Ausgabe 
13.7.1898 Zweites Blatt
 
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Wasser wieder auf der Oberfläche empor; eine unglückselige Neigung aber, die Arme emporzustrecken, all ob er nach etwas fassen wollte, bringt ihn um die ganze Schwimmfähig kett und gewöhnlich auch um sein Leben."

Wissenschaft, Literatur und Rrrnst.

Zur Reichstagsstatistik. Die Wablschlacht ist geschlagen und wieder sendet das deutsche Volk seine 397 Reichstagsabgeordneten in das Reichs Parlament. Die Zusammensetzung derselben, die i wachsende Wahlbelhetltgung seit 1871, die Verthetlung der Parteien nach Wahlbezirken, die Stimmenvelhältnisse rc rc. zeigt in übersicht­lichster Weise die mit gewohnter Pünktlichkeit erschieneneG.FreytagS Reichstagswahlkarte des Deutschen Reiches, bie gegen Ein­sendung von 95 Pfg. in Postmarken durch jede Buchhandlung, wie auch vom Verlage G. Freytag & Berndt, Leipzig und Wien VII/1, zu beziehen ist und deren Anschaffung wir jedem ZettungSleser nach- | drückltchst empfehlen. i

Universität- - Nachrichten.

Besuch der reichsdeutschen Universitäten im Sommer-Semester 1898.

Berlin: 315 cd. Theologen, 1468 Juristen, 1090 Mediciner, 2009 Angehörige der philosophischen Facultät, zusammen 4882; da­runter 650 Ausländer, 260 Hospitanten, 166 Hospitantinnen. 185 Pro­fessoren, 172 Prtvatdocenten, 3 Lectoren.

München: 155 kath. Theologen, 1082 (206 Staatsw.) Juristen, 1182 (16 Zahnb.) Mediciner, 1169 (218 Pharm.) Angehörige der philolophtschen Facultät, zusammen 4028; darunter 226 Ausländer, 157 Hospitanten. 97 Professoren, 75 Prtvatdocenten, 2 Lectoren.

Leipzig: 319 ev. Theologen, 991 Juristen, 586 (44 Zahnh.) Mediciner, 1234 Angehörige der philosophischen Facultät, zusammen 3174; darunter 331 Ausländer, 368 Hospitanten. 153 Professoren, 52 Piioatdocenten.

Bonn: 76 ev. Theologen. 291 kath. Theologen, 501 Juristen, 337 Mediciner, 770 Angehörige der philosophischen Facultät, zu­sammen 1975; darunter 49 Ausländer, 90 Hospitanten, 80 Hospitan­tinnen. 96 Professoren, 44 Prioatdocenten, 2 Lectoren (1 der zu­gleich Extraordtn.).

Halle: 433 ev. Theologen, 372 Juristen, 245 Mediciner, 554 Angehörige der philosophischen Facultät, zusammen 1604; da- : runter 136 Ausländer, 90 Hospitanten, 6 Hospitantinnen. 93 Pro- fessoren, 56 Prtvatdocenten, 5 Lectoren.

Breslau: 82 ev. Theologen. 302 kath. Theologen, 417 Juristen, i 364 Mediciner, 422 Angehörige der philosophischen Facultät, zu- ! sammen 1587; darunter 26 Ausländer, 55 Hospitanten, 21 Hospitan- ! turnen. 106 Professoren, 45 Pcivatdocenten, 4 Lectoren. >

Freiburg i. B.: 210 kath. Theologen, 531 Juristen, 457 Medi­ciner, 65 Pharmaceulen, 282 Angehörige der philosophischen Facultät, zusammen 1545; darunter 92 Ausländer, 96 Hospitanten. 83 Pro­fessoren, 19 Prtvatdocenten, 2 Lectoren.

Heidelberg: 58 ev. Theologen, 513 Juristen, 272 Mediciner, 195 Angehörige der philosophischen Facultät, 346 Naturw., zusammen 1384- darunter 194 Ausländer, 95 Hospitanten, 24 Hospitantinnen. 112 Professoren, 25 Prioatdocenten.

Tübingen: 309 ev. Theologen, 170 kath. Theologen, 328 Juristen, 278 Mediciner, 46 Angehörige der philosophischen Facultät, 141 StaatSw., 105 Naturw., zusammen 1377; darunter 40 Aus­länder, 29 Hospitanten 75 Professoren, 13 Prioatdocenten.

Würzburg: 135 kath. Theologen, 239 Juristen, 627 Medi­ciner, 22 Zahntechniker, 258 Angehörige der philosophischen Facultät, 31 Pharmaceuten, zusammen 1312; darunter 46 Ausländer, 29 Hospi­tanten. 54 Professoren, 27 Prioatdocenten.

Göttingen: 143 ev. Theologen, 348 Juristen, 225 Mediciner, 500 Angehörige der philosophischen Facultät, zusammen 1216; da­runter 101 Ausländer, 31 Hospitanten. 86 Professoren, 27 Prioat­docenten, 2 Lectoren.

Marburg: 130 ev. Theologen, 322 Juristen, 274 Mediciner, 379 Angehörige der philosophischen Facultät, zusammen 1115; da­runter 63 Ausländer, 34 Hospitanten, 23 Hospitantinnen. 67 Pro­fessoren, 26 Prtvatdocenten.

Erlangen: 235 ev. Theologen, 219 Juristen, 316 Mediciner, 16 Zahnhetlkunde, 212 Angehörige der philosophischen Facultät, 72 Pharmaceuten, zusammen 1070; darunter 43 Ausländer, 19 Hospi­tanten. 53 Professoren, 7 Prioatdocenten.

Straßburg: 71 ev. Theologen, 305 Juristen, 324 Mediciner, 149 Angehörige der philosophischen Facultät, 191 Mathematiker, zu­sammen 1040; darunter 90 Ausländer, 37 Hospitanten. 79 Professoren, 28 Prtvatdocenten.

Greisswald: 249 ev. Theologen, 185 Juristen, 323 Mediciner, 107 Angehörige der philosophischen Facultät, zusammen 864; da­runter 15 Ausländer, 15 Hospitanten. 63 Professoren, 22 Privat» docenten.

Kiel: 60 ev Thologen, 198 Juristen, 428 Mediciner, 152 An­gehörige der philosophischen Facultät, zusammen 638; darunter 23 Ausländer, 27 Hospitanten, 13 Hospitantinnen. 64 Professoren, 34 Prioatdocenten, 2 Lectoren.

Jena: 47 ev. Theologen, 208 Juristen, 223 Mediciner, 277 An­gehörige der philosophischen Facultät, zusammen 755; darunter 65 Ausländer, 38 Hospitanten. 74 Profefforen, 17 Prtvatdocenten, 1 Lector.

Gießen: 59 ev. Theologen, 207 Juristen, 159 Mediciner, 63 Thterärzte, 7 Zahnh., 238 Angehörige der philosophischen Facultät, zusammen 733; darunter 18 Ausländer, 31 Hospitanten. 56 Pro­fessoren, 8 Prioatdocenten.

Königsberg: 69 ev. Theologen, 206 Juristen, 249 Mediciner, 209 Angehörige der philosophischen Facultät, zusammen 733; da­runter 48 Ausländer, 40 Hospitanten, 17 Hospitantinnen. 76 Pro­fessoren, 34 Prtvatdocenten, 6 Lectoren.

Rostock: 27 ev. Theologen, 116 Juristen, 99 Mediciner, 220 Angehörige der philosophischen Facultät, zusammen 462; da­runter 9 Ausländer, 20 Hospitanten. 42 Professoren, 5 Prioat­docenten.

Münster: 308 kath. Theologen, 229 Angehörige der philo­sophischen Facultät, zusammen 537; darunter 4 Ausländer, 7 Hospi­tanten. 35 Professoren, 3 Prtvatdocenten, 3 Lectoren.

Darnach hören tn diesem Semester auf deutschen Universitäten 2682 ev. Theologen, 1571 kath. Theologen, 8972 Jurtstm, 8291 Medi­ciner, 10715 Angehörige der philosophischen Facultät, zusammen also 32231 Studenten; darunter 2269 Ausländer, 1554 Hospitanten und 309 Damen. Es lehren 1749 Professoren, 739 Prioatdocenten und 32 Lectoren, zusammen 2520 akademische Lehrer.

Aus Jena schreibt man derFrkf. Ztg.": Der amerikanische Botschafter White hat sich in seiner in Leipzig gehaltenen Rede auch über die Bedeutung der deutschen Universitäten geäußert. ES dürfte deshalb die Mttthetlung tnterefstren, daß der Botschafter selbst tn näherer Beziehung zu einer deutschen Universität, der tn Jena steht. Die philosophische Facultät derselben hat ihn im Jahre 1889 bei der Feier deS vor 100 Jahren erfolgten Eintritts Schillers in ihren Lehrkörper zum Ehrendoctor ernannt.

Der Prtvatdocent Dr. med. Otto Schwarz tn Leipzig ist zum außerordentlichen Professor in der medtctntschen Facultät ernannt worden.

Aus Breslau wird berichtet: Der hiesige außerordentliche Profeffor Ernst Beling wurde zum außerordentlichen Prosessor deS Strafrechts an hiesiger Universität an Stelle deS verstorbenen Pro­fessors Hans Bennecke ernannt.

Aus Wien wird berichtet: Professor Joseph Schiff wurde zum Lector für Methodik der Gabelsberger'ichen Stenographie an der Wiener Universität ernannt.

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Sctontnimtjini^n

Arbeitsvergebung.

Freitag den 15. l. Mts., Nachmittags 2 Uhr, sollen auf Großh. Bürgermeisterei Alten Buseck nachstehende Arbeiten öffent ich in den Accord vergeben werden:

veranschlagt zu:

Zimmerarbeiten 217, JC.

Schlofferarbeiten 24,

Plcmirarbeiten 47,75

W asterarbeiten 371,

Gießen, den 9. Juli 1898. Der Kreisstraßenmerster.

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Mittwoch ötn 13. Juli 1898,

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