Ausgabe 
13.9.1898 Erstes Blatt
 
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Steinbacher Einigkeit

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1898 Anzeige zu machen.

Fronhausen, den 8. Sept. 1898.

König!. Amtsgericht. 9026

Es wird zur Beschlußfassung über die Wahl eines anderen Verwalters, sowie über die Bestellung eines GläubigeraurschusseS und eintretenden Falles über die im § 120 der Eoncursordnung bezeichneten Gegen­stände auf

Mittwoch den 5. Oct. 1898, Vormittags IO Uhr, und zur Prüfung der angemeldeten Forderungen auf

Freitag den 18. Novbr. 1898,

Vormittags IO Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht Termin anberaumt.

Allen Personen, welche eine zur Eoncursmasse gehörige Sache in Besitz haben oder zur Eoncursmasse etwas schuldig sind, wird aufgegeben, nichts an den Gemeinschuldner zu verabfolgen oder zu leisten, auch die Verpflichtung auferlegt, von dem Besitz der Sache und von den Forderungen, für welche sie aus der

nach kein Ausweg gefunden wird, diese Eowpttenzfragen vor­her in irgend einer Form zu lösen, dürfte Mainz schwerlich auf den Sitz des LomwandoS restectiren können, da alsdann nur eine preußische Stadt in Betracht kommen könnte. Bedeutende Güterdiedstöhle sind in den letzten Jahre» auf den hiesigen Güterhallen der Eisenbahn vorgekommen, m e* bfn Eifrigst« Nachforschungen gelingen wollte, die Diebe zu ermitteln. Gestern endlich hat man einen der Diebe und gleichzeitig mehrere Hehler erwischt und fest, genommen. Bei den letzteren fand man große vorräthe ge­stohlener Güter, und zwar in solchen Massen, daß man an- nehmen muß, daß mehrere Dieb? dkl her Tacke betdeilist sind.

Aus der Zeit für die Seit

Vor 26 Jahren, am 13. September 1872, starb ans dem Rechenberg bei Nürnberg der namhafte Philosoph Ludwig Andreas Feuerbach, der zuerst ein Hauptvertreter der Junghegel'schen Schule, später sich mehr und mehr dem religiösen und politischen Nadicalismus zuneigte und besonders hervorragend war auf dem Gebiete der Religionsphilosophie. Er wurde am 28. Juli 1801 zu Landshut geboren.

Concuröverfahren.

lieber das Vermögen de« Bau« «ernehmers Valentin Leuge- ie-lb von der Sandmühle bei Hach» bm wird,

da der Lengefeld den Antrag auf Eröffnung des Concurses über sein Vermögen am 5. Sep­tember 1898 gestellt und die Behauptung seiner Zahlungs­unfähigkeit durch das zugleich mit einer Ueberficht der Ver­mögensmasse mit Erläuterungen zu Protocoll gegebene Verzeichniß feiner Gläubiger und Schuldner ausreichend begründet hat,

In e am 8. September 1898, Vor­tags t/,12 Uhr, da» Concurs- »rfahren eröffnet.

Der Kaufmann August Finger $ Fronhausen wird zum ConcurS Arvalter ernannt.

Eoncursforderungen find bis zum 1 November 1898 bei dem Gerichte nijimelben.

Emil Bender,

Seifen und Parfümerien, 8307 Scknlftratze 5.

8999] Wetzsteingasse 19 ist ein Logrs zu vermietheu.

gestörte altberühmte

daß Schicksal einer Familie oder Gemeinde besiegelt, verbiete oder beschränke man darum die Feuer im Freien, wal gerade in diesem Jahre, in dem die Felder voller Frucht» und Stroh­haufen stehen, durchaus nöthig ist, um de« Nachahmungs­trieb der Kinder keine Veranlassung und feine Gelegenheit -um Nachahmen zu geben, so kann das Uebel so mancher Feuersbrunst am Leichtesten verhütet werden.

o. Steinbach, 10. September. Am vorigen Sonntage, dem 4. d. Mrs., fand hier die Weihe der neuen Fahne des hiesigen GesangvereinsGermania^ statt. Zn dem Feste hatten sich etwa 20 benachbarte Gesangvereine eingebunden. Ein imposanter Festzug bewegte sich unter wehenden Verein«» dannerv unter Vorantritt zweier Capellen durch die festlich geschmückten OrtSstraßen. Nach Ankunft desselben auf de« herrlich gelegenen und so recht für ein derartiges Fest ge­schaffenen Festplatze wurde die Feier durch Herrn Bürger­meister Krämer eröffnet, dessen Rede In ein begeistertes Hoch aus Se. Majestät den Kaiser, und Se. Königliche Hoheit unsern Großherzog, ausklang. Der Präsident des Vereins, Herr August Keßler, dankte den zum Feste Erschienenen, be­sonder« den Brudervereinen, für ihre frenndwillige Betheilig» ung am Feste der Einweihung eine« Frieden«panter« und übergab dann da« Wort dem Festredner, Herrn Pfarrer Haocke, welcher, au«gehend von dem 1. und 2. September 1870, an welchem ein morscher Thron zertrümmert und ein neuer Kaiserthron eine« endlich einigen Deutschland« gegründet wurde, anknüpfend ferner an den Namen des feiernden Ver­ein-Germania" die Fahne weihte dem deutschen Liede, diesem Edelstein unter den Stimmen der Völker, dem festen Zn- sammrnstehen zum schönen, großen, deutschen Baterlande, der Pflege alle« Schönen, Guten, Edlen und Wahren. Die Sprecherin der Festda«en, Fräulein Marte Größer, übergab hierauf nach einer Ansprache, in der sie dem Verein ein ^stetige« Blühen und Gedeihen und dem neuen verein«banner wünschte, daß sich stet« nur tüchtige und edle Männer unter 'hm schaaren möchten, da« vorher im Festzuge von den Fest» tarnen aus blauen Bändern getragene Banner dem Fahnen- näger, zugleich ein Hoch auf den feiernden Verein au«» dringend. Der Fahnenträger, Herr Karl Horn, die Fahne enthüllend, gelobte im Namen de« Verein«, daß derselbe seinem neuen schönen Banner als einem Zeichen der Ewigkeit unter ^4 und nach außen stet« Ehre machen und sich bemühen werde, dem, wa« ihm heute wieder nicht nur durch die Fest» *edner, sondern auch durch da« ihm von Nah und Fern dar- gebrachte Interesse zur Ausgabe gemacht sei, unausgesetzt »achzukommen. Uib daß der Verein diese« Gelöbniß hoch­halten werde, dafür scheinen die Verhältnisse, unter denen der­selbe sein Fest feiern durfte, zu bürgen. Nicht nur die Ge- sangSvorträge, mit denen die vielen Vereine ihre Zuhörerschaft erfreuten, nicht nur die durchaus von Allen gelobte Leitung der Wirthschaften sondern vor Allem die herz­erfreuende Fröhlichkeit und die durch Nicht«

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im Nordwesten je M Zseln und - M. Die M iM -*11 ter achalMb W WMrrüvg: y

Neueste Ncrchvichten.

Depeschen de« Bureau »Herold^.

Berlin, 12. September. DaS Kaiserpaar sandte am Samstag Abend nach Empfang der Schreckensnachricht e n in den wärmsten Worten gehaltene« Beileid«telegramm an Kaiser Franz Josef. W:e e« heißt, werde Kaiser Wilhelm zu den Beisetzungsfeierlichkeiten nach Wien kommen. Prinz L<opoid von Bayern, der Schwiegersohn Kaiser Franz Josefs, war von der Heimreise von den Manöver» gerade in Berlin ein- getroffen, al« er die Trauernachricht erhielt. Die Staat«- gebäude haben alle halbmast g'flaggt. In derHedwigSkirchr wird ein TrauergotreSdienst stattfinden.

Wien, 12. September. Die hier verbreiteten schlimmen Gerüchte über da« Befinden de« Kaiser« find unwahr, jedoch verfiel der Kaiser am Samstag Abend in Weinkrämpfe und unter heftigen Schluchzen rief er wiederholt den Namen der Kaiserin au«. Schlaf fand der Kaiser nur wenige Stunden. Die Prinzessin Stephanie wurde telegraphisch au« Darmstadt h'.rbeigerufen. Die Leiche der Kaiserin wird am 16. dieses Monats aufgebahrt und am 18. beigesetzt werden.

Genf, 12. September. Bei der Secirung der Leiche der Kaiserin Elisabeth stellte e» sich heraus, daß der Tod durch einen scharf geführten Stich erfolgte, der eine dreieckige Wunde hinterließ. Der Stich ist 8 (Zentimeter. Die Leiche soll Mittwoch mittelst Extrazuge» nach Wien über­führt werden. Die Kaiserin starb, ohne erfahren zu haben, daß sie da» Opfer eine» Attentat» geworden sei. Unter den bereit» eingetroffenen Kranzspenden zeichnet sich besonders der von der Genfer Negierung Namens des Genfer Volkes an der Bahre der greisen Herrscherin niedergelegte au». Heute treffen zwanzig hohe österreichische Beamte au» Wien hier ein. In Lausanne wurden zehn Anarchisten verhaftet, darunter mehrere Freunde de» ruchlosen Attentäter».

Brüssel, 12. September. Die hiesige Auarchtsteu- Partei hielt eine von 160 Personen besuchte Versammlung ab, tu der olle Redner betonten, daß die Ermordung der Kasiertn Elisabeth nicht die Folge c'ne« Lomplotte«, sondern die That Luccheni« sei. Die hiesige Partei verurtheilt scharf die Schandthat, weil sie gegen eine Frau gerichtet war.

Kaiserin Elisabeth von Oesterreich und kurz nach acht Uhr wurde da» Gerücht zur Wahrheit. Telegraphische An» fragen ergaben, daß Ihre Majestät wirklich dem fluchwürdigen Attentat zum Opfer gefallen ist. Wie sehr beliebt die Kaiserin von Oesterreich hierorts war, geht daraus hervor, daß nach Bekanntwerden der Schreckensnachricht sich ganze Gruppen ansammelten, welche ihr Beileid und ihren Abscheu Über diesen Mord gegen eine wehrlose Frau aussprachen. Nauhei« hat durch den Tod der Kaiserin für die folgenden Jahre, wo der Besuch derselben in sicherer Aussicht stand, enorm viel verloren.

Griedel, 10. September. Unser bewährter Bürgermeister Herr Julius Fenchel ist am Mittwoch mit großer Stimmen» zahl wiederum auf die Dauer der nächsten neun Jahre zum ersten Vertreter der hiesigen Gemeinde gewählt worden.

D Darmstadt, 11. September. An 120 Personen, darunter Vertreter der Verwaltungsbehörde, der städtischen Behörde, der Technischen Hochschule, Stadtverordnete, Freunde und Bekannte hatten sich heute im Saalbau zur Ab schied«» feier für den zum Bürgermeister in WormS ernannten Herrn Köhler eingefunden. Die Feier war ein beredter Ausdruck aufrichtiger, herzlicher Gesinnung für den Scheidenden, mit dem unser städtisches Gemeinwesen sehr viel verliert. Nachdem Herr Geheimerath v. Marqaard die Trinksprüche mit einem solchen auf Kaiser und Großherzog eröffnet, feierte Herr Oberbürgermeister Morneweg Herrn Köhler« Verdienste um die Stadt, insbesondere auf dem Gebiet der Armenpflege, wo er thatkraftig voronging und namentlich eine segensreiche Verbindung zwischen öffentlicher und privater Armenpflege, wie letztere in den Vereinen usw. betrieben, schuf, und ver­band mit dem Ausdruck des Bedauern« Über feinen Weggang die besten Wünsche für das Wohlergehen In der neuen Stellung. Die rege Thatigkeit des Herrn Köhler auf dem Gebiet der Waisen- usw. Versorgung piie« Herr Oberamtsrichter Röm» Held- auch hier fei Herr Köhler stets mit dem Herzen bei der Sache gewesen. Herr Stadtrath K. Müller anerkannte de« Scheidenden Verdienste um die Sache de« Odenwaldclub« und überreichte ihm al» Gruß au« den Odenwälder Bergen einen schönen Haidekraut- und Eichenkranz. Für den Volks» btldungrveretn und die Lesehalle sprach Herr Gymnasiallehrer Lerch und verkündete, daß der Verein Herrn Köhler, der ein so warmes Joteresse für die Sache der Volksbildung bewiesen, zum Ehrenmitglied ernannt habe. Herr Rechtsanwalt vr. Osann feierte Herrn Köhler als echt national gesinnten Mann, Herr Prälat Dr. Habicht widmete daS Glas der Mutter de« Ge­feierten. Letzterer sprach in bewegten Worten warmen Dank au«, bescheiden erklärend, so viel Anerkennung habe er nicht verdient. Die ganze Feier trug den Charakter großer Herz­lichkeit.

A Mainz, 11. September. Als Nachfolger des zur Disposition gestellten Generallieutenants v. Holleben als Gouverneur von Mainz wird Generallieutenant Graf von Wartensleben, bisher Commondeur der Garde-Cavalltrle- Dtvifion in Berlin, genannt. Die Aussichten, daß Mainz Sitz des GeneralcommandoS eines neu zu bildenden Armee­corps werde, find, wie verlautet, keineswegs so sicher, al« bisher verschiedentlich angenommen wurde. Der Grund da­für ist in dem Umstand zu suchen, daß ein commandirender General mit Vollmachten ausgerüstet ist, welche mit den Hoheitsrechten de« betr. Landesherr» colltdtren können, und ist es bekannt, daß dies sowohl in Baden wie tu Württem berg zu allerlei Verdrießlichkeiten geführt hat. Wenn dem-

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und Zuvorkommenheit, welche sowohl am Festtage >lbst, wie auch an den beiden folgenden sog. Kirchweihtagen anhlelten, bieten hierfür ein schöne« Vorzeichen. Möchte d esc« letztere sich bewahrheiten, und mögen die Bestrebungen anfere« Verein«Germania", wie seine« Steinbacher Bruder» dkreinSEintracht" stets auf rechtem Wege geleitete werden und darum gesegnete sein und bleiben.

M. Bad Nauheim, 11. September. Gestern Abend gegen 8 Uhr verbreitete sich da« Gerücht hier von dem Tode der

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