Ausgabe 
22.12.1898 Erstes Blatt
 
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»thgrbkk In Obst- und ©orten« mx «litherlt, bleibt die Siu« bfieb In diese« Jahre erheb'^ . ES |oH dar btsoaderr on e In den Nachbarstaaten Nlio> vielfach von den BSmen gt« i wohl auch die Oaalitit des ^es vielfach bewlingelt wird, rohmde Gefahr, dah S. W' >en könnten, ohne Zweifel viele in ömerikanWn Obstes ab.- isches Obst bis jetzt schlechte

Die Rezirrnng dtt vereiniM Zähren einen höheren Offijlrr fich über die verhöltni e e Osfitier - Williawr ist sei» **8.1«'-«% ®Utljiilun|W »«*' ji,nn »oit Botin

dem schw°rzn> Brut »» ,ro,aÄÄ»" lti-rn Kraft de v t|nt e Mav° aulJ* bri cV ,ln(88«Dffa?ar86nnt oennahen8ej ehnnS i fc(j **C»*** >«MI w« 8utl au« tem « «*w , w| H« tfS&SS SiftsS 5 S'S-JKÄ LliMU^erhal^ . ,fl UOb etnttl«*

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l Decmber 1470, wurde z, eimer geboren, ein thätiger Denkweise, Er wurde von « Reichsgeschäften verwendet PeifSnstW in den höheren - Pirlheimr stard am ng.

Nachmittag«.Vorstellungen für Kinder auf. Die Dtrectiou unffter Bühne Hel sich >u der em 6em<teg Nachmttlag» 3 Uhr fUtlftnbenDtn .Aschmbröbel-Aufflhruog" offenbar in der Absicht entschlossen, btn Ettern noch einige Stunden ungestörten oefcoffm» tri den letten Corbtmiungen für die Lhrlftdefch-erung zu verschaffen, «ährend den lieben Kleinen noch eine kleine Vorfreude durch die enterbeltcnbc anregende Märchenaufführung geboten werden soll. l)on diesem GefichiSpunkle au» ist die Sache nur zu loben, und wünschen wir derselben einen derartigen Erfolg, daß die Direction sich veranlaß! stehl, die Wethnacht»»Aufführungen auch für die Folge­zeit beizubehalten.

Wif|enfd?aft, fiter atur mnö A«nft.

.Hausschatz des ffliffenb*. (Verlag von I. Neumann, Jleubamm.) DerHauSschatz de» fBiffcn»" ist. wie wir unferen Lesern schon -fier- mitzuthellen Gelegenheit halten, eine wohlfeile HauSbidltoihek in vornehmster Form und stellt bar eine Sammlung von gemeinverständlichen Werken, welche ba» allgemeine Wissen urn- saffen unb zu billigsten Preisen bei bester Qualität bei Gebotenen auf d.n Büchermarkt gelangen. DaS G neralregister ist der Art angelegt, baß der »HauSschatz de» Wissen»" auch al» Nachschlagewerk besten» zu benutzen ist. In der Sammlung erscheinen solgende Werke über uni er Wissen von bet Natur: AbtheU. 1. Entwickeluna»- geschtchte ber Natur (Band 1 unb 2). Ablhetl. 2. Die Physik (8b. 3 unb 4). Adtheil. 3. Die Chemie (Bb. 5). Ablheil. 4. Da» Mineralreich (8b. 6). Ahlheit. 5. Da» Pflanzenreich (8b. 7). Ad» theil. 6. Da» Thierreich. (8b. 8 unb 9) unb nachzenannte Werke über unser Misten von der Menschheit: üblh. 7. Länder- und Völkerkunde (8b. 10 und 11). Abth. 8. Geschichte ber Menschheit t Weltgeschichtks (Bb. 12 unb 13) Ablh. 9. Kunstgeschichte nebst Geschichte der M.stk unb Cper (Bb. 14). Abth. 10. G-schichle der Weltliteratur nebst einer Geschichte be» Theater» aller Zetten und Völker (8b. 15 und 16). Zum Schlüsse: Abth. 11. Gesammtregister (8b. 17). Gratiszugabe für die Abnehmer ber ganzen Sammlung. Die un» heute vorliegenden Hefte 201 bi» 210 enthalten: Länder« und Völkerkunde von Dr. Paul Lehmann, Lieferung 9 bi» 16. Da» biße Werk ist, wie au» den jetzt vorliegenden Lieferungen zur Ge nüge hervorgeht, nun ein solche», welche» werth ist, zu erscheinen. Der Verfasser schöpfte nicht nur au» den besten Quellen, sondern fußte vielfach auf eigenen Anschauungen, feine Darstellung ist wissen» s daftlich unb dennoch allgemein verständlich und lebendig, mit einem Wort vorzüglich. Außer zahlreichen Text-Jllust Nationen sind diesen Lieferungen beigegeben: zwei künstlerisch in feinstem Farbendruck aus» geführte Tafeln,Bilder deutschen Leben»" undBilder au» dem Leden ber Romanen", sowie eine geographische Karte, BeoölkerungS- dichtigkeit von Europa gegen Ende be» 19. Jahrhundert». Da» Mineralreich von Dr. Gürich, Lieferung 9 unb 10. Der Verfasser, welcher im Auftrage der Regierung Süvwest-Afrika auf seine Mineral' schütze untersuchte unb Venezuela bereiste, ist auf bem Gebiete der Gesteinskunde al» eine Autorität ersten Range» anzusehen. Wir verfolgen m't Interesse da» Weitererscheinen be»Hautzschatz de» Wissen»" und empfehlen unseren Lesern die Anschaffung diese» vor­trefflichen und im Verhällniß zum Gebotenen sehr wohlfeilen Werke». Der Preis einer Lieferung beträgt nur 30 Pfennig. Probehefte aller erschienenen unb im Erscheinen begriffenen Abteilungen werben von der VerlagSbuchhanblung umsonst und portofrei geliefert.

Ergänzungen zu Kürst Bismarcks »Gedanken und Erinnerungen". Es war oorauSzufehen, daß die BiSmarck'schen Memoti cn manche ergänzende oder berichtigende Aeußerung von Seiten früherer Mitarbeiter de» ersten Kanzler» zur Folge Haden werden. Die erste solche Aeußerung, von dem früheren Staat»» minister, j tzlgen OberlandeSgerichlS-Prästdent Falk ausgehend, soll im demnächst erscheinenden Januarheft derDeutschen Revue" (Stutt­gart, Deutsch; Verlagv'Anstall) unter dem TitelThatfächltche Er­gänzungen zu Fürst BiSmarckS Gedanken und Erinnerungen" ver­öffentlicht werden.

DaS Thierreich. Bearbeitet von Dr. L. Heck, Paul Matschte, Prof. Dr. v. Marten», Bruno Dürigen, Dr. Ludwig Staby und E. Krieghoff. Erscheint in 120 Lieferungen zum Preise von je 10 Pfennig und umfaßt ca. 140 Druckbogen mit 1455 Abbild­ungen unb 12 tafeln in feinstem Farbendruck. Auch zu beziehen in vier gehefteten Halbbänden zum Preise von je 3 Mk. ober in zwei hochfeinen Leinen bänden zum Preise von 15 Mk. Verlag von I. Neumann in Neudamm. Mit demThierreich" wird ein Musterwerk populärer DarstellunaSkunst, ausgezeichnet durch feinen literarifchen Inhalt, durch den Reichlhurn und die Vortrefflichkeit seine» für die Materie unentbehrlichen Bilderschmuckes alle gleich­artigen W.rke übertreffend, dem Publikum zu einem so billigen Preise geboten, daß e» selbst dem mlnberbegüterten Thierfreund mög­lich wird, stch durch die Anschaffung beö'elbm einen schier unver- steglichen Born der Belehrung und Unterhaltung zu erschließen AIS Festgeschenk sei da» Werk, welches auch gleich compLtt gebunden zu beziehen ist, unseren Lesern best nS empfohlen. ES wird in zwei

Prachtbinden zum Preise von 15 Mk., bereu jeder auch einzeln i 7,50 Mk. käuflich ist, geliefert.

I« Reiche der Tyklopeu. Sine populäre Darstellung der Stahl- und Eiscntechn'k. «on «wand Freiherr v. Schweiger» Lerchenfeld. Mit ca. 400 Abbildungen. In 30 Lieferungen A 50 Pfg. Die Ausgabe erfolgt in zebnläiigen Zvischemäumen. SuSgeaeben find bisher L'iefctungen 1 di« 6. («. H-rlleben» Verlag in Wien.) Alle Erwartungen, die an diese» gediegene und reichhaltige Werk, welche» da» weite Gebiet der Stahl- unb Sisentechnik behandelt, ge knüpft wurden, find nicht enttäuscht worden. In lichtvoller unb erschöpfender Weise, durch zahlreiche schöne Abbildungen erläutert, werden in den vorliegenden sechs Lieferungen die Darstellung de» Roheisen» und Stahle», die Eonverterproz.ffe, da» M-Ninverfahren, die ForrngebungSarbetten (Eisen- und Stahlguß, Hammer» unb Walzwerke), die mechanischen Einrichtungen in Eisenhütte. und »Werkstätten u. s. w. behandelt. Besondere» Jntereffe erregt die Schllderung de» Elabliffement» Krupp». Ungemein spannend werden hier die einzelnen großartigen Werknätten beschrieben, belebt durch eingeschaltete (Benrebilber, wie sie sich in dieser ^Cyklopenwerkstatt dem Beschauer aufbringen. Die Lectüre ist ungemein feffelnd unb anregend. Der Verfasse hat hier seine ganze SchilberungSkun aufgewendet, und man darf demnach auf die weiteren Abschnitte, welche den Brückenbau, ben Schiffbau unb die Kriegsmittel zu Land unb zu Wasser behandeln werden, mit R^cht gespannt sein.

Universität- Nachrichten.

Straßburg. Von der hiestgen Hochschule wird berKöln. Ztg." geschrieben: Die jüngeren Docenten find sehr wenig erfreut über derzeit schwebende Pläne de» Senat», die darauf auSgehen, die Ernennung zumaußerordentlichen Profeffor" im Verhältniß ju bem bisherigen Gebrauch in Zukunft beträchtlich einzufchränken, fodah die Mehrzahl ber Privaibocenten überhaupt keine Au»fickt auf Beförder­ung haben würde, außer im Falle einer Berufung an eine andere Hochschule. ES kann nicht geleugnet werden, daß b'e Mißstimmung namentlich bei Denen, die seil Jahren auf Beförderung matten, durchaus berechtigt ist. Die von der geplanten Maßregel Bette ff en en und Geschädigten müflm indeß alS Privatdocmt, ohne die Möglich» kett einet Einspruchs zu Haden, eine solchereformatio in pejaa, die in anderen Berussarten unmöglich wäre, ruhig üb«r sich ergehen lasten. ES läßt stch wohl darüber streiten, ob gerade die reichS- ländlsche Hochschule mit ihrer Stellung alB vorgeschobener Poften de» Deutschihum» gut daran thut, ohne Nölhigung von irgendwoher mit Maßregeln oorzugehen, die nicht nur bei einem Theile ihrer eigenen Elemente die Freudigkeit bet Mitarbeit gründlich zerstören würden, sondern die auch geeignet wären, ber Universität die Sym- pathieen der gebilbeten BevölkerungSkreise zu entfremden.

Wöchentliche Mberstcht der Todessälle in Gießen.

51. Woche. Vom 11. December bi» 17. December 1898. (Einwohnerzahl: angenommen zu 24 100 (tncl. 1600 Mann Militär). Sterblichkeitsziffer: 17,20, nach Abzug ber Ortsfremden 6,47 o/« Kinder

Summa: 8 (5) 5 (4) 1 (1) 2

ES starben an: Zusammen:

Erwachsene: im

vom -15. Jahr

1

1 (1)

1. Lebensjahr: 2.

Diphthertti»

KrebS

1

1 (1)

Gehttnlelden

1 (1)

1 (1)

Herzleiden

1

1

Diarrhöe

1 (1)

1 (1)

Niermnttzündung

1

1

Verunglückung

2 (2)

2 (2)

Anm. Die in Klammern gefetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von avtzwärt» nach Gießen gebrachte Kranke kommen

Aivchliche Anzeigen dev Stadt Gietzen.

Evangelische Gemeinde.

Am Eonflrmanbeusaal, Reustabt 61t

DonnerStag den 22.December, Abends 8 Uhr: Bibelstuude.

1. dor. 14, 26 bis 40, von der kirchlichen Ordnung. Pfarrer Schlosser

Am 2. Feiertag wird im Vormittagsgottesdienst in der Stadt­kirche Beichte und heil. Abendmahl für Matthäus- und Marcus­gemeinde gehalten. Anmeldungen dazu werden bei den Pfarrern jeder Gemeinde erbeten.

m der Synagoge.

Samitag den 24. December 1828.

Vorabend 4» Uhr, Morgen- 9 Uhr, Nachmittag» 8 Uhr edtrifternarung, SabbarbauSoang »« Uhr.__

Neueste Nachricitten.

Depesche» be» vNrean .Herold'

T Lad Ranhei«, 21. December. Im Nachgang de» Auseot- Hotts ber ermordeten Kaiserin Elisabeth von Oesterreich in kad-Nanhei« hat Kaiser Franz Joses heute nachfolgende Ordens'Snszetchnungen verliehen: Geheimer Bergrath Weiß unb Großh. Badecommrstar Oberst v. Hofmann erhielten da» Eomthurkreuz de» Franz-Joses Orden», Großh. Po izri-Tommifiär Ast»ffor Dr. Ortwrin unb Großh. Bürgermeister Wörner da» Ritterkreuz de» Franz Joses- Orden», Bademeister Kissel das filderue Verdtenstkreuz mit der Krone. Außerdem wurden noch verschtedene Verdienst­medaillen verliehen.

Berlin, 21. December. In de« neuesten Heste der preuß scheu Jahrbücher, welches heute zur Ausgabe gelangt, ergreift das Wort über die Köller'fchen Ausweisungen der Profeffor der Theologie, Julius Rafton, der lange Zeit in Rord-SchleSwig gelebt hat. Ptoseffor Kaftan bezeichnet, ebenso wie Profeffor Delbrück, die Ausweisungen a's ein Unrecht unb eine Ungerechtigkeit. Die Zweckmäßigkeitssroge glaube er verneinen zn müssen. Der Fortschritt des Deutsch- ehvm» werde durch solche Grwaltmaßregeln gehemmt statt gefördert.

Berlin, 21. December. Das .Kleine Journal- meldet aus Pari»: Wie verlautet, sei der Bertheiviger Monard eventuell geneigt, aus die Einsicht der Gehetmacten zu ver­zichten, um dem Lassrtionshofe seine Aufgabe zu erleichtern, der LassationShos aber sei emschlossrn, keine Verkürzung der Bertheid gungsrrchte zuzulasten.

Wien, 21. December. DieWiener Zeitung^ meldet, daß der Ministerpkäfident Graf Thun an die Präsidenten beider Häuser eine Zuschrift gerichtet hat, mittelst welcher die Vertagung des Reichsraths ausgesprochen wird.

Reichenberg,21. December. DasTtadtverordneten- Collegium fordert in einer Resolution die deutschen Land­tags-Abgeordneten auf, dem Landtage so lange fern zu bleiben, dis die Bürgschaft dafür gegeben werde, daß jene Vorgänge, welche Anlaß zu den letzten stürmischen Scenm gegeben haben, im Landtage nicht wieder vorkommen können.

Budapest, 21. December. Morgen findet hier eine große Demonstration der Budapester Wählerschaft wegen der politischen Lage statt. Da Ausschreitungen befürchtet werden, trifft die Polizei umfassende vorfichtsmaßregeln.

Budapest, 21. December. Im heutigen Amtsblatt erscheiat ein kaiserliches Handschreiben, wodurch der Minister- präfident Banffh von dem Nebenamt im Ministerium enthoben wird. Der Kaiser drückt Banffy den Dank für seine eifrige, uneigennützige Thättgkeit aus.

Paris, 21. December. Die neueste Sptonage- Affaire scheint ttr ein tnttreffautes Stadium überzugehen, und man erwartet für die nächsten Tage sensationelle dnt» Hüllungen, welche wahrscheinlich höhere Persönlichkeiten in Mitleidenschaft ziehen dürsten.

Loudon, 21. December. Nach einem Dalziel-Telegram« aus S h a n g a i ereignete fich im chiuefischen Lager von Hangtfchau eine entsetzliche Pulver-Explosion. Alle Häuser im Umkreise einer englischen Qaadraimeile wurden dadurch zertrümmert, vorläufigen Schätzungen zufolge wurden über 1000 chinesische Soldaten getödtet. Europäer find nicht ums ß:ben gekommen. Die Gebäude der franzöfischeu und amerikanischen Mission wurden stark beschädigt.

Athen, 21. December. Die Kammer ist durch ein königlich S Decket ausgelöst worden. Die Neuwahlen staden am 19. Flbruar und die Eröffnung der neuen Kammer am 16, März statt.

Städtischer Arbeitsnachweis Gießen Gartenftraste 2.

Angebot ber Urbeitnehmer: 1 Glaser, 1 Weivbinber, 1 Bau- oder Möbelschreiner, 10 Taglöhuer, 1 Fahrbursche, 4 Hausburschen, 1 Haushälterm, 1 Flickfrau, 1 Cchreibgebülfe, 1 Bäcker.

Nachfrage der Urbeitgeber: 1 Drechsler, 1 Spengler, 1 Installateur, 1 Sattler, 2 Bauschlosser, 1 Schuhmacher, 3 Hausburschen, 1 Taglöhner, welcher mit Pferden umgehen kann, 1 Fahrbursche (Kavallerist) nach Auswätts, 2 Lauf­srauen, 2 Dtenstmädchen im Alter von 15 oder 16 Jahren, 810 AuSrmperinnen, 6 Lumpensortirerlnnen.

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Concursvcrsahren.

In dem ConcurSverfahien über den Nachlaß de» Cigarrenfabrikanten Adolf Lchanmann in Gießen weiland Inhaber» der Firma Burk u. Stork daselbst, ist zur Abnahme der Schlußrechnung be» Verwalter», zur Erhebung von Einwendungen gegen da» Schlußverzeichniß der bei der Vertheilung zu berücksichtigenden Forderungen und zur Beschlußfassung der Gläubiger über die nicht ver- »erthbaren Vermögensstücke der Schlußtermin auf

Montag d. 16. gattöor 1899,

Vormittags 10 Uhr, vor dem Großh. Amtsgericht Hierselbst bestimmt.

Gießen, den 19. December 1898.

Orth, 12521

Gerichtssthreiber de» Großherzoglichen Amtsgericht».

VkrlKiilriiliiiu'ii;

Versteigerung.

Donnerstag den 22. d. Mts., Nachmittags 3 Uhr, versteigere ich zwangsweise gegen Baarzahlung:

Verschiedene Kasten mit Schriften- unb Linien-Materiol, sowie mehrere Tausend Karten (Listt-, Berlobungs- und Gratulationskarten), mit on» verts, ferner eine neue Schreib­maschine. ' ' päsfcjft

Zusammenkunft eine Viertelstunde vor der Versteigerung in meinem Bureau, Schulstraße 6, II

12534 Seipel, Gerichtsvollzieher.

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