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Herr öeneral ?B Der höfl che Offizier antwortet frennblH unb ist begierig, den Namen |eines Rtiiegefährtev za erfahren. ,£He befinden fich mir gegenüber im vortheil. Rann ich das Vergnügen haben, bie Ratten mit Ihnen zu tauigen?' ,34 habe keine bei mtr, Herr General/ lautete die Antwort- ,ich bin der Straßenkehrer von Ihrem 6lnb . . /
Wissenschaft, Literatur und Aunst.
— Im Berlage der Keffelrlng'schen Hof'Buchhandlung tn Frankfurt a. M. erschien soeben: Die Technik des Sprechens. Jin Handbuch für Redner und Sänger von Karl Hermann, Mit- zlied der vereinigten Stadttheater, Lehrer der Bortragskunft und Mimik am Dr. Hoch'schen Konservatorium in Frankfurt a. M. VIII. und 233 Seiten. In Ganzleinen gebunden d Mk. Professor H inrich Bultbaupt in Bremen schreibt dem Derfafier: ,34 habe 3ne .Technik be6 6prc4m6" aufmerksam gelesen und meine,, bafc 6te Allen, die den Weg zum HeU nicht allein zu finden vermögen, ier beste Führer sei» müßten. DaS gedruckte Wort kann ja zwar >en mündlichen Vortrag gerade aus diesem Gebiete niemals ersetzen, ainb ein einziges practisches Beispiel fördert mehr als hundert Buch« leiten. Mit einem bischen Nachdenken und gesundem Gefühl wird aber der Schüler allen Ihren Anweisungen folgen können und neben» lei noch von dem Ernst, dem Geschmack und dem Idealismus stutzen ziehen, die Ihre Künstlerschaft auszeichnen und die sich auch hier »icht verleugnen." — Wir ichlietzen uns diesem Unheil an und «mpfehlen das Buch hiermit bestens.
— Immer mehr zeigt sich bei den gesteigerten Anforderungen «n die öffentliche Rede in unserer Zeit da« Bedürfniß nach einer Hksieren Stimmbildung, die viele Halsleide» unS ersparen und f ögere Erfolge in der höheren Bolkverziehung un» sichern könnte. Tiefem Zuge der Zeit entspricht vor anderen durch Einfachheit, Heil- Taft und BildungsfLhiakeil da« Holländische System von FrLu« lein A. Küpper» in Amsterdam. Dasselbe war nach langjähriger » aciischer Eipcobung bicher erst in holländischer Sprache veröffent» licht, wird aber demnächst auch in'« Deutsche übersetzt erscheinen enter dem Titel: .Anleitung zur Stimmbilduug und zum Rüstigen Sprechen* in der Verlagsbuchhandlung von Karl KredS In Gletzen. Als eine übersichtliche Einführung in diese« zu erwartende Hauptwerk, welche die tbeoretischen Grundlagen desselben Sgenüber den herrschmden Nothständen und Mißverständnissen im tbiet der Stimmbildung darlegt, kann die kleine Schrift von einem Schüler de« System«, I. Deggau, gelten: »Eine neue Methode »er Stimmbildung" (30 Pfg., Verlag von Karl Krebs in C*lefeen), die jedem Denkenden zu einer vorläufigen Klarheit über die für Viele wichtige Fraae der normalen Stimmbildung verhelfen kenn. (Um Nachdruck wird gebeten.)
— Eine hervorragende und wahrhaft prächtige Erscheinung in der illustrirten Iournallitteratur bildet das soeben erschienene Heft 1 d-S neuen Jahrganges der .Moderneu Kunst* (Verlag von
Rich. Bong, Berlin W. 57, Leipzig, Dien, Stuttgart. Preis GO Pf.) Die .Moderne Kunst* setzt mit diesem Heft, welche« den Jahrgang XIII so wundervoll einführt, allen ihren bisherigen Leistungen die Krone auf. Dttt Freuden nimmt man wahr, batz sie ihr Programm noch reicher ausaestattet hat, indem sie neben der bisherigen Pflege der Kitteratur, der Kunst, ber Bübnenkunst, des Sport«, des fligh-life, des Gesellschaftsspiels des Künstler scherze« und vieler anderer interesianter Aeutzerungen des modernen Leben- Baukunst, Dekorative Kunst und Kunstgewerbe noch ausgedehnter al« bisher berücksichtigt. Der Reichthum an vortrefflichen Farbendrucken, die mit höchster Treue die Originalbilder erster Meister wiedergeben, sowie an meisterlichen groben Holzschnitten und vollendet auSgeführten Illustrationen, die Reichhaltigkeit und Ge biegenbell deS Textes, an welchem die ersten Autoren mitgearbeitet haben, die wohlthuende Frische und Lebenslust, welche da« ganze Heft durchziehen, und die berückend schöne Ausstattung, die sich schon in dem entzückenden Deckel zu erkennen giebt, machen diese ErstlingSnummer des XIII. Jahrganges zu einer ungemein werth- vollen Gabe und zu einer Zierde eines jeden Salons. Da» Heft kostet nur 60 Pf.! Zudem erhalten die Abonnenten und solche, die jetzt in daS Abonnement ein treten, als Ex-ragabe sieben prächtige grobe Kupserdruck-Kunstblätter nach Geuiälden berühmter Meister zu dem errnäbigten Preise von nur 4 Mark pro Stück, während jedes Blatt im Kunsthandel 30 Mark kostet.
— WaS am Ende des XIX. Jahrhunderts die deutsche Journal- litteratur leistet, ist geradezu staunenerregmd. Ein Durchblättern beispielsweise der illustrirten Familtmzeitschrlft ,Z«r Gute« Stunde* (Deutsches Verlagshaus Bongu.Eo., Berlin W.57, Preis de» DierzehntagshefteS 40 Pf.), die im ersten Hefte de» soeben beginnenden XII. Jahrgänge» vorliegt, zeigt da« auf'» Eklatanteste. DaS Heft enthält zwei Romane: .Wandlungen" von F. Erhardt und .Dte ©ubaUemen" von I Weil, die bereits in ihren Anfängen unser Jnteresie ganz autzerordentlich fesseln; ferner eine abgeschlosiene reizende Humoreske von Alwin Römer: Hallbergs erste Liebe". Weiter sorgt die Zeitschrift für erlesene,Unterhaltung dadurch, dab sie jedem ihrer Heste unentgeltlich ein prächtig ausgeftattete» Sonderheft beilegt unter dem Sammeliitel „Meisternovellen de» XIX. Jahrhunderts", in welchem die edelsten novellistischen Erzeugnisse diese» Jahrhunderts veröffentlicht werden, beginnend mit Friedrich Spiel- hagen's ,Han» und Grete", an die sich Novellen der Klassiker und unterer ersten Dichter, wie Paul H.yse, Adolf Wllbrandt, Peter Rosegger u. f. w. anschlieben sollen. In dem Helte ist ferner die Wissenschaft durch einen bochbedeutend.n Aufsatz .Haut- und Haarpflege" de« Spezialarzte» Dr. Max Schreiber, ehern, ersten Assistenten des Prof. O. Laffar zu Berlin, vertreten; der Kunst wird L. Heoest In einem reich illustrirten Artikel übet .Wiener Skulpturen" gerecht; ebenso erfahren Sport, NciseschUderung, Marine, Geschichte u. s. w. durch feffelnde Darbietungen eingehende Beachtung. Unsere Hausmusik ist durch einen Walzet de« bekannten Wiener Meister« E. M. Ziehrer vertreten. 9iach der praktischen Richtung hin zeigt sich die Abtbetlung „Für unsere Frauen" mit ihren Artikeln über Hau»» wirthschasi, Gesundheitspflege, Hausthlerzucht, Hau»- und Zirnmer- gärtnerei, Handarbeit u. s. w. wieder In ihrer bekannten Fülle und
Gediegenheit. Ziehen wir also au» dem Vorhergehenden da» FacU und vergleichen mir damit den biüigen Preis, so werden wir »uge stehen müffen, dab eine gröbere Höhe der Vollkommenheit kaum erreichbar erscheint.
Mitch «icht zuträglich.
Dann versuchen Sie dieselbe mit etwas Mondamin von Brown und Polson ca. zehn Minuten gekocht. 9iebmen Sie nur soviel Mondamin, datz die Mrlch ervmeertig wird. Die durch Mondamin erlangte leichte Verdaulichkeit der so nahrhaltrn Milch ist von beu Herren Aerzten anerkannt. Für Brown und Polson'» gute Qualität bürgt am besten deren 40jähriger Weltruf. Mondamü» ist Überall tn Packeten 4 60, 30 und 15 Pfg. erhälttich. Engro» bei TÜrk u. Pabst, Frankfurt a. M.
Kirchennotk in Deutsch-chst-Afrika.
Schon lange ist für die Evangelischen tn Dar-e»-Salaam, der Hauptstadt unserer Eolonie, der Bau einer evangelischen Kirche al« dringende» Bedürfniß anerkannt. Die katholische Gemeinde, bei Weitem kleiner, besitzt drei Gotteshäuser. Der evangelische Gottesdienst wird tn einem kleinem Raume, welcher früher al» Krankenbaracke diente, abgehalten. Alle Bemühungen, die Baugelder au» vffmtlichen Mitteln zu erlangen, sind sehlgeschlagen. Dte seiner Zeit von den zuständigen Behördm entworfenen und von Sr. Majestät genehmigten Baupläne erfordern einen Kostenaufwand von rund 150 000 Mk. Zur Deckung ist zunächst eine allgemeine Kirchen' collecte tn Aussicht gestellt. DaS Ergebnlb derselben aber wird bei Wettern nicht zur Bestreitung der Kosten reichen. Wir sind deshalb auf private (Sammlungen angewiesen- Zu diesem Zwecke hat sich hier ein Kirchenbou-Berein gebildet. Vorläufige Sammlungen tn der Eolonie haben bereit» rund 10000 Mk. ergeben. Zur Auf» brtngung de» Reste» wenden wir unS vertrauensvoll an die Opfer» Willigkeit unserer Landsleute in der Heimath mit der Bitte, auch an ihrem Thette durch Beiträge ein der evangelischen Gemeinde würdige- Gotte-Hau« bauen zu helfen. Beiträge, über deren Empfang öffentlich quitttrt wird, nimmt die Expedition des .Glebener Anzeiger", sowie auch der z. Zt. auf Urlaub befindliche Secretär bei dem Kaiserlichen Gouvernement von Deutsch Ost-Asrika, Herr Georg Bickel zu Sieben, entgegen.
Tar-co-Lataam, den 5. August 1898.
Der geschäft-führende Ausschuß.
gez. Edermaier, c. Oberrichter, gez. o. Beringe, Prem Lieutenant, gez. Häberle, Vorst, der Ealculatur. gez. Rolofs, Pfarrer.
gez. Schultz, Bierbrauerelbesitzer.
Städtischer Arbeitsnachweis Gießen (Bartceftrafce 2
Angebot der Arbeitnehmer r 1 Küfer, 2 Maschinenschlosser, 1 Fahrdurscke, 2 Dienstmädchen mit guten Zeugnissen, 2 Büglerinnen.
Nachfrage der Arbeitgeber: Einige tüchtige Spengler, Keflelschmiede unb Schlosser für dauernde Arbeit bei gutem Lohn in eine auswärtige Fabrik für Be» lmchtungSwesen, 4 Weißbinder, 4 Schlosser, 1 Schmied, 1 Wagner, 1 zuverläff. Schneider für alle Werkstättearbeiten nach AuSwärtS, 4 Bauschreiner, 3 Fubrknecdle, 9 landwirthschaftliche Arbeiter, 1 Mann zum Säcketragen, 2 HauSbürschchen, rrehrere Dienstmädchen für Küche und HauSarbeit, 1 Kindermädchen, 2 Lauffrauen, 1 Eomptorist.______________________________________________________________________
Bekanntmachung.
Bei der tn der Sitzung der Stadtverordneten-Versammlung vom 32. d. Mts. vorgenommenen planmäßigen Verloosung der Ende diese» Jahre» zur Rückzahlung kommenden 3>/,procentigen Obligationen der Lnlehen der Stadt Gießen von den Jahren 1893, 1894 und 1895 And folgende Stücke gezogen worden:
a) vom 1893er Anleheu:
von Lit. L Nr. 40, 45, 52, 130, 160 u. 234 ä 2000 Mk.
„ , M „ 2, 48, 1 18, 145, 183, 238, 273 u. 366 ä 1000 Mk.
„ „ N M 17, 42, 106, 121, 166, 217, 237, 280, 347, 392, 460,
472, 508, 613, 689 u. 795 ä 500 Mk.
„ „ 0 „ 48, 49, 80, 112, 119 u. 279 ä 200 Mk.
„ „ P „ 68, 75, 85, 120, 185, 200, 341 u. 348 L 100 Mk.
b) vom 1894er Anleheu:
c) vom 1895er Auleheu: von Ltt. L Nr. 424 ä 2000 Mk.
von Lit.
L Nr.
360 u. 367 ä 2000 Mk.
• n
M „
403 u. 463 a 1000 Mk.
R H
N M
811, 837, 896, 912, 918 u. 1008 L 500 Mk.
R R
0 w
301, 311 u. 417 ä 200 Mk.
R R
P -
448, 458, 543 u 554 ä 100 Mk.
n n M , 540 ä 1000 Mk.
. w N , 1166 ä 500 Mk.
, „ 0 „ 468 ä 200 Mk.
r , P , 628, 631 u. 633 ä 100 Mk
(5« wird die» mit dem Anfügen zur Kenntniß der Besitzer der vor- kemcrkleu Schuldverschreibungen gebracht, daß die Einlösung derselben:
bei der Stadtkaffe Gießen,
* dem Bankhaus A. Heichelheim Gießen und
„ der Mitteldeutschen Credübauk Frankfurt a. M.
«folgen kann, sowie daß die Verzinsung mit dem 1. Januar 1899 aufhört.
Gleichzeitig wird bemerkt, daß die nachfolgenden in den vorhergehenden fahren au-geloost^n Obligationen:
Lit. M Nr. 139 A 1000 Mk.
„ N , 273 u. 669 ä 500 Mk.
„ O „ 38 u. 359 ä 200 Mk.
, P , 15 u. 202 ä 100 Mk. br jetzt zur Rückzahlung noch nicht prüsentirt worden find.
Gießen, den 13. September 1898. 9096
Großherzoglich Hessische Bürgermeisterei Gießen.
_________________________Gnauth.__ handiiibtiisschulc non fränkin Landmann.
Beginn des Unterrichts Moutag deu 3. Cctober. Gelehrt •wibcn alle weiblichen Handarbeiten, sowie Kunfibandarbeiten, Brandmalerei, Kerbschnitzerei u. s. w. — Anmeldungen erbitte möglichst fi^ihzeitig. Prospecte sowie mündliche Auskunft: Bleichftrahe 14.
Auswärtige Schülerinnen erhalten ganz oder theilweise Pension im tzmse. 9038
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