einen Theil der Truppen über Alsfeld, den anderen über Ulrichstein nach Lauterbach tu die Linie Fulda, und wenn einmal Grebeohaiu-Elm gebaut ist, bittet über diese letztere Linie nach Süden und Südwesten führen würde. @1 ist eben In gebirgigem Gelände nicht möglich, daß man vor jeden Kirchthum einen Bahnhof setzt, man sollte deßhalb alle kleinlichen Sonderwünsche weglafseu und nur dar allein im Auge behalten, was erreicht werden kann und zum allgemeinen Bolksbesten dient. Gehen wir von diesem Standpunkt au«, so ist es in Anbetracht aller angeführten Punkte allein zu empfehlen, wenn die projrctirte Linie Mücke—Ulrichstein- Herbstein mit Abzweigung vielleicht bei HopfmannSfeld nach Lauterbach und Grebenhain zur Ausführung kommt.
-|- WLlleruhanfeu, 13. April. Der hiesige Krieger« verein wird am Sonntag den 10. Juli sein Fahnen- w ei h fest am östlichen AuSgang unseres OrtS begehen. Ein FesteomitL har bereits feine Thättgkeit etngelettet. Bei günstiger Witterung hofft mau auf sehr zahlreiche Betheili- gung von Nah und Fern.
Darmstadt, 12. April. Gestern Nachmittag erschoß sich ein lOjährtger Schretoerlehrliug auS Unzufriedenheit mit seiner Lage.
Landwirthschaftl. Winke u. Rathschläge.
Bil thut der Landwirth tu dem Monat April?
Von Dr. E. Agrlcola.
(Nachdruck derboten).
K. 0. Die Feldarbeit, insbesondere die Bestellung von Hafer, Gerste, Erbsen, Rüben, Möhren, Kartoffeln u. s. w., wird eifrig fortgesetzt und bildet die Hauptarbeit dieses Monats. Die Saat de? Getreides geschieht am zweck mäßigsten durch die Drillmaschine. Die Drtllcultur gewährt allen anderen Saatmethodeu gegenüber mannigfache Borthetle. Bei der Drillsaat wird das Getreide in gleicher Tiefe unter- gebracht, wonach auch ein gleichmäßiges Aufgehen und nicht minder gleichmäßiger Stand ermöglicht ist, daneben aber auch eine stärkere Bestockung. Das für ein gedeihliches Pflanzen- wachSthum so überaus wichtige Licht kann besonders auf die untersten Thetle deS Stengels einwtrken, wodurch ein Lagern des Getreide» mehr verhindert wird.
Durch die kräftigere und gleichmäßige Entwickelung der einzelnen Pflanzen find diese auch mehr widerstandsfähig gegen Feinde pflanzlicher und thierischer Natur. In Drill- reihen stehende Pflanzen können fernerhin während ihres WachSthumS durch Hacke und Felgenhaue regelrecht bearbeitet werden, wodurch wieder quantitativ und qualitativ höhere Erträge erzielt werden können. Daß ferner auch mit der Drillsaat durch das gleichmäßigere Anfgeheu undMmeu der einzelnen Körner eine Ersparutß au Saatgut erreicht wird, ist allgemein bekannt. Selbst die kleinsten Felder sollten mit der Drillmaschine bestellt werden. Wo ein starkes Ver- schlemmen deS Bodens zu fürchten ist, darf die Saat nicht glattgewalzt werden, eher zu empfehlen ist die Anwendung der Stern- oder der Riogelwalze. Was die zur Frühjahrsbestellung anzuwendeuden künstlichen Düngemittel avbetrifft, so empfiehlt sich vor Allem Ehilisalpeter, schwefelsauere» Ammoniak, Superphosphat, AmmoniaksuperphoSphat^
Bet der Auswahl de» Saatgutes denke mau stet» daran, daß für die Saat da» Beste gerade gut genug ist, da e» feststeht, daß die ganze spätere Entwickelung einer Pflanze von der Beschaffenheit des Saatgutes wesentlich beetu« flußt wird.
Ende des Monats ist mit dem Lein- und Hanfbau zu beginnen.
Ist der Monat noch kalt und klar, so wäffere man die Wiesen gar nicht, weil die Vegetation der Wieseopflanzungeo daun zu früh erwachen und durch die immer noch auitretenden Spätfröste leiden könnte. Nur bet mildem Wetter kann man tn der zweiten Hälfte de» Monats diejenigen Wiesen wäffern, die tm Herbst tn dieser Beziehung zu kurz gekommen find. Da» Waffer darf aber niemals stark Überströmen, weil sonst der nunmehr gepulverte Schlick von der Herbstbewäfferung abgeschwemmt würde. Maulwurfshaufen müffen ordentlich vertheilt werden, falls diese» nicht bereit» geschehen ist. Dergleichen sammle man die mit dem Compost mit auf die Wiesen geworfenen harten Gegenstände (Holz, Knochen, Steine).
In denjenigen Gegenden, tn denen die Wetnanlagen auf Bergen liegen, muß da» Hacken früher geschehen al» in ebener Lage. Stets aber sollte daffelbe nur bei schönem, trockenem Wetter vorgenomwen werden, da auf feuchtem
Boden die Vertilgung de» Unkrautes erschwert, wenn nicht unmöglich ist. Ist da» Behacken beendet, so werden die Pfähle au den Stöcken eingeschlagen. Zar Vermehrung der Weinstöcke können auch in diesem Monat die edleren Zweige der Stöcke versenkt, gepfropft oder gestürzt werden.
In der Rind- und Pferdehaltuug find gegenüber dem vergangenen Monat keine wesentlichen Aenderungen vor- zunehmeu. Den Pferden pflegt man, da nun eine für fit besonders arbeitsreiche und anstrengende Zeit beginnt, an Futter zuzulegen. Wo der Hafer theilweise durch Mais, Erdnußkuchen oder dergleichen bisher ersetzt wurde, geht man beffer wieder zur reinen Haferfürterung über. Besondere Sorgfalt verdienen die trächtigen Stuten.
DaS Geflügel wird weiter zum Brüten augesetzt und die junge Brut sorgfältig vor rauher Witterung bewahrt. Während der ersten zwei Tage brauchen die Jungen nicht unbedingt Futter, vielmehr ist hier Ruhe daß Haupterforderuiß. Später verabfolge mau altgebackeueS Brod in Krümel zerrieben, gestampfte Hirse oder Weizen, Gerste, Buchweizen oder Mai» grob gerissen. Außer diesem Hartfutter gebe man auch Weichfutter in Gestalt von Brod, Mehl, Schrot, Kleie von oben genannten Früchten mit Waffer oder abge- kochter Milch zu dünnem Brei eiugerührt. Ornary oder hartgekochte Eier find nicht zu empfehlen.
verwischte».
♦ Unter der Spttzmarke „Ein unheimliches Kartell" theilte kürzlich die „Franks. Ztg." eine Zuschrift mit, welche vr. R. Oppenheim in Berlin an die „Deutsche med. Wochenschrift" gerichtet hatte. Diese Zuschrift enthüllt ganz überraschende Vorkommniffe über eine eigenthümliche Industrie mancher Berliner Privatkrankenwärter. Die Zuschrift von Dr. Oppenheimer lautet: „Auf Grund genauer Erhebungen, die ich in letzter Zeit ausgenommen habe, halte ich es für meine Pflicht, die Herren College» und namentlich die Anftalts- ärzte mit einer Industrie bekannt zu machen, welche in Berlin und, wie ich höre, auch in anderen großen Städten in giftigster Blüthe steht. Es sind dies die Beziehungen zwischen dem Sarghändler und dem Krankenwärter. Diese könnten freilich schon eine Institution genannt werden, denn sie sollen schon seit 30 Jahren bestehen. Was bisher im Verborgenen wühlte, trägt heute ein offenes Visir, und gedruckte Circulare kommen tagtäglich in die Hände der Krankenwärter, denen es wirklich schwer fallen muß, welcher von diesen angesehenen Firmen sie ihr Vertrauen schenken sollen. Es ist betrübend, eingestehen zu müffen, daß unser Privatkrankenwärterpersonal fast ausnahmslos dieser Verführung zu mühelosem Gewinn anheimfällt, und dies wird verständlich, wenn man Kenntniß erhält von der Summe, welche ein glücklicher Sterbefall diesen Leuten einbringt. Die Concurrenz zwischen den Sargfirmen hat er bereits dahin zu bringen vermocht, daß der mit einem Auftrage betraute Krankenwärter 30 Procent be- anspruchen zu können glaubt, und ich habe mich leider davon überzeugen müffen, daß Forderungen von 100 Mark und weit darüber keinem Widerstand begegneten. Welchen Einfluß muß ein derartiges Unwesen auf die Moral eines Standes ausüben, der sich leider noch nicht aus den befferen Elementen zusammensetzt? Weit davon entfernt, an dieser Stelle Con- sequenzen ziehen zu wollen, glaube ich, daß wir Aerzte danach streben müffen, unsere schwersten Kranken nur solchen Leuten anzuvertrauen, die kein anderes Interesse an ihnen haben, als das der Heilung."
UniverfUäts - Nachrichten.
— Heidelberg. An 'der hiesigen Universität soll mit der besonderen Absicht, Professor Wolfrum der Universität und dem Heidelberger Musikleben zu erhalten, eine Professur für Musik errichtet werden. Außerdem ist die Anstellung von sieben neuen außerordentlichen Professoren, nämlich für Paläontologie, organische Chemie, Geographie, indische und iranische Philologie, Volkßwirth- schaftslehre, Ohrenheilkunde, physiologisch-pathologische Chemie beantragt.
Eingesandt.
Eine Bitte!
Reisenden, welche die vierte Klaffe der Eisenbahnen benutzen, bieten sich manchmal Bilder und bei langen Fahrten Erlebniffe, die sich im btrecten G-gensatze zu unserer jetzt so weit vorgeschrittenen Cultur befinden. Was sonst Anstand, gute Sitte und öffentliche Ordnung längst beseitigt haben, da« kommt hier im Drange der Noth noch in vollster Urwüchsigkeit zum Aerger und Ekel der Mitreisenden zum Vorschein. Die Wagen erster, zweiter und dritter Klasse find mit allen, der gegenwärtigen Zeit und dem Range ent
sprechenden zweckmäßigm Außstattungm versehen. Aber in den Wagen vierter Klaffe fehlen unsere» Wissen» selbst ganz nothwevdige Einrichtungen: denn die Appartement» find doch gewiß für da» In vierter Klaffe reisende Publikum mindestens ebenso erforderlich, wie für die Passagiere der drei höheren Klaffen. Die vierte Klaffe kann durch ihre zahlreiche Benutzung von vielen Jnsaffev bedeutend weniger die Bedürfnißräume entbehren, al» die übrigen Klaffm. Die Herstellungskosten eine» Wagen» vierter Klaffe sind so gering, und die Gesammleinnahmen au» der großen Frequenz dieser Klaffe so hoch, daß wohl der in bieten wenige» Zellen ausgesprochene Wunsch genügt, hier Wandel zu schaffen und einen großen Ueberstand zum Wohle der ärmeren reisenden Menschheit und zur Wahrung der guten Sitte und Ordnung durch Einrichtung von Appartement» in ben Wagen vierter Klaffe zu beseitigen. ES wirb bann nicht, wie jüngst geschehen, vorkommen, baß sich ein Passagier wie em morgenlinbischer Fürst tn einem Wagen vierter Klaffe präsmtirt.
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Wöchentlich« Uedersicht der TodeSfSlle tx Sietze».
15. Woche. Dom 3. April bis 9. April 1898. Einwohnerzahl: angenommen zu 24 100 (incl. 1600 Mann WUttir). SlerblichkeUSMa: 19,41, nach Abzug der Ortsfremden 15,109/*.
Kinder
E» starben an: Zu lammen: Erwachsene: im voM
1. Lebensjahr: 2.-16.^
Altersschwäche 3 3 — —
Lungenschwindsucht 2 (1) 2 (l) — —
Acuter Tuberkulose 1 (1) — — 1 (1)
BöSart. Neubildung 11 — —
Leberentartung 11 — —-
Verbrennung______1________—________—________1_____
Summa: 91(2) 7 (1) - 2 (1)
Anm. Die in Klammern gesetzten Ziffern gebe» an. wie viele der Todesfälle in der betreffenden Krankhell auf von auSwärt» nach
Gießen gebrachte Kranke komme».
Gottesdienst in der Synagoge
Mittwoch, ben 13. April und Donnerstag den 14. April Paffahfeft.
7. Tag. Vorabend 7 Uhr, Morgens 8« Uhr, Nachmittag 4 Uhr, Abends 7°° Uhr-
8. Tag. Morgens 8« Uhr Predigt, Nachmittags 4 Uhr, Festesausgang 7“ Uhr.
Samstag den 16. April 1898.
Vorabend 7 Uhr, Morgens 8» Uhr, Nachmittags 4 Uhr Schrifterklärirng, Sabbathausgang 8 Uhr.
In den Wochentagen: Abends 8 Uhr.
Neueste Nachrichten.
Depeschen de» Bureau „Herold".
Berlin, 13. April. Dem „Local-Anzeiger" zufolge versagte der CultuSmtnister die Bestätigung zu dem pro- jectirten Breslauer Madchen-Gymuafium.
Prag, 13. April. An den Feiertagen fand hier wieder ein Ue b erfall deutscher Gymnasiasten durch Tschechen statt, wobei ein deutscher Student blutig geschlagen wurde.
Agram, 13. April. Ein hiesige» Blatt berichtet, die Prinzessin Louise von Coburg habe mehrere kroatische Edelfitze besucht. Die Prinzessin erhielt jüngst den Befehl, Oesterreich-Ungarn zu verlaffen.
Budapest, 13. April. Die Mitglieder der socialistischeu Parteizeitnug hterselbst, Redakteur Schreyer, Albert Szabo und Schuhmacher Zioger siad von der Polizei auf ewige Zeiten aus Budapest ausgewiesen worden.
Budapest, 13 April. Hier ging gestern Abend ein wolkeubruchartiger Re gen mit Hagelschlag nieder. Der Blitz tödtete mehrere Menschen.
Rom, 13. April. Oberst Panizzardi soll hierher berufen werden, um über die im ^S öcle" gemachten Aeuße- rungen vernommen zu werden. Der Minister des Aeußeren ist einer Zeugenaussage im neuen Zola-Prozeß von Setten Paoizzardt» nicht abgeneigt.
Madrid, 13. April. Die spanische Regierung betrachtet die Botschaft Mac Kinleys als von guter Abficht ötetirt, hält fie aber für ungerecht gegen Spanten. Falls der Congreh dem Präfidenten die geforderte Vollmacht bewilligt, würde der Boden für eine Verständigung mit Amerika zu finden fein.
London, 13. April. Au» Washington melden die Blätter, dem Generalconsul Lee feien bei seiner Abreise von Cuba tu den verschiedensten Städten große Kundgebungen za Theil geworden. Die Menge rief: SS lebe unser künftiger Präsident.
Loudon, 13. April. In Heathfield und in der Grafschaft Kent ist eine gute Petrolrumquelle entdeckt worden.
Bekanntmachung.
Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kenntniß, daß Wilhelm Schmitz als Wiegemeister im städtischen Schlachthause von Großh. Kreis amt Gießen verpflichtet worden ist.
Gießen, den 9. April 1898.
Großherzogltche Bürgermeisterei Gießen.
________________________Gnauth.____________________3849
Bekanntmachung,
betreffend: DaS Einhalten der Tauben während der Saatzeit.
Die Besitzer von Tauben werden unter Hinweis auf Art. 79 des Feldstrafgesetzes ausgefordert, ihre Tauben vom 15. bis Ende April d. I. in ben Schlägen einzuhaltcn. Übertretungen dieser Vorschrift müssen nach Maßgabe de» Feldstrafgesetzes zur Anzeige und Bestrafung gebracht werden.
Gießen, den 12. April 1898.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. 3848
Drnnnr Schule zu Worms a. Rh. || I 11 |J I — Careuebeglnn am 1. Hai u. 1. Not. jod. Jahres.
UUwI Nähere Auskunft unentgeltlich. 2781
Die Direotion; Lehnxaan-Helbig.
••••••oeeeeeoeeeeeeeeeeee M 1^5=» Da» ganze Lager eines großstädtischen Waarenhauses E W (3 Waggon Waareu) habe ich käuflich übernommen und bin w D entschlossen, särnrntliche Artikel in meinen bedeutend vergrößerten W D Verkaufslocalitäten auszuverkaufen. D
M Die Vorräthe bestehen in: 3825 W
5 Spiel-, Glas-, Porzellan-, Porieftnille- und $ • Lurusmareii, sowie Küchengerälhe etc. •
: und zwar in nur guten Qualitäten. Die Preise habe ich so billig Z M gestellt, daß sich eine solche günstige Gelegenheit so bald nicht J W wieder bieten dürfte. w
M Der Verkauf beginnt am 14. d». Mt». ohne jede Störung M G der Abthellungen für £
• Schuhwaaren • • Herren- und jrnaben-Gardcroben.
• 8. Elsoffer, Marttstratze 27. • •eeeeeee mhwh eeeeeeee
In’liillilitiiiiliilliiWii
Aufforderung.
Die Rechnungen über ßiefenmn#* und Arbeiten für die Unioers institute, einschließlich der Klin..r«, au» dem abgelaufenen Rechnungsjahr — 1. April 1897 bis dahin 1898 — sind, soweit die» noch nicht geschehen, alsbald bei den betreffenden Instituten einzureichen.
Gießen, den 13. April 1898.
Großh. Universitäts-Rentamt.
Weimer. 8820
Die Schweineseuche zu Dutenhofen ist erloschen und die Sperrmaßregeln find ausgehoben.
Krofdorf, 9. April 1898.
Die Polizeiverwaltung.
Der Bürgermeister.
Kleine. 3807
MM 1 in 1*1* -§L UL
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gtwne: W 19 bil 25cm ®
Nstrict Sickler, 60 cm mitti- Du-
W »ui« 58 k 26 1. SU 8* 123, 6* 1 81., 21 2. Sl, 10 2. SL, Erlen ! rm:Mn 603, h * Eichen 11 ftiffl 4; Stode
39, N-d-l ■ Dai Holz au Mwege und «rgrzeigt, das c rrftncten kommt v -Heg beim Feue -leizliebhaber wo nrher ansehm. echeilt auf Ver SibtnQU'Sonbo jchnete Stelle.
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