Kit dem
Gründ«
ki«fben2? hjtDtteinß P 2 März ange
Der Li
IS. März fr
Gie
Mittwoch 1
G
Tages fjaades. 3) 8
Gieße,
. 6
Die Bi! Surtau des! Beteiligten o|
□ Ruppertenrod, 21. März. Die Geflügel- Ausstellung zu Gieß en ließ recht deutlich erkennen, wie das Bestreben, die Geflügelzucht im Allgemeinen zu verbesiern nnd zu heben durch richtige Sortenwahl, reine Zucht und rationelle Behandlung immer weiter Platz greife und auch auf dem Lande schon recht gute Resultate zeitige. AuS unserer Gemeinde hatten drei G flügelzüchter ausgestellt. Bon ihnen erhielt Herr Heinrich MauS auf Hamburger Goldspreutel einen ersten Preis, auf Hamburger Stlberlack und glattbeinige LangSdau je einen vierten Preis, Heinrich Finkernagel auf Hamburger Stlbrripreukel einen zweiten Preis, und Konrad MauS auf geiperberte Plymouth-Rok- einen dritten Preis. Zwei der Aussteller verkauften je einen Stamm ihrer Hühner zu dem ansehnlichen Preise von 32 bezw. 30 Mk. Die hiesigen Aussteller können soweit mit dem Ergebniß recht zufrieden sein. Eine besonders ausgedehnte und mit Vie ec Sachkeontniß durchgeführte Geflügel- zücht betreibt der Gastwirth Herr Södler zu Nieder- Gemünden. Auf allen Ausstellungen, die er beschickte, errang er Anerkennung und erste Preise. Auch auf der Gießener Ausstellung war Herr Södler durch eine große Anzahl von Geflügel vertreten, das durchweg als erftklaifig anerkannt »ud prämiirt wurde. Nichts vermag auf dem Lande mehr zur Hebung der Geflügelzucht beizutragen, als solche Muster- züchtereien. Die Nachfrage nach Eiern aus Remstämmea ist denn auch eine stets zunehmende- selbstredend erzielen die Züchter auch sür derartige Eier einen beachtenSwertheu Erlös.
Freiensteinau, 18. März. Dieser Tage versammelte sich eine große Zahl von Jnteresienteu auS preußischen und hessischen Orten zu Radmühl, um über Schritte zu beratheo, die eine Fortführung der im Bau begriffeneu Bahn WächterSbach-Birstein in nördlicher Richtung bis an die projectirte Bahn Gedern-Lauterbach herbriführen könnten. Man faßte folgende Resolutionen: 1) Die Bewohner des südlichen und südöstlichen BogelsbergeS begrüßen die Bahn WächterSbach-Birstein mit Freuden, halten aber die Fortsetz ung derselben über Btrstetn hinaus sür eine Lebensfrage des hohen BogelsbergeS, wie auch nothwendig mit Rücksicht auf die Frage der Rentabilität- 2) die Großh. Hessische Regierung ist zu bitten, die Ausarbeitung spezieller Pläne von Grebenhain bis Völzberg vornehmen zu laffen, damit der geeignetste Punkt sür den Anschlag der Bahnen ermittelt würde. Eine aus preußischen und hessischen Mitgliedern zu sammengesetzte Commission hat den Auftrag erhalten, das Nöthige io die Wege zu letten. Darmst. Ztg.
Vermischtes.
* Die PotSdamar Riesengarde that am SamStag Dienst al» — SchtfsSball ast. Der Besitzer eines HavelkahnS, welcher früher bet der Leibcompagnie des 1. Garderegiments z. F. gedient hatte, war in der vorigen Woche mit einer Ladung Kohlen nach Potsdam gekommen und hatte am Kiewitt die Ladung gelöscht. Nun stellte sich heraus, daß der leere Kahn bet dem hohen Wafferstaad nicht durch die Eisenbahn- brücke beim Lustgarten ging. In seiner Noth wandte sich der Schiffer au seinen ehemaligen Hauptmann, den jrtztgeu Major v. PlySkow, mit der Bitte, ihm Soldaten alS Ballast für seinen Kahn zu geben, damit derselbe um 6 Zoll tiefer gedrückt würde. Der Major willfahrte dieser Bitte und am SamStag Abend gegen 6 Uhr wurde daS 2. Bataillon des 1. GarderegtmentS z. F. nach dem Potsdamer Schlachthos geführt, wo e» den dort liegenden Kahn bestieg. Wenn dieser auch an der Spitze noch etwas beschädigt wurde, so konnte er doch nunmehr die Etsenbahnbrücke pasfiren, am Etsenbahuhotel bet der Langenbrücke stiegen die Grenadiere wieder ans Land.
• Caviar. Wenn alle Liebhaber des „russischen CaviarS" stets wüßten, woher dieser GauwenschmauS stammt, so würde er seinen aristokratischen Rang wohl fast ganz einbüßen. Bor noch nicht vielen Jahren gab eS fast keinen anderen Caviar, als den aus Rußland eingeführtev, und der war fast ausnahmslos ein Erzeugniß de« russischen Stör» oder Hausen«. Aber schon seit längerer Zett hat sich der artstokrattsche Ruf de» Caviar» verschlechtert und böse Zungen murmelten schon früher davon, daß der ganz gemeine amerikanische Hering sozusagen „KukukSeier" in die russischen Cavtarbüchsrn lege. In Amerika besonder» gab man immer mehr zu, daß auch einheimischer „echter Caviar" im Felde sei- doch glaubte man, daß er nur tu proletarische Mägen wandere, während die oberen Klaffen nach wie vor da» echt russische Erzeugniß genöffen. Doch auch dieser Glaube wird jetzt in bedenklichem Maße erschüttert. Ohne die unzweifel- bafte Beglaubigung durch Stempel kann jetzt kern Mensch sicher sein, daß er russischen Caviar vor sich hat, und selbst dann ist eS noch die Frage, woher der Rohstoff ursprünglich gekommen ist. Jetzt pfuscht sogar ein anderer amerikanischer Fisch noch viel wehr al» der amerikanische Hering in da» vornehme Cavtar-Handwerk: nämlich der biedere Katzeu- Hatfisch, der einigermaßen für eine verkleinerte Ausgabe de» wirklichen Hai» gehalten werden kann. Die Meisten glaubten bisher, er sei ganz ungeeignet zum Esten. Es ist tndeß ein Jrrthum, wie man tu Amerika schon längst weiß. Aber erst in neuerer Zeit haben sich unternehmende Amerikaner darauf verlegt, diesen Fffch tausendwetse zu sangen, um den Rogen rtozuorachrn resp. „russischen Caviar" daraus zu machen und auch da» Fletsch tu geräucherten „russischen Stör" zu ver- waudelu. Nur der allergewiegteste Kenner soll tu beiden Fällen im Staude sein, durch den Geschmack die Nachahmungen vou den echten Grzeugvtsten zu unterscheiden.
* Der BacilluS des Sauerkrauts. Da heute jeder natürliche Gegenstand, der etwas auf seine Würde hält, seinen be- sonderen Bacillu» haben muß, so ist es nicht verwunderlich, daß sich auch daS Sauerkraut einen solchen zulegt. Bi» jetzt hat mau im Sauerkraut zuweilen nur einige Schimmelpilze oder seltene säuluiherregende Baeterieu gesunden. Nun ist es, wie die Pariser „Revue Sceutiflque" zu melden weiß, einem
Herrn Conrad gelungen, tu einem Faste, in dem da» Kraut , erst seit 24 Trundeu eingepreht war, einen Bacillu» zu entdecken, den er als wirklichen Erreger der sauren Gährurrg an- spricht. Dieser Bacillu» gedeiht auf gezuckertem Agar und erzeugt eine reichliche Gasbildung. Fügt man eine künstliche - Bacteriencultur in eine Kohlsuppe, so entsteht alsbald der eigeuthümliche Geruch des Sauerkrautes. Der neue Bacillus hat den stolzen Namen bacterium brassicae acidae erhaltener ist beweglich, mit Haaren besetzt und ist dem bacillus coli außerordentlich ähnlich. (Absit omen!)
• Der verhexte Wald. Aus der Lahngegend wird berichtet: In dem Orte W. hat sich die Sage erhalten, daß tu früheren Zetten tu einem Proceß mit der Gemeinde N. wegen des ElgeuthumSrecht» au etnrm großen Waldkomplex ein OrtSeiuwohner einen falschen Eid geleistet habe uud der Wald infolge desteu zu Unrecht der Gemeinde al» Etgeuthu« zugesprochen worden sei. Seit jener Zeit soll nun der Geist de« Meineidigen, der keine Ruhe finden könne, in diesem Walde Hausen uud vou Zeit zu Zeit seinen Spuk treiben. Namentlich in der letzten Zeit hatte fich der Geist, wie viele Einwohner auf dem Nachhauseweg in später Abendstunde beobachtet hatten, wieder sehr bemerklich gemacht, indem er an verschiedenen Stellen de» Waldes in feuriger Gestalt Umgang hielt. Der ganze Ort k,.m in große Aufregung und e» wagte kau« mehr Jemand des Abends allein den Wald zu pasfiren. Da» Wirthshausgespräch drehte sich fast auSschlteß- lich um den böse« Geist und e» wurde deßhalb hin und her berathen, wie demselben beizukommeu sei. Mau beschloß, | eine Drputatiou au den Herr» Pfarrer zu senden und mit diesem zu berathen, wie der Geist zu bannen sei. Der Beschluß wurde auSgeführt uud der Herr Pfarrer sagte seine Hilfe zur Vertreibung de» Geiste» zu. Etwa 20 entschlossene wnthige Bürger versammelten fich eine» Abends in einer bestimmten Wirthschaft und diese zogen dann, mit dem Herrn Pfarrer und dem Herrn Lehrer au der Spitze, bewaffnet dem Walde zu. ES dauerte auch gar nicht lange, so sahen fie au einer entfernten Stelle deS Walde» Feuerschein fich hin und her bewegen- der Grift ging also in der That wieder glühend nm. Muthig ging'« voran, und al» mau in die Nähe de» Geiste« kam, war mau nicht wenig erstaunt, zu sehen, daß dieser nicht mehr umherirrte, sondern an einer und derselbea Stelle feurig wie gebannt verblieb. Mit Hurrah nahmen die Beherzten den feurigen Punkt ein, und wa» zeigte fich ihnen? Einige noch brennende Pechfackeln, die am Verglühen waren, lagen zusammengeworfen da! ES trat nun TodeSsttlle ein, und dadurch konnten die beherzten Männer in der Ferne im Walde noch daS Rascheln des dürren Laubes vernehmen. ES hatten fich einige halbwüchsige Burschen vou W. zusammengefuuden und heimlich diesen Spuk getrieben, bi- sie an jenem Abend gestört wurden und schleunigst davonliefeu.
• Moderne Wiegen. Ja Zukunft werden e» die vielgeplagten Ghtmänner, Mütter und Kindermädchen nicht mehr nöthtg Haden, den Schlaf halber und ganzer Nächte zu opfern, wenn ein unvernünftiges Baby durchaus gewiegt fein will, sobald andere Menschen die Augen schließen möchten. England ist daS Eden, wo die erften „Motor-Wiegen" er- schienen stad. @ ne energische Mutter, die stch sofort in den Besitz einer solchen gesetzt hat, erklärt, daß eS garnichtS Vollkommenere» geben könne, und wenn die Wissenschaft fortfährt, ähnliche für einen jungen Hausstand unentbehrliche Gegenstände derart zu verbesiern, so würden die Ehemänner nächsten« überhaupt nicht- mehr zu thun haben und schließlich ganz überflüssig werden. Diese Motorwiege kann entweder durch Electricität oder Petroleum in Bewegung gesetzt werden. <Sanz nach Wunsch läßt sich daS Tempo vom langsamste» bi« zum rapidesten steigern, indem man eine einfache Schraube dreht, wa» vom Bett aus bequem bewerkstelligt werden kann. Auch am Tage darf man da« Baby ganz unbesorgt in seiner schaukelnden Wiege allein im Zimmer laffen. Jeder Unfall ist auSgefchlosien- man hat weder ein Umstürzen zu befürchten, noch ist ein HerauSsallen de» Kinde» möglich, da ein hohe» Gitter den Rand der Wiege umgiebt. Die Aerzte find zwar der Ansicht, daß den Baby» da» Schaukeln überhaupt nicht zuträglich sei, doch nur wenige Mütter theilen diese Meinung, und so dürfte die Motor-Wiege ohne Zweifel bald überall Eingang finden, wo es schreiende Babys und gequälte Eltern giebt.
• Zu Rächt uud SiS. Viele Jahre werden nach dem Aussprach eine» deutschen Sachverständigen noch vergehen bis zur entgiltigen Festlegung der großartigen wissenschaftlichen Ergebnisie von Nanf enS Nordpolreise. Inzwischen erscheint, von Nansen selbst bearbeitet, eine neue revtdtrte Ausgabe seine» sensationellen Werks „In Nacht und Et»". In Franz- Josef-Land war der erste Theil be» Manuskripte« einst entstanden, der Rest war nach der Rückkehr Stenographen dictirt worden. Zwischen Festen und Ehrungen und Vorträgen hat der gefeierte Forscher die Muße gefunden, sein Werk auf« Gkwisienhafteste nochmals durchzuarbetten und namentlich die wissenschaftlichen Ergebnisie zu ergänzen. Nun liegt die neue revidirte Ausgabe (Verlag vou F. A. Brockhau« in Leipzig) in den bekannten zwei stattlichen Banden vor. Man hat Nansen tadelnd nachgerechnet, daß die Honorare sür sein Werk und sür die Vorträge in England und Amerika ihm eine Million Mark eingetragen hätten. Wer daS Buch gelesen hat, wird den unumstößlichen Eindruck erhalten haben, daß dieser Mann nicht um schnöden Gelderwerb» geschrieben und geredet hat. Da» ideale Ziel, da» ihm vorschwebte, war, Rechenschaft abzulegen über seine und der Mannschaft Wissenschaft- liche Arbeiten, über ihre abenteuerlichen Erlebnifle. Und zu seiner Leben»ausgabe hat er es gemacht — wie Geh. AdmiralitätSrath Prosesior Dr. Neumayer, der berühmte greise Leiter der Hamburger Seewarte, öffentlich bezeugte — die Polarsorschun» populär zu machen in Europa und Amerika und dadurch dem weitesten Publikum Herz und Hand zu öffnen, damit die letzten Geheimniffe aus unserem Erdball enthüllt und die Gebiete de» Nordpols und de» Südpols endlich ganz durchforscht werden können. Wer verdenkt es
dem praktischen Norweger, daß er die glänzenden Angebote seiner Verleger und Jwpresiarw», die gleichzeitig sein Ideal verwirklichen halfen, nicht ablehvte? Schoa wird hie und da berichtet von der nahe bevorstehenden Verwirklichung feiner geheimnißvollen ZakunstSpläne. Od sie dem Nordpol gelten ? Ob Nmsen auf seiner erprobten „Fram" auch den Südpol kühnen Muthe» angreisen wird.
♦ Kiaotscha«. In de» an den Reichstag gelangten Bericht, den der Hafenbaudirector Geheime Marinebaurath FranziuS-Kicl über baß Ergebniß feiner im letzten Sommer vorgenommenen Untersuchung der Kiaotschanducht erstattet hat, bezeichnet der Verfaffer bas Klima ber Provinz Ghaniung al« da« gesunbeste in ganz China. Die H tze ist im Sommer zwar groß, aber bie Trockenheit ber Last läßt fie leichter ertragen. Im Winter tritt Frost und Schneefall et«, doch friert bie Bucht niemals zu. Ihrer Form und Größ- nach und in Bezug auf die Ebbe- und Fluthverhä'.t- niffe hat die Bucht große Aehnlichkeit mit dem Jadebusen. Der Ankergrund besteht fast nur au» Sand. Die Umgebung der Bucht ist nach Norden und Westen sehr stark, an der Süd- und Ostseite weniger bewohnt. Im Allgemeinen gehört Dhantung zu den bevölkertsten Provinzen China«. Da» Volk ist so fleißig, ansprnchSl»», harmlos und schmutzig, wie an allen Küsterfläche» China», an denen Europäer noch wenig gewesen find. ES zeigt fich aber durchaus nicht ab weisend oder mißtrauisch. Der Baugrund tft überall ein guter. Baumaterial ist thrilweise in der Nähe vorhanden (Stein, Sand, vielleicht auch Kalk),- Eisen, Holz, Gement u. s. w. muß, wie in allen chinesischen Seeplätzen, zu Schiff herungebracht werden. Trtnkwasier läßt fich durch Brunnen ober Wasserleitung schaffen. Die Verbindung mit de» Hiuterlande ist burch Sttaßen und Eisenbahnen ohne erhebliche Schwierigkeit herstellbar. Der große Werth der Provinz Shantung wird in China Überall betont. Sie gilt al» reich an Kohlen und allerlei Erzen. Dem deutschen Handel würde eß nicht schwer fallen, von hier sich weiter außzubreitev. Wenn e« ferner gelange, durch Mtnenconzesfionen in der Nähe befindliche Kohlenlager aufznschließen, so würde da» vermuthlich allein anSreicheu, den Keim für eine spätere gute Entwickelung de» Platze« zu legen.
* höchste» Zdeal. „Sag' mal, Lucie, «a» wäre wohl Dein Ideal?" — „Ein Lieutenant, in den man fich — auch wenn er in Ctvil — verlieben müßte!"
Uttivcrfifäfs - Nachrichten.
Heidelberg, 19. März. Prosesior Gottlieb ist zum Nachfolger des verstorbenen Professor v. Schröder als ori-enUicher Professor der Pharmacelogie ernaruu worden.
Wien, 16. März. Privatdacent Dr. Alfred o. Wretschko, der einen Rus als ordentlicher Professor de» deutschen Rechte«! an die Universität Freiburg (Schweiz) erhalten, wird demseiven nicht Folge leisten.
giteratur Jurist.
— Wenn heutzutage eine Zeitschrift ihren Zw^ck ersüllen ult ihren Lesern wirklich Nutze« schaffen soll, so muh fie vor aUen Dingen vielseitig fehl. Aas diesem Standpunkt steht unter der, Frauenzeitungen in erster Reihe „Die» Blatt «ehSrt de« Hav»- ftaul* D-rlag Friedrich Schtrmer, Berlin. Nicht allein daß diese Zeitschrift den Frauen in allen wirthschastlichen Angelegenheiten tn Haus und Küche, Hof und Garten practstchen Betstanb leistet, sie ertheilt ihnen auch awf den Gebieten der Ktndererziehun?, Gesundheits- und Körperpflege Rath und Auskunft; sie gibt la ihrem Mode- und HandarbeikSiheil reiche Anregung zur Nachahmuas- ES sei hierbei hervorgehobm, daß gerade auf letzteren Gebieten das Blatt bestrebt ist, nicht dem excentttfchen, sondern dem gediegeneo Geschwock Rechnung zu tragen. Zu jedem Modell liefert daS Blair nach Maßangabe gegen Eistattung der Auttagen (35 Psg.) Den passenden Schnitt; zwei kleine, im Verlag der Zettschrffl erschienem Merkchen ^Selbstunterricht im Schutrtzeichnm" und ^Anleitung zum Selbstunterricht im Kleidermachen" (je 35 Pfg.) geben überaus practische Winke und sind eine Quelle der Sparsamkeit, die in keine» Hause fehlen sollte. Und nicht zuletzt bietet die Zettschrtst in bta Original-Romanen und -Novellen aus der Feder nur guter Autoren, im Feuilleton deS HauptblatteS, wie in ehter besonderen Romw- brilage eine erstaunliche Fülle an werthvoller, gediegener Unter- hallungslectüre. Alles in Allem ist „Dies Blatt gehört der Hau», kau'/ auch in dem laufenden 12. Jahrgang seinem von »nbegwo seines Erscheinens aufgestelltm Grundsatz treu geblieben: .Da» R<a!e mit dem Idealen zu verbinden/'
6 Meter Frühjahrs- n. Sommer—
6 Meter Wasohetoff zum Kleid f. M. 1.68 Pf-
6 , Sommer-Nouveaut« » w ■ „ 8.10 ,
6 . „ dop.br. , » „ 2.70,
5 , Loden, vzl. Qual., dop.br. , „ , 3.90 ,
Modernste Kleider- und Blousenetoffe
in gröeeter Auswahl
versenden in einzelnen Metern franco ins Hatu Oettinger & Co., Frankfurt a.M.,Versandh Separat-Abtheil I Stoff z flanzen Anzug M. 3.75 für Herrenetoffe:,Cheviot „ n „ 5.S5
Muster auf Verlangen franco ins Haus. Modebilder
Stoff f.M.lSOPf.
Keinen Pfennig theurer!
Durch Zusatz von wtttuugsoollen Ingredienzien, wie sie uni von ersten medicintschen Autorität« neuerdtna» au die Hand gegtbe» worden sind, ist dir Doerings Seife mit der Eule, bekannt unter ko Devise: „Die beste der Welt“, abermals verbessert luu durch diese Derbesierung tn ihre» Einflüsse auf die Erhsllung da Schönheit drr Haut wesenllich erhöht worden, so daß sich keine <5dW iUr Toilette mehr eignen dürfte alS die tn ihrer Art mürbe.trefft,» Doerings Seife mit der Eule. Wir ersuchen alle Damen, wie Jedermann, dem die Pflege der Haut ernst ist, um erneute v» suche. Der Preis ist nicht erhöht worden, für 40 Pfg. ütcid erhältlich.
MESSMER"
3.10
pr. PfiL
Beliebte Thermlschanpen b,5c^t*rQ^*',e-
■. 8.5Ü pr. Pid. vorzugl. QuaL Probepack. 00 ll.so n.
180
Emur
lieber das V tonbleu und Veuguagel wird auf Än Qt 21. M 3‘/i Uhr, 1 eröffnet.
Der Raujn Gießen roit ernannt.
ßoncursforl 11 Hptil . We anzuM
KM M dir W eines Niübnbieg hnmWz iba di? m $ «tonj bezxjx nu Nfiu fttotnmgtn au Keitag,den
Lvrviittl
•Sc
A QI


