Ausgabe 
19.6.1898 Drittes Blatt
 
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«her legte man ein Palwblait, eine Feder mit Tinte, eine Schlangenhaut, einen Ziegel aui einem Siwatempel, atmore und reyla, zwei Arten Früchte, etwa- Wolle, Gold und Silber nieder. Alle diese Gegenstände find nothweudig, damit der Schicksalsgott dem Kinde seine Zukunft auf die Stirne schreibt.

* Elberfeld, 14. Juni. Eine schnurrige Urtheils- begründung verkündigte vor längerer Zeit hier der da­malige Vorfitzende der Strafkammer. Einem Angeklagten, dem nichts zu beweisen gewesen war, sagte er:Angeklagter, Sie find freigesprochen; gehen Sie nach Hause und thun Sie es nicht wieder." Mit einer ähnlichen Begründung wurde heute der Fuhrmann Friedrich Sonnenholz von Solingen entlüften, der einen Ueberzieher gestohlen haben sollte und dieses Diebstahls verdächtig war, weil er schon oft wegen Diebstahls bestraft ist und in dem Hause des Bestohlenen wohnte. Zu ihm sagte der Vorfitzende bei der Freisprechung: Sie find freigesprochen worden, wenn so was aber noch mal vorkommt, wandern Sie ins Zuchthaus!!"

Au» der Pfalz, Cowmodore Sch leh, der Führer bei amerikaniichen sogen.Fliegenden Geschwaders", stammt von pfälzischen Borfahren ab. Sein Urgroßvater, Thomas Schlry, wanderte 1745 aus der Rheinpfalz nach Amerika aus und gründete dort das Städtchen Fredrik Ctly in Maryland. Seine Nachkommen waren angesehene Pflanzer Der Eommodore Wtvfield Scott Schlry wurde am 20. Ok­tober 1840 auf der väterlichen Pflanzung geboren.

* vlickenSderfer ist das weitaus beste einfachste System aller Schreibmaschinen. 23000 Maschinen wurden davon innerhalb zwei Jahren abgesetzt. Die VlickenSderfer ist bei höchsten Staatsbehörden des In- und Auslandes, sowie bei vielen tausend Rechtsanwälten, Schriftstellern, Geschäfts und Privatleuten rc. vortheilhaft eingeführt. 1200 VlickenSderfer Schreibmaschinen befinden fich allein im amerikanischen Telegraphendienst im Gebrauch. (Allein­vertrieb für das Großherzogthum Hessen Brühl'sche Universitäts-Buch' und Steindruckerei, Gießen.)

* Farbige Wappeupostkarteu. Aus der geradezu unüber­sehbar gewordenen Menge der Ansichtspostkarten ragen die im Verlage von Bareiß, Wieland & Co. in Stuttgart er­schienenen Farbigen Wappenpoftkarten besonders hervor. Die soeben erschienene Serie II enthält die Wappen der Deutschen Bundesstaaten, 27 Karten in eleganter Mappe, Preis 3.90 Mk. per Sammlung und 15 Pfg. per einzelne Karte. Die Karten bringen in heraldisch richtiger, muster- giltiger Weise das Wappen des deutschen Reiches, der Bundes­staaten, der Städte Hamburg, Lübeck und Bremen sowie das Wappen von Elsaß-Lothringen, alles in leuchtenden, reinen Farben, im Sinne und nach den Regeln der ächten alten Heraldick entworfen mit originellen stilvollen Schildhaltern, Umrahmungen rc. Diese heraldischen Karten bilden ein äußerst interessantes kleines Wappenwerk und bieten dem Sammler ein spezielles Sammelobject, das eine Fülle des Belehrenden in sich birgt. Serie I enthält in 24 Karten die Wappen der Schweizer Kantone, 2.60 Mk. per Samm­lung, 12 Pfg. per einzelne Karte, von denen einzelne Pracht­stücke genannt werden dürfen.

Die Kohlenpreife. Mit Bezug auf die innerhalb des Rheinifch.W-stfältschen KohlenshndtcatS stattfinbeuben Er­örterungen über eine Preiserhöhung erfährt dieFrank­furter Zig." aus Kreisen der an ber rheinischen Kohlen- induftrie hervorrageub interesfirten Financiers, baß allerdings im Syabicat vielfach eine Ausnutzung ber günstigen Markt­lage burch eine Preiserhöhung gewünscht wirb,- demgegenüber werbe aber von einflußreicher Sette, unter Anberem von ber Gelsenkirchener Bergwerksgesellschaft, bie Ansicht vertreten, baß ber gegenwärtige Preis vollauf befriebigenb sei uvb eine weitere Erhöhung bie Kohlen consumirenbe Industrie schäbigen

gerabe von biesen alte Porträts dem Familienbesitz Überlassen würben.

Diese Zeugen einer früheren Zeit waren leiber lange sehr vernachlässigt und in ungeeignetster Weise an ber Wanb befestigt. Ja bei zweien war ber Nagel mitten burch dal Bild in die Wand geschlagen. Jetzt ist sür eine würdige Aufbewahrung Sorge getragen. Auch noch andere hohe Beamte der Stadt find durch Porträts vertreten. Bon Bürgermeistern konnten leider nur Ferber und Ebel auf- getrieben werden.

Zahlreich finden fich auch die Professoren unserer Hoch­schule vertreten. Unter ihnen sei der erste Rector Joh. Winkelmann genannt, dann aber auch der alte Joh. Jak. Rambach, HunniuS, Liebenthal, Gg. Horst, Ehrph. Frdr. Ayrmann, dessen Grabstein von dem Friedhöfe der früheren Burgkirche durch den Verein vom vertrödeln gerettet wurde, der berühmte JustuS Sinold, gen. Schütz, der vortreffliche Anton Wolf von Toten- wart, der die sonderbare, noch bis heute bestehende wohl- thäiige Stiftung hinterließ, und viele andere, stattliche alte Herren mit mächtigen Bärten und radsöcmigen Halskrausen, später mit riefigen Perrücken, bis fie bann burch bie Zopfzeit in unsere Zeit übergehen, von ben durchweg glattrafilten Gefichtern wieder zu den Bärten in allen Formen bis zu« wildesten Bollbart. Die Bilder der Professoren der letzten Jahrzehnte find im Photographtealbum untergebracht. Bom berühmten Zoologen Karl Bogt ist aus 1848 nur ein Porträt auf einem Bogen Tabakeinschlagpapter vorhanden­er war damals ReichStagScandidat und wurde auf diese Weise Reklame für ihn gemacht.

Nicht der Hochschule gehörten an der auf der Ober- mühle im Bieberthal geborene berühmte Kupferstecher Wille, dessen Porträt von ihm selbst gestochen ist, ferner der alte Buchhändler Heyer, der Gründer der bedeutenden Buch­handlung dahier, sowie die Glieder der Stadtcapelle, darunter Bauer und Schierholz, eine unvollendete Skizze von Bieler.

Erwähnung verdienen noch eine Anzahl von Bildern

und das Ansehen des KohlenshndieatS schwächen könne. (Ob , trotz dieser Einwendungen nicht dennoch die auf eine Preis­erhöhung gerichtete Strömung im Syabicat bie Oberhand behalten wird, erscheint vorläufig noch zweifelhaft.)

Gelegentlich ber diesjährigen Generalversamm­lung des Deutschen und Oesterreichischeu Alpeuverein» in Nürnberg soll auch ein Ausflug nach Rothenburg unternommen werden. In dieser durch Lage und mittelalterliche Architectur intereftamen Stadt wird baß, eine Episode au8 dem dreißig­jährigen Krieg behandelnde Festspiel:Der Meistertrunk" von den Rothenburger Bürgern aufgeführt. Da dieses Festspiel seit vielen Jahren schon fich der besten Kritik erfreut, so ist zu erwarten, daß eine große Zahl von Thetlnehmern für den Ausflug fich aawelden. Weil aber die Festspieleitung schon Anfangs Juli wissen muß, ob der geplante Ausflug mit ge­nügender Betheiligung stattfinden wird, so ergeht auch auf diesem Wege an die Mitglieder des Deutschen und Oester- reichtschen Alpenvereins das Ersuchen, bi» längstens 6. Juli dem Festausschuß zur Borbereitung der Generalversammlung ihre Behelligung an dem Ausflug nach Rothenburg anzeigen zu wollen.

* Einziehung der goldenen Fuufmarkstucke. Es ist bei ben Landesregierungen beantragt, den Vorrath der Reichs­bank an halben Kronen (goldene Fünftnarkstücke), welcher einen erheblichen Bruchtheil der von dieser Münzsorte über­haupt geprägten Stücke repräsentirt, inKronen umzuprägen, da an diesen letzteren Münzen unausgesetzt Bedarf bestehe. Der Antrag wird damit motivirt, daß die halben Kronen fich für den Verkehr ungeeignet erwiesen haben; der größere Theil derselben befinde sich bei der Reichsbank, im Verkehre seien die Münzen äußerst selten, auch sei ein Wunsch aus dem Publikum nach ihrer Wiederverbreitung nicht laut ge­worden. Wie bekannt, hat der Bundesrath bereits beschlossen, von dem Vorrathe der Reichsbank 22 Millionen Mark halbe Kronen in Kronen umprägen zu lassen.

Eine ganze Familie vergiftet. In Monte Scalari bei Florenz lebte die aus sechs Personen bestehende Bauern­familie Forni. Bor einigen Tagen erkrankte daS Ehepaar Forni und der älteste Sohn unter heftigen Schmerzen, und ehe ihnen Hilfe gebracht werben konnte, waren bie brei Per­sonen gestorben. Bald darauf wurden auch die anderen drei Kinder der Foruischen Eheleute krank- man brachte fie in dal Hospital von Greve, wo fie bald nach ihrer Einlieferung starben. Durch die ärztliche Untersuchung wurde festgestellt, daß die ganze Familie in Folge einer Vergiftung umS Leben gekommen ist - über die Natur dieser Vergiftung konnte jedoch nicht- Sicheres ermittelt werden. Man nimmt an, daß die Leute Polenta gegessen haben, die in einem unsauberen kupferen Kessel gekocht war.

Gute Ausrede. Nach dem Fallen des Vorhangs stürzt der Theaterdirector SchmierinSky wüthend auf die Bühne und schreit den Darsteller des Attinghausen imTeil" an: Mensch, wie können Sie sich erlauben, in der Sterbescene so tmpertinent zu lächeln?"Na, Herr Direktor bei den Gagen, die Sie zahlen, ist ja der Tod eine wahre Erlösung!"

Angenehme Folge.Sieh nur, wie Commerzienraths Frieda in der Nähe des Lieutenants in Flammen auf- geht."Das wird Jenem äußerst angenehm fein, denn er kann Asche gebrauchen."

Merkwürdige Höflichkeit.Der Rath soll ja sehr grob fein und einen Gruß oft gar nicht erwidern."O, im Gegentheill Als ich ihn neulich besuchte, hat er zu mir sogar wiederholtadieu!" gesagt, bevor ich ausge­sprochen."

* btndeutennlk. Polizei - Commissar:Was wünschen Sie?" Student:Ach, sehen Sie, Herr Commissar, da ist ein Räthsel im Wochenblatt, wo ich nicht darauf kommen

von Studentenverbindungen aus älterer und neuerer Zeit, doch ist diese Sammlung sehr unvollständig- einzelne der­selben, namentlich solche, die gelegentlich verschiedener Stu- denrenauSzüge gezeichnet wurden und an diese erinnern, find sehr gut.

Auch der Photographien des Tilberschatzes der Hochschule sei noch gedacht, der prachtvollen Humpen, die vom land- gräflichen Wohlwollen und fürstlicher Milde gestiftet nur beim Stiftungsfeste der Hochschule aus dem feuerfesten Schranke entsteigen, um thatsächltch benutzt zu werden.

Seit 1890 find diese Sammlungen des Oberhesfischen GeschichtSvereinS fast aufs Doppelte angewachsen. Tine CollecttvauSstellung wie damals verbietet fich bet der Be­schränktheit des Raumes von selbst. DieGießener Bilder" werden deshalb vom nächsten Sonntag ab in nachstehender Reihenfolge ausgestellt werden: 1) Mitte Juni bis Mitte Juli: Porträts Gießener Professoren (mit Sus- Wechselung)- 2) Mitte Juli biß Mitte August: Bilder hessischer Fürsten- 3) August: Alte Gießener Ansichten (mit Auswechselung)- 4) September: Porträts berühmter Persönlichkeiten (mit AuSwechselnng)- 5)Oktober: Umgeg end von Gießen (mit AuSwechselung)- 6) Anfang bis Mitte November: Porträts nicht- hessischer Fürsten- 7) Mitte November bis Decemder: Grundrisse und Pläne von Gießen und von Gießener Gebäuden- 8) December: Ansichten von Denkmälern und Kunst gegenständen (mit Aus­wechselung). Aendernugen im Einzelnen behält sich die Museumsverwaltung vor. Die Ausstellung ist während der üblichen Museumsstunden, Sonntags von 12 bis 1 Uhr, zugänglich. Der Oberhesfische GeschichtSvereiu, der am 15. Juni auf die Arbeiten und Erfolge von zwei Jahrzehnten zurückblicken konnte, gibt fich der Hoffnung hin, daß auch dieser seiner neuesten Veranstaltung von Gießens Bürgerschaft daß Berständntß und die Theilnahme entgegengebracht werden wird, die er bei ihr schon so oft und in so reichem Maße gefunden hat.

kann und da möcht' ich schön bitten, das Räthsel mal polizeilich aufzulösen."

Citeratar rin- Xuttfi.

Unter dem TitelHandbuch der Geschichte der Welt­literatur von Eduard Nascher" beginnt soeben tm Verlage von Fischer 8c Franke zu Berlin ein LieserungSwerk zu erscheine», daS in elf Lieferungen zum Preise von je 50 Pfg. vollständig werden soll und somit verspricht, ein billiges handliches HtlfSbuch zu werden über einen Gegenstand, über welchen bisher ein solches immer noch fehlte. Zwar gibt eS verschiedene Werke, welche die Weltliteratur tm Ganzen behandeln, aber diese find entweder zu umfänglich und mit zu vielem kritischen Ballast beladen, als dah sie dem bilbungs- bedürfttgm Laten, der ohne besondere Dorkenntntffe an den Stob herantrttt, dienlich sein könnten, oder zu theuer, alS daß fie in weile» Schichten deS Volkes Verbretiung finden könnten. Prof. Eduard Naschör beschränkt sich in seinem trefflichen Werke darauf, an der Hand der besten Quellen in großen Zügen eine Ueberficht über die Entwickelung der Literaturen der Völker vom Alterthum bis zur augenblicklichen Gegenwart zu geben, nur das wirklich Bedeutende zu berühren und zu sagen, waS für Jemanden, der kein Fachstudium daraus macht, nothwendig ist, waS der Gebildete von beute wisse» muß. Es ist dies ein Unternehmen, für welches viele Wssfinsbursttze dem Versaffer, der seine Aufgabe mit seltenem Geschick gelöst Hai, und der Verlagshandlung, die trotz deS niedrigen Preises dem Werte eine wirklich glänzende Ausstattung gegeben hak, Dank w.ssen werder. Das Buch sollte daher auch in der Bibliothek keines deutsche, Hauses fehlen; kein Vater sollte unterlassen, es seinen Heranwachser­den Kindern in die Hand zu geben, da eS wie dazu geschaffen, ben KreiS der in der Schule gewonnenen Kenntnisse zu er weiten. Die Art des Erscheinen« in Lieferungen und der geringe Preis om 50 Pfg. legt überdies Niemandem beim Erwerbe ein Opfer auf.

Zolas Romane sind bis jetzt in 2 Millionen 39000 Exeu« plaren erschienen. Davon entfallen aufLa D6bacle® 190000, aufNana 182000, aufLourdes 143000 und aufLAssommoir* 136000 Exemplare. Die klemste Auflageziffer habenExcellenee Rougon mit 30000,La ConquSte de Plassans mit 33000 und Le ventre de Paris" mit 40000 Exemplmen. DonParis, dem letzten Roman Zolas, find bereits 100000 Bände verkauft worben.

In der Form eines Separathcstes über L. van Beethovm ist soeben von dem Werke:Das neunzehnte Jahrhundert in Bildnissen", herausgegeben von Karl Werckmelster, Photo­graphische Gesellschaft, Berlin, die achte Lieferung erschienen, wdie ganz dem größten deutschm Tondichter gewidmet ist. Die Ergebnis!« der mustkhtstorischen und biographischen Forschungen sind von Lu­poid Schmidt in einem schönen Aufsatze über Beethovens Leben uno Werke verwerthet, während der bekannte Kunsthistoriker Theodu von Frimmel den Werth der unS öon dem Meister erhaltenen gleiä- zeitigen Bildnisse erläutert. Zahlreiche Textillustrationen und die acht großen Bildnißtafeln bilden eine Beethoven Ausstellung i» Kleinen, wie sie werthvoller nicht gedacht werden kann. Mit da größten Gewissenhaftigkeit sind die Originale (aus dem Beethovn- Hause in Bonn, aus Wiener, Berliner und Leipziger Prioatbefitz) zu Grunde gelegt und zum TheU zum ersten Male direkt nprobuchl Die ganze Erscheinung BeethovenS, der als Vollender eine jahc- hundertlange Entwickelung ber Tonkunst zum Abschlüsse gebracht Hit, und aus dessen Werken nicht nur der Künstler, sondern auch da große Mensch zu unS spricht, rückt unS durch diese kleine Mon» araphie nahe, und es ist der Verlagshandlung gegenüber wohl dankend anzuerkennen, daß man dieses Hsst de« Gesammtwerket auch einzeln zum kreise von 2 Mk. (Subskriptionspreis 1.50 Ml? durch jede Buchhandlung beziehen kann.

Preis-Ausschreiben. Dr. Ottos Universal Hau» Lexicon, dieser prächtige Hausschatz, welcher in Berlin 1896 mit dem ersten Preise ausgezeichnet wurde, liegt nunmehr komplett b»i. Das ganze Werk, zwei elegante Bände, kostet gebunden 6 Mk. Dias für jede Familie unentbehrliche Hand- und Nachschlagebuch ist ein Rathgeber in HauShaltS-, WohnungS-, Küchen- Garten- und Rechts- angelegenheiten, bei Festlichkeiten und in Krankheitsfällen; AnstandS- und Schönheitsregeln, Totlettengegenstände und kosmetische Mittal Pflege der HauSthiere. Der Verlag deS Universal-HauS-Lexlc»o (O. HemflerL Berlin N. 37, Belforterstr. 13, veranstaltet für lit Käufer des Werkes, welche ihre Bestellungen direkt bei dem genanntes Verlage machen, ein Preisausschreiben in der Art, daß, wer von je hundert Käufern den schönsten häuslichen Sinnspruch (gleichviel v>i welchem Autor) nennt und einsendet, erhält nach eigener Wahl elegantes Herren- oder Damenfahrrad ober eine sehr seine Äüditn» einrtchlung vollständig umsonst. Die Entscheidung liegt in hi Händen von drei unparteiischen Preisrichtern. Der Versandt np folgt nur gegen Einsendung deS Betrages ober Nachnahme. Pi* specte gegen Einsendung des Portos umsonst; bei etwaigen Anfrage ist Ruckporto beizusügen.

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