Ausgabe 
18.8.1898 Drittes Blatt
 
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wie durch neuere, geschmackvoll auSgestattete verlagSartikel vertreten ist. Tin großer Tchraak der Werkstätte sür Gegenstände der Feinmechanik und Optik von Wil h. Schmidt- Gießen enthält eine iotereffaore Sammlung von Lehrmitteln füc höhere und mittlere Schulen. Ueber die i« Verein»- Hause ebenfalls ausgestellten Erzeugniffe der vachdruckeret lassen wir einen Berichterstatter derRI. Pr." urtheileu - derselbe schreibt: Die Buchdruckerkunst steht in Oberhefsen, wie die Ausstellungen der Firma I. Cellartu S-AlSfelb, v. MUncho w, UniverfitätSdruckerei-Gießen, Brühl' sche UniverfitätSdruckerei-Gießen beweisen, aus hoher Vtnse, manche Großstadt dürfte diesen Leistungen kaum gleich kommen. In der Buchbinderei ist Gießen durch Herrn I. P. Tann vertreten. Derselbe hat die bereit» von un» be­sprochenen Btbliothekkapseln, sowie Postkartensammelkasten, vücherhalter und Zeichenblocks, durchweg pateotirte Gegen­stände ausgestellt. Neben der Wand« unb Dekoration»- malerei der Butzbacher und Friedberger Meister hat die Portrair- und Genremalerei in de« Ruustmaler Otto Fritz- Gießen einen würdigen Vertreter gesunden. Die Bilder er­regen ebenso die Aufmerksamkeit de» Publikum», wie die überaus reichhaltige und geschmackvoll angeordnete Ausstellung von Photographieen von Chr. Zimmer-Gießen. Aber auch Butzbach ist in der Photographie würdig vertreten. Daß man in der Möbelbranche auch in kleinen Städten ans der Höhe der Zeit steht, beweisen einige Butzbacher und Schotteuer Firmen. Die von der Gießener Möbelfabrik Th. Brück ausgestellten zwei vollständigen Zimmereinrichtungen können unstreitig mit zu den besten Erzeugnissen der Ausstellung ge- rechnet werden- das Comtek har die Arbeiten gen. Firma dadurch ausgezeichnet, daß es dir Schlafzimmereiarichtung mit allem Johalte als ersten Gewinn der AuSstellungSlotterie ankaufte. Diese Einrichtung, in englischem Renaisiancestyle nußbaum matt und glänzend mit Goldgravlruug, macht in Verbindung mit dem eleganten, gemalten Gobelin-Bettvorhang, sowie Toilettetisch und Chaiselongue einen vornehmen Eindruck. Der glückliche Gewinner (besser aber die Gewinnerin) wird Freude an dieser Zimmereinrichtung haben, umsomehr, als die Sprungseder- und Roßhaarmatratze, sowie eine Commode noch von der ausstellenden Firma zugeliefert werden müssen. Da» andere Zimmer stellt eine Saloneinrichtung in Alt- wahagont mit Goldverzierung im Emptresthl dar.

WaS sonst noch in dem neuen BeretuShause ausgestellt ist, wird gezeigt in ZimwerdeeorationS-Gegenständen, Runst- stickerei (worunter eine von der Firma I. H. Fuhr in Gießen hergestellte Fahne sür den Gießener Rirtschrroerein), in der

Letnenkuustweberet, ferner schön gearbeitete Thürschlöffer, I die durch ihre Vorzüglichkeit, vereint mit Billigkeit, von hier anS maffenweise selbst in den fernen Orient exportirt werden, sowie Runstschmiedearbeiten, die mit großartiger Stylifiruug und einem erstaunlichen Jdeenreichthum gearbeitet find und welche an Feinheit und Sauberkeit der Technik dem Besten zur Sette gestellt werden dürfen. Musikinstrumente, PtantnoS von herrlicher Tonfülle, sowie ein schöne» Harmonium find gleichfalls hier ausgestellt.

Wandern wir weiter durch die große Turnhalle mit dem säst unerschöpslichen Reichthum an allen möglichen Gegenständen. Hier fällt unS gleich beim Eingang der schöne, in seinem Innern reich ausgestattete Pavillon der Butzbacher chemischen Wäscherei und Färberei auf. In mannigfachsten Schaukästen sind die Erzengnisie der verschiedensten Gewerbe, aiS der Schuhmacher, Schneider, Uhrmacher, Buchbinder, Bürsten­macher, Messerschmiede, Rammmacher rc. re., al» auch prächtige Stlberwaareu ausgestellt. Weiter erwähneuSwertS find u. A. einige sehr geschmackvolle Rüchen- sowie Badeeinrtchtungen. Schöne Schlafzimmermöbrl, prächtige Sachen der Töpferet, wobei die alte Technik wieder hervorgesucht und alten Formen neues Leben eiugehauchr wurde, sowie die verschiedenartigst gebauten Oefeu, Produkte der Molkerei, Runstdreheret und Friseurarbetteu rc. rc. haben hier ihren Platz gefunden.

Die Maschtneu-Strickerei einer Butzbacher Firma ist in wahrhaft großartiger unb babet originell burchbachter Weise veranschaulicht. Ebenso ist btt Wanbuhreu-Jabustrie durch ganz eigenthümlich construirte Gangwerke in der Halle ver­treten. Die Nahrungö- unb Genußmittel-Branche ist eben­falls auf das reichhaltigste zur Stelle. Einen hervorragenden Platz nimmt noch die Actteubrauerei Gießen mit ihrem schönen Fäffer- u. Flaschen-Arrangement ein. Herm. Strobel- Gießen bringt eine Collection Nährmittel: Rmderzwiebock, GesundheitSbrod, Eierteigwaaren usw. zur Ausstellung. Mit Liqueuren in Flaschen find die Gießener Firmen Chr. Inder- thal und Echternach & Haustein vertreten.

Wir wüsten davon absehen, eine genaue und specialifirte Beschreibung der Ausstellung zu geben. Wir constatiren mit Freude, daß sowohl die Anlage der Ausstellung wie ihr In­halt die Besucher mit Genugthuung darüber erfüllt hat, daß die Provinz Oberhesten gezeigt, daß fie als Mitbewerberin auf dem Gebiet des Handels und der Industrie ebenso auftreteu kann, wie dies hiufichtlich der Landwirthschaft schon längst der Fall ist. Namentlich haben die Handwerker unb Jnbustrieellen I Butzbachs gezeigt, was fie können, unb btese Anerkennung

mag sie auch entschädigen für bte mit dem Zustanbebringen ber Ausstellung verknüpfte Mühe unb Arbeit.

Da» Bilb, welches bte Ausstellung über bie gewerbliche unb inbustrielle Thätigkeit OberhestenS zeigt, hätte iudeß noch vervollstänbigr werben köuuen. Mehrere bedeutende Probuction»- zweige finb leibet gar nicht vertreten, so die Cigarren- und Tabakfabrikatiou, die Marmor- und Thonwaareu-Judustrie, dir Obstweiubereitung, Obst-Verwerthung unb -Conservirung.

erübrigt noch, einen Blick auf eine Veranstaltung zu werfen, bte außerhalb der Ausstellung getroffen wurde, auf die Ausstellung der Zeichnungen oberhesfifcher Handwerkerschulen.

Ein Randgang durch die Räume deS de« Ausstellung»- platze gegenüber liegenden Schulhause», in welchem sämmtliche oberhesfische Handwerker- und Gewerbeschulen ihre Schüler­arbeiten, als Zeichnungen, GypS-, Holz- und Eifenmodelle ausgestellt haben, bietet dem Besucher ohne Zweifel ein Bild fleißiger Arbeit in Verbindung steter Fortentwickelung.

Die ausgestellten SchÜlerarbeiten zeigen, welche Fülle von Renntniffeu und Fertigkeiten fich der zukünftige Hand­werksmeister auf allen Gebieten, insbesondere dem kunst­gewerblichen Gebiete ancignen kann, wenn er nicht» versäumt, waö ihm diese Schulen bieten. Bei aufmerksamer Betrachtung der ausgestellten Gegenstände erkennt man sehr bald, wie hier Glied au Glied gereiht wird, um schließlich zu Leistungen zu gelangen, die wohl Jeden überraschen. Man sieht da, wie von den einfachsten, oft unscheinbaren Arbeiten ausgehend, eine klare Stufenleiter in der Lehrtätigkeit vorgeführt wird, die einem jeden aufmerksamen Beschauer unwillkürlich in die Augen springen, und ihm die große und mannigfaltige Arbeit»- thätigkeit mit Freude erkennen laffen muß.

Ganz besonders übersichtlich geordnet, konnte man die Entwickelungsstufen bet der Gießener Gewerbeschule erkennen, so daß man ohne Schwierigkeit fich den Gang der Ausbildung der Schüler voistelleu kann.

ES würde fich sehr empfehlen: bet künftigen Ausstellungen feiten» der anderen Schulen ebenfalls in der Weise zu ver­fahren. Da» vergleichende Bild würde sicherlich ein beffere» werden. Abgesehen aber von dieser kleinen tactischen Form der Ausstellung, steht fest, daß unser hesfische» Gewerbschnl- wesen nicht allein der Kritik mit offenem Auge entgegentreten kann, sondern e» zeigt un» auch, wa» unser H:ffenland auf diesem Gebiete leistet. Den Besuch dieser Au-stellung empfehlen wir deshalb ganz besonder» angelegentlich unseren Haudwerkerkreiseu und den verwandten Gewerben.

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