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Paris, 1. Juli, I Zuchtpolizeigerichts George Hugos gegen ieser gestanden hat, Theater versetzt zu
Dagegen ließ das es anerkannte, daß Benehmen vr. Char- zu 50 Francs Buße
Ätilq. An seinem it Mn Ritsch, folgende Epistel an schchn bt WW \t DM- Mst» dem War. Ich sein
President mei Eör- «Umpeier un ich sein richtige Estimäschen sich ze viel uss die of course vun Mv ihan, weil daß ich in zehatt, daß ich ver- i vun meim Memd -ie des Folgende als m Makunlei gehatt ie könne, awwer das so gewese, wannich sor, daß et so büssi uht rikonneist werd, kiophelr ze W1' >eeß, daß die atmern Ä loß es ganz r- uwwer mache, awwer
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daß mer noch warte müßte und daß enihan bald Friede gebt. Daß lese mer eens vun die gelbe Blätter. Dann laffe mer die Order gewwe, daß immidiätli gesegelt werd und Kjubä inwädet. Dann lese mer wieder en Ardiggel in enne annere Päper, und da ktmme mer zu der Konkluschen, daß mer üwwerhaupt noch net ready sein, den War vor so tut so viel Worte diklärt gehätt zehen. Un dann werd die Order rikallt." John Ritsch: „Well, und wie soll die Sach noch ausgehn?" Der President: „Wann emol zwee Tag hinner enanner fee Aedweis gegewwe wern thät vun der Preß, dann denk ich, daß der Board of Stratetschie einig wern und zu ergend enne Aekting kimme könnte." Dadruff sein ich gegange. Of course, des Jnterwjuh is net äktschelli gewese, awwer es hält doch sein könne. Enihan iS es grad so wahr, wie die meiste Jnterwjuhs, wo die meiste annere PäperS bringe. Mit Rejards Yours John Ritsch Esq."
* Die Polizei in der Xhierwrlt ist ein Thema, daS nicht nur für den Forscher, sondern auch für den Naturfreund äußerst intereffant ist. ES dürfte gewiß schon Jedem auf- gefallen fein, daß kleine Singvögel schrille Töne auSstoßen, wenn fie in ihrem Gebiete eine hernmschleichende Katze, einen Hund, Raubvogel oder dergleichen gewahren- die Vögel machen auf die Gefahr aufmerksam, die ihren Genoffeu droht, und veranlassen sie, fich in Sicherheit zu bringen. Dem denkenden Beobachter entgeht ei aber nicht, daß einzelne Thirre nicht nur ihre Genossen, sondern auch andere Thiere auf eine Gefahr aufmerksam machen, und gerade der letztere Umstand rechtfertigt es, von einer Polizei in der Thierwelt zu sprechen. Profeffor William Marshall veröffentlicht in der Jlluftrirten Frauen-Zeitung (Berlin, Franz Lipperheide) einen Artikel, dem wir Nachstehendes über dm besten Vigilanten, den Eichelhäher, entnehmen: Geht ein gewöhnlicher Sterblicher durch den Wald, so nehmen fie nicht die geringste Notiz von ihm, sobald fich aber nur von fern und verstohlen ein Jäger mit Gewehr und Hund zeigt, gleich ist, wie man zu sagen pflegt, der Teufel los. Sie verfolgen ihn mit einer ganz besonderen Art Geschrei, das nicht bloß ihresgleichen und andere Vögel, sondern jede Art von Wild versteht, und der verständige Jäger schüttelt den Kopf, ärgert fich und ist klug genug, für heute den Pürschgang anfzugebm. Die Eichelhäher haben bei diesem Manöver noch zwei Niederträchtigkeiten an fich: erstens kennen fie genau die Tragweite des Gewehrs und richten fich danach, ferner haben fie aber noch eine ganz infame, und dem Jägersmann besonders zuwidere Uusttte an fich. Sin jeder Vogel hat fein bestimmtes Revier, in dem er feinen ständigen Aufenthalt hat und das er allenfalls nut verläßt, wenn er ein Zug- oder Strichvogel ist, oder, wenn ihn ganz außerordentliche Er- etgniffe dazu zwingen, sonst aber ziemlich genau einhält. So ist es auch beim Eichelhäher, und der Jäger gtebt sich dann wohl der stillen Hoffnung hin, das Ding müsse doch schließ« lich einmal ein Ende nehmen. Ja, mit dem Walde! Die Eichelhäher bringen den Mann ordentlich auf den Schub, einer übergiebt ihn an der Grenze seines Gebietes zur gefälligen Weiterbeförderung feinem Nachbar, bis der Jäger endlich den WaldeSrand erreicht hat. Genau wie unfer Eichelhäher im Wald, verfährt der Austernfischer an der Meeresküste. Daß fich die Jäger darüber ärgern, ist wenig verwunderlich, aber, — das schadet ihnen nichts, wenigstens in meinen Augen!
Citeratur uttft Knifft.
— Buch der Erfindungen, Gewerbe und Industrien. Gesammtdarstellung aller Gebiete der gewerblichen und industriellen Arbeit, sowie von Weltverkehr und Weltwtrthfchast. Neunte, durchaus neugestaltete Auflage. Bearbeitet von Fachmännern ersten Ranges. Vollständig in 10 Bänden, geheftet je 8 Mk., in Halbfranz gebunden je 10 Mk. Auch in 160 Heften zu je 50 Pfg., oder in 400 wöchentlich erscheinenden Lieferungen zu je 20 Pfg. beziehbar. Leipzig, Otto Spamer. Soeben ist, nachdem ihm bereits vier andere oorangegangen, der zweite Band des Buches der Erfindungen, Gewerbe und Industrien erschienen. Er behandelt ein außerordentlich reiches Stoffgebiet: Die Kräfte der Natur und ihre Benutzung. Im ersten Theile ist von Ingenieur Rosenboom in hochinteressanter Weise das Wesentlichste der Mechanik besprochen. Unter steter Be
ziehung auf das pracische Leben sind in klarer allgemeinverständlicher Weise die Grundbegriffe der Mechanik, die Gesetze der Schwere und ihre Anwendung, das Pendel, der Hebel, darunter die technischen Wagen, die hydraulischen Gesetze und endlich die Mechanik der luftförmigen Körper behandelt; besonders der Abschnitt über Luftschifffahrt und Flugmaschinen, der auch die allerneuesten Versuche auf diesem Gebiete berücksichtigt, dürfte allgemeines Interesse erregen. Der zweite Theil, bearbeitet von Professor Dr. Grunmach, umfaßt die physikalischen Erscheinungen und Kräfte, ihre Erkenntniß und Verwerthung im practifchen Leben. Nach einer Einleitung über Maße und Messen folgt ein interessantes Kapitel über den Schall, dann werden ausführlich die Erscheinungen des Lichtes und ihre practische Anwendung in der Photometrie, beim Spiegel, Prisma, Spectroscop, Camera obscara, Panorama, Stereoskop, Telescop und endlich beim Microscop geschildert, woran fich Abschnitte über Wärme, Magnetismus, Electrtcität und Galvanismus schließen. In dem Kapitel über die Wirkungen des galvanischen Stromes findet man zum ersten Male eine umfassende, äußerst fesselnde, von wirksamen Abbildungen unterstützte Darstellung der überraschenden, die weitesten Kreise interessirenden Entdeckungen Professor Röntgens, die so recht zeigen, welche ungeahnten Naturgeheimnisse noch immer der Entschleierung harren. Dieser Theil ist in seiner Art eine Musterleistung. Vorzüglich, zugleich knapp und klar ist auch der dritte, wieder von Ingenieur Rosenboom bearbeitete Theil, der die für unsere Zeit so hochbedeutsamen Kraftmaschinen umfaßt. Mit stets wachsendem Interesse folgt man den Ausführungen des Autors von den ersten Versuchen, das Bedürfniß nach größeren Kräften, als die Muskelkraft des Menschen, zu befriedigen, bis zu dem heutigen Stande der Maschinentechnik. Die Darstellung der einfachsten Windräder, Wasserräder und Turbinen fesselt nicht weniger, als die Ausführungen über die Principien der Dampfkessel und Dampfmaschinen, der Gaskraftmaschinen, Benzin- und Petroleummotoren usw., man dürfte diesen Stoff kaum irgendwo in so formvollendeter, verständlicher Weise behandelt finden. Dabei ist sie begleitet von einer in jeder Hinsicht hervorragenden Jllustrirung, die durchaus sachlich, äußerst reichhaltig und vollendet ausgeführt, stets zur Stelle ist, wo daS geschriebene Wort der bildlichen Anschauung bedarf. Kurz, die neue Auflage zeigt die bekannten Vorzüge des großartigen Werkes, das eine Zierde unserer populären Literatur bildet, in erhöhtem Maße und es ist nur zu wünschen, daß recht weite Kreise sich veranlaßt sehen werden, sich das nützliche und schöne, auch äußerlich stattliche und imponirende Werk anzuschaffen. Zumal für die Angehörigen des Handels und der Industrie dürfte es geradezu unentbehrlich sein: Wissen ist Macht.
SchiffrirachrLchterr.
Norddeutscher Lloyd, in Gießen vertreten durch die Agenten Earl Loos und I. M. Schulhof.
Bremen, 6. Juli. sPer transatlantischen Telegraph.j Der Doppelschrauben-Postdampfer H. H. Meier, Capt. C. Steencken, vom Norddeutsche» Lloyd in Bremen, ist heute 7 Uhr Morgens wohlbehalten in Baltimore angekommen.
Gottesdienst in der Synagoge.
Samstag den 9. Juli 1898.
Vorabend 745. Uhr, Morgens 88j Uhr, Nachmittags 4 Uhr, Sabbathausgang 93' Uhr.
Verkehr, Land« «nd Volkrwlrthschaft.
Gtetzr», 7. Juli. Marktbericht. Auf dem heutig?» Wochenmsrkt kosteten: Butter pr. Pfd. X 0,85—1,10, Hühneräcr pr. St. 0-0 4, 2 St. 11—13 H, Enteneier 1 St. 7-0 X Gänfi -ier pr. St. 12—00 X Käse 1 St. 6-8 X Käsematte pr. St. 3 Erbsen pr. Liter 20 Linsen pr. Liter 32 X Tauben pr. Pam X 0,76 bis 1,00, Hühner pr. Stück 1,00 bis 1,70, Hahnen pr. Stück X 0,90—1,50, Enten pr. Stück X 1,69—2,00, Gänse pr. Pfund X 0,00—0,00, Ochsenfleisch pr. Pfd. 66—74 4, Kuh- und Rindfleisch pr. Pfd. 62—66 X Schweinefleisch pr. Pfd. 64 bis 72 X Schweinefleisch, gesalzen, pr. Pfd. 76 4, Kalbfleisch pr. Pfd. 62—64 Hammelfleisch pr. Pfd. 60—70 X Kartoffeln pr. 100 Kilo 11,00 btt 12,00 X, Weißkraut pr. Stück 0—00 X Zwiebel» pr. Eentner 9,00—10,00 X, Milch vr. Liter 16 X Kirschen pr. Pfd. 16—20 X
Dauer der Marktzeit von 7 Uhr Morgens bis 1 Uhr Nachmittags. Während der ersten 3 Stunden der Marktzeit darf im Umherziehen nicht feilgeboten werden.
etwtwrfl, 6. Juli. Fruchtmarkt. Rother Weizen X 18,30, weißer Weizen X 00.00, Korn X 13.14, Gerste X 0.00, Hafer X 8.72.
Temperatur der Lahn und Luft nach Reaumur gemessen am 7. Juli, zwischen 11 und 12 Uhr Mittags: Wasser 11°, Luft 15v.
Rübsamen'sche Badeanstalt.
Neueste Nachrichten.
Depeschen des Bureau „Herold".
Berlin, 7. Juli. Dem „Verl. Tagebl." wird au« Budapest telegraphirt: Die Blumenhändlerin Josefa Pal erstattete Anzeige, daß der bei ihr wohnhafte Betonarbeiter Muschik fich mit zwei anderen Arbeitern verbunden habe, nm gegen den Kaiser ein Dynamit-Attentat zu unternehmen. Dasselbe war für Decembtr geplant. Muschik wurde verhaftet, er gestand alles ein und gab sogar die Stelle aus der Kettenbrücke an, wo daS Attentat ausgeführt werde» sollte. Gegen alle Complicen wird die Anklage auf Hochverrats erhoben werden.
Lemberg, 7. Juli. Nach Blättermeldungen befürchtet man den Ausbruch antisemitischer Excesse- in Ost- Galizien und besonders in Tarnopol soll die Situation eine gefahrdrohende sein. In Porkowa plünderten die Bauern ein jüdisches WirthShauS und demolirten dasselbe.
Krakau, 7. Juli. Auf Grund des AuSnahme-GesetzeS wurde der nach hier einberufene Lehrer-Congreß verboten. Bezüglich deS in Posen von der deutschen Regierung verbotenen Aerzte- und Natnrforfcher.CongrefleS wird mit- getheilt, daß derselbe jetzt gänzlich abgesagt ist.
Paris, 7. Juli. Nach den heute vorliegenden Meldungen hatte der untergegangene Dampfer „La Bourgogve" 191 Passagiere 1. Kajüte, darunter 72 Frauen, 125 Passagiere 2. Kajüte, 295 Zwischendeck-Paflagiere und 220 Mar n Besatzung an Bord. Hiervon find inSgesammt 332 Personen ertrunken. Unter den Todten befindet sich der Commandant Deloncle, ein Bruder deS früheren Deputirten, dessen Stellvertreter Pichard und sämmtliche übrigen Offiziere deS Dampfers. Die TranSatlaotique-Compagnie verweigert bisher die Liste der Geretteten, weil die Hoffnung besteht, daß eine Anzahl von Paffagieren in Rettungsbooten das feste Land erreichte. DaS transatlantische Büreau war gestern bis in die späten Abendstunden hinein von Hunderten von Fragern besucht. Unter den Paffagieren erster Klaffe befand sich der viel genannte Secretär Dubsc von der spanischen Botschast in Washington. DaS Schiff konnte trotz äußerster Anstrengungen deS dichten Nebels wegen nicht gerettet werden. ES hielt fich noch 40 Minuten über Waffer. Das Schiff war auf der rechten Seite getroffen. Alle auf dieser Seite angebrachten Rettungsboote waren unerreichbar. Alle Passagiere der ersten Klasse, welche fich in der Nähe dieser Rettungsboote hielten, konnten nicht gerettet werden und find ertrunken. Unter den Geretteten befinden sich 54 Maschinisten, 27 Civilangestellte, 25 Matrosen und 61 Passagiere.
London, 7. Juli. „Daily Mail" berichtet auS Madrid, daß in dortigen OsfizierSkceisen behaup et wird, der Friede mit Amerika könne vor Ende nächster Woche hergestellt sein. Dasselbe Blatt meldet, dem Admiral Cervera sei auf sein Ehrenwort erlaubt worden, frei umher gehen zu dürfen.
Loudon, 7. Juli. DaS spanische RevolurionS- (5omite, welches hier seinen Sitz hat, erläßt einen heftigen Aufruf an die Spanier und fordert dieselben auf, nicht länger daS Joch der regierenden Partei zu tragen, die Waffen zu ergreifen, die Klerikalen und die ausbeuterische Monarchie zu stürzen und eine brüderliche Einigung auf dem Princip der Freiheit, Gleichheit und Arbeit zu schaffen und Spanien endlich eine sociale Verfassung zu geben.
Madrid, 7. Juli. Im Ministerrath wurde festgestellt, daß alle osficiellen und nicht osficiellen Nachrichten darin übereinstimmen, daß CerveraS Geschwader daS Feuer überhaupt nicht erwiderte. Die Regierung glaubt, daß der Feind jetzt ungehindert durch die spanische Flotte die Blocade von Havanna tffectiv machen und einen neuen Angriff gegen Portorico richten wird.
New-York, 7. Juli. Schreckliche Einzelheiten werden über den Untergang des Dampfers „La Bourgogne" gemeldet. Die Nachrichten über die Anzahl der Geretteten gehen noch stark auseinander.
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Verdingung von Schreinerarbeit Das Verlegen von imprägnirten buchenen Riemenböden in einigen Räumen des Realgymnasiums und der Bürgermeisterei soll Samstag den 16. d. M.,
Vorm. IVA Uhr, öffentlich verdungen werden Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen bei uns während der Amtsstunden (Zimmer Nr. 6) offen. Angebote auf Vordruck sind bis zum vorgenannten Termin bei uns einzureichen.
Gießen, den 6. Juli 1898.
Das Stadtbauamt.
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