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17.11.1898 Erstes Blatt
 
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Erstes Blatt.

Donnerstag den 17. November

1898

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Fernsprecher Nr. 61.

Ausblick.

Haben wir uni gestern mit unserer auswärtigen Politik beschäftigt, spreiell ter ostastatiichen, so wollen wir heute einen Vlick werfen auf unsere innerdeutsche Politik. Im Allgemeinen ist da» Bild, welche» sich un» da zeigt, nicht allzu vertrauen­erweckend. Da ist z. B, um etwa» herau»zugreisen, die Uppische Frage. Anscheinend nicht sehr bedeutend, ist fie doch geeignet, da« Baud, welche» die einzelnen Glieder de» «eich» znsawm'nhält, zu lockern und die ,Rcich»verbrofleuheit" zu mehreu. Wie der Gras-Regent in (einer Denkschrift ganz richtig bemerkt, da», wa» ihm geschehen ist, kann auch anderen BundeSwitgliedern pasfiren, und r» darf fich N emanb für sicher halten, daß er nicht eine» Loge» ebenfall» durch ein ,Tonst nicht»* in die Tchrauken v'.'wirsen wird. Man hat Vergleiche angestellt zwischen der lippischen und der braun­schweigischen Frage, aber beide find grundverschieden, jedoch »Ütde e» dem ganzen Reiche zum Segen gereichen, wenn 'sowohl die eine wie die andere Angelegenheit endgiltig in Lefriedigevder Weise gelöst sein würden. Da» Reich ist zwar 1tri gefügt und steht gleichsam auf einem Fel», aber die Festigkeit wird geringer, wenn auch nur ein Vaud fich Lockert

Zwei Wochen trennen uv» noch von dem Zeitpunkt, zu welchem der deutsche Reichstag eröffnet wird. Die Aufgaben, welche der neuen Vertreter de» deutschen Volke» harren, find tzwar in ihrer Gesammtheit sür die erste Tesfion nicht bekannt, über man darf doch nicht daran zwetselo, daß der künsiige Keich»tag Arbeiten zu erledigen haben wird, welche von ein* sch leidendster Natur find und in»besondere sür da» wirthschaft- licht Leben de» deutschen Volk:» von großer Bedeutung fich armeisen werden. Rönnen wir nun die feste Zuverficht hegen, Haß der neue Reich»tag fich feiner Aufgaben voll bewußt ist And mit Ernst und Würde an deren Erledigung gehen wird? Wir möchten so gerne mit einem überzeugenden Ja antworten, »der die Erfahrung lehrt un», daß wir unserem Optimismus »Icht allzu »ehr die Zügel schießen laffrn dürseu. Was war her verflossene Reichstag di» aus wenige an den F'ngern tzerzuzShlende Sitzungen? Eine Versammlung von 20, 30, 40 oder 60 verusspolitikern, welche sür un» keineswegs da» Ideal der Zusammensetzung einer Volksvertretung bilden. Wie BeschlußunsLhigkeit war zur Gewohnheit geworden, und man rechnete schon bomb als mit etwas Telbstverständl chem. Daß e» im nächsten Reichstag besser werden wird, da» zu hoffen sehlt un» da» vertrauen, umsomehr da ja auch sonst i« Volke die politische Gleichgült gkeit noch weitere Fort- schritte gemacht bat. Tauschen wir un» umso angenehmer. Gossen doch auch wir, daß noch einmal eine Zeit kommt, in welcher da» deutsche Volk fich wieder ermantt und mit regem Intereffe und mit Feuereiser fich der Aufgabe erinnert, die seiner ans dem Felde der Eulturarbeit harre. (xx)

Deutsche» Reich.

Berlin, 16. November. Laut hier eingetroffenen trle- >raphtichen Meldungen ist da» »aiserpaar heute Nach- »Mag in Malm eingetroffeu, wo Kohlen eingenommen werden. Infolge de» hierdurch bcbingten längeren Aufenthalte» wird bi» Ratferpaai an Land geben. Die Weiterfahrt nach Lagliarl erfolgt erst morgen Nachmittag 6 Uhr. Für den Empfang de» Kaiserpaare» hatten die Engländer festliche Veranstaltungen getroffen.

Berlin, 15. November. Die Rückkehr de» Reifer» paare». Au« Malta, 14. b. SR., meldet der Draht: Nach >tn jetzt getroffenen Anordnungen werden drei Torpedobootr- jerstörer morgen in See gehen, um der kaiserlichen Macht »hohenzolleru- eotgegenzufahren. Der da» Flaggschiff be- sffhligende Stabsvsfizier wird sich an Bord der Dacht begeben 11b da» Schiff auf seiner Fahrt in den Hafen geleiten, von j tat Fort» und von den Schiffen, welche mit Flaggen und Simpeln geziert und in den Wanten von den Mannschaften i lnsetzt werden, werden Salntschüffe abgegeben. Bei der = Imbung de» Kaiser» wird der Königssalm abgeseuert. Drei L-renwachen werden gestellt werden.

Berit«, 15. November. San Joss-Schilblau». Art den ans Amerika stammenden Obstsendungen ist, wie bereit» früher, so auch in der letzten Zeit da» Vorhandensein ber San Jo's Schildlaus wiederholt festgestellt. In Ham« brarg wurden am 2V. September bei getrockneten ealtfocnischen Birnen, am 30. September bei frischen kalifornischen Birnen enb am 21. Oktober bei getrockneten calisornischen Nektarinen igemp'are der Schildlan» vorgefunden. Die Sendungen find «rzehalten und e» ist deren Wiederausfuhr nach de« Ausland mier amtlicher Kontrolle angeordnet worden.

Zur politifchen Lage schreiben die ,M. N. «.*: Der Kiel derHohenzollern", die da» Kaiserpaar wieder dem deutschen Vaterlavde zusühren soll, durchfurcht die Wogen bi» Mittelländischen Meeres nicht zur beschleunigten Fahrt und Rückkehr, wie ängstliche Gewüfher trotz aller beweiskräftigen Gegeoverficherungen verneinen, sondern um, frei von allem Eeremoniell einer dargebotenen Gastfreund« schäft auf deutschem Grund und Boden, d. h. auf deutschem Schiff, den allmählichen Uedergang de» Klimawechsel» leicht und unter Hilfe der stärkenden Meeresluft zu vollziehen. Wenn wirklich drängende politische Momente den Kaiser zu dem Verzicht auf einen Theil der geplanten Ausflüge in Syrien bewogen hätten, so würde er doch sehr wahrscheinlich zur Rückkehr nach Deutschland den kürzesten Landweg und nicht die lange, zeitraubende Seefahrt gewählt haben, welche die Rückreise des Kaisers eher verzögert, al» beschleunigt An die Abstcht, den einen oder anderen spanischen Hasen an« zulansev, knüpfte fich sosort die deutsch seindliche tendenziöse Entstellung, der Kaiser werde den Madrider Hos besuchen. Im gegenwärtigen Augenblick würde ein solcher Besuch, der an und sür fich fall» ber Kaiser in einem spanischen Hasen an Land ginge nicht» BesremdltcheS trüge, ganz zweifellos tu skrupellosester Weise dazu au»gebeutet werden, um die bisherigen guten Beziehungen zwischen Deutschland und den vereinigten Staaten zu stören. Sine Aeoderung der bisher eiogeschlagenen deutschen Politik gegenüber den spanisch amerikanischen FriedenSorrhavdlungen und insonderheit gegenüber der Philipp nenfrage kann nach der Rückkehr deS Kaisers gar nicht erwartet werden, da dieser Politik der Kaiser selbst die Wege wie», und fich seither nichts geändert hat, waS Devtschland von dem befolgten Wege ablenken könnte. Bor AvSdruch be» (panisch amerikanischen Krieges und auch noch während desselben hättte ein Eivverstäodniß der europäischen Mächte für deren Inter­vention Erfolg gehabt. Nach wie vor stehen aber die am meisten intereffirten Staaten theilvahmSloS der erwachten Eroberungspolitik der vereinigten Staaten gegenüber sollte Deutschland den Beruf fühlen, Europa» Schildherrn zu spielen und zum Dank dafür von feinen Schützlingen fich in den Rücken fallen und zerfleischen zu lasten? Da» Auf­treten und Eingreifen Amerika» al» «itbeftimmeuden Factors auf die europäischen Geschicke sahen ersahrene Staatsmänner und Politiker längst voraus- e» erfolgte jedoch viel früher und unmittelbarer, al» man jr ahnen konnte und trifft die europäischen Staaten unvorbereitet und ohne Solidarität»- pesühl. In der völkergruppirnng taucht die Verbrüderung England» und Amerika» aifl greifbare» Zukunftsb.lb auf. Aber noch stehen dieser Verschmelzung Hinberuiste im Wege, die fich nicht so leicht foitiäumen lasten. Ein Pfahl im Fleische des großen amerikanischen Erdtheil» ist das weite kanadische Ländergebiet--wird dies England einst frei­

willig den amerikanischen Brüdern überlasten, wie alle die kostbaren Inseln, die jetzt noch al» englischer Besitz unter dem Schatten der amerikavtschen Küste liegen? Daraus wird io Zukuust England eben so wenig verzichten, wie heute ans feine reale Macht in Aegypten, die sich mit Recht jedwedem Anspruch Frankreich» auf Antheilnahme an diesem Einfluß widersetzt. Deshalb darf man das gigantische Gespenst einer englisch-amerikanischen Völkerverbrüderung seitens be» europä­ischen Festlandes nicht gar zu tragisch anffaffen.

vom neuen SRilitäretat. Gegenüber der Be­mängelung, daß die iw Wege der Gesetzgebung festzustellenden Organisation» Aenderuogen nicht im Mckitäretat berücksichtigt, sondern einen Nachtragsetat Vorbehalten werden sollen, wird osfik'ö» bemerkt, daß, wenn als Regel korrekter Finaozwtrth- schaft auzuseheu ist, daß alle bei Ausstellung be» Etat» voran»- zusehenben Ausgaben in dem 6:at selbst vorzusehen find, diese Regel doch eine Ausnahme betreffs derjenigen Etatspofitionen erleidet, welche auf gesetzlichen Bestimmungen beruhen, mithin auch ohne vorgängige Umgestaltung be» Gesetze» nicht ge­ändert werden dürfen. Die aus vorzuschlagenden Gesetzes­änderungen fich ergebenden Rückwirkungen auf den Etat blieben in dem EtatSentwurf unberücksichtigt, werden vielmehr einem Rachlragsetat Vorbehalten. Za« Schluß wird bemerkt: Es erscheint keineswegs ausgeschloffen, daß de« Reichstag die Militärvorlage, wie im Vorjahre die Flotteovorlage, zugleich mit dem Etat zugehen wird.

Zur Welfe nfrage erhält bie ^Schles. Ztg." eine Zuschrift aus Wien, die manches Be«erkeuswerthe enthält. SS heißt darin: Zur Klarstellung der Angelegenheit ist zu­nächst darauf hinznweisen, daß bereits anläßlich des ersten Besuches, den Kaiser Wtlhelm DL nach feiner Thronbesteigung am Wiener Hof abstattete, die Welfenfrage berührt worden

ist. In dem Bestreben, auch die letzten Reste bitterer Er­innerungen an die Eltigmffe des Jahres 1866 zu beseitigen, suchte Kaiser Franz Joses die Spannung zwischen dem deutschen Katserhause und der we fischen Familie za mildern. Seine Bemühungen blieben jedoch vorläufig ohne Ersolg, da Fürst Bismarck fich mit der von Wien aus angestrebten Lösung der Welsensrage nicht zu befreunden vermochte. Anläßlich der Theilnahme Kaiser Wilhelms II. an den Waldviertler Man- Vvern im Jahre 1891 wurde indessen die Angelegenheit von Kaiser Franz Josef nochmals zur Sprache gebracht, und dies­mal mit mehr Erfolg, da fich auch der damalige Minister des Aevßern, Graf Kalnoky, sehr warm für eine Aussöhnung einsetzte. Man trat in Verhandlungen ein, die schließlich ju einem Einverständniß dahin führten, daß die welfische Familie den sogen. Weifenfonds, sowie einen Theil der Kunstschätze der Familie znrückerhielt, Herzog Ernst August von Lumber- land dagegen Deutschland gegenüber eine neutrale Haltung einzunehmen versprach und de« Erbprinzen Georg Wilhelm die braunschweigische Thronfolge unter der Bedingung in Aussicht gestellt wurde, daß der Prinz zuvor in die preußische Armee eintrete und damit (eine Anerkennung der thalsächlich bestehenden Verhältnisse in Deutschland bekunde. Ob bereits eine förmliche Berzichtleistnug des Herzogs von Lumberland vorliegt, ist fraglich. Wenn es jedoch der Fall wäre, dann würde deren Nicht- Veröffentlichung hauptiächlich in der Rücksicht ans die Gefühle der bereits im 81 Lebensjahre stehenden Mutter des Herzogs, der entthronten Königin Marie von Hannover, ihre Erklärung staden. Es wird dann die Begegnung zwischen dem Kaiser und dem Herzog von Lumbertaod bei dem Leichevdegängniß be» Er-he^zog» AUnecht erwädur und hinzugesügt: ,»a» den Erbprinzen Georg Wilhelm anlangt, so sei noch bemerkt, daß er, wie man versichert, burch ein bösartige» Leiben bi»her an be« Eintritt in da» preußische Heer ver­hindert worben sei. Da jedoch sein Befinden in fort­schreitender Besserung begriffen sei, stehe schon in nächster Zeit sein Eintritt in da» Kaiser Franz Garbe-Grenadier- Regiment zu erwarten- jedeusall» seien die Vorbereitungen hierfür schon getroffen.

Der Reichstagsabgeordnete vr. Otto Böckel, der Führer der hessischen Bauernbewegung, tritt nach vierjähriger Pause wieder in den politischen Kampf ein. Am Montag hielt er in einer Volksversammlung einen politischen Sott tag, wobei er sich auch über die Ursachen seiner Flucht au» der Oeffentlichkeit verbreitete. Sein Zurücktreten, führte er au», sei damals vielfach mißverstanden worden. Man habe iHv als Abtrünnigen, als von dm Juden gekauft hingestellt. Nicht» von alledem sei wahr. Er habe läiglich, um seine wirth- schastlichen Verhältnisse in Ordnung zu bringen, sich eine Zeit lang von der Bethätigung seiner Ansichten in öffentlichen Leben ferngehalten. Auch den glänzendsten Verlockungen gegenüber sei er fest geblieben, so habe man ihm von einer gewissen Seite 12000 Mark geboten, um ihn zu bestimmm, in einer Broschüre die Zustände in der antisemitischen Partei zu enthMen. Er habe al» anständiger Mann gehandelt und da» schroff zurückgewiesen. Jetzt, wo er seine wirthschaft- lichm Verhältnisse wieder geordnet habe, trete er mit frischem Muthe in den Kampf ein, nicht als Führer für eine bestimmte Fraktion, sondern al» Verfechter der Änigkeit aller Antise- miten. Er werde der Fraktion der deutschsoztalm Reform­partei al» Hospitant beitreten.

Au» Kiautschou. Der heutige Jahre»tng der Befitzergreisung von Kiautschou würbe durch Enthüllung eine» Denksteine», ber ben Namen Dleberichsstein erhielt, in An­wesenheit be» Prinzen Heinrich von Preußen festlich begangen. Die hier vor Anker liegende österreich-ungarische Eorvette ^Frundsberg" hatte mr Theilnahme an ber Feier eine Ab­ordnung entsandt. Nachmittag» fanden unter der Leitung de» Prinzen Heinrich Turnspiele von Matrosen gegen SetsolbateZ» statt. Der Kreuzer »Kaiserin Augusta* ist hier eingetroffeu.

lieber einen Ueberfall der Eingeborenen auf deutsche Matrosen an der Norbküste von Deutsch- Guinea wirb der »Astat. (Sorrefp/ geschrieben: Zu ben wissenschaftlichen Lulturausgabtn, bie bie Marine in Frieben za erfüllen hat, gehören bekanntlich auch bie Vermessungen. Während diese fich aber früher nur auf bie heimischen Ge­wässer erstreckten, hat e» bie Marine «Ü be« Erwerb anP 1 Lettischer Gebiete al» Ehrenpflicht übernommen, auch bie zu euen gehörigen Gewässer neu zu vermissen, ober schon vor- janbene Vermessungen zu vervollkommnen. Außer ber ver- «tssangsabtheiluug in Kiautschou find augenblicklich an ber westaftikanischen Küste da» dazu besonder» eingerichtete frühere Kanonenboot rSBolf* und in ben beutschen Schutzgebieten ber Sübsee S. M. S. rWBwe* mit Vermessungen beschäftigt.