Ausgabe 
16.4.1898 Erstes Blatt
 
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Aufgabe der Erfüllung nahe gebracht. Ein freundliche-, gnt gelegenes Anwesen, Hans mit Garten, Kiesstraße 101, ist erworben und wird nach Vollendung der nöthigeu, utchr er- heblicheu Banveräoderuogen, im Lauf deS Sommers seiner Bestimmung übergeben werden können. Ein Thetl der Ein« richtnng ist durch gütige Zuwendung bereits vorhanden, der Rest wird beschafft, soweit nicht künftige Bewohnerinnen das eigene Mobiliar mitzubringen wünschen. Es finden dort zu billigem Preis arbeitsmüde Bereiusmitglteder dauernden Auf. enthalt, und vorübergehenden Diejenigen, die, sei es zur Er­holung, sei es, weil ihnen augenblicklich ein eigene- Heim fehlt, da- gemeinsame aufsuchen. Aach Solche, die dem Verein und de« Lehrertonenftaode nicht angehören, fiodeu nach Be­schluß der Generalversammlung vom Herbst 1897 vorüber­gehend Aufnahme nach mit dem Vorstand zu vereiubarendeu Bedingungen, soweit der Raum au-reicht. Eine Hausmutter, die den TttelOberin" sühren soll, wird dem Hause vor- stehen, dem unter allen Umständen ein einfach bürgerlicher Anstrich gewahrt werden soll, wie er den Lebensgewohnheiten unbemittelter Lehrerinnen entspricht. Ueber die Gewährung halber oder ganzer Fretstelleo an anerkannt mittellose Mit- glieder hat der Vorstand zu eotscheideo, und wird darin so weit gehen, wie es der Stand des Vermögens des Vereins irgend gestattet. Bedingung dasür ist allerdings, daß die Theilnahme seiner Freunde nicht erkaltet. Ein großer und tu hohem Grad beklageuSwerther Irrthum wäre eS, zu glauben, weil das Heim mit Gottes Hilfe seine Psorten öffnet, die gütigen Spenden dürften aufhören zu fließen. Es ist damit nur ein Anfang gemacht- der Vorstand glaubte, tu Ueber- etnsttmwung mit der Generalversammlung, nur etwa die Hälfte des Vermögen- für die Gründung verwenden zu sollen, und fie ist in bescheidenen Grenzen gehalten. Größere Ausdehnung ist deßhalb wohl in Bälde ins Auge zu faffen, wie ja auch naturgemäß die Zahl der für den Feierabend reifen Lehrerinnen rasch aowachsen wird. Außerdem hat der Verein bis jetzt etueu zweiten Thetl seiner Aufgabe mit sehr glücklichem Er- folg darin gesehen, einzelnen Mitgliedern Beihilfe zu Kur- und Erholungszwecken angedethen zu laffeu, und Biele haben im Lauf der Jahre diese Wohlthat dankbar empfunden. Dieser Zweig der Thätigkeit darf um so weniger fallen gelaffeu werden, als der weitaus größte Thetl der Mitglieder die Aufnahme tuS Hei« nie beanspruchen wird, als Ausgleich zu dieser gelegentlichen Hilfeleistung also wohl berechtigt erscheint. Mit Dank und hoher Freude blickt der Verein auf daS Er­reichte, und hofft zuverfichtlich, daß ihm die bisher bewährte Sympathie seiner Freunde treu bleiben wird beim Ausbau eine» Werkes, das allen Denen am Herzen liegen muß, welche die wichtige und verantwortungsvolle Arbeit der Lehrerinnen zu würdigen wtffen.

DaS diesjährige 53. JahreSsest des Hessischen Haupt- Vereins der Gustav-Adolf-Stiftung wird Dienstag den 5. und Mittwoch den 6. Juli tu Groß-Umstadt abgehalteu. Zur würdigen Gestaltung der Feier find bereit» verschiedene Aus- schüffe tu der Feftstadt tuS Leben getreten.

Die diesjährige ordentliche Generalversammlung des Mittelrheinischen Zweigverbands deutscher Muller findet Diens­tag den 19. April d. I., Nachmittags 2 Uhr, in derStadt Pfungstadt" zu Darmstadt, Elisabetheustraße, statt. Die Tagesordnung umfaßt folgende Punkte: 1) Bericht des Bor- staudeS über daS Jahr 1897- 2) RechoungSablage pro 1897; 3) Wahl der Rechnungs-Revisoren zur Prüfung der Rechnung für 1898; 4) Besprechung deS Erlasse- de- Herrn Regierung-- präfideuten zu Kaffel vom 81. Januar d. I, betr. Verbot der Personenbeförderung bei Fahrstühlen in Getreidemühlen- 5) Vortrag deS Vorsitzenden des Hauptverbandes, Herrn Jos. I. van den Myagaert Berlin:Ueber die augenblickliche Lage der Müllerei"; 6) Wünsche und Vorschläge. Vor Be« ginn der Generalversammlung, Mittags 1 Uhr, findet in der Stadt Pfungstadt" ein gemeinschaftliches Mtttageffeu statt.

* Befitzwechsel. Liebmann Baer^verkaufte an Leopold Sonueboru seln Westanlage 34 delegrnes Befitzthum für 44000 Mark. Der praktische Arzt Dr. Schltephake erwarb sür 36000 Mark da- Hau- Goethestraße 44, bisher dem KretSbaumetster Witte-Wetzlar gehörig.

Reichstagswahl. Aus Vorschlag des BezirksausschuffeS der Eentrumspartei ia Oberhessen wurde in einer am Oster- dienStag tu Friedberg abgehaltenea Versammlung be- schloffen, bet den bevorstehenden ReichStagSwahlrn Landtags­abgeordneten vr. Schmitt-Mainz sür die drei oberhesfischen Wahlkreise als Zählcandidat aufzustellen.

Obeehesfische Bahnprojecte. Einer bet der Bersamm- hing tn Radmühl getroffenen Verabredung gemäß, traten tun 27. März zu Ltcheuroth unter dem Vorfitz de» Bürger- »rtsterS Muth von Salz dte Comitv.Mitglieder zu einer Sitzung zusammen, um über die weiteren Schritte zur Fort- sührung der Bahn Wächtersbach-Btrstein zum Anschluß an die projecttrte Bahn Gedern-Lauterbach zu beraihen. Der Ver- sawmlung wohnten u. A. auch drei Herren von der Bahn Wächtersbach-Btrsteiu bet. Nach gepflogener Verhandlung

und nachdem Herr Ingenieur Glagow nähere Auskunft über | die erwähnte Bahn und dte Kosten gegeben, auch Hindeurungen auf da- hier zunächst Erforderltche gemacht, wurde al-bald etn Gesuch au das königl. Landrath-amt Grluhauseu gerichtet, dahiu gehend, daß der Kreis Gelnhausen auch für dieses Projekt etne Summe von 2000 Mk. zu den Kosten der Ber- meffnug und Anfertigung der Pläne bewillige. Weiter wurde beschloffeu, daß die hesfischeu Mitglieder des ComitL» zunächst au Großh. Krei-amt Lauterbach die Bitte richten, dieses wolle bet Großh. Regierung sich dafür verwenden, daß dte Bor- arbeiteu, insbesondere die Anfertigung der speciellen Pläne zur Erbauung der Bahn von Lauterbach nach Gedern auch für dte Strecke Grebenhain Gedern, mindesten- bis Völzberg, schleuutgst in Angriff genommen werden, damit die zweckmäßige Stelle zum Anschluß der Bahn Wächtersbach-Btrstein rc. an dte Bahn Gedern-Lauterbaq festgestellt und vereinbart werden kann. Letzterem Beschluß wurde dieser Tage von Seiten des Comit6» entsprochen und wir hoffen, daß die Bemühungen desselben guten Erfolg haben werden.

Erben gesucht. Ju Krefeld verstarb im vorigen Monat der dorttge städtische Chemiker, Herr Dr. Rudolf Bücking, ohne daß der Verstorbene über seinen Nachlaß letztwtllig verfügt hat. Die Familie des Verstorbenen stammt aus dem Großherzogthum Heffen, und während die Erben mütterlicherseits des Verstorbenen bekannt find, sind die Erben väterlicherseits unbekannt. Da» Gericht zu Kreseld fordert deßhalb die etwa in Hessen noch wohnenden Erben des Ver­storbenen auf, fich umgehend zu melden, im anderen Falle die Erbschaft unter den bekannten Erben zur Bertheiluug gelangt. N. Hess. BolkSbl.

Lanbach, 12. April. DaS hiesige Gymnasium wurde im vergangenen Jahre von 180 Schülern besucht, unter denen au- umliegenden Ortschaften fich nur 16 Schüler befanden, eine Zahl, dte, wenn man andere hessische höhere Lehranstalten zum Vergleiche heranzteht, als eine sehr geringe bezeichnet werden muß. Zieht mau noch tn Erwägung, daß etwa die Hälfte dieser Schüler auS dem benachbarten Ruppertsburg kommt, so bleibt sür dte übrigen acht bis zehn umliegenden Ortschaften durchschnittlich der Besuch eines Schüler-übrig, einzelne Orte, wie z. B. Wetterfeld, Münster usw. haben überhaupt seit einer Reihe von Jahren keinen Schüler in da» Gymnasium geschickt.

Darmstadt, 13. April. Die Landwtrthschaftlich e GenossenschafSbank zu Darmstadt, dte Eeutralbauk für die 350 ländlichen Spar« und Darlehnskaffen und eine Reihe sonstiger landwirthschaftlicher Genossenschaften in Hessen, hat seit dem 1. d. M. den Zinsfuß für dte Schulden der Genossenschaften an fie um % pEt. d. i. auf 31/, pCt. er­mäßigt, während fie für dte Einlagen der Genoffenschaften nach wie vor 3 pEt. vergütet. Neue Drpofiten der Ge­nossenschaften auf halbjährige Kündigung sollen sogar mit verzinst werden. Die Zinssätze von 3t/, und 3 pCt. find die gleichen, die den Provtnzialgenossenschaften tn Preußen durch die staatliche Centralgeooffeuschaft-kaffe ermöglicht werden sollen. Ju Hessen haben die Genoffeu- schasten dies Ziel selbst durch ihre eigene genossenschaftliche Organisation erreicht, ohne daß ihrer geschäftlichen Central- stelle ein Pfennig au Staat-unterstützung zugeflossen wäre. Trotz der erheblichen Aufwendungen, dte Preußen, Bayern, Sachsen u. a. dafür gemacht haben, kann die genoffenschaft- ltche Creditorgauisation dieser Länder fich entfernt noch nicht mit der hesfischeu messen, an der nahezu alle Orte de» Lande- und die große Mehrheit der Landbevölkerung be» theiligt ist.

A Mainz, 14. April. Unter den htefigen Zimmer- gesellen ist eine Lohnbewegung im Gange. Dieselben verlangen zehnstündige Arbeitszeit und einen Stundenlohn von 42 Pfg. Bis jetzt haben fich dte Meister noch vollständig ablehnend verhalten. Wegen Verwechselung hat hier der Kürschner Max Gräfin- au» Regen-burg 18 Tage un­schuldig tu UutersuchungShast gesessen. Derselbe wurde tu der Nacht vom 20. auf 21. März angeblich wegen groben Unfugs auf der Straße von einem Schutzmann ver- haftet und heute stellte es fich tu der Gerichtsverhandlung heraus, daß der Mann bet dem Unfug gar nicht betheiligt und eine ganz andere Persönlichkeit der Thäter war. GrafiuS war in den Poltzeiacteu als der Schuldige bezeichnet worden, ohne daß er den Zeugen vorgeführt gewesen, weshalb fich erst in der heutigen GertchtSfitzung die Persovenverwechselung aofklärte. Der Vorstand deS Mainzer VeteranruvereiuS hat angeregt, Kaiser Wilhelm I. hier ein Denkmal zu errichten. ES wird fich zu dem Zwick demnächst ein Comitä bilden, das einen.Aufruf zu Beiträgen au dte Bürger­schaft erlassen will.

Worms, 14. Aprtl. Dte Stadtverordneten-Versammlung hat die Octroirückvergütung für auSgesÜhrteS I Schweineschmalz auf 10 Pfg. pro Kilo festgesetzt.

Anzeigen der Statt Gietzen.

»vangeltfche Gemeinde.

Samstag den 16. April.

In der Stadttirche.

Nachmittags 2 Uhr: Beichte. Pfarrer Dr. Grein.

Sonntag den 17. April. Quafimodogenili-

Gottesdienst.

In der Stadttirche.

Vormittags 91/« Uhr: Konfirmation der Kinder aus der Marcusgemeinde. Pfarrer Dr. Grein.

Feier des heil. Abendmahls.

Collecte für dte Armen.

Nachmittags 2 Uhr: Vorstellung und Prüfung der Confirmanden aus der Matthäusgemeinde. Pfarrer Schlosser.

Abends 6 Uhr: Pfarrassistent Dr. Heußel.

Am Sonntag, den 24. April, findet die Confirmalion der Kinder aus der Matthäusgemeinde statt, und in Verbindung damit die Feier des heiligen Abendmahls. Beichte: Samstag den 23. April, Nachmittags 2 Uhr.

In ber Johannestirche.

Vormittags 9»/, Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die ^LucaSgemeinde. Pfarrer Dingeldey.

Nachmittags 2 Uhr: Vorstellung und Prüfung der Con­firmanden aus der Lucas- und der Militärgemeinde. Pfarrer Dingeldey.

Samstag den 23. April.

Nachmittags 2 Uhr: Beichte.

Sonntag den 24. April: Consirmation der Kinder auS der Lucas- und der Militärgemeinde. Feier des heil.^Abendmabls.

An diesem Tage Collecte für die Armen.

Knthilische eeeiilt.

Samstag den 16. April.

Nachmittags um 4 Uhr und Abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte.

Sonntag den 17. April.

Weitzer Sonntag.

Vormittags von 61/e Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beichte.

, um 7 Uhr: Die erste heil. Messe; vor und tn derselben Austheilung der heil. Communion.

um 8 Uhr: Die zweite heil. Messe;

um 9*/e Uhr: Hochamt mit Predigt. Erste heilige Communion der Kinder.

Nachmittags um 3 Uhr: Festandacht mit Segen.

Gottesdienst tn der Syrurgog'

Samstag den 16. April 1898.

Vorabend 7 Uhr, Morgens 8 Uhr, Nachmittags 4 Uhr Schristertlärung, Sabbathausgang 8 Uhr.

In den Wochentagen: Abends 8 Uhr.

Gottesdienst der israelitischen ReligiouSgesellschaft.

Sabbathfeier am 16. April 1898.

Freitag Abend 7 Uhr, Samstag Vormittag 8 Uhr, Nach­mittag 4 Uhr, Sabbathausgang 8» Uhr.

Wochengottesdienst Morgens 6»° Uhr, Abends 81* Uhr.

Neueste Nachrichten.

Depeschen deS BureauHerold".

Berlin, 15. April. Der Kaiser bat, wie demBeil. Tageblatt" auS Erfurt telegraphirt wird, dem jetzt dort tagenden Verein für Reformationsgeschichte auS feiner Privat- Schatulle 20,000 Mk. zur Herausgabe der noch ungebeugten Werke MelanchchonS zugewiesen.

Berlin, 15. April. Die Kaiserin Friedrich trifft morgen zu längerem Ausenthalt auf Schloß Rumvenheim ein. Der Kronprinz und die Kronprinzesfin von Griechen- land werden am 22. d. M. zum Geburtstage der Prinzesfin Friedrich Carl erwartet.

Hamburg, 15. April. Die Polizeibehörde macht bekannt, daß bei den auS Amerika eintreffenden frischen Aepfeln und Birnen die St. I o se-Schild lau S in großer Anzahl festgestellt worden ist.

"WB. Madrid, 16. April. Die Note Spaniens an die Großmächte legt die Situation dar, protestirr gegen den Beschluß des amerikanischen Parlaments und erklärt, der Wunsch Spanien», dem Ansuchen der Möchte zu entsprechen, werde durch die offensive Haltung der Bunde»-Eongreffe vereitelt.

WB. Washington, 14. April. Der Senat vertagte fich bi» heute Vormittag 10 Uhr ohne Beschlußsaffung über den Ausschuß Bericht.__

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Gießen, 14. April 1898.

Großh. Oberförsterei Schiffenberg.

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Die Holzversteigerungen vom I 25. März, 1. April und 5. April l. I. aus den Distrikten Eichwald,, Noll und Kahlerberg sind genehmigt und können die Abfuhrscheine vom 15. April ab bei der Freiherrlichen Rentei Rabenau in Londorf in Empfang genommen werden, liebet» Weisung de- Holzes am 16. April.

Papiermühle, den 13. April 1898. Freiherrliche Oberförsterei Rabenau.

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