Ausgabe 
22.7.1898 Zweites Blatt
 
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hier.

Für ungültig erklärt lvurli Anordnung der Landrathrt kreise Plön auS de« Snsani i Almoiengebeu an Bettln O Mark oder entsprechevdü eivohner deS Dorfes ©töt' ii bezahlen, und daß ®eii(t )erordnung mit dem fiel« Srfltz im Merfpruch steh' reisende Weit mit größt lt in dieieö M M br zchk WS W btt beigis' to In Sllrotza, wob Mr 1 i »mW; bet Internationalen Schlei nben Einfluß onlübt, hm unvollkommene Bauart V1.

Pyramiden und Fefloo ° offen. mW W Ml nh»M f-'t ® ' .ufl.nie benutzen, muß d°°° " bul« «!* , 5 i«*1**1? £ tf

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Schlafwagen augesehea unb bann eigene P'.äne ausgearbeitet, aul denen der Schlafwagen mit Küchrvrau« so ziemlich in der heute allgemein bekannten Form hervorging. Gegen­wärtig ist die Gesellschaft in allen internationalen Linien mit ihrem vortrefflichen Material und ihrem vortrefflichen Per­sonal vertreten, fie hat zu den Süd-, den Nord- und den Orientexpreßzügen da« ganze Material gestellt, und in ein­zelnen Läadern Europas werden die Schlafwagen überhaupt nur von ihr geliefert. Wer längere Reifen unternommen hat, wird den Namen de« belgischen Ingenieur« preisen, auch wenn er tu den Schlafwagen fährt, die auf den preußischen Staatsbahnen die Verwaltung eiugesührt hat, Dank der An­regung, die da« Verkehrswesen durch Herrn Nagelmaeker« er­fahren hat.

* Berühmte Schlachttoffe. Auch die Pferde spielen im Kriege eine große Rolle unb stnb noch bei Weitem größeren Befahren al« ihre Herren ausgesetzt. So k-hreu benn auch au« einer Schlacht von vielen Taufenden Thiereu nur immer verhältnißmäßig wenige zurück. Nicht selten aber ernteten ste noch nach dem Tode die gebührende Anerkennung, und viele Grabsteine, ja selbst Monumente wiffeu von berühmten Pferden zu erzählen. So hat z. B. da« Schlachtroß de« Herzog« von Wellington au« der Schlacht von Waterloo leinen Gedenkstein, der den Namen de« Pferde«,Kopen­hagen", sowie seine Thatev verzeichnet. Da« Skelett de« treten Pferde«, da« Napoleon in vielen Schlachten getragen und da« 8 Jahre, nachdem der Welteroberer seinen Geist auf St. Helena auSgehaucht, io England starb, hat noch heute seinen Platz in der Londoner Royal United Service Institution.Marengo", so hieß bekanntlich diese« Liebling«- pferd de« kleinen Corporal«, stammte au« Egypten und irrte unbeachtet auf dem Schlachtfelde von Waterloo umher, al« lein Herr in wilder hast die Unglücksstätte floh. Ein eng- li'cher Offizier fand es und brachte e« nach England mit hinüber, wo es an einen General verkauft wurde und feine letzten Tage friedlich beschließen konnte.

Die direkte Besichtigung der Luftwege innerhalb der Lungen selbst tst P-ofessar Ktlliau in Fcetburg i. B. ge­lungen. Wie er nach einem unlängst gehaltenen vortrage in der letzten Nummer derMünch. Med. Wochenschrift" mit- iheilt, ist e« ihm in einer ganzen Anzahl von Fällen ge- zltickc, mittelst einer Art röhrenförmigen Splegelinstrument« bi« in die feineren Verzweigungen der Luftwege hioeinzu- bitf-n. Bisher vermochte das Auge des untersuchenden Arzte« nur bi« in den Kehlkopf und in die Luftröhre, allen­falls bi« zu der Stelle vorzudringen, wo die letztere fich in die fog. Bronchien theilt- auch die Beleuchtung und die Be- fichtigung der Speiseröhre ist gegenwärtig recht wohl mög­lich. Prof. Ktlliau ist e« gelungen, nachdem er die Theile vorher durch Cocain unempfindlich gemacht, von jener BabelungSstelle der Luftröhre au« das vorher angewärmte Röhrenspeculum noch weiter in die beiderseitigen Luftwege oorzufchteben und mittelst einer kleinen electrischen Stirn- lampe tief hiueinzubltcken. Eine Beeinträchtigung der Athmung tritt kaum jemal« ein, da die Kranken sowohl durch die ein geführte Röhre, al« auch an ihr vorbeiathmen konnten. Der Durchmeffer der Röhren betrug bei erwachsenen Patienten 9 Millimeter. Die Bedeutung dieser ebenso kühnen wie originellen Untersuchungsmethode, die in beschränktem Um­fange auch anderen Aerzten gelungen ist, liegt auf der Hand. Besonders bei verschluckten Fremdkörpern, wie Knochen- splittern Gräten, Münzen, die tief tn die Luftwege gerathen find und fich dort fest eingekeilt haben, wird diese Methode segensreich wirken. In zahlreichen Fällen hat fich gezeigt, welche bedenklichen Folgen solche in den Luftwegen stecken gebliebenen Fremdkörper für da« Leben gehabt haben, während ihre rechtzeitige Entfernung lebenrettend wirkt. Prof. Ktlltan verfpricht fich von der technisch durch ihn so vervollkommneten UutersuchungSmethode auch eine werthvolle Unterstützung für die Erkenntniß und Behandlung von Lungen- erkrankungeo.

* Kur Radfahrer dürfte eine nnS vom Internationalen Patentbureau Carl Fr. Reichelt, Berlin NW. 6, zu- gehende Mttthetlung von Interesse fein, nach welcher vor Ikurzem einem Amerikaner ein Radreifenventil patentirt wurde, welche« selbst dann der im Pneumatikreifeu ringe* chlosseneu Luft keinen Austritt gestattet, wenn der Ventil- örper auch utcht ganz dicht auf den veutilfitz schließt. Dieses überraschende Resultat ist auf die einfachste Weise dadurch erreicht, daß daS ganze Ventil in eine Gummthülse eingehüllt ist, die fich an einem Ende trompetenartig erweitert, und mit diesem Ende zwilchen Luftreifen und Felge festgeklemmt wird, während der bvckelförmige Bentiikörper hierbei eine Stelle deS Luftreifens so nach tonen brückt, baß er ebenfalls ganz mit Gummi umhüllt wirb. DaS Luftloch, burch wrlcheS btt Luft in btn Pneumatikreifen gepreßt wirb, ist jeboch abfeit« von bieser Stelle im Luftreifen aogeorbnet, so baß ihm nur bet Trompetevranb der erstgenannten Gummthülse, aber keinerlei Oeffaung gegenübersteht; burch ben im Luftreifen herrschenben Druck wird nun bie Umgebung beS Luftloche« fest gegen jenen Gummtranb gebrückt, so baß baS Bestreben ber Luft, zu entweichen, nur ein um fo festere« Schließen be« Luftloches zur Folge hat, wenn auch ber venttlkölper nicht genau auf feinen Sitz paßt. Wird hingegen Luft etngepumpt, so hebt der venttlkörper ben ihn llberbeckenben Thetl des Luftreifens etwa« vom Ranbe ber Gummthülse ab, so baß bie Luft eintreten kann.

Debet die Geschwindigkeit von Srbbebeustobeu hat der Leiter der grtechi'chrn Erdbebenforschung Agamemnone wichtige Berechnungen veröffentlicht, die sich auf da« große Erdbeben von Calcutta am 12. Juni vorigen Jahres beziehen. Agamemnone legt seinen Berechnungen die Annahme zu Grunde, baß dieses starke Erdbeben in der Gegend 25 Grad nördlicher Brette und 91 Grab östlicher Länge tn Assam seinen AuSgang nahm. In Culcutta, daS 400 km von jenem Gebiet entfernt ist, traf bas Erdbeben nach einer Beobachtung um 11 Uhr 4 Minuten 6 Secunden, nach der Angabe be« Leiter« der indischen LandeSuntersuchung dagegen um 11 Uhr 7 Minuten ein. Dieser Unterschied erscheint klein, ist aber für die Bemessung der Geschwindigkeit schon sehr bedeutend. Im ersteren Falle wäre der Erdstoß mit einer Geschwindigkeit von 9, im letzteren bon 11 km In der Secunbe von Assam bis Calcutta geeilt. Das Erdbeben be­gann mit schnell aufeinanderfolgenden Erdbewegungen, die etwa 23 Minuten dauerten, dann folgten Erdbebenwellen mit größeren Paulen, deren Geschwindigkeit etwa nur 2,6 bi« 2,8 km in der Sekunde war. Die Ausbreitung dieses Erdbeben« war eine ungeheure, e« wurde an 19 Warten in Europa verzeichnet, von denen Edinbnrg 7970 km von dem Ausgang«orte deS Erdbeben« entfernt liegt. Zur Zurück­legung dieser ungeheuren Entfernung brauchten die ersten Erdstöße nur eine Zeit von 13 Minuten.

Die größte Kaserne der Welt hat Warschau aufzu- weisen. Der colossale Bau emhätt Räumlichkeiten, in denen 38000 Soldaten, also fast zwei russische Armee-Corp«, be­herbergt werden können. Eine nicht minder große Kaserne befindet fich in Aldershott in England. Sie nimmt ein Terrain von nicht weniger al« 1900 Hectar ein. Diese «aserne wurde im Jahre 1856 in Folge deS Keimkriege« erbaut. In letzter Zeit wurden fämmtliche Gebäude au« ©lein aufgeführt, und dieser Bau hat dem Staate da« nteb- lidje Sümmchen von 32 Millionen Franc« gekostet. Die Kaserne von Aldershott kann unter normalen Verhältnissen ungefähr 20000 Mann aufnehmen, wovon noch etwa 5000 Soldaten mit mtlitäri'chem Range in besonderen Zimmern untergebracht werden können.

Die Saalburg-Postkarten, welche auf Wunsch de« Kaisers von Prof.ssor D o epler ausgeführt wurden, find nun auch in den Handel gekommen. Dieselben bilden durch characteristische« (Kolorit und Zeichnung einen außerordentlich werthvollen Zuwach« der fo beliebten Künstlerpoftkarten. Die Karten find mit eingedruckter Briefmarke versehen und er-

halten für Briefmarkensammler tu kurzer Zeit einen großen Werth. Da dieselben nur in einer Auflage von 5000 Serien zu sechs verschiedenen Karten erschienen find, dürfte t« den Sammlern und Freunden sehr zu empfehlen sein, fich tu den Befitz einer Serie zu bringen, ehe die kleine Auflage ver­griffen ist.

Nachrichten über den Saatenstand im Grotzherzogthum Hessen

um die Mitte be« Monat« Juli 1898.

Zusammengestellt bet der ^^rzogttchcn Oberen landwirthschast-

Saatenstand.

Note 1 = sehr guter, 2 guter,

Provinzen

und

Q

Erhe bungSbezirke

L I t

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10 11

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22

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2

B L

K

i

Pros. Starkenburg

Kreis BenShrtm. . .

Darmstadt . .

Dieburg . . .

Erbach....

, Groß-Gerau. .

Heppenheim . .

Offenbach. .

3 --- mittlerer, 4geringer, 5 = lehr geringer Stand

- 2 5 - 2 - 2 |2.5|2.5|

3

2

3

3

2,5 2

3 3

3 -

2,5 2

2 -

1,5

2

2 !

2

2 5

!

2

Durchschn. f. Starkenburg

Prov. Oberhessen.

Kreitz Alsfeld....

Büdingen. . .

Friedberg. . .

Gießen....

1

l I 2 2 2 1.5 2,51

2

2

2,5

2 5

2

15

11

2

3

4

5

6

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I s 2 l 25

3 4

3,5 35 2.5 3

4,5 3,5 3,5 2

2 , |2 5|2 HH.5|1.9,|l,8,|2.1j 2,2 |2.1j3,-4 1,^2,2,2 UM Ü2MWÜ rwiM

Durchfchnitt f. b. Grotzh.

Bemerkungen. Der überaus ungünstigen Witterung wegen konnte mit der Ernte der Körnerfrüchte nur «anz vereinzelt be­gonnen werden und wird fast aus allen Bezirken über starkes Lagern geklagt, das die Abnahme ungemein erfchwert. Au« einem Bezirk (Offenbach) wird über da« Ueberwuchern de« Unkrautes bei Roggen berichtet. Klee und Wiesen gaben.gute Erträge^ Der Stand der Kartoffeln läßt vielfach zu wünschen übrig. Die schi chte Witte- rung während der Blüthe der Trauben sowie das Auftre en de« HeuwurmeS baben die Entwickelung derselben sehr beeinträchtigt und sind die Aussichten für den Weinertrag recht gering.

Lauterbach . . Schotten . . . Durchschn. f. Oberhessen

Prov. Rheinhessen. Landw. Ber.-Bez. Alzey Bingen . .

Flonheim .

,Ingelheim . Mainz . .

Nieder-Olm.

Oppenheim .

, , Osthofen . .

_ Pfeddersheim

Wöllstein .

w Wörrstadt .

WormS . -

Durchschn. f. Rheinhessen

1,5 2,5

1 1

Kalte Speisen bei heißem Wetter.

Eine kühle und angenehme Speise, stets willkommen Jung und Alt, ist eine Blanc-Mange mit Brown und Polson'« Mondamin (35 Gr. 10 Minuten mit «/, Liter Milch, Zucker, Damlle, wenig Salz gekocht). Derselben kann gekochte« Obst, Fruchtsaft rc^ beige­geben werden. Statt der Milch läßt sich mit Rhabarber, Stachel­beeren oder anderem frischem Obst eine erfrischende und nahrhafte Speise bereiten. Mondamin ist in Pack, ä 60, 30 und 15 Pfg-üb'-rall erhält!. Für die gute Qualität bürgt am besten Brown u. Polson« 40 jähriger Weltruf. EngroS bei Türk u. Pabst, Frankfurt a. M.

Städtischer Arbeitsnachweis Gießen

Garteuftraffe 2.

Angebot der Arbeitnehmer r 2 Bau- und Möbelsckreiner, i Gärtner, 1 Taglöhner, 2 Fuhrknecdte, 2 Hausburschen, 1 Lauffrau, 1 Büglenn, 1 Comp> torift zum Beischreiben von Büchern oder Correspondenz.

Nachfrage der Arbeitgeber r 1 Barbiergehülfe, 23 Krankenwärter, 2 Drechsler, mehrere Eisendreher, 1 Installateur, 1 Anstreicher, 2 Dachdecker, 1 Ta­pezier, 1 Messerschmied, 1 Bauschlosser, 1 Schmied, 23 Schuhmacher, 1 Bau- und 1 Möbeffcdremer, 5 Hausburschen, 2 Fuhrknecdte, 1 Schweizer, 24 Taglöhner, 3 Dienstmädchen, 2 dto. zur Aushülse, 1 Flicksrau.

Bekanntmachung.

Die Lieferung von 3400 Ctr. Nusskohlen 2. Größe für die städtischen Anstalten für da« Etatsjahr 1898/99 soll unter den auf unserem Bureau, Zimmer Nr. 15, offen liegenden Bedingungen vergeben werden. Offerten, in welchen der Preis per Doppelwaggon franco Bahnhof Gießen anzugeben ist, find bis 1. August d. Js., Vormittags 12 Uhr, mit der AufschriftKohlenlieferung" versehen, im Zimmer Nr. 15 abzugeben.

Gießen, den 19. Juli 1898.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

7901 Gnauth.

Gewähr für die Aechtheit des

Man verlange nur

Pfeilring Lanolin-Cream

=> und weise Nachahmungen zuruck.

s

Houbens Gasöfen

Gesetzt, gesch.

BLITZ

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7264

EmpfklilMgen

BACKPULVER DrWKeim. Oesrrich'Rheingau) backt köstliche Kuchen.

Päckchen 10 Pfg.

Büchsen ä 50 Pfj. u. 1 Kk Blitz-Vanille

Döschen 10 Pfg.

VerkaafMtellen QberaU ge.ueht.

Enirro» -Verkauf in Oieseen bei | Gustav Walter. |

einzureichen.

Zuschlagsfrist 14 Tage.

Gießen, 18. Juli 1898.

Das Stadtbauamt.

Schmandt.

* J 6. Honben Sohn Carl Aacheo.»

D R.-P.

Mit neuem Muschelreflector.

Verdingung.

k^Die zum Ausbau der Johannes straße erforderlichen Erd- uud Maurerarbeiteu,Tteiuhauer-, Tchreiner-,Schlosser-,Pstaster- uud Chausfirarbeiten, sowie die Lieferung von Steiuzeug- röhreu, sollen

Dienstag den 26. §ufi,

Vormittags 11 Uhr, öffentlich verdungm werden.

Pläne, Arbeüsbeschreibung und Bedingungen liegen bei uns in Zimmer Nr. 7 zur Einsicht offen.

Angebote auf Vordruck find bis zum genannten Termin verschlossen

Weinessig drei Qualitäten, billigst bei l649 Hebrüder Adami, 14 Mäusburg 14.

Irische Schellfische und Cabtiau zu haben im "65 Rebstock^.

Äwiebelkuchm

Montags, Mittwochs uud Freitags von Morgens 9 Uhr ab.

Hosbäckkr Noll,

6681 Mäusburg.

Aachener Badeofen

D. R.-P. IMer 50 000 Offen im Gebrauch.

In 5 Minnten ein wnnnes Bad! Original

la. neue

holl. Voll-Häringe und neue Kartoäeln emvfieblt 7263

Wilh. Haas, Sirichür. 18.

Fränkischer