Ausgabe 
14.5.1898 Erstes Blatt
 
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Lirche zu Dresden getraut wurden, hetrathet die eine einen Grafen KvnigSborff, die andere den Premierlieutenant und Regiment-adjutanteu Meineck und die dritte den Referendar Dr. Fritzsche.

* Gunther Wagner. Hannover und Wien, erläßt ein Preisausschreiben für einen Plakatentwurf für Pelikan« färben (neue Küustlerwafftrfarbeu). SS find Preise von 1000 Mk., 500 Mk. und 300 Mk. auSgesetzi. Schlußtermin der Ablieferung 15. Juli d. I. Jntereffenten dürften Näheres durch Zeichenwaarengeschäfte oder von der ausschreibenden Firma dtrect erfahren.

Die alberne Manier, einer Person kurz vor dem Hin­setzen den Stuhl heimlich wegzuzieheu, hat in Suhl wieder einen recht bedauerlichen Unglücksfall veranlaßt, indem der 17jährige Lehrling Max Seeburg infolge des an ihm ver- ibten Scherzes so unglücklich uiederstürzte, daß er vollständig gelähmt liegen blieb und anscheinend schwere Verstauchungen deS Rückgrates erlitt, die feine Ueberführung in die Klinik zu Halle erforderlich machten.

* Stammbücher von Zeneufer Studenten. Man schreibt derFranks. Ztg.": Wie dieser Tage in derFranks. Ztg." in dem ArtikelEntwicklungsgeschichte der deutschen Stamm­bücher" mitgetheilt, befindet fich in der Großherzoglichen Bibliothek in Weimar eine reichhaltige Sammlung von Stammbüchern, unter welchen wiederum jeueufische Studcuteu- stammbücher einen großen Raum etnnehmen. Die ältesten Stammbücher find aus dem 16. Jahrhundert und mit Wappen, auch Bildern verziert. Der Inhalt der Verse bildet ost einen intereffanten Beleg zur Sittengeschichte jener Zeit. Aus dem reichen Inhalt dieser Studentenstammbücher seien einige Verse angeführt:

Lieb haben und nit genießen. Das möcbt den Teufel verdrießen. *

Sin wohlgebundnes Buck, ein sckön gestaltes Weib Ist der gelehrten Sckaar ihr bester Zeitvertreib. (1722.) *

Alte Hirsche und Studenten Leiden gleiches Ungemach, Jenen laufen Jägerhunde, Diesen die Philister nach! *

D drückte jeder Kuß ein schwarzes Fleckchen ein Wie würde Jena dann so voller Mohren sein. *

Bald vergeht das Burschenleben, Bald geht die goldne Praxis an, Dann müssen uns Klienten geben Was wir in Jena flott verthan.

DaS Königliche Schloß in Berlin ist in kunstvoller Schnitzarbeit von einem Elberfelder hergeftellt worden. DaS Gebäude bedeckt eine Fläche von etwa 2 Quadratmeter und ist naturgetreu nachgeahmt: Terraffen, breite und schmale Fenster, Portale find miedergegeben, und die inneren Räumlich« ketten, welche sogar den Saalschmuck zeigen, werden mittels rlectrischen Lichtes hell erleuchtet. Das Werk wird durch den Lustgarten mit sprudelnder Fontaine vervollständigt, ferner zeigen die an den Seiten befindlichen Straßenbilder die Umgebung des alten Baues in voller Deutlichkeit. So­gar die Schloßwache kann herbeigewünscht werden,- darAuf« ziehen" derselben wird durch eine mechanische Vorrichtung be­werkstelligt. Ein Phonograph liefert die Musik dazu.

* Der milde Winter. In den 178 Jahren, aus denen wir genaue meteorologische Beobachtungen haben, find nur 41 gewesen, in denen ein milder Winter festgestellt ist. Diese milden Winter treten stets in bestimmten Perioden auf. ES vergehen meist 1014 Jahre, bis wieder eine Gruppe von wilden Wintern, gewöhnlich zwei oder drei umfaffend, eintritt,- nur zweimal findet mau in dem ganzen Zeitraum einen alleinstehenden milden Winter. Da jetzt feit 1883/84, also zum ersten Male seit 15 Jahren, ein milder Winter war, ist mit großer Wahrscheinlichkeit anzunehmen, daß dem die-« jährigen noch ein oder mehrere milde Winter unmittelbar folgen werden. Der eigentümliche Charakter der milden Winter ist der, daß fie gewöhnlich schon vor Anfang December auftreten und von sehr langer Dauer sind. Untersucht man, wie nach milden Wintern der daraus folgende Sommer ver­läuft, so muß man von den milden Wrntern die sehr milden Winter, daS find solche, bei denen die Summe der Ab­weichung der Mitteltemperaturen im December und Januar zusammen mehr als 5 Grad betragt, abscheidev. Die übrig bleibenden mäßig milden Winter können ebenso gut kalte wie warme Sommer haben, wobei allerdings die warmen etwa« Überwtegen. Bei den sehr milden Wintern, zu denen der diesjährige mit einer Abweichung von 5,4 Grad gehörte, folgt

gewöhnlich ein warmer Sommer; doch kann man dieses Jahr wegen des ganz besonderen Charakters des milden Winters zweifelhaft sein, ob diese Annahme zutreffen wird.

* NachahmeuSwerth. LautSchmalk. Tagebl." beschloß die Gemeinde Brachfeld, um dem verderblichen Vogel­fang zu steuern, Jedem, der einen Vogelsteller so zur An­zeige bringt, daß deffen Bestrafung erfolgen kann, eine Be­lohnung von 5 Mk. auSznzahlen. Hoffentlich schließen fich diesem löblichen Beschluß recht viele Gemeinden an.

fiteratur rrrsd

Innerhalb des deutschen Schriftstellerstandes arbeitet man neuerdings, wie dieAllgem. Femlleton-Zeilung" (I. Harr­witz Nachf., C. Th. Kehrback, Berlin) berietet, an einem engeren Zusammenschluß aller Kräfte, um ein wettgreifendeö Programm durchzuführen, deffen Urheber Victor Blülhgen ist. Dasselbe gibt in großen Zügen all die Ziele und Wege an, die geeignet sind, die Ge- sammtheit der deutschen Schriftsteller wie den einzelnen zu fördern und dem Stande als solchem die Stellung im öffentlichen Leben zu verschaffen, auf die er zufolge seines Einflusses auf das Geistesleben der Nation Anspruch hat. Der Deutsche Schriftstelleroerband hat den Dichter veranlaßt, sich für länger nach Berlin zu begeben, um die Ausführung seiner Vorschläge in die Wege zu leiten, wo er zu­nächst eine Reform des literarischen Bureaus des Verbandes in die Hand genommen bat, das fich mit dem Vertrieb schriftstellerischer Erzeugnisse an belletristische Blätter und Tageszeitungen befaßt und dieAllgem. Feuilleton Zeitung" herautzgiebt. Von besonderem Jnter- effe für das Publikum ist die bereits in der Vorbereitung begriffene Gründung eines Vereins für Hausbibliotheken in Verbindung mit dem Sortimentsbuchhandel, im Anschluß daran die Gründung von Stadt- bezw. Volkebibliotheken durch ganz Deutschland, sowie die Beschaffung einer Centralstelle zur Versorgung des ganzen Bibliothekswesens mit guter Belletristik, wobei der Schriststeller- verband selber die kritische Auswahl und die Garantie für den Werth übernimmt. Damit sollen Schätze deutsche« Geistes, die durch die Ungunst der Vcrbältnisse, namentlich das Ueberwuchern des Journal- wesens, unbekannt verkommen, für die Bildung der Nation flüssig gemacht werden. Die Erträgnisse sollen für Wohlfahrtseinrichtungen bestimmt werden, die nickt nur den Mitgliedern des Verbandes, sondern überhaupt allen Vertretern des Schriftsteller- und Journalisten- ftandeS zu gute kommen werden. Man darf auf die Entwicklung bi-fer verdienstlichen Bewegung gespannt sein.

M^chliche Anzeigen der Stadt Gietzen.

Svangeltfche Gernrintzr.

Sonntag den 15. Mai. Rogate.

Gottesdienst.

In der Stadtkirche.

Vormittags 7»/4 Uhr: Gottesdienst mit Christenlehre für die Neuconfirmirten aus der Matthäusgemeinde. Pfarrer Schlosser.

Vormittags 91/, Uhr: Pfarrassistent Dr. Heußel.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Marcusgemeinde. Pfarrer Dr. Grein.

In der Johanneskirche.

Vormittags 78/< Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

Frühgottesdienst mit Katechismuslehre für die Neuconfirmirten aus der Johannesgemeinde.

-j Vormittags 9/i Uhr: Pfarrer Dingeldey. (Abschiedspredigt.) Kinderkircke fällt aus.

Die Pfarrgesckäfte in der Lucasgemeinde besorgt vom 15. Mai ab brs auf Weiteres Pfarrassistent Dr. Heußel. Sprechstunden Dienstags, Donnerstags und Samstags von 11 bis 1 Uhr in der Sacristei der Johanneskirche, sonst in feiner Wohnung Weserstraße 3.

Katholische Gemeinde.

Samstag den 14. Mai.

Nachmittags um 4 Uhr und Abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur heil. Beichte.

Sonntag den 15. Mai. 5. Sonntag nack Ostern.

Vormittags von 6Vi Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beichte.

um 7 Uhr: Die erste heil. Messe; vor und in derselben Austheilung der heil. Communion.

um 8 Uhr: Die zweite heil. Meffe;

um 9Ve Uhr: Hochamt mit Predigt.

Nachmittags um 2 Uhr: Christenlehre; darauf sacramentalische Bruderschaftsandackt.

Dienstag und Freitag Abend um 6*/i Uhr ist Maiandacht.

«otteSdiensi der israelitischen Neligiousgesevschasi.

Sabbathfeier am 14. Mai 1898.

Freitag Abend 7«o Uhr, Samstag Vormittag 8 Uhr, Nach­mittag 4 Uhr, Sabbathausgang 885 Uhr

Nachmittag 3W Uhr Schrifterklärung in der Synagoge.

Wochengottesdienst Morgens 680 Uhr, Abends 868 Uhr.

Uenefte Nachrichten»

Depeschen beS BureauHerold".

Berlin, 13. Mal. Nack einer Wiener Meldung beS Kleinen Journal" ist die Verhaftung beS Oberlieutenant

Matachich-Seglevich wegen WechfelfSlfchung auf den Namen hoher Persönlichkeiten und wegen Betruges erfolgt.

Berlin, 18. Mai. Wie demKleinen Journal- aui Brüssel telegraphier wirb, wirbelt daselbst die Angelegen­heit der Prinzessin Louise von Coburg viel Staub auf. Die zunächst betheiligte Preffe bemächtigt fich der Sache und forbert die Freilaffung der Prinzesfin. Falls dieselbe nicht erfolgt, find heftige Scenrn in der Kammer zu er­warten.

Lemberg, 13. Mal. Die Unruhen wegen der Brodtheuerung dauerten auch gestern den ganzen Tag fort. Da» Militär wird in den Kasernen bereitgehalten.

Rom, 13. Mai. Die Ruhe blieb auch gestern nn- gestört. Etn Manifest der socialisttschen Partei, welches kein Wort des Tadels an die Arbeiter enthielt, wurde confiscirt.

Mailaub. 13. Mai. Die Stimmung ist soweit beruhigt, daß die Wiedereröffnung der vor mehreren Tagen ge­schloffenen Theater genehmigt wurde. Die Vorstellungen müffeu jedoch bl- um 11 Ubr beendet sein.

Paris, 13. Mal.New-York Herold" meldet au« Madrid, die MintsterkrisiS sei bisher noch nicht aus- gebrochen, fie bestehe aber thatsächlich. Die öffentliche Meinung verlangt die Rückkehr der früheren Minister Moret, Gallen und Nermejo.

Loudon, 13. Mat. DieDaily Mall" berichtet aus Washington, daS Bombardement von Ctenfuego« werde In allen Kreisen eifrig besprochen.

Madrid, 13. Mat. Genauere Nachrichten über die gestern gemeldete Schlacht bei CtenfuegoS besagen: Seit dem trügen Morgen feuern vier vor dem Eingang der Bucht von CienfuegoS liegende amerikanische Schiffe unausgesetzt. Unter dem Schutz diese« Feuer- versuchten die Amerikaner, acht große Boote mit Munition und Lebensmitteln für die Rebellen zu landen. Dieselben wurden durch Infanterie- feuer zurückgejagt. Ein neuer Landungsversuch, der bei der Mündung deS FluffeS Arimao unternommen wurde, ist eben­falls vereitelt worden. Bor CardenaS erschienen eben­falls drei große feindliche Schiffe, um einen LandnngSver- such za machen. Dieselben bemächtigten fich deS LeuchtthurmeS auf der Insel Diona. Darauf fahren sie in die Bat, stellten fich eine Seemeile von CardenaS auf und begannen ein furchtbares Geschützfeuer. DaS Gefecht währte eine Stunde. DaS Bombardement ging von den amerikanischen SchiffenWfffingson",WinSlow" undHudson" au«. In der Bai lagen nur die spanischen KanonenbooteAntonie Lopez" undLigera", von benen daß erstere vollständig zerstört wurde und gesunken ist.Ligera" wurde schwer beschädigt.

Key West, 13. Mai. Der Commandant de» amerika­nischen SchiffesWtnslow", welches bet dem Bombardement bei CardenaS Schaden erlitten hat, erklärte, die Hava- rteen seien durch die Explosion einer Kiste Patronen, welche auf Deck stand, herbeigeführt.. DerWinSlow" werde aber tu wenigen Tagen wieder tu Stand gesetzt sein.

WB. Köln, 13. Mai. Ein Madrider Telegramm der Kölv. Ztg." meldet: Da» spanische Geschwader ist gestern trüh vor Fort de France (Martinique) angekommen.

WB. London, 13. Mai.Daily Mail" meldet au« Madrid: Brrmejo gab zu, daß baß Cap Verdische Geschwader fich jetzt vor Fort de France befindet.

WB. London, 13. Mai.Standard" meldet au« St. Thoma«: Da« Bombardement von San Juan (Ponortco) begann gestern früh 5 Uhr. Zwei spanffche Sckiffe wurden zerstört. ES curfirt daS Gerücht, San Juan habe fich nach achtstündigem Kampfe ergeben.

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