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Zollte, wußte die Es gab sogar Hrnsteaer. Am elbst der Hof be« )OO, die Königin isttrtk. Einjeber- 40. Lebensjahre ilich nicht gelang.
Kaiserin hat btnr em Frühjahr in egenb von Men- Hlllbigmrg bnrch, arznbringen. richte entnrhwm, lN t. R, durch M über 38000 im Jahre 1897 runter 94Decora- H Düailreisende, ne SomptokifleR beuten und Buch- Z GeschSftsführer. Vereins erstreckt r bie vom Verein offener Stellen, .betäub, vMev.
x, jedoch fast aus- gelaugt, während ,hea werden soll- Kaiser Wilhelme' In beu übrigen
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Bundesstaaten zur Berthetlung. Ebenso erhalten die im Auslände lebenden Berechtigten auf Antrag die Medaille zugesandt. Seitens des Ministeriums ist der BewerbuugStermin um die Kaiser Wilhelms Medaille bis zum 31. März ver- läagert worden. Alle Personen, die glauben, Anspruch auf dieselbe erheben zu dürfen, haben sich bis spätestens zu diesem Termine noch zu melden.
* Ein Grenzbewohner. Ein Grenzbewohner im wahren Sinn deS Wortes, so schreibt man, ist der Müller von der ^Uhrigsmühle" bei BlieSmengeu in der Rheiupfalz. Die Mühle liegt tu einer Ecke, wo Preußen, Bayern und Lothringen zusammenstoßeu. Der Grenzstein steht in einer Ecke der Küche. Der Müller schläft in Bayern, wohnt in Preußen und mahlt in Lothringen.
* Für Damen zur veachtuug. Prof. Dr. med. PaschkiS, Doeent an der Universität Wien, bemerkt in seinem berühmten Buche „Kosmetik für Aerzte" (Seite 104), daß die Sitte der alten vornehmen Griechinnen und Römerinnen, sich nach einem lauwarmen Bade auf der ganzen Körperoberfläche mit einer geeigneten Salbe einzureiben und leicht zu frottiren wieder allgemeine Aufnahme verdiene, umsomehr als man sich dadurch nicht nur vor Erkältung schütze, sondern sich auch die Schönheit und Reinheit der Haut bis ins hohe Alter bewahre. „SRtne Crsme Iris" des Herrn Apotheker Weiß (früher Gießen) jetzt Berlin Pücklerstraße, ist ein Hauptpräparat, welches ganz den Intentionen entspricht, wie sie Herr Profeffor Dr. PaschkiS in seinem Buche „Kosmetik für Aerzte" angegeben hat.
* Der Besitzer der Billa Zirio in San Remo, in der Kaiser Friedrich m. biß zu seiner Thronbesteigung weilte, um dort Genesung von seinen schweren Leiden zu suchen, hat gestattet, daß der Verband deutscher KriegS-Beteranen zu Leipzig an der Außenseite der Billa eine Gedenktafel aubringt. Der Besitzer des Hauses ist der französische Graf de Billeneuve.
* Prinzessin und Balleriue. Die junge Kronprinzessin von Italien gab jüngst in Neapel einen Ball im alten KönigSschlofse der Bourbonen, und während desselben schaarten sich um sie zu zwangloser Unterhaltung die Damen der Gesellschaft, darunter neben dem höchsten Adel auch die Damen der Beamten und Btadträthe. Besonderen Gefallen schien die Kronprinzessin zu finden an dem lustigen Geplauder einer Dame EriSeuolo, Frau eineß StadtrathS. Und nun kommt daß Fabelhafte: ES stellt sich zum großen Entsetzen der gelammten Hofgesellschaft heraus, daß die Signora Criscuolo, die so hübsch zu plaudern versteht, vor Jahren einmal als Balleriue durch die Eleganz ihres Tanzes das Entzücken der Männerwelt war. Dieser „geradezu schauderhafte" Vorfall — wie die Hofgesellschaft sagte — bildete alsobald Gegenstand einer strengen Untersuchung, und schließlich wurde der Schuldige ermittelt in der Person des Adjutanten und Ober-Hofmeisters des Kronprinzen, des Generals Terzagli, der „ohne die nötigen Erkundigungen einzuziehen", die Donna Angiolina Criscuolo zum Hofballe eingeladen hatte. Der General ist seines Dienstes sofort enthoben wo^deu.
Cttcrafttt tzinH
— Am 2. April d. I., dem hundertsten Geburtstage des DichterS Hoffmann von Fallersleben, soll in Höxter dne ent sprechende Gedenkfeier stattfinden. ES findet ein Zug der Vereine zur letzten Ruhestätte des DichterS auf dem Kirchhofe zu Corvey statt. Vortrag des Liedes „Stumm schläft der Sänger" durch die Gesangvereine und Niederlegung von Kränzen auf das Dichtergrab, dann Rede, Kaiser hoch und Volk^gesang „Deutschland über Alles", schließlich Commers sind die weiteren Festveranstaltungen.
— Rudolph Stratz, dessen neuester Roman „Die letzte Wahl" soeben in der bekannten illustrirten Zeitschrift „Som Fels zum SR<ee* (Stuttgart, Verlag der Union, Prets des Heftes 75 Pfg.) zu erscheinen beginnt, gehört, wie wir einew Plauderartikel des Blattes entnehmen, dem Kreise jener modernen Romanciers an, die datz Wsffenbandwerk m‘t der Feder vertauscht haben. Man braucht nur an v. Ompteda, v. Polenz, v. Liliencron, v. Zabeltitz
u. A. zu erinnern, um diese eigenartige Bereicherung unserer neueren Literatur zu kenmeichnen. Stiatz, der 1864 als der Sohn eims in Deutschland naturalistrten deutsch-russischen Großkaufmanns geboren wurde, trat 1883 als Avantageur in die Armee. Mehrere Jahre war er Offizier beim Leibgarde Infanterie-Regiment 115 im Darmstadt, bitz er sich 1887 entschloß, den Dienst zu qutttir.n und sich dem GeschichlSstudimn zu widmen. Eine Frucht dieser Arbeiten ist das zweibändige Werk „Die Revolution der Jahre 1848 und 1849”. Nachdem er große Reisen gemacht hatte, bte ihn fast durch ganz Europa führten, versuchte er sich zunächst journalistisch und lebte 1891 bis 1893 als Theaterkrsttker und Feuilletonist in Berlin. In dem neuen Roman „Die letzte Wahi" wird der Leser die ganze eigenartige Kunst dieses vielseitigen, kräftigen Talentes bewundern können.
Universität- - 2lad?rid?teit*
— Der außerordentliche Professor der Medicin Dr. Hürthle in BreSlau wurde zum Ordinarius ernannt.
— Der bisherige Professor Dr. Schröder zu Washington ist zum ordentlichen Professor in der theologischen Facultät der Akademie zu Münster i. W. ernannt worden.
Heidelberg, 5. März. Der Prioatdocent Dr. Böla Haler der hiesigen Hochschule wurde zUm außerordentlich n Professor ernannt.
— Karl Vogts Schwiegersohn. Als Nachsolg r des verstorbenen berühmten Zoologen Rudolf Leuckart ist, wie die „Nat.- Ztg." mittheilt, Professor Karl Chun aus B e^lau nach Leipzig berufen worden. Vrof.ssor Chun, 1852 zu Höchst bei Frankfurt geboren, Sohn de8 Rectors Chun und Schwiegersohn Karl Vogts, steht schon lange in der vordersten Reihe der sitzt lebenden Zoologen; er war ein Schüler und Assistent LeuckartS und gab mit diesem seit 1888 die „Bibliotheka zoologica“ heraus. Von seinen Arbeiten sind besonders werthvoll die Untersuchungen über niedere Tbiere und über die Fauna des Meeres. Von Professor Chun ist bekanntlich auf der vorjährigen Naturforscher-Versammlung die Anregung zu einer mit Mitteln des Deutsch n Reiches auszurüstenden Tiessee- Expedition auSgegangen, und nach ihrer Befürwortung durch die Staturforscher-Gesellschaft sind von der Reichsregierung 300 000 Mk. bewilligt worden. Zum Leiter der Expedition ist Professor Cirun ausersehen; sie soll im Herbst dieses Jahres auSgehen und etwa 6 bis 8 Monate dauern.
Städtischer Arbeitsnachweis Gießen.
Garteuftraße 2.
Nngsdot Hr Stebttttwfyaut t 1 Küfer, 2 Maschinenschlosser, 1 Schuhmacher, 1 Schneider, 1 Aushilfskellner, 2 Portier. 1 Aufseher, 1 Fahrbursche, 1 Kistenmacher, 1 Lauffrau, 1 Gartenarbeiter, 2 Schlosserlehrlinge, 2 Bureauge- hülfen, 1 Schreibgehülfe.
Nachfrage der «rveit-ederr 1 tücht. Conditor, 1 Drechsler, 3 tücht. verheir. Glaser bei hohem Lohne für dauernde Arbeit, 2 Weißbinder, 1 Lackirer oder Anstreicher, 1 Bauschlosser, 2 Schmiede, 2 Schuhmacher, 1 Rockschneider, 1 Schneider tür Kleinstücke, 1 dto- für große Stücke, 3 Bauschreiner, 1 tücht. Hausbursche, 2 HauSbmschen im Alter von 15 Jahren, 1 Putzfrau, 1 Waschfrau, 3 per» fette Herrschastsköchinnen bei hohem Lohne, 12 Dienstmädchen für Küche und ßaud» arbeit, 1 Kindermädchen, 1 Flickerin.__
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Saasen pro 1898/99 liegt zufolge der Reoifionsbemerkung Gr. Kreisamts Gießen nochmals zu Jedermanns Einsicht vom 12. März 1898 an acht Tage lang auf hiesiger Bürgermeisterei offen.
Saasen, am 9. März 1898.
Großh. Bürgermeisterei Saasen.
Schmidt. 2496
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Ettingshausen pro 1898/99 llegt von Dienstag den 15. d. Mts. an acht Tage lang zur Einsicht der Interessenten auf unserem Bureau offen.
Ettingshausen, den 9. März 1898.
Großherzogliche Bürgermeisterei
Görnert. 2495
fi rlut nntnui rljuny.
Neffentliche Aufforderung.
Christian Dix zu Gießen ist am 27. Februar 1898 gestorben. Nach Angabe der Erben hat dessen in Amerika verstorbener Sohn Wilhelm Vix drei minderjährige Kinder, deren Namen und Aufenthaltsort nicht zu ermitteln ist, hinterlassen. Dieselben werden hiermit aufgefordert, stch binnen 2 Monaten von heute an über die Antretung der ihnen ange botenen Erbschaft bei der unterzeich- neten Gerichtsftelle zu erklären, widrigenfalls sie bei der Erbver- Heilung nicht berücksichtigt werden.
Gießen, den 5 März 1898.
Großherzogliches Amtsgericht.
Neuenhagen. 2406
Oeffeullicht Aufforderung.
Forderungen an den verstorbenen Christian Bix dahier find bei Meidung der Nichtberücksichtigung bei Ordnung des Nachlasses inner- halb 2 Wochen anzumelden.
Gießen, 5. März 1898.
Großh. Amtsgericht.
Neuenhagen. 2407
Du verkaufen
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Näheres in der Expedition d- Bl.
Versteigerungen.
Dienstag den 22 und Mittwoch de« 23. März 1898, jedesmal Nachmittags 2 Uhr, sollen im Pfandlocale zu Gießen, SelterS- weg 11, gegen Baarzahlung versteigert werden:
Sopha, Commode, Kleiderschranke, Regulator, Stühle, Hobelbank, Eichen- stimme und Eichm-Dielen, ein Wagen und sonstiges Hausgeräth.
2499________Kemmer, Pfandmeister.
Holzversteigerung
im Gießener Stadtwald.
Montag den 14. März 1898, Vormittags 9l/i Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadt- wald, in den Districten Neuheege, Unterhaag und Heegftrauch, versteigert werden:
26 Kiefern und Fichtenstämme mit 9,79 fm,
3066 Kiefern- und Fichtenftangen mit 40,79 fm (darunter ein großer Theil ©palier und Weiß- binderstangen),
174 rm Nadel-Scheitholz,
270 „ Nadel-Knüppelholz,
85 „ Nadcl-Stockholr, 7340 Wellen Nadel-Reisig (größten- theils erste Durchforstungswellen).
Die Zusammenkunft ist auf der Chaussee nach Schiffenberg an der 1. Schneise.
Gießen, 7. März 1898.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. 2381
Wen- und filidkt- Nlltzhoh-Uklsteigkrnns.
Dienstag den 15. März d. I., Vormittags 10 Uhr anfangend, sollen im Gemeindewald Waldgirmes, DistrictenKlöppelstrauch, Drckeiche, Eisengrube und Totalität, nachstehende Holzsortimente öffentlich versteigert werden.
30 Stück schöne Eichenstämme mit 51 fm,
2 „ Buchenstämme mit 2,3 l fm,
23 „ Fichtenstämme mit 23,12fm,
32 rm Eichen Nutzholz I. „ 53 „ Nadel. 7 «-«-ll-»-»»
22 „ Erlen- „ siMtr.L-ng-,
85 Stück Eichenstangen t von 1. bis 45 „ Nadelstangen ( 3 Klasse,
32 rm Nadel-Reiser, zu Spalier geeignet.
Zusammenkunft in der Markwiese bei dem Häuschen.
Waldgirmes, den 9. März 1898. Der Bürgermeister.
B^rndaror. 2497
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