Ausgabe 
17.2.1898 Erstes Blatt
 
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wirthfchaft vollständig anerkannt werden. Auch die hier ziem­lich stark vertretene freifinnige Partei wird ganz und voll für diese Candtdatur eintreteu und ist dadurch anzunehmen, daß Herr HaaS ziemlich einstimmig im oberen Odenwald ge­wählt werden wird.

Sp. Mainz. 15. Februar. Hier rüstet sich der Beloclped- ElubMoguntia" am27. März ein Saalfest, verbunden mit Kunst- und Reigenfahren abzuhalten. Bor dem Saalfahren wird ein Prets-Cocfo gefahren, der für alle Rad­fahrer Vereine offen ist (getrennte Werthunq). DaS Saal­fahren ist nur offen für Vereine des Deutschen Radsahrer- BuudeS. DaS Fest wird in dem herrlichen, dicht am Rheln- nfer gelegenen imposanten Gebäude der Mainzer Stadthalle, dem größten Saale Deutschlands, abgehalten und eignet sich dieser Saal so recht zur Abhaltung von großen Radsport- Festen. Die große Fadrfläche, welche jedoch auf Wunsch für Vereine verringert werden kann, gestattet auch bett größten Quadrillen ein bequemes Fahren und wird gewiß manchen Verein veranlaffen, seine Mannschaft an dem Wettkampf um die Siegespalme theilnehmen zu taffer?. Meldungen und Anfragen find zu richten an den 1. Vorsitzenden des Vereins, Herrn Stadtverordneten Fritz Schäfer-Mainz.

A Mainz. 15. Februar. Auf das in Kastel fretwerdende FestungSgelände ist neuerdings von dem F'nanzconsor' ttum, welches schon vor einiger Zeit mit Kaufsanträgen an das Kriegsministerium getreten war, ein erhöhtes Gebot ge­macht worden. Wie wir hören ist das frühere Gebot um Mk. 300,000 erhöht worden. Der Eisenbahnverwaltung des diesseitigen Bezirkes waren aus den großen Verkehrs­störungen im verflossenen Jahr wegen verspäteter Bestellung von Gütern eine ganze Reihe von Processen erwachsen und zwar darunter solche von ziemlich weittragender Bedeu­tung. Die Eisenbahndirectiou hat eS indeß für gut befunden, diese Proceffe nicht zum AuStrag zu bringen, sondern ist auf dem Vergleichswege mit den Klägern auScinandergekommen.

A Aul Rheinhessen, 15. Februar. Ein angeblicher russischer Fürst, der sich TtaniSlauS von Pmiftowöky nannte, trieb vor Kurzem in WormS und Umgegend fein Unwesen, indem er allerlei Betrügereien und Schwindeleien verübte. Mit Hinterlaffin zahlreicher Schulden ist der angebliche Fürst :jetzt spurlos verschwunden und wird von den Behörden steck­brieflich verfolgt. Der Schwindler ist indeß kein Fürst, son­dern ein simpler Sch ffmann Namens Schwaan.

A Vom Rhein, 15. Februar. Laut Publikation der 'Provtaztaldirection von Rheinheffen wird wegen Fortschreiten der Arbeiten an der Straßenbrücke in WormS bis auf Wettere- die Schiff und Flohfahrt bet Worm? auf die Mitt e de« Rheins beschränkt- Die freibleibende Durch­fahrt ist 94 Meter breit. Seitens der Bauverwaltung liegt ein Schlepper bereit, der unentgeltlich den Schiffen und Flößen bet der Durchfahrt durch die freibleibende Ö ffnung Hülfe leistet. _______________________________________________________

Vermischtes.

A Aul dem Kreise Btedeukops. 14. Februar. Für die Leser unseres Blattes dürfte Nachstehende- wohl von Jo.tereffe sein. Herr Realghmnasiallehrer Flach zu Biedenkopf be­absichtigt demnächst einenFührer durch den Kreis Biedenkopf und seine Nachbarschaft" zu veröffent­lichen. Ganz besonder- soll dieser Führer den Jnlereffen bet Touristen und des Fremdenverkehr- überhaupt dienen. Deshalb hofft der Herausgeber auf allieitige Unterstützung tet feinem mühevollen Werk. Da der Führer möglichst mit

Beginn der schönen Jahreszeit erscheinen soll, so werden Beiträge und Mittheilungen bis Ende März höflichst erbeten. Ganz besonders find derartige Angaben erwünscht über den Bezirk Rodheim, Gladenbach und den Grund Breiden­bach. Dem Führer wird auch ein Anhang für Geschäfts- anzeigeu beigegeben werden, auf welchen späterhin noch näher aufmerksam gemacht werden wird. Möge daS Merkchen mit dazu beitragen, daß unser Hinterland fich allmälig zu einem Vorderlande entwickele! Der Führer wird bann hoffentlich vielen Fremben den Weg in unsere noch abseits vom Ber- kehrSstrome liegende, so Überaus schöne Gegend zeigen. Und schön ist unser waldumrauschtk- H uttrland, im Sommer- unb im Winterkleid gleich anmuthig.Willst Du in die Ferne schweifen? Sieh, da- Gute liegt so nah'."

* Frankfurt a. M., 11. Februar. Ein theueres Vergnügen. Ein Ehepaar besuchte dieser Tage ein Ver- guügunpS-Etabllffemeut und ließ zur Bewachung feiner Wohnung einen großen Hund zurück. Um dem treuen Wächter den Hausarrest etwa- zu erleichtern, ließ man ihm mit Ausnahme der Cocridorthür sämmtliche Thüren der Wohnung offen stehen. Anstatt diese Vergünstigung gebührend zu würdige:., belohnte er fie mit dem schwärzesten Undank. Bel seinen Rundgängen dm ch die Wohnung sprang der Hund, wahrscheinlich um sich noch mehr Bewegung zu verschaffen, über Tische, Stühle rc. und zertrümmerte die kostbarsten Trink- und Waschgefäße, Vasen, NipprS Sachen, Lampen, riß die Gardinen herunter, kurz richtete eine heillose Zer­störung in der Wohnung an. Als nun die Herrschaften Nachts heim kamen und die Bescheerung sahen, machten fit fich noch gegenseitig Vorwürfe, und zwar lauter, als nöthig gewesen wäre, um die Hausbewohner nichts merken zu laffen. Doch wer den Schaden hat er wird in diesem Falle auf 300 Mk. geschätzt braucht für den Spott nicht zu sorgen.

Dortmund, 14. Februar. Vier Gefangene über, waltigten im hiesigen Gefängniß einen Aufseher und brachen aus.

Jena, 13. Februar. Morgen Nachmittag wird daS (Krematorium hier seiner Bestimmung Übergeben werden. Die erste Verbrennung wird an der Leiche einer jungen Frau au» Arnstadt vollzogen.

Leipzig, 14. Februar. Die Dauernde Gewerbe- auSstellung Übt gegenwärtig wieder eine recht günstige Wirkung aus, wie dies aus der Zusammenstellung der als Käufer erkannten Besucher hervorgeht. Die schwersten Loco- mobilen, Motoren, Maschinen, Werkzeuge aller Art, sowie die gewerblicyen und bauSwirthschaftltchen, auch kunstgewerb­lichen Eczeugniffe verschiedenster Gattung finden Käufer, und letztere stammen nicht nur an- ganz Deutschland, sondern auch der (Kontinent sowie zahlreiche überseeische Länder senden ihre Käufer in die Dauernde Gewerbeausstellung nach Leipzig. ES find diese für die prac.ische Wirkung der Dauernden Ge- Werbeausstellung zu Leipzig günstige Verhältniffe vorwiegend dem hochwichtigen Einfluß der Leiziger Meffen sowie der centralen Lage Leipz-gS zuzuschreibev.

Neueste Nachrichten.

Depeschen beS BureauHerold".

Budapest, 16. Februar. Der Minister beS Innern, Destder v. Perczel, war gestern Vormittag gleich nach der Ankunft de- König- in einer «udienz von He ern empfangen worden, um ihm über die ober ungar tfchen Revolten

Vortrag zu halten. Nach bei Audienz reiste gestern Nach' mittag der Oberchef der ungarischen Polizei, Selleyi, al- bevollmächtigter königl. Eommissar nach den im Aufstande be­griffenen Gegenden ab.

Budapest, 16. Februar. Auch Ministerpräsident B a n f f y erstattete gestern in einer Audienz dem Kaiser Bericht über die socialistische Banernbewegung.

Budapest, 16. Februar. Der Kaiser sanctionirte da- Gesetz betreffend die Magyarisirung der Ortsnamen.

Triest, 16 Februar. Nach Meldungen au- Bombay ist der österreichischeLloyddampserMedusa" bei der Coco- Insel gestrandet. Einzelheiten fehlen noch.

Pari«, 16. Februar. JmProceß Zola wurden im weiteren Verlauf deS gestrigen achten VerhandlungStageS Profefforen öffentlicher Institute vernommen, die überein» stimmend erklärten, baß daS Bordereau nicht die Handschrift DreyfuS, sondern diejenige Esterhazys zeige. Außerdem ge­langte die Aussage der commiffarisch verhörten früheren Geliebten Esterhazys, nämlich der Frau Boulancy zur Verlesung. Sie verweigert die Auslieferung weiterer Briefe von der Hand Esterhazys, um das Material zur Reinigung von dem Ver­dacht, fie fei die Fälscherin des vielgenannten UlanenbrlefeS, jederzeit zur Hand zu haben. Der Inhalt jener Briefe stelle nicht nur Esterhazy blos, sondern enthalte auch in Bezug auf daS französische Heer Bemerkungen schärfster Art. ES find j-tzt noch im Ganzen 12 Zeugen zu vernehmen, unter denen sich auch Esterhazy befindet.

Madrid, 16. Februar. Der Minister des Innern hat den Entwurf zur Legung eines (Kabels zwischen Spanien und Havanna gutgebeißen.

Kopenhagen, 16 Februar. Der Arbeiterausstand hat größeren Umfang angenommen und fich auf Backer, Kutscher und Schuhmacher ausgedehnt. Auch ein General- strtke der Hafenarbeiter steht bevor.

New-York, 16. Februar. Die Hilfssendung, welche Ende voriger Woche, wie telegraphisch schon dertchter wurde, von dem Hasen der Bereinigten Staaten in Florida nach Ha­vanna abgegangen ist, führt weitere 4000 bis 5000 Ge­wehre, 3000 Kilogramm Dynamit und 20,000 Patronen, so­wie eine große Menge Mundvorath mit sich.

WB. Newyork, 16. Februar. Nach einer Meldung au« Habana sand gestern Abend eine schreckliche Explosion an Bord des amerikanischen Kreuzer-Maine" statt. Biele P-rsonen find getödtet und verwundet. Die Ursache ist un­bekannt. Der Kreuzer soll ganz zerstört sein. Ein spanischer Kreuzer leistete Hilfe.

Wöchentliche «Übersicht der TsdeSsölle in Gietzen.

7. Woche. Vom 6. Februar bis 12. Februar 1898. Einwohnerzahl: angenommen zu 24 100 (tncl. 1600 Mann Militär). Sterblichkeit-Mer: 12,95, nach Abzug der Ortsfremden 10,79 o/oo.

66 starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom

1.Lebensjahr: 2.-15.Iah»:

1 (1)

Nierenentzündung

Gebtrnhautentzünd. 1

1

1

1

1

Summa: 6 (1)

Dtphtheritis Unglückssall

1

1

1 (1)

Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenbcn Krankheit aus von auswärts nach ! Gießen gebrachte Kranke kommen.

Lungenschwindsucht 1

Gehirnschlagfluß 1

1

4 (1)

-MW Schellers Eier-Cognac

1313

Sanitäre Methode! Kräftigt ausserordent­lich den Körper und beschleunigt in überraschender Weise die Genesung; daher von Kranken, Schwachen und

Reconvalescenften

mit grosser Vorliebe getrunken! Fl.

M. 4., i/.Fl. M. 2.20, i/4 Fl. M. 1.30.

wird wegen seiner vorteilhaften, blut­bildenden Zusammensetzung und seines hochfeinen Geschmacks von

Blutarmen

allem Anderen entschieden vorgezogen. Allgemein v. Aerzten empf. Alleinige Nied.: Löwendrog. W. Kilblnger, Giessen.

Städtischer Arbeitsnachweis Gießen.

Oartenstraste 2.

srngsbot bet UrdeNueknuerr 1 Metolldreher, 1 Spengler, 2 Kranken- Därter, 1 Küfer, 1 Polsterer bezw. Decorateur, 1 Maschinenschlosser, 2 Schneider, 1 Schubmacher, 2 Bauschreiner, 4 Taglöhner, 4 Fuhrknechte, 3 Hausburschen, 2 HerrschaftSkvtscher, 2 Schlofferlehrlinge. 1 Buchbinderlehrling, 1 Köchin, 1 Weiß- zeugnäherin oder Flickerin, 2 Bureaugeülsen. 2 Schreibgehülsen.

StaAttOßt der örbettettwrt 1 Drechsler, 3 Krankenwärter, 1 tücht Küfer, 8 tücht- Maschinenschlosser, 2 Schmiede, 4 Schuhmacher, 1 Schneider, 1 tücht. 'Rockschneider, 2 Schreiner bei gutem Lohne sür dauernde Arbeit, 1 tücht. verheir. Pferdeknecht mit guten Zeugnissen, 1 tücht Pferdeknecht, 1 Portier (unverh. Mann), 1 Hausbursche, der gleichzeitig die Wartung von Kranken übernimmt, 1 junges Bürschchen für Ausgänge, 2 Hausburschen, 3 Dienstmädchen für Küche und Haus- arbeit noch Darmstadt, 6 Dienstmädchen für Küche und Hausarbeit

ÄL MlMgW.

Freibank. 1610

Heute und morgen: Rindfleisch, nicht ladenrein, per Pfd. 52 Pfg.

Dörrobst

aU Apfelringe, Apfelspalten, Aprikosen, Birnen, Brünetten Datteln, Feigen, Kirschen, Pflaumen, Zwetscheu,

gemischtes Obst ß

^i Emil Fischbach-

Zur Keltershöhe.

Heute Donnerstag, den 17. Februar, Großes

Schlachtfest.

Morgens Well fleisch mit Kraut, «b. Metzelsuppe

Es labet freundlichst ein 1667

Jean Brunner.

Dkffttt-u.Mkimgsweinez | Malaga, Sherry, ® Portwein ? untersucht und begutachtet T in 3 Flaschengrössen bei 1661X Albert Köchlin, Wosoratr. 8.

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fft. Wiener,

Maccaroni

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