Ausgabe 
14.9.1898 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

Krebs

Wichs

B.ckert

Selbst

ter

Laude»:

r einen von Zoh. ütthol gipitjimn

ftn boi»

bon boiS

it Ekwtllr-llllz bei nun ftlmmt b(t

m B^nhvst tefiib* Dltllor zumPniil Pacht füt bin trn 300 Mk. eroä^p

Ul» i» an» Landje nog zoo flein, Doch zal l on» eigen Holland zijn, Gern Prut» zal't avnexeeren, Gern fabel hier regtet er, Kren Franfchmannl binnomiffm, On» plunbren of verdrukken

französischer «ogvar fine 6bamp. v<6, pettte Champ- 5,

fprodjen, wie im Westfälischen.

Uebrr Karl Neufeld, ben heutigen Gefangenen bei Mahdi, werden in verschiedenen Blättern so viel unzutreffende Mittheilungen veröffentlicht, daß eine Richtigstellung noth- wendig ist. Er stammt auS dem Weichselstadtchen Fordon in Posen, wo sein im vorigen Jahre verstorbener Vater nahezu vierzig Jahre al» Arzt gewirkt hat. Karl Neufeld studirte Medizin in Leipzig und ging frühzeitig nach Aegypten, wo er bald al» Arzt, bald al» Kaufmann thatig war. Im Anfang der achtziger Jahre war er Arzt in der oberägyptischen Stadt Leneh, wo ihn Deutsche und auch direkte Landsleute trafen. Bald darauf eröffnete er ein Handelsgeschäft in Affuan. Nach dem Falle Khartom» und der Errichtung de» Mahdireiche» in Omdurman scheint Neufeld der Plan einer HandelSver- bindung mit dem gänzlich abgeschloffenen Sudan vorgeschwedt zu haben, denn er rüstete eine Karawane auS und zog nach Berber, da» in ben Händen Osman Digma» war. Dieser schickte den Deutschen, den er für einen gefährlichen Spion hielt, aa ben Khalifen Abbullahi. Da» war 1886. Alle Angaben, Neufelb fei ein Gehilfe Gorbon», Smin ober Slatin Paschas gewesen und hätte in ägyptischen Diensten gestauben, stob hinfällig. Utbcr feine Ankunft in Omdurman berichtet Slatin Pascha, der damal» al» Gefangener de» Khalifa eine Art Vertrauensstellung al» Dolmetscher einnahm, in seinem großen Werke. Neufeld war dem sicheren Tobe bestimmt und er wurde zum Hiarichtungsplatze geführt. Hier benahm er sich so mannhaft und verlangte einen Tod als Mohammedaner (da» heißt nicht ben Häugerob), baß der Khalif stutzig wurde unb ihn unter dem Galgen degnabigte. Er würbe in'» all- gemeine Gesängviß gebracht, mit schweren Ketten an Hänben unb Füßen, unb hier in ber elenbesten Weise behaubelt. Nur mitleidigen Weibern hatte er seine Ernährung zu verdanken, wie auch vor ihm Slatin. Dann suchte mau die Kenntuiffe de» Europäer» au»zunützen. Kanoneu gießen koonie er nicht, aber Pulver wußte er fabriziren, und e» wurde ihm auf« gegeben, eine Prägmasch'.ne für Münzen zu erfinden. Da seit fast zehn Jahren Goldmünzen de» Khalif- vorhanden sind, ist anznuehmen, daß Neufeld der Hersteller ist. Seine Ge- faugenschaft wurde auch erleichtert, er erhielt monatlich vom Khalifa 15 Maria Therefienthaler, die später auf da» Doppelte erhöht wurden. Durch die Flucht deS Pater» Ohrwalder und später Slatin Pascha» verschlimmerte sich seine Lage. Er wurde wieder in Ketten gelegt und mit Arm- und Bein- abhauen bei einem Fluchtversuch bedroht. An Bemühungen, ihn zu befreien, fehlte e» nicht. Die österreichische katholische Mission, durch Pater Ohrwalder veranlaßt, Slatin Pascha, die britische Regierung, die deutsche und ganz besonder» die österreichische Vertretung in Kairo, die bei allen Befreiungen die rettende Hand geboten hat, versuchten, Neufeld zur Flucht

Mittwoch bcu 14. Sept. L >,

Nachmittags 2 Ubr,

Verden im Bieker'scben Saale verrteigeru 1 Nußbaum-Buffct mit Marmor, platte, 1 Waschtisch und 1 Nachttuch mit Marmorplatte, 1 Sopha, em Luthertisckcken, 2 Weinbowlen, ver­schiedene Sachen au8 Hirschgeweihen, Glas' undPorzellansacken, 1 Berttcow, 1 Eisschrank, 1 Nähmaschine, dtet Dutzend feine Filzhüte, u. A m.

Bersteigerung therlweise voraussichtlich bestimmt. . ,

9041 Geitzlcr, Gerichtsvollzieher.

bie ^Wacht am Rhein" ist in ein Lieb ,lt

Aerztlick empfohlen, feine Reparatur!

atentamtheb geschützt Nr. 17 287 u. 45131

Textors Terrasse

Täglich 8679 frische Waffeln, sowie Obftkucheu.

zu verhelfen. Veld halte er oftmal» erhalten, aber zu fliehe« weigerte er sich, da er ohne feine Frau eine ihm vorn Khalifa geschenkte abeffyaische Sclavin und bie zwei Linder, bie sie ihm geboren, nicht bie Freiheit erlangen wollte. Diese wären ben furchtbarsten Martern ausgesetzt gewesen, und darum blieb Neufeld in der Gefangenschaft. Er hat sich pater al» Künstler bethätigt, und ba er gut zeichnen konnte, )Qt er ba» Grabmal be» Mahdi in Omdurman künstlet! w so auSzeschmückt, daß die Frauen bei Khalifa um seine Frei- laffung baten. Auch soll er arabische Bücher geschrieben und sie illustrirt haben. Jedenfalls sind ihm die letzten John seiner zwölsjährigen Gesangenschaft weniger hart gewordm, da er nach ber Flucht Slatin» dem Khalifa all Dolmetsch und Uebersetzer europäischer Zeitungen bienen mußte, bie ber Behenscher be» Suban regelmätzig empfing. Daß keinem ber christlichen Gefangenen in Omdurman ein Leid geschah, als bie Briten anrückten, stellt bem Khalifen ein ehrende» Zeuguiß au», von Neufelb wird wohl bald selbst eine Schil­derung seiner Erlebnisse erscheinen.

uc.Co lange bie Erbe stehet, soll nicht aufhören Samen und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Ämter, Tag unb Nacht!" sagt schon bie Bibel, unb e» ist äußerst interessant, zu vergleichen, wie aus bem weiten Erdenrund sich die Erntezeiten adlösen. Ja jtbem Monate de» Jahre» wirb auf ber Erde irgendwo Getreideernte abgehalten- so im Jaanar in Australien, Neuseeland, Shile, Argentlnieu im Februar und März in Oberägypten, Syrien, Eypern, Persien, Kleinasien, Mexico, im Mai in Texa», Algier, Eentralasieu, Ehina, Japan, Marokko im Juni In Kali­fornien, Oregon, Alabama, Nord- und Süd Karolina und in noch einigen südlichen Staaten der nordamerikanischen Union, ferner in Griechenland, ber Türkei, Italien, Spanien, Por- iuzal, Süd-Frankreich im Juli in ben Oststaaten Nord- amerika», Rumänien, Bulgarien, Oesterreich-Ungarn, Süd- Rußlanb, Deutschland, Schweiz, Südengland im August in ben Norbstaaten Nordamerika», Belgien, Holland, England, Dänemark, Eetrtral-Rußland im September und October in Schottland, Schweden-Norwegen, Norb-Rußlaub im November in Peru unb Sübafrika im Decemder in Birma unb Nen-Sübwale».

Wapeu" (Zu ben Waffen) umgearbeitet worben: Zoolang een broppd bloed nog vloeit, In eene Hand nog't slagzwaard gloett, Een fielen arm bet strijdroer spant Betreedt geen vijand NeörlandS strand.

Trotz dieser Vorliebe für deutsche Lieber wacht aber Holländer eifersüchtig über bie Selbstänbigkeit seine»

Slönigt. EiscubahndirectionSbezirk Frankfurt a. M.

Die Ausführung der Erdarbeiten, der Degebefestigungsarbeiten, der Kunstbauten unb der Cberbaupadlage für die Reben- bohn Rieder - Gemünden Rieder- Lsteiden (LandeSgrenze) soll in 2 Loosen, entmeber getrennt oder zusammen, ver« geben werden.

LooS I, 5,7 km lang, umfaßt 67400 cbm ttblragSbodenmaffe und ca. 15OO cbm viauerwerf. und Betonfundament.

Looö II, 5,2 km lang, umfaßt 83100 cbm ilbtragSbodenmaffe (worunter 5300 cbm j^elS) und ca. 2900 cbm Mauerwerk und tklonfunbament.

Bedingungen und Zeichnungen liegen in den Geschäftsräumen ber unter, icicbneten Eifenbahn-Bauabtheilung vom 12. September an zur Einsicht offen.

AngebotSmuster mit den Bedingungen lönnen gegen post- und befteUgelbfrcie Einsendung von 8 Mark in Baar (nicht in Briefmarken) von Herrn _ Belriebs- iecretär Baetz zu Grünberg (Helfen) be. logen werden.

Angebote sind in vorschriftsmäßiger Form bis zum SO. September d. I.. vormittags 10 Uhr. postfrei bei der unterzeichneten Eifenbahn-Bauabtheilung, rofelbfl die Eröffnung derselben in Segenwart der etwa erschienenen Bieter erfolgt, einzureicken.

Zuschlagsfrist 3 Wochen. °85"

Grunberg i. Hcff., den 3, Sept..189.

Großherzogl. ^cffifdie Eisenbahn- Bauabtsteilung.

chm Ditvstjtit id ' lidjltit DotjubrojiB, hlalhihalls * i, daß ba8 lvvnstü ngtbraitt 8h| V ®tnn ts doi(c e# Lieh find toaW ,us dtr zlvki LiM

i itr t WaM-N®» b\t ttW wM Hai W i beantragt/ an Aüt grwSlbie SetondÄt * bem @ntattin W m einer feften Bitt blassen bleiben iroöifori|d)t/ bei» ücke sür stift

W* . M er WM « * Straße soll die » 'T«® 8">s flerleÜOTS '«*! , @'ilW * ns»! M straße $/ - al

9 nnd

8 beschlich bni

Stoben, an

ki M

kt 9ib

"orbanlagt h

We tiertinbanti

am hanit Wt Im Bttra1{

itllenTrnmmtt. "rag von 2217 tt. Nfli, ttvtzdrm toi D ®f«te hinter bei

»Heben für n, 1 Mk- bemlHijt. ton an ber Des. m 204 M mtrbei mch einen Montern Stnnbe bie Pm,

gtmtflliTOOttnfalitili ®ro|tn--fmiini

empfiehlt billigst:

Krippen, Tröge, («cfimse, Fensterbänke, Treppe«, stufen, Flurplatten, Cementdachzicgcl, (^ementröhrcu und alle anderen Bauwerkstücke. 8996

L. Braun & i

^Wiebelkuchen

Montags, Mittwochs und

Freitags von Morgens 9 Uhr ab.

Hosbölker Noll,

6681 MäuSburq.

sghlt, so erlauben wir, junge hrlrathSlustige Jünglinge, welche noch eine Zukunft vor fich haben, uo», Ihnen die» Bild mit der Bitte zu übersenden, die von uv» auserkorenen und auf dem Bilde mit einem t gekennzeichneten Damen von unserer Absicht io Krnntniß setzen zu wollen. Unsere Absicht ist, bei unserer Außerdienststellung in Danz'g mit den betreffenden Damen tK näheren Verkehr zu treten. Tollte die Eine oder Andere bereit» unter der Haube (b. h. nicht unter der ArbeitShaube) sein, so bitten wir für die Betreffende um annehmbaren Er­setz. Unser Geisteszustand hat trotz der 40 Grad Röaumur acht gelitten, Pul» normal. Unsere Außerdienststellung vor­aussichtlich im Frühjahr nächsten JahreS. Mit herzlichem Gruß unb der Bitte um recht baldige Antwort zeichnen folgen acht Unterschriften).

* Bal bie Hollander fingen. In dem Fefijnbel, den die Krönung von ^onS Wt'.helmievtje^ im benachbarten Holland erzeugte, wurde natürlich zum vielen Trinken auch »tl gesungen. Aber wa» fiogen die Holländer? Die Ant­wort muß lauten- zvm sehr großen Theile deutsche Lieder, le inS Niederländische übersetzt stad und fich völlig ein- gebürgert haben. Wohl ertönt daS herrliche ^WtlhelmuS sm Naffouwe^, auch daS frohe Lieb vom Abmiral Piet Hein, der 1628 die spanische Silberflotte nahm: ,Ptet Hein, £iet Hein, zijn naam iS klein, z ja daben waren grot", und ebenso ba» stolze Watergeusenlied auf die Einnahme von Briel (1672): .Ja naam van Oranje boet open de poort, De Watergeu» liegt an den wal." Aber noch öfter hört der Deutsche ihm heimathlich vertraute Klänge. Da tönt v B. in vollem Ehore ganz wie in Deutschland daS Lied jomTrouwe Kameraad," vorn treuen Kameraden:

Jk hab ten Wapmbraeder, 0tcn dapperder ban hij, De trom riep onS ten strijbe, Hij ging an mine ztjbe Wi litptn zij aan zij.

Auch da» ernste ^Morpenroob^ ist ein alter Brkannter: Morgenrood! Morgenrood!

Wenkt gi! mij ten oroegen boob? StrakS zal be trompet weS klinken En it steroend neberjinfen, Jk en mentg jtamereab.

Auf einsamer Wacht denkt auch ter Holländer an sein Ifjtrne» Lieb:

®ta ik int bontet von ben nacht Zoo eenjaam op een verre wacht, Dan bent it: zou be tiefste mijn Mij altijb trouw gebleoen zijn?

DaS Lied von bei Königs Grenadiere ist ebenfalls nach

Sioria-Stiihldrliht-Watnihkll sind Mc reinlichsten, gesrmdesten, sanftesten Einsätze in Holrbellstellen,roften und stocken nie, find daher billiger als Sattlermairatzen. Anfertigung in jeder Große. Preislisten mit la. Zeugnissen umsonst. Gustav Fehler, Coburg 26. Herzoql.Hoflieferant. Alleiniger Fabnkant ftfmi birfM fltttw 5 , ßichlilf

Moskl-Eogoal

No. i A vM. 5.

II , 4.-

III , , 3.

, IV , , 2.40

_ V ,180

i'14" glbta«.

i» ie en"1 «i

»j

u /< Flaschen verhältnißmäßig, W empfiehlt bie

Löwen-Drogerie w. Kilblnger, 808J Leltersweg Rr. 6».

89101 Guter, billiger Mittags­tisch in Familie für Schüler und Venen.

Bruchstratze 6, I.

Holland gedrungen:

Wat glinftert xoo prächtig bij't schijnen ber »on?

Wat fielt zich baar met kracht en beleih?

Rheii'lied beg'gnin wir in einer Umdichtung: Zij zullen bet niet hebben On» oube Neberlanb.

Wissenschaft, Literatur nnd Annst.

- Ein überaus empfehlenswerther Rotirkatenber für ben Schreibtisch ist Asheim» GelchLftstageduch für 1808. Verlag von F«d. ASHelm, Berlin C Sieben

raum, ber wesentliche Veränderungen zeigt, enihLli der dem Buch beigegebene Anhang kurze unb leicht verständliche ^Handlungen. Unter Anderen über Anstellung unb Entlassung de» Personal», Bank- unb Börsenwesen, Rechtssachen, Steuerwesen, P°ten wesen rc.tr., auch eine Anleitung zur einfachen Buchführung, «überbem eine vorzügliche Eisenbahnkarte von Deutfchlanb mit Lmiennetz zur Be­rechnung ber Postzonen. Asöelrns Notizkalenber ist somit ein practische» AuSkunftSbuch sür leben Geschäftsmann, Privatmann ic. tob wird fich halb unentbehrlich machen.

Verkehr, Land- «nd Vottswtrthschaft.

»rstudsrO, 10.Sept. Fruchtpreise. Weizm ^16,35-16,40. Korn X 00,(£-$0,00, Gerste X 00,00-OO.OO^afa 3114^0-1 ^60, Erbsen X 00,00-00,00, Linsen X 00,00, Wicken^ 00^0, Lei» x 00,00, Kartoffeln X 7,00-0,00, Sarnen X 23,0000,00.

: Fränkischer Weinessig

in drei Qualitäten, billigst bei. 6C89 Heörüder Adami, 14 Mäusburg 14.

Die ZirMs brr Kess. GrldLlitterie ! findet unwiderruflich vom 15. bi8 17. Sep­tember b. 38- statt. Loose A 1 Mk. 11 Stück 10Mk. empfiehlt, so lange Borrath Richard Buchacker, Gießen, 8486 Neuen-Bäue 11.________

Die avgefühnrn holläubischen Texte find für ba* deutsche Ohe noch leichter verständlich, wenn mau die holländische Aussprache kennt. E» lautet nämlich: n wie deutsches Ü, ij wie ei, cu wie 5, oe wie u, oa wie au, oei wie ui, g wie ch (Kehllaut) z wie s und sch wird getrennt s-ch ge-

8438] Stevhanstraße 11 ist eine größere hübsche 5-Zimmerwohnung mit Bade- zimmer, Gartenantheil rc. alsbald zu vermietben.______________________

8862] Schöne 5<Zimmerw im Nebenb-, mit allem Zub.. ru verm. Südanlage 7.

8959] Ein kleines 2ogis zu vermietben. Zu erfragen in der Exped. d. Bl.

"8845] Ein schönes Logis, etwa für S?ei bis drei Personen, mit stücke, steller, öden und Wafferleitung, zu 14 Mark per Lctober zu vermietben.

________M. Levi, Selterswea 35.

8859] Scköne 2-Zimmenv mit Zub., nahe der Anlage, zu verm. Asterweg 44.

8843^ PaNerrewohnung, 3 Zimmer rc., an ruhige Leute zu vermietben.

__?dei»stratze 3.

* Z018] Neubau Ecke der Stephan« und Bruchstraße Logis, 7 Zimmer und Zu­behör, per fofort zu vermiechen, forme LogiS, 8 bis 4 Zimmer, ebendaselbst zu vermietben. L. Huhn, Bieickstr. 16.

83711 Kleines Logis zu vermtethen. Lchillerstraße 23.

Schellers Cognac anerkannt feinste Marke preisgekrönt ärztlich empfohlen

(Ömpf eh Inno en

llrrmirthmuv'n.

-11 f r ft eis e rintcn