Regimenter zu 3 Bataillonen nicht allzusehr von der jetzigen zu 2 Bataillonen mit 9 Compagnien abweichen würde.
Berlin, 6. Juli. Vom Fürsten BiSmarck wissen die „Leipz. R. N * * wieder mancherlei BrmerkenSwerthe« zu erzählen. ES wird bestätigt, daß der Fürst wegen seine» Befindens fast gar keine Besuche empfangen könnte. Die Schmerzen zwängen ihn dazu, fich die größte Schonung auf- zuerlegen. Noch dieser Tage habe eine Abordnung chilenischer Offiziere, welche den Fürsten vor ihrer Abreise begrüßen wollten, das Schicksal Aller theileu und darauf verzichten müssen, den Altreichskanzler zu sehen. „Die Herren haben ihm aber, obgleich er seit dem Jahre 1892 oder 93 nicht mehr in den Sattel gestiegen ist, ein Paar prächtige chilenische Sporen, Steigbügel u. s. w., die da» Herz jedes Reiters- mauneS erfreuen müssen, zum Geschenk gemacht." UebrigenS habe, so berichtet der Gewährsmann Wetter, Fürst BiSmarck trotz seines schmerzhaften Leidens seinen Humor und seine Getstesfrtsche bewahrt, sei auch körperlich bei gutem Appetit. Dagegen scheine unter den obwaltenden Umständen leider wenig Aussicht vorhanden zu sein, daß fich der Wunsch deS Fürsten, einen Theil de» Sommer» in Varziu zu verleben, verwirklichen läßt. — BemerkeuSwerth erscheint auch, was über die Theilnahme des Fürsten au den kriegerischen Ereig- nissev in Amerika gesagt wird. Daß ihm der spanisch- amerikanische Krieg die Ruhe seiner Nächte rauben würde, wenn sie sonst nur vorhanden wäre, glaube ich nicht. Er beobachtet natürlich den Gang der Ereignisse mit Aufmerksamkeit, aber mit der ganzen Kühle des vollständig unbe- theiligteu Zuschauers. Für durchaus unwahrscheinlich glaube ich e» halten zu müssen, daß er für die eine oder die andere der beiden kriegführenden Mächte eine besonder» stark entwickelte Sympathie empfände. WaS die Vereinigten Staaten betrifft, so meine ich nicht fehl zu gehen, wenn ich annehme, daß der Fürst, der bet uns Deutschen landläufigen Neigung, den Yankee» eine gehörige Tracht Prügel zn gönnen, wenigsten» nicht allzu schroff gegenübersteht, andererseit» aber dürften die Spanier ebenso wenig seine Liebe sein, au» G-Ünden, die ich in Ihrem Blatte früher schon einmal au« gedeutet zu haben glaube. Auch haben die Spanier fich nach Friedrich»ruher Auffaffung bisher doch mtnderwerthtg gezeigt- sie sind überdie» fanatische Deutschenhasser, und es ist nicht einzusehen, weshalb man fich für fie irgendwie in» Zeug legen sollte. Mit großer Befriedigung wird e» in Friedrich»- ruh jedenfalls ausgenommen werden, wenn jetzt der Anschein, der kürzlich bestand, al» ob auf deutscher Sette irgend eine Einmischung tu den spanisch-amerikanischen Streit unter Umständen tu Frage kommen könnte, zu weichen beginnt. Der Fürst hält die strengste Wahrung der Neutralität für die einzig richtige Politik Deutschland» und ist, glaube ich, der Meinung, daß wir mit der größten Gelassenheit ruhig zusehen können, wenn Spanien und Amerika fich gegenseitig gründlich das Fell gerben.
Leipzig, 6. Juli. Bor dem Reichsgericht wurde heute der Sptouage-Proceß gegen den Bildhauer Friedrich Steinleu aus Luzern und gegen Albrecht Dussard auS Metz verhandelt. Ersterer wurde zu 18 Monaten Zuchthaus und zwei Jahren Ehrverlust, Letzterer zu zwei Jahren Zuchthaus und fünf Jahren Ehrverlust ver- urtheilt- ferner wurde auf Stellung unter Polizeiaufsicht erkannt.
Arrsknr-,
Wien, 6. Jult. Der „Neuen Freien Presse" zufolge soll die Regierung den Entwurf eines ISprachengefetzeS bereits fertiggestellt haben. Dasselbe Blatt meldet aus Madrid, daß dort unbeschreibliche Aufregung herrsche. Die Hauptstadt Spaniens stehe am Vorabend der Proclamirung des Belagerungszustandes und ernster Ereignisse in den inneren Verhältnissen. Infolge der verschärften Censur fei die telegraphische Berichterstattung fast unmöglich.
Triest, 6. Juli. Die Erdstöße in Dalmatien dauern fort. In mehreren Ortschaften sind neuerdings Häuser ein- gestürzt. Sämmtltche Brunnen sind versiegt, und unter der Bevölkerung herrscht Panik.
Am anderen Morgen hatten die HabituöS der Stadt eine neue Entdeckung gemacht. „Im Blumenladen ist eine neue Verkäuferin!" rief einer dem andern zu, „Flora ist entlassen."
Margarethe waltete in dem abgeschlossenen Raume, in welchem die frischen Blumen verkauft wurden, ihres Amtes schon seit früher Stunde, damit fie die Freierprobe vornehmen könne. Angenehm war die Beschäftigung gerade nicht, denn jeder Käufer fragte nach Flora, der sonstigen Verkäuferin.
„Flora muh recht beliebt sein", dachte Margarethe bet fich, wunderte fich aber über den familiären Ton, den fast alle Herren anschlugen.
Eine Stunde war vergangen. Da nahte ein eiliger Schritt, und vielleicht zum zwanzigsten Male befestigte Grethe Ihren Kneifer. Gleich darauf erschien Walter. In nachlässigem Tone fragte er:
„Nun, Flora, wie geht» Ihnen heute?"
Augenscheinlich hatte er noch gar nicht bemerkt, daß Flora nicht anwesend war. Er iah auf, bemerkte seinen Jrrthum und fuhr dann fort: „Verzeihen Sie, ich wußte nicht .... Aber wie heißen Sie, schöne» Kind--Kitty?
Margarethens Blut kochte.
„Nein!" sagte fie kurz. Dies war für fie genügend- einen solchen Mann wollte fie auf keinen Fall heirathen.
Walter sah fie groß an. Da» war ihm noch nicht pasfirt, daß ein Mädchen ihn so kühl behandelte. Der Gedanke war für ihn schrecklich, aber er wußte bestimmt, daß fie unter seinen Blicken bald austhauen würde.
„O, Sie find recht kurz angebunden!" entgegnete er. „Wollen Sie mir bitte die Orchidee geben, ich glaube, fie heißt Orchis peciliaris."
Klagenfurt, 6. Juli. Nach mehrtägigem Regen ist in den Kärntner Bergen heftiger Schneefall etngetreten.
Madrid, 6. Jult. Der Mintsterrath beschloß, nicht in FriedenSverhandlungen eiuzutreteu, sondern den Krieg so lange fortzuführen, wie noch ein spanischer Soldat fich auf Cuba befindet._________________________
Locales rrrrd provinzielles.
Gießen, den 7. Juli 1898.
•• Fürsorge für verwahrloste Mädchen. Wie mitgetheilt wird, ist seitens der Inneren Milsion schon seit längerer Zett beabsichtigt, eine Anstalt für gefährdete und verwahr- loste confirmtrte Mädchen ins Leben zu rufen. Schon seit Jahresfrist ist der RettungShauSverband Hessen und Hessen- Nassau dieser Arbeit näher getreten- leider war eS noch nicht möglich, das für Neu-Isenburg geplante Fraueuhetm zu eröffnen, eS wird nun wahrscheinlich demnächst inLangeu errichtet.
•• Arbeitsnachweis für Reservisten. Die in der Frage der Etnsührung de» Arbeitsnachweise» für entlassene Reservisten im vorigen Jahre angeftellten Versuche haben nach einer Mittheilung deS KriegSmintsterium» zu einem abschließenden Ergebntß noch nicht geführt, weßhalb dieselben im laufenden Jahre fortgesetzt werden sollen.
§§ Aus der Wetterau, 6. Jult. Aus dem Rücken etnes Stahlrosses durchquerten wir dieser Tage die Wetterau, und hatten reichlich Gelegenheit, den Stand der Saaten dort zu beobachten, sowie dem Fortgänge der laudwirthschastlichen Arbeiten unsere Ausmerksamkeit zu widmen. Bor allem fällt die Verspätung der Heuernte in der Wetterau auf. Das fortwährend regnerische Wetter ließ e» nicht zu, die Heuernte früher zu bewältigen. Im nördlichen Oberheffeu hat man doch viel schönes, uuberegueteS Heu tu die Scheuer fahren können, aber in der Wetterau, hauptsächlich in den Wiesengründen von Echzell nach Reichelsheim, lagert noch viel, ja sehr viel Heu in den Wiesen. Seine abgeblaßte Farbe verräth die lange Lagerung und Beregnung. In den dortigen Wiesen bemerkt man auch noch deutlich die Spuren der diesjährigen Ueberschwemmuugen. Gutes, erstklassige» Heu dürfte unserer Beobachtung zufolge wenig in diesem Jahre tu der Wetterau gemacht werden können. Wohl konnte auch tm Vogelsberg — abgesehen vom höheren, wo die Heuernte erst beginnt — die Heuernte noch nicht beendigt werden, allein der größte Theil derselben ist doch tu vorzüglichem Zustande unter Dach und Fach gebracht worden. Da wir gerade au der Heuernte find, so müssen wir eines etgenthüm- licheu Anblicks gedenken, der un» auf unserer Wanderschaft unmittelbar vor Hungen rechts ward. Dort sahen wir auf einer großen Wiese etwa 16 bi» 18 Heumacher und Heu- macherinneu barfuß auf dem keiueufallS trockenen Wiesenboden arbeiten. Die rothen Röckletu der feschen Arbeiterinnen ließen die Vermuthung aufkommen, daß dies Ausländer feien. Eine diesbezügliche Anfrage an einen daherfahreuden Dienst- knecht bestätigte diese Vermuthung. Nach des letzteren Mit- theilung waren die Heumacher Franzosen, welche der in Hungen wohnende Herr v. Oven hatte kommen lassen. Wie wir weiter erfuhren, arbeiten diese Ausländerinnen und Aus- länder für einen Taglohn von 1.30 bis 1.50 Mk. bei freier Kost und Logis. — WaS den Saat eustand in der Wetterau betrifft, so muh gesagt werden, daß derselbe, wie wir ihn von Echzell, Bingenheim, Reichelsheim bis Affenheim und weiter bezüglich des Weizens gesehen, ein wunderbar üppiger ist. Mannshoch find die Wetzenhalme emporgewachsen, dabei von einem erstaunlichen Umfange und dichtestem Bestände. Nein, solche Weizenfelder giebt eS in unserem nordwestlichen Vogelsberg nicht. Auch Gerste und Hafer steht prächtig. Wohl steht mau auch hta und wieder Lagerfrucht, aber doch im Allgemeinen ausnahmsweise. So weit wir auch voa unserem Stahlrößlein den Blick über die Saatfelder der Wetterau schweifen ließen, er weckte unsere Bewunderung.
Schotte», 4. Juli. Der gestrige Hauptausflug des „Vogelsberger Höheu-Club»" auf den Hoherods-
„Gern." Sie nahm die Blume und händigte fie ihm ein. Er warf ihr wieder einen erstaunten Blick zu.
„Flora pflegte die Blumen mir int Knopfloch zu befestigen. ES ist mir angenehmer, wenn ein hübsche», junge» Mädchen die Blumen befestigt."
Margarethe lächelte über da» Cowpliment und befestigte die Blume in seinem Knopfloch.
„So ist» recht!" rief er au» und legte da» Geld hin. „Sie haben sehr hübsche weiße Zähne. Aber ich muß gehen, ich werde jedoch bald wiederkomweu. Leben Sie bis dahin wohl."
„Lebewohl!" murmelte Margarethe und beobachtete den sich Entfernenden. „Nun kommt Nummer zwei."
• ♦
Aber Nummer Zwei ließ einige Zeit auf fich warten. Grete nahm inzwischen ein kleines Frühstück ein und wollte fich wieder an ihren Platz begeben, al» fie den Architecten bemerkte, der recht gemüthlich daher kam und die Construction de» Ladens genau zu betrachten schien. Er schien fich um Nicht» weiter zu kümmern, und Margarethe athmete auf. Er forderte ebenfalls eine Orchis, die Grete ihm mit Vergnügen anheftete. Sie knüpfte ein Gespräck mit ihm an, um ihn auszuforschen, während er sich stillschweigend einen Stuhl nahm.
„Ist dies nicht ein hübscher Ring?" fragte fie und zeigte auf einen einfachen, schmalen Reif, den sie an den dritten Finger gesteckt hatte.
„Ausgezeichnet. Sie find doch verlobt?"
„Ich vermuthe, Sie auch!" entgegnete fie, ohne seine Frage zu beantworten.
„Noch nicht", erwiderte er, „wenn ich hetrathe, sehe ich । auf» Geld."
köpf war trotz vorhergegangeuer sehr regeuerischer Tage diesmal auffallend vom Wetter begüafttgt und von mehreren Hunderten frequentirt. Die kraftvolle Festansprache hielt Herr Pfarrer Koller von Herchenhain- fie schloß mit einem begeistert aufgenowwenen dreifachen Hoch auf den hohen P o- teetor des Clubs, Seine König!. Hoheit den Großherzog. Bon Herrn Pfarrer Briegleb in Darmstadt (früher in Wingershausen) ging folgender Festgruß ein: „Dem gesawmten B. H. C. ein herzliches „Frischauf!" vom 80jährigen Kameraden Briegleb." Die Wege waren so abgetrocknrt, daß die nächstliegenden Höhen Taufstein, Geiselstein, Landgrafenborn rc. das Ziel vieler Besucher wurden.
Mainz, 6. Juli. Wie dem „Mainzer Anz." mitgetheilt wird, ist ein hiesiger Weinhändler wegen zu niedriger Selbsteinschätzung seiner Einkommen» auf Antrag der Steuerbehörde vom Gericht zur Zahlung einer Strafe von 50000 Mk. verurtheilt worden. Der Betreffende ist in der glücklichen Lage, daß er die Summe ohne Widerrede sofort gezahlt haben soll.
♦ Berlin, 3. Juli. Zu dem tödtlichen Unfall des Lieutenants v. Kap-Herr auf dem Bahnhofe von Rathenow berichtet dem ,,Berl. Tagebl." ein Augenzeuge: Lieutenant v. Kap-Herr hielt an der Spitze der 4. Schwadron mit feinem Pferde direct vor der Barriöre, als das Pferd infolge des Pfiffs der Locomotive plötzlich scheu wurde, über die Barriöre setzte und seinen Reiter vor die Räder der Locomotive auf die Geleise warf. In demselben Augenblicke ging der Zug über den Körper des Offiziers hinweg. Als die Maschine zum Stehen gebracht war, zog man aus den Rädern Körperteile und Uniformstücke der Unglücklichen hervor. Die Umstehenden waren vor Entsetzen wie gelähmt. Offiziere und Mannschaften des Regiments kamen sofort in grober Zahl heran. Die Gliedmaßen des auf so entsetzliche Weise Getödteten wurden zusammengetragen und in einem rasch herbeigeholten Lazarethkorbe in das Militärlazareth gebracht. Premierlieutenant v. Kap-Herr war seit 5 Monaten verheirathet.
* heiteres von der Wahl. Der Restaurateur K. in Rosenberg in Westpreußen erläßt im dortigen Stadtblatt folgendes Inserat: „Zehn Mark Belohnung zahle ich Demjenigen, der mir den namhaft macht, der bei der Reichstagswahl den auf meinen Namen lautenden Stimmzettel abgegeben hat." — Herr K. scheint die ihm zugedachte Ehre für eine schwere Beleidigung zu halten.
* Ob's was hilft? In Höxter wurde ein neuer Todtenwagen angeschafft. Das Stadtoberhaupt erließ dieserhalb im dortigen Kreisblatt folgende Bekanntmachung: „Die Einwohner werden ersucht, den Todtenwagen mehr als bisher zu benutzen!" Eine schöne Zumuthung.
• Die Veranstaltung eines WettfchlachtenS beabsichtigt die „Allg. Fl.-Ztg." zum Herbst za vrranftaiten, für welche» natürlich genaue Bedingungen über die Art des Schlachten» vorgeschrieben werden sollen. Denn es kommt nicht allein auf die Schnelligkeit an, mir der ein Thier geschlachtet wird, sondern auch darauf, wie die Schlachtung sich vollzieht. Deßhalb haben die Meldungen über die Schnelligkeit, mit der einige Fleischer in Amerika geschlachtet haben, nicht viel Bedeutung, wenn diese Herren sich auf ihre Schlachtrefultate hin jetzt auch als die „Schlachtwelimeister" bezeichnen. Wir find überzeugt, daß man in Deutschland und besonder» in Berlin, wo die EagroSschlächtergesellen eine bedeutende Hebung int Schnell- und Gutschlachten besitzen, zu sehr günstigen Resultaten kommen, und daß ein solcher Schlachtwettkampf auf das ganze Fleischergewerbe sehr förderlich einwirken wird. Die „Allg. Fleischer-Ztg." in Berlin fordert daher Gesellen, die fich für außerordentlich gewandt im Schlachten halten, zur Theilnahme an dem geplanten Wettkampf auf und ersucht die zu einem solchen Wettkampf geneigten Gesellen — nicht nur Deutschlands, sondern auch de» Auslandes — ihr zunächst ihre Namen und Adressen mitzutheilen.
• Line Bitte an die Dameawelt richtet die „Elbinger Ztg." ES wird ja AllrS getragen, was Mode ist, sogar
Margarethe sah ihn an und brach dann die Unterhaltung kurz ab. Al» er gegangen war, blickte fie ihm einen Augenblick nach, rief bann aber aus:
„Der Elende! Also Geld will er haben. Aber so haben wir nicht gewettet. Er mag sehen, daß er eine Andere findet, ich will auch von ihm Nlch'S mehr wissen. Es ist eigentlich schade, denn er gefiel nttr von Allen noch am besten."
Nun wartete fie auf Fritz, aber dieser kam nicht. Der Geschäftsschluß nahte, Fritz war noch nicht dagewescn. Margareihe dachte schon bei sich, daß er fich Nichts aus ihr mache, weil er die Blumen nicht holte, als er endlich kam. Heute war von Schüchternheit nicht daS Geringste zn bemerken, im Gegentheil machte er ziemlich ungenirte Redensarten.
„Dor einigen Wochen war ich hier, aber nun werde ich jeden Tag kommen, wenn es hier solch hübsche Mädchen gibt. Uebrigen» wie ist e», wir wollen tu den nächsten Tagen einen größeren Ausflug machen, barf ich einladen? Hübsche junge Mädchen werden immer gern gesehen."
Nau konnte Margarethe nicht länger an fich halten. Sie riß ihren Kneifer von der Nase und sagte bitter:
„Nein, ich danke, Herr Schrader, ich glaube, es ist das Beste, wenn wir un» Überhaupt nicht wehr sehen."
Sie wandte fich um und ließ den verblüfften Fritz stehen. ♦ •
An demselben Abend hörten zwei Herren zu ihre« großen Leidwesen, daß Fräulein Herbert nicht zu sprechen sei. Auch in den nächsten Tagen wurden sie nicht vorgelaffen. Fritz aber gab fich nicht einmal die Mühe, noch einmal bei seiner Angebeteten zu erscheinen, die fich bald daraus mit de« Sohne eines Geistlichen verlobte. Die Freierprobe hatte ihr die Augen geöffnet.
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