Todesfall
Sommer, Herbst nnd Winter und offeriren bei-
Samstag den 13. August.
Nachmittags um 4 Uhr und Abends um 8 Uhr: Gelegenheit zur .
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Aimzr Lieblichkeit unsere« Zütichsee«. Herz und Äuge badete« | tm soantgen warmen Vidit und die Brust weitete sich in der srischeu balsamischen Luft de« unvergeßlichen Sommer« te8<e* «ine Geschichte der Iuflaeuza seit 650 Jahren hat tm letzten Juli der französische Marioearzt Marty in einem Aufsätze zu entwickeln versucht. Zwar nimmt die Krankheit in der gegenwärtigen Jahreszeit die allgemeine Aufmerksam- krit weniger tn Anspruch, aber fie wird fich mit einer be» I daueroSwertbea Uafehlbarkeit hie und da mit dem kommenden Herbst und W vter wieder etvfiodeu und ihre Opfer au Ge- I iundheit uod Leben fordern. SS ist sehr bemerkeuSwrrth, wie bedeutend die Influenza tm Laufe der Jahrhunderte zu« I genommen hat. Die« geht au« der Gerichte der Sraukhett hervor, selbst wenn wir die Unvollstäadtgkeit der historischen I Aufzeichnungen in Rechnung ziehen. Bom Jahre 1239 an gezählt, wird tm 13. Jahrhundert nur eine Eptdemte er- wähnt dte auf dte Influenza zu beziehen sein dürfte- iw I 14. Jahrhundert waren es schon 6 Epidemien, tm 15. schon I 1, im 16. Jahrhundert 16, im 17. Jahrhundert 12, im 18. Jahrhundert 28 und tm 19. bi« zum Jahre 1860 be« I reit« 21. Da seit 1860 dte Influenza tu Europa erst recht tn Aufschwung gekommen tst, so wird da« zur Netge gehende Jahrhundert seine Vorgänger alS „Jvflueoza-Zeitalter" er- heblich Übertreffen. ES muß freilich immer berücksichtigt werden, daß mau früher dte Influenza al« solche weniger erkannte und von anderen ähnlichen Erkrankungen unterschied. Bi« 1892 hielt man durchweg dte WilteruugSetnflüffe für dte direkte Ursache des LrtdenS und feine Verbreitung. Mit der Eatdeckuog de« Jvflueoza-BacilluS durch Pfeiffer 1892 ver- Loderte fich dte Keontntß der Krankheit mit einem Schlage, indem nun der eigentliche Erreger und Träger der Ansteckung gefunden zu feln schien. Obgleich von bedeutenden Forschern, namentlich von Roux tu Pari« Zweifel gegen die Bedeutung drS Bactllu« erhoben wurden, blteb derselbe doch tm Ruse deS HauptatteotäterS. 1895 wurde daun von Besar-on tn | einer wichtigen Arbeit darauf htngew eseu, daß neben dem | Pfetffer'scheu BacilluS ft et 6 noch andere Mikroben bet der Influenza im Spiele wären und je nachdem dies oder jenes dem e'gentlicheu Influenza Bacillu« Gesellschaft leistete, diese oder jene Form der Krankheit (nervöse, Brust-, Unterleib«- Influenza) erzeugten. Dte Forschung über diese« Geschwetß von KronkhettSkeimen tst noch nicht adgeschloffen, aber man darf hoffen, daß dte Arbeit unserer Forscher die unheilvolle Thätigkeit derselben etnschräuken und dadurch bewirken wird, da« seit Jahrhunderten ungeheuerliche Anwachsen der Influenza wieder zurück,udämmen.
* Bu§ den letzten Stunden des Fürsten Bismarck. Welch ein großer Thterlteb hader der All-RetchSkanzler Fürst Bi«warck war, beweisen die mannigsachen Anekdoten über die ..Reich-Hunde". Der englische Male; W. Richmond erzählt in feinen Aufzeichnungen, daß Bismarck die Singvögel eben- fall« sehr liebte- nicht weniger aber war er auch anderem Iesteder -ugethau. Tinen eigenen großen Hühnerhof hat der Fürst nicht gehalten. DaS machten fich dte Hühner de« Post- haufe«, das an das vesitzthum de« Fürsten grenzt, zu Nutzen und drangen sehr häufig über den Gartenzaun tn daS fürstliche (Bebtet etn. Statt fie, die daS fremde Eigenthum durchaus nicht refpectirten, zu verjagen, fütterte der Fürst fie eigenhändig oder ließ fie füttern. Al« einst Postmeister- Hühner dem Veilchenbeet der Frau Fürstin zu Übel mit- gespielt hatten und fich die Fürstin darüber beklagte, da stellte Bismarck einen Knaben als Wache an dem Beet auf, aber den Miffethätern selbst ließ er da« Gastrecht in seinem Hof tmb Garten. Er kannte jedes einzelne Thier aus dem Ge- Sügelvolk genau und fand sofort ein fremdes Huhn heran«, Los fich zu dieser Schaar verirrt hatte. Der große stolze Hahn war deS Fürsten besonderer Liebling- einen Fehler an Lern Prachtthier sah da« Auge de« Fürsten ebenfalls wieder zuerst- eine- TazeS ließ er der Frau Postmeisterin sagen, ?rr Hahn sei ja auf einem Ange blind. Niemand von deu Angehörigen und dem Gestade deS Postmeister« hatte daS bemerkt, aber ei hatte doch seine Richtigkeit. — Am letzten LcbenStage deS Fürsten, als er au- dem wohlthätigen und schmerzstillenden Schlummer, in deu er fct 1 Uhr Nach- mittag« verfallen war, gegen 4 Uhr für wenige Minuten erwachte und sein treuer Kammerdiener Pinnow fich über ihn beugte und ihn, um dem Kranken vielleicht einige zerstreuende Worte zu sagen, auf da- Gegock-r der Hühner tn der Nähe lei Schlafzimmer- aufmerksam machte, antwortete der Fürst mit der besorgten Frage: „Die Hühner find doch jeden Tag
um 9 Uhr 8 Min. Abtnd« Schliersee uod sollte um 10 Uhr 38 Min. In München aokommen. Ja der Station Thalham wurde der Zag angehalten. Nachdem da- Zugpersonal etwa eine Viertelstunde in großer Eooiofiou heromgelaufen war, wurde den Reisenden eröffnet, der Zug müffe wieder nach Schliersee zurück wetl da- Theater später au- geworden sei und noch einiAe Theaterbesucher mitgenommen werden müßten. „Sie können entweder mit noch Schliersee zurückkehreo oder hier in Thalham warten- in anderthalb Stunden find wir wieder da." Richtig wurde um 10 Uhr die Rückfahrt au- getreten und um 10 Uhr 35 Mio. waren wir wieder glücklich in Schliersee angrkommen, wo der Zug von einigen Dutzend Theaterbesuchern mit lautem Halloh rmpfaogen wurde. Um 10 Uhr 50 Mm. ging der Zug zum zweiten Male tn Schliersee ab und kam, nachdem der größte Theil der Theaterbesucher in Mie-bach uod in Thalham ausgestiegen war, um 12 Uhr 15 Miauten, also mit mehr als onderthaibstüodiger Verspätung, im Eeutralbahohof München an. Wen trifft nun die Schuld an dieser Ktähwinkelgeschichte? Wir meinen, entweder hat dec Zug zu warten, bl- da» Theater geschloffen ist, und daon durfte et nicht abgelaffen werden- oder der Zug bat fahrplanmäßig abzugeheo, uod daon durfte er unter keinen Umständen zurückgerufen werden.
• Hebet die deutsche Schule tn Victoria (Kamerun) schreibt Lehrer Semdritzk«: Meine Schule zählt gegenwärtig 43 Zög- llvge tm Alter von 6 bis 20 Jahren. Kleine, oft niedliche, intereffaate 6- b'S 8jähr ge Abc-Schützen machen im Lesen dieselben Fortschritte wie unsere weißen Schulrekruteo. Sprachfertigkeit tm Deutschen ist aber schwieriger zu erzielen, al- etwa bei poloischen Kindern, da der Dualla oder Bakwivi Eonsonanteohäufuogev nicht kennt.
vortreten, verpflichten.
• heitere» von der Sisevbahn. Eine hübsche Kräh- t»(nietet ersten die ,M. N. 3?.* wie folgt: Dee Zu, Nr. 1312 verließ am vergangenen Samstag fahrplanmäßig
Neueste Nachrichten.
Depeschen de« Bureau .Herold'.
Berlin, 12. August. Der „Local-Anzeiger" meldet au« Rom: Da» Befinden deS Papste« set trotz der osficielleu verficherungeo nicht unbedenklich. Die Verdauungsstörungen dauern an. Sein Leibarzt empfiehlt die strengste Ruhe.
Lemberg, 12. August. Wie verlautet, soll der Ausnahmezustand in ganz Galizien Eode diese« Monat« aufgehoben werden.
Genua, 12. Augoft. In Pontedecimo fand gestern ein Zusammenstoß zwischen einem Personen- und eine« Güterzuge statt. Bier Personen wurden getödtet, zehn verwundet, darunter fünf schwer. Der Polizeipräfect ist auf der Unfallstelle anwesend.
Pari», 12. August. Patrie bringt die Meldung von dem Selbstmord eines deutschen Lieutenant« Eisenhart, welcher der deutschen Botschaft gegenüber ge- wohnt und angeblich Spionage getrieben hat. In Wirklichkeit hat Etfenhart, der nicht mehr activer deutscher Offizier ist, wegen mißlicher Verhältnisse einen Selbstmordversuch verübt. Auch hat er von Mitgltedero der deutschen Botschaft Darlehen erbeten und erhalten.
Pari», 12. August. Graf Christian Esterhazy ist spurlos verschwunden. Der Staatsanwalt hatte ihn aufgefordert, Beweise für seine Beschuldignugeu gegen Major Esterhazy vorzulegen. Christian Esterhazy stellte dieselben in Aussicht, ist aber jetzt nirgend« aufzustnden.
Loudon, 12. August. Hier eiugelaufeue Nachrichten au« Katgoorliu tn West-Australieu besagen, daß bei Kanowna ein Goldklumpen gefunden wurde, welcher 95 englische Pfund schwer ist.
Madrid, 12. August. Wie verlautet, ist der Botschafter Camdon tn Washington bereit« ermächtigt worden, da« FriedenSprotocoll Namen« Spanien« zu uuterzeichuen.
Madrid, 12. August. Die Madrider Jadustrielleu und Großhändler haben beschloffeu, dem französischen Botschafter in Washington, Camb on, ein prachtvolle» Geschenk zu überreichen, um ihm den Dank sür dem Baterlande geleisteten Dienste au»zudrücken.
Madrid, 12. August. In RegieruugSkreisen beschäftigt man sich ent dem Gedanken, auf welche Weise und womit man Frankreich für die großen Dienste, die e« Spanien erwiesen hat, dankbar sein köane. Man hat fich bisher dahin geeinigt, für Frankreich günstige Handelsbündn-ffe ab- zuschließen.
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Wien, 5. Aupust. Urber die Hinterlassenschaft von Brahms tst etn lcbhafier ©trdt entbrannt, der besonders in mustta- lischen Kretien großes Interesse erregt. Der berühmte Komponist hatte etn Testament über sein Vermögen, daS Alles tn Allem ca. 250000 Gulden beträgt, nicht hinterlassen, sondern eS wurde nur nach feinem Tode tn seinem Schreibtisch ein zweiseitiger Bries gefunden, der die Abrrsse an Simrock, den Berliner Mustkoerleger und Brahms' intimsten Freund, trug. Derselbe enthielt testamentarische Bestimmungen, bte aber wieder zuruckgenommen scheinen und überhaupt einander widersprechend sind. Auf der ersten Seile standen die folgenden Worte: Ich binterlaffe mein Verwogen zu gleichen Tbetlen b-m „Franz Lrszt-PenfionS-Fondb in Hamburg und dem „Wiener Musiker.Pensions Fonds, Kari Czerny". Darunter war voll ausgefchrieben Brahms' Name, aber die ganze Seite dann durchstrichen, was doch als ein Beweis angesehen werden mutz, daß der Compontst seine Absicht geändert In der Thal befindet sich auch auf dem zweiten Blatte deS BogenS der Sah: Ich hinterlasse mein Vermögen dcr Gesellschaft. I. B. Viele erklären sicher iu feto, ditz mit „Gefellfchaft" Biahms die „Wiener Gefellfchast der Musikfreunde" meinte. Die verschiedenen Vereine machen nun Anspruch aus das Vermögen, während Brahms' Verwandle behaupten, ein Testament im gesetzlichen Sinne set überhaupt nicht vorbanden und die Hinterlassenschafl für sich fordern. Daß letzteres BrahmS Absicht gewesen, glaubt über Niemand, da die Verwandten mit ihm kaum in irgendwelcher Beziehung gestanden. Zunächst mutzte übrigens erst festgestellt werden, wer in dem verwickelten Felle Kläger und wer Beklagter fei. Der hiesige untere Gerichtshof sprach letztere Eigenschaft der „Wiener Gesellschaft der Musikfreunde" zu, waö aber von den Anderen angefochten wird. Monate dürsten vergehen, ehe blefe Frage zum Austrag kommt unb bann erst kann ber eigentliche Zrocetz beginnen, ber fieber burch alle Instanzen geführt werben wirb. Die enbgiltige Enlfcheibung ist also nicht vor zwei ober brei Jahren zu erwarten.
— eine literarische Preis-Concurrenz für Damen. Bei der kürzlich ausaetragenen literarischen Preis-Concurrenz ber «Wiener Mobe" erhielt Frau Jenny Schnabl in Wien den ersten Preis für die beiden Gedichte „Sonnentrunken" und „Versäumter Frühling , ferner Frl. Julwen Grünzweig v. Eichensug in Wien den zweiten Preis für da« Gedicht „Du". Bei der Concurrenz für Erzählungen auS dem modernen Leden wurden prämtirl: Erster Preis: F> au Babette Blum in Würzburg, zweiter PreiS: Frau Gräfin E. Schaffen, geb. v. Flügge, in Berlin (E. v. Sparrow). Die anderen Preise erhielten' Frau Heloife v. Beaulieu in Hannover unb Frau Marie v. BalLS-Roba in Bubapest (M. Roba-Roba). Bei ber Eoncurrenz für Erzählungen aus bem jttnberleben erhielt Frau Baronto Margarethe Sedlnitzky Eichenborff tn Wirfchkowltz bei Wagstabt tn Schlesien den ersten Preis unb Frl. Klara Regenstein tn Stettin ben zwei en Preis. Die PreiS-Concurren» für Humoresken mit fünf Preisen gelangte nicht zur Derlhellung unb wirb von ber »Wiener Mobe nochmals ausgeschrieben werben.
— Unter ben hinterlassenen Papieren Anton SetblS ist ber I Corrccturabzug ber Partitur von „Tannhäuser" wie biese für bte I Pariser Große Oper vorbereitet war, aufgesunben worden, »nlon I Seidl war bekanntlich einer bet Kapellmeister WagnerS unb erhielt diesen Band als Zeichen der Verehrung zum Geschenk. Er ist von großem Werth, btnn fast jede Seite enthält Bleististnotizen, Bemerkungen und Verbesierungen von des Meisters eigmer Hand. Die fanatische Londoner Wagnergemtinde wird ohne Zwelsel ties erfchütleit sein, wenn sie hört, daß die „Beg'üßung' Elisabeths in der Sängerhalle einen langen Strich hat. Das Bacchanal tm ersten Act, daS besonders für Paris geschrieben war, liegt hier gedruckt vor aber es ist nur e'n Korrekturbogen, ber zahlreiche Aenderungen von WagnerS Hanb enthält. In ber Sangtourenfcene ist eine lange Einschaltung für Bltero.i Man weiß noch nichl genau, waS mit ber Partitur geschehen soll, .oehrscheinlich wird sie zum Besten ber Wlttwe Seidl- verkauft werd- _________________________________
rNxchliche Anzeigen öcr Stadt Gietzen.
Evaagelische • eettnli.
Sonntag den 14. August. 10. Sonntag nach Trinitatis. Gottesdienst.
In der Ltadttirche.
Vormittags 9«/, Uhr: Pfarrer Schlosser.
In »er Johanneskirche.
Vormittags 7’/« Uhr: Pfarrer Euler.
Zugleich Christenlehre für die Neuconfirmrrten aus ber Lucas- gemernde^mittag. $faneT Dr. Naumann.
Der Gemeinde wird mitgetheill, daß von dieser Wvche an der Collecleur der Anstalt für Epileptische zu Bethel bei Bielefeld d e Hauscollecle für diese Anstall in unserer Gemeinde erhebt. Die Collecle wird aufs herzlichste empfohlen.
K»th»lifche •eetiele.
Gottesdienst in der Synagoge.
SamStag den 13. August 1898.
Vorabend 7'» Uhr, Morgens 8" Uhr, Nachmittags 4 Uhr, Sabbathausgang 8" Uhr.
Gottesdienst der israelitischen Keligionsgesellschast. Sabbathfeier am 13. August 1898.
Freitag Abend 7«- Uhr, Samstag Vormittag 8 Uhr, Nachmittag 4 Uhr, SabbathauSgang 8« Uhr.
Nachmittag 3» Uhr Lchrifterklärnng in dcr Synagoge.
WockengotteSdienft Morgens 6»o Uhr, AbendS 7 Uhr.__
Temperatur der Lahn und Luft nach Reaumur gemeffen am 12. August, zwischen 11 u. 12 Uhr Mittag»: Wasser 16°, Luft 20°.
Rüdsamen'sche Badeanstalt.
gefüttert morben?*--
* Militarfahrräder. wie die »Tägl. Rundschau" schreibt, ift der Bestand an Kr iegSfahrräderu bei den In- Materie-Bataillonen jetzt verdoppelt worden, so daß nun« „'hr jede« Bataillon mit vier Rädern ausgerüstet ist. Gleichzeitig find genaue Bedingungen für die Lieferungen, lowie die wichtigsten Dirtcliven für Prüfung und Abnahme 1er Armee-Fahrräder ausgestellt worden. — Die Räder »Offen für angestrengte Tourenfahrten geeignet, von starker, dauerhafter Bauart mit einer Tragfähigkeit bi« zu 85 Kg. fein. DaS Höchstgewicht darf nur 16 Kg., die Uebersetzung «uß 1 : 65 betragen. Die Räder find mit staubfreier Kugellagerung, Kugellagern an Rad und Pedalachsen, Tretkurbel- lagern, Tangentspeichen, Luftreifen und Nothdremse, sowie fämmtlichen Zubehörstücken zu liefern. Die im Inland zu iertigtrben Räder sollen ouS ausgesucht besten Theilen und Materialien hergestellt werden, größte Sorgfalt, Sauberkeit unb Genauigkeit find für die Herstellung zur ersten Bedingung gemacht. Um das Erkennen der Radfahrer im Felde zu erschweren, werden alle Schrauben gebläut, die blanken Tbeile tzrünirt unb alle ConstructionStheile, soweit als möglich, schwarz emaillirt. Der Lieferant muß sich zu kostenloser Beseitigung aller Mängel, die tm Laufe eines Jahre- her-
Sonntag ben 14. August. 11. Sonntag nach Pfingsten, vormittags von 6«/, Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beichte.
, um 7 Uhr: Die erste beil. Metze: vor und in derselben AuStdeilung ber heil, omnuuuon.
, um 8 Uhr. Die zweite Herl. Messe;
, um 9</t Uhr: Hochamt mit Predigt.
NachmttlagS um 2 Uhr. Andachl
, um 4 Ubr und Abend- um 8 Ubr: Gelegenheit zur heil. Beichte.
" Montag ben 15. August:
Mariae Himmelfahrt.
Vormittag- von 6</, Uhr an: Gelegenheit zur heil. Beichte.
„ um 7 Uhr: Die erste he,l. Meffe: vor und in derselben AuStheilung der beil. Kommunion.
„ um 8 Uhr: Die zweite heil. Metze: MtlitärgotteSdienst mit Predigt.
„ um 9Vi Uhr: Hochamt mit Predigt.
Nachmittags um 2 Uhr: Festandacht mit Segen.


