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forte» handelt. Hal der heraus-egebene» Preisliste ersehen mir, daß der Älteste Wein von den 48 Sorten der billigste ist: 1779er Hochheimer, „Hat, hochgedeckt, firn, ziemlich ans« gezehrt^, zn 6 Mk. die Flasche. Der thenerste ist 1861er Rüdesheimer, er kostet nämlich die Kleinigkeit von 40 Mk. pro Flasche, dafür rühmt ihm aber auch die enthnfiasmirte Lommiision noch: .Honigdust, hochedel, feinstes Gewürz, non plus nitra. Mehr kann man nicht verlangen.
• Ein Mensch im Backofen. Ans London, 12. No» oember, wird gemeldet: Ja einer tziefigen Bäckerei erschlug gestern Nacht der deutsche Bäckergeselle Johann Schneider seinen deutschen Lollegen Konrad Berndt und schob den Er« mordeten dann in den glühenden Backofen. Bom Bäckermeister überrascht, griff der Mörder auch diesen an. Als der Bäckermeister um Hilfe rief, entfloh Schneider, wurde »der bald ergriffen.
• Bom Sprachvereine. Nicht nur der Stellung des DeutschthumS im Allgemeinen, auch der Verbreitung deutscher Sprache im Morgenlande kommt unseres Kaisers Reise zu Gute, verschiedene Anzeichen, z.B- deutsche Aussätze in türkischen Zeitungen, lasten erkennen, baß man dort neben den seither schon gewertheten Sprachen anderer abendländischtr Völker nun auch die deutsche in immer weiteren Kreisen als eine solche aufieht, die nicht länger unbeachtet bleiben darf. Möchte nun auch jeder Deutsche sein sprachliches Verhalten dieser glücklich veränderten Sachlage gemäß einrichten, und das auch in Kleinigkeiten, wie den Aufschriften der Postsendungen. Wenn bereits vor Jahren wackere Leute die erfreuliche Erfahrung wachen konnnten, daß rein deutsch, auch in deutschen Buchstaben, abgefaßte Aufschriften ihren Zweck erfüllten, so muß es nun erst recht möglich sein, auch auf diesem Gebiete das Uebermaß französischen Wesens zu unseren Gunsten zu beseitigen.
• Eine auovtzme Giftmischerin. Die im St. Victor- Viertel in Paris wohnende Mme. G . . . erhielt, wie der »Hamb. (Son.* erzählt, vor einigen Tagen einen prachtvollen Kuchen anonym zugeschickt, der beim Portier des Hauses für sie abgegeben worden war und drffen Papierumhüllung den Namen eines in jener Gegend wegen seines schönen vackwerkes berühmten Sonditors trug. Neugierig, zu erfahren, wer von ihren Bekannten ihr diese süße Urberraschung gemacht haben könne, nahm Mme. B. . . den Portier gründlich inS verhör und nach der Beschreibung, die dieser von der Ueberbringerin deS Geschenkes entwarf, glaubte sie ihre erbittertste Feindin zu erkennen. Sofort begab sich Mme. G. mit ihrem Kuchen zu dem auf der Emballage bezeichneten Eonditor, der sich jedoch entschieden dagegen verwahrte, der Hersteller deS ihm ziemlich verdächtig erscheinenden Fabrikats tu sein. Der Kuchen wanderte nun zur Polizei, wurde dem Gerichtshöfe vorgrlegt, und der mit der Sffaire betraute Untersuchungsrichter sandte das beanstandete Gebäck in daS Laboratorium der Toxikologie, wo nach eingehender Prüfung festgestellt wurde, daß es äußerst gesundheitsschädliche Stoffe
enthielt. Die in das Mehl gemilchten Gifte hätten erwachsene Personen ernstlich krank machen «Üffen, während Kindern der Genuß tödtlich gewesen wäre. Die Familie G. besteht auS sechs Personen, unter denen sich drei Kinder befinden. Dank der vorficht oder vielmehr der Neugier der Hausfrau find deren Angehörige und sie selbst einer großen Gefahr entronnen. Die nöthigen Schritte, um der gewiffenlosen Ab senderin auf die Spur zu kommen, find bereits eingeleitet worden.
Wissenschaft, Citeratar und Aunst.
— Schneestocken. Erzählungen für Groß und Klein. Fünf« zrhn Helte k 10 Psg. 100 Hefte Mk. 8.— Berlin. Martin Warnrck. Wir können diese neuen Hefte betten- empfehlen, <6 sind durchweg frisch und volk-thürnttch geschriebene Geschichlen, welche sich in gleicher Weise zum Verschenken an Ätnbtt wie Erwachsene eignen. Möchten sie recht viel verschmkt werden iowohl bei größeren Bescheerungen in Sonntagsschulen, Krankenhäusern rc. als auch einzeln zum Bet. legen. Die neue AuSttaltung in dem farbenschönen Gewand mit dem stimmungsvollen Winter bild giebt den Heftchen einen ganz besonderen Retz. Wir begrüßm eS noch «16 eine oute Idee des Der« leger-, daß er auch eine BandauSgabe der .Schneeflocken' veranstaltet. Der erste Band in seinem schmucken Einband mtt dem schneebedeckten Kirchlein am WaldeSrand giebt ein prächtiges Geschenk ab und ist auch ganz besonder« geeignet, in jede Gcmetndedtbltothek ausgenommen zu werden. Der Preis von Mk. 1,50 für den schönen Band ist sehr gering.
— ,ES hat noch keinen Begriff', so heißt daS bisher ungedruckte und unbekannte Fragment Otto Ludwigs, daS der »Kunstwort' in feinem zweiten Octoberhefte mittheilt. ES ist ein .Fragment', aber nur insofern es al^Einleitungscapitel zu einem Roman gedacht ist, der nicht geschrieben worden ist: in sich »st es vollkommen ab» geschloffen und für sich vollkommen verständlich. Mit einer Er» zählungskunst, die auf der Höhe der allerbesten Stücke Otto Ludwig- steht, ist unS daS kleine .LieSle' geschildert, daS noch .keinen Begnff davon hat', waS die Beerdigung seines BaterS bedeutet, dann seine Mutter, die eigentlich auch ein Kind ist, die energische Base Anne» marth, der Gesell, der die Mutter heirathen will, der Pfarrer, der Leichenbitter, der lobte selbst, der immer in der Ecke gelegen hat, so daß das Kind eigentlich unter .Papa' nur eine hustende und scheltende Stimme versteht. Das kleinbürgerliche, aber auch wieder eigenartige Milieu ist schlechtweg meisterlich dargestellt, während die .naive Idylle' des Ganze», durch ein starkes humoristisch-satirisches Licht fehr eigenartig beleuchtet wird, lieber Fund und Bedeutung deS Fragments klärt Adolf Stern in einem begleitenden Texte auf. DaS betreffende Heft deS .Kunstwort' kann für 60 Pfg. auch einzeln bezogen werden; wer Ludwigs Werke besitzt, wird eS ungern missen wollen. _
— Wie wir hören, soll Mitte diese- Monats BrockhauS' Lexikon in einer neuen Ausgabe erscheinen, die dem Ideal eines Conoersation- LexikonS um einen wesentlichen Schritt näher kommt. Alle 17 Bände sollen en einem Tage in neuer Bearbeitung veröffentlicht werden, modern von A dis Z. Bisher pflegten zwischen dem Erscheinen des ersten und de« letzten Bandes eine« ConversationS- Lexlkonv fünf Jahre zu verstreichen. Die Folge war, daß der Inhalt 6er mittleren Bände dem Stande der neuesten Forschung nicht mehr recht entsprach und der Inhalt der ersten Bände zum Theil geradezu veraltet war, wenn man den letzten Band in die Hände bekam. DieS robb in ber revibirten JubiläumS-AuSgabe beSBrock hau«' ander« fein. Diese Ausgabe in auS einem Guße und vom Anfang bis zum Ende ber jüngsten Gegenwart enifprechenb. Rech
dem wir ble revlbirte Jubiläums-AuSaabe selbst durchgesehen habe» werden, behalten wir uns vor, en dieser Stelle unser Urtheil üb« da- Geleistete bekannt zu geben.
— Georg »der« aU Luyspieldichter. Ettr neues Werk von Georg Eder« wird im Laufe bet November unter dem Titel »DaS Wanderbuch. Sine dramatische Erzählung au« dem 'Rachlaß und gesammelte kleine Schriften' in der deutschen Verlagsanftalt in Stuttgart erscheinen. Die zahlreichen Verehrer des verewigten Dichter» werden ihn in diesem Buche von einer ganz neuen Seite kennen lernen: al« Dramatiker und Verkündiaer de« auögelaffen heiteren Humor«, und e« darf daher wohl auch dieses Werk de» ireundlichften Willkomms und ihm ein erster Platz auf dem diesjährigen Weihnacht-- gabentifch sicher feto.
— Reu Klavier-Musik. Die soeben erschienene nicht schwere aber äußerst brillante Klavierfantasie über da» jetzt so viel gesungene empfindung-volle Lied .Zuversicht" von Wilhelm Maase (Prei- Mk. 1,60; Verlag von A. Bock, Dre»den) wird bald ein Liebling-» stück aller Damen werden, umsomehr, al» bet untergedruckte vollständige Text des Jul. Stlnde'jchen Gedicht« sehr zum ®Ingen einladet. Die Titelau-statlung ist eine bet effectvollsten Leistungen auf bleiern Gebiete.
Universität- - Nachrichten.
— Der Gerber al» Arzt. In ber beutschen Meblcinischea Wochenschrift schreibt Geheimrath S. Eulenburg: .E'etrische- Lohtanninbab Berlin, Erfindung de« GerbermeisterS I. I. Stanger in Ulm. Patentirt in fast allen Eulturftaaten. Babezeit: von Morgen« 8 Uhr bl» AbenbS 8 Uhr.' Die« ber Kopstitel eine« Bogen« mtt folgenbem Schreiben, da« mir vor wenigen Tagen zuging: .Sehr geehrter Herr Doctot! Hietbutch erlaube ich mir, Sie ganz ergeben ft aus Die außergewöhnlichen Erfolge mehrer neu« erfunbenen, in allen Culturstaalen patentirten electrlschen Lohtannin- bäder aufmerksam zu machen, unb labe Sie zur wlffenschasllichen Besichtigung unb Entnahme eine« GrattibabeS ergebenst ein Mit vorzüglicher Hochachtung ergebenst H. Stanger.' Daneben befinbet sich eine marktschreierische Beschreibung ber Wirkungen bieser .Heilmethode", die natürlich alle« sonst Bekannte .zur allgemeinen Heb« ung, Stärkung und Kräftigung eines aeschwächten OrganlSmu«' an Wirksamkeit überbietet. Da daS Glück — wie daS Beispiel der berühmten Collegen Kleon unb Felix Favre bezeugt — mit ben ©erbet» meistern ganz besonber« im Bunde zu stehen scheint, so bürfen wir gewiß noch weiteren „Erfinbungen", z. B. von electrlschen Lohtannin- lichtdäbern, ober von Lohtanninbäbern mit Musik unb bergt, „zum Heile ber Menschheit" entgegensehen."
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