Psg
mittheilt,
1 Äg. (2 Pfd.) Schwarzbrod.
bei
1
Pfg-
2
Kg. (4 Pfd.) Weißbrot» bei Joh. Kd. Ve'te v. Kirch-Göns 46
2
Vorzügliches
Versteigerungen.
995
K!.
Busold.
1356
Nadel: 114 Stämme 3. und 4. Kl.
1369]
»I Gieße«! Unfrigrre.
aus alle
gerichtet, au- deu
23
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70
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Heinrich Plank Heinrich Plank . Heinrich Plank .
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50
48
75
9,08 fm, 3 Stämme 3. und 4. mit 2,94 fm.
C. Roth il.,
5 Walltdvlstraße 5.
den heutigen Tag eine herzliche Sympathteadresie Die erste Unterschrift ist diejenige BrrdtS. Auch Provinzen gehen zahllose Depeschen an Zola ab.
Pari», 7. Februar. Wie die Familie Drehfu»
1. fm, rm
L. Steinmüller, Gr.-Linden W. Weitzel von Lang-Göns W. Fabel von Wieseck
Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrod bei Joh. Kd. Seite v. Kirch-GönS L. Steinmüller, Gr.-Linden W. Steinmüller v. L.-Göns, W. Weitzel von Lang-Göns
1364] Täglich frische Milch zu haben.
________Ofttl «oltf, Hammstr. 4.
2 Kg. (4 Pfd.) Schwarzbrod
2 „ (4 „ ) „ bei
3 Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrod.
naaii8t Michi, tooit Johvm Mn' gehörig, oll i hnmüikisch tnun Dienste für Mtfoü: titln, aber auch dich »txb. N-chnr
irn abtt nach Smtir. üdn.
Wi tbdung, i. 5« usb ibjatM Mitt fit Sillliifc tilin tut Reichs ut btn Stet für lii iben unb ZveigvM' e fibervieieo, 10 (W u»!hrkn>, 9000 Ml st für bit Zeitschkist ik iufgabt gestellt, t Bor VoltoMoW ni suid M 13Ä t 6 dtthslb, •' oitan in giöftm frf tat östlich» W tfn mit 8088
Holzverkauf
i« der fiönißl. Oderförsterei Krofdorf
Freitag den 2S Februar d. I., Vormittags 9 Uhr (vor Beginn d'.s Nutzholzverkaufs) im „Römischen Kaiser" zu Wetzlar.
Schuhbezirk Stoppelberg. Districte 85 II, 90 XII, 90 XIII und Totalität: Eichen: 87 rm Schkite und Knüppel, 1155 rm Reiser; Weichholz : 70rmReiser; Nadelholz: 8 rm Knüppel, 394 rm Reiser.
Der Königliche Oberförster:
Hnioerfttäte - Nachrichten.
— Aus Berlin wird berichtet: Einen Präparir- und Secir- cursus für Damen an der Universität will Professor Benda von Ostern an übernehmen. Es soll gestattet sein, den Eurfus wie ein anderes Colleg zu belegen; er wird auf der Quäftur angemeldet und den Damen für ihr Studium angerechnet.
— Zur Besetzung des neug^ebaffenen Extra Ordinariates für Philosophie an der Universität Heidelberg, mit dem zunächst eine Entlastung des ordentlichen Professors der Philosophie, Kuno Fischer, beabsichtigt wird, ist der bisherige außerordentliche Professor in der philosophischen Facultät zu Straßburg, Dr. Paul Heusel, berufen worden, der den Ruf auch angenommen hat.
3 Kg. (6 Pfd.) Schwarzbrod bei E.nst Christ von Wieseck Wilh. Fabel von Wieseck Der »eodverraufer.
Dieselben Preise wie bei den hiesigen Bäckern.
Gießen, den 5. Februar 1898. Großherzogliches Polizeiamt Gießen, v. Bechtold.
Der a«»wLrttge« Bäcker.
Kg. (2 Psd.) Weißbrot» bei L. Stetnmüller, Gr.-Linden W. Weitzel von Lang-Göns Wilh. Fabel von Wieseck
Dienstag den 15. d. Mts., Vor- mittags 97, Uhr, im Australischen Hof zu Münchholzhausen:
Eichen: 21 rm Derbholz, 11 rm Stöcke, 78 rm Reiser.
Buchen: 2 rm Derbholz, 19 rm Stöcke, 117 rm Reiser.
Weichholz: 2 rm Derbholz und 102 rm Reiser.
Nadel: 109 rm Derbholz, 40 rm Stöcke, 320 rm Reiser.
Groß-Rechtenbach, 5. Febr. 1898.
Das Bürgermeisteramt. 1357
SchiffsnachrLchtett.
Der Postdampfer „Switzerland" der „Red Star Line" in Ant- werpm ist laut Telegramm am 4. Februar wohlbehalten in Philadelphia angekommen.
Dominos zu verleihen und ferttqt an A. Kretzschmar, Marktplatz 22.
mit 29,22 fm, 864 Stangen
2. und 3. Kl. mit 45,51
140 Stangen 4. Kl. und 85 Nutzholz.
2. Brennholz:
SyiHpltt ta irrrhneim jrutfnta
Opernhaus.
Dienstag den 8. Februar: Boheme. Mittwoch den 9. Februar: Fünftes Abonnements-Concert. Donnerstag den 10 Februar]: Don Juan. Freitag den 11. Februar: Zigeunerbaron Samstag den 12. Februar: Fliegende Holländer. Sonntag den 13 Februar, Nachmittags 3V-Uhr: König Löwe. Abends 7 Uhr: X Baeeo Porto. Die Nürnberger Puppe.
Schausptetdau».
Dienstag den 8. Februar: Lästige Schönheit. Hierauf: Durchs Ohr. Mittwoch den 9. Februar: Johannes. Donnerstag den 10.Februar: Ewige Liebe. Freitag den 11. Februar: HanS Huckebein. Samstag den 12. Februar: Lästige Schönheit. Sonntag den 13. Februar, Nachmittags 3'/,Ubr: Bartel Turaser. Abends 7 Uhr: Die Einberufung. Montag den 14. Februar: Johannes.
Neueste Nachrichten.
Depeschen des Bureau „Herold".
Berlin, 7. Februar. Dem „Berl. Tagebl." wird Shanghai gemeldet, daß die englische Admiralität
befindet sich Drehfu» in sehr schlechten Gesund« heitsverhältnissen. Er verfällt zeitweilig tu geistige Umnachtung. Frau Lucie Drehfu» befürchtet den Tod ihre» Manne» infolge verstärkter barbarischer Behandlung. Wie verlautet, wird Drehfu» Nachts in Frffelu gelegt.
Petersburg, 7. Februar. Es wird nun ebenfalls vou anderer Seite gemeldet, daß 6000 Ruffeu mit Artillerie und Munition die Hauptstadt der Mandschurei besetzt haben.
Petersburg, 7. Februar. Ein kaiserlicher Uta» ordnet die Vermehrung de» Personal» de» Aeußereu an und eine Concenrrtrung der Geschäfte in die Hand de» Minister» de» Aeußeren. Gleichzeitig verlautet, daß der russische Botschafter tu Konstantinopel nochmals beauftragt wurde, Schritte zu thun, um deu Prinzen Georg von Griechenland al» Gouverneur vou Kreta kategorisch beim Sultan zu befürworten.
Koustautiuopel, 7. Februar. Der Sultan erklärte in einer langen Audienz dem österreichischen Botschafter, daß er der Candidatur de» Prinzen Georg absolut nicht zusttmmen könne.
WB Wien, 7. Februar. Da» Unterrichtsministerium hat verfügt, daß die Vorlesungen an sämmtlichen deutschen Hochschulen Oesterreich», ausgenommen die theologischen Faculräten, für baß laufende Semester am 7. Februar geschlossen werden. Bei der Jnscription für da» zweite Semester müffen die Studtreoden schriftlich daß Gelödniß erneuern, den akademischen Gesetzen gewiffenhaft nachzul^beu, anbernfnöti ist dir Jnscription abznle^n»n.
Irttl Mi|u
6 ^onnt^omaanbi
1 „ (2
Anzeigen nach Auswärts werden stet- zu Originalpreifen besorgt durch die Srxkditiou des
Elegante
Masken-Costüme
erreichbaren, in chinesischen HLfeu befindlichen Vorräthe vou Eardiff Kohlen auftauft.
Kiel, 7. Februar. Zum Untergang der Dampf« pinasse ist noch zu berichten, daß jetzt sämmtliche Leicken geborgen find. Das Boot wurde gehoben und nach der Werft geschafft. Daffelbe soll nur wenig beschädigt sein.
Wien, 7. Februar. Gestern Vormittag find die slavi- schen und deutschen Studenten fast zu derselben Zeit im RathhauS-Vie tel versammelt gewesen. Die Versamm- lungeu schloffen mit Protesten gegen einander. Auf beiden Seiten war die Betheiligung sta>k. D>e Polizei hatte, da sie Zusammenstöße nach den Versammlungen befürchtete, die Straßen besetzt. Die berittene Polizei trieb verschiedentlich Studenten auseinander. Sieben slavtsche und drei deutsche Studenten wurden verhaftet.
Wien, 7. Februar. Dem „Montagsblatt" zufolge find die Meldungen, daß der ReichSrath auf den 8. März etnberufeu sei, unzutreffend- ebenso sind alle Meldungen, daß die Regierung auf eine schleunige Verhandlung in dem böhmischen Landtage dringe, unbegründet.
Wien, 7. Februar. Der letzte Mtnistrrrath setzte die Maßregeln gegen die strtkenden Studenten fest, welche heute sämmtlichen Rectoren an den Hochschulen bekannt gegeben werden. Fall» die Maßregeln wirkungslos sein sollten, erfolgt auf allen Hochschulen der Semesterschluß.
Prag, 7. Februar. Laut Mtmstertal E laß ist an der Univ ersität und an der technischen Hochschule daS Wintersemester geschlossen worden. DaS Sommersemester beginnt am 7. März. Der Schluß der Vorlesungen an der tschechischen Hochschule erfolgt ebenfalls bald. Die Schließung des Landtage» und Aufhebung de» Farbenvrrbots ist demnächst zu erwarten.
Rom, 7. Februar. Die hervorragendsten italienischen Schriftsteller, Dichter und Compovtsten haben an Zola für
1 Kg. (2 Pfd.) Tafeldrod
2 Kg. (4 Pfd.) Tafelbrod
1 Kg. (2 Pfd.) Weißbrod
1 „ (2 „ )
2 Kg. (4 Pfd.) Weißbrod
2 „ (4 „ )
Brodpreise
vom 6. bis 20. Februaur. 1898.
Der hiesiger» Bäcker.
AirchUche Anzeigen -er evnng.Gesnein-e.
Montag, den 7. Februar, Abends 8 Vhr, videlsirrnve im Confirmandensaal der Jobannesktrche Epheserbrief, Cap. 4 Wandel der Berufung würdig; Einigkeit im Geist und Mannigfaltigkeit des Dienstes.
___Pfarrer Dr. Naumann.
Apfelsinen
Marke Ciampa, feinste, süßeste, dünnschalige Frucht, frisch eingetroffen 1371
1 Ztiild 10 |lfg , 12 Siüdt 1 M. Auf dem Transport leicht^ schädigte Frucht billiger.
H. F. Nassauer.
Mittwoch, den 9 Februar cr.,
RaMmiltag» 2 Uhr,
rottben im Bieker'schen Saale versteigert: Sophos. Sessel, Stühle, Commoden, Kletderschiänke, 1 Vertikow, 1 Schreibtisch, 1 T umeou m. Spiegel, 1 Panzerkaffaschrank, 1 vollständiges Bett, 1 Linoleumteppich, 1 Regulateur, 1 Nähmaschine u. a. m. 1361 __________Geisiler, Gerichtsvollzieher.
LttrraNue wn6 kL»E
— In wenigen Wochen vertauscht eine Reihe junger Männer tlc seiherige Bildungsstätte — das Gymnasium oder Realgymnasium — mit der Hochschule. Gar Mancher hat sich sein zukünftiges Studium, feiner Neiaung oder dem Rathe der Eltern folgend, bereits gewählt, gar Mancher wird noch mit sich felbst im Zweifel fein, die B<nif»tt>a6l wird ihm und den Seinen noch Sorge machen. Viele treffen ihre Wahl, ohne sich Rechenschaft zu geben, wie die Verhältnisse in den einzelnen Berufszweigen liegen, und ohne klar zu sehen, was der zukünftige Berus bietet, was er für Anforderungen stellt. Die Erkenntniß und die Reue kommen oft zv spät. Es ist Pflicht der jungen Leute und ihrer Eltern, sich rechtzeitig über die Verhältnisse in den einzelnen Berufszweigen Klarheit zu verschaffen, so weit dieS eben möglich ist. Allen wird hierbei eine kleine, in dieser Zeitung schon besprochene Broschüre von Ludwig Knöpfet (CommissionS-Verlag von Emil Roth in Gießen. 1897. 60 Pfg.) ein werthooller Rathgeber und richtiger Wegweiser fein. Aus dieser sehr Intendanten Schrift seien zur Drtentirung über den Inhalt die Ueberschriften einiger Capiiel und Tabellen angegeben: Wie lange dauert die Vorbildung der akademisch Aebildeten Beamten? — Wann erfolgt die definitive Anstellung? — Lebensalter der im Amte befindlichen akademisch gebildeten Beamten. — Definitive Dienstzeit der im Amte befindlichen akademisch gebildeten Beamten. — Lebensalter der durch Pensionirung oder Tod ausgeschiedenen Beamten. — Definitive Dienstzeit der durch Lensiontrung oder Tod ausgeschiedenen B-amtcn. — Anfangs-, Durchschnitts- und Höchstgehalt der einzelnen Brufe. — Berufswahl tab Studium der Abiturienten im Schuljahr 1895/96. — Aoance- rrnmtsverhältntsse der einzelnen Berussarten (Tabelle III, Spalte 7). 84 werden uns Viele für den Hinweis auf dieses Schriftchen dank- b ar sein, möge eS in den beteiligten Kreisen die Beachtung finden, dck es verdient.
Holzversteigerung
im
GemeinbewM Miinchhchhailfkn.
1. Nutzholz:
Samstag den 12. d. Mts. Zu sammenkunst Vormittags 9% Uhr auf der Provinzialftraße von Gießen nuck Wetzlar bei District 14b:
Eichen: 2 Stämme 1. Kl. mit 5,65 fm, 4 Stämme 2. Kl. mit
Westfälisches
Betttuchhalbleinen
160 (Zentimeter breit, in vorzüglicher Qualität, für den billigen Preis von
zum Kreppelbackeu besonders zu.
empfehlen, bei 1368
C. Roth IL
Gchen-Lohnnden- Verkauf.
ßiimgliche Vberförstkrei Krofdorf.
Freitag den 25. Februar
d». I., Vormittags 83/4 Uhr, kommen im „Römischen Kaiser in Wetzlar zum öffentlichen meist- betenden Verkauf aus dem
A. Hchuhbejirk Aoppelberg:
Schlag XIII (Mittelwald) circa 140 Gentner Lohrinde,
Schlag II (Niederwald) circa 2üO Gentner Lohrinde.
B. SchuhbkjirK Sg^södeu:
Schlag IV (Niederwald) circa 400 Gentner Lohrinde.
Das Schälen der Rinde geschieht M Kosten der Forftoerwaltung.
Der Königliche Oberförster.
Busold. 13541
PnmperDickel
«. ä G. Waveufel», 392
Martt 21. — Telephon 46.
Empfehle einen kräftigen, rein- fchmeckende«,selbftgebraunten
Kaffee
das Pfund zu Mk. 1.—.
Bit b«' ftASj lbai w ™
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solche Projecte Leben und Gestalt gewinnen. Da spielt uns der Zufall eine Bremer Zeitung in die Hand. In Bremen plant man eine Erweiterung der Kunsthalle. Der Vorstand des KunstoereinS richtet nun an den „ferner Courier" folgende Zuschrift: „93on Herrn Karl Schütte ging dem Vorstände des Kunstveretnö ein Schreiben zu, wonach derselbe sich in hochherziger Weise bereit erklärte, dem Vereine eine Summe von 200 000 Mk. für einen Anbau der Kunsthalle zu schenken, unter der Voraussetzung, daß der Senat und die Bürgerschaft dem Vereine den dafür erforderlichen Platz hinter der Kunsthalle umsonst zur Verfügung stellen möchten und unter den Bedingungen, daß der Verein, um das Kunstleben in «nfetet Stadt zu heben, an zwei Tagen in der Woche zu bestimmten Zeiten seine Sammlungen unentgeltlich dem Publikum öffne und der Anbau nach den bereits fertig gestellten Plänen der Herren Archttecten Gtldemeistcr & Sunkel auSgeführt werde. Ehe der Vorstand Kenntniß von diesem Schreiben empfing, hatte er sich veranlaßt gesehen, seinerseits die Frage eines Erweiterungsbaues der Kunstballe zu erwägen und war zu dem Resultate gekommen, daß eine Vergrößerung der Behangfläche der Bilder um mindestens daS Zweifache des jetzigen Raumes, Angesichts der Schenkungen und der aus der Kulenkamp'schen Stiftung zu erwerbenden Kunstwerke, »othwendig sei, um den Bedürfnissen des Vereins für längere Zeit Rechnung zu tragen. Damit in Verbindung stehend sei eine Vergrößerung der für die Sculpturen, das Kupferstich Cabinet und die Bibliothek, sowie eine Veiänderung der jetzigen Kunsthalle in Oberlichtsäle ins Auge zu faffen. Um diesen größeren Plan ins Werk zu setzen — der erste sah nur eine Verdoppelung der jetzigen Räume vor —, erklärten sich die Mitglieder des Vorstandes, die Herren Hermann Melchers und Jos. Hachez, in freigebigster Weise bereit, ihrerseits jeder 100 000 Mk. dem Vereine zur Verfügung zu stellen, wobei Herr Melchers nur die unentgeltliche Hergade des Platzes voraussrtzte, während Herr Hachez auch den Wunsch äußerte, es möge für den Umbau eine Concurrenz unter den in Bremen wohnhaften Archttecten ausgeschrieben werden. In Folge der veränderten Sachlage zog Herr Schütte bereitwilligst die Bedingung, seinen Plan durch die genannten Herren Archttecten ausführen zu lassen, zu Gunsten eines Wettbewerbes um den größeren Plan unter den in Bremen wohnhaften Architeclen zurück, so daß sitzt Dank der vereinten Freigebigkeit der vorerwähnten drei Herren, der Kunstverein der Hoffnung auf die Genehmigung Seitens Senats und Bürgerschaft in der Lage sein wird, sich ein feinen Wünschen entsprechendes Heim zu ichaffen, um so seinem Zwecke, das Interesse für die bildende Kunst in unserer Stadt zu beleben und zu fördern, in immer ausgiebigerer Weise gerecht werden zu können." Es kommt ans nicht in den Sinn, die Verhältnisse der Hansastadt mit denjenigen unserer Vaterstadt zu vergleichen. Dennoch muß man sich der Hochherzigkeit der Bremenser gegenüber die Frage vorlegen: Warum hat sich noch kein einziger der vielen wahlhabenden, ja reichen Bürger Gießens dazu aufschwingen können, für den edlen Zweck eines SaalbaueS mit einer größeren Summe einzutreten? Wir möchten der Ueberzeugung Raum geben, wenn erst einer unserer Gutgesinnten Mitbürger den Anfang gemacht hat, für die gute Sache atwas tiefer in den Geldbeutel zu greifen, werden andere nachfolgen. Der Name dieses „ersten" Spenders aber wird mit goldenen Lettern in den Annalen der Stadt Gießen prangen. x. y. z.
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von Elten &. Keussen, IffiSuS4 Crefeld.
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C. Röhr & Co.
1366] Wegen Versetzung des Herrn Landgerichtsraih Kullmavn ist der zweite Stock, 5 Zimmer mit allem Zubehör, Bleichplatz per 1 Ao il *u vei mietben bei Wtatt Georg Ederstraße 2, Ecke der Nordanlage.
1360] MödUrtes Rimmer ,u ver« miethcn. Ernst i»och, Neuenweg 9, HI.
OipFflifuncjin
Uermiethungen


