Wöchentliche lleberstcht btt lebrifälle tw Sitte«.
24. Woche. Bom 5. Juni bis 11 Juni 1898. Emwohnerzatzl: angenommen zu 24 100 (tnd. 1600 SRann WUtttr). 6terbü*tdt«it#cr: 30.20, nach Abzug da Drtlfrembcn 15,10«/®.
««adel
L4 starben «: ^atemxxÄ: Erwachter»: 'm e®*.
I. Lebensjahr: 1.-15.3*:
Kreb»
1
1
—
—
G-Hirntuberkulos-
1
—
1
—
Lungentuberkulose
3 (2)
2 (2)
1 ■
—
Herzleiden
2 (1)
2 (1)
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Diarrhöe
1
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1
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Brucheinklemmung
1 (1)
1 (1)
—
Blutvergtstung
1
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—
1
Ledensschwäche
2 (1)
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2 (1)
—
Verbrennung
1 (1)
1 w
—
—
Hinrtchiuna
1 (')
1 (1)
——
—
Summa: 14 (7)
8 (6)
5 (1)
1
«nm. Die in Klammern gesetzten Ziffern gebe» an, roU viele
der Todesfälle in der betreffenden Kranfbcü auf von
autottrte nach
Wehen gebrachte trorfe kommen.
Gottesdienst in der Synagoge.
Samstag den 18. Juni 1898.
Borabend 7" Uhr, Morgens 8-" Uhr Predigt, Nachmittag« 4 Uhr TchrifterklLrung, Sabbathausgang 9« Uhr.
ä£> Cansum
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Heute
Odifcnfltifdi 45 pfg.
Flasch- 50 Psg.
ZWIUIUIUH» Ö uyi Uli, vu »MV n \ 77*>n I
Stelle versteigert werden. Zusammen- Adler - Drogerie, AeltkrSMg o".
fünft Schmitter Mühle. 5987 Otto Schaat. 61051
KtßeWMjM
Eingesandt.
Gieße«, 16. Juni 1898.
(Nur bei günstiger Witterung.)
Die Mitglieder mit ihren Damen sind freundlichst emqeladen.
6084 Der Vorstand.
t»chchchchchchchchchchch0chchchchchch*o**6*
Schnittbohnen 2-Pfund'Dose 28 Psg., empfiehlt 6090
Emil Orbig,
Bahnhofstraße 3 0.
Kaufmännischer Verein.
Freitag den 17. Juni 1898, Abends 8*/a Uhr, im Garten des BereiushaufeS:
IßJanjentod
bewährtes, sicher wirkendes Mittel.
1. «laste. Außerdem habru die Präsidenten beider Sammern je 59 000 Mk. und freie Wohnung. 3) Schweden : Die i Mitglieder der Ersten Sammer beziehen Nichts, diejenigen - der Zweiten Kammer 1350 Mk. für die Tagung und Reise- Vergütung. Im Falle der Auflösung werden für den Tag 12 Mk. 50 Pf. uud eben so viel, sowie Reisevergürung bei einer außerordentlichen Tagung gewährt. 4) Norwegen: Die StorthingSmitglieder erhalten täglich 13 Mk. 50 Pf- 5) Großbritannien : W der das Oberhaus noch das Unterhaus erhalt Vergütung. Eiu 1893 etngebrachter Antrag auf Gewährung von 5650 Mk. für die Mitglieder deS Unterhauses wurde nach der zweiten Lesung zurückgezogen. 6) Niederlande: Die Mitglieder der Ersten Kammer, die nicht im Haag wohnen, erhalten für jede Sitzung 16 Mk. 80 Pfg. und Reisevergütung, diejenigen der Zweiten Kammer jährlich 3360 Mk. und Reife- Vergütung. 7) Spanien: Keine Vergütung. 8) Dänemark: Für die Dauer der Tagung 6 Mk. 75 Pfg. Diäten uud Reisevergütung für alle Mitglieder de» Reichstag». 9 I ©ul* galten: Während der Tagung 16 Mk. 10 Pfg- täglich und Reisevergütung. Die in der ParlamentSstadr wohnenden Ab- geordneten erhalten 14 Mk., außerdem der Präfldeut 2419 Mk., die Bicepräfidemen je die Hälfte für jede Tagung. 10) Griechen- land: Für die gewöhnliche Tagung 1492 Mk., sür eine außerordentliche Tagung Reisevergütung und Diäten je nach der Dauer, doch nicht nuter 403 Mk. uud nicht über 1492 Mk.
11) Serbien: 8 Mk. für den Tag uud Reisevergütung- Mit- glichet, die ein StaatSamt begle ten oder Ruhegehalt beziehen oder in der Parlamentsstadt wohnen, nur 4 Mk. Mitglieder, die nicht beim Aufruf zugegen find, gehen für diese Sitzung der Diäten verlustig. 12) Belgien: Der Senat erhält fehle Vergütung, die Deputirteukammer, mit Ausnahme der Mit- glieder, die in Brüffel wohnen, 336 Mk. monatlich. Keine Reisevergütung. 13) Rumänien: Die Mitglieder beider Häuser erhalten für jede Sitzung, der fie beiwohnen, täglich 20 Mk., sowie freie Eiseubahnretse. 14) Italien: Nur freie ! Reise mit Eisenbahn und Dampfer. 15) Preußen: Herren- i hauS: keine Vergütung, freie Eifenbahnreise- Abgeordneten- | HauS: 15 Mk. täglich wahrend der Tagung und Reise- I Vergütung. 16) Oesterreich : Abgeordnetenhaus 15 Mk. 20 Pfg.
täglich und Reisevergütung. 17) Ungarn: Magnatenhaus: keine Vergütung- Abgeordnetenhaus: 3900 Mk. jährlich uud | 1300 Mk. WohuungSzuschuß, daneben ermäßigte Eisenbahn- I preise. 18) Deutsches Reich: Nur freie Eisendahureise l.Kl.
19) Schweiz: Nationalrath: 15 Mk. 10 Pfg. für jeden Tag, I wo der Abgeordnete zugegen ist. Außerdem Reisevergütung
17 Pfg. für da- Kilometer. Die Mitglieder des Stände- I raths erhalten von ihrem Eanton im Allgemeinen dieselbe I Vergütung wie der Nationalrath. 20) Amerika: Die Mit- I glieder beider Häuser der Vereinigten Staaten beziehen jährlich 20850 Mk., sowie 520 Mk. 80 Psg. für Schreibmaterial, Zeitungen usw. und außerdem Reisevergütung.
• Die älteste Puppe. D e voraussichtlich älteste Puppe befindet fich tm Brttifh Museum in London. Sie besteht au» einer plump geschnitzten hölzernen Figur, und wurde m dem Sarkophage einer eiyptischen Prinzesfin entdeckt, die al» I Kind drei Jahrhunderte vor dem christlichen Zeitalter gestorben war. Al» man die Hüllen, die die Mumie umgaben, ent- f rute, fand mau die Puppe in den Armen der Kleinen.
Md wesentlich verändert- der altersgraue Thorthur«, der tn die obere ©urg führte, hat ein neue» Kle>d angezogen, — ein recht neues - er ist um eine» ganzen Stockwerks Länge Aber feine ursprüngliche Höhe hinansgewachsen, und al» ich ia HauS das Merkchen von Primavefi auS dem Anfang dieses Jahrhunderts nachsah, merkre ich mit Staunen und Unbehagen, baß man bet der Wiederherstellung nicht etwa dies Buch mit leinen authentischen Abbildungen zu Rath gezogen, sondern, daß man etwa nach Vtollet-Le-Duc einen gothischen Thurm hingestellt hatte. Uebrigens ist auch ein zweiter Thurm der Ruine wieder neugebaut worden. War das nöthig, war eS ; zweckmäßig, ja pietätvoll? ES wurde eben in neuerer Zett so viel über die Erhaltung vaterländischer Alterthümer geredet und geschrieben, daß die hessische Regierung ein Einsehen : bekommen und eingegriffen hat. Das ist an und für fich schön und gut, nur mußte es nicht mit ungeschickter Hand ; geschehen, sondern unter sorgfältiger Beobachtung des historisch . Gewordenen. — Fahren wir von Frankfurt nach Norden, so lernen wir alSbald eine -weite, gleichfalls nicht Übermäßig ( erfreuliche Frucht dieser Herstellungsarbeiten kenneu: den sogenannten Adolfsthurm in Friedberg, das stolze Wahrzeichen der alten ReichShauptstadt. Daß er so, wie er fich vor wenigen Jahren dem Auge zeigte, in befielen Zeiten nicht aussah, geben wir bereitwillig zu, daß er aber io war, i wie jetzt, möchten wir ganz entschieden bezweifeln, denn wir , haben alte Abbildungen zur Genüge vor uns, die langst veröffentlicht find und die auch für die Bauleiter hätten maßgebend sein sollen. Wer nur die Zeichnung zu dem unsäglich plumpen cigarreusörmigen Steindach ersonnen haben eog? — Wollte man vielleicht hier, in Friedberg, wie anderswo, etwa» Neue» schaffen? Dann Gnade Gott der Friedberger Stiftskirche, die eben jetzt unter Aufsicht der Regierung gründlich restaurirt wird — wenn nur nicht zu gründlich —, und schwere Sorgen beschleichen da» Herz des Kunstfreunde», wenn er daran denkt, daß ein zweiter herrlicher Bau aus frühgothischer Zeit, die Stiftskirche in Wimpfen im Thal „in Arbeit" ist. Noch ist zwar da nicht- verloren und verdorben- aber wer weiß? Daß möglichst viel Geld für die Louservirung der Denkmäler aufgewandt werde, ist dringend zu wünschen - wenn aber, wie in Hessen, diesem Bedürfniß thatsächllch entsprochen wird, so sollte doch auch darauf gesehen werden, daß die Verwendung der Mittel im richtigen Sinn geschieht. Schon steht, tote wir hören, eine Reihe von anderen Ru'nen auf der Liste, z. B. Burg Münzenberg in der Wetterau- wir wollen hoffen, daß in die herrliche Ruine nicht auch so ein geschmackvoller Staaten* kästen hiueingedaut werde, tote ihn das Alzeyer Schloß, ein Kunstwerk modernster Zett, da» zwar die Architectur der rheinhesstschen Wingert-Häuser mit Glück nachahmt, tn den mächtigen mhtelaltetltdjin Schloßbau aber hineinpaßt, tote die Faust aufs Äug'! Also wo wir Hinblicken in Hessen, tn Starkenburg, Oberhessen und Rheinheffen, überall findet fich Grund zu berechtigten Klagen. E» thut wirklich Noth, die Augen aufznthun und zuzusehen, daß nicht an kunsthistorisch wichtigen Bauwerken übereilte Schritte geschehen, die un- berechenbaren und nicht wieder gut zu machenden Schaden anrichten müßten.
Skutiriis-VklstklgttMg.
Das Heugras von 14 Morgen unverschlämmten Wiesen des Frei- herrlich von der Hoop'schen Gutes zu Schmitte bei Rodheim a. B. soll Freitag den 17. d. Mts., von Vormittags 9 Uhr an, an Ort und
getroffen.
London, 16. Juni. Al» Graf Arco, der erste Secre- tär der hiefigen deutschen Botschaft, vor de» ©ottal e BotschaftS'Palai» eine Droschke besteigen wollte, feuerte ein irrsinniger Schuhmacher mehrere Revolverschüsse auf ihn ab, die ihm aber nur eine leichte Verwundung zufügten. ,
London, 16. Juni. „Evenning Journal meldet ans Guantanamo, eine mexikanische Abteilung sei nach dem Lager mit 18 spanischen Gefangenen, darunter einigen Di,e«"Ä"'... .1,*. ww
an« «Dlantla Ist dl- Lag- an! d-n Phtllppln-n anh-r°rd,nl ,chwl»ig. D-r 8-lnd umzingel« b-r-i.« bi« eiabt. »« span»»«» «Etappen wurd-o zurückg-zog-u, um sich *° #n conc«ntti«n. ©.« ländlich« »«Pöik-rnn, fl°ch>-'an« 8°'»' vor d-n Ja,»tg-n.-n in dir »labt. Wan ist Im Ung-w'st ", wann di- «m-tilan-r da« Bombatbimtnt b-ginn-n wird'». Di- zw-i«. am.rikaniich- »fP«bitlon nach Manila, »<14 gestern San Francisco verlassen Haden soll, wird ab Hoool von Kriegsschiffen begleitet werden.
- Unverberg-Boonetamp. Der weltbekannte Boonekaar der Firma H. Undrroerg Albrecht zu Rh^nberg am Ni^errheM nunmehr, wie die Firma bekannt ^t, ausschließlich un ct Namen: .Underberg-Boonekamp veitrieben werben.3 schärferen Eharacieristrung ihres renommirten Fabrikate», Vie Verwechselung mit minderwerthigen Nachahmungen unmog ist di- Firm, durch di- pat-ntamtl'che Erklärung Boonekamp zum FreizUchen velanlaßtwordm Wnechten kamv zu erhallen wünscht, wird deshalb sein ^sond're» ug merk auf die Bezeichnung: „Underberg-Boonekamp zu lto$ haben.
Neueste Nachrichten.
Depeschen de» Bureau .Herold^.
Berlin, 16. Juni. Die an» Anlaß de» geftrigen ®eberf- tage» verfügten Personal-Aenderungen im Offizier, enrv» der preußischen Armee nehmen in der gestern Abend erschienenen Sonderausgabe de» Mi'itar^o^dlattk» nicht weniger al« 31 Spalten ein. D'r derabschiedungeu find recht zahlreich ES find im Ganzen 11 penfionirt, von denen meist schon b'.kannt war, daß fie h Abschiedsgesuch etngereidjt hatten.
Berlin, 16. Juni. Dem .«leinen Journal wird au» Prag berichtet, in Weinberge-Reustadt Jnb an «Dm Häusern, in welchen Deutsche oder Juden wohnen, Todten- köpfe, Kreuze oder griechische Buchstaben angemalt. Da «an diese Zeichen noch von den früheren Unruhen her ken , herrscht unter der deutschen Bevölkerung sehr große Ans regung- bei der Polizei laufen Anzeigen ein und Schutz, männer entfernen, von Han» zu Han» gehend, die Zeichen Eine Untersuchung ist eingeleitet und für die, stattfindende Palacky Feier find nmsaffendeSicherheitsmaßtegeln
Aur der Zeit für die Zeit.
Vor 13 Jahren, am 17. Ium 1885, starb in Karlsbad, wo er Heilung suchte, der Generalfeldmarschall | v. Manteuffel, der sich in den Kriegen 1866 und 1870/71 i als kühner Heerführer hervorthat. Er was es, der am 9. Januar 1871 die Armee Bourbakis über die schweizerische | Grenze drängle. Manteuffel fungirte zuletzt als Statthalter; von Elsaß Lothringen und wurde am 24. Februar 1809 in Dresden geboren.
Vermischtes.
• Ta» englische Unterhaus erledigte die zweite Lesung des Gesetze» über ©Übung eines Ausschusses, der sür d e Londoner Universität neue Satzungen entwerfen soll, damit sie eine Lehranstalt werde, anstatt einer blotzen Prüfungsstelle.
• WaS die Bolttvertreter in den verschiedenen Staaten erholten. AngefichiS d-r in Norwegen immer länger werdenden Tagungen des Storthing» hat ein Theil deS ©er» fafiungSausschuffeS den Antrag aus Begrenzung der Storthing«. diäten eing-dracht, und bei dieser Gelegenheit eine Uebeificht über die Vergütung der Mitglieder der Nationalversammlungen in zwanzig verschiedenen Staaten gegeben, die vielleicht auch den Appetit mancher Mitglieder de» deutschen diätenlosen Reichstags von Neuem schärsen dürfte. Die ©er- hältn'ffe liegen laut „Köln. Ztg/ wie folgt: 1) Portugal: Die Mitglieder der Zweiten Kammer erhielten früher eine Vergütung von etwa 400 Mk. den Monat, die ober seit 1892 ir.it Ausnahme sür die Vertreter der Eolonien adgesqaffr ist. Sämmtliche Mitglieder haben während der Tagung freie Reise auf Eiier.bahven und Dampssch ffen. Die Ortsbehörden
Durch ein in hiesiger Stadt durch Boten vertheiltes Speciol- Preisverzeichniß angeregr, ersuche rch die Redaction M. w®teBener Anzeiger" höflichst, Nachstehendes zur Aufklärung deS Publikums, um bemselben inSbefondere Gelegenheit zu geben, neben den anscheinend billigen Preisen auch die Qualität der Waare zu prüfen, aufnehmen zu wollen. .
Am 5. Mai d. I. referidc Herr Jocob-y in einer Sitzung deS Vereins der Fettwaaren- und Delicatessenhändler Hamburgs und ÄltonaS" von 1887" u. A. wie folgt:
Der Vorstand hatte, aufmerksam gemacht durch eine gleichartige Untersuchung der Berliner Markthallen-Zeitung, auS verschiedenen hiestgen Geschäften Eonserven gekauft, die in einer Exlrasitzung auf ihien Inhalt geprüft wurden. ES sind hauptsächlich gekauft worden 2 Pfunvdosen Brech- und Schnetd-bohnen, Spargel und Mirabellen. ES stellte stch heraus, daß eine Zw-tpfunddose Schntt bohnen auS einem Geschäft in der inneren Stadt, das durch f-ine billigen Preife bekannt ist, dem wahren Inhalte nach um 46pEt. tbeurer bezahlt i worden ist, als beispielsweise aus einem Geschäfte in St. Georg. I Das erste Geschäft lieferte eine Zweipsunddose mit 460^Gr^mm ; Robnen Inhalt und 420 Gramm Wasier, während die tn -st. Georg gekaufte Dofe 600 Gramm Bohnen und nur 280 Gramm Wasser j enthielt und trotzdem noch 5 Psg. »m Preise billiger war bei ungefähr gleicher Qualität. Bei Brechbchnen war die Differenz eine ähnliche. ( ^n den meisten anderen Geschäften enthielten die Bohnen einen Trockeninhalt von 520 di« 600 Gramm, während in drei andern, durch ihre billigen Preise bekannten Geschäften die Dosen einen , Trockeninhalt von nur 460, 490 und 510 hatten. An Gewich S- inhalt beim Spargel war weniger autzzuietzen, doch war die Quatttät sehr verschieden. Lei M«>abellen wurde eine Dose für 68 Pfg. gekauft, dieselbe enthielt 69 Stück Früchte und 425 Gramm flüsstgen Lucker, eine in einem andern Geschäft für 70 Pfg. ^kaufte ruthielt 72 Stück bei 390 Gramm flüsstgen Zuckers, während eine dritte für ! i Mark gekaufte 85 Früchte bet nur 325 Gramm flüssigen Zuckers ; enthielt. Die Untersuchung zeigt dieselben Rs ul täte wie Biein Berlin stattgefundene, nämlich das, die sogenannten Schleudergefchäste | ihre billigen Maaren von den Fabrikanten besonders mit einem ! Minderinbalt gepackt bekommen, in der Hoffnung, daß,das Publikum
find bereinigt, ihren Vertretern eine Vergütung bis zu
16 Mk. 80 P„. 16,11* i« g-w°hr,n. 2) 8'-°«..«»- »'« , ............
Mitglieder d-S Senats und der Deputirtenkammer haben , derartige Untersuchung nicht anstrllt und, durch den billigen Preis jährlich 7000 Mk. und auf den StaatSdahn-n freie Reise in i geblendet, in diesen Geschäften seinen bedarf deckt._____
Schiftrnctzchkichte«.
Norddeutscher Aoyd, tn Gießen vertt-tm dur» di- Agenten 6erL LooS und I. M. Schulhof.
Bremen, 15. Juni. [Her transatlantischen Telegraph.) Der Postdampfer Dresden, Eaptiän O- G-oß, vom Norddeutschen Aoyd in Bremen, ist gestern 2 Uhr Nachmittag» wohlbehalten tn Baltimore angekommen.
Der Postdampfer .Friesland" der .Red Star Line- in Antwerpen ist laut Telegramm am 14. Juni wohlbehalten bi New- York an gekommen.____
Temperatur der Lahn und Luft
nach Reaumur gemefien am 16. Juni, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags:
Wasser 14°, Lust 16°.
Nübsamen'scke Badeanstalt.
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Die zcitelDelche Silber, briicfi
Pi heit Di
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Benner S» & Hch- Becker, bch. Bellos 1 Larl Bieler.
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