bemte der Welt“, obermal« oerbeffert und durch diese Verbefferung in ihrem Einflüsse auf die Erhaltungl der Schönheit der Haut wesentlich erhöht worben, so baß sich keine Seife zur Toilette mehr eignen bü.fte als die in ihrer Art unübertrefflich« Doerings Seife mit der Kale. Wir ersuchen alle Damen, Mütter, wie Jedermann, dem die Pflege der Haut ernst ist, um erneute Ver- suche. Der Pret« ist nicht erhöht worden, für 40 Pfg. überall l erhältlich.
Bekanntmachung.
Vorkehrungen i
gegen das Einfrieren der Hauswasserleituugen.
Unter Hinweis aus die.Bestimmungen über Anlage ber HauSwafferlettungen tu Gießen^ machen wir daraus aufmerksam, dah, um dem Einfrieren de» SSaffer» in de« -answasterieitnnge« bei eintretender Kälte vorzudenge«. e« er» forderlich ist, bie Ha»Swafferleitungen be« Abend« für die Dauer der Nacht zu entleeren. Die« geschieht dadurch, daß zuerst der vor dem Waffermeffer befindliche Haupiabsperrhahn geschlcfien und dann das seittich defftlben befindliche Entleerung«. Hähnchen, nachdem ein paffende« Gesäß untergestelll, geöffnet wird und bie« so lange fleSffnct gehalten wird, biS daS in der HauSleitung stehende Waffer oollständig abgelaufen ist, woraus bezeichn-teS Hähnchen wieder geschloffen wird.
Um eine oollnändige Entleerung zu erwirken, ist es geboten, wahrend derselben 'aß in dem obersten Etockwert de» Hause» befindliche Aapfventil ber ’ auslettung offen ju halten, damit bie Lust Zutritt in die Leitung erhalle.— Em größerer Theil de« Wasser« kann auch schon durch das ZapfDentil der untersten Küche entleert werden, wodurch die Entleerung im Keller orretnsacht wird- — Nach stattgehabter Entleerung sind bie beiden Zapfoentile, welche dem Eintritt der Lust und der (.Entleerung deS WafferS dienten, wieder zu schließen
Da« SMli-tze» de» Hauptadsperrvahn» erfolgt durch Aufsetzen des beigegedenen Schlüssel« auf den DierkanttgenHahnzapfen und Drehung in ber Richtung oon links n-ch rechts — im Sinne eines Uhrzeiger« — bi« Widerstand erfolgt. — DaS Oeffnea de» Hauptabfperryahne» geschiebt durch Drehung in entgegengesetztem Sinne, dis Widerstand erfolgt, vebuss Wasserentnahme muß deS Morgens der Hauptabsperrhahn wieder vollständia geSffuet werden.
«bzweigleitungen nach Waschküche«, Badezimmern, Hofräume«, «arte« u. s. w. find während b<« Winter« mittelst ihrer besonderen Borrichtungen auf ähnliche Weise zu entleeren und erteilt hierüber im Besonderen am besten derjenige Installateur Auskunft, welcher die betreffende Leitung gefertigt hat.
5 Bei anhaltender außerordentlicher Kälte empfiehlt es sich, die Waffer- entrahme auch während de» Tage» auf kürzere festgesetzte Zeit zu b^ schränke« und während ber übrigen Tageszeit bte HauSwafferlettungen gleichfalls in oben angegebener Weise abzusteiien. ,, . , .
Dem Einfrieren solcher Wafferleitungen. welche durch Küch.-n unbenutzter Wonnuuacn geführt sind, kann man durch Unterhalten eine« kleinen HeerdfeuerS vo-beugen Auch empfiehlt es sich, in kalten «loset- ober sonstigen ungeheizte« Räumen, burch welche bie Wafferle.tung führt, sofern ba,elbst die Leitung mcht schon durch tine Umhüllung gegen Kälte geschützt in, die Tenweratur durch em Oefchen oder geeigneten Fall« etwa burch etne Gasflamme auf genügender Hohe zu 'rboltem «^b^be, inSbesonbere auch abgesteMe unb vorübergehend nicht in Gkbiaud) befindliche Etoset» (wie in BereiaShäusern u- s. w) werden durch etn®r?uen*o^ etwas eal3(«ie6fal.) in baS Schlvbwaffer bei Eaadani (Kaffee.
Theil »« leit««» sind während de« Winters mit Stroh, Säcken oder ähnltchen L>chutzmrtt In !7gen Lite ,u umfieibtn. au» namentlich die dete «elleefenfteeaeichloff-n,u Helten. — ®ie Herstestuaa aller Waffermeffer, die i« Kolge unge«üge«de« Schutze»^g^gen Kälte Schade« erleide«, erfolgt auf «echnuug der *“"*$^rbie empfohlenen Bart brungen ^^em Kaff erabnebmer bie Siefentnj bei Kaffeti m-gllchst gewährleistet, dtm Har^efitzer aber wnber v«l»Lbigoog^ a« Leitung und Sebäude 'ern gehalten- Wir empfehle« daher vorstehende vorfichtsmahregcln allen vetheiligte« zar ganz besondere« Beacht««».
Reparaturen und «ufthauung von Hauswafferleitungen werden am schnellsten von denjenigen Installation» GeschLftea besorgt, welche die betr. Haudwafferleituugeu s. Z. ausgefuhrt haben.
Gießen, ben 21. Nooember 1898
Städtisches Gas- und Wasserwerk Gieße».
.11568] Otte Bergen.
11448
Zimmer Nr. 2 — zu geschehen.
Gießen, den 15. Nooember 1898.
Großherzogliche Bürgernteifl. ei Gießen.
I. 93.: Wolfs.
Bekanntmachung.
Au« der Stiftung der Kinder und Grben deS Commerzieu- raths Georg Karl Gail und au« der Stiftung eiueS Uuge. nannten sind für da« Jahr 1899 an drei bedürftige, dahter wohnende Familien oder alleinstehende Personen Unterstützungen von je 300 Mark zu vergeben.
Bewerbungen haben bi« zum 15. k. Mt«. bei dem Armenamt
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Langsdorf für das Jahr 1899/1900 liegt vom 21. November d. I. an acht Tage lang zur Einsicht der Jntereffenten aus hiesigem Bürgermeisterei-Büreau offen.
Langsdorf, den 20. November 1898.
Großherzogliche Bürgermeisterei Lang-dorf.
Kohle r. ________N639
Alice-Kochschule.
girr Mkjhstfifhts-emsiis beginnt Montag den 2t. öonrmber.
Mt Neujahr nimmt ein neuer Koch'Cursu» seinen Anfang.
Anmeldungen bei ffd. Renner in der Schule._______V4
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