Ausgabe 
19.4.1898 Erstes Blatt
 
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Universitäts - Nachrichten.

Würzburg. Zum Präparator am zoologisch zootomischen In­stitut der hiesigen Universität wurde der Präparator Karl Schneider in Darmstadt ernannt.

- Durch Erlaß deS preußischen Unterrichtsministers vom 31. März wird bezüglich der Verleihung des medicinischen Doctorgrades in Abänderung der Promotionsordnung der medi- cintschm Facultäten Folgmdes bestimmt: Die Verleihung des Doctor- grades in der medicinischen Facultät darf in der Regel erst erfolgen, nachdem der Candtdat die Approbation als Arzt für das Reichs­gebiet erlangt hat. Ausnahmen hiervon in besonderen Fällen (wie namentlich bet Ausländern) zu gestalten, wo die vorherige Erfüllung jener Vorbedingung dem Candidaten aus gewichtigen Gründen nicht zuzumuthen ist, bleibt den Facultäten mit Genehmigung des Ministers vorbehalten. Für Candidaten, deren Zulassung zur Promotion vor dem 1. October b. I. erfolgt, bewendet es bet den bisherigen Be­stimmungen.

Am 22. April begeht der Geh. Obermedicinalrath Professor Thierfelder In Rostock sein SQjShriges Doctorjubtläum.

Brodpreise vom 17. April bis 1. Mai 1898. Der hiesiger» Bäcker.

1 Kg. (2 Pfd.) Tafelbrod......29

2 Kg. (4 Pfd.) Tafelbrod......58

1 Kg. (2 Pfd.) Weißbrod......27

1 (2 ) bei Heinrich Plank . 26

2 Kg. (4 Pfd.) Weißbrod......54

2 (4 ) bei Heinrich Plank . . 52

1 Kg. (2 Pfd.) Schwarzbrot»......26

1 (2 ) bei Heinrich Plank . . 24

2 Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrot».....50

2 (4 ) bei Heinrich Plank . . 48

3 Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrot)......75

Der au»w»rttge« Bäcker.

1 Kg. (2 Pfd.) Weißbrod bei L. Stetnmüller, Gr.-Linden 23

H. Schmidt, Gr.-Linden 25

W. Weitzel von Lang-Gons 25

W. Fabel von Wieseck 26

2 Kg. (4 Pfd.) Weißbrod bei Joh. Kd. Veite v. Kirch-Göns 46

L. Steinmüller, Gr.-Linden 48

H. Schmidt (Großen-Linden) 50

W. Weitzel von Lang-Göns 50 Wilh. Fabel von Wieseck 52 2 Kg. (4Pfd.)Schwarzbrot» betJoh. Kd. Veite v. Kirch-GönS 42 W. Steinmüller, Lang-Göns 44 L. Steinmüller, Gr.-Linden 45 H. Schmidt, Großen-Linden 46 W. Weitzel von Lang-GönS 46 G. Jacoby v. Alten-Buseck 48 3 Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrot» bei Wilh. Fabel von Wieseck 70 Ernst Christ von Wieseck 70 G. Jacoby v. Alten-Buseck 72 Der vrodverkäufer.

Dieselben Preise wie bei den hiesigen Bäckern.

Pfg.

Pfg.

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Gießen, den 16. April 1898.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen.

I. V.: Roth.

Schiffrnachrichten.

Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten ourch die Agenten Carl Loos und I. M. Schulhof.

Bremen, 15. April. sPer transatlantischen Telegraph.) Der Schnelldampfer Lahn, Capttän C. Pohle, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, ist gestern 12 Uhr Mittags wohlbehalten in Newyork angekommen._______________________________ _______________________

Perfzbr, Lan». wnö

Grünharg, 16. April.Fruchtvreise. Weizen^20,5021,00, Korn X 16,50-17,00, Gerste l 16,60-18,50, Hafers 16,40-18,00, Erbsen A 18,50, kLinien A 00,00, Wicken A 00,00, Lein A 00,00, Kartoffeln A 3,64-7,00, Samen A 00,00.

3|itl;ln In frtitflrta toMffatn.

Vperrrhavs.

Dienstag den 19. April: Der Prophet. Mittwoch den 20. April: Die Fledermaus. Donnerstag den 21. April: Der Hetrathsautomat. Vorher: Der Barbier von Sevilla. Freitag den 22. April geschlossen. Samstag den 23. April: Tann­häuser. Sonntag den 24. April: Der Halling. Montag den 25. April geschlossen. Dienstag den 26. April: Ingo.

«chauspielha«».

Dienstag den 19. März: Mutter Erde. Mittwoch den 20. April: Der Rentier. Donnerstag den 21. AprU erschlossen. Freitag den 22. April: Johannes. Samstag den 23. Avril: Strohbalm. Sonntag den 24. April, Nachmittags 3*/g Uhr Pfarrer von Kirchfeld. Abends 7 Uhr: Hamlet.

Nerreste Had?rid?ten.

Depeschen deS BureauHerold".

Berlin, 18. April. DemBerliner Tgbl." wird au- Madrtd telegraphier: In hiesigen diplomatischen Kreisen findet der Umstand eine gewiffe Beachtung, daß die friedlich gesonnene Minderheit des Senats zu Washington fich am Samstag unvermuthet stark erwiesen hat. Man knüpft selbst« verständlich an diese Thatsache keine überschwänglichen Hoff­nungen, hält aber doch für wichtig daß Mac Kinley so die Ueberzeuguog verschafft wurde, daß er bei etwaigen Schritten zur Erhaltung deS Friedens fich auf eine Partei stützen könne, die stärker sei, als man bisher angenommen hat. Da aber die amerikanische Preffe da- Publikum fortwährend in dem Glauben zu erhalten sucht, Spanien werde im letzten Augenblick vor den Rüstungen Amerikas -urückweichen, so läßt der spanische Gesandte in Washington den dortigen Blättern eine energische Erklärung zugehen, worin er sagt, Spanten werde keinen Fuß breit von seinem Territorium abgeben.

Wien, 18. April. Auf der hiefigeu spanischen Bot« schäft glaubt mau die Kriegserklärung morgen erwarten zu müffen.

Wien, 18. April. In hiesigen diplomatischen Kreisen glaubt man, daß in Folge des Beschlusses de- Senat- Spanien sofort nach Annahme der Congreßbeschlüffe durch Mac Kinley die Consequenzen ziehen und die Feindselig« leiten eröffnen werde.

Budapest, 18. April. Wegen des verschärften Auftretens der Polizei herrscht in Arbeiterkreiseu große Aufregung. Man befürchtet für den 1. Mat blutige Kundgebungen.

Part-, 18. April. In seinem Rechenschaftsbericht, den Meline in Remiremont gehalten, sprach er von einer äußeren Gefahr, welche Frankreich kürzlich wegen der Drey« fu-'Affatre drohte. Der frühere Premierminister Rtbot hat gelegentlich eines Frsteffen- in Arra- eine Ansprache gehalten, in welcher er die Rothwendigkeit einer Regierungspartei unter Ausschluß der Socialdemokraten darlegte.

Paris, 18. April. Die.wiederholten Besuche des Ge­richtspräsidenten von Caheuue- bei Drehfu- werden al- Bor« bereitung der Prozeß-Revision angesehen.

Pari», 18. April. Die Zola freundliche Preffe fordert alle Freunde Zola- in Deutschland, Italien, Oesterreich und Belgien auf, fich während de- bevorstehenden ProzeffrS jeder Kundgebung zu enthalten, da diese Zola nur- nach­theilig sein könnten.

Paris, 18. April. Casimir Peri er wird als Candtdat für die nächsten Kammerwahlen tm Departement Aube aufgestellt.

Antwerpen, 18. April. Amerika kaufte vier Dampfer der Linie AntwerpenNewyork, welche in Kriegsschiffe umgewandelt werden sollen.

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Bei Todesfällen

übernimmt die Buchdruckerei des Giessener Anzeigers, Sehulaträsse 7, die schnellste Anfertigung von Trauer­briefen und .Danksagungskarten, welche auf Wunsch couvertirt geliefert werden.

Loudon, 18. April.Daily Mail" versichert, e- unter­liege keinem Zweifel, daß bie beiden Häuser deS CongreffeS dem Präsidentrn amerikanische Truppen und Kriegsschiffe anbieten werden, um die Spanier von Cuba zu ver­treiben.

London, 18. April.Daily Mail" meldet aus New-York- man habe definitiv beschloffen, einen Zoll auf Bier, Kaffee, Thee und Parfümerie zu erheben. DaS Blatt sagt, die Stimmung in den nördlichen Staaten der Union sei dem Frieden günstiger gestimmt, während die Südstaaten, auf­geregt durch die Maine Katastrophe, allgemein den Krieg verlangen.

Madrid, 18. April. Im Lause dieser Woche wird der spanische Gesandte aus Washington abreiseu. Tollte Mac Kinley den Senatsbeschluß bezüglich der Anerkennung der cubanischen Republik bestätigen, so wird die Regierung dem Gesandten Woodford seine Päffe zustellen. Marschall Blanco verfügt über 100,000 Mann zur Abwehr des ameri­kanischen Angriffs. Der Ministerrath beschloß, die Dampfer der transatlantischen Gesellschaft in Kriegsschiffe umzuwandrln. In verschiedenen Städten kam eS neuerding- zu Kundgebungen, die in Malaga so starke Dimensionen anuahmen, daß die Polizei mehrmals mit blanker Waffe einschritt.

Madrid, 18. April. Am 5. Mai soll hier ein großes patriotisches Stiergefecht stattfinden, wo die berühmtesten Torreadoren Spanien- auftreten sollen. Der Ertrag des­selben wird sür die nationale Subscription verwendet.

New-York, 18. April. DerSun" schreibt: Dreißig junge Damen au- Brooklyn haben fich vereinigt, um tm Krieg-sall ein FrauencorpS zu bilden, da- einen Kranken« dienst verrichten soll. DaS FrauencorpS trägt ein schwarzr- mit der amerikanischen Flagge drapirteS Kleid.

New-York, 18. April. Der bekannte Buffalo Bill hat beschloffen, ein CorpS von 20000 berittenen Indianern zu organistren.

Havanna, 18. April. Zahlreiche spanische Offiziere find in das Innere der Insel abgegangen, um mit den Insurgenten über den Sßaffenftitlftanb iu verhandeln.

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4093

Grosse RosenAnssellung* mit Abteilung für Garten-Geräthe, -Pläne, -Industrie u. -Litteratur zu Frankfurt am Main von Juni bis September 1898.

Anmeldungen zur Ausstellung muffen bis längstens 15. Mai a. c. bei dem Attsfteüunas-Burean zu Frankfurt a. M., Forsthausstraße, von wo aus auch Programme unentgeltlich bezogen werden können, gemacht werden.

Wahl von Gemeindevertretern I " in der Johannesgemeinde.

Die stimmberechtigten Mitzlieder der Johannesgemeinde werden hier­durch eingeladen, zur Vornahme der gesetzlich vorgefchriebenen Ergänzungs« wähl zu der Gemeindevertretung in unserer Gemeinde.

Diese Wahl soll stattsinden am nächste» Freitag d. 22. April d. I im Confirmandensaal der Johanneskirche, und zwar sollen die Wähler von Mittags 12 Uhr bis Nachmittags 3 Uhr ihre Stimmzettel abgeben.

Zu wählen sind für die Gemeindevertretung im Ganzen 13 Mit glieder, und zwar 4 auf 5 Jahre und 9 auf 10 Jahre, in einem Wahl^ act. Nach § 13 des Kirchenversassungs-Edicts sind stimmberechtigt alle confirmirten, selbständigen Männer der Gemeinde, die das 25. Lebensjahr zurückgelegt haben, in derselben wohnen und nicht vom Stimmrecht aus- geschlossen sind. Wählbar in die Gemeindevertretung sind nach § 18 des KirchenverfaffungS'Edicts nur solche stimmberechtigten Männer von bewähr­tem kirchlichen Sinn und ehrbarem Lebenswandel, die das 30. Lebens­jahr überschritten haben.

Die stimmberechtigten Mitglieder unserer Gemeinde werden ermahnt, in die Gemeindevertretung nur solche Männer zu wählen, welche die ge­setzliche Befähigung besitzen.

Gießen, am 18. April 1898.

Dir Kirchenmrflsnd der 3oljauntsgtmeittbt.

Gießener Lesehalle-Ierein.

Herren oder Damen, welche geneigt sind, die Verwaltung der demnächst zu eröffnenden Bücher- und Lesehalle, sei es im Ehrenamt, sei es gegen Gehalt, übernehmen, wollen sich behufs der vorzunehmenden Vorarbeiten baldigst mit dem Unterzeichneten in Verbindung setzen.

3941 I. V.: Obe,bibliolbekar Prof. Haupt.

lAllgemkinkr Dertm für Amen- u. Krankklipflegk.

Unsere Dienerin, Frau Bickel, ist mit Erhebung der Jahres­beiträge beschäftigt. Die Lage unseres Vereins, seine stets wachsenden Ausgaben, vor Allem die hohe Zinsenlast, die er um des Neubaues des Schwesternhauses willen aus sich nehmen mußte, nöthigen uns zu der dringenden Bitte an die Bewohner unserer Stadt, daß sie trotz der hohen Anforderungen, die von allen Seiten durch neue Unternehmungen ver­schiedenster Art an sie gestellt werden, doch unserem seit Jahrzehnten in großem Segen wirkenden Verein auch fernerhin ihre Unterstützung recht kräftig angedeihen laffen möchten. Dürfen wir von unseren Mitgliedern erwarten, daß sie uns die Treue halten, so hoffen wir andererseits, daß auch solche, die unserem Verein noch nicht angehören, ihm nun beitreten werden, zu welchem Zwecke die Dienerin ein Liste mit sich führt. Dieselbe ist auch ermächtigt, besondere Gaben für den Bau des Schwesternhauses entgegen zu nehmen. 4099

Der Vorstand:

Justizrath Baist. Director Bansa. Dr. med. Baur. Pfarrer Dingeldey. Landgerichtsrath Dornseiff. Pfarrer Dr. Grein. E. Kauffmann. Pfarrer Schlosser. C. Schwan sen. Rob. Stuhl. A. Wilker.

Beigeordneter Wolff. Frau Dr. Brüel. Frau Baron von Gagern. Frau Commerzienrath Heyligenstädt. Frau L. Hornberger.

Frau Profeffor Siebeck. Fräulein I. Stammler. Ftäulein A. Windecker. Fräulein L. Wortmann.

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Aufgebot.

Die Katharina geb. Roß, Ehe­frau des Heinrich Felfiug zu Gießen, hat das Aufgebot bezüglich des von der Gewerbebank zu Gießen, E. G. m. u. H., über eine Spar­einlage von Mk. 400 auf ihren Namen ausgestellten Schuldscheines Nr. 17638 d. d. 19. Januar 1898, welcher abhanden gekommen sei, be­antragt.

Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf Samstag den 4. Juni 1898, Bormittags 8 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzu­melden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird.

Gießen, den 14. März 1898.

Das Großh. Amtsgericht.

Wiener. 4056

-RnlleigmnlM

Mittwoch dcu 20. April I. I.,

RcrännittggS 2 Uhr, werden im Bieker'schen Saale versteigert: SophaS, Commoden, Kleiderschränke, 1 Verticow, 4 Bilder, 1 Bücher­schrank, 1 Ausziehtisch, 1 Linoleum­teppich, 1 Regal, 1 vollständiges Bett, 2 Hobelbänke, eine Partie Werkholz, 1 Spielbude mit Schlaghammer u. A. in.

4055 Geißler, Gerichtsvollzieher.