Ausgabe 
16.2.1898 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

ötbet,

ch' ftj* N-

* mäS

Sfifea *ÄJ« » M« LT* mund beVy?QU6

kilt ®unbeQT?Q' Späft Swfiä?

-Ä

Mber zusammen, ^drnrageimellen W^UtteSloboL

^Non bei. ^tn, ZU denen er 1 6 9i6e, in bet Riie *86i9 nutzer den 1 Meibrter Herr in Qi' « «* l.m Vans verweilte, mag clf6 oft jenen 3tobot 6 Mordbewntzlsein. im die Lorübrrgehendev 1 Mrd der Sudlerin !d nach dieser Unthat oegen llndotMWck ihroni! ben an^oha» x tin bei bet Slcnquile t mb bienstbefliflener genblide, da er gestern ije, jetzt 72 Zähre all, i Salon unb fügte zu ngeifhgen Anstrich: sie s. gab eine 2e6ensbe> Her« Nicolas Leblanc abuftrie geschaffen, und ir Zeit, da Rodot vor dessen Schwiegersohn it tjatiätfüb großen zrr ben Auftrag, sie Henio* rouxbe, wandte ew. Dienste, wohnte bei ebM begab sich sogar eines Zeitungsartikels, Brüssel floh. 3" der usammen eine heirathi« e später dieses zuweilen ,{n hätten. M aus -en Äterrssanten Persön- Atinderhut; wer hätte m er am Triumphbogen et all biederer Arger t nicht vor 15 Jahren t unberachtsam Aeu^ agnimtb, ber I* Mta* W °7 , W°I 30 gr |* J * 3W -rptze wehr ta W bttan, ch» biR®'

2.i M ta®' d"

St Wit Agnetant 111 bn

'S1** 6el. - Jtrt Cuwpan iS?«*f** ÄS

J na»b-m « M ti$erjW

später, ob w«vÄi^ -» unb * «t b« «ftt P°W gteM« b-' el, ein wrfn««- '"2, di« I* ,, M°S' W,L Cb für d" lum B^injet u«b - 41

^-<Äe fett'«" ihn <

Zeitungsausschnitte, die sich alle auf diesen Mord bezogen; ein bloßer Zufall kann dies wohl kaum sein. Die Kugel, die aus dem Gehirn der Ermordeten gezogen ward, paßte ganz zu dem Revolver, den ihm einst Franger zum Geschenke gegeben; indessen will Rodot die Waffe längst einem nach Amerika abgereisten Freunde vermacht haben. Leicht zu ver­hören ist er durchaus nicht. Er hat einen Mord eingestanden und beantwortet alle anderen Fragen mit den Worten:Was geht mich da» anl Langweilen Sie mich nicht, lassen Sie mich in Ruhe l" Das komische Element in der Geschichte bilden die Briefe, die er zur Zeit, da sich die Polizei auf der Suche nach dem Mörder der Marie Jouin befand, an die Polizeipräfectur richtete. Er macht sich darin über seinen Vorgesetzten lustig.

Vermischte».

* Cassel, 10. Februar. Bei der Waggonfabrik von Wegmann u. Co. Hierselbst läßt der Präsident der Tran»- vaal-Rcpublik in Südafrika seine Salonwagen Herstellen. Drei solcher Eisenbahnwagen find bereit- nach Prätoria zum Be . sandt gebracht. Die Wagen werden zusammen gelegt, in Kisten expedirt und gehen ab Hamburg per Dampfer.

* Bom Westerwald, 7. Februar. Welch hohen Gewinn die Schweinezüchter in diesem Jahre au- diesem Zweig der Viehzucht erzielten, geht darau» hervor, daß die kleine Gemeinde Schönborn im Lahukret» für verkaufte Zuchtschweiue - im Alter von sechs Wochen nahezu 8000 Mk. ver­einnahmte. Ein einziger Landwirth bei Limburg vereinnahmte im Jahre für selbstgezüchtete Schweine die schöne Summe von beinahe 1200 Mk.

Siu hübsche» Sümmchen wird der Berficheruugs- gesellschaftVictoria", Berlin, das Eisenbahnunglück bei Herne kosten. Bon den fünf Getödteteu ist einer, von den 26 Ver­letzten find acht bei derVictoria" versichert. Für diese neun Personen kommen in Frage 173000 Mk. für den Todesfall, 279 000 Mk. für den JnvaliditStSfall und 125,50 Mk. pro Tag für vorübergehende Arbeitsunfähigkeit.

Die österreichifch-uugarifche Monarchie mit Bosnien und Herzegowina hat folgenden Flächeninhalt:

Ocherreich 300 232 Qklm.

Uagaru 325 325 ,

Bosnien und die Herzegowina 51 110

Gumma 676 667 Oklm.

Von den Einwohnern sprechen:

Deutsch

10,9

Millionen

Uagarifch

7,4

n

Czechisch, slovaktsch

7,4

u

Polnisch

3,7

u

Ruthruisch

3,6

1,3

ft

Glovenisch

V

Rumänisch

2,8

ft

Italienisch

0,8

H

Serbokroatisch

4,6

n

Zikeuner-Jdiome

0,2

u

Die Einwohnerzahl betrug in: Oesterreich, Ende 1890

23 895 000

Hagarn, Ende 1890

17 464 000

Bosnien-Herzegowina, Zählung 1895 _______1 568.000

Einwohner 42 927 000

* Die Betlhier Polizeiverordmmg vom 10. Oktober 1896, welche Lustbarkeiten an dem Vorabend des Bußtages verbietet, wird häufig in einer Weise zur Anwendung ge­bracht, die das Gericht veranlaßt, die betreffende» polizeilichen Strafbefehle wieder aufzuheben. Ein solcher Fall kam zur Kenutntß der 146. Abtheilung des Schöffengerichts. Ein Tanzlehrer hatte am Abende de» 16. November v. I. gegen zehn Uhr in seiner Wohnung Tanzuuterricht ertheilt und dabei auf einem Clavter spielen lassen. Ein Schutzmann hatte die- als ein Tanzvergnügen angesehen und Anzeige erstattet, worauf der Tanzlehrer tu eine Geldstrafe genommen wurde. Er beantragte richterliche Entscheidung. Der Ver° theidtger führte aus, daß ein Tanzuuterricht unmöglich al» eine Lustbarkeit auzufeheu sei, wie die» auch wiederholt von den Gerichten anerkannt worden sei. Da» Gericht sprach den Angeklagten frei unb legte auch die Kosten der Ber« thetdiguug der Staatskasse auf.

Literatur uwb Xuttft.

Buch de« Gründungen, «eweede und Industrie«. Gefammtdarstellung aller Gebiete der gewerblichen und industriellen Arbeit, sowie von Weltverkehr und Wellwirthschaft. Neunte durch­aus umgestaltete Auflage. Bearbeitet von Fachmännern ersten Range». Vollständig in 10 Bänden, geheftet je 8 Mk., in Halbstanz gebunden je 10 Mk. Auch in 160 Hesten zu je 50 Pfg., oder in 400 wöchentlich erscheinenden Lieferungen zu je 20 Pfg. beziehbar. Leipzig, Otto Spamer. Von diesem hoo»bcdeutenden Werke liegt uns jrtzk der achte Band vor, der die Verarbeitung der Faserstoffe umfaßt. Zunächst wird das Holz und seine Verarbeitung behandelt und zwar hat dieses Capttel durch Dtrector Ernst Pliwa eine ebenso sachgemäße wie anziehende Darstellung erfahren. Hierauf folgt die aus der Feder von Professor Max Kraft stammende Schilderung der Geschichte, Herstellung und Verwendung des Papiers, ein be­sonders interessanter Abschnitt, zumal er in jeder Htnficht trefflich ausgeführt ist. Daran schließt sich die Tapetenfabrtkation. Einen besonders breiten Raum des Bande» nimmt das nun folgende Capttel über die für Deutschland zu so hoher Bedeutung gelangte TextUindustrte ein. Verschted««e hervorragende Fachleute haben die Bearbeitung der einzelnen Z»«ige dieses Gebietes übernommen: z. B. Dr. H. Brüggemann die Spinnerei, Dtrector W. Gürtler das Weben, Dr. Rich. Loewenthal die Färberei und Bleicherei. Diese Abschnitte, wie auch die über die Strickerei und Wirkerei von Dtrector Franz Red, über das Sticken und die Spitzenfabrtkatton von Prof. Max Kraft, sowie über die Nähmaschine sind durchaus als Muster- leiftungen einer gediegenen, allgemeinverständlichen, aber auch form­vollendeten Darstellung zu bezeichnen. Die übrigen Thelle des Bandes, die Verarbeitung des Leder», di« Sattlerei, Schuh- unb Handschuhmacherci, die Verarbeitung der Haare, Borsten und Därme, endlich die Kautschuk-, Gummi- und Gutlaperchafabrikation schließen sich den vorerwähnten Capiteln gletchwerthtg an. In jeder Hinsicht hervorragmd ist die da» Vrrstädniß de« gedruckten Wortes so er­leichternde umfassende Jllustrirung, die Über 600 Text-Abbildungen mit einer Anzahl Tafeln, darunter prächtige Gewebemuster in Farbendruck, sowie eine Zusammenstellung der verschiedenen Holz­arten als Fourniere in Natura umfaßt. Der ganze Band, der seinem Inhalte nach vor Allem jeden Industriellen und Kaufmann tnter- essiren wird, ist eine Gesammtleistung von impontrenden Eindruck uab wird dem großen Werke, von dem nunmehr vier Bände vor- li-gen, zweifellos viele neue Freunde uisühren.

* Wetzlar. Der z-r Errichtung eines Denkmals für die im Feldzuge 1870/71 Gefallen en des 2. Nass. Infanterie Regiments Nr. 88 niedergesetzte Ausschuß wendet stch an die ehemaligen Regi- mmtskameraden mit folgendem Aufruf:

An «nsere Kameraden!

Bereits haben viele Regimenter ihren in dem Feldzug von 1870/71 gebliebenen Kameraden auf den Schlachtfeldern Denkmäler der Erinnerung errichtet, den Gefallenen vom 2. Nass. Infanterie Regiment Nr. 88 ist diese Ehrung noch nicht zu Theil geworden.

Wb»-»felM

Deshalb hat die am 8. August 1897 in Wetzlar stattgefunden» Veteranen-Bersammlung obigen Regiments beschlossen, ebenfalls eia Denkmal zu errichten, unb zwar auf dem Ehrenfelde des Regiments, dem Schlachtfeld von Wörth, unb mit der Erledigung der Angelegen­heit die Unterzeichneten beauftragt.

Kameraden! Gedenkt jener großen Zeit vor 27 Jahren und erinnert Euch dessen, mit welcher Begeisterung Ihr vor zwei Jahren das Andenken jener Ruhmestage gefeiert habt. Gar Mancher ist damals unter der Einwirkung dieser Begeisterung auf die Schlacht­felder getrieben worden, um noch einmal ben geweihten Boden zu betreten, wo er vor 25 Jahren unter dem Donner der Kanonen für König und Vater.'and gekämpft hat usb nun die tapferen gefallenen Kameraden ruhen.

Schmerzlich muß es bei dem Anblick der otelcn Denkmäler, die den gefallenen Angehörigen anderer Regimenter gesetzt sind, wohl Alle berührt habe«, daß sie ihren Kameraden diese Ehre noch nicht erwiesen haben.

Darum, Kameraden, laßt uns gegen Andere nicht zurückstehm und auch unseren gebliebenen Kameraden ein einfaches Denkmal setzen. Ein jeder Kamerad wolle uns nach seinen Kräften mit Geldern unterstützen unb etwaige Beiträge an ben mitunterzeichneten Kame­raden Bernharb Henrich, Wetzlar, einsenben.

Bernhard Henrich, Wetzlar. August Kitterle, Wetzlar.

Friedrich Bähr, Mbshaustn. Emil Jaisoy, Ehringshausen. Friedrich N«ul, Nauborn Philipp Römmer, Wetzlar.

Fr. Schneider, Wetzlar.

zum Anzug für Mk. 3.75.

Mester auf Verlangen franco Ins Haus.

3 Mtr. Sommer-Buxkin zum Anzug für M. 4.05 3,30 , Buxkin Normand 4.75

3,30 , » Belmont B 5.45

3 Cheviot in allen Farben a 5.85

Modernste Anzug-, Hosen- u. Ueberzieherstoffe in grosser Auswahl 1139 versenden in einzelnen Metern franco ins Haus Oettinger &Co.,Frankfurt a.M.,Versandhs. Separat-Abtheilung für Damenetoffe:

6 Meter solider Stoff zum Kleid für Mk. 1.80.

6 , Loden , 3.90

Braut-Seide v. 95 Pfg. sowie schwarze, weiße und farbige Henneverg-Geid« von 75 Pfg. bis Mk. 18.65 per Met. in den modernsten Geweben, Farben und Dessins. Ao Private porto- and steuerfrei las Haus. Muster umgehend. 9194

6. Hennebergs Seiden-Fabriken d fc. Ho».), Zürich.

MESSNER*

MO

DF. PW.

Beliebte Theemiecbungen höchster Kreise. Mk. 2.80 u. 3.50 pr. Pfd. vorziigl. Qual. ProbepacL 60 tu 80 Pt.

180

Drucksachen,

Wechuungeu, Zsactirren, ßircukare, Briefbogen, Amschtäge mit Zsirmendrvck fertigt billig

KrW'sche Univ.-Kuch- u. Steindruckem,

Schulstraße 7.

Bekanntmachung.

Damit die zum weiteren Ausbau der StadtfernsprechEinrichtung in Gießen erforderlichen Vorbereitungsarbeiten rechtzeitig in Angriff genommen werden können, werden diejenigen Personen, Firmen rc., welche ihre Wohnungen oder Geschäftsräume im Laufe dieses Jahres mit der vorbe- zeichneten Stadt-Fernsprech-Einrichtung verbinden lassen wollen, ersucht, ihre Anmeldungen recht bald, spätestens bis zum I. März d. I. an das Kaiserliche Postamt in Gießen einzusenden. Nur für die bis zu diesem Zeitpunkt eingegangenen Anmeldungen kann die Herstellung der Anschlüsse für den ersten Bauabschnitt des am 1. April beginnenden Rechnungsjahres bestimmt in Aussicht gestellt werden. Verspätet ange­meldete Anschlüsse gelangen erst im nächsten Bauabschnitt zur Ausführung.

Darmstadt, den 4. Februar 1898.

Der Kaiserliche Ober - Postdirector: Meier.

Bekanntmachung.

DouuerStag, den 17. Februar 1898, Nachmittags Vz2 Uhr sollen die an Großh. Polizeiamt abgelieferten gefundenen, von den Verlierern nickt abgeholten Gegenstände, darunter verschiedentlich Gold- und Stlbersachen, Sonn- und Regenschirme, Kleidungsstücke, Brillen u. s. w. im alten Rathhause dahier zu Gunsten der Armenkasse gegen Baarzahlung versteigert werden.

Gießen, den 10. Februar 1898.

1582 ___________Armenamt Gießen.________________________

Wir empfehlen uns zur Anfertigung von

Haus-Wafferteitungen jeder Art, als: Kalt- und Warmwafferaulageu, Closet- und Badeeiurichtungen usw. in vorzüg­licher Ausführung und unter Verwendung besten Materials, sowie zur Vornahme von Reparaturen vorhandener Haus-Wasserleitungen, Musterlager in Badeöfen, zink- und gußets. emaillirten Mb»' Badewannen, Boilers, Closets in den bewährtesten Coustructionen, Pissoirs, Wandbrunueu in Gußeisen und Por- zellau, Waschbecken, Küchenausgüsseu, Garteuhydranteu usw.

Closets, Wandbrunnen und Badeöfen können durch Leitungsan­schlüsse in Thätigkett gesetzt gezeigt werden.

Zu jeder Auskunft und Anfertigung von Kosteuauschlägeu sind wir gern bereit. 1255

Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen.

Gas-Cokes.

Durch Stadtverordneten-Beschluß vom 30. September bezw. 28. Oc­tober d. I wurden die Preise unserer Gaseokes bis auf Weüeres festgesetzt, sowie die Berkaussweise eingerichtet, wie folgt:

Für den Centner ab Verkaufsstelle:

Stück-Cokes......... 1,10 Mk.

Nuß-Cokes in zwei verschiedenen Korngrößen für Stuben-

Heizung und für weite unb enge Ofenfchachte paffend zerkleinert:

Größe Nr. 1, etwas größer als durchschnittliche

Korngröße des Anthracit, gangbarste Sorte . . 1,20 Mk.

Größe Nr. 2, kleiner als durchschnittliche Korngröße des Anthracit ...........1,25 Mk.

Für Ausuhr au das HauS werden 5 Pfennig sür den Ceutuer berechnet.

NB. Sofern das Verbringen der Cokes auf die betr. Lagerplätze (Keller, Stall rc) mit keinem außergewöhnlichen Zeitaufwand verbunden ist, geschieht dies oh«« besondere Vergütung.

Eine Preisermäßigung bei Entnahme von Wagenladungen erfolgt nicht mehr.

Der Berkans unserer Gascokes unter und bis ein« schließlich S Ceutuer findet bis aus Weiteres im Gaswerk nicht mehr statt, und werden daselbst nur Quantitäten vnn über 5 Ceutuer verabfolgt. Dagegen ist bei solgeudeu hiefigeu Firmen ein

Kieinverkauf unserer Gascokes eingerichtet worden, nämlich bei den Herren:

Joh. Fischer, Alicestraße 19,

H. Hos, Löwengaffe 11 und Bahnhofstraße 33, Jakob Kahl, Frankfurterstraße 151, Ed. Kliukel, Bahnhofstraße 10, Emil Pistor Nachfolger, Marktstraße 10, Gustav Nuppel, SchMerstraße 5, Georg Schäser, Licherstraß^ 2, Georg Unverzagt, Kaplansgaffe 5.

Diese Firmen berechnen die gleichen Preise unserer Gaöcokes sammt Anfuhr wie das Gaswerk und schicken dieselben auch in Mengen unter 5 Centner zu.

Gießen, 29. October 1897.

Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen.

______________ Otto Bergen.__________________773

Werners Waarenhaus Kirchenplatz 11 (Eingang Schlossgasse).

iMunnitmndjiuui

Verdingung von Fnhrlöhnen.

Das Anfahren von Holz re. für die städtischen Anstalten, sowie die Leistungen der Tagessuhren für das Rechnungsjahr 1898/99 sollen Samstag den 19. d. Ms., Vormittags W/a Uhr, öffentlich verdungen werden.

Die Bedingungen liegen bei uns zur Einsicht offen. Angebote auf vorgeschriebenem Formular sind bis zum genannten Termin verschlossen bei uns einzuretchen.

Zuschlagsfrist 14 Tage.

Gießen, 8. Februar 1898.

Das Stadtbauamt.

Schmandt. 1473

Das Setzen und Reinigen der Oeseu in den städtischen Ge­bäuden im Rechnungsjahr 1898/99 soll

Samstag den 19. d. Mts.,

Vormittags lP/4 Uhr,

öffentlich verdungen werden.

Vorgesehen sind das Setzen bezw. Umsetzen von 168 Oefen und 1136 Reinigungen.

Bedingungen liegen bei uns zur Einsicht offen. Angebote auf dem bei uns erhältlichen Vordruck sind bis zum genannten Termin ein­zureichen.

Zuschlagsfrist 14 Tage.

Gießen, den 9. Februar 1898.

Das Stadtbauamt.

Schmandt. 1474