Ausgabe 
19.5.1898 Erstes Blatt
 
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firaße) fuhr derselbe in die Spitze eines 18 Meter hohen Birnbaumes, an dem er, eine scharfe Furche ziehend, erst senkrecht herabglitt, dann wagrecht nach einer Schaukel über­sprang, an deren eiserner Kette er den Weg zur Erde fand. Die Ltchtentwickelung war so stark, daß Insassen eines Nach­barhauses, die 30 Meter etwa von der Stätte aus dem Fenster sahen, derart geblendet wurden, daß sie anfangs betäubt wurden und stundenlang nachher noch schmerzhafte Empfindungen in den Augen usw. hatten. Glücklicherweise ist ein weiterer Schaden in Feld und Flur, die durch das fortwährende Regenwetter ohnedies genug heimgesucht find, nicht entstanden.

-k- Freien-Steinan, 15. Mai. Auf der hiesigen ca. 1400 $o. großen, an schönen Waldbeständen reichen Gemeinde­jagd wurden in dieser Saison bereits 5 gute Böcke gestreckt. Waidmannsheil! Die hiesige Section der Vogelsberger Höhenclub-, welche bereits über 30 Mitglieder zählt, be­schloß in ihrer letzten Versammlung die Aufstellung mehrerer Ruhebänke an hervorragenden Aussichtspunkten. Der ge­plante Bau eines AuSfichrSthurmS auf dem 528 Meter hohen Winterberg soll in etwa 2 Jahren ausgeführt werden. Hoffen wir, daß in diesem Jahre recht viele Touristen ihre mehr oder weniger schwachen Nerven an unserer kräftigen Gebirgsluft und ländlichen Stille restauriren und an unserer schönen Natur sich erquicken wögen.

Darmstadt, 16. Mai. Die Thatsache, daß bürger­liche RechtSstreitigkeiten vielfach langsamer verlaufen, als es mit den Jutereffen der Betheiligten verträglich ist, muß wenigsten» zum Theil auf die häufige Umgehung und Vertagung von Terminen in AnwaltSproceffen zurückgeführt werden. Zur Minderung der damit verbundenen Mißstände hat das Justizministerium die AnwaltSkammer veranlaßt, die Anwälte darauf htnzuwetseu, das Gericht von dem bevor­stehenden Ausfall eines Termins so zeitig zu benachrichtigen, daß eine andere Rechtssache an Stelle der ausfallenden zur Verhandlung gebracht werden kann.

D Darmstadt, 17. Mai. Im Kunstverein sind eben als Ergedniß eines Unternehmers, des Schweden Th. Bierck, neun ChristuSbilder, nur erster Meister: Brütt-Düffel- darf, Kampf ebenda, Marr-München, Gabriel Max ebenda, Skarbtna-Berlin, Franz Stuck-München, Hans Thoma-Frank­furt, F. v. Uhde-München und Ernst Zimmermann ebenda ausgestellt und erfreuen sich zahlreichsten Besuchs aus den ersten Gesellschaftskreisen. Der Großherzog sah neulich die Collection in Gotha und regte deren Ausstellung auch hier an. Vor allem ansprechend find unter den verschiedenen Interpretationen" der ChrtstuSfigur die des Düffeldorfer Professors Ferd. Brütt und deS Frankfurters HanS Thoma. Uns dünken solche Concurrenzen unter ersten Künstlern recht angebracht und unier Umständen auch recht nutzbringend zu sein.

Offenbach, 16. Mai. Der Main ist weiter im Steigen begriffen. Der Pegel am hiesigen User zeigte heute 2,50 Meter.

Offenbach, 14. Mai. Vor etwa einem Jahre machte sich hier eine Diebesbande bemerkbar, die es hauptsächlich auf die Beraubung von Wirthschasten abgesehen hatte. Alle möglichen Lebensmittel wurden gestohlen, ohne daß die Thäter ermittelt werden konnten. Jetzt scheinen die Spitzbuben wieder in Thärigckeit getreten z i sein. In einer der letzten

Rächte wurde bei dem Wirthe Falke auf der Felsenburg, etwa 20 Minuten von Offenbach, eingebrochen, der EiS- schrank erbrochen, Schinken, Würste und mehrere Flaschen Wein gestohlen. Die WirthSkaffe wurde ebenfalls erbrochen und ihr Inhalt mitgenommen. Der Einbruch wurde gegen 4 Uhr Morgens verübt, nachdem kaum die Wirthschaft ge­schloffen war. Herr Falke hörte auch ein Geräusch und be­gab sich mit einem Gewehr in den Hof. Die Diebe waren aber bereits auSgeflogen.

Wörrstadt, 15. Mai. Der Schmiedemeister Georg Axt ist gestern auf höchst bedauerliche Weise ums Leben ge­kommen. AIS er sich nämlich auf dem Scheuergerüst be­fand, um Stroh für die Kühe herunterzuwerfen, glitt er aus und stürzte ans beträchtlicher Höhe herunter. Hierbei zog er sich eine heftige Gehirnerschütterung zu, infolge deren er heute Morgen gestorben ist, ohne das Bewußtsein wieder er­langt zu haben. Axt war 56 Jahre alt und hinterläßt eine Tochter von 17 und einen Sohn von 14 Jahren - seine Frau ist bereits vor einigen Jahren gestorben.

Berlin, 17. Mai. Vormittags erschien der penfionirte Locowotivsührer K. vor dem Amtsgerichte in einer Vor- mundschaft-sache und wurde bedeutet, zu warten, biß die Acten herbeigeholt seien. AlS K. lärmte und mit Verhaftung bedroht wurde, richtete er einen Revolver gegen den amtirendev Assessor. Der Revolver versagte. Nunmehr richtete K. den Revolver gegen sich und tödtete sich durch einen Schuß in den Mund. DaS Gericht nimmt an, K. sei irrsinnig.

* Köln, 17. Mai. Hier wurden mehrere Mitglieder einer internationalen Diebesbande festgenommen, die vor kurzer Zeit in Paris einen bedeutenden Bankdiebstahl auSgeführt und mit einem großen Theil ihrer Beute nach Köln geflohen waren. Im Besitze der Verbrecher wurde eine größere Anzahl Kaffenscheine von bedeutendem Werthe, sowie zahlreiche Juwelen vorgesunden.

* Sin Bierttivker AuSstand besteht seit einigen Tagen in dem BergkretSdorf Bindersleben bei Erfurt. Nachdem die Gemeinde die Einführung einer Btrrsteuer (65 Pfg. pro Hectoliter) beschloffen hatte, einigten sich die beiden dortigen Gastwirthe dahin, für daS Seidel nicht mehr wie bisher 13 Pfg., sondern 14 Pfg. zu nehmen. Daraufhin bleiben sämmtliche Bewohner den Gastwirthschafteu fern. Nun steht die Frage offen, wer am längsten au-hält: die Biertrinker oder die Wirthe. Letztere haben gegenseitig einen Vertrag geschloffen, wonach Derjenige, der den BierpreiS wieder auf 13 Pfg. herabsetzt, dem AuSharrenden 150 Mk. Conventionalstrafe zahlen muß.

Ueueft« Nachr-ichteir.

Depeschen deS BureauHerold".

Berlin, 18. Mai. AuS Amsterdam wird demKleinen Journal" telegrophirt: Ein Wirbelwind zerstörte die Stadt Birma in Indien. 500 Personen find dabei um­gekommen.

Frankfurt a. M., 18. Mai. Heute Morgen 8>/, Uhr trafen einige Hundert Säuger, theil- mit ihre» Frauen,

Mitglieder des VereinsHarmonie" in Zürich, per Extrazug zum Besuche des Neeb'scheu Männerchors hier ein und be­gaben sich in geschmückten Trambahnwagrn zu einem von dem Neeb'schen Verein gegebenen Frühstück.

Druffel, 18. Mai. Der König reist nach Wien zur Regelung der Angelegenheiten der Prinzessin Louise von Coburg. Die Prinzessin wird hierher gebracht werden.

Budapest, 18. Mai. In der gestrigen Sitzung deS aus­wärtigen Ausschusses der ungarischen Delegationen erkläne Graf GoluchowSky auf eine Anfrage die Mittheiluvg brr Frankfurter Zeitung" über einen österreichisch-russi­schen Vertrag alS eine plumpe Erfindung.

Paris, 18. Mai. Die Zeitungen melden übereinstimmend, Zola werde am Montag vor dem Gerichtshöfe nicht er­scheinen. Labori werde sofort nach Eröffnung der Ver­handlungen wegen mehrfacher Formfehler die Nichtigkeit diS ProceffeS beantragen.

Madrid, 18. Mai. Der Marineminister hat dem Ad­miral Otto Befehl gegeben, die großen Kriegsschiffe Pelayo, Karl V. sowie den Kreuzer AlfonS XII. bereit zu halten, um von Cadix aus den TranSporrdampfer, welcher 10,000 Mann nach Manila bringen soll, da- Geleit zu geben. Da Admiral Drweh diesen Schiffen entgegen zu fahren gedenkt, um dieselben in den Grund zu bohren, so dürfte eine entscheidende Schlacht bevorstehen.

Madrid, 18. Mai. Der Kriegsminister Correa erklärte, es feien hier Meldungen eingetroffen, die zu der Meinung berechtigten, daß ein Theil de» spanischen Geschwaders gegen­wärtig Boston bedrohe. In den letzten Tagen wurden verschiedene große Dampfer, darunterLeo XIII.", ausge­rüstet und krtegStüchtig gemacht.

Wafhiugtou, 18. Mai. Die Meldung, daß die au» Ferrol angekommene spanische SchiffS-Division sich dem Geschwader de» Generals Cervera angeschloffeu hat, hat hier große Bestürzung hervorgerufen.

Rio de Janeiro, 18. Mai. DaS gelbe Fieber tritt hier in diesem Jahre ungewöhnlich bösartig auf. Bon Fremden find gestorben der chilenische Gesandte, der Kanzler des franzöfischeu ConsulatS und der italienische Consul, alle in letzter Z'tt.

Wöchentliche Mberftcht der Tsdessälle in Gießen.

20. Woche. Vom 8. Mai bis 14. Mai 1898.

Einwohnerzahl: angenommen zu 24 100 (incl. 1600 Mann TWtti ).

SterblichkeitSztffer: 30,2, nach Abzug der Ortsfremden 10,97 o/oo

Kinder

ES starben an: Zusammen : Erwachsene: im vorn

1. Lebensjahr: 2..Jahrr

8nm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle irr der betreffenden Krankheit aus von auSwärt» nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

Krebs

Lungenschwindsucht

2 (2)

3 (2)

2 (2)

2 (l)

1 (l)

Gehirn- und Rücken-

markkrankhetten

4 (1)

1

1

2 (1)

Magengeschwür

1 (1)

1 (1)

Darmverschlingung

1 (1)

1 (1)

Angeborene Lebens-

schwäche

2 (2)

2 (2)

Altersschwäche

1

1

Summa: 14 (9)

8 (5)

3 (2)

3 (2)

Städtischer Arbeitsnachweis Gießen Garteuftraße 2.

Angebot der Arbeitnehmer r 2 jung. Buchbinder, 1 Schmied, 1 Möbel­schreiner, l Bau- oder Möbelschreiner, 3 Taylöhner, 2 Fuhrknechte, 1 Herrschafts­kutscher, 1 Laufmädchen, 1 Büglerin, 1 Arbeiter für eine Holzschneiderei, 1 Mann für leichtere Arbeit.

Nachfrage der Arbeitgeber r 2 Buchbinder, 1 Installateur, 1 Spengler, 2 Krankenwärter, 23 Gerber, 1 jüngerer Lackirer, 1 Weißbinder, 3 Schuhmacher, 2 Bauschreiner, 2 Möbelschreiner, 2 Fuhrknechte, 4 jüng. Hausburschen, 1 Kinder­mädchen, 3 Mädchen für Küche und Hausarbeit, 2 Lumpensortirerinnen, 1 Lauf­mädchen.

WlMIltlNlMM

HolMid-Erhelmug.

Künftige» Montag den 23. Mai d. I. findet die letzte dies­jährige, auswärtige Erhebung von Freiherrlich von Rabenau- scheu Holzgeldern statt, und zwar:

1) von Vormittag 811 Uhr in der Wirthschaft des Herrn Karl Ranft in Beuern,

2) von Mittag 13 Uhr in der Wirthschaft des Herrn Ferdinand Guntrum in Reiskirchen.

Londorf, am 17. Mai 1898.

Der Rentmeister

5201 Schmidt.

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